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ich brauch mal nen Tip, danke

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unrockbar
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 21. Feb 2005, 17:37
Hallo Zusammen,

Ich denke, ich brauch eine Kaufberatung von euch. Irgendwie scheint bei mir was falsch zu laufen.


Ich suche eine HiFi Anlage, auf der auch Depeche Mode klingt.
Mir ist aufgefallen, dass Dire Straits schnell mal gut klingt und vielleicht deshalb bei vielen Händlern schnell Sultans of Swing in der Anlage steckt. Aber dann wenn ich meine Depeche Mode einlege beginnt das grosse Kabel tauschen und Boxen rücken.
Nun höre ich zuhause aber DM ,fun lovin' criminals, nouvelle vague, goldfrapp, etc oder Rockmusik im Stil von fifty foot combo oder los straitjackets und nicht Dire Straits oder Nora Jones.

Auf was muss ich achten wenn ich solche Musik zu Hause klingen lassen will?
Mein Budget, ist so um die 4000 Euros (ca. 6000 Franken)
Ich habe mir vorgestellt, ich kauf mir einen Vollverstärker, einen Cd Player und ein Paar Boxen. Wobei dir Grösse und die Marken der Komponenten äusserst nebensächlich ist.

Hier noch was ich mir bis jetzt angehört habe:

von Primare
I20 Vollverstärker
D20 CD Player

mit Klipsch LS
RF5


das tönte ab Besten von allem, aber nicht 100% geil/gut/muss ich haben/lechts


von NAD
C352 Rowen Edition Vollverstärker
C542 CD Player

mit PSB LS
T6 (nicht ganz sicher, aber ich glaube es waren die T6)

tönte ok, aber eben hatte zero Offenbarung


und dann war da noch was ganz exotisches, die Hybrid Dinger von Vincent
SV-226 MK II Vollverstärker
CD-S1.1 Player

mit Kef Uni-Q
Q7 LS

das erinnerte mich irgendwie an eine mehrfachüberspielte Kassette die in doppelter Geschwindigkeit aufgenommen wurde und auf einem Fisherprice Gerät (Kaufest!) abgespielt wurde.

Nun denn, zu was würdet Ihr mir raten? Das es keine eierlegende Wollmilchsau für mucho cheapo gibt ist mir klar, aber dennoch ich will den Druck aus meiner Anlage hören. Tipps?

Gruss und besten Dank
unrockbar
sunboot
Neuling
#2 erstellt: 14. Apr 2005, 17:23
Hallo unrockbar,

also dieses problem kenne ich. Bin zur Zeit in einer vergleichbaren Situation und habe mich heute nach einer fast 2 stündigen Hörsitzung entschieden.
Teilnehmer waren:

Marantz 7200 KI, CD 7400
Vincent 226 MK II, CD S2
Denon 1500 II R, CD 1450 AR

Wenn du es luftig, mit tiefem Bassfundament und einer wunderbare Räumlichkeit magst, dann gibt es nur eine Entscheidung. Denon und Marantz spilten zwar klasse auf, aber es fehlte in allen Musikrichtungen an Fundament, Leichtigkeit und Räumlichkeit. Also es ist die Kombination von Vincent geworden. Auch zu Hause hat mich diese Einheit nicht enttäuscht. Ich erlebe meine Musik neu und auch Bands wie Depeche Mode kommen einfach super rüber. Als Schallwandler waren die B & W aus der Serie 7 angeschlossen. Bei mir zu Hause geht es etwas älter zu mit der B&W Preference 6.

Evtl hilft dir ja meine Erfahrung bei deiner Entscheidung weiter.
Gruß sunboot
Monsterdiscohell
Stammgast
#3 erstellt: 14. Apr 2005, 17:35
Also für dein Geld solltest du schon was wirklich gutes verlangen und auch bekommen

Probier doch mal den NAD C372 oder die Vor-/Endstufen-Kombi
von NAD.Rotel machen auch gute Verstärker.Probier auch mal
zu einem bestimmten CDP,einen Amp einer anderen Firma oder andersherum das kommt meisten besser .Als Lautsprecher
würde ich zu den Elac-LS mit Jet-Tweeter raten oder
auch Canton Ergo RC-L
kashmir_
Inventar
#4 erstellt: 14. Apr 2005, 18:01
Hallo unrockbar,

willst du nur Stereo hören oder auch Mehrkanal,was sich ja gerade bei elektronischer Musik anbietet? Da die Lautsprecher der wichtigste Teil sind, wenn es um den Klang geht, würde ich mich zuerst hier informieren und probehören. Der klangliche Unterschied zwischen einem Verstärker in der 1000 EUR Klasse und einem doppelt so teuren ist nicht so groß, wie bei LS oder einem Subwoofer.
Ich höre selber auch Depeche Mode und elektronische Musik. Nachdem ich zuerst Cantons favorisiert hatte, diese mir aber auf Dauer zu aufdringlich und zu hell klangen, habe nun britische Lautsprecher. Diese klingen niemals aufdringlich und haben eine sehr gute räumliche Abbildung. Die genannten B&Ws oder auch die Wharfedales Opus wären sicherlich eine Hörprobe wert.
Wenn du auch Mehrkanal hören willst, würde ich dir auch zu einem guten Subwoofer raten. Nicht nur bei SACD und Musik-DVDs (z.B. 101 Live), sondern auch im Stereobereich unterstützt ein guter Sub nicht nur bei elektronischer Musik den Bassbereich und die Dynamik, ohne je aufdringlich zu werden.

Gruß
jadne
LazerFace
Stammgast
#5 erstellt: 15. Apr 2005, 00:54
Hi,
gerade noch den Thread entdeckt. Gehe jetzt aber erst einmal schlafen und wenn ich morgen von Arbeit wieder zurück bin, gebe ich dir mal einen oder zwei Tips.

Viele Grüsse
Adam
Golog
Inventar
#6 erstellt: 15. Apr 2005, 12:25
Mich würde mal interessieren ob du schon einen Verstärker und CD-Player hast oder ob du bei Null anfängst.Wenn ich mir deine Aufzählung von den Kombinationen so ansehe scheinst du die Elektronik wichtiger zu nehmen als die Lautsprecher.
Da ich auch sehr viel Depeche Mode und Indipendent höre bin ich bei deiner Meinung zur KEF Q7 etwas überrascht.Ich kenne die Q7 nicht , aber die KEF Reference 203 fand ich bei Depeche Mode ziemlich gut.
Aber vielleicht solltest du mal Lautsprecher von Audiophysic,JM Lab,Dynaudio oder B&W anhören.Elac sollte man auch nicht unterschätzen.Wenn du bei diesen Marken immernoch noch nicht dein glück gefunden hast, dann solltest du vielleicht mal eine Nubert nach hause schicken lassen.
Bei deinem Budget von 4000 Euro sollten, wenn du wirklich alles brauchst, 2500-3000 Euro für ein Paar Lautsprecher drin sein.

Gruß,

Golog


[Beitrag von Golog am 15. Apr 2005, 12:55 bearbeitet]
LazerFace
Stammgast
#7 erstellt: 15. Apr 2005, 18:38
Hi,
"unrockbar" lebst du noch? Eine Antwort von dir würde es uns etwas leichter machen...

- Zu den LS: Von Elac würde ich dir erst mal gänzlich abraten. Die neigen zu überspitzten Höhen und haben wenig Räumlichkeit. Die Musik löst sich nicht von den Boxen und man hört den Ton immer nur von links und rechts.

Ein Canton-Fan bin ich allerdings auch nicht. Teurere Modelle spielen zwar nicht ganz so schlecht wie Elac, aber auch nicht viel besser.

Audio Physic baut insgesamt wirklich tolle Lautsprecher, jedoch sind diese nur begingt für Rock-Musik geeignet - wenn schon eher für Jazz, Klassik usw. Mir persönlich gefällt die Virgo III ganz gut. Sie kostet aber auch 5000 EUR.

KEF Q7 sollte für dich nicht in Frage kommen, da zu günstig. Die XQ5 passt da schon eher. Allerdings muss ich auch hier behaupten, dass sie manchmal zu überspitzten Höhen neigt. Aber an sich spielt sie sehr räumlich, detailliert, baut eine schöne Bühne auf und ist angenehm im Stimmbereich. Mein Rock-Favorit ist sie aber nicht.

Da ist die 703 von B&W schon die bessere Alternative. Diese Box eignet sich wirklich gut für Rock, da sie angenehme Mitten und Höhen hat. Für einige Menschen klingt der Bass allerdings etwas zu aufgedunsen. Ansonsten eine dyamische uns spritzige Box. Wenn du den Klang magst, wirst du viel Spass damit haben.

JMlab finde ich persönlich klasse, weil die LS für mich rundum harmonisch klingen. Vielleicht nicht das Non-Plus-Ultra in Sachen Rock, aber diese Musik haben sie schon sehr gut im Griff.

Wharfedale ist wie geschaffen für Rock. Die Opus II besitzt ein guter Freund von mir und ich höre sehr gerne Musik darauf. Sie spielt nicht ganz so spektaklulär auf wie manch andere Box und ist zurückhaltender in den Mitten und Höhen. Falls du überwiegend Rock hörst, würde ich zu dieser Box oder zu B&W greifen.

Dynaudio habe ich nicht intensiv genug gehört, um mir eine Meinung zu bilden, und Nubert noch gar nicht.

Also für die Boxen solltest du schon ca. die Hälfte deines Budgets einplanen, da sie das meiste am Klang ausmachen.

Zu der Elektronik sage ich aber erst was, wenn du dich auch mal wieder zu Wort meldest!!!

Viele Grüsse
Adam
Monsterdiscohell
Stammgast
#8 erstellt: 15. Apr 2005, 18:46
Also,ich bin überhaupt nicht deiner Meinung LazerFace ,aber der Geschmack ist ja immer anders Deshalb würde ich unrockbar raten sich einfach mal in mehrere HiFi-Studios zu begebungen ,sich rundherum beraten zu lassen und die Musik persönlich auf sich wirken zu lassen(wir könnten ihm so viel raten,nur ob er damit glücklich werden würde.Denn mein Leitspreuch lautet:Probehöre ist über jeden Zweifel Erhaben


P.S.:Wo wohnst du denn unrockbar ich könnte dir vielleicht ein paar gute Läden in deiner Nähe nennen
LazerFace
Stammgast
#9 erstellt: 15. Apr 2005, 18:57

Monsterdiscohell schrieb:
Also,ich bin überhaupt nicht deiner Meinung LazerFace ,aber der Geschmack ist ja immer anders

Schade! Und ich dachte immer, ich habe einen guten Geschmack...
Mit was stimmst denn nicht überein?


Monsterdiscohell schrieb:
Deshalb würde ich unrockbar raten sich einfach mal in mehrere HiFi-Studios zu begebungen ,sich rundherum beraten zu lassen und die Musik persönlich auf sich wirken zu lassen(wir könnten ihm so viel raten,nur ob er damit glücklich werden würde.Denn mein Leitspreuch lautet:Probehöre ist über jeden Zweifel Erhaben

Naja, das ist ja wohl selbstverständlich. Wer 4000 EUR für Hifi aufgrund von Aussagen von Fremden ausgibt, muss einen ordentlichen Schaden haben. Gefallen muss es schliesslich einem selbst!

Gruss
Adam
Golog
Inventar
#10 erstellt: 15. Apr 2005, 18:59
Ich habe mal bewußt Audiophysic und Elac mit ins Spiel gebracht, denn nachdem sein Urteil über die KEF Q7 absolut vernichtend war und sie eigentlich als super Allrounder gelobt wird, ist momentan sehr schwer seinen Geschmack herauszufinden.Vielleicht gefällt ihm ja gerade Rock+Depeche Mode bei einer Audiophysic? Mein Gefühl sagt mir es wird ein zweikampf zwischen B&W und Nubert.

Auf jedenfall soll er sich erstmal auf die Lautsprecher konzentrieren, wenn er einen halbwegs fähigen Händler hat, dann wird der auch die passende Elektronik anschließen.


[Beitrag von Golog am 15. Apr 2005, 19:06 bearbeitet]
Rhodan
Stammgast
#11 erstellt: 15. Apr 2005, 19:13
Meiner Meinung nach bestimmt der Amp den Ketten-Charakter.
Hier brauchst Du Punch, nicht unbedingt größte Schönheit.
Vincent, NAD, Rotel!

Die JM Lab - und B&W - Boxen sind für Rock m. E. gut geeignet.
Meine Dynaudios klingen da zu fein - eher was für Balladen und Stimmen.
LazerFace
Stammgast
#12 erstellt: 15. Apr 2005, 19:16
Hmm, schwierig...

Das problem ist, dass ich weder Klipsch, noch PSB gehört habe. Allein anhand der Q7 kann ich mir ungefähr den Musikgeschmack von "unrockbar" ableiten. Die KEF trifft aber auch nicht unbedingt meinen Geschmack, deshalb dachte ich, ich liege bei meinen Tips nicht ganz so falsch.

Gruss
Adam
LazerFace
Stammgast
#13 erstellt: 15. Apr 2005, 19:22

Rhodan schrieb:
Meiner Meinung nach bestimmt der Amp den Ketten-Charakter.

Naja, ich glaube, dass die meisten Leute hier im Forum, zu denen ich mich auch zähle, der Meinung sind, dass die LS den Klangcharakter einer Kette ausmachen. Natürlich klingen übergrosse Boxen an einem schwachbrüstigen Verstärker ziemlich unspektakulär. Deshalb muss man die Elektronik den LS anpassen.

Gruss
Adam
Monsterdiscohell
Stammgast
#14 erstellt: 15. Apr 2005, 19:31
Die KEF gefallen mir auch nicht(wenigstens da sind wir einer meinung),weil sie mir zu hohl sind

Ich finde die Elacs haben einen homogenen Übergang zwischen beiden Stereokanälen.Die höhen(zumindest bei Modellen mit Folienhochtöner) haben meiner Meinung einen linearen Verlauf und klingen nicht zu überspitzt(liegt wahrscheinlich daran welchen verstärker man verwendet...
"warm","analytisch",etc.)
lens2310
Inventar
#15 erstellt: 15. Apr 2005, 19:41
Wie wäre es denn damit ??
http://cgi.ebay.de/w...rd=1&ssPageName=WDVW
Okay, war nicht ernst gemeint.
Monsterdiscohell
Stammgast
#16 erstellt: 15. Apr 2005, 19:44
Haben bestimmt einen fetten Sound,die würde ich mir mal gerne einen Tag ausleihen
Wiesonik
Inventar
#17 erstellt: 15. Apr 2005, 21:07
Nabend Unrockbar,

na, dann wollen wir Dich mal zum rocken bringen.

Gerade vor einigen Tage gehört und für hervorragend befunden:

Visonik Evo 9 in Bi-Amping an ATOLL IN 100 mit Atoll AM100.
CD ebenfalls von ATOLL CD 100.
Günstigste Ausführung dieser Kombi für 8425€.

Solltest Du Dir mal anhören, falls in CH verfügbar.

Damit "klingt" sogar Depeche Mode.

"Abgespeckte" Variante obiger Kombination wäre:

Visonik Concept 5 mit ATOLL IN 80 und CD 80 für 3900€.


[Beitrag von Wiesonik am 15. Apr 2005, 21:08 bearbeitet]
Rhodan
Stammgast
#18 erstellt: 16. Apr 2005, 11:51
Hallo Adam,

ist schon richtig. Hab vor Jahren ewig gesucht, bis ich "meine" LS gefunden hatte.

Nur hat mich später schon verwundert, wie sehr der Amp sich auswirkt (bspw. AVM Competition AMP = sehr analytisch und hell-klar < -- > MARANTZ-Verstärker = generell sehr warm).
Golog
Inventar
#19 erstellt: 16. Apr 2005, 12:10
Natürlich kann man sich mit einem unpassendem Amp sich auch klanglich viel kaputtmachen, dennoch würde ich beim erstellen einer neuen Anlage mit den Lautsprechern anfangen und ein fähiger Verkäufer sollte in der Lage sein passende komponenten zum Probehören zusammenzustellen.
Mich hat es nur verwundert das er bei den Lautsprechern mit Klipsch und PSB angefangen hat, da es doch schon Boxen für den besonderen Geschmack sind.In diese Richtung würde ich erst suchen wenn die üblichen Verdächtigen mich überhaupt nicht voran bringen.
Ich persönlich lasse Canton, Magnat, Heco und Infinity von vorneherein erstmal links liegen, da ich der Meinung bin das die anderen Hersteller in dieser Preisklasse interessantere Produkte haben.


[Beitrag von Golog am 16. Apr 2005, 12:17 bearbeitet]
LazerFace
Stammgast
#20 erstellt: 16. Apr 2005, 18:34

Golog schrieb:
Mich hat es nur verwundert das er bei den Lautsprechern mit Klipsch und PSB angefangen hat, da es doch schon Boxen für den besonderen Geschmack sind.In diese Richtung würde ich erst suchen wenn die üblichen Verdächtigen mich überhaupt nicht voran bringen.

Fand ich auch etwas komisch, aber vielleicht haben die Händler in der Schweiz generell eine andere Marketing-Startegie.



Golog schrieb:
Ich persönlich lasse Canton, Magnat, Heco und Infinity von vorneherein erstmal links liegen, da ich der Meinung bin das die anderen Hersteller in dieser Preisklasse interessantere Produkte haben. ;)

Das finde ich auch. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man mehr als tausend Euro für Canton LS ausgeben kann. Alles, was ich bis jetzt gehört habe, war nicht sehr überzeugend.


Rhodan schrieb:
Nur hat mich später schon verwundert, wie sehr der Amp sich auswirkt (bspw. AVM Competition AMP = sehr analytisch und hell-klar < -- > MARANTZ-Verstärker = generell sehr warm).

Da hast du auch wieder recht.

Komischerweise meldet sich unser "Unrockbar" nicht mehr. Hat er vielleicht das Interesse verloren oder wohlmöglich zu Canton gegriffen und sich danach erhängt... Wir werde es wohl nie erfahren.

Viele Grüsse
Adam
Rhodan
Stammgast
#21 erstellt: 18. Apr 2005, 19:23
der kommt nicht mehr zum Antworten, weil er ganz versunken ist in seine Wharfedale, JM Lab oder B&W, die an einem Englisch-Amp hängen
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