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Beratung bei der Planung einer kleinen aber feinen Anlage

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*Wirt
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 18. Mai 2015, 19:51
Hallo Leute,
ich plane für mein zukünftiges Studenzimmer eine kleine Anlage zusammen zu stellen. Ansporn dafür ist, dass ich gerne auf ein analoges Musikmedium umsteigen würde, auf Vinyls. Preislich würde ich mich gerne im unteren Bereich halten (arme Studenten und so ) aber natürlich sollte schon auch etwas bei dem Geld raus kommen. Also ~600€ wäre ich bereit vorerst zu investieren.
Vermutlich wird das Zimmer also recht klein sein (im 15 m² Bereich vllt).

Jetzt habe mich am Wochenende einmal ein wenig erkundigt und bin bei folgendem Set gelandet:
Plattenspieler: Dual DTJ 301
Receiver: Denon AVR-X1000
(hierbei dachte ich mir, dass ich für die Zukunft bereits einen AVR kaufen könnte um die Anlage auch an den TV anschließen zu können, welcher jedoch auch im Stereo-Bereich zu gebrauchen ist)
Boxen: Magnat Vector 203
(geplant wären hier vorerst 2 stereo Boxen, mit denen sich später vllt. noch einmal auf ein 5.1 Surround-System aufrüsten lassen würde)

Natürlich soll eben auch Laptop/Handy über AUX laufen aber das sollte ja hier eig. nicht weiter relevant sein.

Nun wollte ich einfach einmal Fragen, ob hier schon einmal irgendwer seine Erfahrungen mit dieser oder vielleicht ähnlicher Kombination gemacht hat.
Bin auch gerne für Verbesserungsvorschläge offen.

Liebe Grüße,
*Wirt

PS: Wie gesagt, kenne mich noch nicht all zu gut in diesem Hifi-Bereich aus, falls also irgendwo falsche Benennungen oder Gedankenfehler sind lasse ich mich gerne noch ein wenig belehren :D
HiFiKarol
Inventar
#2 erstellt: 18. Mai 2015, 20:14
Hi Wirt,

Mit dem Denon X1000 machst Du nichts falsch. ist ein guter und auch zukunftssicherer AVR. Alternativen wären hier evtl der Pioneer VSX 924 (älteres Model 923) oder vergleichbarer Yamaha. Die Denon Receiver werden hier häufig wegen ihres Einmesssystems empfohlen. Ich habe einen Pio VSX 922 und die Einmessung macht auch was sie soll.

Lautsprecher musst Du definitiv vor dem Kauf hören, vor allem, wenn das Budget, ich sag mal in der Situation (bin auch Student, da sitzt das Geld leider nicht so locker), nicht klein ist. Du willst ja keine LS Kaufen, die Dir dann nicht gefallen, deshalb möglichst viel verschiedene LS Paare im HiFi Laden hören. Hier im Forum wird oft zu Denon SC-M39 geraten, wobei ich weder die von Dir ausgesuchten Magnat noch die Denon kenne.

Zum Spieler kann ich Dir jetzt spontan nicht so viel sagen, nur als allgemeinen Denkanstoß: Wenn Du schon Erfahrung mit Plattenspielern hast, wird hier immer zu gebrauchten Spielern aus den 80ern geraten, da gleiche Leistung für wesentlich weniger Geld. Als Anfänger würde ich zu nem neuen greifen, da das eher in Richtung Plug-and-Play geht, und Du davon ausgehen kannst, dass der Spieler keine Reperaturen benötigt.

Wenn Du neu mit Vinyl anfängst, sollte Dir bewusst sein, dass Platten teurer sind als CDs...
Man muss aber auch sagen, dass Vinyl (zumindest mir) deutlich mehr Spaß bringt als CD.

Hoffe, das war hier hilfreich...

Viele Grüße,
Karol
basti__1990
Inventar
#3 erstellt: 18. Mai 2015, 20:20
Wie kommt man darauf als "armer Student" in die eher "teure" Phono-Welt einzusteigen?

Alternativ zur Vector 203 die DM-6
http://dynavoice.jim...m-product-9891404094

Beim AVR würde ich einfach mal nach gebrauchten:
Denon X1000, AVR 1713, AVR 1913
Yamaha V475, V473, V573, V673, V773
Pioneer VSX 527, VSX927

schauen

Von Plattenspielern hab ich keine Ahnung, außer dass es nicht einfach ist, halbwegs gut klingende für wenig Geld zu erhalten.
*Wirt
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 18. Mai 2015, 20:29
Hallo Karol,
danke erst einmal für die Antwort.
Habe die Zusammenstellung aus Testberichten und auch stark unter mit Einbeziehen der hier geschriebenen Threads ausgewählt.

1.Zu den Boxen ist das schonmal ein guter Tip, mal sehen was die Elektrogeräte in meiner Gegend so auf Lager haben.

2.Zum Plattenspieler, ja das wäre der erste. Weiß also nicht wie gut das bei mir mit älteren funktioniert. Wobei es sicherlich interessant wäre, da man bei den "gezwungenen" Reparaturen sicherlich auch viel über die Technik etc. lernen würde

3. Ja ich weiß dass Platten etwas teurer sind. Aber meine Meinung ist, wenn ich CDs kauf, kann ichs mir auch vom Laptop aus anhören. Vinyls haben meiner Meinung einfach noch so etwas "altes/ursprüngliches" vom Musikbusiness. Und die paar Euros zahl ich auch gerne drauf. Dann verzichte ich lieber auf unnötige Deko und hänge mir vllt mal ein paar Plattencover an die Wand

LG
basti__1990
Inventar
#5 erstellt: 18. Mai 2015, 20:35

*Wirt (Beitrag #4) schrieb:
Habe die Zusammenstellung aus Testberichten

Diese "Test"-berichte solltest du eher als bezahlte Produktvorstellung verstehen. Die HiFi-Zeitschriften sind abhängig von der geschalteten Werbung der Hersteller, daher sind alle Tests immer gut. Oder kennst du ein Marken-Produkt was ein schlechtes Ergebnis eingefahren hat?
HiFiKarol
Inventar
#6 erstellt: 18. Mai 2015, 20:36

*Wirt (Beitrag #4) schrieb:
Wobei es sicherlich interessant wäre, da man bei den "gezwungenen" Reparaturen sicherlich auch viel über die Technik etc. lernen würde :D

Zum lernen würde ich dann einfach bei ebay "Plattenspieler" eingeben, ohne genauere Bezeichnung, dann nach Preis sortieren und den billigsten nehmen, dann ist, falls was schiefgeht nicht so viel Geld weg.


*Wirt (Beitrag #4) schrieb:
Dann verzichte ich lieber auf unnötige Deko und hänge mir vllt mal ein paar Plattencover an die Wand 8)


Sag bescheid, wenn es sich ausgleicht.

Aber ja, wie gesagt, mir persönlich macht Vinyl mehr Spaß, da sind die paar Euro mehr gut investiert.

Und zum Lautsprecherprobehören solltest Du zu nem richtigen HiFi Händler, nicht zu den gängigen Elektronikgroßmärkten, da kannst Du Dir ein besseres Bild vom Klang machen. Und idealerweise rufst Du vorher mal an, und sagst was Du haben willst und machst nen Termin aus.
*Wirt
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 18. Mai 2015, 20:46

Wie kommt man darauf als "armer Student" in die eher "teure" Phono-Welt einzusteigen?

Naja, Musik is nun mal mein Hobby und da das nicht nur aus selber Machen sonder auch aus Hören besteht und ich nicht immer den ganzen Tag mit Handy und Kopfhörerer rumlaufen will, wäre ne Anlage sehr gut zu gebrauchen meiner Meinung.


Diese "Test"-berichte solltest du eher als bezahlte Produktvorstellung verstehen. Die HiFi-Zeitschriften sind abhängig von der geschalteten Werbung der Hersteller, daher sind alle Tests immer gut. Oder kennst du ein Marken-Produkt was ein schlechtes Ergebnis eingefahren hat?

So etwas in diese Richtung dachte ich mir auch schon, deshalb immer der Vergleich mit den Meinungen zu den Produkten hier im Forum


Und zum Lautsprecherprobehören solltest Du zu nem richtigen HiFi Händler, nicht zu den gängigen Elektronikgroßmärkten, da kannst Du Dir ein besseres Bild vom Klang machen. Und idealerweise rufst Du vorher mal an, und sagst was Du haben willst und machst nen Termin aus.

Hierzu vielen Dank für die Info. TOP
*Wirt
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 25. Mai 2015, 13:11
Ein Bekannter von mir meinte ich soll mir doch ein
Yamaha MCR 840 (Kompaktanlage
besorgen, dann den einfach Audioausgang mit einem Audio-Verteiler (z.B. auf 4 Eingänge) vermehren und dies als Anlage verwenden.
Sprich hier würde ich auch den Dual DTJ 301 anschließen.

Hat damit schon jemand Erfahrungen gemacht? Denkt ihr das währe eine gute Variante?
Klar damit lässt sich nicht auf 5.1 Surround aufrüsten...

LG
HiFiKarol
Inventar
#9 erstellt: 25. Mai 2015, 13:52
Hmm... weiß nicht...

Also Ich persönlich würde bei deinen Wünschen (vor allem mit Hinblick auf den evtl 5.1 Ausbau) dann eher zum Denon X1000 raten, und dazu dann z.b. ein Paar Denon SC-M39 als Lautsprecher dazu.

Damit hättest Du im Prinzip schonmal die Basis für nen evtl Ausbau gelegt, hast (soweit ich weiß) vergleichbare Lautsprecher, und hast wahrscheinlich noch etwas Geld gespart.

Viele Grüße,
Karol
evilknievel
Inventar
#10 erstellt: 25. Mai 2015, 18:40
Hallo,

der Dual DJT ist nicht der Burner. Mit Dual aus dem Schwarzwald hat das nichts zu tun. Die Geräte kommen von Hanpin in Taiwan. Natürlich kann man mit ihm Platten abspielen und wenn man ihn gebraucht für 50 Euro kauft, geht das irgendwie in Ordnung. Den Neupreis ist er meiner Meinung nach nicht wert. Aus der Nähe betrachtet ist das Gerät nicht wertig verarbeitet. Wie auch bei dem Preis?
Vom selben Hersteller gibt es die Mc Crypt Geräte bei Conrad. Die haben einen besseren Tonarm.
http://www.conrad.de...N02?ref=searchDetail

Ansonsten empfehle ich, mal im Plattenspieler Thread zu stöbern. Anfragen zu gebrauchten Geräten gibt es zu hauf und die passenden Empfehlungen gleich dazu.

Gruß Evil
HiFiKarol
Inventar
#11 erstellt: 25. Mai 2015, 19:28
Servus,

Vielleicht hab ich das falsch eingeschätzt, aber ich hab mal still schweigend angenommen, dass der TE ein "Vinlanfänger" ist. Dementsprechend würde ich ihm schon eher zu nem neuen Gerät raten, da bei nem Gebrauchten die Gefahr dass etwas daran zu tun ist, dann doch noch da ist, und als Anfänger ist ein Neugerät etwas mehr "Plug and Play" als ein gebrauchter, an dem evtl noch was zu machen ist.
Wenn man sich damit nicht auskennt, kann das dann doch sehr viel Arbeitsaufwand und vor allem Frust bedeuten. Der TE will ja nicht schon die Lust auf Vinyl verlieren, bevor er die erste Platte gehört hat...

Ich denke Die Mc Cript Geräte, die ReLoop dreher, sowie fast alles andere was es neu zu kaufen gibt, sind passende Spieler, um mal reinzuschnuppern. Wenn man dann merkt, dass man voll auf Vinyl abfährt, dann kann man ja nach nem Jahr oder so dann was gebrauchtes kaufen, wenn man sich ein wenig mit der Materie beschäftigt hat.

Des weiteren sollte man nicht vergessen, dass auch wenns um Vinyl geht, die Lautsprecher doch den meisten Einfluss auf den Klang haben (Okay, beim Vinyl kommt noch der TA, im Gegensatz zur CD), somit denke ich nicht, dass der TE mit einem neuen Dreher etwas falsch macht.

@evil: inwiefern unterscheidet sich der Tonarm der Mc Cript von dem des Dual? Wieso stufst Du diesen als besser ein?

Beste Grüße,
Karol
evilknievel
Inventar
#12 erstellt: 25. Mai 2015, 20:42
Die Tonarmlagerung des Dual ist minderwertiger.
Ein Kumpel von mir betreibt den Dual DJT und ist zufrieden damit. Er stellt aber auch keine großen Ansprüche, trotz 300 Platten im Schrank.
Daß der Tonarm nicht ausbalanciert war und das Gegengewicht falsch rum montiert, hat ihn auch nicht gejuckt. War nur immer komisch, daß alles so flach und zerrig klang und der Tonarm zum hüpfen neigte.

Da preislich kein Unterschied würde ich zum Mc Crypt greifen, der ansonsten identisch ist.

Was mich am Dual besonders stört, ist die fehlende Endabschaltung.

Gruß Evil

PS: Falls der Themenersteller aus der Nähe von Köln kommt, bitte mal PN. Ich hab noch 2 Dreher zuviel.


[Beitrag von evilknievel am 25. Mai 2015, 20:49 bearbeitet]
HiFiKarol
Inventar
#13 erstellt: 25. Mai 2015, 21:20
Okay, dann scheint dein Kumpel ja wirklich keine alzu hohen Ansrpüche zu haben.

Ja, so ne Endabschaltung ist schon was feines...

OT-Mode an
Wie ist das mit Endabschaltung und endlosen Auslaufrillen wie bei Dark Side of te Moon wo der Herzsclag am Ende theoretisch unendlich lang weiter geht?
OT-Mode aus

Ja. Da stimme ich Dir zu. Bei gleichem Preis und den von Dir beschriebenen "Phänomenen" würde ich auch zum Mc Cript greifen.

EDIT: "Ein Kumpel von mir..." klingt wie dieses klischeehafte "Eine Freundin von mir ist schwanger, und sie weiß nicht ob sie das Ihrer Mutter sagen soll, bla bla bla..." aus Teeniefilmen.


[Beitrag von HiFiKarol am 25. Mai 2015, 21:22 bearbeitet]
evilknievel
Inventar
#14 erstellt: 25. Mai 2015, 21:31
Die von mir beschriebenen "Phänomene" sind nicht die Schuld des Herstellers. Viel mehr sind sie dem Gedanken geschuldet, daß Bedienungsanleitungen überbewertet sind.

Gruß Evil
HiFiKarol
Inventar
#15 erstellt: 25. Mai 2015, 21:44
Da hast Du wohl Recht...
Wobei die höherwertige Tonarmlagerung wohl widerum wenig mit BDA Lesen zu tun hat, sondern einfach mit dem Gerät an sich...
*Wirt
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 26. Mai 2015, 09:20
Okay scheint als würden hier die Meinungen eher zum Denon Receiver tendieren.

Ich werde mir einfach mal in naher Zukunft den MC CRYPT DJ-U2650 kaufen und ihn bei meinem Bekannten an seine Yamaha Anlage anstecken.
Dann werde ich in nem Hifi-Shop mal paar Boxen durchprobieren und einfach ein wenig Vergleichen.

Danke für die zahlreichen Meinungen
evilknievel
Inventar
#17 erstellt: 26. Mai 2015, 10:01
Hallo,

Lautsprecher anhören ist immer eine kluge Entscheidung, auch wenn sie zu hause anders klingen werden.

Hör dir mal eine Yamaha Pianocraft Anlage an. Die Lautsprecher sind nicht zu verachten, genauso wie die hier schon empfohlenen Denon LS, die zu deren Kompaktanlage DM 39 gehören. Diese Lautprecher bekommt man für unter 100 Euro gebraucht.
Tendenziell sehe ich den Gebrauchtkauf von Lautsprechern unkritischer als den von einem Verstärker oder gar Plattenspieler.

sofern möglich wären auf meiner Hörliste auch:

Dali Zensor 1
JBL Studio 220
Wharfdale Diamond 10.1

Sollte später mal auf 5.1 aufgerüstet werden, sind diese Lautsprecher auch sehr gut als Rear zu verwenden.

Gruß Evil
HiFiKarol
Inventar
#18 erstellt: 26. Mai 2015, 12:43

evilknievel (Beitrag #17) schrieb:

Sollte später mal auf 5.1 aufgerüstet werden, sind diese Lautsprecher auch sehr gut als Rear zu verwenden.


Oder bei schwierigen raumverhältnissen einfach als Front behalten.

Lautsprecher gebraucht kaufen ist im Normalfall absolut unproblematisch.

Grüße, Karol
*Wirt
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 31. Mai 2015, 14:32
Zu dem MC CRYPT DJ-U2650.
Habe gesehen dass es anscheinend einen MC CRYPT DJ-2650 B, einen MC CRYPT DJ-2650 D und den oben genannten eben gibt. Weiß jemand von euch wo dabei die Unterschiede liegen? Konnte dazu leider nix finden.
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