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5.1 Setup Dali - Was meint ihr?

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ReneZur
Stammgast
#1 erstellt: 05. Sep 2019, 18:37
Hier meine Räumlichkeiten Skizze (Klangdreieck)IMG_3042IMG_3112IMG_3108IMG_2876IMG_3111IMG_3117IMG_3120IMG_3123


Da ich den Thread nicht allzu lang machen möchte, nur so viel. Ich war heute bei Hifi im Hinterhof in Berlin und wurde ectrem genial beraten (sehr empfehlenswert). Ich wollte endlich wissen, welche Möglichkeiten bei unseren Räumlichkeiten denkbar wären,d a man sonst einfach verrückt wird und nicht fokussiert eine Lösung ausarbeiten kann.

Empfehlung war keine Soundbar (auch nicht Nubert und Canton) zu nehmen, sofern eine Aufstellung von Standlautsprechern gewollt ist. Des Weiteren wäre auch ein Surround und sogar Atmos Setup möglich, wenn auch nur durch die Couch an der Rückwand zu 95% perfekt.

Ich hörte mir die dali Oberon im Vergleich zur Dali Opticon an, mit dem Emfinden, dass die Oberon etwas tiefer nd basslastiger spielt, die Opticon aber noch etwas befreiter (aufgelöster) aufspielt, aber dafür weniger tief (kann das schwer erklären).

Folgende Setups wären laut dem Verkäufer empfehlenswert

Variante 1:
Denon AXR-X4500h + 2x Dali Oberon 7 + Dali Vocal Center + Dali Fazon Sat + 2x KEF T301 oder KeFT 101 (als Deckenlautsprecher, wenn Atmos gewünscht) + SVS PB-1000

Das Setup kostet etwa 4.100,-€

Variante 2:
Wie Variante 1, bloß 2x Dali Opticon 6 + Dali Opticon Vocal Center
Setup Preis ca. 5.000€

Eine dritte Variante eines anderen Ladens wäre:
Front Lautsprecher (Dali Oberon 7) Rechts und Links neben die Leinwand, Center (Dali Oberon Vokal) auf das Side-Board, die Hinteren (Dali Fazon Micro) auf Stative neben bzw. hinter die Couch und Subwoofer (Dali Sub E-12F) unter die Leinwand, neben dem Side-Board.
Als AV-Reciver würde ich einen Denon AVR-X3500H (Auslauf-Modell)
Setup Preis ca. 3.000€


So wäre es gedacht zu stellen. Die Leinwand würde ich noch 20 cm nach recht verrücken, damit der Standlautsprecher neben der Leinwand platziert werden kann.
Front BoxenRear BoxenAtmos Lautsprecher obenAtmos Setup

Ich habe mal ein Atmos Setup eingezeichnet. Aber ich tendiere dazu erstmal vorne mit Stereo inkl Center zu beginnen.


Frage

1. Was haltet ihr von den Setups?
2. Ich würde mich über eure Klan-Erfahrung Dali Oberon gegenüber Dali Opticon freuen

Ich gaube DIeal wäre es das Oberon Stereo Setup und Opticon Setuo im Vergleich zuhause zu hören, denn ich hätte hier echt schiss eine Fehlentscheidung zu treffen.

Ich freue mich auf euer Feedback
BassTrap
Inventar
#2 erstellt: 05. Sep 2019, 19:15

ReneZur (Beitrag #1) schrieb:
Ich hörte mir die dali Oberon im Vergleich zur Dali Opticon an, mit dem Emfinden, dass die Oberon etwas tiefer nd basslastiger spielt

Wie tief und gut die im Bass spielen, sollte egal sein, da Du einen Subwoofer dazu nimmst und der AVR die bei z.B. 80Hz trennen wird, wobei ich eher einen SB-2000 (präziser und stärker) als einen PB-1000 nehmen würde. Und dem AVR sein Einmesssystem bügelt da unten rum eh alles möglichst glatt.
ReneZur
Stammgast
#3 erstellt: 05. Sep 2019, 19:18
Sorry ich meinte den geschlossenen SVS sb-1000. Der 2000 ist mir etwas zu groß
BassTrap
Inventar
#4 erstellt: 05. Sep 2019, 19:23
H x B x T: 37 x 36 x 36 cm vs. 33 x 33 x 33 cm
ReneZur
Stammgast
#5 erstellt: 05. Sep 2019, 19:33
großer Preis
BassTrap
Inventar
#6 erstellt: 05. Sep 2019, 19:39
Einer meiner beiden Subs kostet mehr als das Doppelte eines SB-2000, kommt zwar nicht so tief, dafür aber noch präziser.
Und Deine Variante 1 hat €900,- Luft zur Variante 2.
So what?
ReneZur
Stammgast
#7 erstellt: 06. Sep 2019, 07:54
Also bei unseren Räumlichkeiten stehen für mich als Rears die Sali Fazon Satz fest. Aber bei den anderen Sachen bin ich mir noch nicht 100% sicher. Ich muss nicht unnötig viel Geld ausgeben, sondern bei mir steht ein wenig das P/L verhältnis im Vordergrund.

Mein maximales Setup wird sein 2x Front, 1x Center, 1x Sub, 2 Rears, 2x Atmos (Decke)

Hier noch Sachen, wo ich bezüglich des maximalen Setups und der zur Auswahl stehenden Lautsprecher noch überlege:

AVR Receiver: - Must Have: Dolby Atmos (und möglichst viele andere), Airplay, Bluetooth, Wlan, HDR, HLG, Dolby Vison, Internetradio

Denon X4500H
Preis: 1089,-€ (neu)
Anzahl Kanäle: 9.2
Leistung pro Kanal: 200W
Leistung pro Kanal (8 Ohm): 125W (20 Hz - 20 kHz, 0,08% Klirr, 2 Kanäle)
Leistung pro Kanal (6 Ohm): 165 Watt pro Kanal (1 kHz, 0,7% Klirr, 2 Kanäle)
Leistung pro Kanal (6 Ohm): 200W (1 kHz, 1% Klirr, 1 Kanal)

Denon X3500H
Preis: 649,-€ (neu)
Anzahl Kanäle: 7.2
Leistung pro Kanal: 180W
Leistung pro Kanal (8 Ohm): 105W (20 Hz - 20 kHz, 0,08% Klirr, 2 Kanäle)
Leistung pro Kanal (6 Ohm): 135 Watt pro Kanal (1 kHz, 0,7% Klirr, 2 Kanäle)
Leistung pro Kanal (6 Ohm): 180W (1 kHz, 1% Klirr, 1 Kanal)

Marantz 6013 7.2 1249,-€ (Kundenrückläufer)
Preis: 799,-€ (neu)
Anzahl Kanäle: 7.2
Leistung pro Kanal: 180W
Leistung pro Kanal (8 Ohm): 110W (20 Hz - 20 kHz, 0,08% Klirr, 2 Kanäle)
Leistung pro Kanal (6 Ohm): 150W (1 kHz, 0,7% Klirr, 2 Kanäle)
Leistung pro Kanal (6 Ohm): 185W (1 kHz, 1% Klirr, 1 Kanal)

weitere Alternative:
Marantz 7013 9.2 1249,-€ (Kundenrückläufer)

Frage 1: Bei diesem Setup frage ich mich halt, ob es unbedingt der "teurere" Denon X4500H sein muss. Die technichen Möglichkeiten der Einmessung und Verbindungen sind wohl zum X3500H identisch. Unterscheiden tut sich die anzahl und Leistung der Kanäle. Alternativ der Marantz 6013.

Lautsprecher Front:
Hier bin ich aktuell am Überlegen zwischen

2x Dali Oberon 7 + 1x Dali Oberon Vocal Center = 1.349,- € (neu)
Hochtöner : 29 mm Softdome
Bass : 2 x 7” ‘low loss’ mit Holzfasermembran
Frequenzbereich (-3 dB) : 36-26.000 Hz
Impedanz : 6 ohm
Empfindlichkeit : 88,5 dB
Bi-Wiring : Nein
Spikes inbegriffen : Ja
Farbe : Schwarz, Weiß, Nussbaum, Eiche hell
Größe : 20,0 x 101,5 x 34,0 cm (BxHxT)
Gewicht : 14,8 kg
2-Wege-Bassreflex-Konstruktion mit rückwärtiger Bodenöffnung
Körper und Front aus MDF
4-lagige Schwenkspule im Tief-/Mitteltöner (Aluminium / Kupfer)
Übergangsfrequenz: 2.300 Hz


2x Dali opticon 6 + 1x Dali Opticon Vocal Center = 2.247,- € (neu)
Hochtöner : 28 mm Softdome/45 mm Bändchen
Bass : 2 x 6,5" Tiefmitteltöner
Frequenzbereich (-3 dB) : 49–32.000 Hz
Impedanz : 4 Ohm
Empfindlichkeit : 89 dB
Bi-Wiring : Ja
Spikes inbegriffen : Ja (også gummifødder)
Farbe : Esche Schwarz, Weiß matt, Walnuss
Größe : 19,5 x 100,1 x 33,0 cm (B x H x T)
Gewicht : 18,9 kg

Alternative (noch nicht angehört)
2x B&W 603 + Bowers & Wilkins HTM6 = aktuell für 1.747,- (neu)
Beschreibung: 3-Wege-Bassreflexsystem
Hochtöner: 25 mm entkoppelter doppellagiger Aluminiumkalotten-Hochtöner
Mitteltöner: 1x 150 mm FST-Continuum-Mitteltöner
Tieftöner: 2x 165 mm Papier-Tieftöner
Nautilus-Röhrentechnologie: JA
Flowport: JA
Frequenzumfang: 29 Hz - 33 KHz
Frequenzgang: 48 Hz - 28 kHz +/- 3 dB
Empfindlichkeit: 88,5 db spl (2,83 V, 1m)
Harmonische Verzerrung: 2. und 3. Harmonische (90 dB, 1 m)
Impedanz (nominal): 8 Ohm (Minimum 3 Ohm)
Empfohlene Verstärkerleistung: 30 W - 200 W an 8 Ohm (unverzerrt)
Maximal empfohlene Kabelimpedanz: 0,1 Ohm
Höhe: 985mm ( 1055 mm inkl. Sockel)
Breite: 190 mm (320 mm ink. Sockel)
Tiefe: 340 mm (370 mm inkl. Sockel)
Nettogewicht: 24,5 kg

Frage 2: Hier bin ich mir bewusst, dass ich mir die Lautsprecher anhören muss und der Geschmack letztendlich entscheidet. Wichtig ist halt , dass das komplette Setup passt. Ich denke der SVS PB1000 oder 2000 + Dali Fazon SAT Rears werden zu den Dali Fronts und Center passen.

Hier bin ich mir nicht sicher, ob B&W überhaupt in ähnlicher Preislage ein Setup hätte.


Subwoofer:

Hier werde ich mich dann defintiv zwischen folgenden entscheiden:
SVS SB-1000 Subwoofer, Farbe: piano gloss weiß = 699,- (neu)
SVS SB-1000 Subwoofer, Farbe: piano gloss weiß = 550,- (gebraucht)
SVS SB-1000 Subwoofer, Farbe: hochglanz schwarz = 499,- (2 Jahre gebraucht - gepflegt)

SVS SB-2000 Piano Gloss White Limited Edition = 999,- € (neu)
SVS SB-2000 Hochglanz schwarz = 650,- € (3,5 gebraucht - sehr gepflegt)

Frage 3: Wie gesagt will ich nicht unnötig viel Geld ausgeben, sondern das Setup soll gut zusammen passen und b) das PL verhältnis stimmen.

An der einen oder anderen Stelle ist halt die Frage, wie beim Receiver, ob da nicht der 3500H reciht man das ersparte dann aber zB in den größeren Sub oder Opticon steckt etc.

Ich habe nicht vor mir nächstes Jahr wieder etwas neues holen zu müssen...Und es handelt sich (für mich) um viel Geld, daher die genauen Überlegungen. Die Opticon Serie + SVS SB 2000 würde halt einfahc mal 1.500,-€ mehr kosten als das Dali Oberon Setup oder B&W 603 Setup.

Ich bitte um Verständnis. Ich hoffe, darauf, dass vielleicht einer genau diese Setups auch mal gestest hat oder Erfahrung damit gemacht hat.

PS: Bis einschließlich diesen Sonntag, würde ich auf alle Hifi-Bausteine jewils 15% Rabatt bekommen

Vielen Dank.
happy001
Inventar
#8 erstellt: 06. Sep 2019, 08:32
Da sich ja deine Threads hier häufen, welchen können wir denn schließen?
Turimar
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 06. Sep 2019, 10:35
Warum explizit einen Subwoofer von SVS? Ich bin mit XTZ sehr zufrieden und da kostet der 12" 12.17 Edge 745€ neu
Eventuell eine Überlegung wert ;-)
geyerli
Stammgast
#10 erstellt: 06. Sep 2019, 10:46
Der neue Thread tut NICHT Not, im Gegenteil.

Statt in die HINTERHOF-Falle zu tappen, nach welcher - oh Wunder - alles tiptop bzw. zu '95% perfekt' ist, sollteste mal ein, zwei Gänge runterschalten.

HIMMEL, die wollen verkaufen und zwar schnell.

Wollteste nicht ganz in Ruhe auf einer STEREO Config aufbauen - wat willste mit den KEF-Flundern und den Fazon-Teilen?

Wollteste nicht den gebrauchten 7009er Marantz schießen - wat willste mit 'nem neuen 4500er Denon?

Besorg dir den AVR und höre weitere LS als Stereo-Paar PROBE - beim Händler, aber auch bei dir zu Hause.

Wenn das liebe Budget KNAPP ist und sowieso ein Sub geplant ist, kannste auch andenken vorne zwei REGALOS auf Ständern zu stellen statt Standls.
ReneZur
Stammgast
#11 erstellt: 06. Sep 2019, 10:57
Warum Hinterhof Falle?

Also aufdringliches verkaufen sieht anders aus.

Ja klar muss das Budget nicht unnötig strapaziert werden aber ich will gerne einmal kaufen und dann erstmal ruhe haben.

Daher fragte ich ja ob für diese Setups zB ein 3500H ok wäre statt 4500H oder ggf soagr Marantz 6013

Also die Opticon haben sich schon auflösender angehört als die Oberon. Kosten dafür aber ne Stange mehr Geld.

Gebraucht (leider nur in schwarz) 1 Jahr alt mit rechnung von Grobi TV sind die Opticon für 1.100€ zu haben. Neu liegen die abzgl 15% Rabatt bei 1476€.

SUB wäre die Entscheidung zw. dem SVS SB-1000 und SVS SB-2000.

Rears und Deckenlautsprecher kann ich auch noch später holen. Da wahrscheinlich auch sehr gut gebraucht.

Saturn hat heute 19%. Leider keine relevanten Teile für mich dabei.
ReneZur
Stammgast
#12 erstellt: 06. Sep 2019, 15:12
Ok. Ich war gerade wegen der 19% Aktion bei Saturn. Aber der Denon X3500h ist halt um einiges unschöner als der X4500h. Allein die Frontanschlüsse und Verarbeitung plus die 2 weiteren Kanaäle und Leistung machen dann wohl den gerechtfertigten Preisunterschied
ReneZur
Stammgast
#13 erstellt: 07. Sep 2019, 05:20
Ich habe gerade gesehen, dass die Dali Fazon Mikro sogar auf einem Standfuß zu stellen gingen. Könnte ich links und rechts von der Couch stellen. Dann wäre ein Bohren nicht notwendig.

Unterschdien die sie für die Nutzung als "Effekt-Lautsprecher" hinten großartig?
geyerli
Stammgast
#14 erstellt: 07. Sep 2019, 09:02
Yep, sie versauen dir das Klangbild insgesamt - BRÜLLWÜRFEL.

Dass aus den Rears nur 'Effekte' kommen, ist NONSENS, insbesondere ein Gros der Filmmusik tönt auch aus eben diesen.

Besser an der Alu-Front vom AVR sparen und stattdessen in Wand-LS der Oberon/Opticon Serie investieren.

Dasselbe gilt im Übrigen auch für die Decken-LS - die KEF-Flundern haben hier NIX verloren.
haumti
Inventar
#15 erstellt: 07. Sep 2019, 09:10
Dali Fazon Mikro sind aber keine Brüllwürfel, die kosten ja auch 149€ pro Stück.

Gruß
Alex
geyerli
Stammgast
#16 erstellt: 07. Sep 2019, 09:50
Die BLECHDOSEN mögen teuer sein, aber das macht sie klanglich keinen Deut besser - sie bleiben Brüllwürfel.
ReneZur
Stammgast
#17 erstellt: 07. Sep 2019, 10:50
Also die KEF sind für meinen Zweck optimal. Denn sie sollen möglichst garnicht auffallen. Wie gesagt sind hinten keine Oberon oder opticon zu stellen.

Daher gehen nur die Fazon Mikros oder max Sat.

Die ersten wären besser, da man sie auf einen Standfuß stellen könnte.

Und klar geht alles immer ein wenig besser. Aber sind wir mal ehrlich. Wieviel Leute haben eine seperaten Raum, der gestaltet werden kann wie er will, um das Optimum rauszuholen.

Die meisten, so auch ich, haben halt die Coauch hinten an der Wand und der Sound ist möglichst passend zu integrieren.

Dann ist man halt vieleicht nicht bei 100% aber bei 92%
geyerli
Stammgast
#18 erstellt: 07. Sep 2019, 11:30
Schlussendlich muss es ja DIR gefallen: schreib und zeig am Ende mal, wie's geworden ist und wie es TÖNT.
ReneZur
Stammgast
#19 erstellt: 07. Sep 2019, 11:42
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Ich hatte lustigerweise 2 Kissen gefunden, die in etwa genau die Abmessungen der Dali Lautsprecher haben.
Hier wäre die Breite von vorne gesehen natürlich durchgängig bis hinten 20 cm, Höhe 1m und Tiefe 34cm.

So in etwa, wie auf den Bildern zu sehen wäre die Stellmöglichkeit.

Von der Sache müsste es passen.

Was ich nich im Hinterkopf an Bedenken habe sind unsere 2 kleinen Jungs 3 und 6. Die natülrich aus dem Flur gerne mal ins Wohnzimmer rennen und auch hinten am Klavier (rechts neben dem rechten Lautsprecher) sitzen.

Kindergeburtstage habe ich mir noch nicht ausgemahlt

Das könnte einen schönen Domino Effekt geben und das Geschrei ist groß. Denn die Standlautsprecher sind halt alles andere als standfest. Auch bei dem Gewicht nicht.

Oje. Grübel Grübel.
Penny09
Stammgast
#20 erstellt: 07. Sep 2019, 11:46
Warum probiert eigentlich jeder zwanghaft Standlautsprecher in seinen Raum zu quetschen?
Nimm doch einfach vernünftige Regallautsprecher. Für dein Vorhaben müssten doch die Dali 1 reichen. Dann einen Sub dazu und gut.
ReneZur
Stammgast
#21 erstellt: 07. Sep 2019, 11:59
Naja quetschen würde ich hier nicht sagen.

Das Klangdreieck wäre fast optimal. 3,5m stehen die Boxen auseiannder und 3,50m - 3,70m ist Sitzplatz zum TV bzw Leinwand.

Passen würde das schon. Rehallautsprecher auf einen Ständer Stellen wäre kein großer Unterschied, sogar noch wackliger. Und im Stereo Betrieb hören sich Standlautsprecher halt einfach voluminöser an.

Gedanken muss ich mir eher darüber machen HIFI-Setup ja oder nein bzw HIFI Setup oder doch ein nicht ideales Soundbar Setup (Canton DM 100 , Nubert AS 250 oder AS 450, Nubert X7500 kommt ja demnächst)

Hier ungeliebtes Setup für "etwas" Dolby Atmosphäre derzeit "günstig" für 1350 zu haben. Bose 700 Soundbar + Bose 700 Bass und Invisible Rears (Bluetooth)
ReneZur
Stammgast
#22 erstellt: 08. Sep 2019, 08:57
Ich habe mir nochmal Gedanken über deinen EInwand @Penny gemacht und über mögliche Alternativen nachgedacht.

Also eine klaie Oberon 1 oder Opticon 1 auf einen Fuß zu bauen halte ich platztechnisch und von der Stabilität nicht wirklich fortschrittlich.

Die Kids rennen halt genau an der Stelle wo die Standlautsprecher stehen würden auch gerne mal ins Wohnzimmer. Und man will nicht heraufbeschwören, kann es da mal zu einen Auffahrunfall führen

Ketzt habe ich geschaut was ggf eine Alternative sein könnte ohne merklich an Klang und den Effekt in 5.1 - zu einem Atmos Setup zu verlieren.

Da brauche ich die Erfahrung von Euch.

On Wall Szenario

Es gibt ja Dali Oberon On Walls und Opticon LCRs.

Mein ihr man verliert viel an Substanz, wenn man

Setup 1:
2 x Dali On Wall vorne rechts und links (siehe Bild)
1 x Dali Oberon Vocal Center
1 x SVS Sub SB-1000 oder SB-2000

optionale Erweiterung Dolby:
2 x Rears Dali Fazon Sat oder 2 x Rears Dali Fazon Micro
2 x Decke Kef 101 oder KEF 301 (nur ein Beispiel als unscheinbare Atmos Lautsprecher)

Setup 2:
2 x Dali Opticon LCR vorne rechts und links (siehe Bild)
1 x Dali Opticon Vocal Center
1 x SVS Sub SB-1000 oder SB-2000

optionale Erweiterung Dolby:
2 x Rears Dali Fazon Sat oder 2 x Rears Dali Fazon Micro
2 x Decke Kef 101 oder KEF 301 (nur ein Beispiel als unscheinbare Atmos Lautsprecher)

Fragen:
1. Hat vielleicht jemand schonmal von euch so ein On Wall Setup gehört?
2. Sind es z.B. von der Dali On Wall in Verbindung mit dem Sub zur Dali Oberon 5 Welten oder
von der Opticon LCR zur Opitcon 6

Man denkt sich natürlich alle möglichen Setups durch, weil man den Weltfrieden natürlich zuhause beibehalten möchte ohne enorm an Klanqualität zu verlieren.

Es soll einfach nur Spaß machen auch mal den Beamer anzuschmeißen, einen guten Klang zu haben ohne die Kids und Nachbarn zu wekcen oder zu stören.
ReneZur
Stammgast
#23 erstellt: 08. Sep 2019, 12:16
Hab mic jetzt gerade auch Online noch ein wenig umgeschaut nach gebrauchten AVR Receivern. Denn das wird ja letztendlich die Basis darstellen um verschiedene Lautsprecher überhaupt testen zu können.

Also der Denon X4500H kostet neu derzeit ca. 1100€

Ich hatte mir dann auch mal den oft vorgeschlagenen X3500H angeschait. Da gefällt mir aber leider die Front nicht. Technisch wäre er ja ansinsten denke ausreichend für das Setup

Technische Anforderungen wegen zukunftssicherheit:
- Bluetooth
- Airplay (ggf Airplay 2)
- HDR10
- Dolby Vision
- Internetradio
- XT Audessey Pro Einmessssystem
- 4K-Upscaling
- mind. 7.2 (9Kanäle)
- ausreichend Leistung

Ich bin bei gebrauchten jetzt auf folgende gestoßen:
Denon X4200H für 400,- €
Marantz 7009 für 450,- €

Ich frage mih was der Unterschied außer der Kanäle vom X4200H zum X4500H ist. Das schlichte Desin an der Front haben beide. Es wären mal ebend 700€ Unterschied, die man super anderweitig einsetzen könnte, sofern es wie gesagt keinen gravierenden Unterschied gibt.

Den Marantz 7009 hat ein Kollege von mir. Gefällt mir auch sehr gut. Hat aber glaube kein Dolby Vision.

Freue mich auf euren Expertenrat.
XN04113
Inventar
#24 erstellt: 08. Sep 2019, 12:56
auf der Denon Seite kann man die Geräte wunderbar miteinander vergleichen
love_gun35
Inventar
#25 erstellt: 08. Sep 2019, 13:24
Wenn dir die Optik von Denon nicht gefällt und dir da Marantz zusagt würde ich einen Marantz SR6013 kaufen. Kostet um die 800€.
ReneZur
Stammgast
#26 erstellt: 09. Sep 2019, 06:26
Die Optik von Denon mit der Blende vorne (ohne das man Anschlüsse sieht schon). Aber beim Denon X3500H sieht man diese vorne. Also alles was in die Optik Denon X4500H geht , passt. So wie beim X4200H zB auch
love_gun35
Inventar
#27 erstellt: 09. Sep 2019, 08:59
Der Marantz sr6013 hat ein paar Kleinigkeiten weniger wie der X4500. Ist für 799€ fast das gleiche Gerät mir einer anderen Außenhaut.
ReneZur
Stammgast
#28 erstellt: 09. Sep 2019, 20:30
Ich war heute nochmal im Hifi Studio und konnte an einem Denon X3500H, die Dali Opticon 6 und Dali Oberon 7 im Vergleich hören.Vorher hatte bei MediaMarkt die HEco Aleva GT 602 anhören können.

Ich muss sagen die HEco klang echt ganz gut. Wird verkauft für 500€ das Paar.

Die Oberon 7 und Opticon 6 klingen beide super. Der Unterschied liegt nach meinem Gehör darin, dass die Oberon tiefer klingt und die Opticon noch etwas klarer aufspielt (etwas luftiger).

Ich werde wahrscheinlich beide Boxen mal zuhause testen müssen, da es gut sein kann, dass die Oberon bei unseren Räumlichkeiten sogar besser geeignet ist und die Tiefe aufgrund des großen Raumes verpufft und die Opticon dann sogar zu hell klingt.

Die Heco kann ich mir echt als möglich ALternative merken.

Ansonsten wird der Denon X3500H dann wahrscheinlich doch für meine Zwecke reichen und der X4500H ist nicht notwendig. Der Große ist zwar etwas Schicker und hat mehr Kanäle, aber diese werde ich nicht nutzen.

Den X3500H bekomme ich 8 Monate geraucht, wenn ich Glück habe zwischen 400-450€ gebraucht.

Der Neupreis des Denons liegt derzeit bei 650€.

Einen Opticon LCR oder Oberon On Wall mit Sub konnte ich mir leider nicht im Vergleich anhören.
Prim2357
Inventar
#29 erstellt: 09. Sep 2019, 20:57
Hallo
Die Opticon Serie löst feiner auf, das ist schon nochmal eine Ecke besser.
Da das Budget immer wieder aufgegriffen wird,
warum nicht die Opticon 5,
wird eh mit nen Sub unterstützt und da ist das tiefere spielen der 6er oder auch 7er Oberon für die Katz,

Yamaha als AVR kommt nicht in Frage mit dem RXA1070?
Wenn möglich mal eingemessen vergleichen....

Gruß
BassTrap
Inventar
#30 erstellt: 09. Sep 2019, 21:44

ReneZur (Beitrag #28) schrieb:
Ich werde wahrscheinlich beide Boxen mal zuhause testen müssen, da es gut sein kann, dass die Oberon bei unseren Räumlichkeiten sogar besser geeignet ist und die Tiefe aufgrund des großen Raumes verpufft und die Opticon dann sogar zu hell klingt.

Unterschiede in den Tiefen und Höhen bügelt Audyssey mit der Einmessung durch den AVR zusammen mit dem Subwoofer weg. Klangfarbenunterschiede wird es m.E. also keine mehr großartig geben.
Für's Probehören Daheim bleiben dann nur Pegelfestigkeit, Stereoabbildung und Detail übrig.

Beim Probehören würde ich die beiden Main Speaker ohne Einmessung durch den AVR und im Direct Modus des AVRs erstmal so positionieren und ausrichten, daß bei Stereomusik das optimale Klangbild bzgl. Räumlichkeit, Bühne, Volumen oder was weiß ich, wie man das korrekt nennt, zustande kommt. Klangfarbe würde ich erstmal nicht beachten. Möglichst nichts Bassstarkes spielen, da nicht eingemessen ist und der Bass dann wummern kann. Sowas lenkt ab, kann die Mitten übertönen. Oder doch einmessen, wenn einem es die Zeit Wert ist. Dann aber mit Woofer, dannach die Mains auf Small, Crossover auf 80Hz etc.

Das Problem dabei ist: wie soll es klingen? Das hört man an den unterschiedlichen Lautsprecherpositionen und ob und wie stark sie auf die Hörposition eingewinkelt sind. Wandnähe/ferne spielt dabei eine Rolle. Diese hat nicht nur Auswirkungen auf den Bass (näher = stärker, bügelt später Audyssey weg), sondern auch auf das Stereobild, seine Breite, seine Tiefe, sein Volumen.
Ein guter Kopfhörer kann bei den Details helfen. Die Lieblingssong damit zigmal gehört haben und sie dadurch in und auswendig kennen. Die probezuhörenden Boxen sollten möglichst auch alles spielen können, außer im Bass, den später z.T. der Woofer spielen wird.

Ich habe für mich einige Referenzsongs gefunden, die mit Lautsprechern für mich atemberaubend klingen. Es ist nicht allein die Melodie oder die Stimme, sondern auch, welche Instrumente, Effekte, Klänge wie und wo auftauchen und wie sie abgemischt wurden. Diesbzgl. gibt es große Unterschiede. Mit diesen Songs checke ich jedesmal ab, wenn ich was ändere, ob sie immer noch derart atemberaubend klingen oder ob ihnen was fehlt. Ich hab' ein paar Woofer- und Boxenpositioen durch. Bin wieder beim Ursprung angelangt. Passte zufällig auf Anhieb. Oder die Gewohnheit hat zurückgeschlagen.
love_gun35
Inventar
#31 erstellt: 09. Sep 2019, 21:50
Und noch was, warum explizit SVS?
Hast schon mal was von Arendal, Paradigm, Rel, Velodyne, B&W, XTZ gehört?
BassTrap
Inventar
#32 erstellt: 09. Sep 2019, 22:07
REL kann man bzgl. Tiefgang vergessen, es sei denn, man holt sich eines der beiden Topmodelle. Dafür bekommt man aber auch locker ein DBA.
Private_Investigation
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 09. Sep 2019, 23:08

Ich hörte mir die Dali Oberon im Vergleich zur Dali Opticon an

2 LS in einem Vorführraum gehört? Und das wars? Damit kann man keine Kaufentscheidung treffen.
Wenn ich mir den Raum mit den vielen harten Flächen, ohne Teppich, dicke Vorhänge, usw. ansehe würde ich eine Dali nichtmal ansatzweise in Erwägung ziehen. Sondern eher eine Heco Celan, Sonus Faber Venere, Wharfedale Diamond oder vergleichbar abgestimmte LS.
Prim2357
Inventar
#34 erstellt: 10. Sep 2019, 07:59
Wenn man ohne Audyssey Einmessung hören würde dann wären die genannten Modelle sicher klanglich angenehmer abgestimmt für den Raum,
nach der Audyssey Einmessung allerdings eher belanglos,
da ist eine bessere Auflösung des Lautsprecher aus meiner Sicht wichtiger.
ReneZur
Stammgast
#35 erstellt: 10. Sep 2019, 08:07
Also aufgrund der Zukunftssicherheit und des hochwertigen Aussehens war ich erst bei dem Denon AVR X-4500H. Aber der kostet nunmal auch 1100€ (ist für den einen viel , für den anderen wieder weniger).

Es soll ja ein vernünftiges System hin, was für meine Zwecke passt und auch ein gutes P/L verhältnis hat. Gestern hatte ich die Dali Oberon 7, Dali Opticon 6 und die Heco Aleva GT 602 anhören können.

Im direkten vergleich leider nur die beiden Dalis. Die Heco bei MM in anderen Räumlichkeiten. Alle Boxen klangen gut.

Meine erste Erkenntnis war,, dass für meine Zwecke wahrscheinlich der Denon X-3500H ausreicht. Ist auch etwas kompakter gebaut, was meiner Frau sicher entgegen kommt.

Ich kann den heute für 400€ bekommen. Gebraucht 8 Monate alt im sehr guten Zustand. Da man bei gebrauchten Dingen immer ein gewisses Risiko hat. Gibt es ein paar Tricks, wie ich den Receiver auf volle funktionsfähig auf die schnelle checken kann? Ich will natürlich nicht Gefahr laufen da etwas defektes zu erwischen.

@Private Investigation
Mein Ziel ist mit dem AVR Receiver als Basis dann die entsprechenden Lautsprecher zuhause testen zu können. Im Laden zB klang die Opticon am Besten und auflösendsten. Die Oberon zB spielt etwas tiefer aber klingt auch sehr gut und auch die Aleva GT klang gut. Also alles nicht so einfach

d.h. zuhause könnte sich aufgrund des großen Raumes tatsächlich das Blatt wenden und die Tiefe sogar von Vorteil sein. Ist aber halt alles Spekulation.

Preise:
2 x Dali Oberon 7 = ca. 1.000€ (neu) - bereits angehört
2x Dali Opticon 6 = ca. 1.700€ (neu) - bereits angehört
2x Heco Aleva GT 602 = ca. 500€ (Aussteller) - bereits angehört

2x WHARFEDALE Diamond 11.3 = ca. 500€ (neu) - noch nicht angehört
2x Heco Aleva GT 402 = ca. 400€ (gebraucht) - noch nicht angehört

Die Sache ist natürlich die, dass man nie alle Lautsprecher gleichzeitig zuhause testen kann. Man wird also nie ein Ende finden. Ich weiß nicht wie du das sonst regelst.

Würde gerne auch 10 Lautsprecher zuhause testen. Aber das wird nicht machbar sein.
Prim2357
Inventar
#36 erstellt: 10. Sep 2019, 08:19
Na wegen 100€,den 3500 gab's auch schon für 500€,da würde ich kein gebrauchtes Gerät mit verminderter Garantiezeit und ungewissem Werdegang in Betracht ziehen.
Und wenn die günstigen Heco gfallen haben,
dann ist dasdoch aus P/L Sicht der deutlich bessere Deal.
Und beim Subwoofer könntest du testen, ob nicht vllt auch der Mivoc 1100 genügt.
ReneZur
Stammgast
#37 erstellt: 10. Sep 2019, 08:44
Da ich Laie bin kann ich die Wichtigkeit der technischen Daten nicht beurteilen. Im Vordergrund steht natürlich immer der Klang.

Aber selbst mir als Laie fällt z.B. auf , dass der Frequenzsbereich der Heco Aleva Gt 602 um einiges größer ist als bei den Dalis. Ob das ein Vor -oder Nachteil ist, kann ich nicht beurteilen.

Frequenzbereich (+/- 3 dB) [Hz]:
Dali Oberon 7 = 36 - 26.000
Dali Optico 6 = 49 - 32.000
Heco Aleva GT 602 = 27-42000 Hz
love_gun35
Inventar
#38 erstellt: 10. Sep 2019, 09:09
Mir gefielen damals die Dali Opticon anfangs auch sehr gut. Die wurden mir dann von mal zu Mal immer nerviger anzuhören bis ich sie dann gar nicht mehr ertragen konnte.
Aber nicht jeder ist da eben so empfindlich wie ich.
ReneZur
Stammgast
#39 erstellt: 10. Sep 2019, 09:35
Inweifern wurden sie für dich nerviger? Zu viel Höhe statt Tiefe?

Welche sind es dann geworden?
Private_Investigation
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 10. Sep 2019, 09:50
Wenn bei längerem hören der Hochtöner nervt (typisch für Dalil-LS in harten Räumen) ändert daran auch der AVR bzw. Audyssey nichts. Die Einmesssysteme erleichtern vieles, aber befreien niemals davon einen für die geplante Aufstellung und vorhandenen Raumakustik passanden LS auszuwählen.
geyerli
Stammgast
#41 erstellt: 10. Sep 2019, 10:13
Der Frequenzbereich ALLEIN ist nicht sehr aussagekräftig ohne Angabe der zugehörigen Lautstärke.

Jeder Hersteller TRICKST mehr oder weniger, was die untere Grenzfrequenz angeht: die Aleva kommt z.B. nie und nimmer runter bis 27 Hz - zumindest nicht bei vertretbarem PEGEL.

Auch die Oberons werden mit den 36 Hz ihre MÜHE und NOT haben, so dass du sie z.B. voraussichtlich bei 60 Hz cutten würdest, um ab da den Sub übernehmen zu lassen, der das besser kann, weil er tiefer kommt.
ReneZur
Stammgast
#42 erstellt: 10. Sep 2019, 10:39
Also wie gesagt spielt die Oberon im Stereo merklich hörbar tiefer als die Opticon. Die Aleva Gt liegt in etwa dazwischen. So empfinde ich es.

Die Opticon spielt am Klarsten auf. Es wird wahrscheinlich tatsächlich erst die Raumakkustik zeigen, ob ein tiefer spielender Lautsprecher "besser" spielt als zB eine Opticon.

Leider wüsste ich nicht wo man ohne weiteres verschiedenste Setups ohne Probleme zum probehören nach Hause bekommen würde.

Dann würde ich nämlich mal die Stereo Setups + Center gegeinander testen können:

1. Dali Oberon 7 + Dali Oberon Vokal Center
2. Dali On Wall + Dali Oberon Vokal Center
3. Dali Opticon 6 + Opticon Vokal Center
4. Dali Opticon LCR + Dali Opticon Vokal Center
5. Heco Aleva GT 602 + Heco Aleva GT32 Center

Defintiv würde meiner Frau wahrscheinlich ein Wandlautsprecher Setup am wenigsten Stören. Aber ich habe keine Ahnung wie weit das klanglich ok wäre.

Der Vorteil der Dali wäre, dass ich hinten auch die Fazons vom gleichen Hersteller anbringen könnte. Bei den Hecos müsste ich wahrscheinlich hersteller mischen, da keine Regallautsprecher angebracht werden können und sollen.

Schon der Wahnsinn wieviel man sich mit einer solchen thematik auseinander setzen kann
geyerli
Stammgast
#43 erstellt: 10. Sep 2019, 11:07
Denk erstmal nicht an die FAZON-BÜCHSEN, sei unbefangen.

Idealerweise haste schon den Sub bevor der GROßE LS-Test startet.
ReneZur
Stammgast
#44 erstellt: 10. Sep 2019, 11:37
Die Lautsprecher möchte ich schon gerne ohne Sub testen. Ich will ja beim Musik hören nicht den Sub mitlaufen lassen. Da kommt es mir ausschließlich auf die Wiedergabe der Lautsprecher an
ReneZur
Stammgast
#45 erstellt: 10. Sep 2019, 11:39
Also bei unseren Räumen ist überall Paket verlegt und eine entsprechende Raumhöhe.

Das spricht dann für mich eher (nach deiner Aussage) für die Dali Oberon, da diese tiefer aufspielt.
love_gun35
Inventar
#46 erstellt: 10. Sep 2019, 12:08
Nun, es war damals so: Ich wollte unbedingt einen LS mit Bänchenhochtöner haben. Warum, habs mir halt eingebildet.
Habe mir damals anstatt Dali, Dynavoice mit Bänchenhochtöner gekauft. Zum einen war der Hochton für mich etwas angenehmer und man konnte mit einer Brücke auf der Rückseite den Hochton etwas absenken, was für mich genial war.
Und trotzdem hörte ich mir zwischendurch immer wieder mal andere LS an, da ich für mein Hörempfinden noch angenehmere LS suchte.
Am Ende blieben vier übrig.
Das waren dann Indiana Line, Tannoy, Monitor Audio und Wharfedale.
Im Prinzip ganz was anderes was ich erst auf dem Schirm hatte.
Habe jetzt Wharfedale und bin wirklich glücklich damit, aber liebäugle dennoch hin und wieder mal mit den 3 anderen Herstellern.
So ist das halt mit dem Hobby.
love_gun35
Inventar
#47 erstellt: 10. Sep 2019, 12:10
Nachtrag:
Und das obwohl ich Dicke Vorhänge, großs Stoffcouch und einen großen dicken Teppich habe.
geyerli
Stammgast
#48 erstellt: 10. Sep 2019, 12:21
Den Sub sollteste auch bei Musi SCHÖN mitlaufen lassen, je nachdem bei bei welcher Frequenz du trennst, gehen dir spätestens bei den Wand-LS Tiefenanteile flöten.

Es bringt NIX Wand-LS mit Standls zu vergleichen und dann wg. unzureichender Tiefen zu verwerfen.

Im Übrigen kann der liebe Sub auch Standls à la Oberon sehr gut bei der Musikwiedergabe unterstützen - daran ist NICHTS Anrüchiges...
BassTrap
Inventar
#49 erstellt: 10. Sep 2019, 12:23

ReneZur (Beitrag #44) schrieb:
Die Lautsprecher möchte ich schon gerne ohne Sub testen. Ich will ja beim Musik hören nicht den Sub mitlaufen lassen.

Was hörst Du denn für Musik? Hast Du Dir mal in Audacity ihren Frequenzumfang angesehen, vor allem, wie tief sie spielt? Es gibt eine ganze Menge an Musik, die auch unter 35Hz mit anständig Pegel spielt, und damit meine ich nicht House, Hip Hop oder ähnliches. Mit den meisten Standboxen sind solche Tiefen nicht erreichbar bzw. man muß sehr viel tiefer in die Tasche greifen. Und ein Subwoofer oder zwei können's dann meist doch noch besser.
Private_Investigation
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 10. Sep 2019, 23:33

Ich will ja beim Musik hören nicht den Sub mitlaufen lassen. Da kommt es mir ausschließlich auf die Wiedergabe der Lautsprecher an

Ich denke du musst noch viel Lesen, Lernen und Testhören, bevor es Sinn macht mit mehreren tausend Euro in der Tasche loszuziehen und einzukaufen. Zumindest wenn dir daran liegt, dass auf Anhieb etwas ordentliches dabei rauskommt.
Ich betreibe neben dem Heimkino eine klassische Stereoanlage, nur zum Musikhören (haupsächlich Jazz, Blues, Soul). Mit einem Röhrenverstärker von Ocatve, einem Thorens Plattenspieler und einem SACD-Player ... also ziemlich puristisch ohne Einmessung, DSP, usw..
Auf die beiden Audiodata Soutien 2S - Subwoofer mit Raccord - Aktivweiche würde ich auch bei dieser reinen Musikanlage niemals verzichten, egal ob ich gerade Kompakt- oder Stand-LS besitze. Kein Lautsprecher spielt ohne Pegelabfall so tief wie die Subwoofer, aber jeder Lautsprecher profitiert klanglich wenn man ihn vom hubintensiven Tiefbass befreit.
In ein Heimkino mit kombiniertem Film-/Musik-Betrieb ist das 1:1 übertragbar. Deshalb ist die richtige Auswahl des/der Subwoofer und dessen/deren Aufstellung mindestens genau so wichtig wie die Auswahl und Aufstellung der Lautsprecher.
Prim2357
Inventar
#51 erstellt: 11. Sep 2019, 06:55
Moin
Auch das mit dem Subwoofer muss man individuell betrachten,
viele sind doch gar nicht in der Lage in ihre Stereo Anlage einen Sub vernünftig einzubinden.
Desweiteren bekommt man je nach Sub und Integration einen Anstieg der Gruppenlaufzeit präsentiert,
welcher auch hörbar ist.
Desweiteren sind viele Räume für ganz tiefe Frequenzen nicht wirklich geeignet, da man hier nochmal zusätzliche Raummoden anregt,
welche das Klangbild dominieren.

Desweiteren sind dann doch einige BR Subwoofer nicht in der Lage das zu liefern was ich mir auch bei Musik wünsche,
extrem präzisen Bass.

Höre unter Anderem aber auchStereo mit Sub, aber mit erheblichem Aufwand.

Pauschalisieren würde ich hier also nicht.

Gruß
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