Marantz 2385 Black Edition

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Misanthropic
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 30. Jun 2005, 08:50
Hallo,

Ich habe grade ein wenig audio-markt.de durchstöbert und bin auf einen wunderschönen Marantz 2385 in schwarz gestoßen. Wenn man classic-audio glauben darf währe es ein seltenes stück, doch die Frage stellt sich wie viel er wert ist?



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Voice_of_the_theatre
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 30. Jun 2005, 10:10
Also der 2385 ist der dritt gößte Marantz von 1979 / 80. Ist nur zu toppen von den Modellen 2500 und 2600. Beide mit Oscilloskop. Neupreis lag um 3.000 bis 3.500 DM. In Schwarz ist er echt selten. (Wurde auch in silber nicht allzuoft verkauft). Ist dadurch wirklich echt rar. was sich wohl auch im Preis wieder spiegelt.

Ich denke das mancher Sammler bis zu 1.000 € (evtl. auch mehr) dafür bezahlen wird.

Gruß Voice.
Jeremy
Inventar
#3 erstellt: 01. Jul 2005, 12:13
Ich halte den Preis von 1500,-- Euro, den der Anbieter für seinen Marantz 2385 blackface da fordert, doch für etwas überzogen, so schön und eindrucksvoll dieses Receivermodell auch ist. Deshalb ist er vermutlich auch noch nicht weggegangen - steht wohl schon seit einiger Zeit im Audio-Markt zum Verkauf (auch die Preisvorstellung für die beiden anderen Receiverboliden Kenwood u. Sansui scheint doch etwas heftig).

Gruß

Bernhard
Barista
Stammgast
#4 erstellt: 01. Jul 2005, 13:50
Für 300 - 500 Euro bekommt man einen gut erhaltenen 2270, der meiner Meinung nach wesentlich schöner ist und noch einen höheren Kultstattus hat. Ich glaube auch nicht, dass dieser 2385 klanglich große Vorteile haben wird (wenn überhaupt einer da ist).
Ich würde für so ein Gerät niemals 1.500 Euro ausgeben. Das ist das einfach nicht wer´t und nur mit dem momentanen Boom alter Marantz-Geräte zu erklären.
VintageSpeaker
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 01. Jul 2005, 15:19
......jawol.. , die Marantzen sind völlig überbezahlt. Ist halt einwenig so wie mit den Autos, wer was fürs Ego braucht der kauft einen Marantz. Wer nur guten Sound braucht der wird auch mit anderen Herstellern glücklich. Behaupte hier auch dass mein kürzlich für wenig Geld erworbene JVC Receiver JR-S 600 jedem Marantz die Stirn bieten kann. Also entscheide zuerst mit den Ohren und erst dann mit den Augen....
Schwergewicht
Inventar
#6 erstellt: 01. Jul 2005, 17:03
Hallo,
ich weiß nicht, wenn man von der Seltenheit ausgeht, wären selbst 1.500,-- für einen 2385 in schwarz gegenüber ca. 300,-- für einen 2270 nicht zu teuer.

Die 1980 von der Roer-Martz Hifi Kette billig auf den Markt geworfenen Marantz (haben wohl massenweise Restbestände aufgekauft, bzw. standen kurz vor dem Konkurs) 2230 B, (DM 998,--) 2385 (DM 1.398,--) und 2600 (DM 1.998,--) waren alle nur in silber erhältlich (bekommt man heute für gebrauchte mehr). Ich habe mir damals den 2385 geholt, mittlerweile aber wieder abgegeben. Er klingt schon besser als der 2270 (ich meine sogar er ist der am allerbesten klingende Marantz Receiver) und auf jeden Fall klanglich besser als die 2500/2600. Da wurde wirklich nur noch versucht, den stärksten Receiver der Welt zu bauen. Ich glaube nicht, daß der 2385 mehr als 5 mal in schwarz in Deutschland vorhanden ist, vom 2270 gibt es sicherlich noch einige Tausend.

Ich habe bis heute noch keinen gesehen und interessiere mich seit 1971 für Marantz Receiver und kenne auch keinen der einen besitzt. Allerdings 1.500,-- würde ich auch nicht bezahlen, nur von den gezahlten Ebay Preisen für einen Silbernen 2385 wären 1.500,-- wirklich nicht zuviel.

Gruß
Arnie-1961
Neuling
#7 erstellt: 11. Nov 2016, 23:51
Hallo
als beinharter Analog Addict hab ich mich auch mal hier angemeldet.
Bin seit etwa 8 Jahren (sehr) stolzer Besitzer eines 2385 in schwarz.
Das Gerät ist noch 100% origial und technisch ohne erkennbare Mängel.
Der Tuner hängt am Unitymedia Kabel aber die Feldstärke kommt nicht über 30%.
Ab und an mal eine kleine Kontaktschwäche an einem der Taster, lässt sich aber mit
2-3 mal schalten beheben.
An Boxen hab ich zZt jm lab Opal 620, die mir recht gut gefallen.

2 Fragen hätt ich. Lohnt ein Abgleich, Justage des Gerätes vom Fachmann?
Wenn ja, wer macht sowas? Raum D,SG, W. Eigentlich mag ich keinen ranlassen
(Never touch a running system) aber nach so langer Zeit laufen wahrscheinlich
Doch die Arbeitspunkte beim Tuner und den Endstufen wech...

Zweites - gibts Erfahrungen welche Boxen der 2385 mag? Hatte mal meine Canton Ergo 90 DC dran,
War aber enttäuschend, ein Paar Quadral Vulkan hab ich auch noch, die sind aber auch nicht so
transparent wie die jm s.

Dankbar für jeden Tipp Euer Arnie
Schwergewicht
Inventar
#8 erstellt: 12. Nov 2016, 11:34
Ich finde es immer wieder einmal interessant, wenn man "uralte" Threads wieder aus der "ewigen Versenkung" holt. Zwar sicherlich selten, aber manchmal werden bei dieser Gelegenheit auch kleine Fehler/Irrtümer, wie sie sicherlich jedem von uns speziell in dem ganzen "Marantz-Zahlen-Wirrwarr bei den Bezeichnungen ihrer Receivermodelle der 70er schon einmal passiert sind, wieder aus der Versenkung geholt.

Sicherlich wäre ein Schreibfehler, auch weil ich hier schon über "unendlich" viele unterschiedliche Marantz Receiver geschrieben habe, garantiert überhaupt keinem User aufgefallen. Weil es mich jetzt aber beim nochmaligen Lesen selbst einfach stört, möchte ich diesen Schreibfehler hiermit auch nach schlappen 11 Jahren unaufgefordert korrigieren.

Ich war zwar beim Kauf auch eines 2385 bei Roer-Martz als "Besorger"/Begleiter dabei, habe aber für mich selbst den 2330 B neu erworben. Dies habe ich sicherlich auch in den letzten über 11 Jahren einige Male im Forum erwähnt. Es ist zwar alles eigentlich total unwichtig, das weiß ich auch, trotzdem hätte man damals, gerade wegen der vielen unterschiedlichen Zahlen in dem Posting, vor dem Einstellen Korrektur lesen sollen.


[Beitrag von Schwergewicht am 12. Nov 2016, 12:53 bearbeitet]
Schwergewicht
Inventar
#9 erstellt: 12. Nov 2016, 11:54
Zum Thema:

Ich kenne die "lab Opal 620" nicht selber, kann aber mit Bestimmtheit sagen, dass der 2385, wie eigentlich alle Dickschiffe von Marantz, ein sehr druckvolles und auch voluminöses Klangbild erzeugt.

Ich habe dies auch vor wenigen Jahren in einem über etwa 3 Wochen täglich stattfindenen Vergleichtest zwischen einem revidierten 2330 (ohne B) und einem revidierten 2230 ausgiebig testen und feststellen können.

Dieses druckvollere Klangbild (natürlich alles ohne Loudness) des 2330 ging etwas zu Lasten der Transparenz und "verschluckte" durch den präsenteren Oberbass/Bass auch speziell "tiefere" Mitteltonanteile. Trotzdem, ich mag dieses Klangbild. Bedenkt man dann noch die damalige andere, etwas "loudnessmäßigere" Abstimmung der Lautsprecherboxen, könnten "neuere/neue", speziell etwas weniger voluminöse Boxen, wie sie die Canton Ergo 90 DC und noch mehr die Vulkan darstellen, Deinen "Hörvorlieben" in Richtung Transparenz etwas mehr entgegenkommen. In diese Richtung gehen ja auch Deine lab Opal 620.

Andere Boxen zu empfehlen, wenn Du mit den Ergo 90 und den Vulkan nicht klar kommtst, fällt mir nach meinen Klangerfahrungen damit, eher schwer. Da könnte man fast schon darüber nachdenken, ob man sich nicht alternativ einen "filigraner/transparenter" aufspielenden Receiver/Verstärker anschaffen sollte.

Obwohl, ich würde es nicht machen, aber ich mag ja auch das etwas druckvollere Klangbild, auch wenn es etwas zu Lasten der Transparenz gehen sollte.


[Beitrag von Schwergewicht am 12. Nov 2016, 13:06 bearbeitet]
hifi-collector
Stammgast
#10 erstellt: 12. Nov 2016, 12:55
Arnie, frag mal wegen Deines 2385 bei der Audioklinik in Mülheim/Ruhr an. Rainer Vogel ist fit mit Marantz Receivern und hat einigen Tunerteilen meiner Schätzchen wieder neues Stereoleben eingehaucht. Tatsächlich gehen ab und zu bei den alten Marantz Receivern mal die Stereodecoder kaputt oder auch die FETS im FM Frontend. Beim zweiten Fehler schwächelt der Empfang auf UKW.

Gruß

Andreas
Jeremy
Inventar
#11 erstellt: 12. Nov 2016, 13:09
Also - ich würde (dringend) empfehlen, den 2385 überholen (und dabei natürlich auch gleich das UKW-Tuner-Teil neu abgleichen) zu lassen(!)

Dieses sehr bassige Klangbild - gerade des 2385 - wird auch bedingt durch einen Alterungsprozeß der Bauteile, der Kontakte, etc.
Ich hatte (durch den guten Kontakt mit Helmut über all die Jahre seit 2003) - 4, in Worten Vier(!) - verschiedene 2385 bei mir zuhause und kann, denke ich, ein Urteil abgeben.
Ist er nämlich aufwendig vom Fachmann überholt worden, so spielt er zwar natürlich nach wie vor kraftvoll und satt, aber auch trockener/substanzieller im Bass und insges. sehr ausbalanciert, mit guten seidigen Höhen, warmen und schönen Mitten und einer wirklich riesigen Bühnenabbildung - und sehr viel, aber kontrollierter - Power.
Ist er nicht überholt, klingt er tendenziell bassbetont, zischelig und rauh - alles schon dagehabt und gehört.
Bei mir spielte er übrigens gut (obwohl die auch eher warm abgestimmt sind) mit Dynaudio Focus 220 zusammen; ich will das jetzt aber nicht als 'Top-Empfehlung' gewertet wissen.

Ja: Wo überholen lassen? Es gibt einige gute Adressen. Ich schreib heut Abend nochmal was dazu.

BG
Bernhard


[Beitrag von Jeremy am 12. Nov 2016, 13:11 bearbeitet]
hifi-collector
Stammgast
#12 erstellt: 12. Nov 2016, 14:12
Also... ich kann das nicht so ganz nachvollziehen mit der absoluten Notwendigkeit einer kompletten Überholung. 2 silberne und einen schwarzen 2385 hatte ich über ca. 20 Jahre auch. Den schwarzen 2385 besitze ich heute noch und den habe ich selbst vor Jahren nur leicht überholt. Lediglich etwas B. in Schalter und Potis und neue Birnchen, ohne Austausch weiterer Bauteile. Im Frühjahr diesen Jahres habe ich den 2385 nach langer Stillstandszeit mal wieder anlässlich der Whiskey n´more Messe in der Bochumer Jahrhunderthalle in die dortige Audiolounge gestellt und 2 Tage lang an meinen Tannoys (HPD 385 dual concentric Treiber) powern lassen und zwar richtig nach dem Motto: Lass krachen. Fazit: Keine Ausfälle und astreiner knackiger Sound ohne jegliche Bassüberhöhung. Hier mal das Setup...

http://up.picr.de/27411950nx.jpg

Imho muss man nicht immer alte Marantze komplett und aufwändig für viel Geld überholen lassen. Aber natürlich macht es auch Sinn, mal einen kompetenten Menschen drüberschauen zu lassen

Gruß

Andreas
Jeremy
Inventar
#13 erstellt: 12. Nov 2016, 19:35
Hallo Andreas,

ich denke, auch hier wieder gilt: Es kommt darauf an! Auf den techn. Zustand des jew. Exemplares nämlich.
Möglicherweise hast du auch Glück gehabt mit deinen Exemplaren.
Die kleinen Rastschalter z. B., die er hat, können 'ne Menge Kontaktprobleme verursachen.

Ganz klar - ein Fachmann kann es nach Durchsicht am besten beurteilen und das würde ich wie gesagt Arnie auch so empfehlen: Nach der Duchsicht in Absprache entscheiden, was gemacht werden soll und was nicht.

Ich hatte z. B. 2002 (leider!) ein Exemplar ersteigert, da waren einige der Leistungstransistoren auf beiden Kanälen definitv kaputt (weis der Hugo, was der Vorbesitzer damit getrieben hat - vielleicht Parties damit gefeiert - opt. sah er jedenfalls gut aus). Trotzdem - interessanterweise - lief der noch(!) (aber klang nicht mehr gut).

Was tun?: Helmut hatte dann in aufwendiger Arbeit (zugegeben zum Freundschaftspreis, was natürlich eine positive Ausnahmesituation war - normalerweise kriegt man's halt eben nicht zum Freundschaftspreis), beide Endstufen, also auch die Treiberplatinen, neu bestückt - neu bestücken müssen(!) (exzellente Qualitätsarbeit von ihm, damals!)

Daß der dann danach aber auch wieder wie 'ne Eins lief, ist wohl nachvollziehbar.
Ich gebe aber wie gesagt zu, daß das 'ne Ausnahmesituation war - vorkommen kann es aber leider dennoch (wie ich aus Helmut's Praxis, auch mit dem 2500 und 2600 weis).

Was Arnies 2385 anbelangt, so werden wahrscheinlich Kontaktprobleme und deren Reinigung - ggf. Lötstellen nachlöten und Neuabgleich im Focus stehen.
Ob auch Bauteile getauscht werden müssen, entscheidet eh der ausführende Techniker dann vor Ort.

Beste Grüße
Bernhard
hifi-collector
Stammgast
#14 erstellt: 12. Nov 2016, 19:48
Alles gut Bernhard, natürlich sollte ein Sachkundiger mal über die Kiste drüberschauen und auf jeden Fall mal alle Potis und Kontakte reinigen und ggf. die Ruheströme der Endstufen nachjustieren.

Meine Güte, wenn ich mir die spinnerten Preise für silberne 2385er im Auktionshaus anschaue, komme ich nur ins Staunen. Was muss mein schwarzer 2385er dann erst wert sein? Spaß beiseite, die ausgerufenen Preise sind absolut utopisch und unrealistisch. Ein top erhaltener silberner 2385 ist maximal mit Woodcase 1400 -1800 Euro wert... wenn denn ein Enthusiast soviel bezahlt. Denn soooo viele Laute haben heute diese Knete nicht locker sitzen.

Wenn ich daran denke, dass mein erster silberner 2385er um 1996 auf dem Flohmarkt 200 Mark gekostet hat. Der Verkäufer, ein typischer Aufkäufer mit Sackkarre, der ansonsten fast immer nur Ramschgeräte kaufte, diente mir die Kiste an und ich wollte sie zuerst nicht. Erst beim zweiten Anlauf habe ich die 200 Mark bezahlt und die Kiste zum Auto geschleppt. Das war noch in den spannenden Flohmarktzeiten, in Gelsenkirchen am Autokino, heute ein S04 Parkplatz.

Gruß

Andreas
Arnie-1961
Neuling
#15 erstellt: 13. Nov 2016, 09:12
Wow, danke für die vielen Tipps.
Sehe schon, ein Patentrezept gibts nicht
Ich scheue mich halt etwas, eine Revision duchführen zu lassen, aus verschiedenen Gründen.
Der Klang des 2385 begeistert mich jedesmal wenn ich ihn einschalte. Die kleinen altersbedingten
Schwächen kann ich locker verschmerzen. Von daher - kein dringender Handlungsbedarf.
Andereseits soll das Schätzchen noch lange fit bleiben.

Ich denke ich werd mal den Rainer Vogel kontakten. Mülheim ist ja umme Ecke. Verschicken würd ich den Marantz auf keinen Fall!

Budget ist natürlich auch endlich (hab 3 Frauen im Haus, die mein Geld ausgeben )

So long, Arnie
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