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Chinc-Kabel: Aussprache ?

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Beitrag
soundrealist
Inventar
#1 erstellt: 22. Nov 2014, 18:06
Mal ne gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz doofe Frage.

Jeder von uns kennt Chinc-Kabel.
Aber jeder spricht sie anders aus. Da gibt es die häufige Variante "Tschintsch-Kabel" genau so oft wie "Kintsch-Kabel".

Was ist korrekt ?
RocknRollCowboy
Inventar
#2 erstellt: 22. Nov 2014, 18:09
RCA-Kabel.

Gruß
Georg

Edit: Außerdem schreibt man "Cinch".


[Beitrag von RocknRollCowboy am 22. Nov 2014, 18:11 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#3 erstellt: 22. Nov 2014, 18:19
Hallo,

erinnert mich an einen Besuch auf der HIFi-Messe in Düsseldorf Anf. der 80er Jahre, als ein asiatischer Importeur von Leuten gefragt wurde ob das Gerät auch "Tschintsch"-Anschlüsse hatte und der arme Kerl beim besten Willen nicht kapiert was die geneigte Kundschaft überhaupt wünscht.

Offiziell ist die Bezeichnung ÜBERALL auf der Welt "RCA-Connector" warum ausgerechnet im deutschen Sprachraum (und nur dort, schon Holländer guggen einen ebenso komisch an) das verballhornte "Cinch" (nach einem US-Hersteller) zu Ehren kam - weiß der Henker.

Peter
Curlew
Stammgast
#4 erstellt: 22. Nov 2014, 18:24
Weder Kintsch, noch Tschintsch. Laut Hörbeispiel auf dict.leo.org spricht man es ßintsch.

Vielleicht werden die so genannt, weil das Verkabeln damit "a cinch" (ein Kinderspiel) ist. Wer weiß?


[Beitrag von Curlew am 22. Nov 2014, 18:25 bearbeitet]
olsoundb
Stammgast
#5 erstellt: 22. Nov 2014, 18:37
Ist schon ein Kreuz mit diesen Anglizismen. Also wenn schon, dann so wie "Tsinsch"; möglichst weiche Modulation. Ansonsten ist "RCA - Connector / Verbinder" die bessere, korrektere und weltweit verstandene Bezeichnung.
Wie 8erberg - und viele Andere hier, die sich um eine korrekte Benennung bemühen - habe ich auch so meine Probleme mit diesen zwangs-germanisierten Ausdrücken. Müsste ich eine "Hitliste" der grausam verballhornten Spezialbegriffe erstellen, so wäre der (Fach-)Verkäufer vom Media - Markt in München- Freimann der unangefochtene Spitzenreiter. Anfang der 80er Jahre gefragt nach einem Systemträger für einen Dual-Dreher verstand er kein Wort. Ich dagegen hatte keine Ahnung, was er mit einem "Hätschl" meinte . Dann wurde mir klar: es sollte ein "Headshell" sein.
Vielleicht sollten wir einen Thread zur Aufklärung von solchen verbal - masochistischen Vergewaltigungen der Sprachen sein (nicht nur der Deutschen).
Grüße
Olsoundb
Life is NOT about FINDING yourself. It is about CREATING yourself!
Passat
Moderator
#6 erstellt: 22. Nov 2014, 18:40
Genauso ist es.
Korrekt ausgesprochen wird es ßintch.
Ci wird in der englischen Sprache immer als ßi gesprochen.
Beispielsweise in City, Cinderella, Civil, etc. etc.

Das meist zu hörende "Tschintsch" würde im Englischen Chinch (mit "h" nach dem "C") geschrieben. Diese falsche Schreibweise findet man auch ab und an.

Cinch ist übrigens ein amerkanischer Steckerhersteller: http://www.cinch.com/

Es wird vermutet, das die Bezeichnung daher kommt, weil angeblich (kann nicht mehr bewiesen werden) dieser Hersteller den Stecker als erster hergestellt hat.

Viele HiFi-Hersteller und Händler von Elektronikzubehör, insbesondere im deutschen Raum haben früher auch sehr oft die falsche Schreibweise "Cynch" verwendet. Wohl, um Namensstreitigkeiten mit dem Steckerhersteller zu vermeiden.

Korrekt heißt der Stecker, wie schon bemerkt "RCA Connector", weil er in den 40er Jahren von der RCA (Radio Corporation of America) erfunden wurde.
In den USA ist neben der Bezeichnung "RCA Connector" auch noch die Bezeichnung "Phono Plug" bzw. "Phono Jack" für den Stecker verbreitet.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 22. Nov 2014, 18:42 bearbeitet]
soundrealist
Inventar
#7 erstellt: 24. Nov 2014, 15:52
..... danke Euch allen für die supertollen Infos.

Werde dann also mal nach dem jahrzehntelang falsch angewöhntem "Tsch.." das weiche "ß" üben oder RCA verwenden.

Bei der RCA-Variante habe ich allerdings Zweifel, ob ich auch wirklich in jedem "Fach"-Geschäft äh... meinte "Fach-Markt" verstanden werde


[Beitrag von soundrealist am 24. Nov 2014, 15:52 bearbeitet]
RocknRollCowboy
Inventar
#8 erstellt: 24. Nov 2014, 16:01
Nö, mit Sicherheit nicht.

Ich verwende hier im Forum auch "Cinch" statt "RCA", vor allem bei Einsteigern, da sich diese unter RCA nichts vorstellen können.

Gruß
Georg
cbv
Inventar
#9 erstellt: 24. Nov 2014, 16:15

Passat (Beitrag #6) schrieb:
Ci wird in der englischen Sprache immer als ßi gesprochen.
Beispielsweise in City, Cinderella, Civil, etc. etc.

Nein, nicht immer. Gegenbeispiel: precious (sh) oder arciform (k)

*duck*
KuNiRider
Inventar
#10 erstellt: 24. Nov 2014, 16:32
Auch wenn jeder in der Branche weis, was ein RCA-Stecker ist - ist die Bezeichnung imho genauso unsinnig wie Cinch, denn einmal ist es wie bei uns ein DIN-Stecker (gibt es ja auch zig Varianten) oder ein Hirschmann-Stecker (wurde teilweise hier tatsächlich auch für Bananenstecker benützt!). Alles nicht wirklich eindeutig
Analog zu den DIN 41524 -Steckern (3+5 polig) wird es vermutlich auch eine RCA-'Nummer' geben, die den Stecker dann wirklich spezifiziert - aber dies hab ich noch nirgends gesehen
Passat
Moderator
#11 erstellt: 24. Nov 2014, 16:49
Das ganze Thema gibt es doch auch bei anderen Steckern.

Beispielsweise der sog. "PS/2"-Anschluß, wie er früher an PCs für Maus und Tastatur verwendet wurde.
Den Namen hat der Stecker, weil er zuerst in der IBM PS/2-Reihe zum Einsatz kam.
Die korrekte Bezeichnung ist "Mini-DIN 6-polig".

Oder der sog. "S-Video"-Anschluß, auch "Hosiden" genannt.
Korrekt heißt der "Mini-DIN 4-polig".

etc. etc.


cbv (Beitrag #9) schrieb:

Passat (Beitrag #6) schrieb:
Ci wird in der englischen Sprache immer als ßi gesprochen.
Beispielsweise in City, Cinderella, Civil, etc. etc.

Nein, nicht immer. Gegenbeispiel: precious (sh) oder arciform (k)


OK, präzisiere ich das: Ci am Wortanfang wird ......

Grüße
Roman
olsoundb
Stammgast
#12 erstellt: 24. Nov 2014, 18:39
Tja, babylonische Sprachverwirrung, nicht nur in der Industrie. Man hat fast den Eindruck, das ist von den "Oberen" nicht nur gewollt, sondern sogar gefördert. Irgendein altes Teil mit einer anderen / neuen Bezeichnung versehen - und schon kann man wieder die Hand aufhalten und die Kunden schröpfen.
Aber was Anderes: das geht an Passat. Roman, du bist doch ein echter Fuchs, was solche Sachen betrifft. Vielleicht weißt du was darüber. Ich hab vor einiger Zeit einen Verstärker von Philips aus den späten 50ern gesehen. Da war sogar noch die Beschreibung dabei. In dem Manual stand "Philips RCA L/R Connector". Dürfte einer der ersten Philips - Stereo-Amps mit Transistoren gewesen sein. Ich hab kurz auf die Anschlüsse geschaut und da waren sowohl DIN als auch Cinch - Buchsen dran.Für Phono war es "C", also keramisch. Ich hab allerdings nicht weiter nachgeforscht. Und der VK - das war auf einem Flohmarkt in München - Riem - verlangte einen horrenden Preis.
Jetzt meine Frage: ist dir - oder jemand Anderem - schon mal die Bezeichnung "Philips RCA L/R" über den Weg gelaufen? Philips ist ja eine recht innovative Firma. Kann es sein, dass die auch was mit der Entwicklung / Verbreitung der Cinch - Verbindungen zu tun haben / hatten? Ist ja leider so, dass sich schon wegen gängigen Bezeichnungen oft Firmen rumstreiten und Anwälte in Divisionsstärke in Bewegung setzen. Denkbar wäre für mich, dass Philips da schon auch was mit den Ursprüngen von Cinch zu tun hatte. Das ist aber nur eine Vermutung.
Ist rein persönliches Interesse. Also wer etwas über "Philips RCA" weiß. bitte Meldung.
Grüße
Olsoundb
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8erberg
Inventar
#13 erstellt: 24. Nov 2014, 19:02
Hallo,

RCA kommt daher: http://de.wikipedia.org/wiki/Radio_Corporation_of_America

Die RCA-Stecker wurden in den USA bereits seit vielen Jahrzehnten eingesetzt, während in Europa lange Zeit (bis weit in die 80er Jahre) mit DIN-Verbindungen gearbeitet wurde.

Als die asiatische Industrie auch in Europa immer mehr Marktanteile bekam wurde die RCA-Verbindung häufiger.

Philips gehörte zu der Firma, die den DIN-Steckern lange treu war, aber auch viele Geräte schon in den 70ern zusätzlich mit RCA-Buchsen ausstattete.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 24. Nov 2014, 19:08 bearbeitet]
soundrealist
Inventar
#14 erstellt: 24. Nov 2014, 19:58

olsoundb (Beitrag #12) schrieb:
. Vielleicht weißt du was darüber. Ich hab vor einiger Zeit einen Verstärker von Philips aus den späten 50ern gesehen. Da war sogar noch die Beschreibung dabei. In dem Manual stand "Philips RCA L/R Connector". . Ich hab kurz auf die Anschlüsse geschaut und da waren sowohl DIN als auch Cinch - Buchsen dran.. Ich hab allerdings nicht weiter nachgeforscht.
Jetzt meine Frage: ist dir - oder jemand Anderem - schon mal die Bezeichnung "Philips RCA L/R" über den Weg gelaufen?
Ist rein persönliches Interesse. Also wer etwas über "Philips RCA" weiß. bitte Meldung.
Grüße
Olsoundb
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Was mir auffällt, ist der Zusatz "Connector". Kann es sein, daß dieser Begriff über einer der 5-pol-DIN Buchsen steht, die möglicherweise sogar primär für das Tapedeck gedacht sind ??? Hast Du ein Foto ??

Es war damals in Ermangelung an Anschlußmöglichkeiten durchaus auch üblich, das Tape-Ausgangssignal für anderweitige Zwecke abzugriefen, z.B. um einen Equalizer anzusteuern um dann von dort aus wieder in einen anderweitigen zur Verfügung stehenden Line-Eingang einzuspeißen. Das L/R-Ausgangssignal lag nämlich in der Regel permanent an, unabhängig von der Position des Eingangswahlschalters.

Bei "Connector könnte es sich daher möglicherweise schlicht und ergreifend einfach um den Hinweis auf einen Adapter DIN - Chinc gehandelt haben, den Philips als "notwendiges Eigenprodukt" geweihräuchert hat.
8erberg
Inventar
#15 erstellt: 24. Nov 2014, 20:09
Hallo,

nach DIN ist "Rec-out" anders definiert, am DIN-Ausgang liegen nur mV an (Mikrofon-Pegel). Man kann sich behelfen indem man den Widerstand überbrückt.

RCA-Pegel liegt ca. 100 x höher.

Peter
Passat
Moderator
#16 erstellt: 24. Nov 2014, 20:17
Der alte runde DIN-Anschluß wurde früher übrigens häufig als "Diodenanschluß" bezeichnet.

Grüße
Roman
soundrealist
Inventar
#17 erstellt: 24. Nov 2014, 20:29

8erberg (Beitrag #15) schrieb:
Hallo,

nach DIN ist "Rec-out" anders definiert, am DIN-Ausgang liegen nur mV an (Mikrofon-Pegel). Man kann sich behelfen indem man den Widerstand überbrückt.

RCA-Pegel liegt ca. 100 x höher.

Peter


....und beim Tape-Eingangssignal war es meistens sogar so grass, daß eine Adaptierung erst gar nicht möglich war.
Möglicherweise hat Philips ja gerade wegen der Unterscheidung zur DIN-Norm "Philips RCA" draufgepinselt.


[Beitrag von soundrealist am 24. Nov 2014, 20:29 bearbeitet]
olsoundb
Stammgast
#18 erstellt: 24. Nov 2014, 21:20
Fotos hab ich keine gemacht. War auf dem Flohmarkt. Hab rein interessehalber einen Blick drauf geworfen und das Manual kurz durchgeblättert. Kann jetzt nicht einmal mehr genau sagen, wie das belegt war. Erinnere mich nur noch an "Phono C" und eine Kombination von DIN- und Cinch (Verheizung - äh.. Verzeihung: ich meine natürlich RCA ). Und an die Bezeichnung PHILIPS RCA L/R, was aber nur in der BDA stand. Als der VK dann einen utopischen Preis aufrief hab ich mich umgedreht. Wollte ein paar Hunderter.
Was Anderes, das in mir wühlt. Ich hab noch einen alten Soundprozessor von Philips, den F 3538. Der hat zwar Cinch/RCA Stecker - auf fest montierten Kabeln - aber nicht wie sonst normal bei Cinch in den üblichen Farb-Kodierungen (also weiß-rot oder schwarz-rot), sondern einheitlich in einem hellen Grau. Der jeweilige Kanal ist auf den Steckern mit einem eingeprägten "L" und "R" markiert. Jetzt wo ich so drüber nachdenke fällt mir ein, dass diverse vorwiegend ältere Geräte speziell von Philips dieses einheitliche Grau bei den Kontakten tragen / trugen. Wollte man sich da irgendwie abgrenzen?
Wie gesagt: ist nur eine Vermutung, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass Philips eine treibende Kraft bei der Cinch / RCA -Norm war.
Grüße
Olsoundb
Life is NOT about FINDING yourself. It is about CREATING yourself!
soundrealist
Inventar
#19 erstellt: 24. Nov 2014, 21:33
Grau war eher selten, hatte aber keine Definition. Rot und weiß sind die gängigsten Farben für links (L) und rechts (R). Für Bildsignale ist gelb gebräuchlich.. Technisch hat die Farbcodierung keinen Einfluss.
Curlew
Stammgast
#20 erstellt: 24. Nov 2014, 21:58
"Papi, Papi, warum sind die RCA-Stecker von Philips grau und nicht weiß/rot?" Was für Fragen...

Dieses einheitliche Grau haben auch manche alten Netzkabel oder DIN-Stecker. Heute sind sie meistens schwarz. Manchmal auch weiß. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht waren graue Stecker billiger herzustellen als rote oder weiße (man sparte sich eine Farbe). Vielleicht hielt man Farbspielereien nicht für nötig oder für unprofessionell. Vielleicht hat sich diese Farbnorm erst langsam mit der Zeit entwickelt. Vielleicht hatte der Philips-Chef eine persönliche Vorliebe für graue Stecker. Und wieso eigentlich Philips als treibende Kraft? Die RCA-Stecker kommen von RCA - da steckt doch die treibende Kraft schon im Namen.

Warum ist der Himmel blau? Warum sind die Stecker grau? Man weiß es nicht. (Das mit den Steckern.)

Und morgen beantworten wir die Frage, warum Hifi-Geräte immer nur schwarz oder silber sind, aber nie rosa oder neongrün.
soundrealist
Inventar
#21 erstellt: 24. Nov 2014, 22:19
... na komm. .... nicht jeder steckt gleich tief in der Materie und könnte daher durchaus annehmen, daß andere Farben auch andere technische Bedeutungen haben. Bei Stromkabeln ist das ja tatsächlich der Fall (Normierung).
8erberg
Inventar
#22 erstellt: 25. Nov 2014, 10:02
Hallo,

natürlich ist grau als Kunststoff-Farbe billig, vor allen Dingen rot ist eine teure Farbe - und da die bei Philips gerne knapp rechneten...
Einem Niederländer brauchst Du keine Mathe beibringen... (das ist kein Vorurteil sondern ein Lob, die Niederländer haben ein sehr gutes Schulsystem).

Peter
Passat
Moderator
#23 erstellt: 25. Nov 2014, 10:32
Früher war die Farbcodierung auch noch nicht einheitlich wie heute.
Ich habe hier noch ein altes RCA-Kabel mit weißem und schwarzem Stecker.
Erst in den 80ern wurde die Kombination rot/weiß langsam zum Standard.

Vorher gabs auch rot/schwarz, schwarz/weiß und Unifarben.

Heute hat sich quasi folgender Standard durchgesetz:
weiß = analog links
rot = anaog rechts
schwarz = Subwoofer oder Center
gelb = FBAS Video
orange = Koax digital
rot, grün, blau = Komponente-Video

Grüße
Roman
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