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Signal / Ton fällt aus durch Lichtschalter / Kühlschrank

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-SaibotniX-
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 06. Mrz 2016, 10:47
Hallo,

ich hoffe man trifft hier auch auf elektriker die ahnung haben und mir bei dem problem helfen können.

zu dem problem selbst, seit ich umgezogen bin in die neue wohnung habe ich massive probleme mit dem strom und leider wirkt sich das auch auf meine geräte aus. das bedeutet, meisten wenn ich den lichtschalter betätige verliert mein pioneer 5.1 verstärker das signal vom rechner ( über HDMI verbunden) und der ton ist für 4-5 sekunden weg und wenn das passiert bekommt der beamer auch kein signal mehr und das bild geht auch aus jedes mal weil der beamer über den pioneer verstärker verbunden ist ( auch HDMI ) . das komische an der sache ist auch, das egal in welchen zimmer ich den lichtschalter betätige oder ein schalter wo gar keine lampe dran hängt, jedes mal setzt das signal aus. und das selbe passiert auch wenn der kühlschrank sich abschaltet nach dem er seine temperatur erreicht hat. ich habe diesbezüglich auch schon mal einen elektiker angefordert und der kann sich auch keinen reim draus machen. und nebenbei erwähnt sei auch das wenn ich z.b. ein PA-verstärker anschalte, fliegt bei mir die sicherung raus. das problem hat der elektriker damals für das wohnzimmer so gelöst indem er die sicherung gegen eine andere ausgetauscht hat die erst später auslöst ( eine b16 gegen eine c16 ) , elektriker werden schon wissen was ich meine. naja, nun tritt das problem auch im schlafzimmer auf und irgendwie glaube ich nicht dass das normal ist. ich hoffe jemand weis einen rat, denn der elektriker der da war konnte mir nicht helfen. die sache nervt nämlich schon tierisch wenn man film gucken will und jedes mal alles aus geht nur weil der kühlschrank sich abschaltet. danke schon mal im vorraus

lg. tobi
Jeck-G
Inventar
#2 erstellt: 06. Mrz 2016, 11:01
Anderen Elektriker nehmen, mehr kann ich aus Deiner Verunstaltung der deutschen Sprache nicht erkennen.
-SaibotniX-
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 06. Mrz 2016, 23:01
ich habe es schnell geschrieben. es sind nicht alles hier so ne rechtschreibfetischisten wie du . und dein beitrag hilft mir auch kein stück weiter.
Jeck-G
Inventar
#4 erstellt: 06. Mrz 2016, 23:39
Noch lange kein Grund, den Leuten, die DIR helfen wollen, es unnötig schwer zu machen.
Wer will nochmal was von wem? Überlege mal genau (und nicht zu schnell)...
-SaibotniX-
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 07. Mrz 2016, 04:09
keine ahnung was daran schwer zu verstehen ist. vielleicht bist du ja auch nur schwer von begriff. das tut mir natürlich leid für dich. dann würde ich vorschlagen, das wir denen eine chance lassen die es verstehen bevor wir hier alles sinnlos vollspammen. danke
BartSimpson1976
Inventar
#6 erstellt: 07. Mrz 2016, 10:27
Ah, sein exotisches Problem ohne Punkt und Komma komplett in Kleinschreibung praesentieren und dann noch patzig werden wenn
man darauf hingeweisen wird dass die Problembeschreibung suboptimal praesentiert wurde! In jedem Forum gern gesehen!
-SaibotniX-
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 07. Mrz 2016, 14:34
und wer lesen kann ist klar im vorteil!
Amperlite
Inventar
#8 erstellt: 09. Mrz 2016, 20:57
audiophilanthrop
Inventar
#9 erstellt: 12. Mrz 2016, 21:09
Selbst wenn du nicht vom Dauerkleinschrieb lassen magst (solche User gibt es durchaus auch hier), verwende bitte wenigstens Absätze. Sonst ist das selbst für jemanden wie mich noch mühsam, der viel liest, die Lesbarkeit per User-Stylesheet verbessern läßt und das Problem per se interessant findet. Niemand quält sich gern durch hingekotzte Endlosabsätze. Es ist daher ein Gebot der Höflichkeit und der Rücksichtnahme, niemandem so etwas zuzumuten ("Was du nicht willst daß man dir tu', das füg auch keinem andern zu") - und des Eigennutzes, wenn man vom Gegenüber obendrein noch etwas will. Oder würdest du auch zum Bewerbungsgespräch im Pennerlook und mit Mundgeruch Marke "3 Meilen gegen den Wind" auftauchen? Das würde wohl allenfalls in der Entsorgungsbranche durchgehen...

Anyway...

Ich vermute, da spielen mehrere Sachen rein:
1. Der Kompressor im Kühlschrank wird nicht (gut) entstört sein (Entstörkondensator eingespart? Kommt vor), und der PA-Amp hätte evtl. einen Softstart gebraucht.
2. Der Pioneer scheint empfindlich auf Ausgleichsströme im Schirm des HDMI-Kabels zu sein. (Interessant - die Krankheit kennt man primär von neueren Denons.)
3. In der Elektrik (genauer gesagt im Dunstkreis der Schutzleiters) ist irgendwas anders als vorher, was diese vermehrt auftreten läßt. Ich hätte jetzt glatt auf klassische Nullung getippt, aber gibt's das noch in Kombination mit Sicherungsautomaten? Oder vielleicht wurde mal vergessen, den Schutzleiter an den Potentialausgleich anzuschließen? Der Elektriker sollte mal gezielt in diese Richtung nachforschen.

Hat sich sonst im Audio-Video-Aufbau etwas geändert? Z.B. Kabel statt Sat o.ä.? Hier ist der gesamte irgendwie massetechnisch verbundene Aufbau zu berücksichtigen. Das sind eigentlich alle Kabelverbindungen bis auf solche mit Potentialtrennung (Toslink, zweipoliges Stromkabel, UTP-Netzwerkkabel - aber nicht die hierzulande üblichen geschirmten Netzwerkkabel FTP/STP etc.). Aufzeichnen hat sich bei der Verfolgung als praktisch erwiesen.

Auf jeden Fall scheint da im Aufbau Rechner-AVR-Beamer eine richtig fette Masseschleife ihr Unwesen zu treiben, die alles an Störungen nur zu gern auffängt und halt leider teilweise über das HDMI-Kabel läuft. Vielleicht war die auch schon früher da, ist aber nicht aufgefallen, weil die Elektrik vielleicht weniger sparsam verlegt war, während jetzt der Schutzleiter einmal von hinten durch die Brust ins Auge und zurück läuft. Bessert sich evtl. etwas, wenn der Rechner und der Rest an der gleichen oder unmittelbar daneben montierten Wandsteckdose betrieben werden?

Es wäre auf jeden Fall zu klären, warum da Ausgleichsströme übers HDMI-Kabel laufen und wo die hinwollen (Rechner - Beamer? Rechner - Kabel/Antenne/Sat?). Mal testweise Sachen abstecken. Vielleicht findet sich ja eine Möglichkeit, ihnen einen attraktiveren Weg anzubieten als ausgerechnet über den HDMI-Kabelschirm (Potentialausgleich Methode "Brute Force" durch fetten Draht o.ä.).
-SaibotniX-
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 13. Mrz 2016, 05:54
Danke schon mal für die Antwort. Ich vermute ganz stark, das der Pioneer Verstärker das Problem ist bzw. das im Stromnetz ein Problem ist das den Verstärker ausfallen lässt ( Anfällig gegen irgendetwas ) .
Das Gerät habe ich schon in der alten Wohnung betrieben ohne Probleme, diese traten erst in der neuen Wohnung auf, sowohl mit den alten Geräten ( Fernseher , PC ) als auch jetzt mit dem Beamer und den neuen PC. Mit dem Fernseher fiel nur der Ton aus, das vom Rechner an den Pioneer Verstärker gesendet wurde ( über HDMI ) . Es kann auch nicht normal sein, das der PA-Verstärker die Sicherung kommen lässt, da der Verstärker über einen "Warmstart" verfügt. Das Gerät schaltet sich erst ein, und wenige Sekunden später schaltet er erst die Kanäle hinzu. Ich werde mal deine Idee versuchen und Geräte einzeln vom Netz trennen, und gucken was passiert wenn ich den Lichtschalter betätige.
-SaibotniX-
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 13. Mrz 2016, 06:15
Ich habe es mal getestet und bin fündig geworden. Zu mein bedauern tritt das Problem nur auf wenn ich den Beamer anschalte. Jetzt bleibt nur noch die Frage wie ich das Problem in den Griff bekomme?
-SaibotniX-
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 13. Mrz 2016, 07:36
Ich habe jetzt mal ein wenig herum experimentiert. Und zwar habe ich den Beamer mal direkt mit dem PC verbunden und siehe da, keine Probleme, Bild bleibt stabil. Dann habe ich einfach mal ein kürzeres HDMI Kabel quer durch das Wohnzimmer gelegt und mit dem Beamer und Pioneer Verstärker verbunden. Das Ergebnis war, dass das Problem nicht mehr so extrem vorhanden war. Soll heißen, der Ton ist zwar kurz ausgefallen, aber der Beamer setzt nicht komplett aus. Es ist eher wie ein kurzes flackern und dann läuft alles ganz normal weiter.
Kann es sein das mein 20m HDMI Kabel einfach zu lang ist um das Signal stark genug zu übertragen? Sollte ein Signalverstärker dort für abhilfe sorgen?
Jeck-G
Inventar
#13 erstellt: 13. Mrz 2016, 09:53

Kann es sein das mein 20m HDMI Kabel einfach zu lang ist um das Signal stark genug zu übertragen? Sollte ein Signalverstärker dort für abhilfe sorgen?
Das wird es wohl sein, Längen ab 10 m können problematisch werden, ein Signalverstärker ist da angebracht.

Wenn es geht, so viel wie möglich über eine Steckdose laufen lassen wegen Potentialunterschiede, ist aber oft nicht machbar.
Man könnte auch mit einem HDMI-LWL-Extender das Signal über Glasfaser übertragen (-> galvanische Trennung), nur kostet der Spaß etwas (ab 400 €).


Es kann auch nicht normal sein, das der PA-Verstärker die Sicherung kommen lässt, da der Verstärker über einen "Warmstart" verfügt. Das Gerät schaltet sich erst ein, und wenige Sekunden später schaltet er erst die Kanäle hinzu.
Wenn es eine (richtige) PA-Endstufe ist, so wird diese meist über einen dicken Ringkerntrafo verfügen und da sind hohe Anlaufströme normal (wenn nicht begrenzt). Das, was Du beschreibst, ist kein "Sanftanlauf", sondern die übliche Verzögerung seitens der Schutzschaltung (die auch bei Übertemperatur usw. greift), bis die Spannungen stabil sind und kein Einschaltploppen möglich ist.

Es wäre ratsam, dass Du verständlich beschreibst (mit ordentlicher Gliederung), welches Gerät sich wo befindet, wie diese verbunden sind (mit Kabellänge) und an welchen Stromkreisen die hängen.
Übrigens: Doppel- und Dreifachposts sind nicht gerne gesehen, es gibt die "Bearbeiten"-Funktion.


Oder würdest du auch zum Bewerbungsgespräch im Pennerlook und mit Mundgeruch Marke "3 Meilen gegen den Wind" auftauchen? Das würde wohl allenfalls in der Entsorgungsbranche durchgehen...
Da erst recht nicht, denn dort ist eine penible Schwarz-Weiß-Trennung üblich.


[Beitrag von Jeck-G am 13. Mrz 2016, 09:53 bearbeitet]
-SaibotniX-
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 13. Mrz 2016, 10:22
Ich habe jetzt mal das Audiosignal über ein optisches Kabel laufen lassen und den Beamer direkt am PC ( via HDMI ) für das Videosignal. Siehe da, keine Probleme. Aber da ich irgendwie kein 5.1 über das optische Kabel bekomme, habe ich mir jetzt eine andere Lösung einfallen lassen. Ich werde mir einen HDMI-Splitter besorgen, wo ich 1 Eingang an 2 Ausgänge legen kann. Somit kann ich Ton und Bild von einander trennen und alles über HDMI verbinden. Der Beamer wird dann nicht mehr über den Verstärker laufen und das Problem sollte theoretisch verschwinden
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