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Benötige dringend Rat im Bezug auf D/A-Wandler

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Beitrag
Eimerlie
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Mai 2005, 10:00
Hey Leute

Brauche HILFE!!!

Folgendes Problem. Ich benutze einen alten Onkyo CD-Player meines Vaters als CD-Laufwerk. Dazu kommt ein D/A-Wandler von MICROMEGA. Da steht DUO drauf, den gab's mal im Set inkl. CD-Laufwerk zu kaufen. Klingt finde ich soweit alles ganz gut. Jetzt mosert mein Vater rum weil er seinen CD-Player zurück haben möchte! Also muss ein Player / Laufwerk her. In welchem preislichen Rahmen befindet sich der D/A-Wandler? Also, wäre ein CD-Player á la Denon DCD-685 klanglich auf einem höheren Niveau oder sollte ich dann lieber den billigsten Player einfach als Laufwerk nehmen und den D/A-Wandler weiter verwenden?

Bin für jede Hilfe mehr als dankbar!

Gruß Daniel
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 17. Mai 2005, 10:23
klangliche unterschiede zwischen cd playern sind nicht sehr groß. schau mal hier: http://www.hifi-foru...um_id=100&thread=228 nach.

trotzdem: für viel geld, gibts öfters mehr klang...
Ungaro
Inventar
#3 erstellt: 17. Mai 2005, 10:28
Hallo!

Meine Meinung nach solltest du den D/A Wandler weiter verwenden und einen zuverlässigen Laufwerk kaufen!

MFG
Ungaro
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 17. Mai 2005, 10:31
tach ungaro. du hohlst langsam wieder bei den beiträgen auf, aber noch lieg ich vorne

damit der beitrag nicht als off topic gelöscht wird: ich stimme dir zu...
Eimerlie
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 17. Mai 2005, 10:51
Als Laufwerk gibt es da was Bestimmtes was du empfehlen würdest oder einfach nen (alten) einfachen CD-Player?

Gruß Daniel
Ungaro
Inventar
#6 erstellt: 17. Mai 2005, 11:06
Hallo Daniel!

Besorg' dir erstmal einen CDP von jemanden aus deinem Bekanntenkreis und vergleiche den mal bei dir Zuhause mit dem Onkyo, dann wirst du feststellen, dass sie wahrscheinlich gleich klingen werden, weil der D/A Wandler für den Klang verantwortlich ist! Also, erstmal testen und dann kannst du dich entscheiden!
Ist natürlich nur meine Meinung.

MFG
Ungaro
Eimerlie
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 17. Mai 2005, 11:57
Hallo

Also erstmal danke für die schnelle und freundliche Antwort!

Das der D/A-Wandler im Moment für den Klang sorgt, ist ja klar. Das hab ich auch schon ein bisschen getestet. Die Frage ist nur, WIE GUT dieser ist. Also, in welcher Preisklasse müsste ein CD-Player sein, damit dessen integrierter Wandler besser ist als der MicroMega. Wenn diese Preisklasse meinen Rahmen sprengt, dann nehme ich den erstbesten Player den ich bekommen kann, einfach als Laufwerk und Zuspieler für den MicroMega-Wandler.

Ich weiß nicht, ob der Denon z.B. schon eine Gefahr für den MicroMega darstellen könnte oder eben nicht...

Ansonsten liebäugel ich noch ein bisschen mit dem Rotel RCD-1072. Aber ich glaube, der ist für das was er bietet ziemlich überteuert. Das jetzt nur am Rande!

Gruß Daniel
Ungaro
Inventar
#8 erstellt: 17. Mai 2005, 12:13

Eimerlie schrieb:
Also, in welcher Preisklasse müsste ein CD-Player sein, damit dessen integrierter Wandler besser ist als der MicroMega.


Ich verstehe deine Frage nicht ganz! Wieso willst du einen CDP mit besseren D/A Wandler kaufen? Du hast doch schon einen sehr guten Wandler, alles worauf ich achten würde ist ein stabiles, zuverlässiges Laufwerk, für mich wäre dann egal was für D/A Wandler in dem CDP steckt!

MFG
Ungaro
Eimerlie
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 17. Mai 2005, 12:34
Okay also die Frage war so gemeint, dass du einschätzen solltest, WIE GUT der Wandler ist (weil ich noch nicht davon ausgegangen bin, den Wandler so oder so zu verwenden).
Also, ich möchte, wenn ich schon etwas investiere, entweder einen ordentlichen CD-Player kaufen (so 500 Euro-Klasse), oder eben, wenn die Kombination mit irgendeinem Laufwerk und diesem MicroMega-Wandler auch nicht schlechter ist, bei dem Wandler bleiben und ein Laufwerk kaufen (oder sogar meinen DVD-Player behalten).

Du sagst, du würdest den Wandler behalten. Also, wo ist der preislich einzuordnen? Oder kann man das so nicht sagen?

Klar, wenn ich den behalten soll, dann macht es keinen Sinn, über die Wandler der CD-Player zu reden... Aber das ist ja noch nicht klar, weil ich's einfach nicht einschätzen kann

Gruß Daniel
Ungaro
Inventar
#10 erstellt: 17. Mai 2005, 22:38
Hallo Daniel!

Mein Ratschlag wäre folgendes: Versuch' mal den Onkyo ohne den Wandler zu benutzen, dann wirst DU sehen, wie gut der ist! Ich kann das leider nicht einschätzen, jeder Wandler klingt anders, ich kenne dein Geschmack und dein Wandler nicht, aber Micromega baut wirklich anständige Sachen, das ist sicher!

Ich nehme aber an, dass dir der Klang von dem Micromega gefällt, deswegen würde ICH einen günstigeren Laufwerk kaufen, evtl. auch gebraucht. Um rauszubekommen ob ein 500 Euro CDP ohne den Micromega besser klingt kannst du nur alleine rausfinden, also probehören ist angesagt! Ein richtig guter Händler wird dir den Gerät bestimmt ausleihen!

Schönen Tag wünscht:
Anton
2wheel
Stammgast
#11 erstellt: 17. Mai 2005, 23:28
Schmatz! Jeder Wandler klingt anders. Ist es nicht schön?
Als Alternative gäb's dann im Notfall noch die Thorenskaufberatung. Oh, sorry, geht vielleicht ein bisschen zu weit... Nix für Ungut!
Ungaro
Inventar
#12 erstellt: 17. Mai 2005, 23:31
So 'ne Beitrag hat uns noch gefehlt! Danke!
....Nix für Ungut!
Eimerlie
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 17. Mai 2005, 23:34
Hallo

Also, den Onkyo hab ich schon alleine gehört, klingt wesentlich detailärmer, wenn auch wärmer als der MicroMega. Sind eigentlich beide vom Klangcharakter her nach meinem Geschmack, kann mich da nich so recht entscheiden. Fest steht aber, dass der MicroMega wesentlich besser auflöst und daher würde ich sagen, ist er auch qualitativ wesentlich besser.

Ich hab's mal mit meinem DVD-Player als Laufwerk direkt gegen gehört. Das nimmt sich IMO nix. Also werde ich den als Zuspieler benutzen und erstmal keinen CD-Player kaufen. Denke jetzt eher darüber nach, ne Stereo-Vorstufe zu kaufen. Würde wahrscheinlich klanglich mehr bringen, da im Moment ein ausrangierter Harman Kardon AVR 3000 (Mehrkanal-Receiver) als Stereo-Vorstufe agiert. Ist jetzt bissel off-topic, aber vielleicht interessierts dich ja.

Auf jeden Fall vielen Dank für die schnellen und hilfsbereiten Beiträge!

Wünsch dir ne gute Nacht!

Gruß Daniel
Ungaro
Inventar
#14 erstellt: 17. Mai 2005, 23:39
Hallo Daniel!

Gute Entscheidung, würde ich sagen!
Bei DVD Playern stören mich immer die lange Einlesezeiten, ist es bei dir nicht so?

Viel Erfolg bei der Vorstufensuche und gute Nacht wünscht:
Anton
2wheel
Stammgast
#15 erstellt: 17. Mai 2005, 23:46
Yep! Ganz lustig: Ich überlege seit Tagen ( wenn nicht seit Jahren...), ob mir der Highendbereich nicht schlichtweg zu hoch ist... Aber zurückrudern ? Wohin? Also immer weiter... Als nächstes ist bei mir "mehr Schmackes" sprich "Charakter" angesagt - die Verstärker müssen wohl (weg-)gehen. Klangregler, Röhre... gehen mir durch den Kopf... obwohl ja manche steif und fest behaupten: die Unterschiede zwischen Röhre und Transistor wären gar nicht so gross... Nun ja, nun ja...
Viel Glück jedenfalls bei der Playersuche.
Die besten Geräte waren bei mir die, wo's einfach gefunkt hat - das wurde dann beim CDP mein 2ter "Siebzigfuffzig". Der Roksan hat mich auch irgendwie angefressen, die alten Thorense geb ich aber nicht her, ganz der Vater . Verstärker? Ohhh, wollte gar NICHTS verraten, muss natürlich aber doch "Wasser" lassen. Ich hatte mal ne S.A.E. Endstufe, da hat's manchmal auch ganz schön gefunkt, bevor sie dann tatsächlich abrauchte... Hmmmm...
die Handschrift des Meisters J. Bongiorno...ob mich sowas wohl heute noch antörnt.... Mal sehen, mal sehen...
So, genug genervt... gute Nacht und "happy listening"!


[Beitrag von 2wheel am 18. Mai 2005, 00:42 bearbeitet]
Eimerlie
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 18. Mai 2005, 13:02
Hoja

@ungaro
Doch, das ist extrem nervig. Aber ich denke, ich kann mich damit erstmal zufrieden geben. Die Hauptsache ist ja doch der Klang...

@2wheel
Wieso zurückrudern? Einfach stehen bleiben. Ich mein, irgendwo ist der Punkt erreicht, wo das Verhältnis zwischen Mehrinvestition und Klanggewinn einfach so winzig wird, dass es höchste Zeit wird, sich selbst zu sagen: "Ich bin zufrieden"

Bis denn und schönen Tag noch!

Gruß Daniel
2wheel
Stammgast
#17 erstellt: 18. Mai 2005, 21:20
Danke, gute antwort. Allerdings schiel ich jetzt (mit immerhin 35 Jahren) auch schon mal ein bisschen auf Geräte jenseits der 1000 Euro Grenze. Soll man sich aber erst recht ordentlich Zeit für nehmen. Zum Angeben wäre mir sowas zu schade.
Ungaro
Inventar
#18 erstellt: 19. Mai 2005, 01:25
Hallo 2Wheel!


2wheel schrieb:
Zum Angeben wäre mir sowas zu schade.


Mit Angeberei hat es gar nichts zu tun, sondern sich selbst zu verwöhnen!

MFG
Anton
2wheel
Stammgast
#19 erstellt: 19. Mai 2005, 01:54
Exakt! Und wenn man gute Freunde gleich mitverwöhnen kann, ist das dann manchmal die Krönung.
_________________
"One good thing about music: when it hits, you feel o.k. ..."
(Trenchtown Rock / Bob Marley)

P.S.: Hallo Ungaro, hab mir grad Deine Anlage angekuckt, da sind wir ja fast schon Nachbarn!


[Beitrag von 2wheel am 19. Mai 2005, 02:07 bearbeitet]
Ungaro
Inventar
#20 erstellt: 19. Mai 2005, 23:44
Hallo!

@Daniel: Ich habe gerade einen gebrauchten Micromega BS II DAC gefunden, angeblich war der Neupreis 800 Euro, jetzt wird er für 400 verkauft. Nur so zur Info.

@2Wheel:

MFG
Anton
Poldi
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 20. Mai 2005, 02:09
@Eimerlie and all

also CD-Laufwerke haben schon einen ganz erheblichen einfluss auf den Klang , und wer das Genegenteil behauptet hat a. entweder keine ahnung oder b. noch nie verschiedene CD-Laufwerke im a/b Vergleich am selben Wandler gehört . Und dass hat verschieden Gründe , zum einen die Satbilität des Laufwerkes , wenn zB. ein Laufwerk empfindlich auf Resonanzen reagiert dann Schwingt das Ganze Laufwerk inkl. Laser das bedeutet dass die Regelelektronik dauern arbeiten muss um den Laser nachzuführen bzw. zu Fokusieren , dazu kommt dann noch dass die Fehlerkorrektur anduaern im eingriff ist was auch den Jitter erhöht , schaut euch nur mal das CDpro Laufwerk von Philips an , oder noch Extremer das von Teac im Esoterik , weshalb wohl wir nur bei einem Laufwerk dass wenn manche hier Recht haben sollten , soviel Aufwand betrieben !

Eine sehr gute Basis sind die Onkyo 7333 und der Cambridge Azur 340 als Laufwerk , siehr modifikationen "Hoerwege" im Image Hifi wurde letztes Jahr sogar ein von Hoerwege getunter Onkyo getestet und mit eine DCS - Laufwerk verglichen !

Den Cambridge bekommt man für ca. 299.- mit Tunning so um 750.- wer`s selbst machen will ist kompl. mit ca. 450.- dabei !

Gruss Poldi
Eimerlie
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 20. Mai 2005, 09:15
Moin Moin!

@ungaro
Danke für die Info! Jetzt habe ich zumindest einen kleine Eindruck von der Preisklasse des Teils!!

@poldi
Da hast du wahrscheinlich Recht. Allerdings glaube ich, lohnt sich einfach die Investition nicht. Der Klanggewinn, den ich durch einen stabiles und gutes CD-Laufwerk erreiche, ist für mich im Moment nicht hoch genug. Ich bin eigentlich recht zufrieden und investiere das Geld lieber in die Vorstufe, wahrscheinlich Rotel... (alt: RC 995 oder neu: RC 1070) Nicht zuletzt deswegen, weils gut aussieht (ich weiß, ziemlich bescheuert aber die NADs sind einfach nicht mein Fall... ;))

Ganz nebenbei: Kann mir einer von euch sagen, wieso der DAC nicht am PC funzt? Gibt immer ein riesiges geknister. Liegt das irgendwie an falschem Timing der Soundkarte oder wie?

Gruß Daniel
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 20. Mai 2005, 11:43
@ poldi: wage ich zu bezweifeln. mein pioneer pc-laufwerk hat eine auslesegenauigkeit von 100 prozent, und einen neupreis von.... 70 euro?? sogar mit kratzern kommt es absulut bestens zurecht. sogar mit azeton gereinigte dvds sollen laut zeugenaussagen von den pioneer laufwerken geschluckt werden. wenn es ruhig steht, kann man das nicht verbessern.

wobei ein hifi-cd laufwerk natürlich noch den verbesserungswürdigen da wandler hat. wobei der immer noch sehr viel unwichtiger als der verstärker, oder gar die lautsprecher ist...
Michael_Leonhardt
Stammgast
#24 erstellt: 20. Mai 2005, 11:55
Bei Ebay gehen grade jede Menge CD-Spieler und Laufwerke über den Tisch, da anscheinend viele Leute auf Kombi CD/SACD/DVD-Spieler umsteigen.

Mein Tipp wäre z.B. ein etwas betagteres T+A-Modell, z.B. der CD1000, CD2000 oder CD1200 oder gleich nur ein reines Laufwerk wie den CM1200. Die haben in der Regel sehr gute Laufwerksmechaniken von Philips drin und lassen sich mit einem externen Wandler klanglich auf Trab bringen.

Und allzu teuer sind diese Laufwerke gebraucht auch nicht mehr, dafür sehr abtastsicher und robust.

Gruss Michael

PS: ich führe den Update bei meinem CD1200 grade mit einem Aqvox durch, mal sehen, obs eine Verbesserung bringt, wenn er (der Aqvox) dann da ist
Poldi
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 20. Mai 2005, 14:11
@Michael Leonhardt

Du bist meine namensvetter , ich heiße auch
Michael Leonhardt

Gruss Poldi
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