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Was kostet Fast-Audio Optimierung ?

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DerGraaf
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 07. Mrz 2006, 21:21
Hi. Kann mir jemand sagen was eine Optimierung der Raumakkustik mit Absorbern durch Fast-Audio im Schnitt kostet ohne Material ?

Gruß
Manfred_Kaufmann
Inventar
#2 erstellt: 08. Mrz 2006, 10:01
Frag doch bei FAST-Audio nach, die könnens Dir bestimmt genau sagen.

Gruß
M.
jororupp
Inventar
#3 erstellt: 08. Mrz 2006, 17:51
Hallo,

ich habe Thomas Fast auf der letzten HighEnd gefragt, was in etwa der Hausbesuch mit Messung und Vorschlag zur Verbesserung der Raumakustik einschließlich Probestellen kostet. Antwort: ca. 400 Euro (Stand Mai 05).

Gruß

Jörg
andreas61
Stammgast
#4 erstellt: 09. Mrz 2006, 13:25
Hallo da hat sich preislich bis heute nichts geändert er war gestern noch bei mir zum Feintuning. Klasse Mann mit Ahnung von seinem Job und für jedes Problem eine vernünftige Lösung parat. Ich kann Herrn Fast nur aus ganzem Herzen empfehlen er hat meinen Raum zum Klingen gebracht. Das alles zu einem Vernünftigem preis Leistungsverhältnis. Allein hätte ich das nie hinbekommen.


Andreas
Haltepunkt
Inventar
#5 erstellt: 09. Mrz 2006, 15:05
Meint Fast bei 'Feintuning' noch Kabeltausch?
andreas61
Stammgast
#6 erstellt: 09. Mrz 2006, 15:16
nein meine boxen und meine einrichtung hatten sich verändert. dadurch war ich mit dem klang unzufrieden.(neues sofa neuer tepich) es klang sche....
fast ist ein korekter mensch. was kabel angeht höre ich im moment trotzdem welche von ihm probe warum auch nicht. er hat sie mir nicht aufgezwungen.

andreas


[Beitrag von andreas61 am 09. Mrz 2006, 15:17 bearbeitet]
Haltepunkt
Inventar
#7 erstellt: 09. Mrz 2006, 15:44
@andreas

Herr Fast mag ein kompetenter Akustiker sein. Das kann und will ich nicht beurteilen.
Die Tatsache, dass er noch Voodookram nebenher vertreibt hinterlässt aber a G'schmäckle, wie der Schwabe sagt. Jedenfalls hat mich diese 'Referenz' abgehalten, ihn zu engagieren.

Preislich geht es völlig in Ordnung. Um 400.- liegen z.B. auch Genelec und MEG.
jororupp
Inventar
#8 erstellt: 09. Mrz 2006, 16:04

Die Tatsache, dass er noch Voodookram nebenher vertreibt hinterlässt aber a G'schmäckle


Neben seinem Meßservice und den m.E. anerkannten Absorbern hat er Kabel, Tonabnehmersysteme, Verstärker und Pflegemittel für Platten und Kontakte in seinem Angebot. Das hat m.E mit Voodoo nichts zu tun.

Als möglicher "Voodookram" bleiben die "Acoustic System Klangelemente" (Klangschalen). Soweit mir bekannt ist, führt er diese Teile auf Wunsch vor und der Kunde kann sich selbst eine Meinung bilden.

Ein Bekannter von mir hat diese Teile testweise in seinem Hörraum gehabt und war über die, in seinen Ohren positive Wirkung, verblüfft.

Herrn Fast wegen dieser Klangschalen einen Strick zu drehen und ihn quasi als "Voodoo-Verkäufer" hinzustellen und vorzuverurteilen, ist m.E. nicht fair. Wir sind doch in der Masse hier erwachsene Menschen, die selber entscheiden und vor allem selber hören können.

Gruß

Jörg
andreas61
Stammgast
#9 erstellt: 09. Mrz 2006, 16:08
Das mit dem Voodookram ist so eine Sache, ich habe die Klangelemente, die er vertreibt, in meinen Eigenen 4 wänden gehört und sage dir ehrlich, wenn ich die Kohle locker hätte, würde ich es sofort kaufen. Nicht erklärbar aber ein Klangwunder.
Fast ist kein Mensch, der jemanden etwas aufschwatzt, er lässt selbst entscheiden ohne Kommentare. In meinem Haus wäre ohne seine Hilfe die Aufstellung einer guten Hi-Fi kette nicht möglich gewesen. Er hat mir geholfen meinen Traum von Gutem klang in die Realität umzusetzen. Und das alles zu einem fairen preis.


Gruß Andreas
Haltepunkt
Inventar
#10 erstellt: 09. Mrz 2006, 16:24
@Jörg

Niemand will ihn diskreditieren! A G'schmäckle ist weitaus harmloser und lässt Platz für Phantasie
Wie ich eingangs erwähnte, mag sein Messervice und seine raumakustischen Maßnahmen mittels Absorber zu guten Ergebnissen führen. Die Entscheidung, seinen Messervice zu nutzen und weitere 'Maßnahmen' in der beworbenen Form
"Auf Wunsch: Ergänzendes Klangtuning durch Resonatoren, Kabel oder Kontaktpflege"
einfach sein zu lassen, wäre ja noch eher rational begründet als meine Ablehnung aus dem Bauch heraus. Die begründet sich lediglich in meinem Verhalten, niemanden zu unterstützen, der Placebos vertreibt.
lens2310
Inventar
#11 erstellt: 09. Mrz 2006, 21:02
Hmm, da messe ich doch lieber selbst und optimiere erstmal die Aufstellung, Weiche und dann wenn notwenidig weiter.
superfranz
Gesperrt
#12 erstellt: 09. Mrz 2006, 22:25
Hallo , das Problem mit der Raum - Akustik liegt doch darin , daß es mit einmal messen nicht getan ist . Man rechnet mit 400 Euro ( und die gibt man nur widerwillig dafür aus , bekomme ich für mein Geld einen Gegenwert ? ) und der Akustiker weiß auch das der Kunde dafür eine Lösung seines Problems verlangt. Nur müßte der Messvorgang nach ! jeder Veränderung wiederholt werden , das macht aber keiner ,weil er genau weiß das der Kunde sofort ein Resultat verlangt . Wenn ich Raumakustiker wäre ,dann würde ich dem "Kunden " einen Mess - Schrieb " präsentieren " den er sehen will . Mir ist die ganze Präsentation der Akustiker im Web zu reißerisch , der eine unterbietet " jeden " Konkurenten , der andere wirbt mit Vodoo . Nein Danke ! Selbst ist der Mann . Die Software zum selbermessen ist spottbillig ( habe ich mal bei einem Selbstbau - Workshop gesehen , der hat auf seinem PC in windeseile jede Simulation präsentiert .
lens2310
Inventar
#13 erstellt: 09. Mrz 2006, 22:35
Wenn Ihr HiFi-Freaks seid, kauft euch ein günstiges Messystem und meßt selber. Für 400 Euro könnt ihr etliche Weichenbauteile kaufen und die Kisten an x verschiedene Positionen stellen. Glaubt Ihr wirklich das ein Profi der eure Lautsprecher mißt, der "Stein der Weisen" ist ?.
superfranz
Gesperrt
#14 erstellt: 09. Mrz 2006, 22:54
Hallo lens 2310 , letztens gabs bei Ebxx paar Rutschen mit EV Bestückung ( waren 12er mit kleinem Qts ), ich frage mich wie kann sowas funktionieren ? Du weißt das meine EVs keinen Bass mögen , früher wars vielleicht mal anders , kann mich nicht mehr richtig erinnern . Kanns sein ,daß eine unbedämpfte Box ( durch allzu große Gehäuseschwingungen oder Hohlraumresonanzen ) bassuntauglich ist ?
andreas61
Stammgast
#15 erstellt: 10. Mrz 2006, 05:23
Hallo Lens hallo Superfranz, klar selber messen…. Ich weiß aus eigener Berufserfahrung das Es dinge gibt die ein Fachmann nun mal besser kann als ein Laie, was ich persönlich gut finde da jeder, stärken und schwächen hat. Meine Schwäche ist keine Lust zu haben mich mit dingen zu beschäftigen die ich nicht kann. Ich möchte das meine Anlage in meinem raum klingt. Da hat Herr fast meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Nur weil ich einmal ein Buch über Zahnmedizin gelesen habe, komme ich ja auch nicht auf die Idee mich selber zu behandeln. Obwohl ich von solchen fällen gehört habe. Sondern ich gehe zum Zahnarzt. Genau aus dem Grund habe ich mich einem Fachmann anvertraut der nicht nur fachlich mehr als kompetent ist sondern auch menschlich. Wenn ihr beide Lust habt, lade ich euch ein das Ergebnis zu hören weil Ohren sagen mehr als tausend Worte.

Gruß Andreas
palisanderwolf
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 10. Mrz 2006, 09:22
Hallo Graf und lens,
wenn das eigene Hin – und -Herschieben der LS einfach keinen Erfolg zeigt und man sein WZ nicht verschandeln will, kann ein Akustiker manchmal doch noch was ausrichten. Wenn es um die Optimierung im speziellen Hörraum geht sollte er das allemal können. Sonst kann er nicht genug.

Wenn Herr Fast keine langen Anfahrtswege hat und eventuell bereit ist nachzumessen, also dann halte ich das für den Preisbereich und bei den Referenzen schon für überlegenswert..
MfG
palis
Haltepunkt
Inventar
#17 erstellt: 10. Mrz 2006, 10:48
Ich würde sogar als Laie die Dienstleistung eines Akustikers immer fest in die Budgetierung einer Anlage miteinbeziehen. Die Interaktion Raum + LS macht die Musik. Man bekommt also "schwarz auf weiß" die momentane absolute Wiedergabequalität präsentiert und Aufschluss über das schlummernde Potential bzw. die notwendigen Maßnahmen, dieses zu heben.

Da kommen mitunter faustdicke Überraschungen zu Tage, wenn man die Ergebnisse mit seinen bisherigen gewonnen subjektiven Eindrücken vergleicht
Oder um es mit AH zu sagen:
"Nicht alles, was dem Gehör schmeichelt, ist wahr. Nicht alles, was dem Gehör nicht schmeichelt, ist falsch."
DerGraaf
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 11. Mrz 2006, 22:10

superfranz schrieb:
Nein Danke ! Selbst ist der Mann . Die Software zum selbermessen ist spottbillig ( habe ich mal bei einem Selbstbau - Workshop gesehen , der hat auf seinem PC in windeseile jede Simulation präsentiert .



Darüber wüsste ich gerne mehr
Was für eine Software und was braucht man noch dazu ?


Zur Raumakkustikoptimierung kann ichn nur sagen dass ich es auch professionell machen lassen werde sobald ich sicher bin eine Wohnung länge zu beziehen. Da ich noch zur Schule gehe ist das leider vorerst nicht der Fall. Ich kann aber klip und klar sagen dass ohne Raumakkustik garnix geht ! Ich vollziehe momentan noch das "Try and Error"-Verfahren und bin immer wieder über beide Ohren überrascht wie selbst ein kleiner Teppich oder ein im Raum stehendes Golfbag den Klang beeinflussen kann
lens2310
Inventar
#19 erstellt: 12. Mrz 2006, 18:38
Superfranz, deine EV `s müßten gerade im Horn gut funktionieren. Laut Klinger können die Chassis die doppelte Fs aufweisen wie das Horn selbst, trotzdem wird Schall bis zur Grenzfrequenz des Horns übertragen. Das Horn bedämpft die Membranbewegung bis zu seiner untersten übertragbaren Frequenz. Richtig ist, das Biegeschwingungen und Schalldurchtritt durch die Gehäusewände die Effiezenz mindern. Deswegen ist gerade bei großen Gehäusen Schalldämmung und Verstrebungen wichtig. Die Verluste zeigen sich in geringerem Schalldruck und (oder) höherer Grenzfrequenz als errechnet.
Zum Einmessen kann ich nur sagen, wer will soll das machen lassen, ich würde mir das Geld sparen und erst selbst probieren. Schließlich macht das ja auch Spaß einen Lautsprecher zu "optimieren".
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