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stereo und heimkino beides möglich

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Beitrag
Esche
Inventar
#1 erstellt: 11. Feb 2004, 21:01
nach vielen jahren mit dem hobby hifi habe ich festgestellt, daß reines stereohören und heimkino miteinander nicht zu vereinbaren sind. erst seit dem ich zwei getrennte räume habe binn ich endlich am ziel.
Rollei
Inventar
#2 erstellt: 11. Feb 2004, 21:10
Na dann viel Spaß mit deinen beiden Räumen.
Was hast Du den in dem jeweiligen Raum im Einsatz.

greetings Rollei
Esche
Inventar
#3 erstellt: 11. Feb 2004, 21:23
raum für heimkino 25 qm :

sony fernseher
tag-mclaren vorstufe neuste generation
tag-mclaren dvd laufwerk
panasonic zweit dvd spieler
ptl enstufen
conton rcl front, cm 52 center, ergo 82 rear, as 300 woofer
x-box zum spielen ha,ha

raum für musik 12 qm :

mein liebling thorens 166 spezial (getuned bis ins letzte)
wadia cd player
integra vorstufe
accuphase endstufe
eigenbaumonitore er4 hochtöner/haxacon chassis tieftöner
accuphase e 305 zum anschauen ( gibt für mich keinen schöneren vollverstärker, erste liebe)

noch einige absorber, 550 schallplatten und unzählige cds
Rollei
Inventar
#4 erstellt: 11. Feb 2004, 21:27
Hmm,

hört sich ja ganz nett an. Ich sehe wir haben gemeinsamkeiten. Tag Vorstufe. AVR 32 192Bp 7.1. mit Primare 5 Kanal Endstufe. Höre bei mir aber die gediegene Musik nur im Kino/Hörraum.

grüße

Rollei
Esche
Inventar
#5 erstellt: 11. Feb 2004, 21:30
bist d mit 7.1 zufrieden, hab update dachte aber mein raum sei zu klein
Rollei
Inventar
#6 erstellt: 11. Feb 2004, 21:34

bist d mit 7.1 zufrieden, hab update dachte aber mein raum sei zu klein


Also mein Raum hat genau 20 qm2. Ich finde es einfach gut. Wobei ich nicht immer alle Lautsprecher an habe.
Habe die Monitor Audio Gold Reference Serie. Für die Rearsuround habe ich mir die Dipole aus der silber serie geholt. Ein zweites Paar der Gold Dipole war mir dann doch zu teuer.

Die Surounds hängen mittlerweile rechts und links der drei Sessel. Die Rears dann hinten im ca. 150 cm abstand.
Also ich und meine Gäste finden es gut.

Solong.
Rollei
Esche
Inventar
#7 erstellt: 11. Feb 2004, 21:37
hab das schon öfter gehört glaube mir reichen 2 rears. außerdem würde mich mein schatz killen.

bis bald esche
Rollei
Inventar
#8 erstellt: 11. Feb 2004, 21:41

hab das schon öfter gehört glaube mir reichen 2 rears. außerdem würde mich mein schatz killen.

bis bald esche



Tja immer die Frauen.

Kenne das, wenn die manchmal alles wüßte

grüße

Rollei

PS: Wie zufrieden bis Du mit dem Tag Player?
Esche
Inventar
#9 erstellt: 11. Feb 2004, 21:45
sieht erstens super aus top loader. mit sync link klingt das laufwerk echt super. möchte meinen wadia nicht missen klingt zwar nicht so aufgelöst wie der tag hat aber eine wunderbar runde und räumliche wiedergabe.
Rollei
Inventar
#10 erstellt: 11. Feb 2004, 21:48
Na dann fehlt eigentlich nur noch das große Bild an der Wand. - Beamer. Macht einfach noch mehr spass.

cu

Rollei
Esche
Inventar
#11 erstellt: 11. Feb 2004, 21:51
stimmt kommt aber sicherlich noch. die 50000 euro klasse hat super aufgeholt nur ganz teure reverenzen haben besseren schwarzwert.
Elric6666
Gesperrt
#12 erstellt: 11. Feb 2004, 23:21
Hallo Esche,

Das ist eine gern diskutierte Frage. Wie du es gelöst hast – sicher! (2Räume)

Da stellt man sich natürlich die Frage – wäre es nicht besser gewesen, gleich das gestammte Budget in 7.1 zu investieren?

Da würdest du bei 5.1 Musik sicher ein Optimum fahren können und würdest bei Stereo auch nicht blass aussehen.

Aber – was soll es – du bist ja offensichtlich mit dem doppelten Aufwand zufrieden – somit auch eine Lösung!

Gruss
Esche
Inventar
#13 erstellt: 11. Feb 2004, 23:26
habs versucht mußte aber feststellen, daß wenn sich zu viele gerätschaften in der signalkette befinden der klang erheblich leidet. daher cd player direkt an endstufe.

bei einer großen heimkinoanlage ist das nicht zu schaffen. riesen strohmleiste.
Elric6666
Gesperrt
#14 erstellt: 11. Feb 2004, 23:36
Hallo Esche

das hört sich plausibel an – aber das ist auch was Feines für die Voodo Abteilung! Da kannst du einmal die Suche Funktion ausprobieren!

Ach – im Übrigen fände ich es höflicher, wenn du die Tageszeit ansagen würdest – es ist wirklich kein Chat!

Gruss
Robert
Esche
Inventar
#15 erstellt: 20. Feb 2004, 01:05
hi dj touffe

hab meinen beitrag noch gefunden.

bitteschön !

gruß esche
Esche
Inventar
#16 erstellt: 22. Feb 2004, 22:37
hi leon-x


hier noch einmal bitte.
martin
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 23. Feb 2004, 16:02
Hi Esche,

rein von den Gerätschaften kann ich Dir nicht beipflichten. Bei mir werkelt auch der TAG AV32 bp192 - in Stereo und Mehrkanal. Gute Stereo-LS habe ich einfach auf 5 St. ergänzt. Wo soll der Qualitätsverlust liegen?

Nun bin ich aber mit der Planung eines Hör- und Heimkinoraums beschäftigt, wobei der Hörraum Priorität genießt. Das klassische Heimkino mit Teppichen an Wänden und Decke wird es somit bei mir nicht geben, weil es zu einer Überdämfung im Hochtonbereich führen würde, so schön es auch optisch wäre. Hier sehe ich also durchaus gegensätzl. Anforderungen.

Grüße
martin
Ueli
Inventar
#18 erstellt: 23. Feb 2004, 21:38
Hallo Esche

Dem Beitrag von Martin kann ich nur zustimmen. Musik in Surround und Heimkino stellen unterschiedliche Anforderungen an Raum und Geräte. Ich bemerkte das beinahe täglich ziwschen der Heimkinoanlage meiner Frau im Wohnzimmer und meiner Musik-Mehrkanalanlage im Musikzimmer. Jeder von uns beiden hat sein System und seinen Raum nach den jeweiligen Anforderungen optimiert, mit dem Ergebnis, das Filmton über die Musik-Surroundanlage zu dick wirkt und mehrkanalige Musikkonserven übers Heimkino zu dünn klingen. Die Crux liegt also nicht zwischen Stereo und Heimkino, sondern zwischen Musikwiedergabe allgemein und Filmton.

Gruß
Ueli
Elric6666
Gesperrt
#19 erstellt: 23. Feb 2004, 23:11
Hallo Ueli,

eine interessante These – kannst du nicht einmal die Komponenten in dein Profil schreiben? Das würde helfen?

Zumindest ist es doch wohl so, dass man für die DVD-A/SACD Eingänge den LFE im Setup noch einmal separat einstellen kann. Das geht auch für die unterschiedlichen
Decoder (THX, Dolby, DD) – wo ist dann aber das Problem?

Gruss
martin
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 24. Feb 2004, 10:21
Hi Elric6666,

das Problem ist ja nicht der Bassbereich, der bleibt bei der Teppichauskleidung des Raums unbeeindruckt.
Gib mal beim Rechenservice bei beihunecke.de die entspr. qm Zahl an Teppichflächen für eine komplette Innenverkleidung ein und siehe, wie die Nachhallzeit mit der Frequenz zunehmend abnimmt.

Grüße
martin
Esche
Inventar
#21 erstellt: 24. Feb 2004, 10:45
tag ueli und martin

hab eigendlich fast das gleiche geschrieben wie ihr.
jedes system hat andere anforderungen. hab das nicht auf die gerätschaften bezogen, sonder nur auf die räumlichkeit.

grüße
Elric6666
Gesperrt
#22 erstellt: 24. Feb 2004, 11:24
Hallo Martin,

leider funktioniert der Link (beihunecke.de) nicht. Berechnungen, kann man aber auch hier anstellen:

http://www.fastaudio.com/DE/absorber300.html

Dann kann man aber von der Gerätschaft unterstellen, dass bei entsprechendem Einsatz – auch der Stereobereich nicht zwangsläufig leiden muss.

Was den Raum angeht – da arbeite ich ja auch mit einem Raum für 2.0/5.1/7.1 und versuche
sowohl für Musik als auch Film das Optimum rauszuholen.

Die erstaunlichste Verbesserung (Musik/Kino) habe ich mit einer neuen Brücke (Teppich)
erreicht, da der Raum komplett mit Fliesen ausgestattet ist.

Dadurch, lese ich mich zZ intensiv in das Thema Raumakustik ein und werde sicher einige
breitrandige Absorber einsetzten.

Wenn ich die Quellen aber richtig interpretiert habe, ist sowohl für Musik/Kino eine Nachhallzeit um 0,3 optimal. Somit, sehe ich noch nicht den Nachteil. Einmal davon abgesehen, dass Absorber nicht gerade einfach in den Wohnraum integriert werden können.

Gruss


[Beitrag von Elric6666 am 24. Feb 2004, 11:25 bearbeitet]
martin
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 26. Feb 2004, 10:13
Hi Elric6666,

erstmal sorry. Der Link lautet korrekt

http://www.hunecke.de/calculator/hifi/raumakustik-hifi.htm

Wenn ich bei dem Rechner nun 92 qm Teppichfläche für die Raumauskleidung eingebe, habe ich den Schnittpunkt der dort empfohlenen konstanten Nachhallzeit (also einer horizontalen Geraden bei 0,3)und meiner fallenden Raumkurve bereits bei etwa 700 Hz. Die sinkt im weiteren Verlauf übrigens deutlich unter 0,2! Also wird schon im hörempfindlichen Grundtonbereich die Nachhallzeit auf ein möglicherweise unnatürlich empfundenes Maß reduziert.


Wenn ich die Quellen aber richtig interpretiert habe, ist sowohl für Musik/Kino eine Nachhallzeit um 0,3 optimal


In der Production Partner 7/2002 gibt es einen interessanten Artikel von Anselm Goertz zur Surroundaufstellung in kleinen Hörräumen (in dem Fall 16 qm). Im Beispiel lag die Nachhallzeit >160 Hz konstant bei 0,3 und bei < 160 Hz noch bei guten 0,6.
Trotz guter raumakust. Bedingung und optimaler Aufstellung kam ein zufriedenstellendes Ergebnis nur mit Einsatz von param. EQ über 200 Hz und iteratives Opimieren der Subwooferaufstellung zu Stande.
Das Setup wurde dort übrigens für ein Dynaudio Air 15 System durchgeführt.

Prinzipiell findest Du die Vorgehensweise von AG auch in diesem Artikel. (Er verwendet z.T. die gleichen Schriftsätze wie im PP-Artikel):
http://www.klein-hummel.de/html/studio/studio_index_g.htm

Leider habe ich noch kein klassisch bedämpftes Heimkino erlebt. Ein Programmkino bei uns hat aber Wohnzimmerabmessungen und da empfinde ich diesen mit Samtteppich ausgekleideten Raum akustisch sehr dumpf, wie auch in manch anderem Kino etwas abgeschwächter. Vielleicht assoziiert der Heimkinofreund diesen dumpfen Charakter mit der Authentizität eines Kinos. Wäre also ein subjektiver Parameter, der unterschiedl. Nachhallzeiten für Musik und Kino fordert.

Das Ergebnis von Anselm Goertzs Messungen interpretiere ich jedenfalls so, dass ein gut bedämpfter Raum und optimale Aufstellung eine Grundvoraussetzung für guten Surroundton sind, das allein aber noch keine guten Abhörbedingungen bedeuten muss.

Grüße
martin


[Beitrag von martin am 26. Feb 2004, 10:15 bearbeitet]
Markus
Inventar
#25 erstellt: 26. Feb 2004, 10:32
Hallo Ihr,

ein wenig stutzig macht Ihr mich schon. Was hindert Euch daran, einen guten Stereo-Klang mit einem guten Heimkino-Erlebnis zu verbinden? Entsprechende Verkabelung vorausgesetzt dürfte das doch kein Problem sein, oder?

Gruß,

Markus (der immer noch davon träumt, seine Stereo-Anlage um zusätzliche Kanäle zu erweitern).
martin
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 26. Feb 2004, 12:09
@Markus


Was hindert Euch daran, einen guten Stereo-Klang mit einem guten Heimkino-Erlebnis zu verbinden


Mich persönlich (fast)nichts Zum Heimkinoerlebnis brauche ich eben keine stilechte Kinosaalästhetik. Da sind halt eben viele Freaks anderer Ansicht. Mir ist ein großes Sofa zum Kuscheln oder ein gemütlicher Sessel zum Faulenzen allemal lieber als Kinogestühl - und Popkorn und Cola konnte ich noch nie leiden
Wenig lichtreflektierende Wände bekomme ich irgendwie auch ohne Samt und Teppich hin.

Grüße
martin
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 26. Feb 2004, 12:17

Hallo Ihr,

ein wenig stutzig macht Ihr mich schon. Was hindert Euch daran, einen guten Stereo-Klang mit einem guten Heimkino-Erlebnis zu verbinden? Entsprechende Verkabelung vorausgesetzt dürfte das doch kein Problem sein, oder?



Hallo Markus,

nichts...wie du hier sehen kannst: http://www.cinehome.de/homepage/unsere_kinos/markus/kinomarkus.html

Markus
Gabriel!
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 26. Feb 2004, 21:02
Hallo

Bin auch schon seit Monaten am Überlegen, wie ich Stereo und Heimkino hinkriege. Meine Kinder sind inzwischen groß genug, daß sie die Kalotten nicht mehr eindrücken - jetzt kommt eine Anlage für Erwachsene.

Aber zwei Räume kommt für mich leider nicht in Frage: Zu viele Kinder (3) und zu wenig Platz. Und wenn ich zum Filmeschauen in den Keller gehe, kriege ich Streit mit meiner Frau - verstehe ich aber auch.

Was ich bis jetzt gehört habe (meist dicke Receiver wie Marantz SR 9300 oder Harman AVR 8500), ist trotz der hohen Leistung oder des hohen Preises ein Kompromiß. Die Rotel-Vor-Endstufen-Kombi habe ich mir angeschaut: Klingt schon, aber der Lautsprecherregler fühlt sich echt eigenartig an, und erstmal geht nur Fünfkanal.

An schlimmsten ist es mit den Lautsprechern: Super Heimkinoklang (z.B. die dicken Teufel), aber etwas zu schrill für Musik. B&W-700-Serie: Die 703 sind echt stark, aber der dazugehörigen Center deutlich schlechter - vom Subwoofer ganz zu schweigen. Und 5mal die 703 sieht auch komisch aus in einem Wohnzimmer.

Bei Dynaudio hab ich tolle Musik, aber es knallt nicht so recht bei Terminator, Star Wars & Co. Und sie brauchen richtig dicken Endstufen.

Dazu kommt die Optik: Bei Stereo-Geräten (vom Röhrenverstärker bis zum Marantz-Vollverstärker) habe ich eine ansprechende Optik. Die modernen Prozessor-Vorstufen sehen alle aus, als wären sie in der Garage aus selbst gesägten Aluprofilen zusammengebaut worden - schade das.

Wer weiß eine Lösung?

Gabriel
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 26. Feb 2004, 22:06
Hallo Gabriel,

ich würde mir einfach einen ReceiverVerstärker mit Front Pre Outs kaufen, der dir gefällt. Vielleicht die neuen harmans? Haben einen gewissen Charme, finde ich.

Und darüber dann die Ergänzungen laufen lassen zu deiner Stereoanlage.

Markus
Elric6666
Gesperrt
#31 erstellt: 26. Feb 2004, 23:55
Hallo Gabriel,

Was Stereo angeht, da kann man natürlich weitere Aktivitäten starten – zB eine zusätzliche Endstufe für L/R. Da würde mir zB eine

Parasound HALO A-21

Besonders gut gefallen. Damit, dürfte aber dann auch der absolute Freak befriedigt sein – schöner 7.1 mit extra Endstufe für Stereo – Herz, was willst du
noch mehr.

Gruss


2 Kanal THX-Endstufe, 2 x 250W an 8 Ohm, 2 x 400W an 4 Ohm
o1,2 kVA gekapselter Ringkerntransformator mit unabhängigen Wicklungen für jeden Kanal.
oDamit wir im übrigen die identische´(VA) geliefert – wie für einen Denon A1SR- aber 7 Kanäle.

Gruss


[Beitrag von Elric6666 am 27. Feb 2004, 00:27 bearbeitet]
Zweck0r
Moderator
#32 erstellt: 29. Feb 2004, 09:49
Hi,

die Kombination Heimkino + hochwertige Stereowiedergabe ist kein Problem. Ich benutze einen separaten Dolby-Digital-Decoder (Umax D 701 für 35 Euro), dessen Frontausgänge an den Stereopreamp angeschlossen sind. Center und Subwooferkanal sind im Setup auf die Frontboxen gemischt (Phantom-Center), das erspart die Suche nach einem klanglich passenden Center. Für die Rear-Kanäle habe ich einen eigenen Stereoverstärker (2 x 50 W Sinus). Bei Stereobetrieb sind DVD + Decoder + Rear-Verstärker nicht im Signalweg und können ausgeschaltet bleiben. An Netzleistenvoodoo glaube ich nicht und selbst wenn, dann könnte man die Heimkinokomponenten noch an eine eigene abschaltbare Netzleiste hängen.

Grüße,

Zweck
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