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Suche gute Lautsprecher um 5000 Euro gebraucht

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Autor
Beitrag
PhilKS
Stammgast
#1 erstellt: 16. Aug 2016, 11:06
Hallo

Ich will mit im Dezember/Januar vernünftige Standlautsprecher kaufen. Momentan habe ich folgende Modelle, gebraucht, im engeren Kreis.

B&W 801 Nautilus ca. 4800 Euro
B&W 802 Nautilus ca. 3500 Euro
Canton Reference 1DC ca. 4000 Euro
Pioneer S-1EX ca. 4500 Euro
Kef Reference 207 ca. ? Euro
Quadral Aurum Titan VII ca. ? Euro

Wichtig wäre für die spätere Surrounerweiterung, das es auch einen passenden Center von der Serie gibt. Bei der 207 und der Titan kenne ich die aktuellen gebrauchten Preise nicht.

Habt Ihr noch andere Alternativen?

Meine Elektronik: JBL SDP-45K (Bryston SP-3), Lexicon ZX-7 und Lexicon RT-20. Der Raum ist Rechteckig und etwa 6x4m, wobei die Räumlichkeiten sich mitte/ende nächsten Jahren ändern werden.

Ich höre 50% Musik und schaue 50% Filme.
love_gun35
Stammgast
#2 erstellt: 16. Aug 2016, 11:35
Hallo, die du da aufgezählt hast sind alles gute LS.
Von daher denke ich wird dir jeder empfehlen das du Probehörst. Und wenn du einen guten Hifihändler an der Hand hast, oder findest, wird er dir die Ausgesuchten LS zuhause reinstellen und erst mal einige Tage bei dir lassen, das du sie ausgiebig Testen kannst. Aus welcher gegend bist du?
LG
Peter
PhilKS
Stammgast
#3 erstellt: 16. Aug 2016, 11:36
Hallo Peter,

komme aus Raum Kassel.

LG Philipp
love_gun35
Stammgast
#4 erstellt: 16. Aug 2016, 13:35
Bei diesem Preis gibt es an und für sich gar keinen schlechten LS. Also du solltest dir auf jedenfall Zeit lassen und viel Probehören. Ein guter seriöser Händler stellt dir die nach Hause zum Testen.
LG
Octaveianer
Stammgast
#5 erstellt: 16. Aug 2016, 13:40
Da gäbe es noch Sonus Faber / Martin Logan / Gauder Akustik.... und und und .

Fahre doch ein wenig rum und höre Dir viele Lautsprecher an Dir da jetzt auf blauen Dunst eine Empfehlung raus hauen wäre denke ich der falsche Weg.

Gruß
Panzerballerino
Inventar
#6 erstellt: 16. Aug 2016, 14:12
Wo soll er sich denn bitte B&W Nautilus 801 und 802 anhören?


[Beitrag von Panzerballerino am 16. Aug 2016, 14:14 bearbeitet]
Octaveianer
Stammgast
#7 erstellt: 16. Aug 2016, 17:21
ATC
Inventar
#8 erstellt: 16. Aug 2016, 19:27
Hallo,

einige dieser aufgezählten Lautsprecher sind ganz schöne Oschis....und das ohne Korrektur des FG auf 24qm oder übersehe ich was?

Da wirst du wahrscheinlich ziemliche Probleme bekommen,

ansonsten aber mal generell weitere Lautsprecher in der Preisklasse,
Monitor Audio Platinum 300
Focal Electra 1038 Be II
und die Aurum Vulkan 8R kann man bedenkenlos der älteren 7er Titan vorziehen, die ist deutlich besser.
Mickey_Mouse
Inventar
#9 erstellt: 16. Aug 2016, 19:48
wie bist du denn auf diese Auswahl gekommen?!?

mal eben 5000€ ausgeben ohne die LS (wie bei Gebraucht-Kauf üblich) vorher zuhause anhören zu können ist ja schon ein ganz schönes Risiko und dann solch "kritische" Modelle wie die B&W dabei...

Hast du dir mal das Abstarhlverhalten z.B. von der 802D angesehen?!?
der eigentlich viel zu große und viel zu weit hoch spielende Mitteltöner fängt an sehr stark zu bündeln und dann setzt schlagartig die frei stehende Kalotte eine und fächert das wieder extrem auf.
Mit anderen Worten: wenn du solch einen LS nicht sehr weit (>>1m) von der Seitenwand weg stellst, dann kannst du sie auch aufs Klo stellen
Also wenn du sie an die 6m Wand stellst, Abstand zueinander 2,5m, Abstand zur Rückwand knapp 1m, bleiben gute 3m bis zur anderen Wand, da kannst du auch den Hörplatz ca. 80cm von der Rückwand abziehen (bei 2,5m Schenkellänge ist das Lot 2,16m) und zu den Seitenwänden hättest du idealerweise jeweils 1,75m Platz.
Das würde also vermutlich einigermaßen passen, aber wenn du diese Teile "anders herum" (also an die 4m Wand) stellen möchtest, dann kannst du die 5000€ auch das Klo runter spülen...

und wenn du dir noch nicht sicher bist wie sich die Verhältnisse ändern werden, dann würde ich mir niemals solche aufstellungskritischen Divas kaufen!
Cantöner16
Stammgast
#10 erstellt: 16. Aug 2016, 20:02
hallo, lass den umzug hinter dir....dann stell dir die frage evtl erneut, falls du bis jetzt nur schlechten klang hattes😅
Moe78
Inventar
#11 erstellt: 16. Aug 2016, 20:46
Die Pioneer S-1EX fand ich damals großartig, auch die B&W N802. Aber schon etwas aufstellungskritisch. Da du gebrauchte und teils so alte Lautsprecher mit Sicherheit bei keinem Händler probehören kannst, gehst du aber eben ein Risiko ein. Wahrscheinlich wirst du beim entsprechenden Gebrauchtverkäufer immer nur ein Paar hören können.

Gewagte Idee: Ich würde mir eines der Wunschobjekte anhören und bei Gefallen dann kaufen (ein möglichst "portables" Paar ), und dann bei den jeweiligen Konkurrenten damit auflaufen und gegenhören. Viel Aufwand, aber nur so könntest du auch Vergleiche ziehen, alles andere bringt wenig.

Ein wichtiger Punkt: Schau dich vorher auch mal am Gebrauchtmarkt nach passenden Centern um, denn bei manchen Modellen sind diese schwer bis gar nicht verfügbar. Ein passender B&W Center kommt beispielsweise nicht so oft vor...
Werner_B.
Inventar
#12 erstellt: 16. Aug 2016, 20:54

PhilKS (Beitrag #1) schrieb:
B&W 801 Nautilus ca. 4800 Euro
B&W 802 Nautilus ca. 3500 Euro

Gruselig.

Ein paar Euro mehr, und schon gibt's was Amtliches neu:
http://www.neumann-k...field-monitors_KH420
https://www.thomann...._rslt_KH420_353560_0

Funktional sind die Neumann den B&W haushoch überlegen. Die Abstrahlcharakteristik hat einen SEHR massgeblichen Einfluss auf die Wiedergabegüte ... ein Schelm wer Böses vermutet, warum dieses Merkmal von Hifi-Herstellern nicht öffentlich dokumentiert wird ... In schöner (nach allgemein anerkannt spiessigem Mehrheitsgeschmack ) gibt's sowas auch von ME Geithain, neu dann teurer, gebraucht vielleicht noch im Rahmen. Ich für meinen Teil kaufe mir keine LS aus dem Amateursektor mehr ... und in dem Preisbereich schon gleich gar nicht ...

Kauf Dir ein Hifi-Möbel, wenn's um's äussere Erscheinungsbild geht, kauf Dir Neumann oder ME Geithain, wenn's um die Funktion geht.

Gruss, Werner B.


[Beitrag von Werner_B. am 16. Aug 2016, 20:55 bearbeitet]
Moe78
Inventar
#13 erstellt: 16. Aug 2016, 21:17
Jo, amtlich hässlich

Für's Wohnzimmer sind die ja wohl nicht ganz so geeignet. Jeder, wie er mag.

Und Klang ist ebenfalls Geschmacksache, nur weil sie DIR besser gefallen, muss das ja nicht für alle gelten, oder?
ingo74
Inventar
#14 erstellt: 16. Aug 2016, 21:21
Deswegen sollte man ja auch wissen, was das Ziel ist - ohne dem und ohne Kenntnis der Hörsituation kann man nicht wirklich was empfehlen.
Zumal man die zur Hörsituation und zum Geschmack passenden Lautsprecher kauft und da die Hörsituation sich noch ändert, wird es noch schwieriger mit dem Empfehlen.
Unterschiedliche Lautsprecher gibt es in der Preisklasse zuhauf...


[Beitrag von ingo74 am 16. Aug 2016, 21:22 bearbeitet]
Cantöner16
Stammgast
#15 erstellt: 16. Aug 2016, 21:22
hallo, mir wird das zuviel, obwohl ich auch recht experimentirfreudig bin, allerdings im beschaulichem rahmen, teste doch erst einmal deinen alten bestand (mist 😃) in deinen neuen räumlichkeiten?
evtl klingt es ja doch toll. wenn allerdings geld keine rolle spielt wie bei mir 😬, schlag bei den kommenden " tipps) zu.......evtl hörst du ja mehr geigen als tatsächlich da sind....
Werner_B.
Inventar
#16 erstellt: 16. Aug 2016, 21:43

Moe78 (Beitrag #13) schrieb:
... Und Klang ist ebenfalls Geschmacksache, nur weil sie DIR besser gefallen, muss das ja nicht für alle gelten, oder? ;)

Nicht wirklich, wenn man sich eine möglichst neutrale Wiedergabe als Ziel setzt, was ja der eigentliche Kern von HiFi (hohe Wiedergabetreue) ist ... Ich weiss, Subjektivismus geht heutzutage über alles

Im übrigen hattest Du ja selbst schon auf die Probleme der B&W hingewiesen, gell?


Moe78 (Beitrag #11) schrieb:
... auch die B&W N802. Aber schon etwas aufstellungskritisch. ...

(Hervorhebung von mir.)

In einem halligen, wenig bedämpften Raum, wie das heute auch modern zu sein pflegt, sind die B&W weitgehend untauglich (es sei denn, man will Bombastsound über alles drübergelegt haben). Neumann und ME Geithain (und noch ein paar) sind da wesentlich unkritischer.

Gruss, Werner B.
ingo74
Inventar
#17 erstellt: 16. Aug 2016, 21:58

Werner_B. (Beitrag #16) schrieb:
[wenn man sich eine möglichst neutrale Wiedergabe als Ziel setzt, was ja der eigentliche Kern von HiFi (hohe Wiedergabetreue) ist

Will man das..? Lässt das überhaupt der Raum/die Hörsituation, die Lautstärke etc zu..?
Philipp sollte dazu einfach mal was schreiben
PhilKS
Stammgast
#18 erstellt: 16. Aug 2016, 22:03
Erstmal Danke für die Tipps und Ratschläge :-)

@Mickey_Mouse
Die Auswahl ist Zustande gekommen, da ich die B&W und die Cantons, seit ein paar Jahren beobachte, diese aber durch mein Studium nicht finanzieren konnte. Jetzt wo ich arbeite, habe ich entsprechend etwas mehr Spielgeld gespart :-). Die Elektronik reicht mir die nächsten 10 Jahre bevor ich auf die Trinnov/Datasat aufrüste, wenn die beiden Vorstufen max. 4500 Euro gebraucht kosten und genügend 3D Sound Material auf den Markt sein sollte.

Das Teufel T10 war damals, da ich nur Heimkino bzw. TV gehört habe, mehr als ausreichend. Nur jetzt mit der JBL SDP-45K will ich mehr Stereo wären und dafür ist das T10 nicht geeignet. Da die Cantons und B&W in der Zwischenzeit, nach 10-15 Jahren, endlich in den Preisrahmen um 5000 Euro gesunken sind wollte ich halt mit den erst einmal Anfangen ein neues System aufzubauen. Bei B&W kostet der Center HTM1 auch "nur" ca. 1000 Euro, während dieser bei Canton und den anderen Herstellen eher ab 2200 Euro beginnt.

Nur sind die B&W wirklich so schlecht?
ingo74
Inventar
#19 erstellt: 16. Aug 2016, 22:08
Was ist für dich gut und was schlecht..?
Zudem kommt es immer auf die Kombination Lautsprecher / Raum bzw Hörsituation an..!
Mickey_Mouse
Inventar
#20 erstellt: 16. Aug 2016, 23:03
Lautsprecher dieser (Preis) Klasse sind selten wirklich schlecht, der Frequenzgang auf Achse ist üblicherweise "makellos" und es gibt nicht diese typischen Badewannen der 1000€ Klasse (Ausnahmen auf beiden Seiten bestätigen wie immer die Regel).
aber auch hier gibt es eben verschiedene "Ausprägungen". Mir könntest du ein Paar 801 oder 802 schenken und ich wollte damit nicht Musik hören "müssen". Sicherlich ist das keine Strafe, aber eben absolut nicht das was ich mir unter guten LS vorstelle. Ich brauche keine LS die der Musik eine Live-Atmosphäre andichten die im Signal nicht vorhanden ist. Wenn ich das haben wollte, dann mische ich mir das per DSP dazu, nicht "Pi mal Daumen" von den LS und jeder Zentimeter Wandabstand entscheidet über das Gelingen.

Bei mir war es damals ja sehr ähnlich wie bei dir. Ich habe mir als Student die Nase an den Schaufenstern mit Infinity Kappa platt gedrückt und nach dem Abschluss stand dann ein Paar Kappa 8.2 in der Wohnung (allerdings neu). Dazu die damals absolut mega coole Sony TA-E1000ESD Vorstufe mit DSP Funktionen, von denen man nur geträumt hat.
Die Kappa haben es aber nicht lange geschafft sich dort zu behaupten und sind in den Keller gewandert. Man sollte nicht allzu sehr an "alten Legenden" festhalten
Ich wollte sie mal gehabt haben, aber sie sind es einfach nicht wert.

Beim Umzug in die eigenen 4 Wände ist mir dann auch erst richtig klar geworden, wie sehr LS und Raum zueinander passen müssen!
meine absoluten Traum-LS (von der HiFi Manufaktur Braunschweig (Leo Kirchner)) haben im optimierten Laden eine geniale holographische Abbildung der Bühne erzeugt, in dem damals nicht recht spärlich möblierten 35qm Wohnzimmer ist die wie ein Kartenhaus zusammen gefallen, da war absolut gar nichts mehr von dem Zauber dieser LS da.
Dagegen haben die Audio Physic auch unter diesen Umständen diese Tiefe in der Bühnendarstellung erzeugen können und mit Optimierung ist das dann sogar noch immer besser geworden.

Aber was ist davon jetzt gut und was ist schlecht? Unter den Bedingen im Vorführraum haben mich Leos LS komplett überzeugt, hier zuhause nicht.

Im Nachhinein würde ich sagen: man kann mit Gebrauchtkauf viel Geld sparen, aber ob man damit glücklich wird?!?
Nur weil ein LS mal viel gekostet hat, ist es nicht automatisch der beste LS für DICH.
Das Geiz ist geil Gefühl wird damit natürlich optimal befriedigt, wenn man so etwas "ehemals unbezahlbares" wie die 801 zu einem Schnäppchenpreis bekommen kann.
Aber ist es das wert? Ich glaube nein!
Wenn man dieselbe Menge Geld in etwas "vernünftig passendes" investiert, dann hat man am Ende klanglich wesentlich mehr davon, nur eben nicht das Gefühl einmal seinen (gebrauchten) Traum ausgelebt zu haben...
ingo74
Inventar
#21 erstellt: 17. Aug 2016, 06:06

Mickey_Mouse (Beitrag #20) schrieb:
Audio Physic

Es wird sich (zufriedene) B&W Hörer geben, denen deine Lautsprecher nicht gefallen - und nun..?


man kann mit Gebrauchtkauf viel Geld sparen, aber ob man damit glücklich wird?!?

Ja klar - warum nicht..?
Denn auch für gebrauchte Lautsprecher gilt - sie müssen zum Geschmack und zur Hörsituation passen.
HannoverMan31
Inventar
#22 erstellt: 17. Aug 2016, 06:40
PHilKs,

Da so ein Thread ja immer gern genommen wird, um Tipps zugeben bzw was einem persönlich gefällt, empfehle ich dir mal, zu versuchen, eine gebrauchte Phonar Credo Primus mit Bass Modul zu ergattern. Da brauchst du nie wieder einen extra Subwoofer für zb Heimkino.
Ich weiß nicht, wie hoch die Gebrauchtpreise liegen, aber schauen kostet ja nichts.

Dann hast du Lautsprecher von einem sehr ehrlichen und sympathischen Hersteller und noch dazu Boxen, die mit den besten dänischen Chassis ausgestattet sind.
Sie klingen extrem fein und warm, dennoch hochauflösend, neutral und absolut Bass gewaltig mit echtem Tiefgang.

Daher mein Tipp, vergiss B.W oder Canton wenn du Phonar haben kannst.

Natürlich musst du nichts davon beherzigen.

Auch ein Rat von mir noch. Du kannst 5000 Euro investieren? Warum dann nicht auch mal nach neuen schauen? Weißt du, was man heutzutage neu für 5000 Euro für tolle Lautsprecher bekommt, sogar schon weit darunter.


[Beitrag von HannoverMan31 am 17. Aug 2016, 07:04 bearbeitet]
JULOR
Inventar
#23 erstellt: 17. Aug 2016, 07:31
Ein Vorteil von Gebrauchtkauf ist, dass man eher mal "durchtauschen" kann ohne großen Wertverlust, gerade bei "Klassikern". Ein 10 Jahre alter LS kostet 6 oder 12 Monate später immer noch ungefähr das Gleiche. Das ist allerdings mühsam und man sollte Gefallen daran haben, einfach verschiedene LS bei sich auszuprobieren, zu kaufen und zu verkaufen.

Sich endlich einen Jugendtraum zu erfüllen, ist an sich eine tolle Sache. Kann aber auch schief gehen, weil heute irgendwie doch alles anders ist und die Vorstellung von früher eher verklärt ist.

Rational wäre in deiner Situation tatsächlich, auf die neue Wohnung zu warten und die Zwischenzeit zu nutzen, sich viele verschiedene LS anzuhören. Und ob die Wunschelektronik wirklich 5000€ kosten muss, sei mal dahingestellt. Wenn es um Funktionalität und Klang geht, kommt man da meist mit weniger aus. Das Thema Raumakustik kommt auch noch dazu, wenn du es ernst meinst.
love_gun35
Stammgast
#24 erstellt: 17. Aug 2016, 08:18
Ich meine, das ist alles viel zu früh. Denn er will doch umziehen und soll dann neue LS mit entsprechender Vorauswahl beim Händler, bei sich zuhause anhören. Seriöse Händler machen das doch. Empfehlen kann man jetzt 30 verschiedene Hersteller mit 100 verschiedenen Modellen, was soll das bringen?
Was man tun kann ihn zb., wie Mickey Mouse schrieb, über die Abstrahlcharakterisik von LS zu informieren
dejavu1712
Inventar
#25 erstellt: 17. Aug 2016, 09:01
Wenn der Raum nach dem Umzug nicht größer wird, was ja anscheinend in den Sternen steht, sollte
der TE sich die Frage stellen, ob es zwingend die größten LS der jeweiligen Hersteller sein müssen.

Der Gebrauchtkauf ist durchaus eine Option, wenn man den Aufwand nicht scheut, sich auskennt und
ungefähr weis was man will respektive braucht, wie schon erwähnt, wichtig sind Raum und Aufstellung,
das alles garantiert aber trotzdem noch lange kein "Super Schnäppchen" bzw. die restlose Zufriedenheit.

Bei den Quadral würde ich auf jeden Fall nach der Serie VIII Ausschau halten, die sich mMn gegenüber
den Vorgängern VII klanglich und optisch klar verbessert hat und durchaus im Budget liegen könnte, vor
allem wenn man auf die "kleineren" Modelle zurückgreift, die in "kleineren" Räumen durchaus den großen
Topmodell überlegen sein können, das gilt meines Erachtens nach vor allem für die Vulkan VIII R und die
beiden aktiven Modelle Altan und Orkan die sogar NEU im angepeilten Budget liegen sollten.

Das aber nur als Tipp am Rande, weil Du die Quadral Aurum Serie ins Spiel gebracht hast, ich aber auch
der Meinung bin, das man so eine Entscheidung auf jeden Fall vom Raum etc. abhängig ist und da Du ja
noch nicht wiest wo die Reise hingehen soll, Dir so viele LS als irgend möglich anhören solltest, was bei
gebrauchten LS leider nicht ganz einfach ist und viel Zeit bzw. Benzinkosten in Anspruch nehmen kann.
Panzerballerino
Inventar
#26 erstellt: 17. Aug 2016, 09:41

Werner_B. (Beitrag #16) schrieb:

In einem halligen, wenig bedämpften Raum, wie das heute auch modern zu sein pflegt, sind die B&W weitgehend untauglich (es sei denn, man will Bombastsound über alles drübergelegt haben). Neumann und ME Geithain (und noch ein paar) sind da wesentlich unkritischer.



In einem halligen, wenig bedämpften Raum klingen ALLE Lautsprecher suboptimal. Ohne Ausnahme.

Die N802 klingen in meinem "normal bedämpften" Wohnzimmer mit seitlichem Wandabstand von 1,5 m monitorhaft: Exakte Positionsabbildung jedes Instruments. Punktuelle Abbildung der Stereomitte.


@Oktaveianer: Meinst du, dass die B&W-Händler heute noch 15 Jahre alte Lautsprecher in der Vorführung haben?


[Beitrag von Panzerballerino am 17. Aug 2016, 09:49 bearbeitet]
Werner_B.
Inventar
#27 erstellt: 17. Aug 2016, 20:10

Plasmatic (Beitrag #26) schrieb:
In einem halligen, wenig bedämpften Raum klingen ALLE Lautsprecher suboptimal. Ohne Ausnahme.

Na und? Der Abstand in der Wiedergabegüte zwischen "gut" und "schlecht" konstruierten Lautsprechern wird dann noch grösser. Raumakustikmassnahmen können den Abstand verringern. Es kommt sowohl auf die Güte der LS-Konstruktion an als auch auf die der Raumakustik. Die Neumanns, ME Geithains, etc. interagieren weniger mit dem Raum aufgrund ihrer engeren und vor allem gleichmässigen Abstrahlung, während B&W und Co. mit ihrer breiten und ungleichmässigen Abstrahlung viel stärkere Verfärbungen über die Rauminteraktion generieren.


Plasmatic (Beitrag #26) schrieb:
Die N802 klingen in meinem "normal bedämpften" Wohnzimmer mit seitlichem Wandabstand von 1,5 m monitorhaft: Exakte Positionsabbildung jedes Instruments. Punktuelle Abbildung der Stereomitte.

1,5m hat nicht jeder, vielleicht räumt man auch mal um. Eben wieder: aufstellungskritisch, eine Diva. Ich bevorzuge das flexiblere Konzept - was weiss ich denn, wie ich in ein paar Jahren wohnen werde?

Gruss, Werner B.
Werner_B.
Inventar
#28 erstellt: 17. Aug 2016, 20:16

ingo74 (Beitrag #17) schrieb:

Werner_B. (Beitrag #16) schrieb:
[wenn man sich eine möglichst neutrale Wiedergabe als Ziel setzt, was ja der eigentliche Kern von HiFi (hohe Wiedergabetreue) ist

Will man das..? ... Philipp sollte dazu einfach mal was schreiben ;)

DAS sollte @PhilKS mal in der Tat klären, aber diesen wichtigen Punkt zu ignorieren bedeutet möglicherweise, dass er (noch) gar nicht weiss, was er eigentlich will, und dass er sich die funktionalen Anforderungen bisher gar nicht überlegt hat. "Musik hören" ist ebenfalls weit gefasst ... Für elektronische Musik ist es am Ende eh' wurscht ...

Also, @PhilKS?

Gruss, Werner B.
Mickey_Mouse
Inventar
#29 erstellt: 17. Aug 2016, 20:19

Werner_B. (Beitrag #27) schrieb:
Der Abstand in der Wiedergabegüte zwischen "gut" und "schlecht" konstruierten Lautsprechern wird dann noch grösser.

ich glaube ich verstehe was du meinst, aber gut/schlecht konstruiert würde ich das nicht nennen!

es gibt verschiedene "Anforderungen" die besser oder schlechter erfüllt werden, aber keine pauschal guten oder schlechten LS, nur weil sie spezielle Anforderungen erfüllen oder nicht.

Ein Monitor der wenig mit dem Raum interagiert mag zum "Abhören" sehr gut geeignet sein und Personengruppe A gefällt das. Personengruppe B findet das aber viel zu steril und die mögen eben genau die Interaktion der LS mit dem Raum. Andererseits würde wohl niemand ernsthaft B&W LS überhaupt in Erwägung ziehen.
Panzerballerino
Inventar
#30 erstellt: 18. Aug 2016, 06:16

Mickey_Mouse (Beitrag #29) schrieb:
. Andererseits würde wohl niemand ernsthaft B&W LS überhaupt in Erwägung ziehen.

Das übliche provokante Geschwafel eines Audiophysic-Fanboys. Bekanntlich werden die B&W der 800er Serie in renommierten Tonstudios seit vielen Jahren zum Mastering eingesetzt.


[Beitrag von Panzerballerino am 18. Aug 2016, 07:42 bearbeitet]
a73
Stammgast
#31 erstellt: 18. Aug 2016, 06:33
Ich würde zum Händler (bzw. zu meheren) gehen; eigentlich gibts bei jedem Vorführmodelle oder Inzahlungnahmen von Kunden zu (meist) guten Preisen.
Bei dem Budget würde ich mich außerdem nicht neuen Modellen verschließen.

Zu den eingangs genannten Modellen kann ich nichts beitragen. Ich denke ich habe vor langer Zeit einmal die B&W 801 gehört. Das ist doch das Modell, das so ähnlich wie eine Waschmaschine ausschaut, oder? War in einem HiFi Studio und hat mir nicht gefallen; kann mich aber nicht mehr genau erinnern warum.

LG
Panzerballerino
Inventar
#32 erstellt: 18. Aug 2016, 06:36

a73 (Beitrag #31) schrieb:

Zu den eingangs genannten Modellen kann ich nichts beitragen. Ich denke ich habe vor langer Zeit einmal die B&W 801 gehört. Das ist doch das Modell, das so ähnlich wie eine Waschmaschine ausschaut, oder? War in einem HiFi Studio und hat mir nicht gefallen; kann mich aber nicht mehr genau erinnern warum.



Die hier?
Chris Gehringer von Sterling Sound New York
ab 2:55 "These Speakers Are God."


[Beitrag von Panzerballerino am 18. Aug 2016, 06:40 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#33 erstellt: 18. Aug 2016, 06:42

Plasmatic (Beitrag #30) schrieb:

Mickey_Mouse (Beitrag #29) schrieb:
. Andererseits würde wohl niemand ernsthaft B&W LS überhaupt in Erwägung ziehen.

Ignorantes Geschwafell. Bekanntlich werden die B&W der 800er Serie in renommierten Tonstudios seit vielen Jahren zum Mastering eingesetzt.

Immer noch ein Opfer der Werbungsmaßnahmen von B&W..?
Ist es hilfreich, dass nun ein jeder seinen Lautsprecher als "das Beste" empfiehlt und diese "Empfehlung" bis aufs Blut verteidigt und ausdiskutiert..?
Nicht wirklich....
JULOR
Inventar
#34 erstellt: 18. Aug 2016, 06:47

Plasmatic (Beitrag #30) schrieb:
Ignorantes Geschwafell. Bekanntlich werden die B&W der 800er Serie in renommierten Tonstudios seit vielen Jahren zum Mastering eingesetzt.

Z.B. von Herrn Lucas:


Skywalker Sound


[Beitrag von JULOR am 18. Aug 2016, 06:47 bearbeitet]
Panzerballerino
Inventar
#35 erstellt: 18. Aug 2016, 07:35
Das dürfte aber ein Bild aus den Abbey Road Studios sein, wo auch Udo Lindenberg seine letzte Produktion mit Orchester hat einspielen lassen.


[Beitrag von Panzerballerino am 18. Aug 2016, 07:44 bearbeitet]
JULOR
Inventar
#36 erstellt: 18. Aug 2016, 07:44
Ok, sorry, hatte das nur schnell gegoogelt. GL hat aber auch sowas

Ich will auch keine B&W-Hymne anstimmen, aber das pauschale Bashing muss ja nicht sein. Die bauen gute LS, die nicht jedem gefallen müssen. Aber das gilt ja für alle LS. Andere Studios arbeiten mit Linn, Dynaudio oder eben mit Marken, die im Homebereich völlig unbekannt sind (z.B. den genannten Neumann).

Grundsätzlich sollte man bei 5000€ Augen und Ohren offen halten, außer man möchte einfach nur was Repräsentatives kaufen.

Stöbern nach hochwertigem Gebrauchtem kann man sehr gut im Audio-Markt.


[Beitrag von JULOR am 18. Aug 2016, 07:47 bearbeitet]
Panzerballerino
Inventar
#37 erstellt: 18. Aug 2016, 07:46

ingo74 (Beitrag #33) schrieb:

Ist es hilfreich, dass nun ein jeder seinen Lautsprecher als "das Beste" empfiehlt und diese "Empfehlung" bis aufs Blut verteidigt und ausdiskutiert..?
Nicht wirklich....



Außer der Disney-Komikfigur tut das niemand hier. Nur auf das dämliche B&W-Bashing von verwirrten Theoretikern, die das Abstrahlverhalten für die wichtigste Eigenschaft eines Lautsprechers halten und sich einbilden, sie hätten die Oberkompetenz, das zu beurteilen, reagiere ich allergisch. Deren Guru, Malte Ruhnke alias Tantris, ist ja mittlerweile Stereoplay-Chefredakteur (Saulus -> Paulus). Nun sind sie führungslos, die Studio-Monitor-Fetischisten, verteidigen aber weiterhin ihr Dogma bis zum letzten Blutstropfen.


[Beitrag von Panzerballerino am 18. Aug 2016, 07:52 bearbeitet]
love_gun35
Stammgast
#38 erstellt: 18. Aug 2016, 08:14
Hallo, das alles bringt dem TE doch nix. Bleibt cool. Ihm ist mehrfach geschrieben worden, er soll Probehören was geht und ein seriöser Händler wird ihm auch die Dinger für ein paar Tage zuhause rein stellen zum Testen. Für 5000€ gibt es mit sicherheit NEUE LS die ihn glücklich machen werden.
Er muß nicht unbedingt was gebrauchtes kaufen.
Ich könnte für sowas jedenfalls keine 5000€ ausgeben. Meine ganze Anlage hat 1500€ gekostet, natürlich mit gebrauchtem dabei. Bin deswegen auch glücklich damit. Werde nur noch den Subwoofer wechseln, das wars dann. Was ich sagen will, wenn ich 5000€ einfach mal übrig hätte für ein Paar LS, würde ich die Neu kaufen.
LG
Peter
Octaveianer
Stammgast
#39 erstellt: 18. Aug 2016, 08:19

Bekanntlich werden die B&W der 800er Serie in renommierten Tonstudios seit vielen Jahren zum Mastering eingesetzt.


Also diesbezüglich habe ich die Story so gehört..... B&W hat den Studios diese Lautsprecher geschenkt um gleichzeitig Werbung zu machen

Nunja, sei es drum. Geiles Marketing hat B&W ja , aber "mein" Lautsprecher wird es nie werden.
dejavu1712
Inventar
#40 erstellt: 18. Aug 2016, 08:52
....und wenn mal wirklich in dem Studio gearbeitet (gemixt) wird, werden die B&W LS gegen aktive Studio Monitore ausgetauscht.

Wie auch immer, die Bilder sind austauschbar, auch andere Hersteller versuchen ihre LS gewinnbringend zu präsentieren, ist doch normal.

Udo L. hat in "seinem" Heimkino (Hotel Atlantic Hamburg) ebenfalls ein B&W (801) Setup mit Rotel Elektronik installiert, ich fand es eher
bescheiden angesichts des betriebenen Aufwandes, aber wer schaut einem geschenkten Gaul schon ins Maul, gutes Marketing ist viel wert.

Aber was hilft es dem TE, wenig, man kann ihn lediglich darauf hinweisen, das man bei der LS Auswahl behutsam vorgehen sollte
und das nicht immer alles Gold ist was glänzt, vor allem wenn andere wichtige Faktoren für das Endergebnis unbeachtet bleiben.....


[Beitrag von dejavu1712 am 18. Aug 2016, 09:13 bearbeitet]
Panzerballerino
Inventar
#41 erstellt: 18. Aug 2016, 09:42

Octaveianer (Beitrag #39) schrieb:


Also diesbezüglich habe ich die Story so gehört..... B&W hat den Studios diese Lautsprecher geschenkt um gleichzeitig Werbung zu machen



Hast du "gehört"? Von wem? Wo? Wann? Klingt nach einer Latrinenparole der üblichen Neider.
Und die machen dann ihre Arbeit, von der ihre Existenz abhängt, mit ungeeigneten Lautsprechern?
Die großen Studios haben es sicher nicht nötig, sich von B&W bestechen zu lassen. Merkt Ihr nicht, was Ihr für einen Blödsinn verbreitet? :

Seht euch das Video über Chris Gehringer an, der seit Jahren ausschließlich über die B&W 801 mastert.
Aber der ist ja sicher auch gekauft oder wurde in dem Video durch einen Schauspieler von B&W ersetzt.
Außerdem hat er in seinem Studio eine viel zu kleinen Abstand zu den Seitenwänden. Und das in einem der renommiertesten Tonstudios der Welt!
Wenn man das sieht, kommt einem der hier im Forum von selbsternannten Experten verbreitete Quatsch noch alberner vor als er ohnehin schon ist, oder?

Udo Lindenberg hat sicher auch die Boxen von B&W geschenkt bekommen, damit er für sie Werbung macht (ach, der macht gar keine Werbung?). Gerne verzichtet er im Gegenzug auf bestmöglichen Sound...


[Beitrag von Panzerballerino am 18. Aug 2016, 09:55 bearbeitet]
sm.ts
Inventar
#42 erstellt: 18. Aug 2016, 09:57
Eigentlich ist es ja wurscht wer den Lautsprecher herstellt, in der Preisklasse um 5.000.- Euro (gebraucht !) ist bei den üblichen "Verdächtigen" ( B&W, Focal, Audio Physik, ect. ) wahrscheinlich kein Murks dabei. Aber jeder LS hat seinen eigenen Charakter und sollte zum Raum, den Rest der Anlage und vor allen Dingen zu den eigenen OHREN passen. Dann ist alles gut.
Grau ist dabei die Theorie, erst zu Hause im eigenen Hörraum ( Wohnraum...) wird man feststellen obs passt oder eben nicht.
Thats it .
sm.ts
Inventar
#43 erstellt: 18. Aug 2016, 10:01

Plasmatic (Beitrag #41) schrieb:

Udo Lindenberg hat sicher auch die Boxen von B&W geschenkt bekommen, damit er für sie Werbung macht (ach, der macht gar keine Werbung?). Gerne verzichtet er im Gegenzug auf bestmöglichen Sound...


Doch macht er, da gabs ne Anzeige von B&W in der Stereo oder so.
dejavu1712
Inventar
#44 erstellt: 18. Aug 2016, 10:24
Yep und das nicht nur in den einschlägigen Magazinen, ist aber alles völlig normal und legitim.

Ich kann nicht sagen was für einen Sound Udo L. bevorzugt und ob das B&W Set seinen
persönlichen Vorlieben entspricht, ist mir eigentlich auch wurscht, als Gast im Hotel Atlantic
habe ich lediglich die Möglichkeit genutzt das im Hotel integrierte Heimkino zu "genießen".

Ich fand auch eher das Ergebnis, was PrivateMax dort angesichts des Budget umgesetzt
hat, für wenig überzeugend und das muss nicht nur an den dem B&W LS Setup gelegen
haben, eine falsche Abstimmung oder die fehlende Einmessung respektive die wenigen
Anpassungsmöglichkeiten der Rotel AV Vorstufe können schon entscheidend gewesen sein.

Aber auch die Bildqualität entsprach zu der Zeit mMn nicht dem preislichen Gegenwert.

....die B&W Anhänger können sich aber getrost beruhigen, der Erfolg gibt Ihnen ja durchaus recht.
Mickey_Mouse
Inventar
#45 erstellt: 18. Aug 2016, 11:10
B&W ist im Marketing eben sehr gut bzw. im Vergleich zu anderen Firmen sehr präsent.

ich habe hier eine Live DVD vom Sara K. Konzert hier in der alten Zuckerfabrik. Da bedankt sie sich für die tolle Unterstützung von B&W und wird daraufhin auch sofort ausgebuht

ich habe das bisher noch bei keinem anderen Konzert mitbekommen, dass ein LS Hersteller eine Tour so stark sponsert dass sie vom Künstler namentlich erwähnt wird, Die stellen i.d.R. noch ihre Begleit-Musiker und vielleicht die Verantwortlichen für den Ton/Licht vor, aber dass Firmen namentlich genannt werden?!?
Firmenlogos tauchen dann (klein) auf den Plakaten und Webseiten zu dem Event auf.

Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden, aber das Leute tatsächlich so naiv sind und glauben es existiert irgendein Foto von irgendeinem Künstler oder Studio mit deutlich erkennbarem Equipment und dafür ist nicht eine "Entschädigung" in irgendeiner Form geflossen (siehe U.L.), das macht mich stutzig.

Und ich kann nur immer wieder betonen: ein LS gefällt und passt zum Raum oder er tut es nicht!
dazu gibt es eben einige LS die von ihrer Auslegung schon etwas polarisieren, da kann man z.B. auch Canton mit dem typischen "Pseudo-Bass-Buckel" nennen (haben viele andere Hersteller auch) und auch welche die mehr/weniger kritisch bei der Aufstellung sind.

Wenn man sich dann eine Kombination aussucht, die sowohl vom Sounding her als auch bei der Aufstellung "relativ extrem" ist, dann muss man schon viel Glück haben, dass das bei einem Gebrauchtkauf ohne vorheriges Testen zuhause passt. Und wenn dann auch noch ein Umzug bevorsteht...
.JC.
Inventar
#46 erstellt: 18. Aug 2016, 11:29

Mickey_Mouse (Beitrag #45) schrieb:
Und wenn dann auch noch ein Umzug bevorsteht...


sollte man besser warten bis man die neuen Räumlichkeiten kennt.
Octaveianer
Stammgast
#47 erstellt: 18. Aug 2016, 13:03
Ein Mega cooles Sound Erlebnis und später auch Surround erweiterbar . Martin Logan
Mickey_Mouse
Inventar
#48 erstellt: 18. Aug 2016, 13:28
aber auch ein "Musterbeispiel" für LS die besonders stark mit dem Raum interagieren und extrem wählerisch bei der Aufstellung sind.
auf 6x4m dürfte es schwer werden die "artgerecht zu halten"
dejavu1712
Inventar
#49 erstellt: 18. Aug 2016, 13:36
Kommt darauf an welche Martin Logan Modelle/Serie er meint.
Mickey_Mouse
Inventar
#50 erstellt: 18. Aug 2016, 13:46
naja, ich denke mal die meisten Leute werden wie ich beim Namen Martin Logan an Elekrostaten in Dipol-Bauweise denken und die benötigen eigentlich immer reichlich Platz zu Rück- und Seitenwänden.
ingo74
Inventar
#51 erstellt: 18. Aug 2016, 13:47
Nach hinten ja, zu den Seiten weniger. Längs sollte das - je nach Möbilierung - problemlos passen


[Beitrag von ingo74 am 18. Aug 2016, 13:48 bearbeitet]
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