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Mischpult an Hifi-Anlage, ist das sinnvoll?

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roho_22
Stammgast
#1 erstellt: 11. Jan 2012, 15:15
Hallo!

Habe da mal eine Frage zum Thema Mischpult:

Ist es sinnvoll ein Mischpult an den Verstärker dranzuhängen, um mehrere Quellen dann via Mischpult zu betreiben?
Macht das Sinn oder hat man da mit klanglichen Einbußen zu rechnen?
Hatte da an soetwas gedacht

MfG


[Beitrag von roho_22 am 11. Jan 2012, 15:19 bearbeitet]
lens2310
Inventar
#2 erstellt: 11. Jan 2012, 17:18
Ob das Sinn macht soll jeder für sich entscheiden. Der Klang wird dadurch mit Sicherheit nicht besser, da ja viel mehr Bauteile im Signalweg liegen, als wenn man die Quelle direkt anschließt.
roho_22
Stammgast
#3 erstellt: 11. Jan 2012, 17:32
Ich kam zu der Idee, weil ich verschiedene Quellen habe und die kann ich direkt am Verstärker nicht mehr anschließen, weil zuwenig Eingänge.
Deshalb hab ich mit dem Gedanken gespielt, mir ein Mischpult zuzulegen, um gleichzeitig mehr Eingänge zur Verfügung zu haben.

Somit kann man dann das Mischpult an einen der Verstärkereingänge anschließen, oder?

Oder ich nehm einen DAC, somit habe ich auch mehr digitale Eingänge..
Jeck-G
Inventar
#4 erstellt: 11. Jan 2012, 18:01
Gegen eine Mische spricht eigentlich nichts, solange es nicht Behringer und abwärts ist.
Man ist flexibler und hat mehr Komfort (z.B. kann man unterschiedliche Pegel von verschiedenen Quellen mit dem Gain-Regler auf ein Niveau bringen). Symmetrische Anschlüsse (XLR oder 6,3-Klinke) sind bei Live-Pulten Standard, bei HiFi eher eine Ausnahme. Gibt auch Pulte mit USB-Anschluss, haben also eine interne "Soundkarte" (Stereo).
Bedenke aber, dass die Klinkenstecker nur ein Kanal übertragen, für Stereo (= 2 Kanäle!) brauchst zwei Stecker (quasi wie Cinch und nicht Kopfhöreranschluss / Soundkartenausgang). DJ-Pulte arbeiten meist mit Cinch, da die Quellgeräte (E-Grammophon und CD-Player) meist nur über Cinchausgänge verfügen.


Der Klang wird dadurch mit Sicherheit nicht besser, da ja viel mehr Bauteile im Signalweg liegen, als wenn man die Quelle direkt anschließt.
Gilt auch für Vorverstärker (egal ob eigenständig oder als Teil eines Vollverstärkers), also künftig Quellen direkt an die Endstufe und ständig umstecken, nur so kann man gescheiten Klang bekommen...
Gemessen am Bauteileaufwand haben halbwegs gescheite Mischpulte sogar weniger Klangeinbußen als HiFi-Vorverstärker!
lens2310
Inventar
#5 erstellt: 11. Jan 2012, 18:08
Schon richtig,aber er will ja das Mischpult zusätzlich anschließen. Bißchen mehr rauschen wirds wohl. Aber probieren geht über studieren. Wie Du schon sagst, wenn man nicht gerade ein Billipult anschließt wirds schon gehen.
roho_22
Stammgast
#6 erstellt: 11. Jan 2012, 18:28
@Jeck-G

Wie fällt dein Urteil, von dem von mir verlinkten Mischpult aus?

Ich würde über das Mischpult den CD-P, Plattenspieler und ev Tuner laufen lassen. Somit hätte ich 2 Eingänge am Verstärker "gespart".

Das mit den Gain-Regler find ich gut und praktisch. Das Vestax hat bei den output-Anschlüssen 2x2(cinch) Master. Für was ist denn das gut - 1x2 Master-output würde ja reichen.


[Beitrag von roho_22 am 11. Jan 2012, 18:29 bearbeitet]
dmayr
Stammgast
#7 erstellt: 11. Jan 2012, 19:19
Hi

Falls es günstiger sein soll als ein Mischpult:

Audio Umschaltpult

Da hast du 6 Anschlüsse. Jeder Anschluss lässt sich als Ein- oder Ausgang verwenden.

Das Teil hab ich im Einsatz und kann es empfehlen. Tut genau das was es soll, nicht mehr und nicht weniger.


Lg
mackimessa
Stammgast
#8 erstellt: 12. Jan 2012, 01:09
Die Idee ist gut. Zumal man so auf jeden Fall schon mal 2 gute Phono Vorverstärker dazu bekommt sowie ein mehr oder weniger hervorragenden Kopfhörer Verstäärker. Wichtig ist nur dass man damit an Aktiv LS oder in einen MAIN Amp Input oder eine Endstufe andockt. Sonst kommt es zu zusätzlichen Rauschen durch dopelten GAIN.

Ich spiele nämlich auch mit dem Gedanken mir statt eines Extra Kopfhörer Verstärkers mal wieder ein Mischpult zu gönnen - speziell das neue ALLEN & HEATH 22 für gerade mal 275 Euro mit symmetrischem Ausgang Send Return - 3 Band EQ mit Kill Schaltung also MUTE für Bässe Mitten und Höhen getrennt und eine abgespeckte Filter Sektion, für die die Pulte in der Techno Scene legendär sind- stehen im Cocoon etc.
Die großen wohlgemerkt.
Der Sound ist glasklar, man kann 2 Plattenspieler nutzen und Platten überblenden und natürlich jeden Kanal doppelt belegen - Man hat also 4 zusätzliche Eingänge nicht 2 mit nem Battle Mixer PHONO/LINE
Dazu kommt noch dass man direkt vom Mischpult Aufnahmen machen kann - Vorhören, Master OUT ist allerdings NUR symmetrisch - also sollte man da schon hochwertige Elektronik dranhängen. die Frage ist wie GUT klingt der Kopfhörer Verstärker ? Oder ist der mehr auf maximale Pegel hin konzipiert ?
Ich hatte zuletzt ein Pioneer DJM 400 und der klang schon recht gut.
Dieser dürfte in etwa knapp dran sein..

check = http://www.thomann.de/de/allenheath_xone_22.htm

Der VESTAX sieht auch gut aus, ich tippe aber der A&H klint noch nen Tacken besser. Am besten klingt aber wohl der RANE für 769 Euro !
roho_22
Stammgast
#9 erstellt: 12. Jan 2012, 12:17

mackimessa schrieb:
Die Idee ist gut. Zumal man so auf jeden Fall schon mal 2 gute Phono Vorverstärker dazu bekommt sowie ein mehr oder weniger hervorragenden Kopfhörer Verstäärker. Wichtig ist nur dass man damit an Aktiv LS oder in einen MAIN Amp Input oder eine Endstufe andockt. Sonst kommt es zu zusätzlichen Rauschen durch dopelten GAIN.


Und wenn der Verstärker keinen Main Input hat? Hab auch keine aktiv-ls..
mackimessa
Stammgast
#10 erstellt: 12. Jan 2012, 16:25
Dann bleibt noch der Monitor Ausgang an einem beliebigen Hoch Pegel Eingang AUX z.B.
Meist ist aber der Master OUT klanglich überlegen

Mak ne Frage an die Fachleute hier, die evtl. mitlesen. Mein Verstärker hat einen AUX/HT Eingang - da wird dann ja praktisch die Vorstufe umgangen und die Volumenregelung des Home Theater TReceivers übernimmt die Klang und Lautstärkereglung.
Kann ich da ein Mischpult oder einen anderen Vor Verstärker dranhängen ?
Probieren möchte ich das lieber nicht, weil da vor Hör schäden und Chassis Überlastung gewarnt wird.
roho_22
Stammgast
#11 erstellt: 12. Jan 2012, 17:21

mackimessa schrieb:
Dann bleibt noch der Monitor Ausgang an einem beliebigen Hoch Pegel Eingang AUX z.B.
Meist ist aber der Master OUT klanglich überlegen


Und was ist wenn man mit einer XLR-Chinch-Kupplung vom Master Out an einem Hoch Pegel Eingäng geht - ist das qualitativ besser als über den Monitor Ausgang?
mackimessa
Stammgast
#12 erstellt: 12. Jan 2012, 18:56
Kommt drauf an was besser klingt .. musst du ausprobieren.
Speed_Demon
Stammgast
#13 erstellt: 26. Jul 2014, 21:57
Habe eine ähnliche Frage, da ich (wie hier im Forum beschrieben) beim BD-Player Philips BDP-7750 das leidige Problem habe, dass der Center nicht in die beiden Front-Lautsprecher gemischt wird.

Da kam mir heute der Gedanke an einen alten passiven Hama Audio-Mini-Mixer (leider habe ich diesen nicht mehr).

Ich bräuchte lediglich einen Mixer, der mir zwei Stereo-Audio-Quellen als eine ausgibt. Z.B. habe ich dies hier gefunden:
http://www.amazon.de...=hama+mini+mischpult

Könnte ich zwar mit Klinke auf Cinch-Adaptern verwenden, allerdings fürchte ich, dass das Signal viel zu leise sein wird, da das Gerät ja Strom von den Eingangs-Geräten "erwartet":

Meint Ihr, es ist einen Versuch wert oder habt Ihr evtl. einen besseren Tipp für mich? Danke!
RocknRollCowboy
Inventar
#14 erstellt: 27. Jul 2014, 19:56
Ich verstehe das Problem nicht.

Kann der BD Player nicht auf Stereo eingestellt werden, dann sollte der Center Kanal doch automatisch auf die Fronts gemischt werden?

Gruß
Georg
laut-macht-spass
Inventar
#15 erstellt: 27. Jul 2014, 20:26
Bei den Philips-BD-Playern, gibt es eigentl. immer ein Paar STEREO-Cinchbuchsen, also einen Zweikanalausgang, der einen Downmix des 5.1/7.1-Ton´s ausgibt, entweder nur dieses Stereo-Paar oder bei den mit Decoder zur Analogausgabe von 5.1 bzw 7.1 sind es die REAR-Buchsen, die dafür geschaltet werden,
cr
Moderator
#16 erstellt: 27. Jul 2014, 21:15
Halbiert die lautstärke (vermutlich Spannung?), wäre aber kein Problem, denn die Player liefern über 2V und so ziemlich jeder normale HiFi-Verstärker läßt sich mit 0,5V voll aussteuern.
Die Sinnhaftigkeit dieses Mischpults im konkreten Fall leuchtet mir jedoch nicht ein und ein Downmix auf diese Art wird eher ein Fiasko werden.
Speed_Demon
Stammgast
#17 erstellt: 28. Jul 2014, 05:26
Hätte es wohl genauer darstellen sollen: Habe ein 4.0-Setting, den Center habe ich nur zusätzlich, da es eben nicht anders geht mit dem Philips.

Hm, der Tipp mit dem Stereo out ist interessant... allerdings habe ich dann ja den Teil der hinteren Boxen auch vorne drin, obwohl hinten die Boxen zusätzlich die hinteren Kanäle ausgeben. Auch ungünstig, oder?
RocknRollCowboy
Inventar
#18 erstellt: 28. Jul 2014, 06:31
Benutzt Du einen AVR?
Wenn ja, an dem Einstellen, dass kein Center angeschlossen ist.

Gruß
Georg
Speed_Demon
Stammgast
#19 erstellt: 28. Jul 2014, 07:02
Nein, da ich vom Klang von AVR bisher immer enttäuscht war... daher habe ich zwei separate H/K-Stereo-Receiver.

Habt Ihr eine Idee, was ich jetzt am Besten machen kann? Möchte den Center loswerden, da
a) mein Wohnzimmer dann schöner aussieht und
b) der Center abartig wuchtig (basslastig ist)... es werden ja nicht nur die Stimmen übertragen und wenn es dann mal kracht, haut es die Nachbarn aus den Federn.
Apalone
Inventar
#20 erstellt: 28. Jul 2014, 18:15

Speed_Demon (Beitrag #19) schrieb:
Nein, da ich vom Klang von AVR bisher immer enttäuscht war... daher habe ich zwei separate H/K-Stereo-Receiver.....


Häh? Und wie hast du da einen Center integriert? Hört sich alles nach üblem Gebastel an.

Besorge dir einen anständigen AVR und fertig.
Speed_Demon
Stammgast
#21 erstellt: 28. Jul 2014, 19:25
es gibt keine ordentlichen AVR ;)... ausser vielleicht ab 3000 Euro?


Habe eine Monitorbox mit eingebautem Verstärker als Center, Center out vom Philips BD-Player.
laut-macht-spass
Inventar
#22 erstellt: 28. Jul 2014, 19:46
Naja, ich denke mal, dass es einige AVR´s in der Liga um 1000Euro gibt, die gerade im Mehrkanal-Betrieb, deinen H/K-Receiver das Wasser reichen können, ich finde, gerade die älteren Harman / Kardon Verstärker auch sehr gut und betreibe auch noch einen HK620, der jedoch im gleichen Raum gegen einen Denon AVR-1909 an KEF LS im reinen Stereobetrieb antreten musste, klanglich hatte der HK anfangs leicht die Nase vorn, oberhalb der Zimmerlautstärke änderte sich das Bild, plötzlich war der Denon im Vorteil...von Mehrkanal brauchen wir gar nicht anfangen, da man manuell eine perfekt Anpassung allein der Lautstärke nicht hinbekommt, geschweige mit deiner Methode Laufzeiten anpassen kann.

In der 1000 Euro-Klasse findest du reichlich Auswahl ob Denon, Marantz, Yamaha, Pioneer oder ....

nen Yamaha 1030 gibt´s für rund 950 Euro, den 2030 ab ca. 1100 Euro und das neu mit Garantie und sehr guten Einmess-System.


Tante EDITH:
andere Harman Geräte waren z.B.: HK6500 und HK3450


[Beitrag von laut-macht-spass am 28. Jul 2014, 19:56 bearbeitet]
Speed_Demon
Stammgast
#23 erstellt: 28. Jul 2014, 20:03
Rischtisch, ich habe u.a. den HK6500 ;).

Danke für Eure gutgemeinten Ratschläge, aber ich habe mit dem Thema AVR ein für alle Mal abgeschlossen, ja selbst ein 400 Euro Stereo Receiver aus der heutigen Zeit (NAD) hat mich bitter enttäuscht.

Warum sich dann nicht für jeweils 50-100 Euro zwei gebrauchte H/K auf Ebay schießen, die geradezu traumhaft gegenüber den heutigen Schrott-Receivern klingen? Sorry aber anders kann ich das nicht ausdrücken.

Ich bin mit meiner Lösung hochzufrieden, mit meinem (leider für manche Discs veralteten) Samsung BDP-2500 BD-Player klappt die 4.0-Lösung ja auch perfekt.

Das Einzige, das mir zu meinem Glück eben noch fehlt, ist den Center auch beim Philips BD-Player in die Front-Lautsprecher reinzumixen. Könnt Ihr mir dazu doch nochmal nen Tipp geben? Ist das erwähnte Mischpult hier wohl doch so ziemlich die beste Möglichkeit? Danke...
RocknRollCowboy
Inventar
#24 erstellt: 28. Jul 2014, 20:23
Anderer BluRay Player, der das kann?

Das mit dem reinmixen halte ich für Murks.

Gruß
Georg
cr
Moderator
#25 erstellt: 28. Jul 2014, 20:38
Nimm einen kleinen Center, der nicht stört, und dreh ihm die Bässe einfach ab (notfalls mit passiver 12dB-Weiche, ist ja kein Ding). Dann erfüllt er noch immer seinen Zweck (Sprachverständlichkeit, Mittenortung)


[Beitrag von cr am 28. Jul 2014, 20:39 bearbeitet]
Speed_Demon
Stammgast
#26 erstellt: 29. Jul 2014, 12:38
Danke, das wäre eine Idee. Gibt es da vielleicht einen flachen, in weiß oder beige erhältlichen?

Und wo bekomme ich die 12 db-Weiche her?
cr
Moderator
#27 erstellt: 29. Jul 2014, 14:08
Die Weiche kannst du selber bauen. Ist nur eine Spule und ein Kondensator.
Kann allenfalls wer ausrechnen. Man muss dabei aber den Lautsprecher kennen und sollte sich für die Trennfrequenz entschieden haben. Ein Satellit oder Breitbänder würde wohl genügen....
Woher bekommt der Center seine Leistung?
Velleicht würde sogar eine 6dB-Weiche genügen, das wäre nichts als ein bipolarer Elko im Signalweg (den könnte man sogar hinten in die Polklemme klemmen und am anderen Ende das eine Kabelende).


[Beitrag von cr am 29. Jul 2014, 14:10 bearbeitet]
Speed_Demon
Stammgast
#28 erstellt: 30. Jul 2014, 16:09
Danke erstmal... nur: Ich kann so etwas wirklich nicht selbst bauen.

Der Center bekommt sein Signal vom Center-Ausgang meines Philips BDP-7750 BD-Players. Aktuell habe ich es mit Klinkenadapter an eine Yamaha Studiobox angeschlossen, die selbst einen Netzstecker hat (da sie ja selbst das Signal verstärkt).

Gibt es solch eine Weichte denn wirklich nicht zu kaufen? Kannst Du mir eine Box empfehlen, die möglichst flach ist (muss nicht zwingend sein) und in weiß oder beige erhältlich, der Klang aber dennoch ok? (soll unter Leinwand kommen)
cr
Moderator
#29 erstellt: 30. Jul 2014, 16:18
Du brauchst ja dann ja eine Aktivbox, das ist sowieso dann anders (keine Passivweiche verwendbar). Hier würde eine kleine Aktivbox genügen, wo man einfach den Bass reduzieren kann. kann zB die Behringer Truth (siehe bei Thomann). Vielleicht bieten andere noch mehr Regelmöglichkeiten.

http://www.thomann.d...nitore&ls=100&oa=pra
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