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Plattenspieler, Verstärker, Boxen Kombi <1000€

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nfjg
Neuling
#1 erstellt: 25. Aug 2015, 19:56
Was haltet ihr von folgender Zusammenstellung, aus der aktuellen "musik express" im Rahmen vom Vinylspecial:

Rega RP-1 Plattenspieler
Yamaha A-S301 Verstärker
JBL Studio-220 Lautsprecher

Vinyl special

Macht das in der Kombination aufeinander abgestimmter Komponenten Sinn?
Welche Komponenten sind bei einer Anlage für die Plattensammlung am wichtigsten/könnte man als erstes austauschen und durch welche Alternativen?
Möglichst unverfälschte "volle" Soundqualität ist das wichtigste Kriterium.
Wirklich Ahnung von dem Thema habe ich leider nicht; Bedarf für eine gute Wohnzimmeranlage dafür umso mehr.
Bitte um Meinungen zu dem Thema, danke!

PS: Besitze aktuell folgendes Setup:
Reloop-2000 MK3, Stanton M.201, Kenwood A-601, Heco Interior Plus 2000


[Beitrag von nfjg am 25. Aug 2015, 20:00 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 25. Aug 2015, 20:53
Hallo,


Was haltet ihr von folgender Zusammenstellung

Rega RP-1 Plattenspieler
Yamaha A-S301 Verstärker
JBL Studio-220 Lautsprecher


nun, das sind preisgünstige neue Geräte am untersten Ende der Preisliste von HiFi-Geräten und jedes Gerät könnte man durch andere Geräte dieser Preisklasse ersetzen.

Der Dreher ist ein extrem einfach und kostengünstig konstruiertes Gerät mit einem billigsten/einfachen Tonabnehmer (OM 5E/Rega Carbon bzw. AT91), der für das Klangergebnis verantwortlich ist. Das Klangergebnis ist entsprechend. Brauchbare Tonabnehmer bekommt man ab etwa 100 Euro aufwärts. Gute und sehr gute Tonabnehmer/Nadeln kosten auch ein Vielfaches dieses Betrags.

Aus meiner Sicht würdest du mit einem gebrauchten Dreher aus der Blütezeit des Plattenspielerbaus vom Händler besser bedient sein. Ab etwa 100 Euro bekommt man beim Händler mit PayPal, Rücktrittsrecht und Gewährleistung direkt angetriebene Dreher mit S-förmigem Tonarm und SME-kompatiblen Headshell die ich aus allerlei preislichen, praktischen und technischen Gründen vorziehe.

Dann ist im Budget auch Platz für einen ordentlichen Tonabnehmer bzw. eine gute Nadel.

Der Yamaha Verstärker ist in der Lage die JBL Studio 220 genügend anzutreiben. Wenn genug Platz im Budget ist, würde ich aber zum Sherwood RX-772 greifen.

Die kleinen JBL klingen ziemlich sauber, neutral und angenehm, wenn man sie mit den Hochtönern auf Ohrhöhe auf Ständern mit genügend Platz zu allen Seiten im Stereodreieck aufstellt. Sie kommen schon mit relativ geringem Freiraum (ab etwa 20cm - besser mehr) zu allen Seiten aus.

Wenn Du genug Freiraum (etwa 50cm) zu allen Seiten für eine richtige Aufstellung hast, dann kommen auch aus meiner Sicht recht vollwertig klingende Kompaktlautsprecher wie z.B. die Denon SC-M39/SC-M40/SC-F109, Dynavoice Definition DM-6, JBL Studio 230 ins Spiel. Relativ günstig zu haben sind derzeit auch die Magnat Quantum 803.

Ob die Studio 220 die richtigen Lautsprecher für Deinen Geschmack, Deinen Bedarf, Deine Möglichkeiten - insbesondere Deine "uns bislang unbekannten" akustischen Rahmenbedingungen - sind, hängt von reichlich vielen individuellen Faktoren ab. Ich mag diese Boxen aber gerne und nutze selbst u.a. die Studio 230.


Welche Komponenten sind bei einer Anlage für die Plattensammlung am wichtigsten/könnte man als erstes austauschen und durch welche Alternativen?


Nur der Tonabnehmer insbesondere die Nadel/Generator/Cantilever/Abtaster/Schliff ist für das Ergebnis des Klangs von der Platte verantwortlich, wenn Aufstellung, Laufwerk, Tonarm, Montage und Justage einwandfrei sind.

Weiterhin ist es wichtig, dass der Tonabnehmer hinsichtlich Bauhöhe, Nadelnachgiebigkeit (Compliance) und Gewicht zum Tonarm passend gewählt wird. Der Phono-Entzerrer-Vorverstärker muss technisch (Eingangswiderstand/Kapazität/Vorverstärkung) zum Tonabnehmersystem passen.


Möglichst unverfälschte "volle" Soundqualität ist das wichtigste Kriterium.


Dann solltest Du auf Platte verzichten.

Plattenhören und der Umgang mit der alten - mir schon aus meiner Jugend vertrauten - Technik macht mir Spaß, daher habe ich auch drei Dreher, reichlich Tonabnehmer/Nadeln und Vieles was dazu gehört.

Du kannst Dich mit dieser altertümlichen fehlerbehafteten Technik an die hörbare Qualität von makellosen modernen digitalen Medien/Playern aber bestenfalls mit viel Aufwand annähern. Wobei das nicht bedeutet, dass Dir der Klang von der Platte nicht besser gefallen kann. Das ist halt auch Geschmackssache.

Wenn Du an gutem Stereo-Klang interessiert bist, können die folgenden Infos hilfreich sein:

http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html

http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=66
http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=173
http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=83

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 25. Aug 2015, 21:33 bearbeitet]
nfjg
Neuling
#3 erstellt: 26. Aug 2015, 07:18
Guten Morgen & vielen Dank für die ausführliche Antwort.


direkt angetriebene Dreher mit S-förmigem Tonarm und SME-kompatiblen Headshell


Welchen könntest Du da konkret empfehlen? Und in Kombination mit welcher Nadel?


PS: Besitze aktuell folgendes Setup:
Reloop-2000 MK3, Stanton M.201, Kenwood A-601, Heco Interior Plus 2000


Könnte man den Reloop-2000 MK mit einem neuen Tonabnehmer ausstatten? Wenn ja, mit welchem? Immerhin hat er ja einen Direktantrieb.
Aktuell "summt" und "brummt" der Plattenspieler im Betrieb. Woran kann das liegen? An fehlender Erdung? An der Nadel?

Den Yamaha A-S301 Verstärker kann ich aktuell für 150€ und die JBL Studio-220 Lautsprecher für 100€ bekommen.
Bei dem Angebot kann man also zuschlagen, richtig?
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 26. Aug 2015, 08:09

Welchen könntest Du da konkret empfehlen?


Da diese Geräte unter zig Labeln angeboten werden und im Grunde alle von nur wenigen japanischen Unternehmen stammen hast Du die freie Auswahl. Schau Dir die technische Ausstattung, Zustand, Preis und Verkaufsbedingungen an und such Dir einen aus der Dir gefällt.

Den/die ausgesuchten Dreher kannst Du hier nennen, damit wir nach Haken und Ösen schauen können. Ich zähle hier auch auf die Eigeninitative sich ein wenig mit den Details der Dreher auseinanderzusetzen
.

Und in Kombination mit welcher Nadel?


Wenn der Dreher gefunden ist, kann man nach der dazu passenden bestmöglichen und finanzierbaren Abtastung (Tonabnehmer/Nadel) schauen. Vielleicht ist ja ein brauchbarer TA verbaut, der nur einen neuen Nadeleinschub braucht.

Bitte schaue Dir mal z.B. bei Thakker an was es aktuell alles an TA und Nadeleinschüben gibt und wie sie sich technisch unterscheiden, damit Du eine Ahnung davon bekommst um was dabei geht.


Könnte man den Reloop-2000 MK mit einem neuen Tonabnehmer ausstatten? Wenn ja, mit welchem?


Wenn der Dreher i.O. ist macht es Sinn im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten einen zum sehr kompatiblen Tonarm passenden TA mit brauchbarer Nadel zu montieren. Ggf. kann auch das vorhandene Tonabnehmersystem mit einer ordentlichen Nadel ausgestattet werden?


Aktuell "summt" und "brummt" der Plattenspieler im Betrieb. Woran kann das liegen?


Das kann viele Ursachen haben. Bitte mache dazu eine Anfrage im Analogbereich des Forums, da klopfen wir die möglichen Fehlerursachen der Reihe nach ab. Hauptursache ist zumeist, dass der Dreher/das Phonokabel zu nahe an anderen Geräten und Stromleitungen steht/liegt.


An fehlender Erdung? An der Nadel?


Das Erdungskabel sollte in der Regel mit dem Verstärker/Pre verbunden sein. Man kann es testweise auch abmachen. An der Nadel liegt es keinesfalls ... aber vielleicht an den Verbindungen zwischen Tonabnehmer und Headshell oder zwischen Headshell und Tonarm.


Den Yamaha A-S301 Verstärker kann ich aktuell für 150€ und die JBL Studio-220 Lautsprecher für 100€ bekommen.
Bei dem Angebot kann man also zuschlagen, richtig?


Dazu hatte ich Dir schon was geschrieben. Es nutzt nichts, wenn Du irgendwelche Lautsprecher günstig kaufst, die Dir klanglich womöglich nicht gefallen und/oder nicht zu Deinen akustischen Rahmenbedingungen passen. Grundsätzlich sind aber 100 Euro für ein Paar JBL Studio 220 sehr günstig.

Bitte beschäftige Dich mit den Infos in den o.g. Links, dann sollte man da von selbst drauf kommen Lautsprecher nicht zu kaufen die man nicht zu Hause probiert und verglichen hat.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 26. Aug 2015, 20:28 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 26. Aug 2015, 08:13
wenn du schon den reloop hast dann würde ich den auch behalten und einen guten TA kaufen.
ob ein anderer verstärker sinn macht? ich denke nicht. wenn der kenwood in ordnung ist dann würde ich das geld lieber in die boxen stecken, allerdings von deinen heco auf die jbl umzusteigen wird kein großer sprung.


Möglichst unverfälschte "volle" Soundqualität ist das wichtigste Kriterium.


wie kannst du die boxen stellen?, das wäre das wichtigste, da hat dir der kollege tywin schon gut links empfohlen.


Macht das in der Kombination aufeinander abgestimmter Komponenten Sinn?

es gibt keine aufeinander abgestimte komponenten, das ist eine erfindung der »fachmagazine«
die meisten verstärker können die meisten boxen antreiben.


[Beitrag von Soulbasta am 26. Aug 2015, 12:28 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#6 erstellt: 26. Aug 2015, 11:36
Irgendwie hatte ich die Anfrage so verstanden, dass eine zusätzliche Anlage gesucht wird. Als Ersatz für die vorhandene Anlage macht das keinen Sinn. Mal die vorhandenen Boxen richtig aufstellen + einen ordentlichen Abtaster und gut ist.
nfjg
Neuling
#7 erstellt: 26. Aug 2015, 17:02
Ok, danke. Das ist doch auch eine gute Aussage mit der ich arbeiten kann.
Wegen der Aufstellung konsultiere ich die unten angebenen Links.
Und wie finde ich einen guten und passenden Tonabnehmer? Wieviel Geld sollte ich da in die Hand nehmen, auch in der Hinsicht, dass dann meine übrigen Hifikomponenten nicht den Flaschenhals bilden?
Und welche Komponente könnte ich zusätzlich noch austauschen, um den Klang zu verbessern? Lautsprecher? Verstärker?


[Beitrag von nfjg am 26. Aug 2015, 17:04 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#8 erstellt: 26. Aug 2015, 17:27

Wieviel Geld sollte ich da in die Hand nehmen, auch in der Hinsicht, dass dann meine übrigen Hifikomponenten nicht den Flaschenhals bilden?


Bitte beschäftige Dich doch erst mal mit den Grundlageninfos, dann schreiben wir auch über die gleichen Dinge.

Flaschenhals - der Wichtigkeit nach - in der üblichen Reihenfolge:

0. Qualität der gehörten Musik/Datei/Aufnahme/Produktion/Pressung
.
1. Beschi..ene hallige Raumakustik
2. Beschi..ene (akustisch) zu wandnahe unsymmetrische Lautsprecherpositionierung womöglich nicht mit den Hochtönern auf Ohrhöhe.
3. Beschi..ene wandnahe Positionierung des Hörplatzes und/oder Stereodreieck nicht brauchbar umgesetzt.
4. Qualität der Lautsprecher
.
20. Nicht genügend leistungsfähiger Verstärker.

Plattenspieler gehen extra, da sie - w/der antiquierten nicht mehr zeitgemäßen Technik - naturgemäß ein Flaschenhals sind und "wie schon geschrieben" niemals die Wiedergabequalität von makellos arbeitenden - auch billigsten - digitalen Quellgeräten bieten.

Du kannst in einen Plattenspieler also investieren was Du willst und kommst nie an, wenn Du nicht Vernunft walten lässt.


Und wie finde ich einen guten und passenden Tonabnehmer?


Du solltest wissen wie schwer der Tonarm Deines Drehers ist, danach richtet sich die Nadelnachgiebigkeit der Nadel des Tonabnehmers. Wenn der Tonarm Deines Drehers in der Höhe verstellbar ist, spielt die Bauhöhe des Tonabnehmers keine Rolle. Hinsichtlich des Gewichts des Tonabnehmers muss an dem Tonarm Deines Drehers die richtige Auflagekraft eingestellt werden können.

Ein MC-System macht viel weniger elektrische Probleme als ein MM/MI System. Es benötigte aber einen dafür geeigneten Vorverstärker der eine höhere Vorverstärkung hat. HighOutput MC-Systeme können auch an MM-Eingängen betrieben werden.

Ein ganzer Stein (nude) ist eine bessere da leichtere Basis für einen Abtaster. Ein leichter steifer Cantilver/Nadelträger z.B. aus Bor/Boron bietet bessere Möglichkeiten die Bewegungen des Abtasters an den Generator zu übertragen als z.B. einfache Cantilever aus Alu oder Carbon.

Hauptsächlich entscheidet aber ein möglichst scharfer/aufwändiger/teurer Nadelschliff über die Klangqualität.

Wie hoch ist das Budget und was nutzt Du derzeit für einen Tonabnehmer mit welcher Nadel? Vielleicht genügt ein besserer Nadeleinschub. Du hast ja sicherlich schon mal wie empfohlen - bei z.B. Thakker - ein wenig recherchiert um ein wenig kundig zu werden.

Ein Ortofon X5-MC ist schon ein wirklich brauchbares System. Z.B. ein Audio Technica AT 440 MLa klingt ordentlich und auch mit einem Gold Note Babele oder Sumiko Pearl kann man schon gut Platten hören.

Mein Tip sind gebrauchte Technics EPC205/206/207/270 Tonabnehmer für etwa 50 Euro+ passende JICO SAS Nadel für etwa 150-200 Euro womit man klanglich z.B. einem Ortofon OM40, M2-Black oder einem Nagaoka MP 500 zumindest nahe kommt.

Genau so wichtig wie ein guter Tonabnehmer sind korrekte Auf- und Einstellung von Dreher/Tonarm+Tonabnehmer. Hier Infos:

https://www.youtube.com/watch?v=H2jqA_fwi3o

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 26. Aug 2015, 20:21 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#9 erstellt: 26. Aug 2015, 19:35

Tywin (Beitrag #8) schrieb:

Flaschenhals - der Wichtigkeit nach - in der üblichen Reihenfolge:

0. Qualität der gehörten Musik/Datei/Aufnahme/Produktion/Pressung
.
1. Beschi..ene hallige Raumakustik
2. Beschi..ene (akustisch) zu wandnahe unsymmetrische Lautsprecherpositionierung womöglich nicht mit den Hochtönern auf Ohrhöhe.
3. Beschi..ene wandnahe Positionierung des Hörplatzes und/oder Stereodreieck nicht brauchbar umgesetzt.
4. Qualität der Lautsprecher
.
20. Nicht genügend leistungsfähiger Verstärker.

Plattenspieler gehen extra, da sie - w/der antiquierten nicht mehr zeitgemäßen Technik - naturgemäß ein Flaschenhals sind und "wie schon geschrieben" niemals die Wiedergabequalität von makellos arbeitenden - auch billigsten - digitalen Quellgeräten bieten.

Kann man gar nicht oft genug schreiben

LG
Tywin
Inventar
#10 erstellt: 26. Aug 2015, 20:33
"Sags der Hand" ... würde man in Psychologenkreisen dazu sagen
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