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Habt Ihr schon einmal mit nagelneuen Geräten Probleme gehabt
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Habt Ihr schon einmal mit nagelneuen Geräten Probleme gehabt

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Beitrag
Wiesonik
Inventar
#1 erstellt: 17. Sep 2003, 12:36
Hallo Forum,

in Anlehnung an den NAD-Thread im Elektronik Forum will ich hier einmal allgemein diese Frage beleuchten.

Wie zuverlässig und funktionsfähig sind den Eure Neuanschaffungen bei Euch angekommen ?
Hat immer alles sogleich funktioniert oder hat es auch "Defekte ab Werk" gegeben ?

Ich selber bin auch gerade leidgeprüft, weil bei meinem nagelneuen CD-Player der 1000€-Klasse der dig. Koaxausgang nicht funktioniert. Schaun mer mal was der Firmenservice dazu sagt.

Grüße von
Wiesonik
drbobo
Inventar
#2 erstellt: 17. Sep 2003, 12:42
Bis auf o.g. Firma hatte ich wohl immer Glück, lediglich ein Video-Recorder von Toshiba war ab Werk defekt, der wurde aber vom ..turn ..nsa anstandslos sofort umgetauscht, sogar in ein anderes gleichwertiges aber teureres Modell, da der Toshiba nicht mehr lieferbar war.
Fazit. zwar keine Beratung in den "Fachmärkten", jedoch der Service besser als beim NAD-Händler
Oliver67
Inventar
#3 erstellt: 17. Sep 2003, 13:09
Direkt beim Auspacken nicht, aber nach 4 Wochen war mein erster CD-Spieler (Sony) hinüber. Hat dann über acht wochen gedauert!

Dieser Superservice handelte dem Leiter von Sony Deutschland aber auch einen Rüffel ein: ich schrieb einen traurigen Brief an Sony-Japan, und die haben dann Dampf gemacvht

Oliver
Albus
Inventar
#4 erstellt: 17. Sep 2003, 13:13
Tag Wiesonik,

habe mein 'Ja' markiert. Einst war ein in der so genannten Fachpresse sehr gelobter Endverstärker (High End-Ware) bei mir völlig verrauscht angekommen (S/N schlechter als -50 dB bei 5 Watt), dazu mit knallendem Netzschalter. Alles ging zurück, alles ging schief, Reparaturen des Herstellers eingeschlossen.
Von Industrieware war bei mir noch nie ein Stück defekt angekommen.

MfG
Albus
martin
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 17. Sep 2003, 13:31
Hi Wiesonik,

mit Jadis CDP hatte ich mal Probleme. Fehlerkorrektur arbeitete nach einer gewissen Spielzeit nicht mehr, weil ein Bauteil nicht korrekt am Kühlkörper befestigt war. Beim 2. Versuch (beim 1. wurde das LW gewechselt)war das Problem behoben. Service war ok.

Aktuell habe ich mit einem Aiwa DVDP Probleme, gekauft beim mm, Garantiefall. Bild bleibt nach einer Weile immer mal wieder für 1 sec stehen. Gerät kam jetzt aus der Reparatur zurück, der Fehler ist weiterhin vorhanden. Service und Dauer der Rep. eine Frechheit. Nervt mich jetzt schon, das Gerät wieder hinzubringen und mit dem Dödel im Kreis zu labern.
Na ja, nach dem 2. Versuch können die das Gerät behalten.

Grüße
martin
guenni
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 17. Sep 2003, 13:49
Hi Wiesonik,

bei mir war es einaml ein Philips Sourround Verstärker und einmal ein Toshiba DVD.

Wurde beides anstandslos umgetauscht.

In letzter Zeit kaufe ich eh nur gebraucht, da hat man diese Probleme nicht - OK, dafür andere

Gruß,
Guenni
Werner_B.
Inventar
#7 erstellt: 17. Sep 2003, 13:51
K+H (2 LS), Sony (Cassetten-Walkman, MD-Porti, Fernbedienung), Panasonic (Video, CD-Porti), Akai (sehr alte Tonbandmaschine), Braun (Receiver mit Einschränkung, CD-Player, 2 LS), Tascam (CD-Recorder), AKG (KH), Canton (4 LS), Dual (Plattenspieler), Blaupunkt (MD-Autoradio), Becker (Cassetten-Autoradio), JVC (CD-Autoradio), Philips (Cassetten-Autoradio), Opel (Original-Autoradio von Grundig), Ford (Original-Autoradio von Philips), NAD C160 (Vorverstärker), NAD C440 (Tuner), Maxell (Compact-Cassetten, Video-Cassetten), TDK (CD-R, CD-RW, MD-RW), alle problemfrei ab Werk.

Probleme bei:

Sony Tonbänder: nach ca. 7 Jahren nicht mehr lauffähig, ausgetrocknet, quietschen und hängen.

BASF Compact-Cassetten: wenig dauerhafte Mechanik.

Braun Receiver R4: Tuner-Mittenabstimmung läuft zu stark bei Erwärmung des Gerätes, nur Änderung möglich, keine Behebung.

NAD C660 CD-Recorder: Schaltknacks zu Beginn des Abspielens einer CD im Recorder-Abteil. War sehr problematisch, dass es beim Service nachvollziehbar war, am Ende Rückabwicklung des Kaufvertrages.

NAD C541i: Schaltknacks am Ende des Abspielens einer CD (nur in Verbindung mit am selben Verstärker angeschlossenem und ausgeschaltetem (!) Videorecorder - sehr exotisch, KEIN Brummproblem!), beim Service nicht nachvollziehbar. Dennoch habe ich beim Händler die Rückabwicklung des Kaufvertrages durchgesetzt.

Alles? Möglicherweise ...

Gruss, Werner B.
gdy_vintagefan
Inventar
#8 erstellt: 17. Sep 2003, 13:54
Bei mir war es ein Pioneer-Kassettendeck CT-449. Die automatische Bandeinmessung war nach ca. 2 Wochen defekt, außerdem klang jede Kassette dumpf, auch neue mit Akai GX-75 aufgenommene. Ständig wurde es erfolglos repariert, bis ich es nach einem halben Jahr zurückgab.

Dann hatte ich zwei Akai Videorecorder: ein VS-467EOG, der ließ sich nach ebenfalls ca. 2 Wochen nicht mehr programmieren. Der zweite war ein VS-G24, der hatte schon direkt nach dem Auspacken kein Bild. Beide wurden sofort vom Händler ersetzt.
cr
Moderator
#9 erstellt: 17. Sep 2003, 16:32
DUAL 741Q: Span im Motor (hat gescheppert, riesiger Metallspan)
Sony CDP 101: hat leicht die Spur verloren (neue Abstimmung des Lasers brachte Besserung)
Audio CD_Brenner: Katastrophe, hat lang gedauert, bis das funktionierte
nobex
Stammgast
#10 erstellt: 17. Sep 2003, 20:17
Oh ja,

der DTC-670 von Sony (war m.E. der erste DAT-Recorder für unter 1000 DM) und die unendliche (Service-)Geschichte. Es gab Störgeräusche auf den Aufmahmen aber nur ein bis zwei mal pro Tape. Also mit dem Teil und einem Hörbeispiel zum Service. Beim ersten mal wurde gereinigt, beim zweiten Mal justiert usw. und das Ganze solange bis die Garantiezeit rum war. Als das Problem danach wieder auftrat wurde mir vorgeschlagen ein neues Laufwerk einzubauen (welches ich zahlen musste). Nun läuft es seit über 10 Jahren ohne Probleme.

Gruß Robert
Zweck0r
Moderator
#11 erstellt: 17. Sep 2003, 20:26
Pioneer Tape: unterschiedliche Tonkopfeinstellung bei Reverse-Betrieb, Garantiereparatur erfolglos, Firma besaß offenbar keine Testcassette, schließlich selbst eingestellt.

Akai GX75: ein Kanal etwas zu dumpf, Garantiereparatur erfolgreich.
wn
Inventar
#12 erstellt: 17. Sep 2003, 20:46
Werde ich nie vergessen:
Das Mistding hiess 'Telefunken Quadro HiFi 1000', bei dem regelmässig die Endstufen durchknallten. Der Telefunken Service war nicht in der Lage diesen Fehler zu beheben und zu guter letzt habe ich das Gerät gegen Kaffemaschine, Toaster und Bügeleisen eingetauscht (kein Witz).
Ich habe seither nie mehr im Kramladen gekauft sondern nur noch im wirklichen HiFi Fachhandel (Marantz 4400) und es war auch mein letztes HiFi Gerät aus deutscher Produktion. Danach hatte ich in 30 Jahren nie wieder Probleme mit irgendeinem meiner Geräte.

- Gruss, Wilfried
Peter_H
Inventar
#13 erstellt: 17. Sep 2003, 21:02
Hi,

bei meinen Komponenten (Technics/Panasonic; siehe Surround allgemein:"Welche Anlage habt ihr?") zwar noch nie vorgekommen, aber meine Mutter hatte Ihre erste Stereoanlage von Blaupunkt, deren Einzelteile alle ungefähr da doppelte kosteten, als die gleichwertigen Teile meiner Anlage, dafür war der Senderspeicher des Receivers nach nem Jahr im Eimer und ein halbes JAhr später spielte der CD-Player immer wieder Plattenspieler, indem er die CDs mit Kreisfürmigen Kratzsuren überzog, aber schön gleichmäßig und tief, damit die Dinger ja unbrauchbar waren.

Hab Ihr dann einen Technics-CD-Player "aufgeschwafelt, der seither 8 Jahre ohne Probleme seinen Dienst verrichtet...

Soviel zur deutschen Wertarbeit... ;-)

Grüße,

Peter H
TimBuktu
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 17. Sep 2003, 22:00
Hatte mal ein Pioneer Tapedeck (glaube CT 777 oder so) gekauft, das von Beginn an immer wieder Bandsalat verursachte. War 2 mal zur Reparatur und funkte trotzdem nicht. Als ich zum dritten Mal beim Händler einlief war gerade der Pioneer-Vertreter da. Meine Verärgerung in seiner Anwesenheit hat sich ausbezahlt. Ich bekam noch am selben Tag das höherwertige CT 900S ohne Zuzahlung mit!
Auch ok!
Cisco
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 18. Sep 2003, 00:07
JVC Autoradio - die Kunststofftasten lösten sich auf!
JVC DVD-Player - baut auf dem Bildschirm Klötzchen beim Abspielen von VCD`s!
gdy_vintagefan
Inventar
#16 erstellt: 18. Sep 2003, 10:28
Hatte ich doch glatt vergessen (ist ja auch schon so lange her):
2 Stück vom Yamaha Kassettendeck K-320. Mit der Aufnahmequalität war ich langfristig nicht zufrieden, aber das ist noch ein anderes Thema.

Gerät 1: nach ca. 4 Monaten sehr starkes Knistern und Prasseln während der Wiedergabe. Nach Reparatur sehr starke Gehäusevibrationen, die sich auch in der Wiedergabe bemerkbar machten. Innerhalb des ersten halben Jahres neuer Tonkopf fällig.

Gerät 2: neuer Tonkopf innerhalb des ersten Jahres fällig, nach drei Jahren der nächste Tonkopf.

Und das trotz größtenteils hochwertiger Bänder.
Supper's_Ready
Stammgast
#17 erstellt: 19. Sep 2003, 17:52
Klar, natürlich bei Sony (typisch).

DAT-Recorder startete die Wiederabe nicht.
Denonfreaker
Inventar
#18 erstellt: 19. Sep 2003, 18:22
Klar.. Das letzte mal bei dvd spielers: Mustek Scanmagic v100 (2 stuck) SEG dvd 2000 (1x).

Zum gluck hab ich jetzt einen super gigantisch gutten JVC XN-V5 SL
senderlisteffm
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 20. Sep 2003, 12:03
Jawoll! Mein NAD C370 macht Ärger. Wer hätt´s gedacht?

Ansonsten kaufe ich Geräte frühestens, wenn sie sechs Monate bis ein Jahr auf dem Markt sind. So bin ich bisher von Kinderkrankheiten verschont geblieben. Defekte oder sonstige Probleme während der Garantiezeit hatte ich sonst noch nie!
mobaer98
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 24. Sep 2003, 12:53
Bei meinem Marantz-Tuner ST-17 funktionierte schon nach drei Wochen schon der linke Kanal nicht mehr. Ursache war eine kalte Lötstelle an der Zuleitung des Cinch-Ausgangs. Bei der Reparatur wurden dann noch mehr kalte Lötstellen entdeckt, die ebenfalls überarbeitet wurden.
Seitdem klingt der Tuner deutlich besser!

Gruß, Christian
UweM
Moderator
#21 erstellt: 03. Nov 2003, 16:30
in knapp 25 Jahren HiFi-Karriere erst zwei mal, einmal davon aber massiv

1. ein Dual Plattenspieler CS728: Plattenteller verzogen, hatte Höhenschlag (auch erkennbar, wenn man ihn auf eine Tischplatte legte) Ersatz bestellt, eierte auch.
Ergebnis: Dual zurückgebracht, Thorens gekauft, der läuft heute noch fehlerlos.

2. Die Krönung: nach 13 Jahren und tausenden Betriebsstunden ging mein Aiwa-Tapedeck kaputt (Aiwa hat mal richtig gute Tapes gebaut, traut man ihnen heute nicht mehr zu). Also was tun? Damals war gerade der Streit zwischen DAT, MD und DCC im gange, leere MDs kosteten 20 Mark, also habe ich mich entschieden den Gewinner abzuwarten (letzlich keiner von den dreien, sondern CD-R) und mein "letztes" Tapedeck zu kaufen.
Testberichte gewälzt, für 850DM Sony TC-K815 ES gekauft. super Verarbeitung, prima Klang. Nach einer Woche fing das Laufwerk an zu quietschen, Andruckrolle und Köpfe gereinigt, nach zwei Stunden das gleiche wieder. Zurück zum Händler, der probiert unterschiedliche Bandsorten aus, bestätigt den Fehler und gibt mir ein originalverpacktes neues aus dem Lager.
Nach einer Woche dropouts auf einem Kanal beim Aufnehmen. Wieder zum Händler, ein drittes Neugerät erhalten.
Gar nicht erst angeschlossen sondern einfach einen Abend durchlaufen lassen und nach ein paar Stunden fing das Teil eben so an zu quietschen wie das erste.
Anruf bei meinem Schwager, der Radio-Fernsehtechniker ist. Ferndiagnose: Laufwerk verzogen, nicht justierbar, dadurch läuft das Band nicht 100%ig senkrecht zur Capstanwelle und schlittert auf dem Andruckgummi.
Anruf bei Sony: "können wir uns gar nicht vorstellen, blabla, vor Jahren mal Probleme mit minderwertigem Gummimaterial gehabt blabla, wir reparieren es."
Anruf beim Händler: ist ihm peinlich, obwohl er nichts dafür kann. Bietet mir an, gegen geringen Aufpreis das erheblich teuere Pioneer CT-S830S zu nehmen.
Gesagt getan, bestes Tapedeck was ich je gehört habe.


GRüße,

Uwe
UweM
Moderator
#22 erstellt: 03. Nov 2003, 16:48


vorgekommen, aber meine Mutter hatte Ihre erste Stereoanlage von Blaupunkt, deren Einzelteile alle ungefähr da doppelte kosteten, als die gleichwertigen Teile meiner Anlage, dafür war der Senderspeicher des Receivers nach nem Jahr im Eimer und ein halbes JAhr später spielte der CD-Player immer wieder Plattenspieler, indem er die CDs mit Kreisfürmigen Kratzsuren überzog, aber schön gleichmäßig und tief, damit die Dinger ja unbrauchbar waren.

Hab Ihr dann einen Technics-CD-Player "aufgeschwafelt, der seither 8 Jahre ohne Probleme seinen Dienst verrichtet...

Soviel zur deutschen Wertarbeit... ;-)


Da fällt mir gerade ein: Mein altes Blaupunkt Autoradio war made in Japan, mein alter Technics- Cd-Player made in Germany.

da muss man schon mal auf die Rückseite schauen.

Grüße,

Uwe
DrNice
Moderator
#23 erstellt: 03. Nov 2003, 17:28
Mein Blaupunkt-Verstärker, den ich am PC habe (Profil) ist auch made in Japan - Qualität stimmt aber!
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