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Exponentialgehäuse / Hornlautsprecher

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Beitrag
Hoertest
Neuling
#1 erstellt: 11. Dez 2003, 12:55
Hallo ihr Bastler. Ich schreibe gerade meine Facharbeit über Lautsprecher und ihre wirkung in Gehäusen. Jetzt bin ich an dem für mich schwierigsten teil angelangt, den Hornlautsprechern. Ich versuche nun schon seit mehreren wochen ein anständiges Horn zu berechnen. Doch irgendwie funktioniert dies nicht. kann mir irgend jemand Formeln zukommen lassen, die mich weiterbringen.
Ich kann die Halsöffnung, die Mundöfnung, die länge und die Öffnungskonstante berechnen. Jetzt muss ich nur eine Formel haben die mir diese Komponenten in ein Horn umwandelt. Ich habe im Buch von Bendt Stark scho etwas darüber gefunden aber mit dieser formel kommen ergebnisse raus die nicht stimmen können. Ich boin für alle möglichkeiten offen vielen dank

speaker loud
wolfi
Inventar
#2 erstellt: 11. Dez 2003, 13:22
Die Frage ist ein wenig zu unkonkret - was stimmt nicht? Übrigens lassen sich auch Hörner oft nicht nur so berechnen. Z.B. folgt der Hornverlauf nicht stetig nach einer bestimmten Funktion, sondern es kann durchaus wechseln.
heinrich430
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 11. Dez 2003, 14:44
Hallo Hoertest,

sieh doch mal auf www.sound-klinik.de nach. Da steht was - und die Herren da sind auch auskunftsfreudig.

viel Spaß noch
Herbert
Inventar
#4 erstellt: 12. Dez 2003, 00:05
Hallo Hoertest,

schau mal hier (Links, Literaturhinweise...):

http://melhuish.org/audio/horninfo.html[url]

Gruss
Herbert
wolfi
Inventar
#5 erstellt: 12. Dez 2003, 12:22
Hallo Hoertest,
ich meine Stark gibt schon die richtige Formel vor. Allerdings rechnet er nur alle 10 cm die Öffnungsfläche aus. Möglicherweise sind Deine Nachberechnungen deshalb so frustierend, weil sich in der Praxis kaum jemand daran hält.
Schau Dir mal z.B. den Hornverlauf eines Klipschorn an, der Abschnitt zwischen dem letzten Knick und dem Mund - also das zur Eckwand "parallel" laufende Teilstück verläuft nach einer linearen Funktion, insofern eher ein konisches als ein Expohorn. Leider richten sich reale Ausführungen selten nach irgendeiner Theorie.
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