Angelo Kelly "Alive" - Wieso klingt die LP besser als die CD?

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Christian_Mueller
Stammgast
#1 erstellt: Gestern, 13:47
Hallo!

Angelo Kelly ging bei seinen letzten Produktionen nach eigenen Spielregeln vor und arbeitete von der Aufnahme bis zur LP rein analog.



So auch bei seinem aktuellen Album "Alive". Der letzte Schritt war dann die Digitalisierung für die CD und Streaming Versionen. Genau wie bei der LP, kam für CD und Streaming das Studiomaster der analogen Bandmaschine zum Einsatz. Es gibt sogar eine 45RPM Version mit Doppelalbum. Wieso wird überall diskutiert um wie viel die 45er LP besser als die 33er ist? Wenn man den Worten von Karajan folgt...



...so kann doch eigentlich nur die CD das Master im Studio hervorragend abbilden, somit die CD und Streaming Ausgaben klanglich überlegen sein sollten. Oder mache ich hier einen Denkfehler...?

vG
Chris
djsepulnation
Stammgast
#2 erstellt: Gestern, 14:03
100fach diskutierte Frage die nie zu einem eindeutigen Ergebnis führt.
Ich für meinen Teil und meine Musik kann sagen das die CD besser und sauberer rüberkommt.Sehe das gleich wie du mit dem Master.
Um das gleiche Ergebnis mit Vinyl zu erreichen müsste ich das 4fache hinlegen.Rentiert sich also nicht.Dazu noch die Plattenpflege etc....
Na gut ich poliere auch meine CDs aber das ist weitaus günstiger als Plattenpflege.Aber anderes Thema...
Da ist es egal was ein Angelo oder Karajan sagt.Die hören nicht meine Musik so wie ich sie höre.
Ebensowenig wie deine Musik Herr Karajan oder Herr Angelo Kelly hört.
Warum 45er der 33er klanglich überlegen sein soll kann man auf Google nachlesen.
VampireCat
Ist häufiger hier
#3 erstellt: Heute, 04:44
Ich glaube, bei der ganzen Diskussion muss man zuerst einmal sauber trennen, worüber man eigentlich spricht: technische Genauigkeit, subjektiver Klanggeschmack und konkretes Mastering sind drei verschiedene Dinge, die in solchen Debatten oft durcheinandergeworfen werden.

Wenn Angelo Kelly - oder irgendein anderer Künstler - analog aufnimmt, analog mischt und das finale Studiomaster auf Band vorliegt, dann ist das zunächst einmal das eigentliche Ausgangsmaterial. Die Frage ist dann: Welches Wiedergabemedium bildet dieses Master am unverfälschtesten ab?

Rein technisch hat die CD beziehungsweise eine gute digitale Veröffentlichung hier sehr starke Argumente auf ihrer Seite. Bei der Digitalisierung eines analogen Masters kann man dieses Signal mit sehr hoher Präzision erfassen. Die CD hat keinen Rillenschnitt, keine Abtastverzerrungen, keine Innenrillenprobleme, keinen Verschleiß, keine Exzentrizität, kein Rumpeln, kein Knistern, keine statische Aufladung und auch keine mechanischen Probleme durch Tonarmgeometrie, Auflagekraft oder Antiskating. Sie läuft gleichmäßig, hat einen hohen Rauschabstand, sehr geringe Verzerrungen und reproduziert bei jedem Abspielen dasselbe Signal.

Die Schallplatte ist dagegen ein mechanisches Medium. Das ist einerseits ihr Reiz, andererseits aber auch ihre Begrenzung. Damit Musik auf Vinyl funktioniert, muss sie in eine Rille geschnitten und später wieder mechanisch abgetastet werden. Dabei gibt es zwangsläufig Kompromisse. Tiefe Frequenzen müssen kontrolliert werden, Stereoinformation im Bassbereich kann problematisch sein, zu hohe Pegel oder scharfe S-Laute können Schwierigkeiten machen, die Spielzeit pro Seite spielt eine Rolle, und zur Plattenmitte hin wird es wegen der geringeren linearen Geschwindigkeit grundsätzlich schwieriger. Dazu kommen die Qualität der Pressung, Zustand und Sauberkeit der Platte, Tonabnehmer, Justage, Phonostufe und der Rest der Wiedergabekette.

Das heißt aber nicht, dass Vinyl schlecht ist. Es heißt nur: Vinyl ist nicht automatisch das „nähere“ oder „wahrere“ Medium, nur weil die Aufnahme analog entstanden ist. Eine analog produzierte Aufnahme wird nicht dadurch „analoger“, dass man sie auf Schallplatte hört. Wenn das Ziel die möglichst exakte Wiedergabe des Masterbandes ist, dann ist eine sauber gemachte CD oder eine gute digitale Datei meist im Vorteil.

Trotzdem kann eine LP subjektiv besser klingen. Und das ist kein Widerspruch.

Denn erstens ist die Vinyl-Version oft nicht einfach dieselbe Version wie die CD. Für Schallplatte wird häufig separat gemastert. Manchmal mit weniger Kompression, weniger Limiting, anderer Entzerrung oder insgesamt etwas entspannter. Wenn die digitale Version lauter, härter oder moderner gemastert wurde, kann die LP angenehmer, luftiger oder dynamischer wirken - nicht unbedingt, weil Vinyl technisch überlegen wäre, sondern weil das konkrete Vinyl-Master besser ist.

Zweitens bringt die Vinylkette eigene Klanganteile mit. Tonabnehmer, Phonostufe, Nadelschliff, Tonarm und Laufwerk prägen das Ergebnis hörbar. Manche dieser Färbungen empfinden viele Hörer als angenehm: etwas mehr Körper, etwas weichere Höhen, eine gewisse Rundung, vielleicht auch eine andere räumliche Darstellung. Das kann musikalisch sehr schön sein. Nur sollte man dann ehrlich sagen: Das ist nicht zwingend „neutraler“, sondern möglicherweise einfach eine angenehmere Form der Wiedergabe.

Drittens spielt der emotionale und haptische Aspekt eine Rolle. Eine Platte aufzulegen, das große Cover, das bewusste Hören einer Plattenseite - das alles beeinflusst natürlich auch die Wahrnehmung. Das ist nichts Verwerfliches. Musikhören ist keine Laborübung. Aber es ist eben ein anderer Maßstab als reine technische Überlegenheit.

Zum Thema 45 rpm gegenüber 33⅓ rpm: Da gibt es tatsächlich handfeste technische Gründe, warum eine 45er-LP besser klingen kann. Durch die höhere Drehzahl ist die lineare Rillengeschwindigkeit höher. Das kann besonders bei hohen Frequenzen und zur Plattenmitte hin Vorteile bringen. Der Schneidstichel und später die Abtastnadel haben mehr „Platz“ pro Zeiteinheit, Verzerrungen können geringer ausfallen, Transienten lassen sich sauberer schneiden, und insgesamt hat der Schneidtechniker mehr Reserven. Deshalb können 45-rpm-Pressungen sehr gut klingen.

Aber auch hier gilt: Das macht die 45er nicht automatisch zur besten Version. Sie kann besser sein als die 33er, wenn Schneidung, Pressung und Mastering stimmen. Sie kann aber auch nur teurer und unbequemer sein, wenn das Ausgangsmaterial oder die Umsetzung nicht entsprechend gut ist. Außerdem hat sie den praktischen Nachteil der kürzeren Spielzeit pro Seite und des häufigeren Umdrehens.

Die alte Debatte CD gegen Schallplatte leidet meiner Meinung nach seit Jahrzehnten darunter, dass beide Lager oft aneinander vorbeireden. Die eine Seite meint mit „besser“: sauberer, rauschärmer, genauer, verschleißfrei, näher am Signal. Dann hat die CD sehr starke Argumente. Die andere Seite meint mit „besser“: musikalischer, angenehmer, greifbarer, emotionaler, weniger steril. Dann kann eine gute LP auf einer guten Anlage absolut überzeugen.

Nur sind das eben unterschiedliche Kriterien.

Die CD ist als Medium technisch extrem leistungsfähig. Viele Vorurteile gegen die CD stammen aus schlechten frühen Digitalproduktionen, billigen Playern, hartem Mastering oder dem Loudness-War - nicht aus grundsätzlichen Schwächen des Formats. Eine gut gemasterte CD kann hervorragend klingen. Umgekehrt klingt nicht jede Schallplatte automatisch gut, nur weil sie analog ist. Es gibt dünn klingende Pressungen, verrauschte Pressungen, verzerrte Innenrillen, schlechte Schnitte und Vinyl-Ausgaben, die einfach von denselben digitalen Mastern stammen wie die CD.

Anders gesagt: Die CD ist nicht schuld an schlechtem Mastering, und die Schallplatte ist nicht automatisch ein Gütesiegel.

Für mich wäre die sinnvollste Einordnung:

Die CD beziehungsweise digitale Wiedergabe ist meist das technisch genauere Medium. Die Schallplatte ist das charaktervollere und aufwendigere Medium. Eine 45er-LP kann gegenüber einer 33er-LP echte Vorteile haben, bleibt aber trotzdem ein mechanischer Kompromiss. Ob sie besser klingt, hängt am Ende weniger von der Drehzahl allein ab als von Mastering, Schnitt, Pressung und Wiedergabekette.

Oder kurz gesagt: Die CD kann das Master oft präziser wiedergeben. Die LP kann unter Umständen angenehmer klingen. Eine 45er-LP kann die bessere LP sein, ist aber nicht automatisch die bessere Veröffentlichung.

Das eine ist technische Abbildungsgenauigkeit, das andere ist Hörgeschmack. Beides darf nebeneinander existieren - problematisch wird es nur, wenn man das eine als Beweis für das andere benutzt.
ZeeeM
Inventar
#4 erstellt: Heute, 05:27
Man kann es auf den Hörgeschmack runterbrechen, der sich bei Hörern in ihrem Leben sehr unterschiedlich entwickeln kann und auch tut. Bleibt man bei dem rein Technischen, gibt es kaum Interpretationsspielraum in Sachen Wiedergabegüte. Das wusste man schon vor dem Erscheinen der ersten CD.
Rein technisch verschlechtert sich das Signal auf analogem Weg bis zur Wiedergabe kontinuierlich, egal welchen Aufwand man auch treibt.
Zaianagl
Inventar
#5 erstellt: Heute, 06:36
Es ist was es ist: Ein subjektives Befindlichkeitsthema.
Im Laufe der Jahrzehnte gabs immer wieder Künstler die auf kpl analoge Produktion setzten. Ja, und jedesmal aus "klanglichen" Gründen.
Auch wenn das von Künstler Seite wer auch immer sagt, es sind nunmal keine Techniker. Im dem Falle analog (sic!) zu den GO.
Und zum von @VampireCat dargestellten "besseren" Ergebnis durch ungleich aufwändigeres Produktionsverfahren (was hier das Trägermedium und Wiedergabegerät idR wieder versaut da zu viele Unzulänglichkeiten die Einfluss nehmen und berücksichtigt werden müssten um ein entsprechend sauberes und unverfälschtes Ergebnis zu erlangen) gibts halt auch diejenigen die hier einer analogen Produktion einen bratzigeren und organischeren Sound zuschreiben.
Und die klanglich besseren Ergebnisse, naja, hört selbst:



Oder das hier, das wohl jeder kennt:



Ich glaube tatsächlich gehts dabei häufig um die (magnetische) "Sättigung" bei Aufnahmeprozess, das scheint eine gewisse Dynamik und Wärme bzw Natürlichkeit zu vermitteln. Ähnlich dem Klirr bei Röhren.
Spiegelt sich häufig auch so bei Diskussionen mit Vinyl Puristen wieder.
Technisch gesehen ist das aber eben ein "Nachteil", da weder besser noch natürlicher bezogen auf das Grundsignal bzw Geräusch.
Und wäre auch digital nachzubilden. Ist dann halt wieder aus Gegensicht nicht "echt".
Gibt wie so oft einfach unterschiedliche Wegen zum Ziel...


[Beitrag von Zaianagl am 12. Mai 2026, 06:37 bearbeitet]
skorpi1211
Stammgast
#6 erstellt: Heute, 08:32

Ich glaube, bei der ganzen Diskussion muss man zuerst einmal sauber trennen, worüber man eigentlich spricht: technische Genauigkeit, subjektiver Klanggeschmack und konkretes Mastering sind drei verschiedene Dinge, die in solchen Debatten oft durcheinandergeworfen werden.


Hallo VampireCat,

schön und auch richtig zusammengefasst.




Im Laufe der Jahrzehnte gabs immer wieder Künstler die auf kpl analoge Produktion setzten. Ja, und jedesmal aus "klanglichen" Gründen.


Wir reden hier von Künstlern.... das kann und darf man aber nicht verallgemeinern.
15 Künstler gleich 18 Meinungen...

Punkt 1, wenn man es will, kann man eine CD klingen lassen wie eine Schallplatte.
Punkt 2. Analog Produzieren ist wie Oldtimer fahren. Kann man, macht sicher Spass, aber auf lange Sicht gesehen.....
Punkt 3 das Problem sitzt hinter dem Pult, egal ob Analog oder Digital.
Punkt 4 Analog ist deutlich aufwändiger und teurer zu Produzieren. Und es gibt noch ganz wenige die das können und auch noch die Technik dafür haben. und man ist deutlich eingeschränkt.




Skorpi1211


[Beitrag von skorpi1211 am 12. Mai 2026, 08:45 bearbeitet]
Rascas
Inventar
#7 erstellt: Heute, 09:00
Wenn für eine Umsetzung auf CD tatsächlich „stärker limitiert“ wird, klingt das nach einem dummen Plan. Ein Vorteil der CD gegenüber der Schallplatte ist die höhere mögliche Dynamik. Aber es stimmt schon: die DR-Werte moderner Veröffentlichungen auf CD liegen gerne zwischen 3 und 5. CDs aus den 80s liegen häufig zwischen 10 und 15. Das liegt wahrscheinlich an den (vermuteten) Hörgewohnheiten. In Wahrheit ist limitierte Dynamik auch eine Form von Komprimierung.

Für mich ist Vinyl ein sehr statisches Vergnügen. Es findet nur an dem Ort statt, wo ein Plattenspieler steht/funktioniert. Digital heisst auch: Freiheit der Nutzung. Die Musikbranche hat jahrzehntelang nach einem funktionierenden Kopierschutz gesucht. Fündig wurde man ausgerechnet bei Vinyl.

Damit hat man ein Medium aus der Versenkung geholt, was A sehr teuer verkauft werden kann, wo B Kunden Qualitätsschwankungen in Kauf nehmen.

Was Angelo Kelly prrbiert in allen Ehren, aber 99 % aller modernen Vinyl-Masterings durchlaufen einen digitalen Master/Remastering-Prozess. Selbst MFSL/MoFi musste zugeben, dass Ihre one-step-Aufnahmen einen digitalen Zwischenschritt durchlaufen müssen, um überhaupt sinnvoll produziert werden zu können. Wenn das so ist, dann ist man mit einer CD, SACD, Stream, Download immer näher am Mastering als es Vinyl je sein kann.

Was Angelo da macht ist die ganz grosse Ausnahme.

Paradoxerweise kann man den Vinyl-Charakter sehr gut mit einer digitalen Aufnahme einfangen. Es gab mal eine Serie von CDs/SACDs, wo man verschiedene Schalllplattenspieler digital aufgenommen hat und man konnte sehr gut die Unterschiede heraus hören.

Um wirklich den Aufwand eines eigenen Plattenspielers zu rechtfertigen bleibt meines Erachtens nur der Vorgang und das Cover übrig. Der Rest ist viel Marketing und Kalkül der Plattenindustrie.

Ich für meinen Teil kaufe schon lange kein modernes Vinyl mehr und habe meine Sammlung arg reduziert. Was ich nie abgeben werde, sind meine Schallplatten aus den 70s/80s, die in meinem Keller schlummern. Aber selbst die lege ich äusserst selten auf. Digital ist eben einfacher, flexibler. Moderne Abspielgeräte von Wiim, Eversolo oder HiFi Rose (je nach Budget und Anforderung) haben den Umgang mit digitaler Musik auf ein neues Niveau gehoben.

Ich betreibe meinen „eigenen Streamdienst“, aber mit einem hochwertigen Streamdienst (z.B. Qobuz) hat man auch alles, was man an Musik braucht. Vinyl ist dann höchstens für die „Rotwein-Momente“ …

Aber hey: es geht bei Musik um den Spass daran! Und wenn der Spass eben von Vinyl verursacht wird oder von CD oder wer weiss was, dann ist das doch jeweils völlig in Ordnung!
jandus
Stammgast
#8 erstellt: Heute, 17:17

Abmischen und das Streben nach der perfekten Soundqualität ist unsere Leidenschaft.


Sehr wichtiger Hinweis: Neben den aufgeführten Plugins ist es für einen professionellen Sound noch wichtiger,

-eine optimierte Raumakustik und
-sehr gute Studiomonitore
zu besitzen. Vor allem die sehr gute Raumakustik ist unabdingbar für einen sehr guten Sound. Denn Studiomonitore können nur so linear klingen, wie es auch dein Raum bzw. Homestudio oder Tonstudio ist.

https://tonstudio-wi...0-test-empfehlungen/

Mal die Sicht des Toning. auf plugins.
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