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MH
Inventar
#1 erstellt: 05. Nov 2003, 15:09
hallo,

was nun folgt ist meine persönliche, subjektive Einschätzung des Einflusses verschiedener Hifikomponenten auf den Klang. Die Geräte sind in abnehmender Reihenfolge aufgelistet.

1. Lautsprecher
2. Verstärker
3. Hörraum
4. Qualität der CDs
5. CD-Player ( mit Plattenspielern und anderen veralteten Quellgeräten kenne ich mich leider nicht aus)
6. Kabel

über eine angeregte, kontroverse Dikussion würde ich mich freuen

Gruß
MH
Hifi-Jens
Stammgast
#2 erstellt: 05. Nov 2003, 15:16
Oh, si tacuisses (lat. = wenn du doch geschwiegen hättest)

Weisst du was du damit anrichtest ? Jetzt kommen sämtliche Voodoo und sonstigen Diskussionen geballt in einen Thread

Wie z. B. ob man den Unterschied einer gebrannten CD im Vergl. zu eine Originalen hört, ob man den Unterschied zu mp3-CDs hört, ob es weich und hart klingende Kabel gibt, für den nächsten ist die Qualität des CD-Players das A und O ...

Na, das kann ja heiter werden

Jens


[Beitrag von Hifi-Jens am 05. Nov 2003, 15:17 bearbeitet]
cr
Moderator
#3 erstellt: 05. Nov 2003, 15:20
Ich würde umreihen

1. Lautsprecher
2. Hörraum
3. Qualität der CDs
4. Verstärker, CD-Player
michaelg
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 05. Nov 2003, 15:41
Die Lautsprecher im Zusammenhang mit dem Raum sind immer das wichtigste Element. Grundsätzliche Unterschiede in der Elektronik sind eher gering, wobei aber manchmal auch geringe Unterschiede großen Eindruck machen können. Beispielweise nervte mich der Klang meines alten CDPs Marantz CD 6000 OSE ziemlich während der parallel betriebene CD 63 KI - obwohl nur geringfügig "anders" klingend - völlig akzeptabel ist. Das ließ sich auch durch "Kabel" nicht ändern .
Eine Kompensation von Defiziten läßt sich durch Kabel keinesfalls bewirken.
Gruß,
Michael
dresi70
Stammgast
#5 erstellt: 05. Nov 2003, 15:44
lautsprecher
höhrraum
verstärker
gaaaaaaaaaaanz lang nix


KALBEL:cut
Medium qualität


rest (yello, e-on, etc)


Werner_B.
Inventar
#6 erstellt: 05. Nov 2003, 15:54
... nicht zu vergessen die eigenen Hörfähigkeiten (incl. schwankender Tagesform) und Gruppendynamik - siehe Workshop-Thread parallel.

Davon abgesehen ganz klar vorne: das System aus Hörraum und LS, wobei ich zwischen beiden keine Rangfolge definieren wollte.

Gruss, Werner B.
busi
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 05. Nov 2003, 15:59
Genau! Die eigene Hörerfahrung und insbesondere die persönliche momentane Verfassung finde ich immens wichtig;

eine halbe Stunde "runterkommen", bevor die Anlage angeschmissen wird, kann bei mir Wunder wirken (z.B. durch Konzentration, ein bißchen lesen, kurz Yoga machen, ein Nickerchen...).
Bruno
Stammgast
#8 erstellt: 05. Nov 2003, 16:21
Hmm,

ich würde sagen:

0. Stimmung des Musik-Hörers
1. Hörraum

danach wirds schwierig, wenn man der Qualität des Mediums grosse Bedeutung beimisst (wobei die für mich ja eigentlich nicht variabel ist, denn ich kauf mir die Scheiben ja wegen der Musik und nicht danach, welche am besten klingt), andererseits aber von einem gewissen Standard bei den Komponenten ausgeht, dann verfährt man ja auch irgendwo nach dem Spruch:
"Wo man Schei**e reinsteckt, da kommt Schei**e raus"

Deshalb und auch nach meiner eigenen Erfahrung ist es egal oder Geschmackssache, ob man nach:
- Lautsprecher
- Verstärker
- Quelle

oder
- Quelle
- Verstärker
- Lautsprecher

verfährt. Im angestrebten Endausbau sind dann sowieso alle Komponenten wieder auf einem einheitlichen Niveau, oder ?!

Ich bin tendenziell eher nach letzterem vorgegangen und bin zwar sehr zufrieden, könnte aber nicht immer zweifelsfrei sagen, wie gross jeweils jeder "Sprung" gewesen ist und ob somit ein Ansatz an der Quelle oder "weiter hinten" mehr gebracht habe. Meine grössten Sprünge waren bisher (in keiner Reihenfolge): Laufwerk, Arm, Abtaster, Vorstufe, Boxen, Umzug - Kabel und z.B. Boxenfüsse betrachte ich als Feinschliff.

Eine Verfälschung dieser Rangliste passiert IMHO weil z.B. nicht jede Box für alle Wohnverhältnisse gleichermassen geeignet ist (riesige Standsäulen in der Studentenbude gehen aus Platzgründen nicht, allzu bassgewaltige LS-Konstruktionen verbieten sich u.U. wegen der Nachbarn) - so kann es schon mal sinnvoller sein, die Quelle zu verbessern und die Boxen zu behalten. Sowas muss man aber im Einzelfall ausprobieren !

MFG
Bruno


[Beitrag von Bruno am 05. Nov 2003, 16:24 bearbeitet]
MH
Inventar
#9 erstellt: 05. Nov 2003, 16:30
wow,

damit, dass der Hörraum stärker priorisiert wird habe ich gerechnet. Bei bassgewaltigen Lautsprechern stimme ich dem sogar zu. Bei der Elektronik den CD Playern und Versärkern die gleiche Bedeutung beizumessen finde ich jedoch gewagt.

Gruß
MH
Wiesonik
Inventar
#10 erstellt: 05. Nov 2003, 16:35
Hallo Gemeinde,

ich sehe es wie cr.
Receiverjunkie
Stammgast
#11 erstellt: 05. Nov 2003, 16:53
angenehmen Nachmittag miteinander,

kann dem CR nur beipflichten.


mfg.


RJ
hannilein
Stammgast
#12 erstellt: 05. Nov 2003, 16:56
Moin,
Meine Reihenfolge:
1. Quellgerät - wenn man vorne schon Müll einspeist kann hinten nix anstädiges mehr ankommen.
2. Lautsprecher
3. Verstärker
4. Kabel(müssen kein Vermögen kosten; Naim: 14,90/m)
5. Ton/Bildträger
6. Hörraum, aber auch nur, weil man daran wenig ändern kann.

Ist natürlich rein subjektiv, bin gerne bereit einen anderen CDP anzuschließen und zu vergleichen...
Gruß h.


[Beitrag von hannilein am 05. Nov 2003, 17:14 bearbeitet]
Alex8529
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 05. Nov 2003, 17:12
1. Lautsprecher
2. Hörraum
3. Qualität des Tonträgers
4. DVD-Player
5. CD-Player
6. Verstärker
.
.
.
.
.
.
12931. Kabel
19734. Netzleisten
45123. C-37 Lack


Frank
hannilein
Stammgast
#14 erstellt: 05. Nov 2003, 17:16
Hi Frank,

45123. C-37 Lack

rofl...
ganz Deiner Meinung
gruß h.
cr
Moderator
#15 erstellt: 05. Nov 2003, 17:21
Den c37-Lack muß man mM nach Anwendung differenzieren:


45123. elektronische Bauteile mit C37-Lack beschmieren
3. LS-Membranen damit verkleistern (kann stark klangbeinflussend sein, im Negativen)
hallo
Stammgast
#16 erstellt: 05. Nov 2003, 17:36
Ich stimme mit Frank ueberein und moechte noch Klangverbesserungsmittel ergaenzen:

11. Wertigkeit/Preis
17. Optik

43456. Audioanimator
87345. CD Magnetiseuer
87452. CD Entmagnetiseur

Ich denke aber dass diese Liste subjektiv ist. Bei Personen mit hoeherem VAF (Voodooakzeptanzfaktor) respektive kleinerer ATG (Absolute Technikglaeubigkeit) muessten die Punkte 11 und 17 vorruecken.

Gruss Hallo
MH
Inventar
#17 erstellt: 05. Nov 2003, 17:41
hallo,

ich bin schon sehr irritiert. Nach Euren Aussagen sind die klanglichen Qualitäten der Verstärker relativ unwichtig. Wenn ich mir jedoch Eure Anlgen anschaue, gebt Ihr ein Schweinegeld dafür aus. Häufig sind die Verstärker deutlich teurer als die Boxen (bei mir auch). Ist das inkonsequent oder einfach notwendig?

Gruß
MH
hallo
Stammgast
#18 erstellt: 05. Nov 2003, 17:47
Deutlich inkonsequent!
Spooky
Stammgast
#19 erstellt: 05. Nov 2003, 17:52
Gut dass bei mir Faktor in etwa Faktor 5 zwischen Boxen und Verstärker liegt. War ich doch einmal in meinem Leben konsequent.



Prioritätenlist:

Mit ner miesen Aufnahme kann man nichts anfangen.
Mit einem miesen Raum auch nicht - und mit schlechten Lautsprechern schon gar nicht.

Also

1. Lautsprecher im Raum testen - und dann versuchen das zueinander kompatibel zu bekommen - und beim Einkauf GANZ FESTE DIE AUGEN ZU MACHEN!

2. Beim Einkauf der CD vorher hören
3. Guten Tonabnehmer am Plattenspieler montieren
4. Verstärker kaufen an dem man lange Spass hat
5. Bei den digitalen Quellen nicht übertreiben

Bei Geldüberschuss gehe zu Punkt 1 oder 2.


[Beitrag von Spooky am 05. Nov 2003, 18:01 bearbeitet]
Monsterchen
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 05. Nov 2003, 19:02
Hm, also ich schätze das auch so ein, daß man mit den Lautsprechern bestimmt am meisten den Klang beeinflussen kann... Abstimmung der Weiche, Schwingeigenschaften der Chassis und natürlich der Aufbau des Gehäuses. Ein Verstärker wird, solang er nicht in der Nähe der Maximalleistung betrieben wird, auch sicher die wenigsten Verzerrungen produzieren (Klirr, Intermodulation). Gedanken würde ich mir beim Verstärker insofern machen, daß bei dessen Schaltung die Qualität der Bauteile (rauschen und Frequenzgang!), die Schaltungsauslegung (besonders der Eingangsstufen) und auch die Absicherung der angeschlossenen Lautsprecher wichtig ist. Und daß er möglichst einen großen Bereich möglichst gleichmäßig verstärkt. Das verbietet aber eigentlich alle Klangregler und Loudness. Aber das alles am Preis festmachen? Geht mir irgendwie gegen den Strich. Auch so pauschale Aussagen wie: "Der Preis für den Verstärker soll x/y vom Preis der Boxen sein" etc. Entscheidend ist doch, wie alles zusammen in den eigenen 4 Wänden sich anhört, oder?

Gruß Monsterle
Artwork
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 05. Nov 2003, 19:21
Ganz Klar:
1. Der Zuhörer !!! (das wichtigste überhaupt )
2. Hörraum (wenn der nicht passt, nutzt der beste LS nix)
3. LS (passend zum Hörraum)
4. Leistunselektrik (meiner Erfahrung nach viel wichtiger als Abspielgerät)
5. Abspielgerät (was auch immer LP CD DVD SACD Tape DAT MD...)
6. LS Kabel (Die variieren deutlich in der Abbildung, habe da mehrstündige Sessions hinter mir, erklären kann ichs aber auch nicht).
.
.
.
.
.
432. Netzkabel
496. Steckerleiste
954399345. Dieter Bohlen's Musik

drbobo
Inventar
#22 erstellt: 05. Nov 2003, 19:35
Hallo zusammen
mbmn macht so eine Liste keinerlei Sinn, da das Entscheidende eben die richtige Kombination ist.
Wenn ich mir eine alte Schellackplatte anhören möchte, brauche ich keinen Burmester - Verstärker.
Die Kombination Accuphase Verstärker mit Skylab-Boxen ist ebenfalls bei vorgegebenem Budget nicht sinnvoll.
Der Hörraum ist eigentlich immer vorgegeben und nur bedingt veränderbar. Je nach Hörvorstellung und bevorzugtem Medium (Platte, CD, Tonbänder) muss man sich dann die "richtige" Kombination die mit Vorlieben, Hörraum, Budget und untereinander harmoniert bestimmen. Klingt simpel, ist es aber nicht.

Ist natürlich trotzdem lustig so eine Liste aufzustellen
Receiverjunkie
Stammgast
#23 erstellt: 05. Nov 2003, 20:24
hi,

auch für eine Schellackplatte ist ein Badezimmer wohl eher ein schlechter Ort............


mfg.


RJ
Yogi_Bär
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 05. Nov 2003, 20:57
@ drbobo,
jau hast recht
Eine Anhäufung von Musikreproduktionsgerätschaften ist ein sehr komplexes Gebilde bei dem manchmal auch ein kabel zu erstaunlichen Veränderungen führen kann(und das auch für wenig Geld)

Lautsprecher und Abhörraum sollten als eine Einheit gesehen werden.

Im Zweifelsfall geht bei mir Optik vor - hab keinen Bock das Wohnzimmer mit (subjektiv) hässlichen Komponenten oder einem durcheinander von Farben und Formen zu verunstalten. Bei einem reinen Hörraum würde es mich aber auch stören.

Schade ist, wenn man nach erfolgreicher Anlagenverbesserung feststellt das die geliebten cd's sich Sch... anhören. Aber mann kann ja auch wieder Geld in Platten oder SACDs investieren nur um die Anlage darauf abzustimmen und schliesslich festzustellen das die Musik die man hört einfach Sch... aufgenommen ist.

Mancheiner soll sich ja schon in seelige Mono Tage zurückgewünscht haben.

Bis denne Yogi


[Beitrag von Yogi_Bär am 05. Nov 2003, 20:59 bearbeitet]
!ceBear
Stammgast
#25 erstellt: 05. Nov 2003, 21:58
Die ganze Kette muss stimmen!
Selbst die besten LS bringen nix ohne gute Amp und umgekehrt!
MH
Inventar
#26 erstellt: 05. Nov 2003, 23:09
hallo,

den Aspekt der eigenen Verfassung, oder mentalen Zustand, oder wie auch immer, finde ich sehr interessant und stimme dem auch zu.
Der Hörraum jedoch wird meines erachtens stark überschätzt.
Mein Hörraum ist extrem audiophob und dennoch klingt die Anlage besser als die meisten Midpriceanlagen in speziell hergerichteten Räumen. Nichts ist wichtiger als die Boxen!!!
Ausser vielleicht der Zuhörer. (nach einer Flasche Wein klingt die Anlage noch besser)

Gruß
MH
richi44
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 06. Nov 2003, 10:42

wow,

damit, dass der Hörraum stärker priorisiert wird habe ich gerechnet. Bei bassgewaltigen Lautsprechern stimme ich dem sogar zu. Bei der Elektronik den CD Playern und Versärkern die gleiche Bedeutung beizumessen finde ich jedoch gewagt.

Gruß
MH

ein Verstärker kann mit "lebensgefährlichen" Boxen zum schlecht klingen verdonnert werden. Ansonsten ist der Analogteil ähnlich seriös (oder eben nicht) aufgebaut, wie beim CD, also ist bei beiden "High" oder "End" möglich.
weissnich
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 07. Nov 2003, 15:42
meine reihenfolge wäre:
1. cd player
2. verstärker
3. was die boxen draus machen, also laustspreher
4. jeweilige tagesform und hörraum

so das wárs
Volkmar
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 07. Nov 2003, 22:49
Hi,

hier meine Liste mit folgenden Bemerkungen:

a)Raum lasse ich außen vor da eh nicht änderbar (mit Akustikelelementen habe ich (noch) keine Erfahrung)

b) Qualität des Tonträgers lasse ich auch außen vor. Wenn die Anlage richtig gut ist, hört man die natülich gnadenlos raus

c)Gilt für eine Highend-Anlage (soll nicht arrogant klingen, aber bei der Anlage aus dem Mediamarkt braucht man sich keine großen Gedanken zu machen)

d) Es macht keinen Sinn, bei einzelnen Elementen über das Ziel hinauszuschießen. Was nutzt eine Wilson Puppy wenn man einen Baumarkt CD Player dranhängt oder ein Accuphase CD Player, wenn man 100€ Boxen dranhängt etc.)


1) Quelle: was die Quelle nicht kann, holt keine Komponente später in der Kette wieder rein. Wie groß die Verbesserungen bei z.B. CD Playern mit zunehmendem Preis ist, ist ein anderes Thema. Aber wenn die späteren Komponenten besser sind, decken sie nur die Schwächen der Quelle auf.

2) Lautsprecher - sicher das schwächste Glied in der Kette. Also macht ein höherer Geldanteil Sinn - aber nur wenn der Rest stimmt.

3) Verstärker

dann eine Weile nichts.

Um dann noch das 'Sahnehäubchen' draufzusetzen:
Netzleiste und Verkabelung und Phase (jawohl, das ist natürlich hörbar - unter den genannten Rahmenbedingungen)
MH
Inventar
#30 erstellt: 07. Nov 2003, 22:57
hi Volkmar,

was ist für Dich Highend? (ein Reizwort für mich)
wahrscheinlich eine Einstellungsfrage, wer sich damit identifiziert gehört dazu.

Gruß
MH
Volkmar
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 08. Nov 2003, 16:46
Hallo MH,

es ging mir darum zu verdeutlichen, daß ich von einer Anlage rede, die auf hohem Niveau spielt. Wenn die Illusion, die eine Anlage erzeugt, ncht gut genug ist, wird man natürlich Effekte wie Phase, Kabel etc. nicht hören und auch die Bedeutung der anderen Komponenten und deren Zusammenspiel nimmt ab.

Hat das etwas mit Geld zu tun (vielleicht ist das das 'Reizwort')? Ich denke schon, viele Verbesserungen (auch wenn es sich im Nuancen handelt) kommen durch deutlichen Aufwand in Verarbeitung, Auswahl Bauteile etc, zu Stande, die sich die Anbieter natürlich bezahlen lassen.
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