Wharfedale Lintons suchen Verstärker

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Rizzodacrass
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 19. Apr 2021, 18:14
Hallo Forum,

ich bin auf der Suche nach einem neuen Stereo-Verstärker und kann mich wie so viele nicht entscheiden, daher dachte ich fragste mal das Forum.
In meinem 22qm Zimmer stehen neuerdings zwei Wharfedale Linton 85

Ich habe beschlossen keinen AVR zu wählen sondern einen Stereo-Verstärker. Budget liegt bei maximal (!) 1000€. Ein Plattenspieler und ein CD-Player werden dran angeschlossen sein.
Hat jemand einen Vorschlag?

Danke im Voraus und LG

edit: Ich besitze noch keinen CD-Player, daher wäre ich auch offen für einen Verstärker mit integriertem CD-Laufwerk (falls so etwas kein Unsinn sein sollte)


[Beitrag von Rizzodacrass am 19. Apr 2021, 18:17 bearbeitet]
Tywin
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 19. Apr 2021, 20:21
Hallo,


Hat jemand einen Vorschlag?


z.B. ein vergleichsweise moderner Yamaha MusicCast R-N803D

oder

ein klassischer AMC XIA 150

oder

eine klassische Kombination EMOTIVA BasX PT-100 + EMOTIVA BasX A-300

LG Michael
Rizzodacrass
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 19. Apr 2021, 22:23
Vielen Dank für die Antwort!
Der Yamaha erscheint mir sehr attraktiv...
Ich hatte bisher über einen Marantz PM6007 nachgedacht

Weitere Vorschläge sind gern gesehen
*hannesjo*
Inventar
#4 erstellt: 19. Apr 2021, 23:24

Rizzodacrass (Beitrag #3) schrieb:


Weitere Vorschläge sind gern gesehen

Hi !
Wenn Marantz ... dann " Marantz PM 7000 N " .
Etwas über Budget . Die Verstärkersektion
und Phonomodul sind absolut erstklassig -.
der " schnöde " ... Rest natürlich auch.
Hifi - Verstärker Award Gewinner 2020 !


[Beitrag von *hannesjo* am 20. Apr 2021, 00:22 bearbeitet]
olibar
Inventar
#5 erstellt: 20. Apr 2021, 08:54

Rizzodacrass (Beitrag #3) schrieb:

Weitere Vorschläge sind gern gesehen


...ein IOTAVX SA3, erweitert um den PA3 und den Bluetooth-Dongle, knapp unterhalb Budget und ausreichend leistungsfähig für so ziemlich alles, was ggf. noch kommt....das wäre meine erste Wahl
TesteX
Stammgast
#6 erstellt: 20. Apr 2021, 11:36
Es gibt zwar Verstärker mit CD Player aber diese sind selten und schränken die Auswahl entsprechend ein. Deshalb würde ich eine getrennte Anschaffung von Verstärker und CD Player empfehlen.


Rizzodacrass (Beitrag #3) schrieb:
Vielen Dank für die Antwort!
Der Yamaha erscheint mir sehr attraktiv...
Ich hatte bisher über einen Marantz PM6007 nachgedacht


Ich halte den Marantz PM6007 für eine gute Wahl.
Exboxenschieber
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 20. Apr 2021, 11:52
Hi,

zu den schrulligen Lintons gehört auch ein ebensolcher Verstärker: CYRUS ONE!

Klasse Teil.

Mfg Franz
Sockenpuppe
Inventar
#8 erstellt: 20. Apr 2021, 15:27
Sofern man/n auf ne Lichtorgel steht.

Ich würde da ne Kriese bekommen.

mit frdl. Gruß


[Beitrag von Sockenpuppe am 20. Apr 2021, 20:48 bearbeitet]
Exboxenschieber
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 20. Apr 2021, 20:25
Du wiederholst dich.

Aber die Kiste wäre dir eh zu teuer. Auch ohne Lichtshow....

Guts Nächtle....

Franz
Harald1210
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 20. Apr 2021, 21:20
Verstärker: Advance Acoustic X-i75, 600€
CD-Player: Tascam CD-200, 250€ - digital anschließen
und du hast deine Ruhe.
Meiner bescheidenen Meinung nach mehr als ausreichend für die Lintons.
Optik ist Geschmacksache, ich hab' beide.


[Beitrag von Harald1210 am 20. Apr 2021, 21:22 bearbeitet]
JeGo84
Stammgast
#11 erstellt: 21. Apr 2021, 20:59
IOTAVX SA3 und PA3 wäre meine empfehlung
beuke
Stammgast
#12 erstellt: 22. Apr 2021, 05:07
Hallo,
der Leak Verstärker wäre optisch die perfekte Ergänzung

Klick mich

Gruß Tom
Verstärker123
Stammgast
#13 erstellt: 22. Apr 2021, 07:14
Die Linton profitiert von Verstärkern mit hohen Dämpfungsfaktoren. Hier haben Transistoramps grundsätzlich Vorteile gegenüber Röhren.
Gerade im Bass können sich da Unterschiede bemerkbar machen. Bei zu niedrigen Dämpfungsfaktoren nicht zum Positiven bei der Linton.

Ansonsten ist es der Linton wurscht, was für ein Verstärker, wenn er wenigstens 4 Ohm Stabil ist (Linton Impedanzminmum 3,8 Ohm), was so gut wie alle Verstärker heutzutage sind, da sie keine großen Ansprüche an den Verstärker stellt.



Daher meine Empfehlungen:

Geht es um ein sehr gutes PLV bei gleichzeitigem Vintage Charme, dann empfehle ich den Yamaha AS 701. Der hat ausreichend saubere Sinusleistung, 2 Paar bzw. 4 Endstufen Transistoren pro Kanal, ein sehr kräftiges Netzteil mit einer maximalen Leistungsaufnahme von fast 600 Watt, eine hohe Impulsleistung (dank großzüg dimensionierter Elkos) und einen ausreichend hohen Dämpfungsfaktor von 240 an 8 Ohm zumindest.
An den Yamaha AS 701 kommt so schnell keiner vorbei. Ein noch richtiger solider Verstärker, der zwar nicht mit einem elitären Namen und einer stylischen Optik punktet, sich aber aufs Wesentliche konzentriert, was einen guten Verstärker ausmacht.


Geht es weniger um innere Werte und wird auch nur Zimmerlautstärke gehört, dann IOTAVX SA 3 (neben dem Yamaha läuft der bei mir regelmäßig an meinen Lintons)

Geht es nebenbei auch noch um die passende Vintage Optik neben der Linton, dann empfiehlt sich der Leak Stereo 130 für die Linton. Optisch ein Traum und technisch und leistungsmäßig mit dem Iotavx zu vergleichen. Beide haben auch ein gleich starkes Netzteil mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 220 Watt.
PLV ist zwar schlecht, aber die Optik des Leak ist ein Traum, für die man gerne mehr ausgibt.


[Beitrag von Verstärker123 am 22. Apr 2021, 08:11 bearbeitet]
olibar
Inventar
#14 erstellt: 22. Apr 2021, 07:26

Verstärker123 (Beitrag #13) schrieb:


Geht es weniger um innere Werte und wird auch nur Zimmerlautstärke gehört, dann IOTAVX SA 3 (neben dem Yamaha läuft der bei mir regelmäßig an meinen Lintons)

Geht es nebenbei auch noch um die passende Vintage Optik neben der Linton, dann empfiehlt sich der Leak Stereo 130 für die Linton. Optisch ein Traum und technisch und leistungsmäßig mit dem Iotavx zu vergleichen. Beide haben auch ein gleich starkes Netzteil mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 220 Watt.
PLV ist zwar schlecht, aber die Optik des Leak ist ein Traum, für die man gerne mehr ausgibt.


...wenn beim SA3 noch ein PA3 nachgeschaltet ist, kostet der Spaß soviel wie ein Leak 130 und hat sehr viel mehr Leistung, da sollte dann auch lautes Hören drin sein.

Was fehlt dem SA3 an inneren Werten?
Verstärker123
Stammgast
#15 erstellt: 22. Apr 2021, 07:35
Dem IOTAVX SA 3 oder der gleich starken Endstufe fehlt nichts, sind aber beide insbesondere einzel keine Leistungsmonster. Also für Zimmerlautstärke oder leicht drüber sicherlich gut. Aber wird gerne laut und Musik mit noch echter Dynamik gehört, könnten die IOTAVXs zumindest einzeln ins Schwitzen geraten bzw. schnell an ihre Grenzen kommen.

Beide haben eine maximale Leistungsaufnahme von nur 220 Watt, was nicht auf kräftige Netzteile schließen lässt.
Desweiteren sind ca. 35 saubere Watt an 8 Ohm und 47 Watt an 8 Ohm und 90 Watt an 4 Ohm bei 1% Klirr auch nicht gerade doll.
Der Iotavx schafft aber saubere ca 65 Watt an 4 Ohm, so viel wie der Leak Stereo 130.

Der Iotavx wurde in einem internationalem Forum von erfahrenen Usern dort auf Herz und Nieren geprüft und durchgemessen und insgesamt als nur durchschnittlich gut mit mäßigem PLV bewertet.

Gebrückt machen beide natürlich mehr Leistung. Schätze dann mal so saubere 130 Watt an 4 Ohm jeweils. Mit mehr Klirr packen sie natürlich auch die wie vom Hersteller angegebenen 180 Watt an 4 Ohm im Monobetrieb.

Desweiteren fällt zumindest der IOTAVX Sa3 bei bereits 50 Hz im Frequenzgang ab. Verstärkt nur linear bis 50 Hz.


[Beitrag von Verstärker123 am 22. Apr 2021, 07:56 bearbeitet]
olibar
Inventar
#16 erstellt: 22. Apr 2021, 07:42
...alles klar, danke

Allerdings 65 Watt bei 90 dB Wirkungsgrad der Boxen sollten eigentlich auch für höhere LS reichen...ich würde aber in jedem Fall SA3 und PA3 zusammen kaufen...
Tywin
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 22. Apr 2021, 07:45
Irgendwelche hohen Lautstärken erreichen zu können und eine lineare Verstärkung ohne hörbare Klangverfälschungen bei 20Hz-20kHz sind zwei Paar vollkommen unterschiedliche Schuhe.


[Beitrag von Tywin am 22. Apr 2021, 07:52 bearbeitet]
olibar
Inventar
#18 erstellt: 22. Apr 2021, 08:21
...gäääähn

Der SA3 hat einen Klirrfaktor von 0.005 bei 80% Leistung (hifitest.de ).

Wenn man jetzt die oben angenommenen "sauberen 65 Watt" bei den Linton mit 90 dB Wirkungsgrad ansetzt, erhältst du bei 1 m Hörabstand vom Lautsprecher einen Kennschalldruck von 111 dB (Berechnung hier). Das sollte ausreichen, um Ohropax dringend zu empfehlen
Sockenpuppe
Inventar
#19 erstellt: 22. Apr 2021, 08:26

Verstärker123 (Beitrag #15) schrieb:
Desweiteren fällt zumindest der IOTAVX Sa3 bei bereits 50 Hz im Frequenzgang ab. Verstärkt nur linear bis 50 Hz.


Dir ist bewusst, dass der Abfall zwischen 50Hz und 20Hz nur geringfügige 0,25dB beträgt? Das wäre mir ehrlich gesagt Wurscht.

IOTAVX SA3 Stereo Amplifier Review

mit frdl. Gruß


[Beitrag von Sockenpuppe am 22. Apr 2021, 08:29 bearbeitet]
Tywin
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 22. Apr 2021, 08:26

bei den Linton mit 90 dB Wirkungsgrad ansetzt


Dieser Wirkungsgrad ist bei welchen Frequenzen ermittelt worden?

Solch eine Verstärkergurke wie der Iotavx kann aus meiner Sicht niemals HiFi bewirken. Nicht ohne Grund haben Subwoofer und namhafte aktive Lautsprecher sehr kräftige eingebaute Verstärker die auch tiefe Töne linear verstärken können.


[Beitrag von Tywin am 22. Apr 2021, 08:30 bearbeitet]
olibar
Inventar
#21 erstellt: 22. Apr 2021, 08:31
Rizzodacrass
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 22. Apr 2021, 08:48
Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen Vorschläge

Den Leak hatte ich schon oft angezeigt bekommen, der sagt mir allerdings optisch nicht besonders zu. Der IOTAVX ist keine Option, weil ich kein Zweitgerät hinzufügen möchte (PA3).
Der A-S701 gefällt mir, habe gerade kurz auf Kleinanzeigen geschaut und ein Angebot für 450€ VB gefunden, den könnte ich mir gut vorstellen...ansonsten möchte jemand einen Marantz PM7003 für rund 200€ loswerden und das erscheint mir auch sehr gut..oder doch den PM6007? Sehr schwierig das ganze, wirklich sehr schwierig....

edit: und dann ist da ja noch der Yamaha R-N803D! Verkauft jemand gerade für 500€ VB, auch verlockend


[Beitrag von Rizzodacrass am 22. Apr 2021, 08:56 bearbeitet]
Tywin
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 22. Apr 2021, 08:51
@olibar

Und .... steht da was zum Frequenzbereich?

In der Regel wird bei 1kHz gemessen was den Tiefton komplett ausklammert um einen möglichst hohen Wirkungsgrad zu suggerieren.

Und selbst wenn bei 20Hz-20kHz gemessen wurde, dann hat das immer noch Null Aussagekraft hinsichtlich eines individuellen Leistungsbedarfs.

Diese Angaben haben etwa den gleichen Wert wie Angaben zum Treibstoffverbrauch bei PKW die in der Vergangenheit üblich waren. Also keinen Wert. Schon gar nicht ohne die Angaben zu den Messbedingungen.

Ich kann "für mich" sagen, dass "mir" ein Verstärker mit von etwa 100W Dauererleistung auf 2 Kanälen gleichzeitig an 8Ohm bei Verzerrungen unter 0,1% bei 20Hz-20kHz in jedem "für mich" denkbaren Fall genügen.

Für jeden anderen Menschen wird sich das anders darstellen.

Wenn begriffen wird, dass eine Leistungsfähigkeit X dem Menschen X genügen kann und für den Menschen Y viel zu hoch sein wird und für den Menschen Z viel zu niedrig ist und es somit diesbezüglich kaum sinnvolle allgemeingültige Aussagen geben kann, dann wären wir zusammen einen wichtigen Schritt weiter.

Allgemeingültig ist nur der Fakt, dass eine möglichst hohe vergleichbare Leistungsfähigkeit die Möglichkeit reduziert aufgrund zu geringer Leistungsfähigkeit Klangverfälschungen hören zu müssen.


[Beitrag von Tywin am 22. Apr 2021, 08:58 bearbeitet]
olibar
Inventar
#24 erstellt: 22. Apr 2021, 09:33
...in der Regel ist es mir vollkommen schnuppe, bei welcher Frequenz die Lautstärke erreicht wird, die meine Schmerzgrenze überschreitet (und wohl auch die Schmerzgrenze der meisten User hier im Forum).

Selbst wenn die LS einen Wirkungsgrad von 80 dB haben, erreichst du mit den "sauberen 65 Watt" immer noch einen Schalldruck von 101 dB - weit über Zimmerlautstärke. Es geht bei der Frage nicht um den individuellen Leistungsbedarf sondern um die Fähigkeit eines Verstärkers in Abhängigkeit der Lautsprecher Lautstärken zu erreichen, die bei normalen Hörsessions vom Nutzer gehört werden. Und diese Lautstärken dürften in den seltensten Fällen bei über 100 dB Schalldruck liegen.


Tywin (Beitrag #23) schrieb:


Wenn begriffen wird, dass eine Leistungsfähigkeit X dem Menschen X genügen kann und für den Menschen Y viel zu hoch sein wird und für den Menschen Z viel zu niedrig ist und es somit diesbezüglich kaum sinnvolle allgemeingültige Aussagen geben kann, dann wären wir zusammen einen wichtigen Schritt weiter.



Vor dem Hintergrund deiner Aussage verstehe ich es um so weniger, warum du den SA3 allgemeingültig als "Verstärkergurke" bezeichnest.
TesteX
Stammgast
#25 erstellt: 22. Apr 2021, 09:53

Rizzodacrass (Beitrag #22) schrieb:

Der A-S701 gefällt mir, habe gerade kurz auf Kleinanzeigen geschaut und ein Angebot für 450€ VB gefunden, den könnte ich mir gut vorstellen...ansonsten möchte jemand einen Marantz PM7003 für rund 200€ loswerden und das erscheint mir auch sehr gut..oder doch den PM6007?
edit: und dann ist da ja noch der Yamaha R-N803D! Verkauft jemand gerade für 500€ VB, auch verlockend :)


Der Marantz PM 7003 hat stärkere Endstufen, im Vergleich zum Marantz PM 6007. Nachteil wäre, dass der Marantz PM 7003 keinen integrierten DAC (Digital Analog Wandler) hat (wenn ich mich nicht verschaut habe). Bedeutet, du kannst nur Analog in den Verstärker gehen und nicht über Toslink oder Coax.
Tywin
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 22. Apr 2021, 10:27

Vor dem Hintergrund deiner Aussage verstehe ich es um so weniger, warum du den SA3 allgemeingültig als "Verstärkergurke" bezeichnest.


Ich habe geschrieben, dass dies "aus meiner Sicht" - mit dem Blick auf HiFi eine Verstärkergurke ist. Von Allgemeingültigkeit ist da nicht die Rede.

Dass Du es mit dem Blick auf die Herstellerangaben nicht verstehst, dass dies ein vergleichsweise sehr leistungsschwacher Verstärker für einen dafür recht hohen Preis ist, kann ich nicht verstehen.


[Beitrag von Tywin am 22. Apr 2021, 10:29 bearbeitet]
olibar
Inventar
#27 erstellt: 22. Apr 2021, 10:38
..."mit dem Blick auf Hifi" - was fehlt dem SA3, um nicht den HiFi-Kriterien zu entsprechen? Was macht ihn zu einer "Verstärkergurke"?


Tywin (Beitrag #20) schrieb:


Solch eine Verstärkergurke wie der Iotavx kann aus meiner Sicht niemals HiFi bewirken...


Wie wir beide als Kaufmänner ja wissen, hängt der Preis eines Produktes in keiner Weise mit der abgegebenen Leistung zusammen.


[Beitrag von olibar am 22. Apr 2021, 10:47 bearbeitet]
Tywin
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 22. Apr 2021, 10:49
Es ist mit diesem Verstärker aus meiner Sicht unmöglich in halbwegs realistischer Lautstärke Tiefton halbweg linear zu bewirken. Dass im Falle des SA3 die vergleichbare Leistungsfähigkeit vergleichsweise in keinem attraktiven Zusammenhang mit dem Preis steht, monierte ich schon öfters. Inzwischen sind vormals hinsichtlich Preis/Leistung empfehlenswerte Produkte erheblich teurer geworden ... geht das so weiter, ist der SA3 womöglich bald ein echtes Schnäppchen und ich empfehle das Gerät selbst.


[Beitrag von Tywin am 22. Apr 2021, 10:50 bearbeitet]
laut-macht-spass
Inventar
#29 erstellt: 22. Apr 2021, 10:50
Moin! Ich befeure meine Linton mit einem DENON PMA-1520AE, funktioniert hier sehr gut, der Amp. hat genug Leistung um die Linton auch bei höheren Pegeln zu kontrollieren.
olibar
Inventar
#30 erstellt: 22. Apr 2021, 10:51

Tywin (Beitrag #28) schrieb:
Es ist mit diesem Verstärker aus meiner Sicht unmöglich in halbwegs realistischer Lautstärke Tiefton halbweg linear zu bewirken.


...hast du das Ding selbst schon mal besessen/getestet/gehört?
Tywin
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 22. Apr 2021, 10:52

Moin! Ich befeure meine Linton mit einem DENON PMA-1520AE, funktioniert hier sehr gut, der Amp. hat genug Leistung um die Linton auch bei höheren Pegeln zu kontrollieren.


Das ist nach meiner Meinung ein gut brauchbarer Verstärker der für viele Zwecke zweifelsfrei genügen wird


[Beitrag von Tywin am 22. Apr 2021, 12:02 bearbeitet]
Tywin
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 22. Apr 2021, 10:59
@olibar .... ich habe an die hundert Verstärker ausprobiert, besessen, daran herum gebastelt und habe derzeit noch acht Verstärker im Bestand. Im Gegensatz zu Dir weis ich anhand brauchbarer technischer Angaben was ein Transistor-Verstärker kann und was er nicht kann. Was Du hörst oder nicht hörst und nicht richtig einordnen kannst, ist kein Maßstab für die Leistungsfähigkeit von Verstärkern auch wenn Du das nicht verstehst. Deine fruchtlose Diskussionen kannst Du nun aber mit anderen Menschen führen da ich da keine Lust mehr drauf habe.


[Beitrag von Tywin am 22. Apr 2021, 11:18 bearbeitet]
laut-macht-spass
Inventar
#33 erstellt: 22. Apr 2021, 10:59
Wenn ich damals nicht durch Zufall die Denon Geräte günstig bekommen können, hätte ich mir den MAGNAT MR780 gekauft...

https://www.magnat.de/de/detail/index/sArticle/2998807

Ein toller Receiver mit allem was man so braucht und auch optisch wie ich finde sehr gelungen...

gibt es im Handel/Netz als Neugerät schon für knappe 800 Euro incl. Versand
olibar
Inventar
#34 erstellt: 22. Apr 2021, 11:06

Tywin (Beitrag #32) schrieb:
@olibar .... ich habe an die hundert Verstärker ausprobiert, besessen, daran herum gebastelt und habe derzeit noch acht Verstärker im Bestand. Im Gegensatz zu Dir weis ich anhand brauchbarer technischer Angaben was ein Verstärker kann und was er nicht kann. Was Du hörst oder nicht hörst und nicht richtig einordnen kannst, ist kein Maßstab für die Leistungsfähigkeit von Verstärkern auch wenn du das nicht verstehst. Deine fruchtlose Diskussionen kannst Du nun aber mit anderen Menschen führen da ich da keine Lust mehr drauf habe.



...heißt also, aus den Erfahrungen deiner 100 Verstärker (aus welchen Jahrgängen?), von denen noch 8 im Bestand sind (aus welchen Jahrgängen?) kannst du an Hand der im Internet zu findenden Leistungsangaben zu einem neuen Verstärker extrapolieren, wie dieser Verstärker (den du nicht ein einziges mal in Händen gehalten, geschweige denn im Test auch angehört hast) in der Realität klingt?

Interessant...


Denon PMA 1520 AE, 1.150,- Eur , 2X140 W an 4 Ohm bzw. 2X70 Watt an 8 Ohm bei 0,7 % Klirr


Tywin (Beitrag #31) schrieb:

Moin! Ich befeure meine Linton mit einem DENON PMA-1520AE, funktioniert hier sehr gut, der Amp. hat genug Leistung um die Linton auch bei höheren Pegeln zu kontrollieren.


Das ist nach meiner Meinung ein gut brauchbarer Verstärker der für viele Zwecke zweifelsfrei genügen wird :prost



IOTAVX SA3 + PA3, zusammen 800,- Eur, 2X180 W an 4 Ohm bzw. 2X 100 W an 8 Ohm bei 0,07% Klirr


Tywin (Beitrag #28) schrieb:
Es ist mit diesem Verstärker aus meiner Sicht unmöglich in halbwegs realistischer Lautstärke Tiefton halbweg linear zu bewirken. Dass im Falle des SA3 die vergleichbare Leistungsfähigkeit vergleichsweise in keinem attraktiven Zusammenhang mit dem Preis steht, monierte ich schon öfters. Inzwischen sind vormals hinsichtlich Preis/Leistung empfehlenswerte Produkte erheblich teurer geworden ... geht das so weiter, ist der SA3 womöglich bald ein echtes Schnäppchen und ich empfehle das Gerät selbst.


[Beitrag von olibar am 23. Apr 2021, 04:47 bearbeitet]
imLaserBann
Inventar
#35 erstellt: 22. Apr 2021, 12:58
Auf die Spitze getrieben bedeutet so ein Haltung aber, dass man sich sämtliche technischen Angaben sparen kann.
Rizzodacrass
Schaut ab und zu mal vorbei
#36 erstellt: 25. Apr 2021, 17:13
Also falls es wen interessiert, ich habe mich schlussendlich für einen Denon AVR X2700H entschieden. Wegen des Einmesssystems dann doch ein AVR...

Danke!
imLaserBann
Inventar
#37 erstellt: 26. Apr 2021, 06:27
Hoffe der Preis war trotz der aktuelle Lage in Ordnung.

Wie sind denn die ersten Erfahrungen im Zusammenspiel vom x2700h mit den Lintons?
WiC
Inventar
#38 erstellt: 26. Apr 2021, 06:55

olibar (Beitrag #30) schrieb:

...hast du das Ding selbst schon mal besessen/getestet/gehört?

..aber nicht doch, hier wird nach Aktenlage entschieden....

Tywin (Beitrag #28) schrieb:
Es ist mit diesem Verstärker aus meiner Sicht unmöglich in halbwegs realistischer Lautstärke Tiefton halbweg linear zu bewirken

Ich konnte diesen Verstärker selbst mehrfach an unterschiedlichen Boxen der Fa. XTZ hören und was du schreibst ist schlicht nicht wahr und das auch noch über ein Gerät das du gar nicht kennst.

Langsam wird es hier lächerlich....
@TE, viel Freude mit dem X2700H

LG
audi-o-phil
Stammgast
#39 erstellt: 26. Apr 2021, 12:17
Erst einmal Glückwunsch zu den Lintons! Wer diesen chilligen Brit-Sound sucht, findet hier mMn sehr fair bepreiste Speaker. Verarbeitung und Aussehen finde ich zudem super. Ein Denon AVR wäre jetzt nicht meine Wahl gewesen. Aber es muss Dir gefallen.

Ich bin auch der Meinung, dass ein kleiner, laststabiler Verstärker mit rund 50W/8Ohm (~100W/4Ohm) völlig ausreichend ist, die Lintons vernünftig anzutreiben. Hier hilft vor allem: ausprobieren! Wer auf Club-Level aufspielen möchte, braucht natürlich erheblich mehr Leistung. Dann sind aber auch die Lintons fehl am Platz.
Verstärker anhand zwei, drei Datenfelder zu analysieren ... jeder hat so seine Hobbies


[Beitrag von audi-o-phil am 26. Apr 2021, 12:23 bearbeitet]
Rizzodacrass
Schaut ab und zu mal vorbei
#40 erstellt: 26. Apr 2021, 14:20
@imLaserBann

Das Teil ist leider komplett ausverkauft, weil wohl irgendeine Chipfabrik abgebrannt ist...ich hab aber einen Elektromarkt gefunden, der noch ein Exemplar im Lager hatte und habs mir für teure 695€ (Version mit DAB+ Tuner) gesichert

Edit: Achja und geliefert wird es erst in paar Tagen also kann ich mir den Sound erstmal nur vorstellen


[Beitrag von Rizzodacrass am 26. Apr 2021, 14:38 bearbeitet]
Mia_Davidson
Gesperrt
#41 erstellt: 13. Feb 2022, 16:17
Hallo,
ich betreibe die Lintons seit einer Woche an einem NAD C328.
audi-o-phil
Stammgast
#42 erstellt: 13. Feb 2022, 21:10
Klingt nach einer feinen und vernünftigen Kombi. Bist Du denn zufrieden?
Mia_Davidson
Gesperrt
#43 erstellt: 13. Feb 2022, 21:34
Hallo, ich habe die erst ein paar Tage, fürs erste bin ich zufrieden. Der Verstärker hat ja auch 4 Digitaleingänge mit einem vernünftigen DAC (PCM1796) und Bluetooth so das man streamen kann. Also vom Komfort bin ich zufrieden. Und ganz Ehrlich ich habe einen 30 Jahre alten Sony Verstärker vorher gehabt und kann nichtmal den Unterschied hören. Die neuen Linton Lautsprecher sind genial. Ic habe aber keinen richtigen Vergleich.
audi-o-phil
Stammgast
#44 erstellt: 13. Feb 2022, 21:40
Dann ist doch alles fein Dachte mir gleich, dass der NAD leistungsmässig völlig ausreicht.
Der Verstärker hat, wenn überhaupt, nur geringfügig Anteil am Klang. Das sind vor allem deine LS im Zusammenspiel mit deinem Raum.
Viel Spaß beim Musik genießen
Mia_Davidson
Gesperrt
#45 erstellt: 20. Feb 2022, 07:33
Ich habe den neuen NAD C3228 Verstärker mit meinem 30 Jahre alten Sony Verstärker (TA 245F, hat 300DM gekostet) an den Linton verglichen und kann KEINEN Unterschied Festellen.


[Beitrag von Mia_Davidson am 20. Feb 2022, 07:34 bearbeitet]
Ernst_Reiter
Inventar
#46 erstellt: 20. Feb 2022, 17:42

Mia_Davidson (Beitrag #45) schrieb:
Ich habe den neuen NAD C3228 Verstärker mit meinem 30 Jahre alten Sony Verstärker (TA 245F, hat 300DM gekostet) an den Linton verglichen und kann KEINEN Unterschied Festellen.

wenn hätte ich höchsten vermutet, daß der SONY besser klänge.
Mia_Davidson
Gesperrt
#47 erstellt: 21. Feb 2022, 08:33
Ich habe beide Verstärker dann mit einem Messmikrophon aufgenommen und die Signale Subtrahiert. Sie haben sich genau zu Null subtrahiert, sehr gleichverteilt im Spektrum. Ich nehme an das die NF-Verstärkertechnik vor 30 Jahren schon durch-engineered war und bestätigt meine Aussage das NF Technik sehr einfach ist.
ersies666
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 22. Feb 2022, 17:29
Ich selbst habe die Linton an NAIM gehört - muss man mögen, war aber eine spaßige zusammenstellung! Generell empfand ich die Linton als recht warm. Ich denke, sie könnten gut mit einem audiolab (6000a play) funktionieren. (habe den 6000a noch nicht gehört, aber den Vorgänger)
Ein Rotel (A12 MK2) könnte auch gut passen (kenne nhier nur den älteren kleinen Bruder) und komplett ungehört würde ich einen Cambridge in CX-A61 in den Ring werfen.
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