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Welche Lautsprecher-Kabel benützt ihr.

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Beitrag
harmin4000
Inventar
#1 erstellt: 23. Aug 2006, 12:20
Hallo !

Mich würde mal interesieren welche LS-Kabel ihr benützt....

Also ich benütze die das Kabel -- "Oehlbach Rattle Snake 3"

und ihr ?

Grüße Michi
TuxTom007
Stammgast
#2 erstellt: 23. Aug 2006, 13:21
Tag,

4qmm im 5 m Ring für 8,- von Reichelt.de, beim Center 3m 4qmm vom Baumarkt. Für die Surroundboxen das beiliegende Kabel aus dem Set.
Alle Kabel mit Bananenstecker versehen, bei Center und Front vergoldete wegen der Kabelquerschnitt, beim Rest Billgistecker von Hirschmann
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#3 erstellt: 23. Aug 2006, 14:07
Hallo,

diese Frage gab es doch schon einmal.

Hier meine Antwort:
Baumarktkabel und Reicheltkabel gemischt.

Gruß


[Beitrag von macke_das_schnurzelchen am 23. Aug 2006, 14:08 bearbeitet]
JoeS
Stammgast
#4 erstellt: 23. Aug 2006, 18:58

harmin4000 schrieb:
Mich würde mal interesieren welche LS-Kabel ihr benützt....


20mm² Starkstromkabel, man kann ja nie wissen...

Ernst beiseite: bei mir steht drauf "Multi Media by Oehlbachkabel". Das ganze in 4mm²-Ausführung für die Fronts und Center, und 2.5mm² für die Rears. Das reicht dicke. Verlegen musste ich bei mir insgesamt ca. 25 Meter. Alles mit vergoldeten Bananensteckern am AVR angeschlossen. Und dann halt noch ein doppelt geschirmtes Cinch-Kabel für den Sub, 1.5 m. Bei mir brummt jedenfalls nix.

Von Kabel-Voodoo halte ich nicht viel. Einfach nicht das billigste Klingeldraht nehmen und gut ist.


[Beitrag von JoeS am 23. Aug 2006, 19:03 bearbeitet]
Crazy-Horse
Inventar
#5 erstellt: 24. Aug 2006, 01:36
Rundum 4mm² von Reichelt, wobei ich darauf geachtet habe das eine Gruppe über identische Kabellängen verfügt.
don_quijote
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 24. Aug 2006, 19:06
Hola.

Ich benutze auch nichts Teures: habe mir das Einsteiger-Oelbach-Kabel gekauft. 2x 2,5 mm².

Habe auch penibel darauf geachtet, dass Gruppen die gleiche Länge haben. Wobei ich nun gehört habe, das mache gar keinen Unterschied.

Was ich aber gerne hätte, ist für die Fronts Bi-Wiring-Kabel. Nur wegen des Salates.

Grüße,
Lukas.
JoeS
Stammgast
#7 erstellt: 24. Aug 2006, 19:30

don_quijote schrieb:
Habe auch penibel darauf geachtet, dass Gruppen die gleiche Länge haben. Wobei ich nun gehört habe, das mache gar keinen Unterschied.


Denke ich ebenfalls. Das automatische Setup bügelt eventuelle Effekte aufgrund unterschiedlicher Längen ja sowieso wieder aus.
-goldfield-
Inventar
#8 erstellt: 24. Aug 2006, 20:55
Auch. wenn manche ja nicht an Kabelklang glauben (bin selbst auch nicht davon überzeugt)
waren Optik, Haptik, und der Spaß an allen möglichen Basteleien Grund genug für mich,
mir in den letzten Tagen ein BiWi-Kabel der besonderen Art selbst zu konfektionieren.
Mehr dazu hier:
http://www.hifi-foru...d=247&postID=246#246


[Beitrag von -goldfield- am 24. Aug 2006, 20:56 bearbeitet]
RealC
Inventar
#9 erstellt: 24. Aug 2006, 21:31
für die fronts 2 x 2 meter kimber 8pr in bi-wiring ausführung mit monitor audio hohlbananas.

für center und surround 2,5mm oehlbach special. da ich nicht soviel film schaue, lohnt da kein teures kabel. das kimber ist auch nur zur gewissensberuhigung da...hab noch nicht getestet ob ich nen unterschied höre.
Febro
Stammgast
#10 erstellt: 25. Aug 2006, 10:31

JoeS schrieb:

don_quijote schrieb:
Habe auch penibel darauf geachtet, dass Gruppen die gleiche Länge haben. Wobei ich nun gehört habe, das mache gar keinen Unterschied.


Denke ich ebenfalls. Das automatische Setup bügelt eventuelle Effekte aufgrund unterschiedlicher Längen ja sowieso wieder aus.


da sich das Signal nahezu mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, ist der Unterschied auch ohne Setup nicht höbar...
JoeS
Stammgast
#11 erstellt: 25. Aug 2006, 11:06

Febro schrieb:
da sich das Signal nahezu mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, ist der Unterschied auch ohne Setup nicht höbar...


Jein, das mit der Lichtgeschwindigkeit stimmt so nicht ganz. Die Elektronen im Kupferdraht bewegen sich relativ langsam, ich habe irgendetwas mit 4 m/s im Kopf, aber das kann völlig daneben liegen. Die Grössenordnung stimmt aber ungefähr.
Dadurch, dass aber im ganzen Kabel sich Elektronen befinden, erscheint es uns, als würde der Strom entsprechend schnell fliessen. Das ist so, wie mit einem Wasserschlauch: wenn er voll Wasser ist, und man den Hahn aufdreht, kommt vorne sofort Wasser heraus, obwohl das Wasser vom Hahm bis zur Schlauchdüse eine gewisse Zeit benötigt. Es wäre falsch zu sagen, dass sich das Wasser mit Lichtgeschwindigkeit bewegen muss, um das zu realisieren. Sorry für diese Korinthenkackerei, aber vielleicht interessiert's ja den ein oder anderen.

Jedenfalls: es ging mir weniger um die Laufzeitschwankungen des Signals, sondern eher um den Pegel usw. Bei einem viel längerem Kabel kann der halt hörbar tiefer sein, als bei einem kürzeren Kabel. Und so etwas würde aber durch das automatische Setup (oder manuell mittels Pegelmesser) verhidnert.

Grüsle
JoeS
harmin4000
Inventar
#12 erstellt: 25. Aug 2006, 11:49
@JoeS

das ist eine interesante antwort.....das mit der Lichtgeschwindigkeit habe ich auch nicht so richtig geglaubst...und jetzt weis ich dass ich nicht der einzige bin ^^

Grüße Michi
Crazy-Horse
Inventar
#13 erstellt: 25. Aug 2006, 12:10
Elektronen wandern in der Tat sehr langsam meine sogar sie sind noch mal deutlich langsamer, etwa im m/min Bereich.

Bei Strom handelt es sich aber um eine EM Welle und die erreicht im Kabel 2/3c, also etwa 200.000km/s daher treten Laufzeitunterschiede die per Einmessung korrigiert werden können erst bei ein paar km Kabellänge auf.

L und R mit gleicher Kabellänge auszurüsten hat nur den Grund die Elektrischen Paramerter R, C und L für beide identisch zu halten. Und R hängt ja direkt mit dem Dämpfungsfaktor zusammen.
JoeS
Stammgast
#14 erstellt: 25. Aug 2006, 12:17

harmin4000 schrieb:
@JoeS

das ist eine interesante antwort.....das mit der Lichtgeschwindigkeit habe ich auch nicht so richtig geglaubst...und jetzt weis ich dass ich nicht der einzige bin ^^


Naja, wie gesagt: ein klares "Jein" zur Lichtgeschwindigkeit.
Die Informationsgeschwindigkeit bewegt sich tatsächlich nahe der Lichtgeschwindigkeit. Dürfte bei ca. 0.5c liegen. Aber eben: der Strom selber ("Driftgeschwindigkeit") ist Lichtjahre davon entfernt. Ich schrieb oben etwas von 4m/s, mittlerweile tendiere ich eher zu 4cm oder sogar nur 4 mm/s. Ach, ist das lange her, damals im Physikunterricht...

Grüssle
Prof. Dr. Dr. JoeS von und zu Physikusus

Edit: Danke für die Bestätigung, CrazyHorse: also doch nur wenige mm/s.
Wenn du mir jetzt noch kurz die genannten Parameter R, C und L erklärst...


[Beitrag von JoeS am 25. Aug 2006, 12:19 bearbeitet]
Crazy-Horse
Inventar
#15 erstellt: 25. Aug 2006, 12:49
Ok dann wollen wir mal:
R = Ohmster Widerstand
C = Kapazität
L = Induktivität

Jedes Kabel hat spezifische oben genannte Werte.
Alle Werte werden auf Angaben pro Meter normiert wenn man sie Experimentell ermittelt.
Zudem kann jedes Kabel als ein RC Schwingkreis betrachtet werden, hat ja Dipol Charakteristika.

In meinem Fall würde Front R mit etwa 12m Kabel angeschossen und Fron L mit nicht mal 2m und da wurden mir die Technischen Unterschiede dann doch zu groß.
Und so teuer ist Kabel nun auch wieder nicht, das man daran so extrem sparen muss.
Habe zwar kein teures VooDoo Kabel geholt, sondern gescheite Massenware von der Rolle aber bin damit sehr zufrieden.
Wollte noch mal ein paar m mit zum Stammtisch nehmen und gegen andere gute Stücke hören, da Kabel für mich durchaus einen Unterschied machen.
Hier werde ich aber nichts mehr ändern, da ich mich mit meinen aktuellen lange genug gequält haben sie weitestgehend unsichtbar zu verlegen.
JoeS
Stammgast
#16 erstellt: 25. Aug 2006, 15:35

Crazy-Horse schrieb:
Ok dann wollen wir mal:
...


Alles klar, thx!
Also bei mir liegt der grösste Unterschied bei 1 x 10m und 1 x 5 Meter bei den Rears. Die Fronts haben beide ca. 4 Meter, und 2 Meter für den Center.

Glaube nicht, dass es dabei zu hörbaren Disharmonien kommen kann? Jedenfalls wäre mir der Aufwand des neuen Verkabelns ebenfalls viel zu hoch, mindestens ne Stunde geht bei zügiger Arbeit dabei drauf. Und das ganze hin und hergeschiebe der Möbel, und der Staub, und die Knieschmerzen und die Frau im Hintergrund..., ne!
Trötenmario
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 25. Aug 2006, 15:54
Wenn man den Kopf 3 cm mehr nach rechts hält beim Hören hat das um Zehnerpotenzen mehr Einfluss als die paar Meter Längenunterschied im Kabel.
Meine Güte.
don_quijote
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 25. Aug 2006, 16:14
Hola, allerseits.

Das mit der Geschwindigkeit finde ich hochinteressant. Wieder etwas dazu gelernt.

Aber wie steht es mit dem Widerstand? Hat ein längeres Kabel nicht einen höheren Widerstand? Ich habe meine Kabel deswegen auf die gleiche Länge gebracht. An Geschwindigkeiten habe ich gar nicht gedacht.

Außerdem: man darf überflüssige Kabel-Meter nicht aufrollen, da sie sonst eine Spule ergeben. Und Spulen entwickeln ungutes. Magnetismus? Induktion? Ich weiß es nicht, aber es klingt logisch. Weiß es jemand?

Und wie ist es, wenn zwei Kabel nebeneinander liegen? Stören sie sich dann?

Fragen über Fragen…

Verkabelte Grüße,
Lukas.
Master_J
Moderator
#19 erstellt: 25. Aug 2006, 16:26
Viele Fragen, eine Antwort:
In der Praxis egal.
Störungen sind praktisch nicht zu erwarten.


Ich hab' auch normale Rollenware als Boxenkabel.
Länge nach jeweiligem Bedarf.
Querschnitt nach Optik und Verlegbarkeit.

Gruss
Jochen
Crazy-Horse
Inventar
#20 erstellt: 25. Aug 2006, 17:09
War klar das gleich jemand Sturm läuft, war längst überfällig.

Wie bereits gesagt, wirkt sich der Widerstand des Kabels auf den Dämpfungsfaktor des Lautsprechers aus.
Ob man das hört oder nicht sollte jedem selber überlassen werden, ich habe so halt ein besseres Gefühl sind beide Seiten mit identischen Gegebenheiten versorgt.
Zudem habe ich diverse male schon LS Kabel getestet und da zeigen sich schon Detailunterschiede.

Rollen ist bei LS Kabeln egal, da diese aus Hin- und Rückleiter bestehen und sich die Lorenzkräfte aufheben.
oilchange
Stammgast
#21 erstellt: 25. Aug 2006, 19:50
Der Kabelquerschnitt und Länge entscheiden über den Gesamtwiderstand des Kabels. Mit steigender Länge nimmt der Widerstand zu und mit größerem Querschnitt ab. Bei einer vom Verstärker gelieferten Spannung U, nimmt nach der bekannten Formel I= U/R bei steigendem Widerstand der Strom somit ab.
Wenn der Verstärker nicht genug Strom liefern kann, kommt es zu einem Spannungsabfall. Das bedeutet, daß am Lautsprecher welches ein induktiver Widerstand ist und der mit dem Kabelwiderstand in Reihe geschaltet ist eine geringere Teilspannung anliegt. Bei einer geringeren Spannung am Lautsprecher kann somit auch nur ein geringerer Strom über den Lautsprecher fließen. Da aber der Lautsprecher ein induktiver Widerstand ist, hat die Frequenz eine erhebliche Auswirkung. Der Lautsprecherwiderstand Impedanz genannt, wird nämlich immer größer, je höher die Frequenz wird. Beim Lautsprecher sprechen wir über Niederfrequenz zwischen 50- 20000 Hz. Das bedeutet, daß bei steigendem induktiven Widerstand, die hohen Frequenzen stärker bedämpft werden als die niederen Frequenzen. Wenn jetzt noch großer ohmscher Widerstand durch ein langes Kabel oder kleinen Querschnitt dazu kommt, wirkt das zusätzlich dämpfend und die hohen Frequenzen werden zusätzlich bedämpft. Deshalb soll man eben Kabel nehmen, mit geringem ohmschen Widerstand. Silber ist deshalb noch besser geeignet als Kupfer weil der elektrische Widerstand geringer ist. Bei tiefen Frequezen wirkt der Lautsprecherwiderstand fast überhaupt nicht und es fließt ein sehr großer Strom. Einfache Verstärker können nicht genug Strom liefern und deshalb kommt es zu einem Einbruch bei den Tiefen. Ein größerer Widerstand des Kabels beschneidet somit die tiefen Frequenzen ebenfalls, da jetzt die Begrenzung mehr am Kabel als am Lautsprecher liegt.
Master_J
Moderator
#22 erstellt: 27. Aug 2006, 13:50

Crazy-Horse schrieb:
War klar das gleich jemand Sturm läuft, war längst überfällig.

Da fällt mir auf, dass Du Deine Signatur geändert hast.

Sagt mal:
Das LAT 400-50 ist extrem teuer geworden.
Knapp unter 85 Euro. War bis vor kurzem auf knapp über 50 Euro.
Wegen RoHS vielleicht?
Bei der 2,5er-Version hat sich dagegen nichts getan?



Gruss
Jochen
Crazy-Horse
Inventar
#23 erstellt: 27. Aug 2006, 19:35
Autsch, der Preis ist ja in etwa der, den ich für die 100m Rolle bezahlt habe!

Jap habe meine Sig überarbeitet, aber schon vor Wochen, hast also doch eine längere Leitung

RoHS könnte natürlich eine Erklärung sein, denn so ein Röllchen hat schon einige Kilos.
Aber wirkt RoHS auch auf Kabel, bin da gerade überfragt.


[Beitrag von Crazy-Horse am 27. Aug 2006, 19:46 bearbeitet]
Master_J
Moderator
#24 erstellt: 27. Aug 2006, 19:42

Crazy-Horse schrieb:
Jap habe meine Sig überarbeitet, aber schon vor Wochen, hast also doch eine längere Leitung

Ich denke nächstes Jahr darüber nach.


Crazy-Horse schrieb:
RoHS könnte natürlich eine Erklärung sein, denn so ein Röllchen hat schon einige Kilos.
Aber wirkt RoHS auch auf Kabel, bin da gerade überfragt.

*nachguck*
Polybromierte Biphenyle sind davon betroffen.
Also jetzt wohl andere (und teurere) Weichmacher in der Isolation.

Die 2,5er haben allerdings auch so ein RoHS-Dingens und sind trotzdem noch günstig.

Gruss
Jochen
Crazy-Horse
Inventar
#25 erstellt: 27. Aug 2006, 19:47
Mist hatte im Posting zuvor einen Smilie vergessen!

Aber du hast es auch so verstanden


Ok das würde erklären warum das teurer ist, beim 2,5er kann es sich noch um Restbestände handeln die sind dann noch nicht betroffen.
Wenn weg dann teurer!
DynMatti
Stammgast
#26 erstellt: 28. Aug 2006, 04:13
Ich benutze das hier schaut schön aus und is praktisch. So siehts aus bei den Lautsprechern http://img172.imageshack.us/img172/2071/ag220023km4.jpg und so bei meinem Verstärker http://img172.imageshack.us/img172/1617/ag220008ai0.jpg

mfg

DynMatti
harmin4000
Inventar
#27 erstellt: 28. Aug 2006, 11:54
@DynMatti:

hallo....also die LS-kabel sind wirklich schön.....

aber noch ne frage....ist das eine extrige Endstufe für die Dynaudio oder ist das ein ganz gewöhnlicher Verstärker ?

Grüße Michi
DynMatti
Stammgast
#28 erstellt: 28. Aug 2006, 13:48
Hi harmin4000

Das is ein Unison Research Unico der is nur für den Stereo Part zuständig. Hier die Seite falls es dich Interessiert: http://www.unisonresearch.com/unico/unico.asp .

Klingt wirklich gut und is verdammt gut verarbeitet. Sagt sogar meine Freundin

mfg

Matthäus


[Beitrag von DynMatti am 28. Aug 2006, 13:50 bearbeitet]
harmin4000
Inventar
#29 erstellt: 28. Aug 2006, 13:58
hmmm....das heißt wenn du 5.1 hörst schaltet er sich aus bzw. spielt nicht mit oder wie soll ich das dann verstehen..... ?

Grüße Michi
DynMatti
Stammgast
#30 erstellt: 28. Aug 2006, 14:10
Nee wenn ich einen Film anschaue dann läuft er mit und betreibt die Front Lautsprecher. Über die Pre-Out Ausgänge vom Receiver wird der Verstärker dann angesteuert.

mfg

DynMatti
harmin4000
Inventar
#31 erstellt: 28. Aug 2006, 14:13
ok weis schon..... wie teuer war der eig. und von wo hast du den gekauft ???

Grüße Michi
DynMatti
Stammgast
#32 erstellt: 28. Aug 2006, 14:15
Hat so um die 1200 Euro gekostet hab ihn bei meinem Händler in Amberg bestellt, aber in der Klanggalerie in Regensburg gehört.

mfg

DynMatti
harmin4000
Inventar
#33 erstellt: 28. Aug 2006, 14:21
hmm....und den unterschied hört man schön heraus ?

welchen Receiver hast du den ??? (wenn ich dich duzen darf)

Grüße Michi
DynMatti
Stammgast
#34 erstellt: 28. Aug 2006, 14:28
Kein Problem mit dem duzen.
Hört man schon heraus, er löst einfach besser auf und hat mehr Kraft um die Lautsprecher zu betreiben.
Wenn du auf mein Profil klieckst kannst du dir anschauen was ich für Geräte habe.

mfg

Matthäus
LucaToni
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 28. Aug 2006, 17:45

DynMatti schrieb:
Hi harmin4000

Das is ein Unison Research Unico der is nur für den Stereo Part zuständig. Hier die Seite falls es dich Interessiert: http://www.unisonresearch.com/unico/unico.asp .

Klingt wirklich gut und is verdammt gut verarbeitet. Sagt sogar meine Freundin

mfg

Matthäus

hi Matthäus!

neugierig wie ich bin, habe ich mir die seite angeschaut und stolperte hart über die angaben weiter unten - 80 watt pro kanal ist sehr wenig. hast du da so kleine lautsprecher im einsatz, daß das so großartig kräftig klingt? und wieso kostet der verstärker 1200 €?

EDIT -- damit es richtig ankommt : ich hätte gerne einen kleinen testbericht von dir.

gruß,
LucaToni


[Beitrag von LucaToni am 28. Aug 2006, 17:49 bearbeitet]
Heeki
Stammgast
#36 erstellt: 28. Aug 2006, 17:48
Hi,

Hab günstiges 2,5 mm2 von Oehlbach beim mir dranhängen...
Kostet pro m ca. 1 EUR - 1,50 EUR glaub ich. Mir reicht das!



Gruss,
Heeki
harmin4000
Inventar
#37 erstellt: 28. Aug 2006, 18:13
@Heeki

hmm...welche LS hast du den das dir das genügt... ?

und welchen Verstärker/Receiver ?

glaub es mir...du würdest besser kommen wenn du bessere bzw. teurere kabel nimmst...ich habe es auch nicht geblaubt..... Probiers aus...

Grüße michi
Heeki
Stammgast
#38 erstellt: 28. Aug 2006, 18:47
Hi Michi,

Hab den H/K AVR2550 und Infinity Alpha/Minutte Lautsprecher...
(siehe Singatur) Meinst du "besser" im Sinne von Dicker oder
einfach teurer?

Weil an Kabelklang glaube ich irgendwie nicht wirklich!?

Gruss,
Heeki
Crazy-Horse
Inventar
#39 erstellt: 28. Aug 2006, 19:12

LucaToni schrieb:
neugierig wie ich bin, habe ich mir die seite angeschaut und stolperte hart über die angaben weiter unten - 80 watt pro kanal ist sehr wenig. hast du da so kleine lautsprecher im einsatz, daß das so großartig kräftig klingt? und wieso kostet der verstärker 1200 €?

Seit wann sagt die Leitung alleine etwas darüber aus, wie gut die Endstufe mit geringen Impedanzen klar kommt oder wie gut sie einen LS kontrollieren kann?

Und mir ist eine Endstufe mit wirklichen 80W an egal welcher Last und egal unter welchen Bedingungen lieber, als eine Angabe von 200W die aber bei der ersten Phasendrehung oder Impedanzminimum zusammenbricht!

Zudem die meisten LS mit 80W im Stereo mehr als ausreichend versorgt sind!
LucaToni
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 28. Aug 2006, 22:32

Crazy-Horse schrieb:

LucaToni schrieb:
neugierig wie ich bin, habe ich mir die seite angeschaut und stolperte hart über die angaben weiter unten - 80 watt pro kanal ist sehr wenig. hast du da so kleine lautsprecher im einsatz, daß das so großartig kräftig klingt? und wieso kostet der verstärker 1200 €?

Seit wann sagt die Leitung alleine etwas darüber aus, wie gut die Endstufe mit geringen Impedanzen klar kommt oder wie gut sie einen LS kontrollieren kann?

Und mir ist eine Endstufe mit wirklichen 80W an egal welcher Last und egal unter welchen Bedingungen lieber, als eine Angabe von 200W die aber bei der ersten Phasendrehung oder Impedanzminimum zusammenbricht!

Zudem die meisten LS mit 80W im Stereo mehr als ausreichend versorgt sind!

naja, mag ja sein, aber wenn man bereit ist 1200 € hinzublättern, muß man doch sagen können, was diesen doch schon recht stattlichen preis rechtfertigt. matthäus meinte ja, daß die klangverbesserung enorm sei. und was die 80 w anbelangt - genug hin oder her - wer nicht seine 20 qm bude beschallen will, wird damit nicht glücklich und wenn es noch so brilliant klingt.

gruß,
LucaToni
Crazy-Horse
Inventar
#41 erstellt: 28. Aug 2006, 22:39
Hast du wirklich schon mal nachgemessen wie viel Leistung lautes Stereo mit nicht kritischen Lautsprechern verbraucht?

Das sind meist um die 10W, gelegentlich auch mal bis zu 20W. Viel wichtiger als Leistung ist der Kennschalldruck der Boxen, liegt der bei 90dB oder darüber spielt die Leistung eine untergeordnete Rolle.
Sonst würden die Leute mit ihren 15W Röhrenamps ja keinen Ton aus den LS.
Wie ich mich mit Hilfe der Peak Leistungsanzeige der Audionet Amp 2 G2 selber von überzeugen konnte.

Also bevor du den Amp schlecht machst höre ihn dir erstmal an, würde mich nicht wundern wenn dein Denon dagegen einfach nur Notverbastelt rüberkommt.


[Beitrag von Crazy-Horse am 28. Aug 2006, 22:41 bearbeitet]
DynMatti
Stammgast
#42 erstellt: 29. Aug 2006, 04:19
Ein lautes hallo an alle, da LucaToni einen kleinen Erfahrungsbericht wollte (verlangt hat) .
Und da ich das sowieso schon einmal machen wollte, passt das gut.
Mein Erfahrungsbericht gliedert sich jeweils in drei Abschnitte und zwar in Optik (Haptik), Ausstattung (Technik) und Klang.
Wobei ich mich beim Klang auf das wesentliche Beschränken werde da so etwas sehr subjektiv ist, und man es auch schwer Beschreiben kann.
Zu erst möchte ich euch ein Paar Eckdaten zu meinen Equipment liefern dabei beschränke ich mich auf meinen Stereo Verstärker den Unison Research Unico und meinen Lautsprechern den Dynaudio Audience 72SE.

Zum Unison Unico:

Optik (Haptik):
http://img292.imageshack.us/img292/9743/ag220037jm0.jpg

Das Gerät ist wirklich spitze Verarbeitet die Vorderseite is aus massivem Aluminium etwa 15 mm stark und mit weißem Lack lackiert, der Rest des Gehäuses ist aus Metall und schwarz lackiert auch seht massiv insgesamt 14 Kilo auf Breite:435 mm, Tiefe 340mm, und Höhe 95mm.

http://img171.imageshack.us/img171/4875/rear800gt1.jpg
Auch die Drehregler für die Lautstärke und Kanalwahl sind aus Alu.

Vom anfassen her ist es einfach ein Traum das Gerät sieht und fühlt sich an als ob es für die Ewigkeit gebaut wurde.
Es macht einfach immer wieder spaß per Hand die Lautstärke einzustellen weil sich der Regler Butterweich drehen lässt und man trotzdem merkt das alles super fest ist, und wenn man den Kanalschalter dreht hört es sich immer so an als ob man an einer Tresorenuhr dreht.
Die Lautsprecheranschlüsse kommen auch sehr wertig daher, sie sind durchsichtig und vergoldet genau so wie alle Chinch Anschlüsse alles was auf der Rückseite dran ist wackelt nicht und sitzt fest. Rückseite sieht man ja auf den Bildern.

Technik:

Bei dem Verstärker handelt es sich um eine Hybrid Vollverstärker.
Das Bedeutet er hat eine Röhrenvorstufe die aus zwei ECC82 Röhren besteht, und eine MosFet Endstufe also normale Leistungstransistoren.
Hier ein Paar Technische Daten die ich aus der Anleitung entnommen habe:
OUTPUT POWER: (20 - 20000Hz/8Ohm) 80W
(20 - 20000Hz/4Ohm) 140W

Output stage: Improved Dynamic Class A
Symmetrical employing
complementary pairs Mosfets

Valves: 2 x ECC82 (12AU7 - 5814A)

Output Impedance: 2 to 8 Ohm

Bandwidth: 2 Hz - 100 kHz at -0.5 dB

Imput Impedance: 50kOhm / 47 pF

Damping factor: >50

Feedback factor: 9.5 dB

Power conssumption: 350 Watt

Dimensions (w x d x h): 435 x 340 xh.95mm

Nett weight: 14kg

Man kann seine Lautsprecher wahlweise per single oder Biwiring anschließen.
Es gibt insgesamt vier Line in und einen Phono Eingang, und eine Tape Ausgang.
Die Lautstärke lässt sich per Fernbedienung oder am Gerät selber einstellen, die Kanalwahl kann man nur manuell betätigen.
Es giebt keine möglichkeit den Klang zu verändern, da es keine Balance, Höhen oder Tiefen Regler giebt.
Die ich persöhnlich aber auch nicht vermisse.
Stromversorgung mit Kaltgerätebuchse.

Klang:

Am Anfang betrieb ich meine Schätzchen die Lautsprecher über meinen AV Receiver den YAMAHA RX-V 650.
Mit dem was die Lautsprecher da von sich gaben war ich aber nur enttäuscht das des so sein würde hab ich mir schon vorher gedacht. Nur dass es sich so bescheiden anhören würde darauf war ich nicht gefasst. Also musste ein extra Verstärker für den Stereo Part besorgt werden, da ich sowieso mehr Musik höre als DVDs kucke.
Das Klangbild des Verstärkers lässt sich in keiner Weise mit dem vergleichen was der AV produzierte.
Es klang alles viel genauer, ortbarer und "echter" er baut eine richtige Bühne auf, außerdem kann ich jetzt so laut aufdrehen wie ich will da fängt nichts zu clippen(Verzerren) an.
Es hört sich einfach immer so an als ob der Verstärker alles unter Kontrolle hat egal ob man laut oder leise hört, ich hoffe ihr wisst was ich meine.
Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.


Die Lautsprecher Dynaudio Audienz 72SE:

Optik (Haptik):

http://img166.imageshack.us/img166/9639/hochzeit0219gh2.jpg

So was soll ich hier schreiben mir gefallen die Lautsprecher einfach.
Sie wirken sehr elegant und sauber Verarbeitet.
Das Palisander Echtholz Furnier sieht perfekt aus die Stoffabdeckung der Lautsprecher lässt sich auf der Rückseite befestigen.
Spikes werden mitgeliefert und lassen sich in dafür vorgesehenen Muttern einschrauben.
Die Kabelanschlüsse sind sehr hochwertig und so viel ich weis von der Firma WBT.

http://img170.imageshack.us/img170/3901/ag220023ok7.jpg

Technik:

Bei den Lautsprechern handelt es sich um eine Zweieinhalbwege Bassreflex Konstruktion.
Es sind zwei 17er Tief-/Mitteltöner mit 75mm Schwingspule und Alu Druckgusskorb eingebaut, und ein Esotar Hochtöhner.
Hier noch ein Paar Eckdaten dazu:

Empfindlichkeit (2.83V/1 m): 86 dB

IEC Langzeitbelastbarkeit: 230 Watt

Impedanc, Nominal: 4 Ohm

Frequenzgang (+/- 3 dB): 28 Hz - 26kHz

Übergangfrequenz: 2500 Hz

Abmessungen (B x H x T): 204 x 959 x 256 mm

Gewicht: 18 kg

Klang:

Zusammen mit meinem Verstärker spielen sie einfach traumhaft, ehrlich und gelassen.
Der Hochtonbereich ist nie nervig oder ürgendwie zu grell.
Die Mitten sind traumhaft natürlich und fein.

Fazit:

Jetzt fällt mir nichts mehr ein was ich schreiben könnte, außer das die Lautsprecher mit diesem Verstärker im Gegensatz zum AV in einer ganz anderen Klasse spielen.

Hier noch die Links zu den Herstellern :
http://www.unisonresearch.com/unico/unicose.asp
http://www.dynaudio.de/


mfg

Matthäus


[Beitrag von DynMatti am 29. Aug 2006, 18:34 bearbeitet]
JoeS
Stammgast
#43 erstellt: 29. Aug 2006, 08:35

LucaToni schrieb:

naja, mag ja sein, aber wenn man bereit ist 1200 € hinzublättern, muß man doch sagen können, was diesen doch schon recht stattlichen preis rechtfertigt.


Ich kenne dieses Gerät nicht, aber ich tippe mal für diesen Preis bekommt man entsprechende Klangqualität und hochwertige Verarbeitung. Und Röhren-Aufbauten sind nunmal sowieso kostspielig. Und genau ein solcher Röhren-Vorverstärker werkelt ja in dem Teil. Es gibt gute Gründe für Röhrenverstärker, und auch gute Gründe dagegen. Bei einem Hybrid-Amp (hier: Röhren-Pre, und Transistor-End) versucht man halt die Vorteile von Röhren mit den Vorteilen von Transistoren zu verbinden. Ein sehr guter Ansatz. Kost halt Geld.


matthäus meinte ja, daß die klangverbesserung enorm sei.


Eben. Wenn das mal nicht den Preis rechtfertigt. Was will man denn schliesslich letzen Endes mit der ganzen Elektronik, die man daheim rumstehen hat? Stromkosten in die Höhe treiben? Wohnung im Winter einheizen? Nein: man will guten Klang, was sonst?


und was die 80 w anbelangt - genug hin oder her - wer nicht seine 20 qm bude beschallen will, wird damit nicht glücklich und wenn es noch so brilliant klingt.


Mit dieser Aussage wäre ich vorsichtig. Nur mal so als Vergleich: es gibt Staubsauger mit 1500 Watt, die besser saugen als 2000 Watt-Staubsauger. Wie kommt's? Eben: es gibt hochqualitative 80 Watt, und weniger qualitative 80 Watt. Auf die Umsetzung kommt es an.
usmu
Stammgast
#44 erstellt: 29. Aug 2006, 13:48
Ein Bekannter hat heute meine LS Kabel gemessen :

175 pF / m
0,001 Ohm / m
9,9 müH / m

BTW:

Ganz so simpel ist das Ersatzschaltbild eines LS Kabels nicht:



In dem Wiki Bild fehlt noch der ohmsche Anteil, welcher in Reihe zu den (unendlich vielen) Teilinduktivitäten liegt.


[Beitrag von usmu am 29. Aug 2006, 14:11 bearbeitet]
DynMatti
Stammgast
#45 erstellt: 29. Aug 2006, 15:35

LucaToni schrieb:

Crazy-Horse schrieb:

LucaToni schrieb:
neugierig wie ich bin, habe ich mir die seite angeschaut und stolperte hart über die angaben weiter unten - 80 watt pro kanal ist sehr wenig. hast du da so kleine lautsprecher im einsatz, daß das so großartig kräftig klingt? und wieso kostet der verstärker 1200 €?

Seit wann sagt die Leitung alleine etwas darüber aus, wie gut die Endstufe mit geringen Impedanzen klar kommt oder wie gut sie einen LS kontrollieren kann?

Und mir ist eine Endstufe mit wirklichen 80W an egal welcher Last und egal unter welchen Bedingungen lieber, als eine Angabe von 200W die aber bei der ersten Phasendrehung oder Impedanzminimum zusammenbricht!

Zudem die meisten LS mit 80W im Stereo mehr als ausreichend versorgt sind!

naja, mag ja sein, aber wenn man bereit ist 1200 € hinzublättern, muß man doch sagen können, was diesen doch schon recht stattlichen preis rechtfertigt. matthäus meinte ja, daß die klangverbesserung enorm sei. und was die 80 w anbelangt - genug hin oder her - wer nicht seine 20 qm bude beschallen will, wird damit nicht glücklich und wenn es noch so brilliant klingt.

gruß,
LucaToni


fuseaction=Products.Product&cont=de&bus=hf&prod_id=3501&series=comp&type=amp

Also meinen Standpunkt und die Gründe für den kauf sind ja jetzt angegeben worden.
Nur mal so zum Vergleich ein Marantz PM-15S1 kostet EUR 1.499,00.
Diesen habe ich auch gehört nur war der nich so mein Geschmack.
http://www.marantz.c...series=comp&type=amp
Leistungsmäsig wenn man nach dem geht was auf dem Papier steht, ist er sogar unterlegen.
Aber im Vergleich merkt mann das überhaupt nicht, es sind einfach nur Unterschiede die sich durch den Aufbau des Verstärkers ergeben.
Und zwanzig qm beschall ich locker so laut ohne Verzerrungen, das es schon Unangenehm wird.
Meiner Meinung nach sollte mann nicht nur danch gehen, was auf dem Papier steht.
Ach ja gehört wurde an Dynaudio Focus 220

mfg

DynMatti


[Beitrag von DynMatti am 29. Aug 2006, 15:38 bearbeitet]
DynMatti
Stammgast
#46 erstellt: 31. Aug 2006, 00:22

LucaToni schrieb:

DynMatti schrieb:
Hi harmin4000

Das is ein Unison Research Unico der is nur für den Stereo Part zuständig. Hier die Seite falls es dich Interessiert: http://www.unisonresearch.com/unico/unico.asp .

Klingt wirklich gut und is verdammt gut verarbeitet. Sagt sogar meine Freundin

mfg

Matthäus

hi Matthäus!

neugierig wie ich bin, habe ich mir die seite angeschaut und stolperte hart über die angaben weiter unten - 80 watt pro kanal ist sehr wenig. hast du da so kleine lautsprecher im einsatz, daß das so großartig kräftig klingt? und wieso kostet der verstärker 1200 €?

EDIT -- damit es richtig ankommt : ich hätte gerne einen kleinen testbericht von dir.

gruß,
LucaToni


EDIT -- damit es richtig ankommt: ich hätte gern eine kleine Antwort, auf den von dir verlangten Testbericht.

mfg

Matthäus
striepi
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 01. Sep 2006, 11:48
Hallo DynMatti,

an meinem Unico hängt ein Paar Dynaudio Focus 220.
Ich kann deinen positiven Beitrag nur bestätigen.

Und allen Leistungsskeptikern sei gesagt, dass man bei den 80 bzw 140 Watt garnicht oder nur selten über das erste Drittel des Reglers hinauskommt und das in einem freistehenden Haus wo keine Rücksicht auf Nachbarn genommen werden muß.

Nun nochmal zu Deiner Verschaltung mit dem AV. Wenn Du über PreOut den Unico anschliesst, wie aufwendig ist es dann das 'objektive' optimale Lautstärkeverhältnis zu den anderen LS einzustellen. Ich nehme an, dass der Unico mit einer Grundlautstärke eingestellt, oder regelt man während des Films noch nach ?

Gruss, Striepi
DynMatti
Stammgast
#48 erstellt: 02. Sep 2006, 01:14
Hallo sriepi,

Mehr zu diesem Thema kannst du hier nachlesen: http://www.hifi-foru..._id=42&thread=66&z=1

Ich persöhnlich, dreh den Lautstärke regler etwas über die hälfte auf.
Muss dann auch nich nachregeln.

mfg

DynMatti


[Beitrag von DynMatti am 02. Sep 2006, 01:14 bearbeitet]
DynMatti
Stammgast
#49 erstellt: 18. Sep 2006, 23:44
Na hier tut sich ja gar nichts mehr!!!

Muss ganz ehrlich sagen dass mich Forenmitglieder wie LucaToni ein kleines bisschen aufregen.
Erstmal etwas verlangen (Erfahrungsbericht) und dann nicht Zurückschreiben.
Finde so etwas ganz schön schwach, wenn jemand auf eine Frage antwortet und dann keine Antwort oder Reaktion vom Fragensteller bekommt.



mfg

Matthäus
harmin4000
Inventar
#50 erstellt: 23. Sep 2006, 17:26
ja das kenn ich.....aber vielleicht haben die kein I-net mehr oder so.... ^^

grüße Michi
JoeS
Stammgast
#51 erstellt: 24. Sep 2006, 12:31

harmin4000 schrieb:
ja das kenn ich.....aber vielleicht haben die kein I-net mehr oder so.... ^^
grüße Michi


Oder keine Argumente mehr...
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