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Welches Rip-Programm für CD-->ALAC - iTunes, foobar2000 oder doch EAC? (Archivierung!)

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Autor
Beitrag
Music-Holic
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Jun 2012, 11:07
Hallo zusammen,

da die meistens Beiträge zu dem Thema nicht mehr die aktuellsten sind:

Welchen Ripper sollte ich für das Sichern von CD's auf dem PC im
ALAC-Format nehmen?
Eine möglichst bitgenaue Kopie ist mir wichtig.

Eine Suche hat mir leider für den aktuellen Vergleich dieser Programme auch nicht richtig weitergeholfen.

EAC und foobar2000 bringt ja eine Fehlerkorrektur mit. Zudem gibt es die Funktion von "Accurate Rip".
Aber: hat iTunes inzwischen auch so etwas integriert, bzw. gibt es da AddOns, welche dies ermöglichen?

iTunes und Foobar2000 habe ich beides schon installiert.
Lohnt sich die Installation von EAC für mich?


[Beitrag von Music-Holic am 05. Jun 2012, 13:00 bearbeitet]
*Nightwolf*
Inventar
#2 erstellt: 05. Jun 2012, 13:12
Auch wenn die meisten Beiträge alt sind, viel geändert hat sich nicht. Du kannst den Ripper deiner Wahl nehmen. Ich nutze EAC und bin damit sehr zufrieden. Accurate Rip vereinfacht es, die Abzüge auf Korrektheit zu prüfen. Womit du dann nach ALAC wandelst ist völlig egal, da es eh verlustfrei ist.
Music-Holic
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 05. Jun 2012, 13:44
Danke für die schnelle Antwort.

Habe bisher folgenden Beitrag als am hilfreichsten empfunden:

Foobar2000:
Mein Haupt-Abspiel- und Rippprogramm. Ist die eierlegende Wollmilchsau im positiven Sinne. Foobar2000 ist schnell installiert, rippt doppelt so schnell wie EAC und dient darüber hinaus für mehrere Zwecke: CDs rippen, diverse Musikformate in andere umwandeln (sowohl verlustlose wie auch verlustbehaftete), CDs und Dateien von der Festplatte abspielen, ABX-Klangtestvergleiche usw.

Negative Punkte:
- Menüsprache in Englisch. Menüführung nicht wie von Windows gewohnt. Jedoch findet man sich schnell damit zurecht.
- Liest keinen CD-Text aus
- Nach meinen bisherigen Erfahrungen findet Foobar2000 wohl die meisten, aber nicht nicht alle Einträge der freedb, um CDs und Musikdateien mit den ID3-Tags zu versehen (Informationen zu Interpret, Titel, Album usw.).
- Modularer Aufbau: so schnell wie Foobar2000 installiert ist (wenige Klicks, keine 2 Minuten), so unvollständig kommt Foobar2000 auch daher: Dass die Codecs für MP3, FLAC, Ogg usw. separat heruntergeladen werden müssen - am besten von www.rarewares.org - ist normal. Plugins für garantiert verlustlose Wiedergabe usw. können von der Homepage von Foobar2000 - www.foobar2000.org - heruntergeladen werden: http://www.foobar2000.org/components.

EAC:
Ein wunderbar übersichtliches, mit der gewohnten Windows-Menüführung versehenes Rip-Programm. Da hört es aber auch schon auf: es ist ein super Rip-Programm, nicht mehr und nicht weniger. Ich nutze es, wenn bei Foobar2000 keine freedb-Einträge verfügbar sind. Qualitativ sind Foobar2000 und EAC IM SECURE MODE identisch.

Wenn es zu Auslesefehlern kommt, werden sie sofort leicht ersichtlich dargestellt bei EAC. Bei Foobar2000 muss man hingegen unter dem Menüpunkt View - Console nachsehen gehen. Aber wenn eine CD mit 10x und mehr Geschwindigkeit ausgelesen wurde (steht am Schluss des Eintrages), kann man zumeist davon ausgehen, dass keine Fehler aufgetreten sind.

aus diesem Thread:
Vergleich: Foobar2000 oder EAC (Nov. 2009)

Kann man die darin enthaltenen Aussagen als noch aktuell ansehen?

Auf der AccurateRip-Homepage ist von foobar2000 keine Rede, wird diese Datenbank also nicht für foobar2000 angeboten?

Und zu guter letzt, gibt es bei iTunes auch die Möglichkeit des Secure Mode / ist sowas von vornherein eingestellt?
HiLogic
Inventar
#4 erstellt: 05. Jun 2012, 14:01

Music-Holic schrieb:
Und zu guter letzt, gibt es bei iTunes auch die Möglichkeit des Secure Mode / ist sowas von vornherein eingestellt?

Nein, weil iTunes sch**sse ist!
*Nightwolf*
Inventar
#5 erstellt: 05. Jun 2012, 14:05
ITunes kenne ich nicht. Bisher habe ich versucht mich um dieses Programm zu drücken.

Für EAC sind diese Aussagen noch aktuell. Foobar besitzt im Rip-Dialog eine Option für Accurate Rip.
Music-Holic
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 05. Jun 2012, 14:26
Ok, klare Aussagen
Ich denke mal, dass iTunes voll ausreicht um Musik verlustfrei auf einem Gerät wiederzugeben. Aber mehr auch nicht.

Da ich am liebsten jetzt einmalig alle CD's archivieren möchte, würde ich natürlich noch die weiteren Funktionen nutzen.
Deshalb fällt iTunes dann wohl raus.

Habe bisher folgende Möglichkeiten für EAC/foobar2000 aus verschiedensten Beiträgen herauslesen können:
- beide arbeiten im Secure Mode
- beide bieten verlustfrei Formate
- beide bieten die Absicherung über Accurate Rip
(was machen die Programme eigentlich wenn beim Abgleich festgestellt wird, dass die auf den PC gerippten Dateien nicht mit denen in der Datenbank übereinstimmen? (Entschuldigt, aber dafür habe ich bisher keine Antwort gefunden)
Rippt man dann nochmal, oder werden die falschen Sequenzen dann durch die, in der Accurate-Datenbank hinterlegten ersetzt? Ich vermute mal ersteres, oder?

- man kann aus den archivierten Dateien heraus die CD neu brennen
Welche Einstellungen sind dafür zu empfehlen?
Ich habe im Zusammenhang mit cue-sheets bisher immer nur von FLAC-Files gelesen.
Macht es Sinn, zwecks späterer Brennmöglichkeit, erst alles in FLAC zu rippen und dann nur für iTunes in ALAC umzuwandeln?

- gibt es sonst noch Optionen die man direkt ausnutzen sollte?


[Beitrag von Music-Holic am 05. Jun 2012, 14:33 bearbeitet]
*Nightwolf*
Inventar
#7 erstellt: 05. Jun 2012, 15:20

Music-Holic schrieb:
(was machen die Programme eigentlich wenn beim Abgleich festgestellt wird, dass die auf den PC gerippten Dateien nicht mit denen in der Datenbank übereinstimmen? (Entschuldigt, aber dafür habe ich bisher keine Antwort gefunden)
Rippt man dann nochmal, oder werden die falschen Sequenzen dann durch die, in der Accurate-Datenbank hinterlegten ersetzt? Ich vermute mal ersteres, oder?

Erstmal passiert da überhaupt nichts. Man bekommt bei EAC nur eine Meldung "Track nicht akkurat gelesen" oder "Track nicht enthalten in der Datenbank". Sonst wird wie bei jedem anderen Track verfahren. Was du dann machst, bleibt dir überlassen. Wenn der Track nicht in der Datenbank ist, nutzt dir das natürlich nichts. Bei einem Fehler kannst du versuchen einfach neu zu rippen (mit dem selben Laufwerk) oder ein anderes Laufwerk versuchen. Oft geht es dann, es sei denn natürlich, die CD ist in einem sehr schlechten Zustand. Deine Ergebnisse werden dann hinterher an die Datenbank geleitet. Wenn es nicht übereinstimmt (gerade wenn alle Lieder nicht akkurat sind) kann es sich auch um eine andere Pressung als die in der Datenbank handeln.


Ich habe im Zusammenhang mit cue-sheets bisher immer nur von FLAC-Files gelesen.
Macht es Sinn, zwecks späterer Brennmöglichkeit, erst alles in FLAC zu rippen und dann nur für iTunes in ALAC umzuwandeln?

Nein. Es wird sowieso erst in Wave gerippt und dann erst umgewandelt. Den Zwischenschritt über Flac kannst du dir also sparen.


- gibt es sonst noch Optionen die man direkt ausnutzen sollte?

Spontan fällt mir da nichts ein, was man nicht auch hinterher machen kann.
Music-Holic
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 05. Jun 2012, 16:10
Das klingt gut.

Bringt mir die CUE-Sheet überhaupt etwas, wenn ich nur CD's habe, auf denen einzelne Lieder sind? (Vielleicht ne blöde Frage, aber ich habe so viele Beiträge gelesen, und das immer nur im Zusammenhang von langen zusammenhängenden Mixen, in denen verschiedene einzelne Lieder enthalten sind)


Paesc schrieb:

Foobar2000:
- Liest keinen CD-Text aus


Verstehe ich die (oben schon komplett zitierte Aussage) richtig, dass das erstellen des CUE-Sheets nicht mit Foobar2000 geht?

Vielen Dank für deine Hilfe!
j!more
Inventar
#9 erstellt: 05. Jun 2012, 17:32

Music-Holic schrieb:
...was machen die Programme eigentlich wenn beim Abgleich festgestellt wird, dass die auf den PC gerippten Dateien nicht mit denen in der Datenbank übereinstimmen?


Das von mir verwendete dbPoweramp liest den Track in diesem Fall auf Wunsch ein zweites Mal ein. Bei Übereinstimmung der beiden Rips wird der Track als einwandfrei gelesen angesehen, ansonsten werden die nicht identischen Datenblöcke einzeln mehrfach ausgelesen. Wie das EAC und andere Programme handhaben, weiß ich allerdings nicht.


[Beitrag von j!more am 05. Jun 2012, 17:34 bearbeitet]
*Nightwolf*
Inventar
#10 erstellt: 05. Jun 2012, 17:46

Music-Holic schrieb:
Bringt mir die CUE-Sheet überhaupt etwas, wenn ich nur CD's habe, auf denen einzelne Lieder sind? (Vielleicht ne blöde Frage, aber ich habe so viele Beiträge gelesen, und das immer nur im Zusammenhang von langen zusammenhängenden Mixen, in denen verschiedene einzelne Lieder enthalten sind)

CUE Sheets bringen dir eigentlich nur etwas, wenn du hinterher wieder CDs brennen willst, die exakt dem Original entsprechen. Darin werden die einzelnen Indizes und die Pausenlängen gespeichert. Wenn du deine Musik am Rechner hören willst, kannst du meiner Meinung nach drauf verzichten. Normal hängt EAC (wenn ich korrekt informiert bin) die Pausen einfach ans Ende der Datei.
Music-Holic
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 05. Jun 2012, 18:43
Ja, die Option zum Brennen würde ich mir schon gerne offen halten.
Nutze immer noch CD's im Auto, da ich oft aus und einsteige und keine Wertsachen wie MP3-Player etc. da drinnen lassen/immer raus und reinnehmen/an- und abstecken möchte.
Von daher werden die CD's nicht unbedingt optimal behandelt.

Wenn ich sie mir dann einfach nachbrennen kann, sobald sie dann doch mal nen Kratzer abbekommen, wäre das schon praktisch.

Wie könnte ich das mit foobar2000 realisieren?
Also, dass ich beim Rippen direkt ein cuesheet erzeuge, welches ich nur noch mit dem Brennprogramm öffnen muss?


Falls das in foobar2000 nicht geht, würde ich mich wohl jetzt schon für EAC entscheiden,
sonst beide Programme ausprobieren und mich dann entscheiden
*Nightwolf*
Inventar
#12 erstellt: 05. Jun 2012, 20:01
Keine Ahnung, dafür kenne ich Foobar nicht gut genug.

Aber: Warum brennst du die CDs nicht bevor du sie ins Auto tust? Dann sind die wertvollen Originale sicher und und du musst dir keine Gedanken über perfekte Kopien machen.
Music-Holic
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 05. Jun 2012, 20:49
Hehe, die Frage war zu erwarten

Da ich Zuhause alles übern PC/früher iRiver H340/in Zukunft iPad laufen lasse, benutze ich die CD's gar nicht, wofür ich sie eigentlich zu schade finde.
(darum ja auch die jetzt hoffentlich vernünftige und langfristige Archivierung)

Deshalb benutze ich die originalen im Auto.
Gehe ja auch sehr pfleglich damit um, aber ich Sorge lieber vor, als das ich sie nachher neu kaufen muss.


Wäre super wenn dann jemand anderes eine Info zu foobar2000 und Rippen mit cuesheet geben könnte
Oder ist das cuesheet bei normalen CD's mit einzelnen Tracks (also keine Mixtapes) total unnötig?
Je nachdem wo ich lese, steht dort immer was anderes.
Mal ist das nur nötig, um die Pausen vom Ende des einen Liedes an den Anfang des anderen Liedes zu verschieben, mal steht da was ganz anderes


Mir würde es reichen wenn ich eine gerippte CD zum einen natürlich am PC originalgetreu abspielen, aber eben auch im Notfall mal schnell brennen kann.
Aus alter Zeit weiß ich noch, dass ich damals das cuesheet in Nero geöffnet habe und direkt Brennen konnte.
Music-Holic
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 06. Jun 2012, 06:40
Da ich mich jetzt mal ein bisschen mit EAC beschäftigen will,

spricht irgendwas gegen das EAC-Bundle, welches man hier Ankhy -> EAC-Bundle laden kann?
Kumbbl
Inventar
#15 erstellt: 06. Jun 2012, 16:21

Music-Holic schrieb:

Wie könnte ich das mit foobar2000 realisieren?
Also, dass ich beim Rippen direkt ein cuesheet erzeuge, welches ich nur noch mit dem Brennprogramm öffnen muss?


Falls das in foobar2000 nicht geht, würde ich mich wohl jetzt schon für EAC entscheiden,
sonst beide Programme ausprobieren und mich dann entscheiden ;)


Natürlich kann Foobar das - da bei Rippen ein beliebiger vorher definierter Converter-Preset ausgewählt werden kann. Einfach einen Converter anlegen, bei dem als Destination "generate Multitrack file" angegeben wird, als Name-pattern dann z.B. noch %artist%-%album%-%date%.

Erzeugt dann eine Flacdatei (z.B. Dire Straits-Brothers in arms-1985.flac), in der das CUE-Sheet bereits integriert ist - damit hast du genau EINE Datei pro CD und kannst diese Datei aber in CUE-Sheet-fähigen Playern/Brennern einfach öffnen und abspielen (inkl. trackzugriff und trackinfo-anzeige) bzw. eben brennen.

EDIT: vergessen - für ALAC (willst du ja) gilt selbstverständlich das gleich wie für flac (s.o.) - hier empfehle ich den Encoder refalac.exe zu verwenden (einfach dafür neuen Encoder in Foobar mit den Parameter "--silent --ignorelength - -o %d" anlegen), der kann ALAC auch in Highres encodieren und benötigt kein Quicktime (wenn du Quicktime eh auf dem rechner hast, dann kannst du auch damit ALAC encodieren)...


Generell bin ich der Meinung, das ein programm wie EAC, das letztendlich nix außer rippen kann,deutlich an Bedeutung und Nutzen verloren hat - denn mittlerweile gibt es einige Programme, die auch sehr gut rippen, die aber die gesamte Musikverwaltung etc. gleich mit anbieten - Foobar 2000 ist eines davon - und der Ripp-prozess steht dem von EAC IMHO in nix nach - man kann - sofern nötig, den Laufwerks-Offset einstellen, man kann - sofern man will, AccurateRip verwenden, es bietet eine Secure-Ripp-Modus an etc. etc. - das einzige, was noch fehlt, ist ein wirklich guter integrierter Album-Art-Loader - man kan sich aber mit dem AlbumartLoader (externes Programm, das man einbinden kann) behelfen - aber EAC bietet sowas gleich überhaupt nicht an...

Somit würde ich klar programme wie Foobar, JRiver, dbPoweramp etc. empfehlen und nicht mehr EAC, denn diese können genauso gut rippen und dafür aber noch vieles mehr als EAC...


[Beitrag von Kumbbl am 06. Jun 2012, 16:33 bearbeitet]
Kumbbl
Inventar
#16 erstellt: 06. Jun 2012, 16:25

Music-Holic schrieb:

Oder ist das cuesheet bei normalen CD's mit einzelnen Tracks (also keine Mixtapes) total unnötig?
Je nachdem wo ich lese, steht dort immer was anderes.
Mal ist das nur nötig, um die Pausen vom Ende des einen Liedes an den Anfang des anderen Liedes zu verschieben, mal steht da was ganz anderes [/b]



ist im prinzip unnötig, da ein vernünftiger Player eh auch gapeless playback kann - bei klassik-CDs allerdings können Cuesheets schon Vorteile aufweisen, eben wegen den abgespeicherten Pausen, Indezes etc... aber im Pop/Rock-Bereich völlig unötig - IMHO...

aber nachteile hat IMHO das speichern mit Cuesheets auch keine - Foobar kann beides hervorragend...
Music-Holic
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 06. Jun 2012, 18:24
Hey Kumbbi,

danke für deine Erläuterungen.
Ja, ich habe heute noch was intensiver bezüglich cuesheet's geforscht, und glaube langsam auch, dass mir das eigentlich fast nichts bringen wird.
Wie du schon erwähnst, ausser bei Klassik (und das habe ich bis auf Bach recht wenig) brauche ich es eher nicht.
Von daher lass ich das erstmal, glaube ich.
Im Notfall les ich die paar CD's dann halt nochmal ein.

Hauptsache ich kann die anderen Alben später noch mal nachbrennen sofern die CD dann doch mal verkratzen sollte.

Habe mich heute schonmal im EAC probiert, iTunes Encoder ist ja im EAC-Bundle (s.o.) enthalten.
Fand es bisher alles sehr einfach (ist ja erstmal gewohnter als foobar2000), jedoch klappt das einstellen leider nicht.
Bzw. folgendes habe ich gemacht:
Parameter Übergabeschema: "Benutzerdefinierter Komprimierer"
Benutze Dateinamenerweiterung: ".m4a"
Programm, das zu Kompression genutzt werden soll: "iTunesEncoder.exe"
Zusätzliche Kommandozeilen Optionen:
" -e "Lossless Encoder" -a "%a" -l "%g" -t "%t" -g "%m" -y %y -n %n -i %s -o %d -d "

Allerdings kriege ich jedes mal folgenden Fehler:
"Ungültige Ersetzungsmarkierungen gefunden!"
und wenn ich auf ok drücke, blinkt der Cursor vor das %-Zeichen bei: " -e "Lossless Encoder" -a "%a" -l .....
Was hat das zu bedeuten, eine Internetsuche hat leider keine Abhilfe geschaffen?


Naja, auf jeden Fall nutz ich dann jetzt mal den Leerlauf bei EAC um mich im Bezug auch rippen mit Foobar2000 zu beschäftigen


[Beitrag von Music-Holic am 06. Jun 2012, 20:15 bearbeitet]
Music-Holic
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 06. Jun 2012, 21:04
Nochmal zu EAC, da ich immer noch nicht weiter gekommen bin, eine Bitte:

Wer kann bei EAC direkt in ALAC rippen, welchen Encoder und welche Einstellungen verwendet ihr dafür?

Danke!
Kumbbl
Inventar
#19 erstellt: 07. Jun 2012, 03:41

Music-Holic schrieb:
Nochmal zu EAC, da ich immer noch nicht weiter gekommen bin, eine Bitte:

Wer kann bei EAC direkt in ALAC rippen, welchen Encoder und welche Einstellungen verwendet ihr dafür?

Danke!


ich habs nie gemacht, eben weil ich EAC schon lange von der Platte geschmissen habe - aber es geht sicherlich, indem du einen neuen Encoder anlegst, in dem du dann eben - wie oben bei Foobar geschrieben - refalac.exe installierst, und in diesem neuen Encoder den Pfad dazu eingibst und die parameterzeile, die ich oben angegeben habe (in der Syntax eben auf EAC angepasst)...

wie auch immer: EAC ist einfach viel zu kompliziert (gut, ist etwas übertrieben, denn einmal eingerichtet, funktioniert es schon gut) ohne den nötigen mehrwert zu bieten
ahbed.
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 07. Jun 2012, 10:55
Auf der Internetseite der refalac/qaac Entwickler gibt es doch sogar eine bebilderte Anleitung explizit für EAC, die alles erklärt, was man einstellen muss.

https://github.com/nu774/qaac/wiki/Examples
https://sites.google...C.zip?attredirects=0 [.docx]

In der Anleitung wird die Erstellung von AAC Dateien gezeigt, für ALAC muss man lediglich den "-V 110" Parameter gegen "-A" austauschen. Nicht vergessen in EAC die Erstellung von ID3 Tags zu deaktivieren.

Damit sollte es eigentlich keinerlei Probleme geben...
Music-Holic
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 07. Jun 2012, 17:28
Vielen Dank für den Hinweis mit qaac in Bezug auf EAC.
Hatte mich zu sehr auf den iTunesEncoder versteift, da ich gestern das Gefühl hatte kurz vorm Ziel zu sein.
Bin dort aber immer noch nicht weiter als gestern und hab dann nachts irgendwann aufgegeben das Internet nach ner Lösung zu durchsuchen. Egal!

Mit der Anleitung und deinen Hinweis mit dem -A (DANKE, wäre selbst nicht mehr drauf gekommen, obwohl ich das hier schon mal gesehen hatte)
hats anscheinend geklappt.
Bsp.: Paul Kalkbrenner's Aaron vom Berlin Calling Soundtrack hat 29,4 MB und unter preferences steht auch Apple Lossless.
Allerdings habe ich mal in foobar einen bitcompare zum einen, mit dem gleichen Lied, in iTunes mit ALAC und zum anderen in foobar2000 als .wav gerippt verglichen.
Interessanterweise sind .wav und die ALAC-Datei von iTunes bitidentisch, aber beide nicht identisch mit der von EAC.
Irgendwas liegt noch im argen
Ne Idee woran es liegen kann?
Liegt es vielleicht daran, dass EAC die Pausen anders speichert?


Schönen Abend euch noch.


Anhang:
das spuckt mir der Bitcompare aus:
Differences found in 1 out of 1 track pairs.

Comparing:
"T:\External\iPad\iTunes\iTunes Media\Music\Paul Kalkbrenner\Berlin Calling\01 Aaron.m4a"
"C:\Dokumente und Einstellungen\Markus\Desktop\TEST EAC\-a\Paul Kalkbrenner\Berlin Calling - The Soundtrack\01 - Aaron.m4a"
Differences found: 31487810 sample(s), starting at 0.0168481 second(s), peak: 1.3860168 at 49.1062132 second(s), 1ch
*Nightwolf*
Inventar
#22 erstellt: 07. Jun 2012, 17:50
Ich würde eher darauf tippen, dass das Laufwerks-Offset anders eingestellt ist. Er schreibt dir ja was von nur einem Kanal.
Music-Holic
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 07. Jun 2012, 18:03
hm.., wie kann ich das denn überprüfen?
Hab mal bei EAC in unter Laufwerkseinstellungen in Offset reingeschaut, aber umstellen konnte man anscheinen nichts.

Ich probier's mal mit dem Rippen von Laufwerk 2. Glaub zwar nicht, dass es am Laufwerk selbst liegt, aber Schaden tust ja nicht
ahbed.
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 07. Jun 2012, 18:16
iTunes erlaubt gar nicht das Einstellen von Laufwerks Offsets. In EAC wird der automatisch von AccurateRip gesetzt (sofern dein Laufwerk in der Datenbank vorhanden ist), sonst würde selbiges auch gar nicht funktionieren. Außerdem besitzt iTunes nicht wie foobar oder EAC einen Secure Mode zum Rippen. Es wäre also eher Zufall, wenn Rips von EAC und iTunes bitidentisch wären. Du kannst nur die jeweils mit dem gleichen Programm gerippten Dateien vergleichen. Das sollte dann allerdings auch mit verschiedenen Laufwerken klappen.

Was foo_bitcompare da als Meldung ausspuckt, ist nur der allererste Unterschied, der zwischen den Dateien gefunden wird. Weitere Rückschlüsse außer "da ist was anders" lassen sich daraus also nicht ziehen. Da müsste man dann mit einem Audio Editor genauer nachsehen, wenn man mehr Infos wollte.
Music-Holic
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 07. Jun 2012, 18:34
Das ging ja schnell. Super community hier

Ja, ich wollte eigentlich nur schauen ob die Dateien mit EAC auch wirklich korrekt gerippt wurden, bzw. ob ich alles richtig eingestellt habe.

Aber ich hoffe dann einfach mal, dass alles richtig ist

Mein Verdacht war nur, dass ich was falsch gemacht hab.
Weil interessanterweise ist das foobar-wav ja bitidentisch mit dem iTunes ALAC.
Hatte daraus geschlossen, dass EAC noch nicht richtig eingestellt ist.



ahbed. schrieb:
Du kannst nur die jeweils mit dem gleichen Programm gerippten Dateien vergleichen. Das sollte dann allerdings auch mit verschiedenen Laufwerken klappen.

Jup, das hat erfolgreich geklappt.


ahbed. schrieb:
Was foo_bitcompare da als Meldung ausspuckt, ist nur der allererste Unterschied, der zwischen den Dateien gefunden wird. Weitere Rückschlüsse außer "da ist was anders" lassen sich daraus also nicht ziehen. Da müsste man dann mit einem Audio Editor genauer nachsehen, wenn man mehr Infos wollte.

Gut zu wissen, danke für die Erklärung


[Beitrag von Music-Holic am 07. Jun 2012, 18:35 bearbeitet]
Music-Holic
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 09. Jun 2012, 07:24
Es ist vollbracht

Inzwischen kann ich mit beiden Programmen (EAC und foobar) ALAC Dateien herstellen.
Um sicherzugehen, dass die verwendeten Kompressionseinstellungen auch richtig sind, habe ich die Test-CD mit beiden Programmen auch in FLAC gerippt (dazu gibt es ja massig gute Anleitungen).
Anschließend habe ich immer die, jeweils in dem selben Programm in ALAC und FLAC gerippten Dateien in foobar2000 mit dem foo_bitcompare vergleichen lassen. Beide male erfolgreich

Somit gehe ich davon aus, dass ich jetzt mit beiden Programmen gleich gute Ripps herstellen kann.
Die Einrichtung in foobar ging vergleichsweise schnell, was allerdings auch daran lag, dass ich die Kompressionseinstellungen für qaac in foobar schon eingerichtet hatte. Daraufhin war ja fast nichts mehr einzustellen.

Somit erstmal danke an alle, die mir bei der Einrichtung der beiden Programme geholfen haben


Folgende Sahnehäubschen würde ich aber gerne noch einrichten:
- das erstellen eines cuesheet's, welches sich auf die in ALAC konvertierten Dateien bezieht (sofern das überhaupt möglich ist..?)
Und zwar wünsche ich mir, dass ich die CD nur aus den Daten auf der Festplatte möglichst originalgetreu wiederherstellen kann.
In EAC kann man zwar ein cuesheet erzeugen, dieses bezieht sich aber auf die .wav-Dateien, welche ich jedoch nach dem Rippvorgang wieder löschen möchte.
Wie kann man das realisieren?
(alle CDs in meinem Besitz bestehen aus einzelnen Tracks und nicht aus Multitrackfiles)

- das Einfügen des Cover's in die einzelnen Musikdateien (falls möglich), oder in den Alben-Ordner
(bei foobar2000 kriege ich es gar nicht hin, bei EAC kann ich von Hand ein Cover in das Programm ziehen, welches auch in den Alben-Ordner der gerippten CD gelegt wird, allerdings fehlt jedes mal die Dateiendung. (z.B. .jpg)
Wenn das Programm von selbst die Cover laden würde, wäre dies natürlich die Krönung ist aber nicht umbedingt nötig.

Wenn ich die beiden Punkte noch hinkriegen würde, wäre ich vollends glücklich
Über Tipps und Hinweise würde ich mich sehr freuen. (auch wenn's nur zu einer der vielen Fragen ist)

Vielen Dank und allen ein schönes Wochenende


Anhang:
Folgende Kompressionseinstellungen habe ich vorgenommen:
EAC:
"HAKEN" bei Use external program for compression
Param: User Defined Encoder
Extensio: .m4a
C:\WINDOWS\system32\cmd.exe
/c C:\Programme\qaac_1.37\x86\qaac.exe -A --artist "%artist%" --artist "%artist%" --title "%title%" --album "%albumtitle%" --date "%year%" --track "%tracknr%" --genre "%genre%" %source% -o %dest%

foobar2000:
Encoder: Custom
Encoder File: C:\Programme\qaac_1.37\x86\qaac.exe
Extension: m4a
Parameters: -A -o %d –
Bit depth:
Format is: lossless (or hybrid)
Highest BPS mode supported: 16
Kumbbl
Inventar
#27 erstellt: 09. Jun 2012, 09:24
Covers mit Foobar laden/einbinden:

siehe meine Posting hier: http://www.hifi-foru...14055&postID=175#175

Dazu noch foo_run installieren und dann einfach einen Run-Service AlbumArt mit folgendem Kommando einrichten: "C:\Program Files\AlbumArtDownloader\AlbumArt.exe" -ar "%artist%" -al "%album%"
(= Beispiel, kann man auch noch feintunen)

CUE-Sheet: das habe ich doch weiter oben schon beschrieben:
http://www.hifi-foru...d=16561&postID=15#15

wie da beschrieben (für Flac, aber für ALAC gehts genauso): das CUE-sheet wird in die ALAC-datei eingebunden und nicht wie bei EAC extra gespeichert - was viel besser ist, denn du hast du noch genau eine Datei, kannst diese abspielen, brennen (mit jedem CUE-sheet fähigen Brennprogramm)...

Wo hast du verständnisprobleme?
Music-Holic
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 09. Jun 2012, 11:00
Hallo Kumbbi,
du hattest folgendes geschrieben:

Kumbbl schrieb:

Natürlich kann Foobar das - da bei Rippen ein beliebiger vorher definierter Converter-Preset ausgewählt werden kann. Einfach einen Converter anlegen, bei dem als Destination "generate Multitrack file" angegeben wird, als Name-pattern dann z.B. noch %artist%-%album%-%date%.

Erzeugt dann eine Flacdatei (z.B. Dire Straits-Brothers in arms-1985.flac), in der das CUE-Sheet bereits integriert ist - damit hast du genau EINE Datei pro CD und kannst diese Datei aber in CUE-Sheet-fähigen Playern/Brennern einfach öffnen und abspielen (inkl. trackzugriff und trackinfo-anzeige) bzw. eben brennen.

EDIT: vergessen - für ALAC (willst du ja) gilt selbstverständlich das gleich wie für flac (s.o.) - hier empfehle ich den Encoder refalac.exe zu verwenden (einfach dafür neuen Encoder in Foobar mit den Parameter "--silent --ignorelength - -o %d" anlegen), der kann ALAC auch in Highres encodieren und benötigt kein Quicktime (wenn du Quicktime eh auf dem rechner hast, dann kannst du auch damit ALAC encodieren)...


Das hatte ich so verstanden, dass man damit nur eine Datei erzeugt, in der alle Lieder "am Stück" enthalten sind.
Diese Datei kann man dann aber nur in cuesheet-fähigen Playern wiedergeben.
Mein Ziel ist es, die Lieder einzeln in einem Alben-Ordner zu speichern und aus diesen einzelnen Dateien dann die CD wieder herzustellen.
Sofern das gehen sollte.

Wegen dem AlbumArtDownloader:
Das was ich bisher darüber gelesen habe klingt sehr vielversprechend, allerdings habe ich zwei Probleme.
Zum einen musste ich erstmal das NET Framework 3.5 installieren. Seitdem habe ich heftige Startprobleme mit meinem PC.
Der PC verweilt länger beim Willkommen-Schirm und dann erscheint zwar der Desktophintergrund, aber keine Symbole/Startleiste.
Entweder warte ich über eine Minute oder muss selber über den Startmanager die Explorer.exe beenden und als neuen Task erneut starten.
Hatte die Framework-Datei von Chip.de geladen. Nach deinem Post habe ich diese Datei nochmal deinstalliert und sie von deinem Link runter geladen und installiert. Keine Veränderung!
Auch ein nochmaliges De- und Installieren brachte keine Verbesserung.

Zudem läuft das Programm bei mir nicht stabil.
Ich kann es ganz normal starten und dann auch auf New --> FooBrowser gehen. (nachdem ich foo_comserver installiert habe)
Dort kann ich auch z.B. eine Wiedergabeliste wählen und diese durchsuchen lassen.
Wenn ich dann aber eine Datei auswähle und auf "Datenbank durchsuchen" gehe, sieht man noch kurz das Fenster, wo er mit Ladebalken seine Suche bei verschiedenen Internetanbietern anzeigt.
Aber dann beenden sich automatisch alle Fenster, welche mit dem AlbumArtDownloader zu tun haben.
Auch nach einem erneuten Starten des Programms passiert das gleiche.

Wenn du/ihr mir da helfen könntet wäre ich sehr dankbar.

Grüße
Music-Holic
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 09. Jun 2012, 13:11

Music-Holic schrieb:
Zudem läuft das Programm bei mir nicht stabil.
Ich kann es ganz normal starten und dann auch auf New --> FooBrowser gehen. (nachdem ich foo_comserver installiert habe)
Dort kann ich auch z.B. eine Wiedergabeliste wählen und diese durchsuchen lassen.
Wenn ich dann aber eine Datei auswähle und auf "Datenbank durchsuchen" gehe, sieht man noch kurz das Fenster, wo er mit Ladebalken seine Suche bei verschiedenen Internetanbietern anzeigt.
Aber dann beenden sich automatisch alle Fenster, welche mit dem AlbumArtDownloader zu tun haben.
Auch nach einem erneuten Starten des Programms passiert das gleiche.


Hehe, ich glaube ich habe selbst den Fehler gefunden.
Und zwar habe ich immer versucht das Cover für die CD zu laden.
Wahrscheinlich geht das aber gar nicht.
Zumindest hat es jetzt geklappt, wenn ich die Cover für auf dem PC vorhandene Dateien suche.
Dann beendet der sich auch nicht von selbst
Habe jetzt problemlos Front, Back und CD Cover eingefügt. Sie werden in foobar2000 sowie das Frontcover in der Miniaturansicht von dem Albumordner angezeigt.. Alles was ich bezüglich Cover gewollt hab.
Vielen Dank für eure Tipps bezüglich Album Art Downloader.
Mit dem foo_run beschäftige ich mich dann als nächstes.

Wenn ich jetzt noch das cuesheet hinkriegen würde, wäre ich vollstes zufrieden

Das Problem mit dem langsamen Start habe ich leider, trotz unzähliger De- und Neuinstallationen, nicht in den Griff gekriegt. Google hat bisher auch nichts passendes geliefert. Von daher, wenn wer ne Idee hat, gerne raus damit.
Kumbbl
Inventar
#30 erstellt: 09. Jun 2012, 14:25

Music-Holic schrieb:

Wenn ich jetzt noch das cuesheet hinkriegen würde, wäre ich vollstes zufrieden


ich verstehe dich nicht - ein CUE-sheet macht doch nur sinn, wenn du ein Album als eine Musikdatei speicherst - was willst du denn mit nem Cuesheet, wenn du eh jeden Track als eigene Datei speicherst? das ist ja mega umständlich...... weiß gar nicht, ob das überhauptgeht, bin allerdings auch keine Cue profi - vermutlich ginge es sogar...... ja, gerade geprüft, es geht problemlos, sehe aber immer noch nicht so den Sinnu und Zweck...

aber ich würde entweder
- alle Tracks als Einzeldateien und dann ohne CUE-sheet
oder
- eine Datei pro Album als Flac oder ALAC mit integriertem CUE-sheet

ein vernünftiges Musikverwaltungsprogramm kann übrigens mit beiden Alternativen bestens umgehen und auch von beiden Alternativen sehr einfach Audio-CDs brennen - Foobar ist so ein vernünftiges Programm - nur für den Fall, dass ich das noch nicht erwähnt hätte


[Beitrag von Kumbbl am 09. Jun 2012, 14:30 bearbeitet]
Kumbbl
Inventar
#31 erstellt: 09. Jun 2012, 14:27

Music-Holic schrieb:

Hehe, ich glaube ich habe selbst den Fehler gefunden.
Und zwar habe ich immer versucht das Cover für die CD zu laden.
Wahrscheinlich geht das aber gar nicht.


wie soll er denn auf nem Read-Only Medium eine Coverdatei speichern können - Cover-laden immer erst nach dem Rippen... gut, abstürzen sollte ein gutes Programm nicht gleich deswegen
ahbed.
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 09. Jun 2012, 14:38

Kumbbl schrieb:
ein CUE-sheet macht doch nur sinn, wenn du ein Album als eine Musikdatei speicherst - was willst du denn mit nem Cuesheet, wenn du eh jeden Track als eigene Datei speicherst?


Das ist so nicht richtig, ein CUE Sheet funktioniert mit einzelnen quasi Tracks genau so gut wie mit einem Range Rip. Mehr zum Thema, verständlich erklärt, gibt es mal wieder bei AudioHQ: http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=105

Ich würde aus Kompatibilitätsgründen nur mit einzelnen Tracks arbeiten. Ich habe selbst mal viele meiner CDs als Range mit CUE gerippt, aber hinterher bereut, da damit die meisten Programme einfach nicht umgehen können.

Bezüglich "das CUE Sheet bezieht sich auf die WAVs und nicht ALACs": Das macht so völlig Sinn, denn falls du tatsächlich mit Hilfe des CUE Sheets wieder eine CD brennen möchtest, wirst du in den meisten Fällen vorher die ALACs wieder manuell dekodieren. Denn egal ob du EAC oder Nero oder vergleichbares zum Brennen verwendest, die unterstützen alle kein ALAC, soweit ich weiß funktioniert das mit FLAC genauso wenig.

/edit: Noch eine etwas technischere Diskussion von CUE Sheets: http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=2695


[Beitrag von ahbed. am 09. Jun 2012, 14:41 bearbeitet]
Kumbbl
Inventar
#33 erstellt: 09. Jun 2012, 16:23

ahbed. schrieb:
Denn egal ob du EAC oder Nero oder vergleichbares zum Brennen verwendest, die unterstützen alle kein ALAC, soweit ich weiß funktioniert das mit FLAC genauso wenig.
[/url]


deswegen nimmt man ja auch vernünftige programme ... und was kommt jetzt? Richtig - Foobar - denn ein g'scheites programm wie Foobar behandelt das Ausgangsformat transparent, sprich der User muss sich nicht kümmern, aus welchem Format er eine Audio-CD brennen möchte, das macht das Programm im Hintergrund - so ist es auch richtig...

und wer nicht Foobar nehmen will: Burrrn kann das auch - als Stand-Alone-Brennprogramm unter Windows nicht zu schlagen (IMHO), free, kann CUE_sheets, kann Replay-Gain berücksichtigen, kann transparent Format behandeln, gut ALAC weiß ich jetzt nicht, aber Flac sicherlich...

wie auch immer: Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar
ahbed.
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 09. Jun 2012, 17:06

Kumbbl schrieb:
wie auch immer: Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar :D


Prinzipiell stimme ich dir da zu, aber ausgerechnet CDs brennen kann foobar halt mal echt nur sehr rudimentär. Jedes Billoprogramm bietet da mehr Optionen. Man kann ja in foobar nicht einmal die Geschwindigkeit setzen, die zum Brennen verwendet werden soll, geschweige denn Pausen manuell setzen o.Ä.

Aber wer brennt heutzutage schon Audio CDs, Hauptsache das Rippen funktioniert ordentlich.
HiLogic
Inventar
#35 erstellt: 09. Jun 2012, 17:08

ahbed. schrieb:
Aber wer brennt heutzutage schon Audio CDs, Hauptsache das Rippen funktioniert ordentlich. ;)

Eben... Audio CDs sind Steinzeit.
Music-Holic
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 09. Jun 2012, 17:26

Kumbbl schrieb:
wie auch immer: Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar :D


Ja, in gewisser hinsicht ist da schon was wahres dran.
Nachdem ich ja ziemlich lange bei EAC gebraucht habe, bis dieses eingerichtet war, ging es mit foobar verhältnismäßig schnell.
Zwar habe ich in vielen Foren gelesen, dass einem die Bedienung für Windows-geübte in EAC bekannter vorkommt, allerdings gab es doch mit dem Einrichten eines Codecs für ALAC anfangs einige Schwierigkeiten.
(vor allem wenn man nicht weiß, nach welchen Codec man suchen soll)
Und da hilft einem die Windows-Erfahrung nicht sehr weiter. Und Anleitungen für ALAC in EAC gibt es auch recht wenige. Zumindest auf die neuere Version bezogen. zu älteren Versionen findet man etwas mehr, aber das funktionierte meistens nicht.
Somit habe ich es mit viel Hilfe hier aus dem Forum und den passenden Kommandozeilen-Kommentaren hinbekommen, aber es war ein langer Weg.

Bei Foobar muss man sich zwar an die etwas anders aufgebaute Bedienung gewöhnen, aber die Integration des Codecs viel mir leichter.
Zudem hat man, wenn man es einmal eingerichtet hat, neben dem rippen auch direkt verschiedene Möglichkeiten die Dateien weiter zu konvertieren.
Das einzigste wirklich nervige ist am Anfang, dass die Einstellung des Converters nur über eine Datei in der Playlist funktioniert.
Allerdings braucht man die Einstellungen ja auch erst wenn man Dateien dort hat, womit es später nicht mehr stört.
Mit den richtigen Tipps (dem Forum sei Dank) ist foobar auch schnell wunderbar ergänzt.

Für mich steht fest, dass ich erstmal bei foobar2000 bleibe.

Einen Bericht, wie ich zurecht komme und welche Ergänzungen ich installiert habe werde ich gerne demnächst noch ergänzen.
(vielleicht interessant für jemanden der mal was ähnliches sucht)



Kumbbl schrieb:
...sprich der User muss sich nicht kümmern, aus welchem Format er eine Audio-CD brennen möchte, das macht das Programm im Hintergrund - so ist es auch richtig...

Das wollte ich vorher auch ausprobieren, leider war nur alle CD-Rohlinge aufgebraucht...
Kommt aber die Tage noch.



Kumbbl schrieb:

wie soll er denn auf nem Read-Only Medium eine Coverdatei speichern können - Cover-laden immer erst nach dem Rippen... gut, abstürzen sollte ein gutes Programm nicht gleich deswegen ;)

Hehe, naja, ich bin davon ausgegangen, dass die Cover in einem Ordner von Foobar2000 hinterlegt, und beim rippen der CD in diesem abgespeichert werden.
Aber es hat ja geklappt
Jetzt rippe ich halt erst die CD, lade das neu gerippte Album in eine Playlist und füge dann mit dem AlbumArtDownloader, gestartet über foo_run (kumbll hats ja super erklärt), die Cover hinzu.
gr1zzly
Inventar
#37 erstellt: 09. Jun 2012, 21:27

ahbed. schrieb:
Ich habe selbst mal viele meiner CDs als Range mit CUE gerippt, aber hinterher bereut, da damit die meisten Programme einfach nicht umgehen können.

Auch das ist kein Problem, foobar kann Ranges mit cue-Sheets auch in Einzeldateien "zerhacken", vollautomatisch als Batchvorgang. Danach können auch andere Programme damit umgehen

Also
Kumbbl schrieb:
Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar :D

Kumbbl
Inventar
#38 erstellt: 10. Jun 2012, 04:25

ahbed. schrieb:

Kumbbl schrieb:
wie auch immer: Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar Foobar :D


Prinzipiell stimme ich dir da zu, aber ausgerechnet CDs brennen kann foobar halt mal echt nur sehr rudimentär. Jedes Billoprogramm bietet da mehr Optionen. Man kann ja in foobar nicht einmal die Geschwindigkeit setzen, die zum Brennen verwendet werden soll, geschweige denn Pausen manuell setzen o.Ä.

Aber wer brennt heutzutage schon Audio CDs, Hauptsache das Rippen funktioniert ordentlich. ;)


ja, es gibt sicherlich ausgefuchstere Brennprogramme als Foobar, keine Frage aber wie du so schön sagst - Audio-CD brennen hat nicht mehr Top-Prio, deswegen ist IMHO in Foobar das ganze Thema "angemessen" berücksichtig und umgesetzt...

Und die Brenngeschwindigkeit setzen zu können, wird eh überbewertet - mindest mal ist der ganze Hype von 1x-Brennen von sog. Audiophilen völlig überbewertet - die aktuellen Computerlaufwerke brennen sogar nachgewiesen bei Geschwindigkeiten um die 8x besser...

wie auch immer: wer brennt schon noch

Und für die, die es wirklich brauchen, empfehle ich folgendes:
In Foobar einen Converter "Brennen" einrichten, der
- 16/44.1 WAV ausgibt
- dabei alle Replaygain-geschichten berücksichtigt
- die WAV-Dateien (rsp. die eine WAV-Datei + CUEsheet, je nach geschmack, ich würde aber einzeldateien empfehlen, da Burrrn gapless brennen kann) in ein bestimmtes Verzeichnis X schreibt
- anschließend Burrrn via foo_run aufruft

In Burrrn dann eben nochmal mit nen Knopfdruck extra den Brennvorgang für die oben in X erzeugten Audiodateien starten (und Burrrn kann man hervorragend hinsichtlich brennen konfigurieren) - http://www.burrrn.net/?page_id=4
am leichtesten ist wohl Burrrn gleich mit einem CUESHEET (oder einer m3u-Playlist) als Parameter von Foobar aus aufzurufen - dieses kann man ja oben in Foobar in dem Brenn-Converter erzeugen lassen

In summe hat man eben dann statt einem Maisklick deren 3, aber immer noch sehr komfortabele das ganze - und man braucht sich nach wie vor nicht um Formate oder sonstigen Steinzeitkram kümmern

somit bleibts bei: Foobar Foobar Foobar Foobar .. aber das kennt ihr ja schon
24bit96
Neuling
#39 erstellt: 18. Jun 2012, 18:36
Klarer Favorit: EAC.
Denn hier kannst Du parallel Deine CDs in FLAC und WAV rippen, so hast Du für die portablen Geräte das weniger speicherintensive Format und für die HighEnd-Anlage die hörbar besser klingenden WAV-Files.
*Nightwolf*
Inventar
#40 erstellt: 18. Jun 2012, 18:39

24bit96 schrieb:
Denn hier kannst Du parallel Deine CDs in FLAC und WAV rippen, so hast Du für die portablen Geräte das weniger speicherintensive Format und für die HighEnd-Anlage die hörbar besser klingenden WAV-Files.

Du meinst wohl in MP3 und Wave?


[Beitrag von *Nightwolf* am 18. Jun 2012, 18:41 bearbeitet]
HiLogic
Inventar
#41 erstellt: 18. Jun 2012, 19:02

24bit96 schrieb:
und für die HighEnd-Anlage die hörbar besser klingenden WAV-Files.

Laberst Du immer son Dünnpfiff daher?


[Beitrag von HiLogic am 18. Jun 2012, 19:04 bearbeitet]
j!more
Inventar
#42 erstellt: 18. Jun 2012, 19:13
Bis jetzt nur in zwei Drittel aller Posts. Das andere Drittel empfiehlt eine Foobar-Anleitung.
Kumbbl
Inventar
#43 erstellt: 18. Jun 2012, 19:47

24bit96 schrieb:
Klarer Favorit: EAC.
Denn hier kannst Du parallel Deine CDs in FLAC und WAV rippen, so hast Du für die portablen Geräte das weniger speicherintensive Format und für die HighEnd-Anlage die hörbar besser klingenden WAV-Files.


parallel in Flac und WAV??!! dein ernst? wenn ja, dann muss ich gestehen, dass ich nicht mehr damit gerechnet habe, so was hier zu lesen - man liest und hört ja schon viel krudes Zeug in der weiten Forumswelt, speziell wenns um die kostbaren audiophilen Bits geht, aber das ist nun echt neu... parallel in zwei verlustfreie Formate... aber gut, wenn du der meinung bist, dass WAV besser klingt, noch dazu hörbar besser........................................
Music-Holic
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 18. Jun 2012, 20:54

24bit96 schrieb:
Klarer Favorit: EAC.
Denn hier kannst Du parallel Deine CDs in FLAC und WAV rippen, so hast Du für die portablen Geräte das weniger speicherintensive Format und für die HighEnd-Anlage die hörbar besser klingenden WAV-Files.


Wie ich schon sagte, ein längerer Bericht mit meinen Erfahrungen kommt noch, aber ich kann jetzt schon mal sagen, dass ich keinem neu in das Rippen Einsteigenden mehr EAC empfehlen würde. Es lohnt sich einfach nicht.
Foobar ist ähnlich schnell eingerichtet und kann dann viel mehr.

Wenn jemand schon lange mit EAC arbeitet und gut damit zurecht kommt, lohnt sich der Umstieg nicht unbedingt, aber in allen anderen Fällen sollte man direkt mit foobar anfangen.


Und das mit WAV und FLAC war ja wohl ein Versehen, oder?
Warum empfiehlst du hier EAC, aber arbeitest sonst anscheinend selbst auch mit foobar? (wirklich nur aus Interesse, soll jetzt keinen Streit entfachen)
ahbed.
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 18. Jun 2012, 21:03

j!more schrieb:
Bis jetzt nur in zwei Drittel aller Posts. Das andere Drittel empfiehlt eine Foobar-Anleitung.


Nö, das sind inkl. dieser Anleitung dann volle drei drittel. Schade, die beiden anderen Posts hatte ich erst nach meiner Antwort im anderen Thread gelesen, sonst hätte ich mir die Zeit für das Troll füttern sparen können.
*Nightwolf*
Inventar
#46 erstellt: 18. Jun 2012, 21:16
Geht mir genau so.


Kumbbl schrieb:
parallel in Flac und WAV??!! dein ernst? wenn ja, dann muss ich gestehen, dass ich nicht mehr damit gerechnet habe, so was hier zu lesen

Mach einfach den Haken bei "Lösche WAV nach der Kompression" weg
Tausendsascha
Stammgast
#47 erstellt: 19. Okt 2012, 16:24
Moin, klinke mich mal ein.

Ich besitze den iPod Classic (ohne Rockbox -geht nicht-). Jetzt habe ich folgendes Problem: Ich habe meine CD's als FLAC gespeichert (WAV alle gelöscht). Finde FLAC irgendwie flexibler und "besser". Kann es zwar nicht begründen, aber bin halt FLAC-Fan. Nun ist es leider so, dass iTunes und mein iPod kein FLAC lesen bzw. abspielen können. Also wandle ich die FLAC's noch mal in ALAC um. Nun könnte ich natürlich die FLAC's löschen, aber das möchte ich nicht. Habe da ein komisches Gefühl bei. Beide Dateien (FLAC und ALAC) auf zu heben macht aber wohl kein Sinn und würde das Archivieren bzw. Organisieren erschweren und die Festplatte unnötig aufblähen. Die Frage nun, was würdet ihr machen? FLAC behalten und nach einem anderen Player Ausschau halten (der viel Speicher hat -mehr als 80 GB- und FLAC unterstützt), oder ALAC behalten und FLAC löschen? Hätte bei der letzten Variante aber ein echt ungutes Gefühl, da ich FLAC für mich als Zukunftssicherer halte (obwohl MP3-Player Hersteller ja leider die FLAC-Unterstützung vernachlässigen).

Danke und Gruß
Sascha

Zusatzinfo:

Ich bin kein Audiophil veranlagter Mensch und mein Gehör ist wohl ehe schon im Eimer, aber dennoch möchte ich dieses Placebo-Effekt für ein gutes Gefühl beim hören nutzen.

Musik höre ich am Rechner (zu Hause und im Büro) und unterwegs. Zu mein momentanen Equipment gehört der iPod Classic 160 GB und ein Westone UM2. In naher Zukunft kommt noch ein oder zwei neue Kopfhörer (Philips Fidelio L1, Sony Z1000 oder 7520 oder ein BD DT-770pro -muss mich noch entscheiden) dazu. Außer dem möchte ich mir noch ein pKHV zulegen (Fiio E17 ist zur Zeit mein Favorit). Bei der Musik ist mir eine hohe Auflösung und Detailreichtum wichtig.
*Nightwolf*
Inventar
#48 erstellt: 19. Okt 2012, 16:33
Ich würde die Flacs behalten und unterwegs auf lossy-Formate wie MP3 oder AAC setzen. Das musst du ja auch nicht speichern, sondern kannst den Player "on the fly" befüllen.


[Beitrag von *Nightwolf* am 19. Okt 2012, 16:33 bearbeitet]
Tausendsascha
Stammgast
#49 erstellt: 19. Okt 2012, 17:14
Dann hätte ich aber auch wieder doppelte Dateien, die mir dann im foobar beispielsweise angezeigt werden. Das möchte ich ja auch verhindern.
ahbed.
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 19. Okt 2012, 17:33
Du kannst ja die konvertierten Dateien in einen Ordner außerhalb deines Library Ordners legen. Der wird nicht überwacht und dementsprechend gibt es auch keine doppelten Einträge.
Tausendsascha
Stammgast
#51 erstellt: 19. Okt 2012, 17:43
Ja, hatte ja auch dran gedacht die FLAC auf eine externe Festplatte zu sichern und zu archivieren. Dann höre ich halt nur ALAC und gut ist. Wäre so aber flexibler (sollte ich die FLAC-Datein noch mal brauchen).
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