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DENON CD-Player - Klassiker Übersicht

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Tigerfox
Stammgast
#51 erstellt: 19. Jul 2017, 12:47
Aha, danke. Ist aber eigtl. schon ein wesentlicher Unterschied. V.a. merkwürdig, dass dann beim DCD-1290 in all diesen Listen der AD1861N (und nur meistens auch der PCM61P) aufgelistet ist, obwohl der DCD.2060 auschließlich mit AD1861N auch immer in der Liste ist.

Du hast nicht zufällig so eine tolle Zeitleiste wie oben für die CD-Player auch für die Verstärker und Receiver?
Passat
Moderator
#52 erstellt: 19. Jul 2017, 19:22

Tigerfox (Beitrag #51) schrieb:
Du hast nicht zufällig so eine tolle Zeitleiste wie oben für die CD-Player auch für die Verstärker und Receiver?


Schau mal hier:
http://www.hifi-foru...m_id=84&thread=27621

Grüße
Roman
Ralef
Stammgast
#53 erstellt: 22. Aug 2017, 15:53
Hallozusammen
da ich diese Jahr von Onkyo auf Denon umgestiegen bin, sind mir klangliche Unterschiede aufgefallen.
Onkyo klang für mich gefälliger, runder, weicher, weniger straffer Bass und sanfter Hoch-Mittelton.
Denon PMA1500AE mit DCD720AE
diretkter, mehr nach vorne, mehr Hochtonauflösung, Instrumente trennen sich besser, Bass druckvoller, straffer, durchgezeichneter, Mittelton-Hochton bei höheren Pegeln aber auch angestrengter.

Da der PMA1500 deutlich mehr Leistung hat, als mein alter Onkyo (Faktor drei) hab ich das auf den Amp geschoben.
Ich konnte Anfang Juli 2017 einen DCD1560 zum Vergleich hören.
Dieser hat den DCD720AE deklassiert !
Raumabbildung, Auflösung, Hochtonschmelz, Sanftheit aber auch Feinheit bei Stimmen und Klangfarben von Instrumenten - dieser Player ist der Hit.
Und das bei einem überalteten Gerät.
Die Unterschiede kommen von den CDPs und nicht von den Amps.
Da habe ich ja die richtige Entscheidung getroffen, einen alten Amp mit neuem CDP zu kombinieren.
Da ich keinen alten CDP kaufen möchte - wie bekomme ich jetzt diesen Vintag-Klang bei neuen Geräten?

Ein Versuch mit externen DACs erwies sich als (teilweise) erfolgreich.
Ein Musical Fidelity V-DAC klang schon bis auf 30% ähnlich, wie der geniale DCD1560.
Da es passen sollte, kaufte ich einen Denon DA-300.
Der läuft seit 2 Wochen wechselweise mit optischem oder coax-Eingang bespielt von besaagtem DCD720AE im vergleich zum DAC im DCD720AE.
Unterschiede sind da, leider nicht so zufriedenstellend, wie mit dem Musical Fidelity V-DAC oder dem DCD1560.

Anfang September gibt es dazu ein Hörevent, bei dem nochmals verglichen wird, da dort alle Geräte gleichzeitig zur Verfügung stehen. Dazu ein Messsystem um die Pegel auch bis auf +/- 0,2dB an zu passen.
Wenn ich neue Erkenntnisse habe, poste ich.
Gruss aus Colonia
Ralf
Tigerfox
Stammgast
#54 erstellt: 22. Aug 2017, 16:02
Wenn ich schon das Vokabular sehe, mit dem du deine Klangerlebnisse beschreibst, wird mir alles klar... Du wärst ein guter Önologe.
CxM
Stammgast
#55 erstellt: 22. Aug 2017, 17:51

Ralef (Beitrag #53) schrieb:

Da ich keinen alten CDP kaufen möchte - wie bekomme ich jetzt diesen Vintag-Klang bei neuen Geräten?


Hi,

versuch's mit einem McIntosh.
Kein Witz, der Vorbesitzer meines DCD2700 Imhoff hat jetzt so einen.
Der scheint zu wissen, was gut ist...

Ciao - Carsten
Ralef
Stammgast
#56 erstellt: 23. Aug 2017, 21:00
[/quote]
Wenn ich schon das Vokabular sehe, mit dem du deine Klangerlebnisse beschreibst, wird mir alles klar... Du wärst ein guter Önologe
[quote]

recht hast du, selbst mein Vokabular ist nur unzureichend in der Beschreibung, was mein Ohr-Hirn an Eindrücken empfängt und interpretiert.
Natürlcih kann eine andere Person die sdeutlich anders empfinden (hören).
Bei den gleichzeitig Anwesenden bestand aber Konsens bzgl. meines/unseres Höreindrucks.
Das kann natürlcih eine temporäre Verirrung sein, weshalb ich dies nochmals überprüfen werde.
Und dann gehören diese Klangeindrücke ganz mir alleine und ich kann mich danach richten.

ps
Aqvox Klangaufkleber für LS-Kabel werde ich deshalb noch lange nicht kaufen,
selbst McIntosh ist mir zu teuer...oder Accuphase - habe den DP550 mal gehört und der klingt göttlich gut.
wenn man nur die finanziellen Mittel hätte.....

Gruss aus Colonia
Ralf
CxM
Stammgast
#57 erstellt: 26. Aug 2017, 06:25
[quote="Ralef (Beitrag #56)"][/quote]
selbst McIntosh ist mir zu teuer...oder Accuphase - habe den DP550 mal gehört und der klingt göttlich gut.
[/quote]

Hi,

passt zu dem, was der Vorbesitzer meines Denons gesagt hat.
Um sich klanglich zu verbessern, müsste man oberhalb von 2t€ suchen...

Ciao - Carsten
darkblue66
Ist häufiger hier
#58 erstellt: 22. Jan 2018, 16:44
Hallo, da ich nun aktuell einen Denon PRA 1500 gekauft habe, der sogar mit Fernbedienung ist, würde es mich einmal interessieren, welchen CD Player man damit steuern kann. Um im Fernbedienungschaos einmal etwas Ordnung zu schaffen könnte ich mich mit dem Gedanken anfreunden, ein altes Modell (welches natürlich eine Spitzenklasse Bewertung haben sollte) anzuschaffen.
Die Fernbedienung trägt die Bezeichnung RC - 123.

Gruß und vielen Dank,

Darkblue66
laut-macht-spass
Inventar
#59 erstellt: 22. Jan 2018, 17:03
Hi Darkblue, vom Alter her sollten die Player um 1990 passen, also xx20 und xx60, Topmodell wäre also der 3560...
rainer_ge
Ist häufiger hier
#60 erstellt: 23. Jan 2018, 00:31
Hi,
Das Mitlesen hier ist interessant. Da werde ich doch gleich noch meinen DCD 1560 anschmeißen - bin Erstbesitzer, der Player begleitet mich schon seit dem letzten Jahrhundert.
Cu
Rainer
Passat
Moderator
#61 erstellt: 23. Jan 2018, 00:40
Zeitlich passen zur PRA-1500 folgende Modelle:
DCD-3560, DCD-2560, DCD-1560, DCD-1460, DCD-960, DCD-860, DCD-660, DCD-560, DCD-460, DCM-450, DCM-350.
DCD-980, DCD-680, DCD-580, DCD-480, DCM-420, DCM-320
DCD-1290, DCD-890, DCD-690, DCD-590, DCM-520

Grüße
Roman
Tigerfox
Stammgast
#62 erstellt: 25. Jan 2018, 19:22
Die Generation von Ende 1993, also DCD-2700 und DCD-895/695/595 dürfte auch noch passen, da war der PRA-1500 auch noch im Prospekt. Der DCD-2700 wird nur vom 3560 in den Schatten gestellt.
darkblue66
Ist häufiger hier
#63 erstellt: 12. Feb 2018, 19:02
Hallo, ich bin durch Zufall in einem kleinen aber feinen Laden, der nur Vintage Equipment anbietet, auf einen CDC 1460 in gutem Zustand gestolpert. Nach Prüfung auf Funktion mit der Fernbedienung und positivem Ergebnis, steht er nun im Schrank und verrichtet einwandfrei seinen Dienst. Lediglich ein kurzes haken beim öffnen ist mir aufgefallen. Ist dies ein größeres Problem?

Gruß, Darkblue66
bcms
Neuling
#64 erstellt: 04. Okt 2018, 20:02
Moin,
ich habe einen DCD 1420 und 1450 als Erstbesitzer durchgehend im Gebrauch. Den DCD 1450 habe ich seit ein paar Tagen mit einem Musical Fidelity V-DAC 2 im Betrieb. Dadurch habe ich einen volleren und definierteren Klang erreichen können, der meiner Meinung nach wärmer und trotzdem präziser ist, als beim internen Wandler. Die Laufwerke der alten Denon Player sind grundsolide und müssen sich nicht hinter neuen Geräten verstecken. Die modernen externen Wandler scheinen, wenigstens in meiner Geräte-Kette, zusammen mit den alten Playern eine überlegenswerte Kombination zu bilden.
Schöne Grüße
Christoph
Surfingwilli
Ist häufiger hier
#65 erstellt: 17. Dez 2018, 22:31
Hatte einen Denon DCD 800. war ein klasse Gerät, aber auch ziemlich viel Plastik.
zep-fan
Stammgast
#66 erstellt: 09. Jan 2019, 07:32
Hallo zusammen,

ich habe, nach einem kurzen Intermezzo mit einem aktuellen Yamaha Verstärker, wieder meinen guten alten Denon PMA-980 R reaktiviert. Mich würde mal interessieren, welche(r) Denon CD Player, zeitlich gesehen, zu diesem Verstärker gehören. Vielleicht kann ja jemand helfen.

Ich habe hier aktuell auch noch einen Denon DCD-980 rumstehen. Der scheint mir aber etwas anfällig/wählerisch zu sein.
WBC
Inventar
#67 erstellt: 09. Jan 2019, 08:35

bcms (Beitrag #64) schrieb:
Den DCD 1450 habe ich seit ein paar Tagen mit einem Musical Fidelity V-DAC 2 im Betrieb. Dadurch habe ich einen volleren und definierteren Klang erreichen können, der meiner Meinung nach wärmer und trotzdem präziser ist


Welchen Eingang benutzt Du?
laut-macht-spass
Inventar
#68 erstellt: 09. Jan 2019, 11:07
hi zep-fan! bei den großen CD-Playern wurden in der Zeit des 980R (um 1992) die 2560 und 3560 verkauft (1990-93), bei den kleineren Modellen müssten die x90er-Modelle von der Zeit her passen (590, 690 waren beide aus 1992)
zep-fan
Stammgast
#69 erstellt: 09. Jan 2019, 12:19
Danke für die Info. Sehe gerade, dass die Teile immer noch ganz schön teuer sind. Und in Silber/Champagner auch eher seltener...
Tigerfox
Stammgast
#70 erstellt: 09. Jan 2019, 15:55
Kleine Ergänzung: Die PMA-x80R, die ersten mit Fernbedienung, kamen 1992 auf den Markt (sind erstmals im Prospekt 1992/93, noch zusammen mit den PMA-x60ern), damals waren DCD-590/690/890/980/1290/1560/2560/3560 aktuell, und sind zuletzt noch im Prospekt 1993/94 drin (bzw., ich habe nur diesen und dann einen 95er, keinen reinen 94er und keinen 94/95er).
Zwischendurch kamen daher noch im Prospekt 1993 der DCD-595/695 und, viel wichtiger, im Prospekt 1993/94 der DCD-895 und DCD-2700, letzterer mit 2xPCM1702-20Bit-DACs.
Letzterer ist der letzte und nach dem DCD-3560 auch beste Player von Denon, der optisch 100%ig zu den Geräten passt. Rein von den technischen Daten her ist nur der DCD-3560 besser.
Ansonsten würde ich die Reihenfolge vom besten zum schlechtesten Player so anordnen: 3560 -> 2700 -> 2560 -> 1560 -> 1290 -> 1460 -> 980 -> 895/890
Alles darunter sind Plastikbomber.

Die Unterschiede sind rein technisch extrem minimal (980 und 1460 haben z.B. exakt die gleichen Werte!), und eher optisch (mit bzw. ohne Frontklappe). Ich würde so in Richtung 1290/1460/980 gehen, wenn es nicht zu teuer werden darf, die besseren sind zu heiß begehrt.
zep-fan
Stammgast
#71 erstellt: 14. Jan 2019, 21:29
Wow. Danke für die Informationen. Jetzt kann ich ganz gezielt suchen. Schade, dass mein jetziger 980er Dcd so wählerisch ist.
zep-fan
Stammgast
#72 erstellt: 27. Jan 2019, 12:33
Habe jetzt günstig erst mal einen DCD-1015 geschossen. Der passt zwar optisch nicht 100% zu meinem PMA-980R, spielt aber im Gegensatz zu meinem DCD-980 alles ab.


[Beitrag von zep-fan am 27. Jan 2019, 12:34 bearbeitet]
Seimalanders
Stammgast
#73 erstellt: 27. Jan 2019, 13:32
Der DCD-3300 liest trotz seines Alters ebenfalls zuverlässig alle meine gebrannten CD‘s.
Darunter sind viele PC-Rohlinge der ersten Generation (Stückpreis damals >20 DM).
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