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Lautsprecher vs Kopfhörer

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Beitrag
kartoffelface
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Sep 2011, 13:18
Hi,

Habe folgende Frage:
Was ist besser oder was sind die Unterschiede zwischen Lautsprechern und Kopfhörern?
Kopfhörer haben ja eigentlich den optimalen "Hörraum" ohne Auslöschung, Nachhallzeit, usw. oder? Für Lautsprecher muss man hingegen den gesamten Raum akustisch optimieren und selbst dann ist dieser niemals perfekt. (Korrigiert mich wenn ich falsch liege ). Also wäre es nicht eigentlich sinnvoller in einen sehr hochwertigen Kopfhörer zu investieren anstatt einen teuren Lautsprecher? Klärt mich auf!

LG
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 21. Sep 2011, 13:21
Hi,

die Frage ist keinesfalls neu, so dass die Suchfunktion sicher einige Antworten zu Tage fördern wird.

Eine räumliche Anmutung ist mit KH nur eingeschränkt möglich. Auch hinsichtlich des Körperschalls gibt es deutliche Unterschiede (Stichwort: "Bass in der Magengrube").

Grüße
Frank
cr
Moderator
#3 erstellt: 21. Sep 2011, 15:55
KH und Subwoofer wäre eigentlich DIE Kombination.
Man spürt den Bass, aber die raumakustischen Probleme beschränken sich auf den Bereich <100 Hz (oder noch tiefer).

War das bereits ein Thema?
Krümelkater
Stammgast
#4 erstellt: 21. Sep 2011, 16:23
Kopfhörer plus ein zusätzlicher Subwoofer. Geht wohl nur wenn mann alleine wohnt. Da warscheinlich sonst der verständnisvollste Partner die Flucht ergreift.

Gruß

Hajo
ingo74
Inventar
#5 erstellt: 21. Sep 2011, 18:59
nein, geht eigentlich einfach, günstig und nachbarnfreundlich - körperschallwandler:
http://www.ibeam.de/deutsch/faq.htm

und die räumlichkeit ist auch möglich, zb mit nem akg k 1000, ist alles eine frage des budgets
Tricoboleros
Inventar
#6 erstellt: 21. Sep 2011, 19:06
Zu der Werbeaussage hätte ich gerne mal Statements von Profis.
ingo74
Inventar
#7 erstellt: 21. Sep 2011, 19:12
lies dich ein, ganz einfach via suchfunktion - und wenn dich der produktname stört, es gibt auch noch andere, das ist nur der bekannteste...
Tricoboleros
Inventar
#8 erstellt: 21. Sep 2011, 19:26
Mich stört kein Produktname, sondern ich würde gerne von Fachleuten hören/lesen, ob das so stimmt.

Hier gehen wir auf die uns am meisten gestellten Fragen ein. Die Antworten beziehen sich allgemeingültig bzw. angepasst auf die Bereiche Homehifi/Homecinema und Mobile-Media/Carhifi.

Gibt es den IBEAM VT-300 noch?

Nein. Der VT-200 ist der Nachfolger. Er ist 2,5 cm flacher, sogar noch etwas schneller (und damit mit einer noch größeren Bandbreite) und genauso kraftvoll. Also kein Grund dem VT-300 nachzutrauern :-).

Gibts zum IBEAM auch technische Daten und einen Preis?

Ja, die technischen Daten können Sie hier entnehmen. Und weil wir trotz aller Begeisterung über den IBEAM auch eine Zahl zum Erwerb nennen müssen, können Sie der Tabelle den Preis entnehmen:

SIT IBEAM "VT-200" (patentierter Körperschallwandler, U.S. Patent #7,402,922)



Maße: 4,8cm hoch x 17,5cm lang x 11,0cm breit
Gewicht: 1,5 Kg
Kraft / Watt: 9,5 Newton / 1 Watt

Leistung: je nach Frequenzband 100 Watt / 250 Watt Sinus, Impulsbelastbarkeit > 700 Watt, Overload Protection (PPTC, selbstrückstellend), selbstkühlendes Schwingspulensystem. Anzuschliessen über ein Lautsprecherkabel mit ca 2.0mm² oder 2.5mm² an den Verstärker, selbstfixierende plug & play Anschlussklemmen
Impedanz: 4 Ohm, (im Einsatzbereich, linear von 1 Hz an), lineare elektrische Phase

Taktiler Frequenzverlauf: 1 Hz - 15.000 Hz sind IBEAM sinusgenerier- u. spür/hörbar. Jedoch ist die eigentliche Amplitude am Montageort davon abweichend und abhängig von Material und Filterung des Signals.
Taktil sind Frequenzen auf Feststoffkörper wie Sofa, Sessel oder Podest mechanisch erst bei etwas über 20 Hz kontrolliert übertragbar (tiefergehendes mechanisches Subsonicrumpeln ist keine kontrollierte Signalübertragung) und sind bis ca. 800 Hz vom Menschen als Körperschall erfassbar.
Der IBEAM überträgt je nach Wunsch und Einstellung diesen extrem weiten Bereich problemlos und kann fast jede Wunschamplitude erfüllen.

Akustischer Frequenzverlauf: Je nach Montageort und Material (Wand, Holzplatte): 25 Hz bis 16.000 Hz mit sanft fallender Amplitude zu den hohen Frequenzen hin. Eigenresonanz des Feststoffs (Peak) via EQ korrigierbar, Amplitude ist dann frei einstellbar.

Verkaufspreis: 287,- Euro


Kann ich Bass und Tiefbass mit dem IBEAM denn nun hören oder nur fühlen?


Sowohl als auch.
Der IBEAM erzeugt den Tiefbass durch taktile Widergabe und durch die Bewegung der annektierten Oberfläche, das heißt Sie hören den Bass weil Sie ihn tatsächlich a.) hören und b.) fühlen. Warum das so ist? Nun, jedes Schallereignis nehmen Sie zu einem Teil via Luftschall auf und zum anderen Teil (ohne es vielleicht zu wissen) mit dem ganzen Körper.

Und genau da setzt der IBEAM an und erweitert erstmalig die bislang letzte fehlende Information für eine maximal möglich realistische Reproduktion eines akustischen Ereignisses. Und so funktionierts: weil Sie mit dem IBEAM hochauflösend fühlen was Sie parallel hören, hören Sie das Schallereignis exakt so wie es entstanden ist.
Der Körper differenziert dank der ultragenauen Signalwandlung des IBEAM's jedwede kleinste Bassänderung synchron mit dem Subwoofer, und Ihr auditiver Kortex (sprich Ihre Hörzentrale im Gehirn) erkennt das Gesamtergebnis verschmolzen als ganzes Schallereignis. Das ist simple Physik und menschliche Biomechanik - und kein Trick oder gar Effekt. Übrigens ist diese Tatsache zum Beispiel im Auto um so einfacher nachzuvollziehen je lauter die Umgebungsgeräusche durch offene Fenster und höhere Geschwindigkeiten sind.



Warum ist der IBEAM wesentlich präziser als ein klassischer Subwoofer?


Der menschliche Körper ist via Haut und Skelett wesentlich präziser in der Lage tieffrequente Impulse wahrzunehmen als das Gehör. Der Schall wird via Feststoff außerdem schneller durchgeleitet als über die Luft, das liegt ganz einfach an der Dichte.

Ein Subwoofer allein kann immer nur maximal eine befriedigende Impulswiedergabe bieten, egal um welche Konstruktion es sich handelt. Die bei allen Tauchspulenlautsprechern (alle am Markt befindlichen Subwoofer arbeiten nach diesem Prinzip) relativ hohe bewegte Masse und Übertragung via Luftmoleküle erlaubt nur eine Annäherung an eine schnelle Signalumsetzung. Der IBEAM hat ein weltweit einzigartiges Antriebssystem, welches mit nichts bislang vergleichbar ist. Auch er bewegt eine bestimmte Masse um so die Impulse und Wellen auf den annektierten Gegenstand zu übertragen, aber mit einem Unterschied: er tut dies mit unglaublicher Präzision, bei Bedarf mit brachialer Kraft und Kontrolle und ohne meßbare Einschwing- u. Ausschwingzeiten. Das heißt es gibt kein unkontrolliertes vibrieren oder nachschwingen - was mit anderen Technologien z.B. bei Heimkinoanwendungen nicht so schnell auffällt, einer realistischen Musikwiedergabe aber völlig abträglich ist.

In der Praxis werden Sie plötzlich feinste angerissene Bass-Saiten auseinander hören können, einzelne Basslayers in der Aufnahme heraus differenzieren und Drumkicks mit einer Wucht und Präzision auch im Ausschwingvorgang wahrnehmen können, wie dies mit einer von taktilen Informationen isolierten Anlage physikalisch nicht möglich ist. Sogenannte Bass- o. Bodyshaker können dies übrigens nicht, denn Sie vibrieren nur mehr oder minder im Takt zur Musik.

Es ist also egal ob Sie bereits einen der besten Subwoofer haben oder nur einen durchschnittlich guten: der IBEAM läßt Sie im Zusammenspiel mit dem Subwoofer erst wirklich hören was sich der Toningenieur im Aufnahmeraum gedacht hat - im Guten wie im Schlechten. Die hier abgebildete Andeutung ist dabei durchaus wörtlich zu nehmen ;-).



Kann oder soll der IBEAM Subwoofer ersetzen?


Die Frage ist eigentlich falsch gestellt: denn der IBEAM lässt jede Anlage objektiv realistischer, richtiger, präziser und subjektiv einfach mitreissender klingen - weil er Taktilschall wiedergibt.
Weil er dies natürlich auch inklusive dem besonders eindrucksvoll fühlbarem Tiefbass macht, kann man diese Fähigkeit eingeschränkt auch getrennt voneinander betrachten um den IBEAM als Alternative anzusehen. Insbesondere bei fehlendem Platz für Luftschall-Subwoofer.
Aber es bleibt festzuhalten: eine Anlage mit Subwoofer ist im Prinzip nichts anderes als der bessere Lautsprecher als die Anlage ohne, weil diese einfach tiefer, sauberer und verzerrungsfreier spielt. Und eine Anlage der Spitzenklasse plus IBEAM klingt immer besser als eine Mittelklasseanlage plus IBEAM. Und genau darin liegt auch die Antwort. Wenn Sie dies berücksichtigen können wir folgendes festhalten:

Ja:
weil man ultraexakt fühlt was der Frontlautsprecher macht, hört man das ganze System intuitiv größer als es ist. Erst Recht im Auto beim beim fahren, wo der Bass durch den Fahrgeräuschgrundpegel, offene Fenster etc. absinkt. Im direkten Vergleich zu Subwoofern fällt die messerscharfe Präzision auf - jedwede Coloration und Impulswiedergabe gibt der IBEAM ohne das übliche Delay und die "Verschmierung" der Impulse wieder.
Alle Hörer und Tester attestieren nach wenigen Minuten im sinngemäßen Tenor "...Kein Subwoofer dieser Welt ist so schnell, so sauber und so präzise". Wobei ein direkter Vergleich dabei natürlich unfair ist, weil taktiler Schall schlicht und einfach wesentlich präziser aufzunehmen ist als tieffrequenter Luftschall.
Wer sich also auf dieses Hörerlebnis einlässt, eine tiefe Trennung einstellt oder das Frontsystem fullrange laufen lässt, für den kann der IBEAM einen Subwoofer leicht ersetzen - viele Kunden die den IBEAM zu Hause betreiben haben danach ihren Subwoofer abgeklemmt. Folgende einzeln betrachtete Vorteile bietet der IBEAM gegenüber einem Subwoofer:

- Raumresonanzen, stehende Wellen und gegenphasige Auslöschung sind nicht existent
- durch taktile Wiedergabe wesentlich geringere Gefahr einer Gehörschädigung durch extrem Pegel im Bassbereich, bei gleichzeitig druckvoller Wiedergabe
- der Tiefbass bleibt dort wo er hingehört: im Wohnzimmer oder im Auto und nicht in der Nachbarschaft
- die Qualität der Basswiedergabe bleibt im Auto unabhängig von offenen Fenstern, offenem Cabriodach oder der Innenraumbeladung

Und Nein:
weil es mit Subwoofer noch besser klingt und oben Genanntes natürlich erst recht für die Anlage mit Subwoofer gilt. Der IBEAM steigert durch die taktilen Toninformationen die Durchhörbarkeit aufgrund der ultrapräzisen Wandlung enorm. Sprich der Bass ist unabhängig von der Lautstärke präziser, schneller und die vormals fehlende oder nur ungenügende Rauminformation wird damit wiedergegeben.
Ganz nebenbei verschmilzt er Subwoofer und Frontsystem zu einem Ganzen und konnektiert einen in das Geschehen, wie es Luftschall allein faktisch nicht schafft. Dies ist nach einer Hörprobe von wenigen Sekunden leicht erfahrbar.
Subwoofer und IBEAM zusammen ist also die High End Lösung. In Zusammenspiel mit dem IBEAM reichen ad hoq übrigens auch kleinere Subwoofer aus als bislang gewohnt.

Der IBEAM kann je nach Geschmack sehr tief mit viel oder wenig Pegel oder richtig hoch getrennt werden. Im Prinzip unterscheiden wir zwischen "perfekt und audiophil richtig gepegelt" und "Funlevel gepegelt". Denn beides ist legitim, und "richtig" ist was im Zweifelsfalle immer mehr Spaß macht und den IBEAM nur zu einem Werkzeug zu mehr Freude an der Musik macht.


Mit welcher Endstufen betreibe ich den IBEAM?


Car-Hifi:
wir empfehlen Verstärker ab 100 Watt an 4 Ohm am IBEAM-Kanal. Sie werden sehen dass für den Betrieb des IBEAM bereits kleinere brückbare 2-Kanal-Endstufen funktionieren und man damit bereits viel Spaß haben kann.
Natürlich profitiert der IBEAM von teureren Lösungen wie Subwoofer-Monoblöcke mit einem hohen Dämpfungsfaktor und sauber-schnellen 300 Watt RMS - die Grenzen geben hier ganz einfach Budget und Einbauplatz vor.

Übrigens ist es nicht notwendig mehr als dauerhaft anliegende 300 Watt als Sinussignal in einen IBEAM zu schicken - er wandelt mehr als dies dann in Wärme um, sprich er komprimiert, so wie jeder Lautsprecher irgendwann komprimiert.
Ganz nebenbei dürften Sie bei echten 300 Watt Eingangsleistung an einem IBEAM die Straße wenn überhaupt nur noch schemenhaft erkennen und ein in Balance gepegeltes Frontsystem fliegt Ihnen schon weit früher um die Ohren - soviel zum Thema Maximallautstärke und Belastung.
Denn Wirkungsgrad und Leistungsaufnahme verhalten sich bei dem IBEAM anders als bei normalen Subwoofern. Klassische Subwoofer bedürfen wesentlich mehr Leistung um sauber und druckvoll bis ans Limit des Xmax zu fahren.

Home-Hifi:
wir empfehlen je nach Anspruch eine Endstufe mit Phasenregler, flexibler Trennfrequenz und Pegelung. Dies können Subwoofermodule sein oder eigens entwicklelte Subwoofermonoblöcke. Wichtig ist ein Tiefpassfilter von ca. 50 Hz bis ca. 150 Hz mit 12-24dB/Oct. Flankensteilheit und Pegelregler. Für die persönliche Anpassung können ein Equalizer oder Bassboost-Regler sinnvoll sein.
Ab 150 Watt geht der Spaß richtig los, noch mehr Power ermöglicht mehr Reserven und erweitert den Tiefgang in Zusammenspiel bei gleichzeitiger tieferer Trennung.

Ein prima Amp ist zum Beispiel der "A403" der Firma "Reckhorn" (http://www.reckhorn.com) - dieser ist als zweiohmstabil angegeben, kann also sogar bis zu zwei IBEAM problemlos treiben.
Zusätzlich finden sich viele Einstellmöglichkeiten daran um den IBEAM perfekt anzupassen und ist mit ca. 230,- Euro dabei erfreulich preiswert.

©2006-2009
IBEAM - Weltstandard in Körperschalltech
ingo74
Inventar
#9 erstellt: 21. Sep 2011, 19:39
funktionieren tut es - wenn vernünftig montiert - ganz hervorragend , mal schauen was die "profis" dazu meinen (wenn sie es kennen).
der werbetext liest sich - natürlich wie woanders auch - etwas übertrieben...
Tricoboleros
Inventar
#10 erstellt: 21. Sep 2011, 19:46
Nein Ingo, war nicht gegen dich gemeint. Aber mich interessieren Neuheiten, wenn sie auch wirklich Neuheiten sind und was verbessern können.

Da ich wenig Ahnung habe, finde ich es ein argumentierbares Thema.
ingo74
Inventar
#11 erstellt: 21. Sep 2011, 19:49


[Beitrag von ingo74 am 21. Sep 2011, 19:49 bearbeitet]
Tricoboleros
Inventar
#12 erstellt: 21. Sep 2011, 20:10
Weißt du was, das ist mir zu viel, keine Lust mehr.

Aber danke für deine Mühe
User123123
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 21. Sep 2011, 20:18
Ich habe das schonmal aus Versehen gemacht, Kopfhörer aufgehabt UND die Lautsprecher waren an. Wenn man die LS dann so laut macht dass sie durch den Kopfhörer noch ins Ohr dringen klingt das ganze ziemlich räumlich. Die "Enge" der Kopfhörer wird aufgebrochen, trotzdem bleibt die Exaktheit erhalten.
cr
Moderator
#14 erstellt: 21. Sep 2011, 20:20
Rüttellliege gabs auch mal. Jedes der vier Beine steckt in einer Spule, die sich dann gleich einer LS-Spule bewegen.
schlagerbummel
Stammgast
#15 erstellt: 27. Sep 2011, 12:16
Hallo

Da der TE ja auch die Frage stellt, Kopfhörer statt LS, will ich dazu kurz und knapp sagen: Nein

Ich habe mit meinem Kopfhörer ab und an sehr viel Freude. Aber entspannen und loslassen kann ich nur auf der Couch und Musik aus den LS

LG, Armin
Krümelkater
Stammgast
#16 erstellt: 28. Sep 2011, 16:24

schlagerbummel schrieb:
Hallo

Da der TE ja auch die Frage stellt, Kopfhörer statt LS, will ich dazu kurz und knapp sagen: Nein

Ich habe mit meinem Kopfhörer ab und an sehr viel Freude. Aber entspannen und loslassen kann ich nur auf der Couch und Musik aus den LS

LG, Armin


Geht mir genau so. Daher auf Dauer für mich keine Alternative.

Gruß

Hajo
Chohy
Inventar
#17 erstellt: 11. Okt 2011, 22:13

kartoffelface schrieb:
Hi,

Habe folgende Frage:
Was ist besser oder was sind die Unterschiede zwischen Lautsprechern und Kopfhörern?
Kopfhörer haben ja eigentlich den optimalen "Hörraum" ohne Auslöschung, Nachhallzeit, usw. oder? Für Lautsprecher muss man hingegen den gesamten Raum akustisch optimieren und selbst dann ist dieser niemals perfekt. (Korrigiert mich wenn ich falsch liege ). Also wäre es nicht eigentlich sinnvoller in einen sehr hochwertigen Kopfhörer zu investieren anstatt einen teuren Lautsprecher? Klärt mich auf!

LG



Man sollte stereophone Musikwiedergabe über Lautsprecher nicht vollends mit Kopfhörern vergleichen, da die Musik durch den Wegfall der HRTF diametral anders klingt und auch nicht für Wiedergabe über Kopfhörer produziert wurde (Ausnahme sind Kunstkopfaufnahmen und/oder Programme/Hardware, die die persönliche HRTF softwareseitig nachbilden).

gruß chohy
zuglufttier
Inventar
#18 erstellt: 11. Okt 2011, 22:22
Wenn du meinetwegen nur 500 Euro zur Verfügung hast und einfach gerne Musik hörst und mit der Wiedergabe von Kopfhörern klar kommst, dann solltest du da investieren. Ansonsten kann man Lautsprecher und Kopfhörer nur wenig vergleichen...

Ich höre gerne mit Kopfhörern, obwohl ich sehr gute Lautsprecher inkl. aktive Entzerrung für die Räumlichkeiten habe.
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