NAD C326BEE VS C338

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pafnuzzi
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Jan 2018, 15:43
Hallo allerseits,

ich wende mich an jene Forenuser die sowohl den NAD C326BEE (welchen ich jetzt 5 Jahre hatte und sehr zufrieden war - leider hat er das zeitliche gesegnet) und den neuen NAD C338 kennen und schon im Vergleich gehört haben, und mir bitte nichts erzählen wollen vonwegen dass es eh wurscht ist weil der Verstärker auf den Klang keinen Einfluss hat.

Meine konkrete Frage: Nochmal den C326BEE welcher jetzt sehr günstig zu erhalten ist oder den neuen C338 (von dem ich nicht nur positives gerade was den Klang angeht gehört habe auch wenn die Anschlussmöglichkeiten reizvoll sind.

Wie ist eure Meinung zum Klang des neuen im Vergleich zum alten...?

LG
Mario_BS
Stammgast
#2 erstellt: 14. Jan 2018, 16:21
Ich würde beide online bestellen und direkt vergleichen
bugatti66
Stammgast
#3 erstellt: 14. Jan 2018, 21:35
Verstärkerklangdiskussionen werden ganz schnell zu gemacht, und auf diesen Thread hier verwiesen: http://www.hifi-foru...ck=1&sort=lpost&z=49
Verstärkerklangfragen, wo sich nur Leute dran beteiligen dürfen, die an Verstäkerklang glauben, nicht?
pafnuzzi
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 18. Jan 2018, 23:39
An den Einfluss auf den Klang durch einen Verstärker muss man nicht glauben den hört man - es sei denn man hat die Ohren da wo man den Götz lecken soll...

Danke an Mario für seinen Beitrag.

Im Übrigen hat sich die Geschichte erledigt bin beim 326er geblieben und der erfüllt den Raum bereits mit Klang Klang Klang
Tywin
Inventar
#5 erstellt: 19. Jan 2018, 07:46
Hallo,

falls jemand der hier mitlesen sollte tatsächlichem an guten Klang interessiert ist, dann könnten die folgenden Informationen hilfreich sein:

http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=66
http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=173
http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=83
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Geh%C3%B6rrichtige_Lautst%C3%A4rke

Leider fehlt oft jede Menge Wissen.

In der Vergangenheit wurden deshalb Ablassbriefe gekauft, die Erde war eine Scheibe und die Madonna aus Stein weinte Tränen.

LG Michael
Dadof3
Moderator
#6 erstellt: 20. Jan 2018, 07:34

pafnuzzi (Beitrag #4) schrieb:
An den Einfluss auf den Klang durch einen Verstärker muss man nicht glauben den hört man

Hören ist Glauben. Mit wissenschaftlichen Mitteln hat man jedenfalls bislang diese behaupteten Klangunterschiede fast nie bestätigt gefunden.

Man "sieht" hier auch die schwarzen Punkte;Black dots - to be or not to be
Oder glaubt sie zu sehen.

Insofern hat es auch keinen Sinn, sich danach zu richten, was du anderswo gelesen hast, sondern du musst selbst vergleichen, was du zu hören glaubst.

Übrigens, korrekt durchgeführte Blindtests können so manchen Glauben ins Wanken bringen. Da stellt man dann unter Umständen fest, dass die vorher gehörten Unterschiede so groß sind wie die obigen Kreuzungspunkte schwarz.


[Beitrag von Dadof3 am 20. Jan 2018, 07:41 bearbeitet]
Moonlightshadow
Inventar
#7 erstellt: 20. Jan 2018, 11:19

pafnuzzi (Beitrag #4) schrieb:
An den Einfluss auf den Klang durch einen Verstärker muss man nicht glauben den hört man - es sei denn man hat die Ohren da wo man den Götz lecken soll...


Wenn ich die extremsten Beispiele in meinem eigenen Bestand nehme. SMSL SA50 vs Naim Nac82/NAPSC/2xHicap/Nap250 und das ganze an meinen PMC DB1i vergleiche, ist ein Unterschied IMO sehr wohl hörbar, aber der betriebene Aufwand rechtfertigt ihn nicht. Sollte man alles mal selbst ausprobieren.


[Beitrag von Moonlightshadow am 20. Jan 2018, 11:20 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#8 erstellt: 20. Jan 2018, 14:03
Hallo,

auch meine Cabasse Minorca konnten mit einem SMSL SA-50 und anderen nicht wesentlich leistungsfähigeren (Endstufen+Stromversorgung) Verstärkern nicht wirklich gut/vollständig angetrieben werden.

Der Unterschied war bei mancher Musik "für mich" teilweise so groß, dass es mit den schwächeren Geräten nicht mal für ein müdes Lächeln reichte und mit einem kräftigeren Gerät Gänsehaut das Ergebnis war.

Es fehlte dann einfach an der Leistungsfähigkeit für genügend Dynamik in den tieferen Tonlagen.

Bei Versuchen mit einem Paar relativ warm/voll klingend Yamaha NS-BP300 kam der SMSL SA-50 auch schon unterhalb gehörrichtiger Lautstärke an die Grenze wo für irgendwelche Dynamik in der Musik die Puste (Musikleistung/Spitzenleistung) fehlte.

Auch bei anderen Boxen war der Unterschied zwischen einer Verstärker-Gurke und einem genügend kräftigen Gerät bei höheren(gehörrichtigen) Lautstärken und dynamischer Musik für mich gut bemerkbar.

Ob und wie solche Unterschiede bemerkt werden, hängt von reichlich vielen individuellen Faktoren ab und in den allermeisten Fällen wo Musik gehört wird, wird niemand solche Unterschiede bemerken oder für relevant halten.

Mein Rat ist es - bei genügendem Budget - einen richtigen/kräftigen Verstärker zu kaufen wenn man an HiFi interessiert ist. Für Berieselung genügt nahezu jeder Verstärker.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 20. Jan 2018, 19:15 bearbeitet]
Moonlightshadow
Inventar
#9 erstellt: 20. Jan 2018, 17:10
Ich würde den SA 50 ja mal an die Brigantin V eines Kollegen hängen, aber ob er das überlebt.
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