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Beschallung der kompletten Wohnung

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katicita
Neuling
#1 erstellt: 24. Feb 2005, 17:25
Hi an alle,

ich bin durch zufall hier auf die Seite gestoßen und hoffe dass mir jemand ein paar Tips geben kann.
Vorab: ich bin eher ein "Hifi-Laie" und hoffe dass meine Frage nun nicht ganz so stupid klingt

Folgendes:
Ich werde demnächst mit 2 Freunden in unsere neue WG ziehen. Da wir alle sehr Musikbegeistert sind, soll dies natürlich auch in jedem Raum zu hören sein
D.h. von einer Anlage aus sollen in Bad, Küche, Wohnzimmer und Arbeitszimmer Musik erklingen. Das ganze aber so gesteuert, dass man auch wahlweise einzelne Räume nicht mitbeschallt, diese also "ausschalten" kann.
Noch besser wäre, wenn man an das System nicht nur eine Anlage schließen kann, sondern 3, die untereinander gekoppelt sind.

Wer kann mir hier weiterhelfen? Was muß ich dabei beachten?Es gibt bestimmt verschiedenen Lösungswege, bin daher für jedes Feedback dankbar.
Monsterdiscohell
Stammgast
#2 erstellt: 24. Feb 2005, 19:37
Hallo,
erst mal wilkommen im geilsten HiFi-Forum auf Erden
Zu deiner Frage,kann ich eigentlich nur Antworten,dass du
dir ein Bose Komplettsystem anschaffen solltest ( Lifestyle 28 DVD Home Entertaiment System ).Das System lässt sich auf Zwei Räume erweitern .
Am besten besorgst du dir mal den Input von einem Bose-Händlerin deiner Nähe) und nimmst dir ein Paar Prospekte mit(da kann man sich besser alles Damheim mehrmals durchlesen und sich schlau machen),denn Bose Geräte sind nicht gerade billig und ein Kauf eines solchen Systems sollte gut überlegt sein

Ich hoffe ich konnte dir helfen
DB
Inventar
#3 erstellt: 24. Feb 2005, 21:02
Hallo,

mal nach Ela-Anlage für Mehrzonenbeschallung googeln...

MfG

DB
GandRalf
Inventar
#4 erstellt: 24. Feb 2005, 21:04
Moin auch,

Oder man verwendet schon vorhandene Anlagen, und verknüpft sie hiermit:

h**p://www.mediacraft.de

Da hat man alle Möglichkeiten offen, und ist nicht vom "bösen Sound" abhängig.
Mr.Stereo
Inventar
#5 erstellt: 24. Feb 2005, 21:09
Wegen des Komforts mit Bose zu hören, wäre doch schade (zumindest, wenn man höhere Ansprüche hat.
Im Grunde könnte man in jedes Zimmer einen Verstärker und zwei LS installieren, die man dann mit einer cinchleitung mit der Hauptanlage verbindet (gibt inzwischen übrigens auch brauchbare digitale Funkübertragung), was den Vorteil hat, dass man jeden Raum individuell auststatten und auch dort die Lautstärke regeln kann.
LP12
Inventar
#6 erstellt: 25. Feb 2005, 09:02
Moin,

meine bescheidene Meinung : Bose würde ich nicht empfehlen, wenn es wirklich ums Muskihören geht. Möchte hier aber keinem auf den Schlips treten.

Einen einfachen Kompromiß praktizieren zwei Freunde von mir. Der eine hat dieses MP3-Ding von Apple (wie heisst das doch gleich ? Ist noch zu früh am morgen ;)) In den USA gibt es das Ding mit einem Sender - der in Deutschland aber illegal ist (glaube ich), da nicht zugelassen. Den Sender kann man auf beliebige Radiofrequenzen einstellen.
Die Beiden haben auf Ihren Tunern eine freie Frequenz gesucht und haben den I-Pod (so heißt der, oder ?) darauf eingestellt. Jetzt kann auf allen Anlagen in der Wohnung die selbe Musik laufen - vorausgesetzt, sie verfügen über Tuner. So erreicht man ein Höchstmaß an Flexibilität, ohne riesige Kabelbäume in der Wohnung verlegen :). Aber eben alles nur als MP3 - folglich nicht in der 100prozentigen Qualität.

Multiroomsysteme, die Musik auch noch ordenltich abspielen gibts von Linn allerdings für viel, viele Euros :(.


[Beitrag von LP12 am 25. Feb 2005, 09:05 bearbeitet]
Django8
Inventar
#7 erstellt: 25. Feb 2005, 11:50
In den 70ern wurden z.T. Receiver und Verstärker produziert, die Anschlüsse für 3 Paar Lautsprecher hatten, die einzeln oder zusammen geschaltet werden konnten. Vielleicht wäre das etwas für Dich. Andernfalls empfiehlt sich eine sog. "Switchbox". Das sind Umschalter, die man zwischen Geräte und/oder Lautsprecher hängen kann (Es gibt solche für Lautsprecher wie auch für einzelne Geräte). Mit der Verwendung von 2 geeigneten Switchboxen könntest Du mehrere Anlagen an mehrere Lautsprecherpaare hängen.
katicita
Neuling
#8 erstellt: 25. Feb 2005, 16:02
Das ist doch schon mal was womit ich was anfangen kann und ich weiß zumindest schon mal wonach ich überhaupt suchen muß
Das mit der Switchbox klingt ziemlich interessant. Wir hatten auch schon die Idee, ein Mischpult zu kaufen und alles darüber laufen zu lassen Ginge das rein theoretisch auch?
Die i-Pod-Lösung wäre ja auch cool

... muß dazusagen, dass uns das Geld nicht gerade aus der Tasche quillt, so dass wir nicht unbedingt eine Delux-version suchen. Klar soll´s was bringen und das Preis-Leistungsverhältnis muß halt stimmen.

Also, freu mich über jede weitere Antwort von euch
Django8
Inventar
#9 erstellt: 28. Feb 2005, 08:30
Ein Mischpult würde zwar theoretisch funktionieren, um mehrere Anlagen zusammenzuschliessen, ist aber kaum die "ideale" Lösung (das wäre, als ob Du ein kleines Flugzeug anstelle eines Autos verwenden würdest, um auf der Strasse herumzufahren.)
Wie gesagt gibt es zweit Arten von Switchboxen: Es gibt solche, mit denen man mehrere Geräte an einen Anschluss hängen kann. Du kannst z.B. 2 CD-Player, ein Tapedeck und ein Minidiscplayer und noch mehr mittels einer solchen Switchbox an nur einen Eingang des Verstärkers schliessen. Des weiteren gibt es Switchboxen, mit denen man mehrere LS an einen LS-Ausgang hängen kann. Schau sonst mal bei den Internet-Auktionshäusern vorbei – vielleicht findest Du dort was.
jororupp
Inventar
#10 erstellt: 28. Feb 2005, 10:22
Hallo katicita,

was Du eingangs als möglicherweise stupide Frage stellst, ist absolut im Trend der Zeit. Das nennt sich dann neudeutsch "Multiroom-Audio". Hier findest Du ein Beispiel, was dazu heute machbar ist

http://www.medien-haustechnik.de/multiroom/multiroom_audio.html.

Diese Lösungen haben nur den Nachteil, dass sie recht teuer sind.

Auf eine WG Situation übertragen würde ich spontan vorschlagen: in jedem Zimmer eine eigenständige, kleine Anlage. Dann kann jeder zu jeder Zeit das das hören, was er mag.

Gruß

Jörg


[Beitrag von jororupp am 28. Feb 2005, 11:55 bearbeitet]
dude1708
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 28. Feb 2005, 14:24
Noch zwei Anregungen zum Thema:

Sonos und Bang & Olufsen.

Ein Server mit Airport Express Empfängern wäre aber auch eine Möglichkeit, die man dann an einen normale Anlage anschließen kann. Dann kann man über iTunes bestimmen, was wo laufen soll (glaube ich zumindest so gelesen zu haben).

Viel Spaß beim Zusammenziehen!
Quo
Inventar
#12 erstellt: 28. Feb 2005, 14:26
Es gibt die Möglichkeit über Musikserver (Yamaha; Hifidelio).
fjmi
Inventar
#13 erstellt: 28. Feb 2005, 22:27
ich würde natürlich b&o wählen

nachdem in einer WG wohl kaum b&o käufer wohnen :
3 gebrauchte verstärker bei ebay (mit unter 50W) etwa 80er technics die hören sich, kritkern zum trotz gut an und sind billig (oder irgendwelche unbekannten teile die älter sind)
3 lange cinchkabel (10 meter sind durchaus ok und dürfte euch wohl reichen-gibt hier einige beiträge dazu, etwa diesen)

jeder kann z.b. seinen pc am verstärker anschließen und mit REC out an andere senden.
dafür müsste dann wenn es jeder können soll, jeder einen umschalter haben damit zwischen verstärkerausgang und eingang umgeschaltet werden kann.

ob das brauchbar funktioniert wenn da jeder irgendwie herumschaltet kann ich nicht sagen, denke aber nicht, dass das gut wäre.
flashbeast
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 01. Mrz 2005, 13:27
Hallo!

Eine - leider auch recht teure - Variante könnte es sein, mittels Powerlineadaptern die Geräte zu verbinden, aber da sind wohl aktive Lautsprecher von Nöten...


[Beitrag von flashbeast am 01. Mrz 2005, 13:28 bearbeitet]
katicita
Neuling
#15 erstellt: 01. Mrz 2005, 15:13
danke django8 für die einleuchtende erklärung der Mischpult-Strasse-Flugzeug-variante So ist selbst mir das klar!!
Ich denke aus kostengründen wird es am einfachsten sein, die Anlagen mit chinchkabeln untereinander zu verbinden. Muß ich da nicht auch aufpassen, wenn die Anlagen unterschiedliche leistungen haben?
Das mit der Powerline habe ich letztens auch im CTmagazin gesehen. Finde die Lösung sehr "elegant".

ach ja:danke an jorupp, dass ich jetzt auch weiß wovon ich eigentlich rede ...jetzt hab ich endlich ein Wort dafür
DB
Inventar
#16 erstellt: 01. Mrz 2005, 16:03
Wie wär's denn mit einer Klinkenmatrix?

MfG

DB
GandRalf
Inventar
#17 erstellt: 01. Mrz 2005, 16:08
Moin auch,


Wie wär's denn mit einer Klinkenmatrix?


Also ich finde "Türöffner" sind hier nicht gewünscht.
Django8
Inventar
#18 erstellt: 01. Mrz 2005, 17:11

Ich denke aus kostengründen wird es am einfachsten sein, die Anlagen mit chinchkabeln untereinander zu verbinden. Muß ich da nicht auch aufpassen, wenn die Anlagen unterschiedliche leistungen haben?


8-ung: Mit Cinchkabeln kann man nur Geräte untereinander verbinden – nicht aber Lautsprecher. Lautsprecher werden mittels Lautsprecherkabel verbunden.
Dann: Was meinst Du mit "drei Anlagen koppeln"? Willst Du nur einzelne Komponenten (CD-Player, Tapedeck etc.) an einen Verstärker schliessen oder willst Du mehrere Verstärker an mehreren Lautsprechern betreiben können? Ich gehe mal davon aus, dass Du Letzteres tun willst. Dann brachst Du zwei Switchboxen für Lautsprecher. Z.B. so was (nur halt ggf. grösser, d.h. mit mehr Ausgängen):
http://cgi.ebay.de/w...item=3877412064&rd=1. Die hängst Du dann "spiegelverkehrt" zusammen. Eine Switchbox hat immer einen sog. "Eingang" und mehrere sog. "Ausgänge" (N.B.: Ein Ausgang bzw. ein Eingang beseht immer aus zwei Kanälen: Links und rechts.). Du schliesst also die LS-Ausgänge der Verstärker an die "Ausgänge" der ersten Switchbox. Der "Eingang" der ersten Switchbox schliesst Du an den "Eingang" der zweiten Switchbox. An deren "Ausgänge" schliesst Du nun die Lautsprecher an. Mit Switchbox Nr. 1 schaltest Du zwischen den Verstärkern hin und her und mit Switchbox Nr. 2 zwischen den Lautsprecherpaaren. Lautsprecherkabel sind übrigens relativ günstig (können im Fachhandel pro Meter gekauft werden) und lassen sich – vorausgesetzt der Querschnitt ist nicht zu klein – ohne "Nebenwirkungen" viele Meter verlegen.
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