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Klang tagsüber dramatisch schlechter als abends!

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Ollix2
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Mai 2009, 20:13
Hallo zusammen,

ich möchte mir neue Boxen kaufen und befinde mich derzeit in der Testphase. Leider fällt mir dabei wieder ein altes Problem auf die Füße, das ich schon verdrängt hatte, weil ich kaum noch Musik gehört hatte: Der Sound ist bei mir tagsüber dramatisch schlechter als am Abend. Erst ab 22-23 Uhr bessert es sich und ab ca. 1 Uhr nachts ist es dann richtig gut. Habs neben meinen eigenen Geräten (Accuphase E 206, Sony ES CD-Player) auch schon mit Drittgeräten getestet - immer dasselbe.

Mir ist schon klar, dass abends das Netz störfreier ist, aber so deutlich ist es nicht normal. Selbst am PC über mein Sennheiser Headset habe ich tagsüber einen besseren, weil störungsfreien Klang. Über meine Anlage klingen z.B. Zupfgitarren tagsüber quäkig und bedeckt und abends plastisch und hochauflösend. So geht leider der Spaß an der Musik in weiten Tagesabschnitten verloren.

Was nun? Ich denke, es ist irgendeine Störung in der Hauselektrik oder im örtlichen Stromnetz. Der finale Befreiungsschlag wäre wohl ein Accuphase Stromgenerator:

http://www.accuphase.com/power_supply.html

Aber da kostet schon der kleinere 9.000 Euro. Darüber hinaus gibts noch von Naim ein paar Netzteile, die wohl auch Störungen rausfiltern können - deren Wirksamkeit werde ich evtl. in den nächsten Tagen testen können.

Habt Ihr sonst noch Ideen? Mit Steckerleisten von T&A und Groneberg hatte ich früher schon mal erfolglos experimentiert.

Grüße
Oliver
Jeck-G
Inventar
#2 erstellt: 22. Mai 2009, 20:31
Wende Dich an Deinen Stromanbieter, wenn solch starke Störungen im Netz sind. Wenn dadurch Geräte (sofern EMV gegeben ist bei den Geräten) gestört werden, dann liegen die Störungen außerhalb der Toleranzen.

Allerdings dürfte sich der Klang nicht am Computer verändern, da seine Spannung mehrere Male im Netzteil (1: Gleichrichtung der Netzwechselspannung, 2: Siebung der entstandenden Gleichspannung, 3: Zerhacken der Gleichspannung, 4: Transformierung der entstandenen Wechselspannung, 5: Gleichrichtung der Wechselspannung, 6: Siebung der Gleichspannung) neu generiert oder umgewandelt wird.
Wenn derartige Störungen vorhanden sind, dass auch am Ausgang des Netzteiles Störungen vorhanden sind, dann äußert es sich in sporadische Systemabstürze, da die Komponenten im PC wie CPU und RAM sehr empfindlich sind auf unsaubere Spannungen.


[Beitrag von Jeck-G am 22. Mai 2009, 20:33 bearbeitet]
audimax
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 22. Mai 2009, 20:31
hallo ollix,

wohnst du in der stadt?

ich habe auch schon mal darüber nachgedacht, ich vermute mal, dass für den schlechteren klang umgebungslärm verantwortlich ist. zum beispiel straßenlärm, welcher auch einen tieffrequenten anteil hat welcher auch durch gute Lärmschutzfenster nicht abzuhalten ist. ist natürlich nur eine vermutung....

grüße

ludwig
Highente
Inventar
#4 erstellt: 22. Mai 2009, 21:17
Hallo,

probier mal den PS Audio Power Plant Premier aus. Sicher auch nicht ganz billig aber nur 1/3 des Accuphase Preises.

Ich habe allerdings noch keine Erfahrung mit dem Gerät in der Stereo und Hifi & Records hat das Gerät gut abgeschnitten.

http://www.audiophiles-hifi.de/index.html?lang=de&target=d71.html

Gruß Highente
Ollix2
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 22. Mai 2009, 21:47
Hallo zusammen!

@Jeck-G: Schwer zu sagen, ob es wirklich sooo starke Störungen im Netz sind. Denke eher, es sind "kleine Schweinereien", die aber über eine hochsensible Hifi-Anlage hörbar sind. Mein PC stürzt so gut wie nie ab. Allerdings gehen recht häufig meine (Niedervolt-)Lämpchen kaputt - keine Ahnung, ob das damit zusammenhängen kann. Ich denke zudem, dass das Problem bei mir im Haus liegt, sonst hätten sich bestimmt schon andere Leute beschwert.

@Ludwig: Ja, ich wohne in der Stadt, allerdings in einer Nebenstraße, bei der schon gegen 20 Uhr nicht mehr allzu viel los ist. Zudem hab ich Doppelverglasung, da hört man selbst tagsüber wenig Außengeräusche. Generell ist es sicher so, wie du sagst, dass man bei geringerem Außengeräusch ein besseres Hifi-Erlebnis hat, aber bei mir ist das glaub ich nicht der Grund.

@Highente: Danke für den Tipp! Der Vertrieb von dem Teil sitzt zufällig sogar in meiner Stadt. Da werd ich Montag mal anrufen.

Grüße
Oliver
foe!
Stammgast
#6 erstellt: 22. Mai 2009, 22:55
Es gibt keinen schlechten Strom. Hochwertige Netzteile (und dazu zählt schon alles, was in 60-Euro-Kaffeemaschinen drin ist) sind problemlos in der Lage, eventuelle Netzstörungen auszugleichen - dazu sind sie schließlich (auch) da.

Lösung: Ohren reinigen - und keine 9000 Euro für Voodoo ausgeben, sondern mal freundlich bei den Stadtwerken nach einer Netzmessung fragen. Kostet dich ca. 150 Euro.
Jeck-G
Inventar
#7 erstellt: 22. Mai 2009, 23:31
Außerdem gibt es auch günstigere (und vernünftige) Spannungsstabilisatoren. Im Profi-Bereich (Konzertbeschallung usw.) werden gerne Furmans eingesetzt, z.B. sowas: http://www.thomann.de/de/furman_pl_pro_e_netzfilter.htm

Ob es aber nötig ist, muss erst durch die Stadtwerke gemessen werden.
Edit: Thomann ist nur ein Beispiel, der Musikerladen um die Ecke kann sowas auch bestellen.


[Beitrag von Jeck-G am 22. Mai 2009, 23:32 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 23. Mai 2009, 07:36
Moin

Also ich lebe in Spanien und unser Stromnetz zählt sicher zu den instabileren in Europa.

Bisher konnte ich beim besten Willen noch keine Unterschiede im Klang ausmachen, egal wo meine Anlage gespielt hat, es sei denn die abgespielte Aufnahme lässt zu wünschen übrig!

Deine "hochwertigen" Geräte sollten mit Stromschwankungen zurecht kommen, wie foe schon angemerkt hat und die genannten Summen, würde ich anders investieren.

Aber der Glaube versetzt ja bekanntlich auch Berge!

Mfg

ThaDamien
Inventar
#9 erstellt: 23. Mai 2009, 07:51
*** Ironie AN ***

Es gibt keinen schlechten Strom. Hochwertige Netzteile (und dazu zählt schon alles, was in 60-Euro-Kaffeemaschinen drin ist) sind problemlos in der Lage, eventuelle Netzstörungen auszugleichen - dazu sind sie schließlich (auch) da.

Lösung: Ohren reinigen - und keine 9000 Euro für Voodoo ausgeben, sondern mal freundlich bei den Stadtwerken nach einer Netzmessung fragen. Kostet dich ca. 150 Euro.


Er ist ein Hexer! Er will uns unersen Glauben austreiben ! Verbrennt ihn !

*** Ironie AUS ***

So nun mal ernsthaft, unser Gehör ist in dieser Welt aus Diffusen Klängen "ohne" Ruhe sehr starkem Dauerstress ausgesetzt.

Die Simple Erklärung--> Unser Gehör ist Tagsüber teilweise sehr gestresst und arbeiten dementsprechend schlechter.

Dies wurde schon von einigen Leuten hier am Rande angemerkt--> Wohnst du in der Stadt ?

Und warum hilft dann das hören über die Kopfhörer ?
Gute Kopfhörer isolieren die Aussengeräusche sehr gut, so dass man sich auf die tatsächliche Musik konzentrieren kann.

Auch wenn man meint, es sei eigentlich recht ruhig in einer "städtischen" Wohnung nimmt man den "Einheitsbrei" aus Autos etc. garnicht mehr Wahr.
Ich wohnte vor 3 Jahren noch auf einer eher abgeschiedenen Straße und hörte jeden "Vogel" im angrenzenden Wäldchen piepen.
Als ich dann Flügge wurde und mit meiner Freundin an eine Hauptstaße mit gegenüberliegenden Bahngleisen zog, uiuiui konnte ich ähnliche Erfahrungen machen wie du.
Mit der Zeit blendet das Gehirn den ganzen Einheitsbrei weitest gehend aus, das ändert aber nichts daran dass dein Gehör der Dauerbelastung ausgetzt wird.
Janus525
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 23. Mai 2009, 07:52
Hallo Ollix2,

mir ist völlig klar, dass ich mit meiner Antwort wieder eine unselige Diskussion über "Voodoo" lostreten werde, aber ich will sie Dir trotzdem geben...

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Deine Geräte tatsächlich auf die Netzspannungsversorgung reagieren und Du dies wie beschrieben deutlich hören kannst. Mit etwas Pech kommen bei Dir eine Menge Faktoren zusammen, die Dir in erster Linie über Tag den Spaß an Deiner Anlage verderben...

Vor kurzem konnte ich mit meinem Rat einem anderen Teilnehmer des Forums helfen, der seit Jahren Probleme mit verzischten S-Lauten hatte und diese innerhalb weniger Stunden beseitigen konnte...

Falls Du einige Tip´s möchtest, müsste ich noch wissen, ob Du in einer Mietwohnung mit mehreren Wohneinheiten lebst oder in einem Einfamilienhaus. Die Vorschläge, die ich Dir machen könnte, kosten etwas Arbeitsaufwand und nur ein paar Euro. Allerdings bitte ich Dich um Verständnis dafür, dass ich - falls Du sie hören möchtest - sie Dir per PM schicken möchte, um hier keine Vodoo- Diskussion loszutreten; Du kannst ja nachher posten, ob es geholfen hat...

Viele Grüße: Janus...
ThaDamien
Inventar
#11 erstellt: 23. Mai 2009, 07:55
Echt nein Janus, lass dein gebrabbel woanders los.

Dein Halbwissen haste schon oft genug verbreitet, haltlose Behauptungen ohne Hintergrund.

Viel bla bla, mit angeblich technischem Hintergrund wissen was sich als weiteres Bla bla ohne tatsächlichen Hintergrund.

Ein Voodoo-Jünger wie er im Buche steht.
enoelle
Stammgast
#12 erstellt: 23. Mai 2009, 07:59
Moin beisammen.

Ich denke auch mal, daß die unterschiedlichen Hörerlebnisse des TE eher nicht technischer Natur, also im Stromnetz zu suchen sind.

Ohne jetzt die genauen Umstände zu kennen, tippe ich mal:

Zum Thema Umgebeungsgeräusche ist hier ja schon was gesagt worden.

Weiterhin ist in der Regel der Wiedergabepegel nachts erheblich geringer als tagsüber. Weil das Gehör hier anpassungsfähig ist. Merkt Euch mal die Stellung des LS-Reglers vom Tage und hört so nachts. Ihr werdet Euch wundern.

Außerdem ist auch der Genuß von Musik stark stimmungsabhängig. Wenn man vonne Arbeit kommt und ist noch "aufgedreht", überträgt sich das doch mit Sicherheit auf die Wahrnehmung. Nachts, schön entspannt, hört sich alles doch ganz anders an, oder?

Gruß
Eric

Edit: Tippfehler


[Beitrag von enoelle am 23. Mai 2009, 08:01 bearbeitet]
Janus525
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 23. Mai 2009, 08:12

ThaDamien schrieb:
Echt nein Janus, lass dein gebrabbel woanders los.

Dein Halbwissen haste schon oft genug verbreitet, haltlose Behauptungen ohne Hintergrund.

Viel bla bla, mit angeblich technischem Hintergrund wissen was sich als weiteres Bla bla ohne tatsächlichen Hintergrund.

Ein Voodoo-Jünger wie er im Buche steht.



Wusste ich es doch, dass die "Voodo-Inquisition" niemals schläft *smile*

@ Ollix2: Am besten glaubst Du ihm, aber dann musst Du Dich eben in Dein Schicksal fügen. Was ThaDamien schreibt ist auch der Grund dafür, dass sämtliche gehörmäßigen Abstimmungen, Vorführungen bei Händlern oder auf HiFi- Messen immer erst nach 22.00 Uhr in völliger Stille stattfinden *Lach mich schlapp*

Viele Grüße: Janus...
ThaDamien
Inventar
#14 erstellt: 23. Mai 2009, 08:16
Nein Janus, was du dir hier schon in diversen Threads geleistet hast ist einfach nur schauderhaft.

Du hast absolut keine Ahnung von Metallurgie, brüstest dich aber mit solchem Wissen.
Auf logische Schlussfolgerungen gehst du nicht ein, sondern ignorierst sie einfach.
Was dich der objektivität beraubt, dich also zum idealen Voodoo-Jünger macht, der nichts hinterfragt sondern probiert und auf ein Ergebnis hofft, welches durch Einbildugn zum gewünschten Erfolg führt.
Highente
Inventar
#15 erstellt: 23. Mai 2009, 08:26

enoelle schrieb:

Weiterhin ist in der Regel der Wiedergabepegel nachts erheblich geringer als tagsüber. Weil das Gehör hier anpassungsfähig ist. Merkt Euch mal die Stellung des LS-Reglers vom Tage und hört so nachts. Ihr werdet Euch wundern.



Das habe ich auch schon festgestellt. Habe letzte Woche spät abends (nach 23.00 Uhr) noch mal ne Cd eingelegt und mich über die Lautstärke gewundert, schien mir viel zu laut. Es war aber der "normale" Pegel eingestellt. Ich habe dann sofort runtergeregelt.

Gruß Highente


[Beitrag von Highente am 23. Mai 2009, 08:27 bearbeitet]
Janus525
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 23. Mai 2009, 08:27

ThaDamien schrieb:
Nein Janus, was du dir hier schon in diversen Threads geleistet hast ist einfach nur schauderhaft.

Du hast absolut keine Ahnung von Metallurgie, brüstest dich aber mit solchem Wissen.
Auf logische Schlussfolgerungen gehst du nicht ein, sondern ignorierst sie einfach.
Was dich der objektivität beraubt, dich also zum idealen Voodoo-Jünger macht, der nichts hinterfragt sondern probiert und auf ein Ergebnis hofft, welches durch Einbildugn zum gewünschten Erfolg führt.



Nun ThaDamien,

hier unterscheiden wir uns eben in unseren Auffassungen, obwohl ich im Gegensatz zu Dir noch niemals ein abfälliges Wort über einen anders Denkenden habe verlauten lassen. Hier unterscheiden wir uns eben auch im Stil, aber das halte ich für normal...

Schlimm finde ich nur, dass Ollix2 und viele andere sich mit einem Problem an das Forum wenden, und sie sinngemäß zur Antwort bekommt: "Daran kannst Du nichts machen, das hat keine technischen Ursachen..."

Mit hoher wahrscheinlichkeit kann Ollix2 sein Problem mit minimalem Aufwand beheben, und genau diese Chance verbaust Du ihm mit Deiner Antwort. Ich frage mich nur, was er Dir getan hat, dass Du ihm die Chance nehmen willst, es zumindest einmal auszuprobieren...?

Viele Grüße: Janus...
ThaDamien
Inventar
#17 erstellt: 23. Mai 2009, 08:36

Nun ThaDamien,

hier unterscheiden wir uns eben in unseren Auffassungen, obwohl ich im Gegensatz zu Dir noch niemals ein abfälliges Wort über einen anders Denkenden habe verlauten lassen. Hier unterscheiden wir uns eben auch im Stil, aber das halte ich für normal...


Ich begegnete dir "offen" und ehrlich,nahm deine Sichtweise sogar in Schutz. Jedoch wurde mir all zu schnell klar dass deine reine Ignoranz einfach keine objektive Diskussion mit dir zuließ.
Jeglichen technischen Hintergrung hast du ignoriert oder ins lächerliche gezogen.

Nun Frage ich mich, habe ich nicht einen kleinen Grund dich zu kritisieren und dir nicht mehr so "nett" virtuell gegenüber zutreten.



Ich frage mich nur, was er Dir getan hat, dass Du ihm die Chance nehmen willst, es zumindest einmal auszuprobieren...?

Ich Frage mich auch so einiges, vor allem wie stark dein Glaube ist.

@Highente
Ich glaube das hat jeder von uns mal festgestellt, das wohl beeindruckenste Beispiel ist Musikhören im Auto.
Dort wirken die Hintergrundgeräusche noch viel extremer.
Janus525
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 23. Mai 2009, 09:03

ThaDamien schrieb:

Nun ThaDamien,

hier unterscheiden wir uns eben in unseren Auffassungen, obwohl ich im Gegensatz zu Dir noch niemals ein abfälliges Wort über einen anders Denkenden habe verlauten lassen. Hier unterscheiden wir uns eben auch im Stil, aber das halte ich für normal...


Ich begegnete dir "offen" und ehrlich,nahm deine Sichtweise sogar in Schutz. Jedoch wurde mir all zu schnell klar dass deine reine Ignoranz einfach keine objektive Diskussion mit dir zuließ.
Jeglichen technischen Hintergrung hast du ignoriert oder ins lächerliche gezogen.

Nun Frage ich mich, habe ich nicht einen kleinen Grund dich zu kritisieren und dir nicht mehr so "nett" virtuell gegenüber zutreten.



Ich frage mich nur, was er Dir getan hat, dass Du ihm die Chance nehmen willst, es zumindest einmal auszuprobieren...?

Ich Frage mich auch so einiges, vor allem wie stark dein Glaube ist.

@Highente
Ich glaube das hat jeder von uns mal festgestellt, das wohl beeindruckenste Beispiel ist Musikhören im Auto.
Dort wirken die Hintergrundgeräusche noch viel extremer.



Kann sein, ThaDamien, dass ich bei der Flut von Anfeindungen und Beleidigungen, mit der ich überschüttet wurde, auf Deine Argumentation nicht immer genügend und sachlich fundiert eingegangen bin. Wenn das so war, tut mir das sehr leid...

Falls Du Dich erinnerst, wurde ich sogar damit konfrontiert, dass rostiger Stacheldraht als Verbindungsleitung völlig ausreiche und es unsinnig sei, geschirmte Netzkabel innerhalb des Hauses zu verwenden, da die 50km Hochspannungsleitung bis zum Umspannwerk auch nicht geschirmt seien...

Aber das gehört nicht hierher. Wie Du vielleicht weißt, hat ein Mitglied des Forums in der letzten Woche um Hilfe gebeten, weil seine S-Laute stark verzischt waren und ihm das Musikhören verleidet haben, und das schon seit vielen Jahren. Auch er bekam zur Antwort, das hinge mit der Aufnahmequalität, den verwendeten Mikrofonen und was weiß ich noch alles zusammen, und läge nicht an seiner Anlage, schon garnicht an seiner Netzspannung...

Ein einziger Versuch mit der Netzversorgung, den ich ihm empfohlen habe, hat sein Problem völlig beseitigt...

Warum also wollen einige "Holzohren" nicht, dass ein unzufriedener Anlagenbesitzer auf jahrzehntelange Erfahrung von Leuten zurückgreift, die solche Probleme schon zu hunderten beseitigt haben, zumal das völlig kostenlos ist...? Es geht doch hier darum, jemandem zu helfen, und nicht einen Standpunkt rechthaberisch mit allen Mitteln durchsetzen zu wollen, wobei ich Dich hier natürlich aufgrund Deiner Objektivität und Deines Sachverstandes ausnehme. Wer Recht hat ist doch letztlich völlig egal, hauptsache Ollix2 bekommt sein Problem gelöst, oder nicht...?

Und wenn meine Tips nicht zum Erfolg führen, dann kann er das hier problemlos posten. Nur warum soll er nicht das ausprobieren, was schon unzählige Male bei anderen funktioniert hat...? Vor einer Woche konnte der Fragesteller mit einer einzigen simplen Maßnahme sein Problem lösen, obwohl ihm immer wieder geschrieben wurde, da könne man nichts machen. Wäre es nicht klüger, wir würden uns mit unseren Erfahrungen gegenseitig helfen, statt gegeneinander einen unsinnigen Glaubenskrieg zu führn...?

Mann, ThaDamien, lass Ollix2 doch die Chance, statt von vorne herein wieder zu schreiben, dass er eh nichts ändern kann. Was meinst Du...?

Viele Grüße: Janus...


[Beitrag von Janus525 am 23. Mai 2009, 09:06 bearbeitet]
ThaDamien
Inventar
#19 erstellt: 23. Mai 2009, 09:08

Mann, ThaDamien, lass Ollix2 doch die Chance, statt von vorne herein wieder zu schreiben, dass er eh nichts ändern kann. Was meinst Du...?


Man kann einiges ändern, und sogar Sachen die mehrere positive Effekte haben.
z.B. neue Fenster die Dämmen die Wärme besser und isolieren besser vor Schall, im Sommer heizen sie nicht so stark auf.

Sich der Sache bewusst werden, und akzeptieren und in diese Richtung "kaufen".

Wie schon angesprochen ist Tagsüber ein bei "subjektiv" gleichem Pegel wie "abends" doch mehr "Leistung" am Lautsprecher. Also kann man Lautsprecher kaufen die ein besseres "Klirrverhalten" bei höheren Pegeln hat, sprich einen konstanteren "klangcharakter"
Ollix2
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 23. Mai 2009, 09:10
Moin zusammen,

wusste gar nicht, dass ich in so ein Wespennest gestoßen habe. Wie gesagt, Hintergrundgeräusche spielen sicherlich eine Rolle, aber in meinem Fall schließ ich es als entscheidenden Grund aus. Auto ist ein gutes Stichwort: Habe einen Sportwagen mit wirklich lautem Motorgeräusch und da wird zwar während der Fahrt alles mögliche überdeckt, aber die o.g. Verzerrungen treten nicht auf.

Auch die allgemein entspanntere Verfassung am Abend schließe ich in meinem Fall als Grund aus, da ich teils bis in die Nacht arbeite und das Problem unabhängig davon auftritt, ob ich nun um 20 Uhr oder erst um 1 Uhr nachts den Griffel hinlege. Im übrigen hatte ich das Problem vor meinem Umzug nicht, da konnte ich zu jeder Tageszeit vernünftig Musik hören - obwohl ich direkt an der Hauptstraße wohnte.

Also bitte ich, meinen Thread nicht mit ideologischen Diskussionen zu shreddern. Ich seh das pragmatisch und möchte ein paar technische Vorschläge testen. Den Tipp mit der Messung durch die Stadtwerke greife ich gerna auf. Geld ausgeben für ein Gerät werd ich nur, wenn das Problem dadurch behoben wird.

Grüße
Oliver
Janus525
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 23. Mai 2009, 09:17

ThaDamien schrieb:

Mann, ThaDamien, lass Ollix2 doch die Chance, statt von vorne herein wieder zu schreiben, dass er eh nichts ändern kann. Was meinst Du...?


Man kann einiges ändern, und sogar Sachen die mehrere positive Effekte haben.
z.B. neue Fenster die Dämmen die Wärme besser und isolieren besser vor Schall, im Sommer heizen sie nicht so stark auf.

Sich der Sache bewusst werden, und akzeptieren und in diese Richtung "kaufen".

Wie schon angesprochen ist Tagsüber ein bei "subjektiv" gleichem Pegel wie "abends" doch mehr "Leistung" am Lautsprecher. Also kann man Lautsprecher kaufen die ein besseres "Klirrverhalten" bei höheren Pegeln hat, sprich einen konstanteren "klangcharakter"



Beides ist völlig richtig und geht auch in die richtige Richtung, keine Frage...

Die Fenster kann er allerdings nur tauschen, wenn die Wohnung / das Haus sein Eigentum ist, sonst wird es schwierig..., und neue Lautsprecher kosten ebenso wie die Fenster einen Haufen Geld, wovor wir ihn beide sicher nach Möglichkeit bewahren wollen...

Noch hat er nicht den Wunsch geäußert, zuerst einmal die fast kostenfreien Möglichkeiten auszuprobieren, und aufdrängen werde ich mich ihm auf keinen Fall...

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. Ab Nächste Woche bin ich wieder Unterwegs und komme erst Mitte Juli für einige Tage zurück...

Bis dann: Janus...
ThaDamien
Inventar
#22 erstellt: 23. Mai 2009, 09:20

und neue Lautsprecher kosten ebenso wie die Fenster einen Haufen Geld

Hallo zusammen,

ich möchte mir neue Boxen kaufen und befinde mich derzeit in der Testphase


Janus es geht hier um neue Lautsprecher...

beim Fenster hast du natürlich recht.


@olli
Es kommt aber auch auf den Lautsprecher an, jeder Lautsprecher hat ein andere Klirrverhalten und einen anderen Pegelverlauf. Es gibt Lautsprecher ob im Auto oder Home-Hifi, die ihren Klangcharakter teilweise extrem mit steigendem Pegel ändern.
Janus525
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 23. Mai 2009, 09:22

ThaDamien schrieb:

und neue Lautsprecher kosten ebenso wie die Fenster einen Haufen Geld

Hallo zusammen,

ich möchte mir neue Boxen kaufen und befinde mich derzeit in der Testphase


Janus es geht hier um neue Lautsprecher...

beim Fenster hast du natürlich recht.


Stimmt, ThaDamien, hatte ich aus den Augen verloren...

Viele Grüße: Janus...


[Beitrag von kptools am 23. Mai 2009, 17:02 bearbeitet]
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