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Action zu laut, Dialoge zu leise

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Beitrag
Micha369
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 31. Aug 2017, 11:40
Hallo Leute,


sind wir die einzigen die folgendes Problem beim Abspielen einer DVD oder BluRay haben?

Wir wollten uns einen James Bond Film von BluRay ansehen.
Leider war es echt stressig! Die gesprochenen Dialoge waren viel zu leise sodass man den Ton lauter stellen musste. Aber die Fernbedienung sollte man tunlichst nicht aus den Händen legen. Denn im nächsten Moment flogen uns die Ohren weg so laut waren dann die Action-Szenen. Es war echt ein Krampf und alles andere als ein schöner Filmabend.
Ich musste wirklich ständig an der Lautstärke herumdrehen.

Diesen Effekt gibt es auch bei manchen actiongeladenen Filmen im Fernsehen.


Wie geht Ihr damit um? Oder sind wir die einzigen die dieses Problem so haben?

Vielen Dank für Eure Ratschläge.

Gruß
Micha
Mickey_Mouse
Inventar
#2 erstellt: 31. Aug 2017, 11:55
das nennt man Dynamik oder Dynamikumfang und die Industrie ist ganz stolz darauf, dass sie inzwischen den Ton rauschfrei von ganz leise bis ganz laut darstellen kann.
wenn jemand neben dir flüstert, dann ist das nunmal leiser als wenn eine Handgranate explodiert. Ich gehe mal davon aus, dass das im Film sogar noch untertrieben ist.

"normal" (so haben sich die Produzenten das gedacht) wäre es den Film so laut zu stellen, dass man die Dialoge versteht und dann lässt man das einfach so.
Da gehört vielleicht auch etwas Gewöhnung dazu und unterschiedliche Anlagen gehen mit dem Pegel auch anders um. Wenn man die Tröten im TV benutzt, dann krächzen und kreischen die schon mittleren Pegel unerträglich, da fehlt nicht mehr viel und si ereifern auch noch den Brand Geruch und die Splitter zu der Explosion
mit besseren LS fällt das viel weniger auf, es passt einfach zum Film (wenn vielleicht nicht unbedingt zum freundlichen Auskommen mit den Nachbarn wenn man nicht in einem frei stehenden Haus wohnt...

das Problem ist aber bekannt und daher haben moderne AVR meist mehrere Einstellschrauben dafür.
in erster Linie sind da natürlich die Dynamikkompressoren zu nennen (hieß früher manchmal auch "Night Mode" oder so). Damit werden leise Passagen lauter und laute etwas leiser abgespielt.
manchmal wird auch angeboten den Center recht einfach lauter stellen zu können ohne erst ganz tief im Systemmenü die LS Einstellungen ändern zu müssen. Dabei gehen die Hersteller davon aus, dass der Center überwiegend die Stimmen überträgt, was nicht so ganz richtig ist.
bessere Systeme wie Dialog-Level bei Yamaha "erkennt" tatsächlich Sprache (bzw. versucht es zumindest, z.B. anhand der Frequenzen) und erhöht nur diesen Teil, das funktioniert sogar ohne Center.
Micha369
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 31. Aug 2017, 13:21
Danke für Deine Antwort.
Was ist denn ein AVR? Im Wiki steht u.a. Allgemeines Verwaltungerecht , lol

Wir haben eine Bose-Heimkinoanlage, leider schon ein paar Jahre alt. Ist das ein AVR?
Was meinst Du mit dem Begriff Center?

Danke für Deine Hilfe!

Gruß,

Micha
Nemesis200SX
Inventar
#4 erstellt: 31. Aug 2017, 13:27
Audio-Video-Receiver

Was für eine Bose Anlage ist das genau?
Mickey_Mouse
Inventar
#5 erstellt: 31. Aug 2017, 13:33

Micha369 (Beitrag #3) schrieb:
Was ist denn ein AVR?

AV-Receiver


Wir haben eine Bose-Heimkinoanlage, leider schon ein paar Jahre alt. Ist das ein AVR?

im Prinzip ja, aber...
das ist halt so ein Komplett Set, ein "richtiger" AVR kann i.d.R. doch deutlich mehr.


Was meinst Du mit dem Begriff Center?

Center Lautsprecher
Micha369
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 31. Aug 2017, 15:11
Das ist eine Bose 1.2.3. Series II
Wir haben einen ziemlich neuen Fernseher über optischer Schnittstelle dran.
Nemesis200SX
Inventar
#7 erstellt: 31. Aug 2017, 15:19
Also nur zwei Lautsprecher und ein subwoofer. Dann wirst du da nicht viele Möglichkeiten haben etwas einzustellen.

Kenn mich bei bose nicht aus aber schau mal in der Anleitung oder im menü ob es eine Möglichkeit gibt die Dynamik zu regeln
Reference_100_Mk_II
Inventar
#8 erstellt: 31. Aug 2017, 16:04
RTFM, sag ich da nur...

Wie wäre es mit dem Teil ab Seite 43?
Hab das im Zug innerhalb von 1min gefunden.

Hier ist wohl jmd recht faul...

https://assets.bose....s2_321gs_series2.pdf
Passat
Moderator
#9 erstellt: 01. Sep 2017, 12:04
Willkommen in der Welt der HiFi.

Ziel der Toningenieure beim Abmischen des Filmtons ist eine möglichst hohe Wiedergabetreue, d.h. der Ton soll möglichst den realen Verhältnissen entsprechen, auch in den Verhältnissen der Lautstärke.

Wenn du z.B. am Straßenrand stehst und da fährt ein LKW direkt an dir vorbei, dann verstehst du auch nicht mehr, was die neben dir stehende Person spricht.
Im Film muß das genauso rüberkommen.
Man muß sich davon frei machen, alles an Sprache auch verstehen zu müssen.
Auch in der Realität versteht man nicht alles, siehe Beispiel oben.

Noch extremer sind Explosionen etc.
In der Realität können selbst rel. weit entfernte Explosionen sogar Fenster brechen lassen, etc.
Eine Heimkinoanlage ist weit davon entfernt, dieses originalgetreu wiedergeben zu können.

Wenn einem das Lautstärkeverhältnis zwischen Sprache und Effekten nicht gefällt, dann gibt es, wie schon geschrieben wurde, die Möglichkeit, eine Dynamikkompression einzuschalten.
Lt. Anleitung der Bose ist die aber per Default schon aktiv.

Machen kann man in diesem Fall also nichts weiter.

Grüße
Roman
sumpfhuhn
Inventar
#10 erstellt: 01. Sep 2017, 16:11

Passat (Beitrag #9) schrieb:


Wenn einem das Lautstärkeverhältnis zwischen Sprache und Effekten nicht gefällt, dann gibt es, wie schon geschrieben wurde, die Möglichkeit, eine Dynamikkompression einzuschalten.


Das ist aber ganz ganz doll Böses NoGo.
Würde das Hobby Heimkino sofort an den Nagel hängen, wenn es nicht Krachen kann.
Lautsprecher werden alle Eingemessen und gut ist, der Film wird so gehört das Sprache verständlich ist, dann muß Bumm machen.Am Lautspechersetup wird nicht mehr rum gespielt, schon garnicht während des Film´s Laut und Leise gemacht.
Reference_100_Mk_II
Inventar
#11 erstellt: 01. Sep 2017, 17:13
Ist aber leider nicht immer zu 100% mit der Wohnsituation zu vereinbaren...

Wenn da 30dB Dynamik zuschlagen schellt's auch schon Mal an der Türe...


Roman, vllt hat der TE diese Funktion aus irgendeinem Grund zuvor einst deaktiviert? Man kann für ihn nur hoffen.
Sonst heißts in der Tat: verkackt
sumpfhuhn
Inventar
#12 erstellt: 01. Sep 2017, 17:37

Reference_100_Mk_II (Beitrag #11) schrieb:
Ist aber leider nicht immer zu 100% mit der Wohnsituation zu vereinbaren...



Na klar, ich habe mir das Hobby ja nicht umsonst Angeeignet .
Nachbarn und Wohnungsinsassen, haben sich Unterzuordnen, wenn nicht, raus .
burkm
Inventar
#13 erstellt: 01. Sep 2017, 18:00
Je nach Gerät kann man da aber korrigierend eingreifen.

Bei Audyssey hilft es z.B. DynamicVolume auf "light/leicht" zu stellen, und die Dialoge werden im Verhältnis zum Rest besser verständlich ohne dass die Dynamik deutlich erkennbar eingeschränkt würde.
Manche Geräte haben auch eine Dialog-Funktion, wo z.B. der Center-Kanal etwas angehoben wird oder DTS: X beispielsweise hat ein Objekt, dass hier sogar explizit Eingriffe erlaubt, wenn vom Toningenieur bei der Abmischung bereits vorgesehen.

Oft auch eine Frage der Einbindung des Centers und dessen Eigenschaften.
Passat
Moderator
#14 erstellt: 01. Sep 2017, 19:33
Stimmt alles, aber der TE hat diese Bose-Anlage und die kann das alles nicht.
Da gibt es nur den einen Punkt bzgl. Dynamikkompression.

Grüße
Roman
Nemesis200SX
Inventar
#15 erstellt: 01. Sep 2017, 21:16
Der TE meldet sich auch nicht mehr also wird es sich wohl erledigt haben.
gapigen
Inventar
#16 erstellt: 01. Sep 2017, 21:35

Der TE meldet sich auch nicht mehr also wird es sich wohl erledigt haben.

Hey, er ist gerade mal einen Tag "offline".

Jedenfalls reguliere ich auch von Film zu Film das Lautstärkeverhältnis Front / Rear neu, was durch den Einsatz aktiver Front-Lautsprecher völlig easy ist.


[Beitrag von gapigen am 01. Sep 2017, 21:35 bearbeitet]
sumpfhuhn
Inventar
#17 erstellt: 02. Sep 2017, 05:34

gapigen (Beitrag #16) schrieb:


Jedenfalls reguliere ich auch von Film zu Film das Lautstärkeverhältnis Front / Rear neu, was durch den Einsatz aktiver Front-Lautsprecher völlig easy ist. :D


Machen kann man, was gefällt.
Mit vernünftiger Technik, sind solche Spielereien aber überflüssig .
gapigen
Inventar
#18 erstellt: 02. Sep 2017, 06:02

Mit vernünftiger Technik, sind solche Spielereien aber überflüssig


Leider sind bei mir nicht immer alle Filme und Serien auf Blueray, DVD, Sky, Sky on demand, Netflix oder PrimeTV so optimal produziert bzw. "angekommen" dass der Ton immer passt. Daher mache ich tatsächlich hin und wieder den Ton der Front-Lautsprecher leiser oder lauter. Und das geht wie gesagt wegen der Aktivboxen völlig easy und ist kein Gewürge in irgendwelchen Tiefen von AVR-Menübäumen.

Für mehr Rums aus den Rear-Lautsprechern ist das wirklich eine feine Sache, da sich viele Filmproduktionen gerade mit dem Surroundton etwas zurückhalten nach meinem Geschmack. Und der ist mir wichtiger als ein blindes Glauben an die Einmessung in vernünftiger Technik
burkm
Inventar
#19 erstellt: 02. Sep 2017, 06:08
Das spricht dafür, dass nicht die Abstimmung des Originals bzw. der Quelle relevant ist, sondern dass solange "wild" an allen möglichen Parametern herumgedreht wird, bis das Ergebnis der Erwartungshaltung und dem Hörgeschmack des Hörers entspricht...


[Beitrag von burkm am 02. Sep 2017, 06:09 bearbeitet]
gapigen
Inventar
#20 erstellt: 02. Sep 2017, 06:16

burkm (Beitrag #19) schrieb:
Das spricht dafür, dass nicht die Abstimmung des Originals bzw. der Quelle relevant ist, sondern dass solange "wild" an allen möglichen Parametern herumgedreht wird, bis das Ergebnis der Erwartungshaltung und dem Hörgeschmack des Hörers entspricht... :D

Naja, wenn Du es als wildes Herumstellen an allen möglichen Parametern bezeichnest, wenn man ausschließlich die Lautstärke der Front-Lautsprechern ändert, dann hast Du wohl recht.
Wer Einmessergebnisse möglichst auch noch unreflektiert für den heiligen Grahl der Klangverbesserung hält, sollte das auch konsequent tun und sich auch dann nicht dynamisch dem Klangerlebnis anpassen, wenn ein Film vielleicht "hinten" mal zu leise ausgesteuert ist.

Ich bin froh, die Einmessung als Empfehlung zu betrachten und den Film dennoch so zu "hören", wie er mir gefällt. Und nicht dem AVR.

Aber: Jedem das Seine.
4-Kanal
Inventar
#21 erstellt: 02. Sep 2017, 08:11
Diese Mißverhältnis zwischen leiser Sprache und ohrenbetäubenden Geräuschen ist schon einigen aufgefallen. Für mich ist das einfach schlechtes Handwerk der Filmindustriew bzw. der Tonmischer.
Selbst im Kino ist für mich zu großes Getöse lästig. Weiter oben wurde gesagt, daß man live auch nicht alles versteht, wenn Leute reden. Klar - wenn sie weiter weg sind. Aber wenn ein Paar in Großaufnahme zu sehen ist - also ganz dicht - und es wird zu leise genuschelt, dann ist das einfach eine fehlerhafte Abmischung. Oder schielt die Filmidustrie nach denjenigen, die nur Krach wollen - und zu Sylvester Kanonschläge schmeissen? Ich finde es einfach falsch und fehlerhaft.
SeinEwigDunklerSchatten
Inventar
#22 erstellt: 02. Sep 2017, 10:16

4-Kanal (Beitrag #21) schrieb:
Aber wenn ein Paar in Großaufnahme zu sehen ist - also ganz dicht - und es wird zu leise genuschelt, dann ist das einfach eine fehlerhafte Abmischung.

Vielleicht nuscheln die in echt ja auch, oder es ist ein besonders intimer Moment und sie sind deshalb leise, oder ..., oder der Toningenieur hat doch einfach Mist gebaut.

Naja, Fakt ist doch, dass die meisten Filme mit hoher Dynamik abgemischt werden.
Das ist prinzipiell gut, da die Möglichkeiten des Tonformats ausgenutzt werden, und es sich wie schon geschrieben wirklichkeitsnah anhört.
Wenn einem das zu viel ist (manche schauen auch gerne mal nachts nen Film an oder wohnen in einem Haus mit Papierwänden), kann man die Dynamikkompression aktivieren und gut ist.

Wenn der Film aber schon mit komprimierter Dynamik abgemischt worden wäre, so wie die meiste Musik heutzutage, hätte man die A-Karte gezogen, denn eine Dynamikdekompression gibts schlicht und einfach nicht...
Passat
Moderator
#23 erstellt: 02. Sep 2017, 10:58

SeinEwigDunklerSchatten (Beitrag #22) schrieb:
Wenn der Film aber schon mit komprimierter Dynamik abgemischt worden wäre, so wie die meiste Musik heutzutage, hätte man die A-Karte gezogen, denn eine Dynamikdekompression gibts schlicht und einfach nicht...


Doch, gibts schon.
Und zwar schon seit den 70ern.
Pioneer hatte damals Dynmikexpander im Programm. Z.B. RG-2, RG-60, EX-9000.
Auch von dbx gabs so etwas, z.B. 1BX-DS, 3BX-DS, 5BX-DS.
Man konnte da einfach die Stärke der Dynamikerweiterung einstellen.
Bei einigen Modellen sogar getrennt nach Frequenzbereich (Bässe/Mitten/Höhen).

Auch Rauschunterdrückungssysteme bei Kassettendecks (Dolby, HighCom, dbx) arbeiten so:
Bei der Aufnahme wird die Dynamik komprimiert, bei der Wiedergabe spiegelbildlich wieder erweitert.
Durch die Komprimierung bleiben leise Stellen oberhalb des Bandrauschens, bei der Expansion bei der Wiedergabe wird auch das Bandrauschen leiser.
Resultat: Mehr Rauschabstand.

Nur ist so eine Dynamikerweiterung in keinem AVR eingebaut.
Bei der aktuellen dynamikkomprimierten Musik wäre die Anschaffung eines solchen Dynamikexpanders eigentlich eine sinnvolle Investition.

Grüße
Roman
SeinEwigDunklerSchatten
Inventar
#24 erstellt: 02. Sep 2017, 11:56
Ok, vielleicht hätte ich schreiben sollen, dass es eine vernünftige Dekompression nicht gibt.

Die Rauschunterdrückung arbeitet mit festern Parametern, da funktioniert sowas.

Aber wenn ich einen Film habe, wo ein Flüstern, normales Sprechen und Explosionen gleich laut plattgedrückt sind, kann ich daraus doch nie wieder das Original gewinnen.
Genauso bei totkomprimierter Musik.
Höchstens irgendwas mit mehr Dynamikumfang, was aber nichts mit dem Original zu tun haben muss.

Die Dynamikexpander vergrößern doch nur die Dynamik durch Vergrößern der Abstände, leises wird leiser, lautes wird lauter.
Aber woher sollen sie wissen, dass zwei Signale, die komprimiert gleich laut sind, unkomprimiert auch gleich waren?
sumpfhuhn
Inventar
#25 erstellt: 02. Sep 2017, 15:54

SeinEwigDunklerSchatten (Beitrag #22) schrieb:

Wenn einem das zu viel ist (manche schauen auch gerne mal nachts nen Film an oder wohnen in einem Haus mit Papierwänden), kann man die Dynamikkompression aktivieren und gut ist.



Solch eine Spezies hatte ich gestern zu Besuch , er kann bei sich wirklich nur in Zimmerlautstärke hören, auch Tags über(armes Schwein) .

Nach einer neueren Soundreferenz(Jungle Book), sollte es ein Klassiker werden(Wir waren Helden), morgens um 1.00 Uhr .
Dank netter Stresserprobten Nachbarn und Mitbewohner, konnte es die volle Packung geben, nur so macht der Film auch Spaß .
Krcramed
Neuling
#26 erstellt: 15. Sep 2017, 03:57
Hab ich ein Glück das meine Nachbarn das nicht stört. Einer hat mehrmals im Jahr seine Anlage so basslastig eingestellt, das meine Fenster klirren. von etwa 300 Meter Luftlinie.
gapigen
Inventar
#27 erstellt: 15. Sep 2017, 05:34
Wenn ich nicht die Möglichkeit habe, es im Heimkino so krachen zu lassen wie es mir gefällt würde ich glaube ich das Thema aufgeben oder notfalls und ungern Kopfhörer nutzen. Da wird es natürlich schwer mit 7.1.

Zum Thema zurück - und ohne alles noch einmal gelesen zu haben - könnte der TE evtl. auch ein Problem mit dem Center haben. Vielleicht passt der vom Hersteller bzw. von seiner Qualität her nicht in die Kette. Sobald ich einen Center nutze (was ich nicht mehr tue) wird er zum wichtigsten Lautsprecher. Da darf man auf keinen Fall sparen.
4-Kanal
Inventar
#28 erstellt: 15. Sep 2017, 09:34
Daß es bei Explosionen laut wir, würde meine Nachbarn nicht stören, aber mich stört es - und nicht nur mich. Selbst im Kino ist es macnmal unerträglich laut. Und es gab auch schon Beschwerden., den Ton leiser zu stellen. Ich möchte Sound - Genuß, aber keine Spusnd - Belästigung. Manche kennen es aber wohl nicht anders. Die können ja weiter aufdrehen bis zum Anschlag.. Ich brauche keine unnatürliches Übergetöse. Vor eienige Zeit gab es mal im TV einen Beitrag, wie Action-Szenen gedreht werden - auch im Ton. Da explodierte ein flüchtendes Gangster-Auto. Der Original Ton dazu klang wie "Puff". Der aufgemotzte Ton dann WOOAAAMMMM. Für mich ist das alles überdreht. Vielleiht werden daher die Dialoge extra so leise aufgesprochen bzw. abgemischt,damit alle den Ton lauter stellen und dann beim Wumm die Wände wackeln in der Hoffnung, die Zuschauer sind soooo beeindruckt von diesem Film. Für mich ist das kein Filmgenußm sondern laute Jahrmarkt-Schreierei. Es kann bei passender Stelle durchaus mal laut sein, abr nicht überlaut.
Passat
Moderator
#29 erstellt: 15. Sep 2017, 09:46

4-Kanal (Beitrag #28) schrieb:
Da explodierte ein flüchtendes Gangster-Auto. Der Original Ton dazu klang wie "Puff". Der aufgemotzte Ton dann WOOAAAMMMM. Für mich ist das alles überdreht.


Dann hast du noch nie eine echte Explosion gehört.
Das "Puff" ist unnatürlich!
Ein in der Realität explodierendes Auto lässt sogar Fenster in Gebäuden platzen!
Und nicht nur in der unmittelbaren Umgebung, sondern u.U. auch noch 100 Meter vom Explosionsort entfernt.
Das kann eine Heimkinoanlage gar nicht transportieren.

Selbst das WOOAAAMMMM ist gegenüber der Realität noch zu leise!

Grüße
Roman
gapigen
Inventar
#30 erstellt: 15. Sep 2017, 12:23
... wobei ich der Argumentation von 4-Kanal durchaus zustimme.
Ich selber brauche es aber auch schön laut. Am besten ist es, wenn man die Vibrationen vom Subwoofer ordentlich in der Magengegend spürt.
Passat
Moderator
#31 erstellt: 15. Sep 2017, 12:54
Dann muß man sich aber auch mit der Handlung selbst befassen.
Da ist auch Vieles völlig unrealistisch.
Ein Auto, das eine Klippe hinabstürzt, explodiert nicht, auch wenn es unten aufschlägt.
Ein Auto, das gegen ein niedriges Hindernis prallt, hebt nicht ab und macht erst Recht keine seitliche Rolle in der Luft.
Und wenn das Auto dann auf dem Dach aufschlägt, dann sind die Insassen, insbesondere, wenn sie nicht angeschnallt sind, nicht nahezu unverletzt und können aus dem Auto kriechen. Die sind in der Realität schlicht tot.

Ein Auto explodiert nicht, wenn man in den Tank Löcher schießt.

Wenn man einem Menschen eine Flasche über den Kopf zieht, dann steht der kaum mehr auf, sondern er hat u.U. sogar einen Schädelbruch.

etc. etc.

Und wenn man wegen der Action-Effekte Stimmen nicht richtig versteht, dann ist das, was da gerade gesagt wurde i.d.R. völlig unwichtig für die Handlung des Filmes. Man muß es daher gar nicht verstehen.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 15. Sep 2017, 12:56 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#32 erstellt: 24. Sep 2017, 06:21

Micha369 (Beitrag #6) schrieb:
Das ist eine Bose 1.2.3. Series II
Wir haben einen ziemlich neuen Fernseher über optischer Schnittstelle dran.


Der Fernseher ist (Ton-) Quelle wie alle anderen auch.

Eine vernünftige Anlage würde helfen. Drastisch.

Mit einem richtigen Center, der ohne Manipulationen den vollen Stimmenumfang ohne Limitierungen wiedergeben kann. Also kein Brüllwürfel.

Richtige Lautsprechersets kosten mMn so ab (!!!!) 1.500,- und ein Center hat mind. (!!!!) 15 - 17 cm Tieftöner. Oder hochwertige drei-Wege-Lösungen.


Micha369 (Beitrag #1) schrieb:
.....sind wir die einzigen die folgendes Problem beim Abspielen einer DVD oder BluRay haben?.....


Nun ja, mit einer richtigen Anlage sinkt die Wahrscheinlichkeit v solchen Problemen sehr...

Dass Dialoge aber auch künftig leiser sein müssen als Explosionen, sollte aber mittlerweile auch klar sein.


[Beitrag von Apalone am 24. Sep 2017, 07:31 bearbeitet]
gapigen
Inventar
#33 erstellt: 24. Sep 2017, 06:45

Richtige Lautsprechersets kosten mMn so ab (!!!!) 1.500,- und ein Center hat mind. (!!!!) 15 - 17 cm Tieftöner. Oder hochwertige drei-Wege-Lösungen.

Wenn man die Möglichkeit hat, halbwegs im sweetspot zu sitzen, dann würde ich den Center zunächst einmal weglassen und in wirklich gute Front-Lautsprecher investieren, die dann auch das Musikhören angenehmer machen.

Und wenn es ein Center sein soll, dann muss der richtig, richtig gut sein als dann wichtigster Bestandteil des 5.1 Setups.
tw3ntys1x
Stammgast
#34 erstellt: 24. Sep 2017, 07:13
Also zum Thema abmischen kann ich sagen, das ich mir vor nicht allzulanger Zeit Das fünfte Element auf Bd. geholt habe.
Eine Unverschämtheit sowas zu mischen oder gar verkaufen. Scheisse auf Dynamik da ist in Actionszenen kein Wort mehr zu verstehen....

Gibt's halt doch auch son mist
sumpfhuhn
Inventar
#35 erstellt: 24. Sep 2017, 07:25
Es gibt natürlich auch schlechte Abmischungen, keine Frage.
Auf Bluray habe ich das 5. Element noch nicht gesehen, damals auf DVD war der Ton aber Referenz, in meiner Erinnerung.
Sei es drum, ist die Abmischung schlecht, fliegt die Scheibe aus dem Player. Am Lautsprecher Setup wird jedenfalls nicht rumgewerkelt nach der Einmessung.Da hat der Film(bzw.Studio) halt Pech gehabt, wird nicht gekauft und fertig.
Aber: ist mir in 9 Jahren Bluray sammeln, noch nicht untergekommen.


[Beitrag von sumpfhuhn am 24. Sep 2017, 07:27 bearbeitet]
gapigen
Inventar
#36 erstellt: 24. Sep 2017, 07:41

Am Lautsprecher Setup wird jedenfalls nicht rumgewerkelt nach der Einmessung.

Das ist konsequent.

Ich passe hingegen schon einmal zumindest die Lautstärke einzelner Lautsprecher an, wenn mir der Klang nicht richtig gut gefällt.
sumpfhuhn
Inventar
#37 erstellt: 24. Sep 2017, 07:48
Tja, liegt vielleicht daran, das ich noch keine schlechten Erfahrungen bezüglich der Tonabmischung bei über 500 Bluray´s gemacht habe. Die Sprachverständlichkeit ist bis jetzt immer gegeben, sei es bei Zimmerlautstärke oder bei nahezu Referenzpegel.
Ich kenne das Dilemma der schlechten Sprachverständlichkeit aber im Bekanntenkreis, zum Teil bei der "Brüllwürfelschreifraktion", oder aber durch schlechte Raumakustik(zuviel Hall z.B.), da leidet die Sprache extremst. Kommen beide Faktoren zusammen, ist es ganz Abartig.


[Beitrag von sumpfhuhn am 24. Sep 2017, 07:55 bearbeitet]
gapigen
Inventar
#38 erstellt: 24. Sep 2017, 07:54
Sumpfhuhn, zugegebenermaßen passe ich wenn überhaupt die Lautstärke der Rears an. Die Probleme zu leiser Sprache habe ich zum Glück kaum noch, nach dem ich den Center rausgeschmissen habe.
sumpfhuhn
Inventar
#39 erstellt: 24. Sep 2017, 07:59

gapigen (Beitrag #38) schrieb:
Sumpfhuhn, zugegebenermaßen passe ich wenn überhaupt die Lautstärke der Rears an.


Jeder wie Er mag , ist für mich z.B. ein NoGo .
std67
Inventar
#40 erstellt: 24. Sep 2017, 08:23
Also ich verstehe bei 5th Element jedes Wort, ohne irgendeine Anpassung
Ist wirklich mal ein Film schwer verständlich darf die Dialogpelanhebung des Yamaha ran.
Bei TV Betrieb steht diese grundsätzlich auf +1
Bei BD brauch ich das aber sehr selten


[Beitrag von std67 am 24. Sep 2017, 08:24 bearbeitet]
Tornado
Stammgast
#41 erstellt: 24. Sep 2017, 08:48
Ich hatte vor einiger Zeit auch das Problem, dass ich den Filmton schlecht verstehen konnte und die Effekte viel zu schrill rüberkamen. Dazu muss ich sagen, dass ich angefangen hatte in meinem Partyraum per Beamer Filme zu schauen. Und in meinem Partyraum standen 2 PA-Boxen. Diese waren bestückt mit jeweis 2 15er-Tieftönern und ein 1er-Horn. Und genau mit so einer Besückung gehen kaum die mittleren Töne, die maßgebend für eine gute Sprachverständlichkeit sind. Die 15er sind für fein aufgelöste Mitteltöne zu groß und zu schwer, das 1er-Horn dagegen wieder zu klein. Und wenn dieses nun einen Teil der Mitteltöne übernehem muss, dann wird es schnell schrill und kreischt.

Meine Lösung war dann eigentlich recht einfach: Weg mit den PA-Boxen und dafür Boxen aus dem HiFi-Bereich. Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die Sprachverständlichkeit ist jetzt voll da und gleichzeitig klingen die lauten Effekte viel entspannter, da sie nicht mehr so außerordentlich schrill sind. Ich muss aber ehrlich sagen, dass manche Effekte schon den Raum zum Beben bringen, aber mir gefällt so etwas. Leider habe ich auch manchmal Besucher, die die Lautstärke als zu hoch empfinden und angeblich so den Film nicht genießen können. Ich frage mich dann immer, ob diese Letue schon jemals auf einem Konzert waren. Eine Explosion darf bei mir halt nicht nur ganz leise Puff machen.
Micha369
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 23. Jan 2018, 12:27
Vielen Dank für die Infos! Sorry, dass ich mich nicht mehr gemeldet habe.

Aber wir gucken extrem selten Bluray-Filme, weil es einfach keinen Spaß macht, mit diesem Lärm. Wir gucken lieber TV-Filme. Aber da ist es manchmal ja auch schon schwierig, das gesprochene Wort zu verstehen, gerade bei den deutschen, nicht sychronisieren Filmen.

Hat jemand von Euch schon mal "Fack ju Göthe 2" auf Bluray gesehen? Eine Katastrophe!
Jeder zweite Gag ist nicht zu verstehen.

Das ist enttäuschend!


Gruß
Reference_100_Mk_II
Inventar
#43 erstellt: 23. Jan 2018, 12:32
Wir haben neulich mal wieder Interstellar angschaut.
So eingestellt, dass Dialoge gut zu hören sind, dann krachts natürlich hier und da mal.
Meine bessere Hälfte ist fast vom Sofa gesprungen...

ICH finde das jedoch genau richtig.
So eine Explosion oder ein Raketentriebwerk IST nunmal so laut.
Klar hat das nicht jeder Streifen nötig, wie z.B. Fack ju Göthe 2, andere wiederum können davon aus filmischer Sicht nur profitieren.

Der Tonmann hat sich ja schließlich was dabei gedacht, als er den Film so abgemischt hat...

Abhilfe: AVR mit guter Dynamikkompression.
Oder Kopfhörer.
Micha369
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 23. Jan 2018, 14:39
Aber bedenke, dass die ganzen Actionfilme maßlos übertrieben sind.
Wenn die sich prügeln oder Krieg spielen sterben die meist nicht so schnell.
Wir normale Menschen hätten einen Gehörschaden wenn neben uns eine Granate explodiert. Das will ich jetzt nicht in meinem Wohnzimmer haben.
Apalone
Inventar
#45 erstellt: 23. Jan 2018, 14:41

Micha369 (Beitrag #44) schrieb:
Aber bedenke, dass die ganzen Actionfilme maßlos übertrieben sind.
Wenn die sich prügeln oder Krieg spielen sterben die meist nicht so schnell. .....


das ist aber ein anderes Thema!

Auch ich WILL die Lautstärke genau so!! Granaten sind nunmal so laut.

Wenn mir das insgesamt zu laut ist, drehe ich leiser...
Reference_100_Mk_II
Inventar
#46 erstellt: 23. Jan 2018, 15:08
Die BluRay ist ja das, was du im Kino (also in dem richtigen Kinosaal) gesehen und gehört hast. Halt für zu Hause.
Und im Kino ist doch auch nichts irgendwie übern Kompressor gezogen (jedenfalls nicht so sehr).
Daheim soll/will man das genau so genießen.
Und dazu gehört auch der richtige Ton.

3.000€ für nen 80" 4k Fernseher ausgeben und dann ein billiges 5.1 Stäbchen-Surround-System für 200€ hinstellen.
SO soll es eben NICHT sein.

Zum guten Filmerlebnis gehört die realistische Tonwiedergabe ebenso dazu wie die realistische Bildwiedergabe.
Wem das nicht passt muss sich andere Hardware kaufen, so einfach ist das.

Oder hast du etwa immer noch ne alte Röhre stehen für deinen Filmgenuss? Ich denke nein...
std67
Inventar
#47 erstellt: 23. Jan 2018, 16:25
naja

ob realistisch sei mal dahin gestellt. Eine Granate, oder gar eine startende Rakete, ist sicherlich lauter als im Film
Ein Pistolenschuß dagegen ist in RTealität eigentlich recht leise, zumindest gibts nicht so einen Schlag in die Magengrube wie in manchem Film.
Aber trotzdem will der Filmfan natürlich die Actiopn auch entsprevchend akustisch dargestellt haben. Dynamikkompression nervt ja schon genug bei Musik.
Und wenn "Blade" in die Vampirdisco marschiert dann muss die Musik dröhnen. Einmeßsystem/Antimode hin oder her
Ich stelle mir nur mit Schaudern vor Actionfilme mit so einem weichgespülten Sound zuz hören.

Wer das will muss sich halt Geräte anschaffen die entsprechende technische Möglichkeiten bieten (Dynamikkompression)
Gegen schlecht verständliche Dialoge, die es vor allem bei den angesprochenen deutschen Filmen gibt, hilft vorzüglich Yamahas Dialogpegelanhebung.
Bei den AVR genau so wie bei den Soundbars (zumindest bei den YSP-Modellen. Ob die YAS das auch bieten weiß ich nicht)
HeimkinoMaxi
Inventar
#48 erstellt: 23. Jan 2018, 16:37
Das einzige was da hilft ist zB Audysseys DynEQ mit DynVol oder evtl das YPAO Volume ( hab ich nie probiert ) , wenn es Bose sein soll dann neue Lifestyle 600 . Da sieht man aber wiedermal warum ich keine Soundbars packe ( ich weiß dass der TE keine hat ) ! Man kann nichts einstellen...gerade solche Einstellungen sind aber wesentlich für Filmgenuss. Mag sein dass einige hier gerne so laut hören und können. Ich kann gar nicht so laut —> da Wohnhaus und will es ehrlich gesagt nicht so „laut“. Da ich aber dennoch Effekte und Sprache verstehen will ( gerne auch englisch original ) muss ich bei mir einige Stellschrauben drehen. Da ist ein AVR schon Gold wert.

Ich hab zB den Sub etwas reduziert , dann aber DynEQ aktiviert da dieser Modus Center und Rear anders behandelt , dann noch mit DynVol für „normale“ Fernsehtage aktiviert. Ich hab nach viel hin und her einen Weg gefunden der grds wirklich nach Kino klingt aber dann eben doch leise genossen werden kann. Dazu muss man aber über ein einstellbares Gerät verfügen.


[Beitrag von HeimkinoMaxi am 23. Jan 2018, 16:39 bearbeitet]
Passat
Moderator
#49 erstellt: 23. Jan 2018, 16:39
Wenn ich am Straßenrand stehe und mich mit einer anderen Person unterhalte, dann kann ich das, was die sagt auch nicht verstehen, wenn z.B. ein LKW vorbeifährt.

Warum muß ich in der gleichen Situation in einem Film verstehen müssen, was die Personen reden?
Wenn ich das Gesprochene in so einer Situation verstehen kann, ist es völlig unrealistisch!

Grüße
Roman
HeimkinoMaxi
Inventar
#50 erstellt: 23. Jan 2018, 16:44
Das hängt wohl deutlich von der Situation ab !
In Filmen sind Dialoge schon eher relevant für den Inhalt. Meistens zumindest ist das so. Gerade im Englischen Originalton ist die Sprache generell leiser als bei der deutschen Synchronisation. Der Mensch nimmt je nach Lautstärke unterschiedlich gut wahr, hinlänglich bekannt. Die Tonmeister mischen bei 75-85dB Grundpegel ( glaube das sollte stimmen ) und dann noch Effekte dazu ...höre ich leiser stimmt das alles nicht mehr so wie es sollte. Daher finde ich es nicht verwerflich wenn jemand für seine Lautstärke angepasste Einstellungen wählt oder ?
std67
Inventar
#51 erstellt: 23. Jan 2018, 17:04

was da hilft ist zB Audysseys DynEQ mit DynVol oder evtl das YPAO Volume (


bei Yamaha heißt die Dynamikompression (A)DRC.
Aber gerade der DynamicEQ haut ja wieder Bass rein. Keine Ahnung wie das dann zusammen mit DynVOL klingt. Ich fand DynVOL schon immer Sch***, und früher konnte man das noch alleine verwenden (zumindest bei Onkyo als die noch Audyssey hatten)
Heute solls wohl genau so ein Krampf sein wie bei Yamaha das man die Dynamikkompression nur noch zusammen mit der gehörrichtigen Lautstärke nutzen kann

ICH kann alle Probleme alleine mit der Dialogpegelanhebung beheben. Da die Sprache dann lauter wird sennkt man ja automatisch den Gesamtpegel, damit einen die Protagonisten nicht anschreien. Und schon sind die Actionscenen leiser.
Aber ohne das man insgesamt an Dynamik verliert und vor allem ohne das lästige "pumpen" der Dynamikkompression die plötzlich auftretenden Bass erstmal rigiros ausbremst und dann langsam wieder Bass dazu gibt. Das kann man ja deutlich hören wie da dauernd rumgeregelt wird
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