Lohnt sich ein 30 jahre alter DAC noch?

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maffle22
Neuling
#1 erstellt: 26. Apr 2019, 06:19
Hallo,

ich habe eine vielleicht etwas ungewöhnliche Frage, die aber auch ziemlich kurz ist. Lohnt es sich noch, einen 30 Jahre alten DAC zu benutzen?

Ich besitze einen Parasound DAC 1000, der wohl so um Baujahr 1992-95 ist. Diesen habe ich die letzten 15 Jahre, damals gebraucht gekauft, mit einem Sennheiser HD650 betrieben. War bisher auch recht zufrieden. Er funktioniert immer noch eigentlich einwandfrei. Zumindest kann ich keinerlei Fehler feststellen. Diesen benutze ich über einen HDMI Spdif Splitter mit zB meinem PC oder auch FireTV Stick.

Meine Frage ist jetzt eigentlich. Macht es überhaupt noch Sinn, so ein Urgestein noch zu verwenden? Oder hat sich in den letzten Jahren so viel Fortschritt erteilt, dass jeder 5 Euro China DAC Baujahr 2019 bessere Soundquallität liefert?

Upgrades habe ich keine in dem DAC. Er kann also "nur" 44khz 16bit. Was ja eigentlich auch ausreichend ist. Diesen ganzen Unfug ala 192kbit ect habe ich nie wirklich verstanden, hören wird man da nichts. Und auch ein Wechsel von 16 auf 24bit wird keinerlei Änderung bringen.

Gibt es dann noch andere Dinge, die bei einem DAC wichtig sind, und wo sich vielleicht Technik von Heute deutlich verbessert hat? Jitter oder Latenz gibt es ja dann noch, "Auflösung"? Rauschen habe ich auch keinerlei, also ist da auch kein Grund zu Suchen den DAC zu wechseln.

Als Kopfhörerverstärker benutze ich übrigens einen AMB M3 ( https://www.amb.org/audio/mmm/ )

Also: Gibt es einen DAC um die 50-100 Euro, der eine deutlich bessere Audioausgabe erzeugen kann mit heutiger Technik? Oder kann ich bei dem Parasound bleiben.

Danke!


[Beitrag von maffle22 am 26. Apr 2019, 06:24 bearbeitet]
höanix
Inventar
#2 erstellt: 03. Mai 2019, 13:31
Moin maffle und willkommen im Forum

An der Wandlung digitaler Daten hat sich nicht so viel geändert, deshalb sind CDs aus den 80ern auch noch problemlos abspielbar.
Aber wenn die Zweifel erstmal nagen, ...
Du könntest Dir einen Fiio E10k oder einen anderen aktuellen DAC ausleihen und testen ob Du Unterschiede hörst.
Alternativ wäre der Kauf eines neuen DAC der dann zurück geschickt werden könnte bei Nichtgefallen, allerdings bin ich kein Befürworter dieser Vorgehensweise.

Gruß Jörg
CarstenO
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 03. Mai 2019, 14:52

maffle22 (Beitrag #1) schrieb:
... Parasound DAC 1000 ... Gibt es einen DAC um die 50-100 Euro, der eine deutlich bessere Audioausgabe erzeugen kann mit heutiger Technik?


Nein.


maffle22 (Beitrag #1) schrieb:
Oder kann ich bei dem Parasound bleiben.


Ja.


[Beitrag von CarstenO am 03. Mai 2019, 14:53 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#4 erstellt: 07. Mai 2019, 14:36
Hi,

ich unterstütze den Vorschlag von Jörg (#2). Wobei ich persönlich mich schon schwer tun würde, die Parasound-Materialschlacht gegen ein aktuelles Leichtgewicht einzutauschen, selbst wenn Letzteres technisch besser sein sollte. Rein akustisch sind IMHO sicher keine Quantensprünge zu erwarten.

Viele Grüße
Frank


[Beitrag von Hüb' am 07. Mai 2019, 14:37 bearbeitet]
8bitRisc
Stammgast
#5 erstellt: 07. Mai 2019, 22:24
Ich würde mir bzgl. des DACs keine großen Gedanken machen. Viel rausholen kannst du damit ohnehin nicht.

Ich habe mehrere CD-Player im Einsatz und denke nicht darüber nach ob es allzugroße Klangunterschiede gibt.
Der Edelste davon ist ein Sony CDP-707es. Der Wandler dürfte aus heutiger Sicht veraltet sein. Mein mittlerweile nicht mehr ganz junger DX-7555 von Onkyo ist diesbezüglich schon moderner. Ich glaube aber nicht, dass ich Unterschiede höre.

Mein größten Sorgen bereiten mir meine eigenen Ohren. Wenn man da doch bloß was verbessern könnte.
Schraubenlocker
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 09. Mai 2019, 12:52
Die PCM63 von BB sind immer noch die besten Wandler, die ich kenne. Der DAC von Parasound selbst gehört noch zu der Geräteklasse ohne MHD, hält also ewig.
In deinem Fall gilt: never change a running system, auch wenn es noch so juckt, mal was neues zu probieren/kaufen.
Selbst beim dritten rüberschauen deiner Liste fällt mir prinzipiell nichts ein, was du "verschlimmbessern" könntest.
Und was die Raumeinmessung betrifft... ich hoffe, du bist nicht verheiratet, denn das könnte mal so richtig Ärger geben, wenn der Abhörraum Hifi-tauglich gemacht wird.

Gruß
Jürgen
maffle22
Neuling
#7 erstellt: 11. Mai 2019, 15:26
Vielen herzlichen Dank an alle, die geantwortet haben!!

Dann bleibe ich wohl bei dem Parasound, bis er irgendwann kaputt gehn sollte. Eine Frage jedoch dazu das es immer hieß diese Geräte wurden für die "Ewigkeit" gebaut. Was ist denn mit den ganzen Kondensatoren in dem Teil? Müssten die nicht alle ausgelaufen sein, diese Elektrolytkondensatoren halten doch nicht wirklich länger als ein paar Jahre. Ist die Gefahr eines Kurzschlusses dann nicht auch gegeben? Ich hatte ehrlich gesagt mal vor Jahren das Problem, dass die Sicherung des Parasound einfach mal so durchgebrannt ist 2 mal in Folge in kurzer Zeit, doch danach komischerweise nie wieder bis Heute. Das ist jetzt schon um die 5 Jahre her. Nach Tausch der Sicherung lief er wieder normal weiter, bis heute.

Auf ebay bietet seit Jahren ein Verkäufer dieses Upgrade Kit an: https://www.ebay.de/...e:g:MBoAAOxyBXNSaVEA

Zitat:

"Digital Upgrade für Parasound DAC-1000 / DAC-1500

Bringen Sie Ihren Parasound DAC-1000 / DAC-1500 Wandler auf den aktuellen Stand der Technik!

Die Klangqualität wird durch den Austausch des originalen Digital-Receivers CS8412 bzw. YM3623 gegen den CS8414 und des originalen Digitalfilters (SM5813/DF1700) gegen den technisch und vor allem klanglich weit überlegenden Burr Brown Digitalfilter (DF1704) deutlich gesteigert.

Der Parasound DAC-1500 und DAC-1000 sind mit den Platinen eingangsseitig 24-bit/96-kHz kompatibel.

Klanglich ein ein großer Schritt nach vorn, Auflösung und räumliche Abbildung werden deutlich verbessert."

Ich hatte eigentlich immer gemeint, das wäre nur Marketing und "Voodoo". Ich denke nicht, dass man die 150Euro "hört", oder? Ich finde den Preis auch etwas dreist. Vermutlich kosten die Bauteile um die 10Euro.
CxM
Stammgast
#8 erstellt: 11. Mai 2019, 16:18
Hi,

die Upgrade Platine verwendet Burr Brown Wandler.
Die Bauteile sind übrigens nicht für 10€ zu bekommen.
Vor zwei Jahren haben die DF1704 in der engsten Toleranzklasse 70€ gekostet.
Der Preis dürfte weiter steigen, die Chips werden nicht mehr hergestellt.

Wer mehr wissen will.

Mein DENON DCD-2700 CD-Player wurde auch professionell auf Burr Brown Wandler umgebaut.
Ob's was bringt, kann ich nicht sagen, da ich den 2700er ohne Umbau nicht gehört habe.
Ich weiß nur eins - mit dem Umbau klingt der sensationell gut.
Deutlich besser als ein DCD-1460, den ich vorher hatte...

Ciao - Carsten


[Beitrag von CxM am 11. Mai 2019, 16:30 bearbeitet]
Schraubenlocker
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 11. Mai 2019, 20:01
@CxM - Der 2700er klingt auch in der Normalausführung schon gut, aber... etwas anders. Ob die BB´s "besser" sind, ist tatsächlich eher eine Geschmacksfrage bzw. eine Sache der Vorlieben beim hören. In einem Blindtest wäre die wahrscheinliche Entscheidung der Hörer für oder gegen den Umbau bei ca. 50/50.

@maffle22 - Die Generation der Hifi-Geräte bis zum Anfang der 2000er Jahre hatte ca. 35% "Headroom" bei der Spannungsfestigkeit der Elkos, ab Mitte der 2000er im Mittel 15%. Das ist ein gewaltiger Unterschied bei einem jahrelangen Betrieb.
Aber es sind ja nicht nur die Elkos - bei allen Bauteilen wurde ab Mitte der 2000er in Sachen Qualität geknausert, selbst in der gehobenen Mittelklasse. Bedenke - zu dieser Zeit wurde der Markt und die Margen immer kleiner. Reputation wurde durch Gewinnmaximierung ersetzt. Ein ehemals guter Markenname wurde durch Beteiligungsfirmen monetarisiert - Hauptsache, die Dividende stimmte. Bitter, aber so funktioniert nun mal diese Welt.

Zum upgrade - Lese dir bitte nochmal folgenden Satz ein paarmal laut vor:

...Auflösung und räumliche Abbildung werden deutlich verbessert.

und danach überlege, WAS der Parasound eigentlich genau macht. Ich bin überzeugt, du kommst von selbst auf die Lösung :-D


Gruß
Jürgen


[Beitrag von Schraubenlocker am 11. Mai 2019, 20:08 bearbeitet]
höanix
Inventar
#10 erstellt: 11. Mai 2019, 21:24
Moin

Schraubenlocker (Beitrag #9) schrieb:
In einem Blindtest wäre die wahrscheinliche Entscheidung der Hörer für oder gegen den Umbau bei ca. 50/50

Bei denen die Unterschiede hören, Du vergisst die andere Hälfte.

Schraubenlocker (Beitrag #9) schrieb:
....Auflösung und räumliche Abbildung werden deutlich verbessert.

Soll ich dazu jetzt was sagen, sind das wieder die altbekannten Welten?

Gruß Jörg
Schraubenlocker
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 11. Mai 2019, 21:41

Soll ich dazu jetzt was sagen, sind das wieder die altbekannten Welten?


Hmm, genau das sag ich doch - diese Aussage in Verbindung mit einem DAC - das hat doch was.

Erinnert mich irgendwie an einen Test in einer AUDIO aus den Neunzigern, die einen 250 Mark teuren Wald und Wiesen CD-Player auf eine Holzplatte... entschuldigung, eine Noise-Reduction-Wabe für 400 D-Mark gestellt hatten und zum Ergebnis kamen, dass der CD-Player JETZT wie ein doppelt so teures Gerät klingt.

Das war übrigens der Tag, an dem ich mein AUDIO-Abo gekündigt habe.

gruß
Jürgen


[Beitrag von Schraubenlocker am 11. Mai 2019, 21:42 bearbeitet]
gst
Stammgast
#12 erstellt: 13. Mai 2019, 21:59

Erinnert mich irgendwie an einen Test in einer AUDIO aus den Neunzigern, die einen 250 Mark teuren Wald und Wiesen CD-Player auf eine Holzplatte... entschuldigung, eine Noise-Reduction-Wabe für 400 D-Mark gestellt hatten und zum Ergebnis kamen, dass der CD-Player JETZT wie ein doppelt so teures Gerät klingt.


sag, dass das Satire ist!... (sicher gute!)
gst
Schraubenlocker
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 14. Mai 2019, 15:33
@gst

nein nein, diesen Artikel gab es wirklich! Kurze Zeit später habe ich auch das ABO gekündigt.
Bis dahin konnte ich die Beziehung Werbung/Redaktions- und Verlagskosten noch irgendwie verstehen. Als dann dieser Artikel erschienen ist, prüfte ich kurz, ob es sich um die April-Ausgabe handelt. War es aber nicht.
Zu dieser Zeit hatte ich mein eigenes Hifi-Studio und dann kamen die bekannten Papp-Nasen (neudeutsch für Hi-Ender) und wollten mit mir tatsächlich über diese "Bretter" diskutieren.
Bis dahin hatte ich zwar dabei ein schlechtes Gewissen, aber trotzdem sauteuere Kabel (LS und Cinch) in Massen verkauft (verdienst-Faktor 10-12, falls dir das was sagt). Von irgendwas musste man ja leben.

Klingt alles lustig? Glaub mir, das war es ganz sicher nicht. Als Stützpunkthändler für Dynaudio, Acoustic Research und Luxman hatte ich gute Rückendeckung dieser Firmen. Aber auch diese Sicherheit konnte meine Zweifel, dass die Hifi-Szene jeden physikalischen Verstand verloren hat, nicht zerstreuen. Einige Wochen später habe ich dem Hifi abgesschworen und auf IT umgestellt. Und diese Umstellung stand NICHT in einem wirtschaftlichen Zusammenhang, denn mir ging es finanziell nicht schlecht.

Ich behaupte mal, dass ich im Grunde ein ehrlicher Kommunikationstechniker war und bin, der nur ein Maß der Dinge als unumstössliches Gesetz für Hifi akzeptiert - die Physik. Zwar gibt es gerade im Bereich Hifi mehr Dinge zwischen Himmel und Erde bzw. den Ohren, aber ich wehre mich dagegen, als Sprachrohr von Vodoo-Priestern und, ich drücke es mal klar aus, Spinnern missbraucht zu werden. Allein diese Sch... Kabel-Diskussionen hatten meine eigene Glaubwürdigkeit arg erschüttert.

Das alles ist jetzt etwas mehr als 20 Jahre her und seit dieser Zeit habe ich mich nie mehr mit dem Thema Hifi beschäftigt.
Erst dieses Forum und die zum großen Teil fundierten Beiträge einiger Mitglieder haben mich dieses Jahr dazu animiert, meinem früheren Lieblingsthema ein wenig Zeit zu gönnen. Dass ich mich dabei eher auf Vintage-Geräte fokkusiere (1980-2000) liegt wohl daran, dass dieser Zeitraum für mich bei allem persönlichen Übel auch schöne musikalische Erlebnisse brachte. Imho wurde in diesem Zeitraum das absolut Machbare im Bereich Verstärker, CD-Player und Plattendreher gebaut. Der (Material)Aufwand war enorm hoch und die Hersteller hatten noch Profil.
Heute ist das "gute" Hifi schon im High-End-Preissegment angekommen.... und damit leider auch Vodoo und Spinnerei, die den Leuten das Geld aus den Taschen zieht, ohne einen Mehrwert zu besitzen.

OMG, ich erzähl mal wieder meine Lebensgeschichte würde die beste Ehefrau von allen jetzt sagen, aber habt Nachsicht... wenn man die 60 überschritten hat, wollen die 128kb/sec jungen Leute nichts mehr über gute Musikanlagen wissen. Brauchen sie auch nicht, denn mit ihren durch Ohrstöpseln kaputten Ohren wäre jede Geldausgabe für gutes Hifi unsinnig. Sozugen Perlen vor die Säue, wie man im Ruhrgebiet zu sagen pflegt.

Gruß
Jürgen

PS: an die Mods hier im Forum... sollte der Beitrag zu sehr OT sein, schmeisst ihn einfach weg.


[Beitrag von Schraubenlocker am 14. Mai 2019, 15:38 bearbeitet]
gst
Stammgast
#14 erstellt: 14. Mai 2019, 19:50
Hi schraubenlocker,
als Holzohr ebenfalls mit >60 annos und nicht vergoldeten Steckern an der Anlage danke ich für den Beitrag.
gst.
Mission1
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 15. Mai 2019, 20:24
Ist das nicht auch Geschmackssache?
Ich weiß nicht, ob bei einem DAC nur der Stand der Technik eine Rolle spielt.
Ich habe hier keine Erfahrung, trage mich aber mit dem Gedanken einen DAC5 von Mission zu kaufen.
Scheinbar gibt es für das Teil auch eine Fangemeinde. Ob das rational zu begründen ist weiß ich allerdings nicht
Ich will das für mich einfach mal ausprobieren.

Gruß
Jörg
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