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Wieviel kostet Klang?

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Beitrag
HEUU01
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 30. Mrz 2013, 08:00
Hallo Hifi-Gemeinde.

Ich schreib mal paar Zeilen, auch wenn sie vermutlich wieder ins Leere gehen.
Ich bin zurzeit etwas verunsichert und brauch mal wieder bissel Aufbau.
Ich kann jetzt noch nicht mal mehr klar mein Problem schildern, aber versuchen kann man's ja.

Nach wie vor geht’s mir vordergründig um das Musikhören auf höheren Niveau. Aber was ist das schon für eine Aussage?
Ganz klar gibt es bei mir finanzielle Grenzen.

Das verrückte: die Grenzen schwanken seit den neusten Entwicklungen bei meinen Selbstversuchen und Lesestunden hier in diesem Forum.

Mindestens ein Elektronikexperte/Ing. Elektro ( (aber trotzdem HiFi-Freund) aus diesem Forum löste meine Verunsicherung aus - 4 Hifi-Geräte haben sich in den letzten Wochen von mir trennen müssen:

400,Euro- CD Player, 200,Euro- Dune Player, unser aller geliebte Squeezebox und nun auch noch der 400,Euro BD – Player .

Geblieben sind zunächst der Yamaha AV 1900 und die 5.1 Boxen Canton Chrono (2000,Euro).

Es ist nicht auszuschließen, dass sich die Teile auch noch verabschieden!?

Fakt ist:
Ich bin bereit etwas mehr Geld zu investieren, wenn sich das ganze an meinen Ohren auch bemerkbar macht. Und genau da liegt der Hund begraben.

Bisher habe ich tatsächlich an die Testergebnisse der Zeitschriften
STEREO; STEREOPLAY und AUDIO geglaubt.
Und nun?
Sollte es wirklich stimmen, dass es vor allen Dingen um einen gut funktionierenden Markt geht?
Sind wirklich die entscheidenden Klang-Bausteine im Cent-Bereich angesiedelt und werden eben diese nicht von allen beteiligten Herstellern gleichermaßen verbaut?
Ist es wirklich das Verpackungsgeschick der Marketingstrategen ?
Endet tatsächlich mein Hörvermögen faktisch schon weit unter den geliebten 192khz?
Ich wollte doch die Squeeze noch tunen – sinnlos!

Der einfache Allrounder mit SigmaHerz von Dune hat die gerippte Files von DVD und CD klanglich genauso rübergebracht wie das Heiligtum BurrBrown vom geliebten Yamaha CD-Player.

Mein NAS habe ich jetzt auch weggegeben .
So geht Datensicherheit???
So geht Streaming???
Das einzige Argument ist die Datenbankverwaltung im NAS.

Ich will bitte Musikhören und es soll sehr gut klingen. Und dann würde ich auch gern noch Mehrkanalmusik hören wollen – und das auch in guter Qualität.

Kann mir vielleicht jemand auf die Sprünge helfen.
hart44
Stammgast
#2 erstellt: 30. Mrz 2013, 08:29
Morgen,
der 1900er ist ein guter AVR . Mehrkanalmusik mehr SACD oder Musik Blu-Ray?
Hatte selbst mal einen Lexicon MC-1 und separate 5 Kanal Endstufe. Nun höre ich mit Pioneer AVR 921 und Blu-Ray 440 auch von Pioneer.LS JBL L-90/ L-Center und Control 1.
Geht sowohl SACD und Filmsound.
Für Stereo habe ich in einem anderen Zimmer VV-AMC CVT 3030, CD-Player Sony X 229 ES,
für Vinyl Technics 1210 mit Nightclub TA. Boxen AWD Minuetta.
Riesige Unterschiede beim Abspielen einer CD auf dem Pioneer Blu-Ray Player oder dem Sony kann ich nicht festellen.
Will sagen eine mit Vernunft zusammen gestellte Anlage für ein überschaubares Budget kann sehr gut klingen.
Bei LS ist es auch immer eine individuelle Geschmackssache was gefällt.
Eine lieben Canton die anderen nicht. Es muß dir gefallen, und nicht auf die Zeitschriften hören.

Grüße
H.
std67
Inventar
#3 erstellt: 30. Mrz 2013, 09:23
Hi

mir ist deine Intention absolut nicht klar. Warum hast du vorhandene Geräte weg gegeben?

Beispiel Squeezebox: komfortableres, umfangreicheres, und klanglich besseres Musikstreaming wirst du unter 1000€ nicht finden
Allein die Mögklickeit Spotify und Podcasts zu nutzen möchte ich nicht mehr missen. Dazu problemloses gaples-Play und die Möglichkeit alle Squeezen zu syncen
Hab sogar den iPod Touch meines Sohnes und das iPhone meiner Frau per iPeng und Dockingstations zu weiteren Squeezen gemacht
Und git klingen tut die Touch wie gesagt noch obendrein
Die Alternativen wie Cocktailaudio, Sonos, Raumfeld können immer irgendwas nicht und haben teilweise sogar große Mankos bei Firmware und bedienbarkeit
Vom Preis ganz zu schweigen

Und son kleiner Mediaplayer wie der Dune reicht auch vollkommen um die alten DVDs wiederzugeben. Hab auch meinen WDTV reaktiviert da ich Platz im egal für neue BDs brauchte (DVDs werden im Keller eingelagert
Son-Goku
Inventar
#4 erstellt: 30. Mrz 2013, 09:54
Guter Klang kostet nicht viel wenn man sich erstmal bewusst wird das Elektronik den kleinsten Teil ausmacht.

Der Verkauf hat rein gar nix gebracht ausser Verlust
Pizza_66
Inventar
#5 erstellt: 30. Mrz 2013, 10:19
Der Yammi 1900 ist ein sehr gutes Gerät und macht nicht nur bei Mehrkanal Spaß sondern auch in Stereo. Um die Möglichkeiten des AVRs auszureizen, musst du dich aber intensiv mit dem Verstärker beschäftigen. So gibt es z.B. eine PEQ-Software, die ein manuelles Eingreifen in den selbigen zulässt. Hier kommt z.B. auch ein (Klang)Aspekt in den Vordergrund, der leider sehr oft unterschätzt wird: Die Raumakustik. Um diese einiger Maßen in den Griff zu bekommen, bietet der 1900-er sehr gute Voraussetzungen.

Zu den Cantons kann ich nicht viel sagen. Ich habe sie einmal gehört und fand sie nicht schlecht. Klanglich haben sie mich aber nicht vom Hocken gerissen. Ist aber Geschmacksache ....

Jede weitere Klangsteigerung bei digitaler Zuspielung findet in Nuancen statt und kostet Unverhältnismäßig zu den vorhandenen Geräten.

Daher mein Tipp: Beschäftige dich ausgiebig mit den Möglichkeiten des 1900-er und experimentiere mit diesen. Dazu gibt es hier im Forum einen Thread über den 1900-er. Auch im Thread des Vorgängers, den 1800-er, findest du viele Infos, sogar Möglichkeiten, die nicht einmal in der BA aufgeführt sind. Diese kann man zum größten Teil auf den 1900-er projektieren, die Einstellungsweise der Beiden unterscheidet sich kaum.
HEUU01
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 30. Mrz 2013, 11:50
Also ich versuchs mal anhand der Squeeze zu erklären. Bis zum heutigen Tag wird in den höchsten Tönen von der SBT geschwärmt. Und es ist ja auch ein feines Teil. Ich hatte mich damals für das Gerät entschieden, weil es für seine sehr gute WiedergabeQualität gelobt wurde, da es auch ein Streamer ist und es ermöglicht InternetRadio zu hören und das für einen tollen Preis. Soweit alles klar.
Im laufe der letzten Monate hat sich für mich mehr und mehr der Wunsch nach gutem Klang und nicht unbedingt nach viel Musik abgezeichnet. Der Nebeneffekt bei gutem Klang ist, dass man sich allerdings durch die gute Wiedergabequalität in andere, neue Bereiche der Musik vorwagt. Jetzt darf es auch mal Klassik oder Blues usw. sein. Reizvoll erschien es mir, wenn im Radio auf DolbyDigital Surround 5.1 hingewiesen wurde - habe ich mittlerweile ein Konzert gehört und war begeistert. Aber eben nicht weil die Squeeze das so gut rüber bringt, sondern ich mir extra dafür einen -Nicht HD, aber einfachen Digital Receiver- zugelegt habe.

Die Squeeze kann eben leider kein Mehrkanalton ausspucken und das ist sehr schade.
Die tausende von Sendern brauch ich jetzt plötzlich auch nicht mehr. NET Radio überträgt eben im Schnitt nur durchschnittliche MP3 Qualität in Stereo. Ich habe paar Sender, die mir reichen und in bester DigitalQualität übertragen werden. Da kommt auch das neu umworbene Digitalradio (DAB+) nicht ran.

Das geht jetzt hier normalerweise noch weiter mit dem Thema HIRES, Gapless, Streaming, NAS - in allen Bereichen gibt es Tücken und geschickte Verkaufsstrategien.

Ich will an den Kern – sauberen, dynamikreichen Stereo und Mehrkanalklang und das auf dem effektivsten Weg.
HEUU01
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 30. Mrz 2013, 11:51
Danke PIZZA 66, das ist doch mal ein guter Tipp.


[Beitrag von HEUU01 am 30. Mrz 2013, 11:52 bearbeitet]
Frank_Helmling
Inventar
#8 erstellt: 30. Mrz 2013, 11:52
Die schonungslose Wahrheit: http://www.hifiaktiv.at/?page_id=177
Zim81
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 30. Mrz 2013, 14:42
Hast du nicht letztens noch von Verstärkerklang etc. gesprochen und jetzt verlikst du eine Seite auf der genau das Gegenteil behauptet wird?
Frank_Helmling
Inventar
#10 erstellt: 30. Mrz 2013, 15:50
@Zim81: Da sieht man mal, daß du nicht richtig mitliest, ich zitiere mich mal selbst:

" Verstärker klingen nicht, es sei denn, sie sind unzureichend aufgebaut ("billig" gemacht oder zu schwach dimensioniert ... bzw. gewählt vom Anwender) oder sie sind absichtlich gesoundet! Und da eines von Beiden auf die meisten Verstärker zutrifft, klingen sie in der Praxis eben doch....

Wenn man also richtig mitliest, weiß man, daß vernünftig gemachte Verstärker, ohne Sounding, an gemäß dem Leistungsprofil ausgewählten Lasten ----- nicht klingen. Das Problem ist so einen zu finden.

Aber prinzipiell klingen sie nicht, das können die garned: Drum heißen se ja Verstärker und ned Leistungsverbieger oder so
Zim81
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 30. Mrz 2013, 16:09
Sorry, stimmt du das war vorher dein Standpunkt (wie meiner auch) den du aber geändert hast (wie ich auch).

Wobei ich immer noch nicht weiß, welcher AMP gesoundet sein soll und wie man das ohne BT nachweisen will.
std67
Inventar
#12 erstellt: 30. Mrz 2013, 16:15
Hi


Reizvoll erschien es mir, wenn im Radio auf DolbyDigital Surround 5.1 hingewiesen wurde - habe ich mittlerweile ein Konzert gehört und war begeistert


du bist einmal mit nem Super-Geländewagen durch Matsch gefahren und jetzt verkaufst du dein Straßenauto und fährst nur noch durchs gelände?
Oder fährst du mit dem Geländewagen auch auf der Straße?

Wie spielst denn jetzt deine als FLAC gerippten CDs ab?

Übrigens kann die Touch, richtig aufbereitte, durchaus Mehrkanal-Flac abspielen


[Beitrag von std67 am 30. Mrz 2013, 16:17 bearbeitet]
uweurb71
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 30. Mrz 2013, 16:18
Der ’’Die schonungslose Wahrheit’’ –Link geht schon in die Richtung meines Problems.

Ich bin Opfer und Patient. Der Patient macht mir größere Probleme, weil ich spüre, nicht gleich davon loszukommen...
Weiterhin bin ich fasziniert von den Berichten und Tests der Magazine, mal ganz abgesehen von den Hochglanzfotos der Geräte oder Boxen. Die Redakteure, Techniker und Tester dieser Zeitungen waren bisher für mich ernstzunehmende, seriöse Menschen , denen ich vertraue. Oft genug sind diese Betreiber Ingeneure und Doktoren und natürlich große HiFi- Enthusiasten. Immer wieder wird erklärt wie ernst die Einzel/ Vergleichstest genommen werden, wie hochwertig und aufwendig die Messungen erfolgen usw.

Es wird immer wieder gesagt ’’vergiss die Zeitschriften“ .
Ja und dann? Wie kommt man denn auf schnellstem Wege an die Wahrheit ran?
Warum sollte ich dem Händler bzw. jugendlichen Verkäufer im MediaMarkt mehr vertrauen, als den Betreibern der Hochglanz-Fachmagazine, deren Aufgabe darin besteht Technik zu erklären, Tipps zu geben und GeräteTests zu vollziehen. Wieviele WellnessHörstudios gibt es denn, denen ich vertrauen kann und die mit mir klar kommen?
Könnte es vielleicht auch sein, dass man es mir ansieht wo meine Budgetgrenze liegt und eine entsprechende Beratung nicht stattfindet.

Ich schweife ab. Aber soviel kann man weiterhin sagen: Es ist ein großer Markt und Platz für paar Wahrheiten ist da logischerweise nicht.

Ich denke gerade an die x-verschiedenen Highend –Kabel in der Zeitschrift Stereo – in der Bestenliste verankert, durchgetestet und mit Qualitätspunkten versehen. Es geht um teilweise Meterpreise bis mehrere Hundert Euro für Chinchkabel.
So, und das soll also alles Lug und Trug sein?
Ich kann es mir langsam mehr und mehr vorstellen. Ich hab die Sch..... langsam voll.
Frank_Helmling
Inventar
#14 erstellt: 30. Mrz 2013, 16:23
zim81: Manchmal ist die Sache schon vom Hersteller aus klar:

Herrlich: "europäische Klangabstimmung"

http://www.denon.de/...&ProductId=PMA2020AE
Zim81
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 30. Mrz 2013, 16:26
Ich lese auch sehr gerne Test, nur die Aussagekraft ist gleich null.
Waru brauchst du auch jemanden der dir erklärt wie was klingt (wenn es überhaupt klingt).
Gedanken würde ich mir um Lautsprecher, Raumakustik in Verbindung mit Aufstellung, Plattenspieler, Tonabnehmer und Phonopre (insofern du analog hörst).

Da ist der meiste Klang zu holen .
Zim81
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 30. Mrz 2013, 16:27

Frank_Helmling (Beitrag #14) schrieb:
zim81: Manchmal ist die Sache schon vom Hersteller aus klar:

Herrlich: "europäische Klangabstimmung"

http://www.denon.de/...&ProductId=PMA2020AE

ssagt aber auch nix aus ohne Messwerte und BT.
Frank_Helmling
Inventar
#17 erstellt: 30. Mrz 2013, 16:29
Fakt ist: Schon mit relativ geringem finanziellem Aufwand kann man vernünftig Musik hören, das sollte man jedem Einsteiger klarmachen (Das wird aber ein Händler den Teufel tun.... ). Allerdings gehört schon eine gehöriges Maß an Fachwissen dazu, vorallem was Raumakustik und LS-Aufstellung betrifft!
Und ob das dann genauso viel Spaß macht als über "Edelkomponenten" zu hören, stelle ich dahin, denn wir sind Menschen und hören mit dem Verstand, nicht mit den Ohren.
Frank_Helmling
Inventar
#18 erstellt: 30. Mrz 2013, 16:31

Zim81 (Beitrag #16) schrieb:

Frank_Helmling (Beitrag #14) schrieb:
zim81: Manchmal ist die Sache schon vom Hersteller aus klar:

Herrlich: "europäische Klangabstimmung"

http://www.denon.de/...&ProductId=PMA2020AE

ssagt aber auch nix aus ohne Messwerte und BT. ;)


Selbstverständlich sagt das was aus: das das Ding gesoundet ist!! Und sie klingen doch.....
Zim81
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 30. Mrz 2013, 16:31
Volle Zustimmung.
Lumibär
Stammgast
#20 erstellt: 30. Mrz 2013, 16:57
hi,

bin zufällig hier auf den thread gestoßen und möchte auch mal meinen senf dazu geben....
ich beschäftige mich schon sehr lange mit hifi, ca 20-25 jahre.
in der zeit habe ich vieles gekauft und auch wieder verkauft.

darunter auch kabel für mehrere hundert euro, div. mehr oder weniger teure cd player und verstärker. hatte in der zeit bestimmt 15-20 versch. lautsprecher in allem möglichen preisklassen (so bis 3000 euro)
klanguntersschiede gab es auf jeden fall, auch meiner meinung nach bei den cd playern, verstärkern und auch bei den kabeln.
aber zum einen habe ich festgestellt, dass teurer nicht unbedingt immer besser heißt, und mir auch die frage gestellt, ob sich der fianzielle aufwand für ein bisschen mehrgewinn lohnt.

in den letzten jahren habe ich mich dann mit dem thema nicht mehr so beschäftigt, weil ich eher selbst musik gemacht habe.

durch das muisk machen bin ich auch mit tonstudios und damit auch aktivboxen in berührung gekommen....
letztes jahr hat mich das "hififieber" dann doch nochmal gepackt. ich wollte aber nicht soviel geld ausgeben und trotzdem bestmöglichen klang fürs geld. da habe ich mich dann mit dem thema selbstbau beschäftigt.
aktiv sollte es auf jeden fall sein.
herausgekommen ist folgendes:
cd laufwerk onkyo hörwege getunt (gebraucht für 199 euro)
mini dsp 4x10 hd dsp und preamp (neu für 500 euro)
zwei stereo endstufen diy mit abletec class d modulen (neu für 750 euro)
lautsprecher angelina (bauvorschlag hier aus dem forum für ca 500 eruo)

insgesamt also knapp 2000 euro für alles. plus ein paar kabel für insgsamt villeicht 200 euro.
ich behaupte jetzt mal, dass ich mit abstand noch nie so eine klangqualität zuhause stehen hatte, obwohl ich vorher viel mehr investiert habe.
für mich war es auch ein öffnen der augen, wie im hifi bereich doch den leuten das geld aus der tasche gezogen wird.
die ls sind um beispiel der audiodata jolie "nachempfunden" (nur andere tt), die fertig für knapp 5000 euro verkauft wurden.

das soll jetzt keine allgemeingültige wahrheit sein, aber für mich ist das wirklich mit abstand die beste lösung und aufgrund der einstellmöglichkeiten, raumanpassung, etc, bin ich nun mittlerweile wirklich ein verfechter der aktivtechnik.

lg
uweurb71
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 30. Mrz 2013, 17:01

Wie spielst denn jetzt deine als FLAC gerippten CDs ab?

Übrigens kann die Touch, richtig aufbereitte, durchaus Mehrkanal-Flac abspielen



Also, ich dachte , richtiger Mehrkanalton kann nur über HDMI ausgegeben werden.
Die Chinch/Toslink Variante würde DD 5.1. ausgeben – aber was ist mit AC3 und DTS im Wav Format?
Die Squeeze hat kein HDMI Ausgang und ist damit (wie viele andere Geräte auch) etwas eingeschränkt.

Aber das die SBT angeblich 5.1. überhaupt ausgeben kann verwundert mich jetzt stark.
Von dem Tunen habe ich noch nichts gehört.
Hochschrauben auf 192khz war mir bekannt, Netzteilveränderung und Netzwerkkabelverkürzung habe ich auch gewusst.
DJ_Bummbumm
Inventar
#22 erstellt: 30. Mrz 2013, 17:11

Zim81 (Beitrag #15) schrieb:

Gedanken würde ich mir um Lautsprecher, Raumakustik in Verbindung mit Aufstellung, Plattenspieler, Tonabnehmer und Phonopre (insofern du analog hörst).

Da ist der meiste Klang zu holen

Einspruch!

Bei Analog ist nur dann Klang zu holen, wenn die Tonträger von entsprechender Qualität sind.
Ich habe ja nur ein sehr einfaches Nostalgie-Analog, aber selbst damit ist der Abstand zwischen gut und schlecht gepressten/aufgenommenen Scheiben enorm.

Meine Erfahrung:
Bei "durchschnittlichem" Quellmaterial fährt man mit Digital mindestens genauso gut wie mit Analog.

BB
Frank_Helmling
Inventar
#23 erstellt: 30. Mrz 2013, 17:14
Und zum Thema Aktivlautsprecher meine Meinung:

Daß das aktive Konzept zwar prinzipiell besser ist aber 1. seine Überlegenheit durch optimale Anpassungsfähigkeit nur ausspielen kann, wenn der "Passive" ,im Vergleich, nicht optimal zum Raum und den Bedingungen paßt (was in aller Regel der Fall ist, zugegeben) und 2. mit eher höheren Pegeln gehört wird.
Im Umkehrschluß bedeutet das für mich: Wenn der passive Lautsprecher recht durchdacht auf den Raum und die Abhörbedingungen ausgewählt wird (eine DSP-Anpassung gehört für mich übrigens zum Höralltag, auch oder gerade passiv, egal wie optimiert der Raum ist....) und ohnehin nur mit "zahmen" Lautstärken gehört wird, kann ich mit passiven LS und geringerem Finanzaufwand ein vergleichbares Ergebnis erzielen (das wäre also Augrund des finanziellen Minderaufwandes dann vorzuziehen) Oder nochmal anders ausgedrückt: Da kann ich mir "Aktiv" sparen....

Denoch ist prinzipiell "Aktiv" das überlegene Konzept und wer es "richtig" machen will und/oder odentlich laut hören will und dann dementsprechend Geld bewegen kann, ist auf der sicheren Seite. Nur soll niemand glauben, daß sich Aktiv in jedem Fall besser anhört.....

BTW: Was jetzt letztendlich mehr "Ahnung" von der Materie verlangt, das vorurteilsfreie Auswählen des passenden Passivsystems oder aber das richtige Abstimmen eines Aktivsystems, wäre dann das nächste Problem....!
DJ_Bummbumm
Inventar
#24 erstellt: 30. Mrz 2013, 17:28

Frank_Helmling (Beitrag #23) schrieb:
eine DSP-Anpassung gehört für mich übrigens zum Höralltag, auch oder gerade passiv, egal wie optimiert der Raum ist....

Diese Ansicht ist unter Hifi-Kennern aber nicht mehrheitsfähig.

Auch wenn es keinen rational/technischen Grund dafür geben mag, gehört für ganz viele Kenner DSP zum Aktiv-Konzept.

Und die Puristen winken da eh ab.

BB
Frank_Helmling
Inventar
#25 erstellt: 30. Mrz 2013, 17:42

DJ_Bummbumm (Beitrag #24) schrieb:

Frank_Helmling (Beitrag #23) schrieb:
eine DSP-Anpassung gehört für mich übrigens zum Höralltag, auch oder gerade passiv, egal wie optimiert der Raum ist....

Diese Ansicht ist unter Hifi-Kennern aber nicht mehrheitsfähig.

Auch wenn es keinen rational/technischen Grund dafür geben mag, gehört für ganz viele Kenner DSP zum Aktiv-Konzept.

Und die Puristen winken da eh ab.

BB


Ja, ich weiß... In ein paar Jahren werden sowieso einige der heutigen "Insidertechniken" zum Abhöralltag gehören:

DSP-Korrektur und aktive Baßfallen (DSP angesteuert) in den Raumecken bzw. mitunter auch das DBA-Baßkonzept....


[Beitrag von Frank_Helmling am 30. Mrz 2013, 17:43 bearbeitet]
HEUU01
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 31. Mrz 2013, 06:55
Hallo und danke für das bisherige Interesse.

Jetzt wollte ich mal ein klein wenig wieder auf den Ursprung kommen.

Thema: Formatwahl!

Wir reden jetzt mal nicht von Stereo sondern Mehrkanal – 5.1

Egal ob DVD oder Bluray, ich will die Dinger rippen und im bestmöglichen Format auf Festplatte speichern.
Das passende Gerät für die Wiedergabe von eben diesen Files ist ja mein eigentliches Thema.

Wenn ich richtig informiert bin ist das DTS –HD Master Audio , entwickelt für HD DVD und Bluray, das hochwertigste Audiosignal, welches mehrkanalig zur Verfügung steht.

Wenn ich also aus versch. Quellen Musik in dieser Qualität verlustfrei speichern will, brauch ich ein gängiges Format.

Liege ich richtig, diese Originale ins PCM Mehrkanal WAV Format umzuwandeln. Datenreduktion spielt ja bei den heutigen HDD Größen und Preisen nicht mehr die Rolle.

Danke für Infos...
std67
Inventar
#27 erstellt: 31. Mrz 2013, 07:20
Hi

ich glaube das Rippen von kopiergeschützten Medien ist in diesem Forum kein Thema
Zim81
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 31. Mrz 2013, 07:44

DJ_Bummbumm (Beitrag #22) schrieb:

Zim81 (Beitrag #15) schrieb:

Gedanken würde ich mir um Lautsprecher, Raumakustik in Verbindung mit Aufstellung, Plattenspieler, Tonabnehmer und Phonopre (insofern du analog hörst).

Da ist der meiste Klang zu holen

Einspruch!

Bei Analog ist nur dann Klang zu holen, wenn die Tonträger von entsprechender Qualität sind.
Ich habe ja nur ein sehr einfaches Nostalgie-Analog, aber selbst damit ist der Abstand zwischen gut und schlecht gepressten/aufgenommenen Scheiben enorm.

Meine Erfahrung:
Bei "durchschnittlichem" Quellmaterial fährt man mit Digital mindestens genauso gut wie mit Analog.

BB

Den hättest du dir sparen können, denn ich habe nicht geschrieben, das besser klingt als eine CD.
Bei der LP. sind nur alle anderen Rahmenbedingungen so schlecht, das sich Auswirkungen zeigen können durch die oben genannten Komponenten.
Eine CD ist mMn jederzeit der LP von der Qualität (ich rede nicht von der Aufnahme) um Lichtjahre überlegen.
Nebenbi, ob jetzt die LP oder die CD schlecht aufgenommen ist, hat ja nichts mit dem Abspielmedium zu tun.


[Beitrag von Zim81 am 31. Mrz 2013, 07:48 bearbeitet]
HEUU01
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 31. Mrz 2013, 07:49

Wie spielst denn jetzt deine als FLAC gerippten CDs ab?

Übrigens kann die Touch, richtig aufbereitte, durchaus Mehrkanal-Flac abspielen


Also gestern hattest du kein Problem das Thema selbst anzuschneiden.
Außerdem will ich auch wo anders hin um mich meinem eigentlichen Problem zu nähern.
Im übrigen wurde von einem Beobachter/Inventar das Forum festgelgt - ich hatte mich ursprünlich in einer anderen Gruppe eingeschrieben.
Sorry!
std67
Inventar
#30 erstellt: 31. Mrz 2013, 07:53
das Eine ist es über vorhandenes material zu sprechen. da fragt dann niemand mehr wie du daran gekommen bist
Etwas Anderes ist es nach dem Vorgehen zum Rippen zu fragen
Aber ich weiß ehrlich gesagt auch nicht wie streng die Vorschriften hier im hifi-Forum sind und wo die forenleitung da die Trennlinie zieht

Edit: im Übrigen sind nur wenige CDs kopiergeschützt, bei BD sind es ALLE Medien.


[Beitrag von std67 am 31. Mrz 2013, 07:54 bearbeitet]
HEUU01
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 31. Mrz 2013, 08:00
Alles klar.
Natürlich hält sich das SICHERN von OriginalDaten bei mir in Grenzen. Mir gehts um einzelne Musikstücke von selbsterworbenem Material.
Ich habe 1x Bluray, 10x DVD und 20x SACD selbst gekauft - alles Musik.
In meinem Bekanntenkreis hat niemand mit Musikhören viel am HUT, außer natürlich das tausendfach Einlagern von Mp3s und Filmkopien. Das hebt mich keinen Millimeter an.
Also rechtlich bin ich bestimmt auf der sicheren Seite.

Danke trotzdem
std67
Inventar
#32 erstellt: 31. Mrz 2013, 08:03
ohne eine Marktanalyse durchgeführt zu haben denke ich auch das du eher ein gerät findest das DD-HDS oder dts-HD in deinen Files abspielt als Multikanal-WAV
HEUU01
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 31. Mrz 2013, 08:17

ohne eine Marktanalyse durchgeführt zu haben denke ich auch das du eher ein gerät findest das DD-HDS oder dts-HD in deinen Files abspielt als Multikanal-WAV



Ja, die Dune D1 hat mich eben sehr überrascht. Habe das Gerät aber trotzdem erstmal wieder weggegeben.
Nach meinen neusten Erkenntnissen muss das Abspielgerät einen HDMI Ausgang haben – damit bin ich auf der sicheren Seite.
Das hatte die Dune ja auch, aber ich bin klanglich etwas unsicher geworden und hatte Gebrauch vom Rückgabezeitraum gemacht.
Wenn sich keine Alternative (Klangqualität) aufzeigt, werde ich wieder bei Dune landen und auf das nächst bessere Gerät gehen.
Ich bin halt verunsichert, weil dieses DuneDings (andere auch) so erschreckend preiswert sind – im Vergleich zu den vielen namhaften HiFi Geräten, die alle zusammen viel weniger Funktionsumfang haben – und nun kommts – auch nicht besser klingen als die Quereinsteiger von sonst woher. Da kann man schon mal bissel verzweifeln.

Gruß Uwe
ingo74
Inventar
#34 erstellt: 31. Mrz 2013, 08:49
Frank_Helmling - du solltest dich dringend mal zb im verstärkerklangthread einlesen, bevor du einige der sehr fraglichen aussagen als fakt postest.





@HEUU01 - mir ist (noch) nicht wirklich klar, worauf du hinaus willst

Ich will bitte Musikhören und es soll sehr gut klingen. Und dann würde ich auch gern noch Mehrkanalmusik hören wollen – und das auch in guter Qualität.

Kann mir vielleicht jemand auf die Sprünge helfen.

bei was GENAU sollen wir dir auf die sprünge helfen - beim quellmaterial, beim equipment, bei der optimierung der raumakustik..?


[Beitrag von ingo74 am 31. Mrz 2013, 08:50 bearbeitet]
Zim81
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 31. Mrz 2013, 09:06
@Ingo:Hat er doch.
ingo74
Inventar
#36 erstellt: 31. Mrz 2013, 09:09
wer hat was..?
Zim81
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 31. Mrz 2013, 09:13

ingo74 (Beitrag #36) schrieb:
wer hat was..? :?


Frank_Helmling - du solltest dich dringend mal zb im verstärkerklangthread einlesen, bevor du einige der sehr fraglichen aussagen als fakt postest.


Zim81 schrieb:
@Ingo:Hat er doch


[Beitrag von Zim81 am 31. Mrz 2013, 09:13 bearbeitet]
Highente
Inventar
#38 erstellt: 31. Mrz 2013, 09:16
Das wirklich entscheidende für huten Klang wurde bisher einmal genannt.


Frank_Helmling (Beitrag #17) schrieb:
Fakt ist: Schon mit relativ geringem finanziellem Aufwand kann man vernünftig Musik hören, das sollte man jedem Einsteiger klarmachen (Das wird aber ein Händler den Teufel tun.... ). Allerdings gehört schon eine gehöriges Maß an Fachwissen dazu, vorallem was Raumakustik und LS-Aufstellung betrifft!
Und ob das dann genauso viel Spaß macht als über "Edelkomponenten" zu hören, stelle ich dahin, denn wir sind Menschen und hören mit dem Verstand, nicht mit den Ohren.


Einfach nur Lautsprecher kaufen, sie optisch schön im Raum plazieren und sich dann in die Ecke setzen und sich Gedanken über Klangverbesserungen mit dem abspielen von Datein zu machen bringt sich deinem Ziel nicht näher.

Solange du nicht die passenden Lautsprecher für die Raumakustik und den optimalen Hörplatz hast, kannst du alles was du über Flacm MP3 mit 320KB oder digitale Dateien mit 192 KHZ und 24 Bit an Klang rausholen willst vergessen.

Leider ist es auch das Thema mit denen sich die wenigsten Hififreunde auseinandersetzen. Da wird dann für besseren Klang schnell der größere Verstärker oder teurere CD Player gekauft.
Jede Investition in Raumakustik und Zeit für die Suche nach der optimalen Aufstellung der Lautsprecher bzw. die Wahl des Hörplatzes bringt mehr an Klang.
ingo74
Inventar
#39 erstellt: 31. Mrz 2013, 09:19
zim - wohl nicht richtig, aber das sollte hier nicht das thema werden

highente - darauf läufts hinaus
HEUU01
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 31. Mrz 2013, 09:41

bei was GENAU sollen wir dir auf die sprünge helfen - beim quellmaterial, beim equipment, bei der optimierung der raumakustik..?


Ja, das Thema Raumakustik scheint mir jetzt doch das Hauptproblem.

Aber vorher wäre es ganz gut zu wissen wie mein Equipment auszusehen hat?

Dune HD d1, Squeezebox, Yamaha CD –S700, und Tablet (zur Steuerung ) sind wieder verkauft.
Geblieben ist der Yamaha AV RX –V 1900 und ich dachte der wäre ganz gut.

Aus diesem Forum habe ich ja nun erschreckenderweise erfahren müssen, dass Marken, Hochpreise und Testberichte keine große Bedeutung haben und ich eigentlich auch getrost zu preiswerten Geräten greifen kann.

Also reicht wahrscheinlich ein Mediaplayer von Noname, der gegenüber der großen Marken, einfach alles kann. Und fertig ist. ???

Jetzt wird alles wieder ganz einfach:

24/192 Hires höre ich gar nicht – so sagt man!
DAC’s sind total überteuert, reicht auch Noname für ca. 30 Euro – so sagt man!
Und es macht also auch keine Unterschied ob da BurrBrown oder Sigma in einem Player oder Verstärker verbaut sind.

In meinem AV ist Ja DAC auch ganz gut vertreten.

Mein Fazit:

Ich kauf mir irgendeinen SACD Player für meine Scheiben.
Und ich kauf mir einen Mediaplayer, der mir alle anderen Formate (ISO,AC3, DTS, WAV) in Gapless abspielt.

Wie gesagt, das klingt vielleicht bissel ironisch, sind aber teils Aussagen aus diesem Forum, von EletronikExperten und HIFI Enthusiasten.

Ich kann mir also einen teuren Streamer, Bluray oder AV Boliden mit Netzwerkanschluß sparen.

Falls das jemand halbwegs bestätigen kann, würde ich mich trotzdem über eine Kaufempfehlung mit Begründung freuen.

Mit freundlichen Grüßen Uwe
HEUU01
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 31. Mrz 2013, 11:43
Danke für die Hinweise.

Raumakustik bzw. die Aufstellung der LS.
Das ist also der entscheidende Punkt. Das sehe ich ja auch ein.
Da werde ich mich mal dem Thema widmen und hoffe ich komme zurecht – die optimalen Bedingungen sind bei mir nicht gegeben.

Und trotzdem – ich brauch halt jetzt erst mal eine Quelle, also einen Player .
Kann mir jemand was raten in Bezug auf mein vorher geschriebenes?

Danke!
Son-Goku
Inventar
#42 erstellt: 31. Mrz 2013, 11:47
Du hattest doch schon den Dune.
HEUU01
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 31. Mrz 2013, 12:22
Ja das stimmt - Dune HD D1.
Klingt vielleicht albern, aber es ging mir jetzt noch darum etwas Bestätigung zu erfahren, was mein hier im Forum gelesenes betrifft.
Falls es also tatsächlich so sein sollte, dass ich mir viel Geld sparen kann, in dem ich mir einen neuen Dune (allerdings mit BlurayLaufwerk) zulege, wäre das schon sehr interessant und als Ergebnis zu betrachten.
Also wie gesagt, alles unter dem Aspekt : Die ausgegebene Klangqualität des Dune entspricht der von guten bis sehr guten CD / Bluray Playern.
Wenn das geklärt ist, kann ich mich der wichtigeren Aufgabe – der Raumakustik zuwenden.
Aber die Quelle musste ja erst mal bestimmt werden.
Ach und, ein SACD Player muß trotzdem zusätzlich gekauft werden.

Mit freundlichen Grüßen Uwe
Highente
Inventar
#44 erstellt: 31. Mrz 2013, 15:46
Auf deinen Zug, dass nichts klingt und dehalb ein Billligteil reicht, würde ich jetzt nicht aufspringen. Ich denke durchaus, dass die verschienen Geräte auch unterschiedlich klingen und man sich Geräte kaufen sollte die einen überzeugt haben. Solange allerdings die Vorraussetzungen für guten Klang nicht erfüllt sind, bringen auch die besten Geräte keine optimalen Ergebnisse.

Du solltest also erst mal in die Verbesserung der Raumakistik bzw. die Aufstellung der Lautsprecher und die Ausrichtung des Hörplatzes investieren, kannst danach aber auch gern in höherwertige Geräte investieren. Ich denke auch hier wirst du klangliche Unterschiede ausmachen. Diese sind aber nicht so riesig wie sie immer in den HIFI Gazetten versprochen werden.
ingo74
Inventar
#45 erstellt: 31. Mrz 2013, 16:34
mein rat - wenn du von "uns" hilfe möchtest, dann poste mal eine skizze mit maßangaben und aufstellung, sitzpostion und möbel, dazu vllt noch fotos.

dann lies dich mal etwas in raumakustik-, aufstellung- und sitzpostionoptimierung ein:
http://hifi-alt.de/uploads/files/raumakustik.pdf
http://www.audiophysic.de/aufstellung/index.html

das wäre mmn der erste schritt
HEUU01
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 31. Mrz 2013, 16:58

Du solltest also erst mal in die Verbesserung der Raumakistik bzw. die Aufstellung der Lautsprecher und die Ausrichtung des Hörplatzes investieren, kannst danach aber auch gern in höherwertige Geräte investieren. Ich denke auch hier wirst du klangliche Unterschiede ausmachen. Diese sind aber nicht so riesig wie sie immer in den HIFI Gazetten versprochen werden.



mein rat - wenn du von "uns" hilfe möchtest, dann poste mal eine skizze mit maßangaben und aufstellung, sitzpostion und möbel, dazu vllt noch fotos.


Danke für die Hilfe.

Ich habe da mal eine Skizze gemacht und hoffe ihr könnt Euch was daraus nehmen. Mir ist schon klar, dass auf dieser Basis nicht viel möglich ist. Aber vielleicht könnt ihr ja grob eine Richtung vorgeben.
Ein reiner Musikraum wäre gut - und das ideale Stereodreieck. Naja?
Ich habe Holzfußboden, 2,45m Deckenhöhe, die hinteren 1m großen Türendurchgänge sind offen, in den Ecken stehen Pflanzen und das Sitzmöbel ist aus Stoff.


Wohnzimmer

Ich bin gespannt ob das jetzt funktioniert
Detektordeibel
Inventar
#47 erstellt: 01. Apr 2013, 05:11

Eine CD ist mMn jederzeit der LP von der Qualität (ich rede nicht von der Aufnahme) um Lichtjahre überlegen.


Von der wiederproduzierbaren Qualität sind theoretisch auch 320er mp3 schon besser als die LP...
Macht aber trotzdem erheblich weniger spaß die Aufnahme mag nen großen Teil dazu beitragen.
(bei klassik würd ich aber trotzdem immer die CD vorziehen)

BTT...


Aufstellung schaut was die Front und das stereodreieck angeht grundsätzlich so übel auch nicht aus...


Geblieben sind zunächst der Yamaha AV 1900 und die 5.1 Boxen Canton Chrono (2000,Euro).


Ehrlich, wenn die Lautsprecher und die Einstellungen des AVR gefallen... kannste auch nen 0815 Samsung Bluerayplayer oder nen 20€ Discman dranhängen... da wird es keine großartigen Veränderungen geben. Die Quellgeräte spielen im Digitalbereich wirklich die geringste Rolle...

Ich bin wirklich nicht "taub" aber im ernst... wenn mir im Blindtest da verschiedene CD DVD Player hinhängen würdest. erraten was spielt? Ich kanns nicht.... bei musikinstrumenten und im Phonobereich kann ich was sagen... zu lautsprechern auch...aber zu quellgeräten... ich kann natürlich hören wenn jemand die Musik bei Youtube runtergeladen hat... aber das ist ne andere Geschichte.



Der Yammi 1900 ist ein sehr gutes Gerät und macht nicht nur bei Mehrkanal Spaß sondern auch in Stereo. Um die Möglichkeiten des AVRs auszureizen, musst du dich aber intensiv mit dem Verstärker beschäftigen. So gibt es z.B. eine PEQ-Software, die ein manuelles Eingreifen in den selbigen zulässt. Hier kommt z.B. auch ein (Klang)Aspekt in den Vordergrund, der leider sehr oft unterschätzt wird: Die Raumakustik. Um diese einiger Maßen in den Griff zu bekommen, bietet der 1900-er sehr gute Voraussetzungen.


Vielleicht ist das auch die Crux... wir sind hier ja im Stereobereich... Aber was meine Erfahrungen mit AV Receivern und Musik angeht... hilft es oft auch einfach mal Einmessprogramme etc und den ganzen kram einfach abzudrehen und alles pur mit Grundeinstellungen laufen zu lassen erstmal...

Zum gut Musikhören reicht das was ein 30€ Tripath verstärker kann im Prinzip solang er nicht verzerrt... Wenn ein 1000€ Yamaha AVR das nicht mindestens genauso gut kann, dann kanns auch kein anderer AVR.
HEUU01
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 01. Apr 2013, 06:46

Ehrlich, wenn die Lautsprecher und die Einstellungen des AVR gefallen... kannste auch nen 0815 Samsung Bluerayplayer oder nen 20€ Discman dranhängen... da wird es keine großartigen Veränderungen geben. Die Quellgeräte spielen im Digitalbereich wirklich die geringste Rolle...

Ich bin wirklich nicht "taub" aber im ernst... wenn mir im Blindtest da verschiedene CD DVD Player hinhängen würdest. erraten was spielt? Ich kanns nicht.... bei musikinstrumenten und im Phonobereich kann ich was sagen... zu lautsprechern auch...aber zu quellgeräten... ich kann natürlich hören wenn jemand die Musik bei Youtube runtergeladen hat... aber das ist ne andere Geschichte.



Danke für eine weitere Stimme, die die ernüchternde Wahrheit ans Tageslicht bringt.

Ich wollte es ja so, auch wenn es etwas deprimierend ist.

Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis ich die Erkenntnisse akzeptierend verarbeitet habe.

Ich arbeite in einer kleinen Firma als Handwerker, kaufe das notwendige Material im BauHandel, verrichte meine Arbeit unter Beobachtung meiner Kunden, schreibe eine transparente Rechnung und der Kunde hat zum Schluss einen aussagekräftigen Preis/Leistungs Überblick.
Und warum schreibe ich das jetzt? Das eine hat mit dem anderen nichts zutun?

Aus meiner Sicht geht es auch um Anstand, Moral und Vertrauen. Tut mir leid, das klingt jetzt für viele bestimmt ziemlich naiv oder albern.
Ja, wir leben in der Marktwirtschaft, sind eine Kosumgesellschaft usw., das sollte ich nie vergessen.
Ich hatte bisher vollstes Vertrauen in die Macher der hochkarätigen HIFI Magazine und deren Gerätebeurteilungen.
Als Endverbraucher hat man ja nicht so die Möglichkeit ständig Boxen und Player zu vergleichen. Man informiert sich eben in Zeitschriften und stiefelt dann in den Laden, in der Hoffnung es gibt die Auserwählten.
Natürlich hat sich durchs Internet und Möglichkeiten der Information und auch des Einkaufs verbessert.
Naja, ich hör jetzt damit auf.

Ich mach mir jetzt mal paar Gedanken um die Lautsprecher und deren Aufstellung.
Dem Bereich zwischen CD/Datei und Lautsprecher brauch ich ja nun, nach den neusten Erkenntnissen , nicht mehr so die Aufmerksamkeit zu schenken- zumindest im Digitalbereich.

Falls es im Forum paar Leute gibt, die für diverse Testmagazine arbeiten, würde es mich natürlich sehr freuen, wenn sie hier vielleicht ihre Arbeit (natürlich anonym) verteidigen würden.
Das Musikhören, mit all seinen Fassetten ist ein schönes Hobby, aber es ist schon sehr traurig, wenn ein großer Bereich mit Unwahrheiten eingefärbt ist.

Und ich danke dem Forum bzw. einigen Antwortgebern, die mich etwas wachgerüttelt haben.
Detektordeibel
Inventar
#49 erstellt: 01. Apr 2013, 07:00
Dem Hifi-Magazinen nicht mehr zu glauben ist nur der erste Schritt...

Danach kommt die ADAC Zeitschrift, und danach die Tageszeitung...

Take the red pill ^^
Son-Goku
Inventar
#50 erstellt: 01. Apr 2013, 09:52
wer (TE) so denkt hat matrix nicht verstanden

Du hast alle voraussetzungen um gut Musik zu hören.Verschwende deine Zeit nicht mit solchen Gedanken

Wie gut kennst du dich mit Computer aus?
Wäre vielleicht ein All-In-One HTPC was für dich?
Frank_Helmling
Inventar
#51 erstellt: 01. Apr 2013, 09:54
Danach kommt die ADAC Zeitschrift, und danach die Tageszeitung...

Take the red pill ^^




@HEUU01: stellt Dir mal vor wie schlimm es in Deutschland wäre, wenn die Medien vom besserverdienenden Teil der Gesellschaft gemacht und nach deren Vorteilsdenken beeinflußt würden, Statitistiken verdreht und Politiker bestechlich wären, durch etwas was sagen wir mal, Lobbyismus z.B. heißen würde...in einem Deutschland in dem der Durschnittsmensch die "Bild" lesen würde und glauben tät', was im Fernsehen kommt.....

GottseiDank ist das nicht so und deshalb sind hier im schönen Land Hifizeitschriften unabhängig und objektiv, Hifihändler am Hifi-Wohl des Kunden interessiert und Hersteller bauen "ehrliche" Lautsprecher und Geräte mit transparentem Preisgefüge und nachvollziehbarem P/L-Verhältnis....und alle sind am aufgeklärten Kunden interessiert, damit der sich die 50Kg Monoblöcke zum Gegenwert eines Kleinwagens hinstellt aus einem einzigen Grund: weil der den Klang noch transparenter löst und Vorhänge wegzieht und die Folge von Wechselstromimpulsen so anders deutlich verstärkt, mit soviel Glaubwürdigkeit an die Membranen weiterleitet, daß ein neues Verständnis für die Musik und deren Botschaft entsteht eine Symbiose zwischen Dir und dem Interpreten...eine metaphysische Erfahrung die proportional im Zusammenhang mit dem Kaufpreis steht denn nur da liegt der wahre Krahl: mehr Geld mehr Klang --- mehr Geld mehr Liebe....mehr Geld mehr Schönheit mehr Geld mehr Glück
Du mußt nur sparen und du kannst es schaffen!

willst Du immer noch die rote Pille?


[Beitrag von Frank_Helmling am 01. Apr 2013, 09:56 bearbeitet]
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