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Wie verhalten sich gleiche Boxen mit unterschiedlichen Watt?

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DerVollstecker
Stammgast
#1 erstellt: 28. Sep 2006, 18:11
Hallo Forum,
Ich hab mal eine Frage grundsätzlich zu Boxen.
Wie verhalten sich 2 gleiche Boxen ( also auch gleicher Wirkungsgrad) wenn die eine 40 Watt RMS bekommt und die andere 80?, spielt die eine dann doppelt so laut oder wie verhält sich die Lautstärke mit ansteigener Watt anzahl?
Zu dem möchte ich gern wissen, ob die dB anzahl in 10ner schritten die Lautstärke verdoppelt wird oder verdreifacht, denn bei Orbid-Soundsteht zweifach, aber bei einer Fernseh Sendung (Galileo wurde 3fach berichtet.

Über Antworten würde ich mich freuen


Gruß Dennis
_axel_
Inventar
#2 erstellt: 28. Sep 2006, 18:23
Hi,
die 2. Box ist 3dB lauter als die erste.
Mit 160 Watt wäre es nochmal 3dB lauter.

Schau Dich mal in Hifi-Wissen um, da gibt es ein paar interessante Threads zum Thema.

Gruß
DerVollstecker
Stammgast
#3 erstellt: 29. Sep 2006, 14:54
Wow,
Das find ich echt erstaunlich, dass es so wenig ausmacht. Ich dachte es wäre vlt sinnvoll statt die Endstufen (40Watt) von meinem Motive 4 You2 Sub, die eines Verstärker mit 100 Watt oder so zu nehemn, aber da ich jetzt erfahre, dass dies ehr weniger ausmacht, brauche ich das wohl nciht machen.
_axel_
Inventar
#4 erstellt: 29. Sep 2006, 15:07
Tja,
was die theoretisch erzielbare max-Lautstärke angeht, hast Du vermutlich recht (wobei 3dB schon hörbar lauter sind, aber eben nicht besonders).

Erst die 10fache Leistung wird als doppelte Lautstärke empfunden (+10dB).

Trotzdem könnte ein Tausch natürlich aus anderen Gründen sinnvoll sein (Klangqualität, Betriebssicherheit).

Gruß
P.S.: Immer angenommen, die Wattangaben stimmen überhaupt. Sind u.U. die 40 Watt in Wahrheit z.B. nur 20 und die 100 aber echte 100, dürfte schon ein deutliches Lautstärke-Plus möglich sein.
DerVollstecker
Stammgast
#5 erstellt: 29. Sep 2006, 15:15
Ja da haste recht, aber ich glaube Teufel wird mit angaben nciht so umgehen wie Logitech oda so, denn wo die ihre Watt angaben her haben das weiß nur Gott;) und da wird Teufel ja wohl einigermaßen richtige angaben machen.
Tja das mit den 100 bei dem Receiver, glaub ich halt net, da ich an einen Pioneer vsx 416 geacht hatte, und da sind die 100 wahrscheinlich auch nur aus der Phantasie irgentwelcher Mitarbeiter:P
DrNice
Moderator
#6 erstellt: 29. Sep 2006, 15:39
Moin!

Ein etwas kräftigerer Verstärker ist meiner Meinung nach immer zu empfehlen, auch wenn "echte Watt" teuer sind: erstens, um der Clippinggefahr vorzubeugen und zweitens, weil gerade bei höheren Lautstärken der Verstärker mehr Reseven hat - insbesondere bei Bass- Peaks. Habe es beim Umstieg von 50 auf 120W deutlich merken können. Im normalen bis dynamischen Lautstärkebereich hingegen ließ sich kein Unterschied zwischen den Geräten feststellen.
DerVollstecker
Stammgast
#7 erstellt: 29. Sep 2006, 17:01
Also ich persönlich höre sehr gern sehr Laut Musik sollte ich dann von den Endstufen des sub auf einen receiver Umsteigen, wie den Denon AVR 1705, damit eine gute Verbesserung feststellen kann...Ich hab als Sats die Teufel m90 fcr und als rear will ich mir bald die Magnat Vector Needle 11 holen...bringt ein Receiver dann viel?


[Beitrag von DerVollstecker am 29. Sep 2006, 17:02 bearbeitet]
Anbeck
Inventar
#8 erstellt: 02. Okt 2006, 15:10
Hallo
DrNice schrieb

Ein etwas kräftigerer Verstärker ist meiner Meinung nach immer zu empfehlen, auch wenn "echte Watt" teuer sind: erstens, um der Clippinggefahr vorzubeugen und zweitens, weil gerade bei höheren Lautstärken der Verstärker mehr Reseven hat - insbesondere bei Bass- Peaks. Habe es beim Umstieg von 50 auf 120W deutlich merken können. Im normalen bis dynamischen Lautstärkebereich hingegen ließ sich kein Unterschied zwischen den Geräten feststellen

Also nochmal etwas detallierter, sagen wir ich hätte einen Vv der 44 Watt wirklich leistet und um die 105db sauber rüber bringt und ich noch einen Vv der selben Baureihe nochmals (in Bi-Amping) mit echten 44 Watt breteibe käme ich dann auf 108db?
Gruss Andy


[Beitrag von Anbeck am 02. Okt 2006, 15:11 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#9 erstellt: 02. Okt 2006, 15:14
Nein. Pegelmässig ändert sich nix durchs Bi Amping

MfG CHristoph
Anbeck
Inventar
#10 erstellt: 02. Okt 2006, 15:18
Also heißt das Stichwort "Kontrolle"
vielen Dank!
Gruss Andy
_axel_
Inventar
#11 erstellt: 02. Okt 2006, 15:26

Anbeck schrieb:
Also heißt das Stichwort "Kontrolle"

Oder auch "rausgeschmissenes Geld"
Je nachdem ...
Gruß
HiFi_Addicted
Inventar
#12 erstellt: 02. Okt 2006, 15:33
Passiv wie Biamping immer betrieben wird fällts nicht ins Gewicht.

IMHO rausgeworfenes Geld wenn einem der Mut Fehlt dei Passiv Weiche rauszureissen.

MfG Christoph
Anbeck
Inventar
#13 erstellt: 02. Okt 2006, 15:34

Oder auch "rausgeschmissenes Geld"
Je nachdem ...

oder das!
Gruss Andy
Anbeck
Inventar
#14 erstellt: 02. Okt 2006, 15:46

IMHO rausgeworfenes Geld wenn einem der Mut Fehlt dei Passiv Weiche rauszureissen.

Aber selbst verständlich gehört auch Mut dazu.
Wer sagt mir, wenn ich das alles aktiv habe, das der Ausgangsklang (Pegel) mit dem übereinstimmt was eigentlich "gehört"?
Eine Menge Arbeit wird das auch sein?
Mir wird noch nicht so richtig klar wie ich die Pegel der einzelnen Chassis einstelle?
Durch eine Aktivweiche (oder sogar gleich mit EQ?)
Sagen wir ich hätte für jedes Chassi einen Verstärker lass es über eine Aktivweiche laufen, wie bekomme ich den selben Pegel hin wie den der auf CD ist?
Gruss Andy
HiFi_Addicted
Inventar
#15 erstellt: 02. Okt 2006, 16:01
Dafür gibts Parametrische EQs, Pegelsteller an der Weiche und Messsystem + CDs mit weissem Rauschen. Die B&W 703 kommen so wies aussieht ohne EQ aus.

MfG Christoph
Anbeck
Inventar
#16 erstellt: 02. Okt 2006, 16:15
aha, und über welches Grundwissen sollte man verfügen?
DrNice
Moderator
#17 erstellt: 02. Okt 2006, 17:57
Moin!


Oder auch "rausgeschmissenes Geld"


Dachte ich auch. Übertreiben muss man es natürlich nicht und Bei Zimmerlautstärke spielt es eh keine Rolle, aber wer gerne mal etwas lauter dreht, wird Unterschiede feststellen können.
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