Fernsehen via RemoteDesktop-Verbindung?

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frankenmatze
Stammgast
#1 erstellt: 26. Nov 2008, 00:51
Hat das schonmal jemand ausprobiert und klappt das einwandfrei?


Hintergrund: Man sitzt vor PC#1 und will das Fernsehbild, welches am PC#2 über einen USB DVB-T-Stick geholt wird, ansehen.
jjules
Inventar
#2 erstellt: 27. Nov 2008, 04:32
Hiho,

nein klappt vom Bildaufbau nicht.

jjules
frankenmatze
Stammgast
#3 erstellt: 27. Nov 2008, 10:10

jjules schrieb:
Hiho,

nein klappt vom Bildaufbau nicht.

jjules


Aufgrund der Bandbreite?
jjules
Inventar
#4 erstellt: 29. Nov 2008, 22:52
Hiho,

nein aufgrund das Remmote tools keine 25frame/s darstellen können. Und selbst wenn sie das könnten würds ruckeln wie nix :).

jjules
Gelscht
Gelöscht
#5 erstellt: 30. Nov 2008, 01:02
Mit USB to Ethernet-Tools sollte es funktionieren. Damit kann mit USB-Geräte so verwenden als seien sie tatsächlich direkt am PC angeschlossen.
Wookie
Stammgast
#6 erstellt: 30. Nov 2008, 01:05
Probier mal MediaPortal aus - das ist eine MediaCenter-Lösung, die u.a. Streaming unterstützt.
frankenmatze
Stammgast
#7 erstellt: 30. Nov 2008, 14:00
Danke für die Tipps.


Für das 25 Bilder/Sekunde Problem könnte so ein Remotedesktoptool vielleicht helfen, oder?
http://idw-online.de/pages/de/news131517
Wookie
Stammgast
#8 erstellt: 01. Dez 2008, 12:44
Na die Frage ist, was du eigentlich übertragen willst? Willst du nur das Fernsehsignal, was auf Rechner A ankommt auf Rechner B visualisieren, kommst du mit MediaPortal am besten weg. Die Andere Lösung ist eher zum Übertragen von Bildschirminhalten (die irgendwelche beliebigen Anwendungen produzieren) gedacht - und wird wohl auch nicht ganz preiswert sein.
MediaPortal überträgt wirklich nur das Bildsignal des Tuners. Damit kannst du außerdem an einem PC über eine Netzwerkverbindung den Tuner (egal ob DVB-S/C/T oder analoges TV) fernsteuern. Da das aber in jedem Fall nur ein MPEG2-Stream in PAL-Auflösung ist, werden dabei auch keine hohen Anforderungen an die Hardware gestellt. Außerdem ist das eine OpenSource-Lösung und damit erstmal nur mit etwas Einrichtungsarbeit verbunden (funktioniert aber im Prinzip wie das Windows MCE).
frankenmatze
Stammgast
#9 erstellt: 02. Dez 2008, 11:09
Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass mir die Terratec Home Cinema Software reichen würde, aber intuitiv scheint diese ja nicht zu sein und ein Handbuch konnte ich im Netz auch nicht dazu finden :-(

...im Endeffekt scheint es mir aber fast einfacher zu sein nochmal 20,- Euro für einen weitere DVB-T-Stick aus zu geben
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