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Unterschiedliche Lautstärken an einer Stereo-Anlage+A -A |
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| Autor |
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audioraven
Schaut ab und zu mal vorbei |
#1
erstellt: 08. Feb 2026, 22:46
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Hallo, liebes Forum, ich habe folgendes Problem: der Sound von PC an meine Stereoanlage (Onkyo A-905) ist immer eher zu leise, während - bei gleich eingestellter Lautstärke am Amplifier - der Sound vom 2. CD-Player immer eher zu laut ist bzw die Lautstärkenunterteilung zu grob (Tamashi DV-338BK) Das ergibt meistens unangenehme Hör-Schocks beim umschalten. Nun würde ich gerne irgendseine Zwischenstufe zwischen diese Quellen schalten, damit der Sound vom PC hochgeregelt werden kann, und der Sound von CD-Player eher runter. Ein- bzw abmischen ist nicht so wichtig, wie die möglichst feste Einstellung der Lautstärken (der verschiedenen Quellen). kann mir jemand verraten, was da am besten in Frage kommt? Vielen Dank! |
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Klaus_N
Inventar |
#2
erstellt: 08. Feb 2026, 23:17
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Den zu lauten Cd Player kann man mit Pegelminderern, die am Verstärkereingang angesteckt werden, in der Lautstärke anpassen. Pegelminderer |
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audioraven
Schaut ab und zu mal vorbei |
#3
erstellt: 08. Feb 2026, 23:31
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leider gibt es auf der verlinkten webseite keinerlei Preise oder Warenkorb. Irgendseine Vorstellung, was das kostet? AUsserdem, ist mir noch eingefallen: gibt es sowas wie einen einkanaligen Stereo-Vorverstärker, zum vorschalten vor den PC? Ich weiss nicht, ob zB ein Kopfhörer-Verstärker für den PC tauglich ist (Impedanz)? |
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wolle_55
Inventar |
#4
erstellt: 08. Feb 2026, 23:42
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Eine Möglichkeit wäre ein USB-Interface zwischen PC & Verstärker, z.B. https://www.thomann.de/de/behringer_u_phoria_umc22.htmOb du damit den Pegel so weit hoch bekommst wie den CD-Player, weiß ich nicht. Hat dein CD-Player keinen variablen Ausgang, sodass du am CDP leiser machen kannst? |
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Klaus_N
Inventar |
#5
erstellt: 08. Feb 2026, 23:49
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Angebote für den Pegelminderer von Monacor findest du über Google Suche. Kostet um die 25 Euro. Zum Verstärken vom Eingangssignal benutze ich das Teil.Bekommt man bei Ebay auch günstiger. Dazu braucht man noch ein USB Netzteil; ein altes Handy-Ladegerät z.B. Für den Computer finde ich das Behtinger Interface von @Wolle 55 aber eleganter. [Beitrag von Klaus_N am 08. Feb 2026, 23:56 bearbeitet] |
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audioraven
Schaut ab und zu mal vorbei |
#6
erstellt: 08. Feb 2026, 23:54
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ich weiss zwar nicht was Du mit 'CDP' meinst, aber der CD-Player hat leider keine Regelmöglichkeiten, ausser an der Fernbedienung, die aber ist recht umständlich, da ich vorher nie weiss, ob die Lautstärke stimmt, bzw wenigstens Trommelfell-freundlich ist. Ausserdem ist die Fernbedienung immer auf den leisesten Lautstärke eingestellt, die nächsthöhere kickt schon fast das Trommelfell in die Tonne :-( Es gibt also scheinbar 2 Möglichkeiten: A) entweder den PC hochregeln, oder B) den CD-Player runterregeln. Das U-phoria hatte ich auch schon im Visier, war/bin mir aber nicht sicher, ob es das ist, was ich bräuchte... |
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audioraven
Schaut ab und zu mal vorbei |
#7
erstellt: 09. Feb 2026, 00:26
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auf jeden Fall! Die Frage wäre, ob über den USB-B Anschluss ein PC-Signal rein kommt, das über Gain 1 oder 2 verstärkt an den Amp gehen könnte? (oder ob das nur andersrum funzt?) Wenn das so klappt, würd ich mir das Teilchen erschwingen. [Beitrag von audioraven am 09. Feb 2026, 00:27 bearbeitet] |
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Klaus_N
Inventar |
#8
erstellt: 09. Feb 2026, 00:47
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Wird doch im Text auf der Thomann Seite beschrieben |
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audioraven
Schaut ab und zu mal vorbei |
#9
erstellt: 09. Feb 2026, 10:25
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also ich glotz mir die Augen aus dem Kopp, aber ich sehe auf der Seite nicht, ob das U-phoria überhaupt content vom PC über USB zB an den Amp weitergeben kann?? Ist 'Douk Audio' wirklich nur annähernd so gut wie Behringer?? [Beitrag von audioraven am 09. Feb 2026, 10:28 bearbeitet] |
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Klaus_N
Inventar |
#10
erstellt: 09. Feb 2026, 15:22
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Ich habe das Teil selbst. Die Soundqualität ist einwandfrei. |
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MOS2000
Inventar |
#11
erstellt: 09. Feb 2026, 15:42
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Es ist zwar eine komplett andere Lösung, aber für solche Fälle hat man sich schon seit Beginn aller Musikproduktion Gedanken gemacht, das Gerät um alle möglichen Quellen im Pegel gegeneinander abzustimmen heißt "Mischpult" - und ja, das ist ein zusätzliches, ziemlich großes Gerät das Stellplatz braucht - es braucht dann auch wieder zusätzliche Verkabelung, aber es bietet auch mitunter noch so manch anders nützliches Feature - zum Beispiel wieder Klangregelungen die bei vielen Amps weggefallen sind oder nicht mehr intuitiv erreichbar. Bei neueren Geräten kann das auch als USB Interface zum PC genutzt werden, es hat oft mind. 2 Phono-Eingänge (meist MM) und je nach Ausführung auch mehrere Line-Kanäle und vielleicht sogar einen Mikrofon-Anschluss. Ist aber nur eine Idee, meist will und kann man einen guten Mixer nicht wirklich so stellen dass der auch gut integriert ist, aber er löst natürlich all die Probleme - bringt natürlich auch zusätzliche "Komplexität" in die gesamte Anlage und da muss man sich schon mit beschäftigen wollen. |
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Rabia_sorda
Inventar |
#12
erstellt: 09. Feb 2026, 17:17
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Ich gehe mal davon aus, dass du dir zuvor sämtliche Sound-Einstellungen des PCs angeschaut und eingestellt hast ... (?) Ansonsten kann am PC auch ggü. dem Audio-Line-Ausgang der Kopfhörerausgang eine höhere Lautstärke liefern.
Das wollte ich auch gerade schreiben als ich mich hier einlas So ein Ding bekommt man ja auch günstig gebraucht. Beispiel: Mischpult 5-Kanal von Vivanco |
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audioraven
Schaut ab und zu mal vorbei |
#13
erstellt: 09. Feb 2026, 21:07
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da hatte ich als erstes bis zur Vergasung rumprobiert!
eine vorzügliche Idee, bin auch schon über 2 mögliche Kandidaten 'gestolpert': A) Behringer Xenyx 302 B) Behringer U-Phoria UM2 hab auch schon einiges umgegraben bei Tante Goggle, aber worin nun der genaue Unterschied zwischen den beiden besteht - ausser, daß das Xenyx über 2-Band Equalizer verfügt - ist mir noch nicht ganz klar. weiss da zufällig jemand noch genaueres? |
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djsepulnation
Stammgast |
#14
erstellt: 09. Feb 2026, 21:33
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Hallo Wieso den so umständlich und noch n Gerät einschleifen?Das geht doch um einiges einfacher.Es gab damals CD Player mit Variablen/Regalbaren Ausgang. Damit stellst du die Lautstärke dem Pegel deines PCs gleich und du musst keinen Schock mehr erleiden wenn du mal umschaltest. So einer zum BeispielBei dem Player ist der Pegel sogar per Fernbedienung regelbar.Ob die bei diesem Angebot beiliegt weiss ich nicht. Nur so ne Idee.... |
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audioraven
Schaut ab und zu mal vorbei |
#15
erstellt: 09. Feb 2026, 21:50
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Du empfiehlst also, statt einem kleinen Mischpult/Audio-Karte gleich ein ganzes neues teureres Gerät zu kaufen? Da erscheint mir die Lösung mit dem U-Phoria oder dem Xenyx - pardon! - sinnvoller, und budgetsparsamer! Die sind 1. günstiger, und 2. kleiner =handlicher! Platz ist nämlich auch noch Mangelware (ausser dem Kapital). Also ich würde mich zwischen dem U-Phoria und dem Xenyx entscheiden, die Frage ist nur, welches. |
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djsepulnation
Stammgast |
#16
erstellt: 09. Feb 2026, 21:55
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Naja vierzig euro sind jetzt nicht die Welt.Aber wenn dir die Lösung mit einem zusätzlichen Gerät lieber ist dann nur zu. Wobei ich mich frage ob du nicht e ein Laufwerk am PC eingebaut hast wo man CDs abspielen kann dann dürfte das Problem zur gänze erledigt sein bzw könntest deine CDs auch auf den PC rippen und dann abspielenl |
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audioraven
Schaut ab und zu mal vorbei |
#17
erstellt: 09. Feb 2026, 22:09
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Laufwerk am PC heisst zusätzliche Geräusche (das Teil ist nicht leise!), und ausserdem ist der Monitor dabei eingeschaltet, ich hätte gerne etwas geräuschloses wie den Tamashi, und auch vom visuellen Aufwand darf es ruhig unspektakulärer sein. Also ein kleiner CD-Player wie der Tamashi oder das Technics wäre für mich schon zu bevorzugen. Können wir jetzt zur Kernfrage zurückkehren: U-Phoria UM2 oder Xenyx 303?? |
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MOS2000
Inventar |
#18
erstellt: 09. Feb 2026, 22:13
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Da gibt es zunächst Unterschiede in der reinen Hardware. Wie gut sind die Stellelemente gegen Staub gekapselt? Wenn man sowas lange und ohne regelmäßige Pflege verwendet kann es irgendwann bei Bewegung der Regler "kruschteln", meist nur etwas lästig, nur ein Problem wenn dadurch irgendwann mal Ausfall zustande kommt. Für das richtige Gerät müsste man wissen
Es gibt bei Mixern eine Kostenspreizung genau wie bei allen Musik-Gerätschaften. Gute Marke und sehr gute, "amtliche" Qualität - Allen&Heath https://www.thomann.de/de/allen_heath_xone_24c.htmKönnte reichen, hat aber nicht so viele Eingänge...bzw. nicht alle mir Regel-Möglichkeit. ISt aber wahrschein -leicht- überteuert. ![]() Die Behringer-Teile sind auch in Ordnung, haben halt ein wenig Brot- und Butter Charakter aber tun in der Regel Ihren Job. Für die Ewigkeit sind die aber nicht gebaut. Aber man kann immer mal ein Montagsmodell erwischen >> einen guten Händler aussuchen, dann klappt das bei Problemen auch mit dem Service. Die Aller, aller simpelste Variante um bis zu 8 Stereo Kanäle (rein analog) abmischen zu können - ist aber schlecht ohne Rack zu verwenden: https://www.thomann.de/de/behringer_rx1602_v2.htmDa könnte dann auch der PC nur über den Analogausgang dran - diese Ausgänge sind bei PC-Karten oft nicht die besten, aber kostet eben auch nicht mal einen dreistelligen Schein. Etwas besser, aber gleiches Prinzip, sogar mit rudimentärem EQ: https://www.thomann.de/de/dap_audio_compact_8.1.htmEs gibt auch reine USB-Interfaces mit zusätzlichen Eingängen, das sind von der Idee her auch quasi "Mixer", halt reduzierter bei der Bedienung und den sonstigen Möglichkeiten - eher darauf spezialisiert D/A zu wandeln. Dort müsste man aber dann mitunter ein Stereo-Gerät an der Front anschließen, also zwar zweckmäßig, aber nicht besonders "schick", da gibt es eine große Auswahl, zum jetzigen Zeitpunkt kann man da noch nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen. Die von Dir vorgeschlagenen Mini-Mixer tun ihren Job auch, wenn die Anzahl der Kanäle da reicht. Bauteilemäßig darf man da aber keine hohe Qualität erwarten, sowas rauscht auch mal gerne ein wenig, das ist aber nur ein Problem wenn man tendenziell sehr dicht vor den Boxen sitzt. Ein alter CD-Spieler mit regelbarem Ausgang ist auch nett, kann aber auch ein tickende Zeitbombe sein, wenn der schon etliche Jahre auf dem Buckel hat, da versenkt man zwar wenig Geld, aber es ist nicht sicher ob der dann auch noch lange tut, Reparaturen sind teils möglich, teils unmöglich. Edith: Typos... [Beitrag von MOS2000 am 09. Feb 2026, 22:19 bearbeitet] |
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djsepulnation
Stammgast |
#19
erstellt: 09. Feb 2026, 22:41
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Klangqualität dürfte hier zweitrangig sein Der DVD Player scheint ja zu genügen....Und ja, der vorgeschlagene CD Player kann ne Zeitbombe sein aber man bekommt dafür noch Laser und der Rest besteht sicher auch nicht aus exotischen Bauteilen.Zudem würd ich meine Hand dafür ins Feuer legen das der Sony den DVD Player locker überlebt Aber nun wieder zurück zu den Mischpulten und Pegelreglern..... |
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audioraven
Schaut ab und zu mal vorbei |
#20
erstellt: 09. Feb 2026, 23:38
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von welchem Sony redest Du?? Und wie kommst du darauf, daß Klangqualität 2.-rangig sein soll? Qualität liegt ausschliesslich im Ohr des Hörers, und ist gar nicht diskussionsfähig, genausowenig wie 'Geschmack'! [Beitrag von audioraven am 09. Feb 2026, 23:40 bearbeitet] |
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Al1969
Inventar |
#21
erstellt: 10. Feb 2026, 06:30
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Äääh nein, das Ohr ist ein sehr schlechtes Messinstrument und gewöhnt sich auch an Fehler recht flott.
Dass bei solchen Diskussionen nichts raus kommt, ist vollkommen richtig. |
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audioraven
Schaut ab und zu mal vorbei |
#22
erstellt: 10. Feb 2026, 10:15
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damit war eigentlich gemeint: da 'Höreindruck' genauso wie 'Geschmack' äusserst subjektiv sind, sind sie eben nicht diskussionsfähig. Wenn ich mir mit meinen 79 jahren einbilde, noch alle Höhen zu hören, wie willst Du das widerlegen? Es steht bestenfalls das Meßergebnis des HNO-Arztes gegen meinen innersten ichbezogenen Wahrnehmungseindruck, was es letztendlich wirklich ist, können wir genausowenig herausfinden, wie die Natur des Lichtes! |
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Klaus_N
Inventar |
#23
erstellt: 10. Feb 2026, 10:33
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Vielleicht wäre es sinnvoll, nur das lauteste Gerät im Pegel abzuschwächen. Mir ist eben das hier aufgefallen Mini Lautstärkeregler. Die Bewertungen dazu sind recht gut.Edit: Ich habe gerade mein Behringer U-Phoria UMC22 ausgegraben und über USB an einen Laptop gehängt. Die Ausgänge über Cinch Adapter mit einem Verstärker verbunden. Erkenntnis: Die Lautstarke vom Computer lässt sich mit dem Output Regler am UMC22 einstellen. Die schlechte Nachricht: Die maximale Lautstärke entspricht der des analogen Klinkenausgang des Laptops. Das U-Phoria bringt keine höhere Lautstärke. Ein Standalone Betrieb mit USB Netzteil - um ein analoges Signal vom Computer mit der Direct-Monitor Funktion zu verstärken und an die Ausgänge des UMC22 zu geben, funktioniert nicht. Zur Stromversorgung ist ein Computer erforderlich. Wenn das Ding aber über USB am Computer hängt, wird der analoge Audioausgang des Computers deaktiviert - also ist kein Analogsignal mehr da, das verstärkt werden könnte. Fazit: Das Ding bringt nix. Das gleiche gilt mit Sicherheit auch für das U-Phoria UM2 [Beitrag von Klaus_N am 10. Feb 2026, 18:22 bearbeitet] |
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djsepulnation
Stammgast |
#24
erstellt: 10. Feb 2026, 11:37
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Klick mal auf den Link in meinem ersten Post. Und das mit der Klangqualität bezog sich auf den DVD Player aber wie schon geschrieben gewöhnt sich das Ohr an alles. Darum schrieb ich auch wenn es dir so passt ist es ok.und welchen Behringer du nun nimmst ist doch egal.Im Grunde könntest dir selber was löten.Einfach einen festenWiderstand in die Chinch Leitung zum Onkyo löten und passt.Kostet keine 10cent. So n Behringer Ding ist im Prinzip auch nix andres. |
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