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Bowers & Wilkins DB Series – Subwoofer DB1D, DB2D und DB3D

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DoS007
Ist häufiger hier
#151 erstellt: 14. Jan 2019, 14:46
Hallo,
ich habe mich nun mal mit diversen Subwoofern informationsmäßig beschäftigt und bin bei B&W der benannten Reihe rausgekommen. Dazu jetzt mal Fragen:

1) Was sind Kriterien für einen guten Subwoofer?
---- a) (statisch) Ein Quellton wird präzise gespielt (also genau auf den Frequenzen, die auch im Quellmaterial angegeben werden mit der angegebenen Lautstärke - und nicht anders)
---- b) (dynamisch) Ein Quellton wird nur so lange gespielt wie angegeben (und nicht länger) und danach wird in der angebenen Lautstärke mit dem entsprechenden Frequenzspektrum möglichst ohne Verzögerung der nächste Ton gespielt
---- c) Darüber hinaus als besondere Charakteristik dabei: Tiefe
---- d) Und: Pegel und Pegelfestigkeit (als Lautstärke und Erhalt der sonstigen Qualität dabei)

Habe ich dabei etwas vergessen?

2) Die Subwoofer spielen ja alle sehr tief und sind zumindest nach Blatt das tiefste, was es auf dem Markt von den üblichen Herstellern gibt. Nach der Messung von Durden scheint der Subwoofer ja wirklich tief zu spielen.

Ab wann hört ihr den Ton nicht mehr und es ist ein "Fühlen": 20/18/16 hz? Und bei dem Fühlen: Wie erlebt ihr das?

3) Habt ihr euren Raum besonders mit Absorbern/Diffusoren eingerichtet?

4) Hat jemand von euch einen XTZ 12.17 oder 10.17 (meine Ausgangslage) und kann zwischen diesen und dem DB4S/DB3D/DB2D/DB1D (dessen Unterschied nur der Maximalpegel ist?) vergleichen?

Viele Grüße
TylerDurden!
Stammgast
#152 erstellt: 14. Jan 2019, 20:27
@DoS007

DoS007 (Beitrag #151) schrieb:
1) Was sind Kriterien für einen guten Subwoofer?


So viele Jahre lang hat mich diese Frage auch gequält! Nach Meinung der meisten hier im Forum - nur ein Pegelmonster der bei 20Hz noch 130 dB schafft. Getreu nach dem Motto - Derjenige, der am lautesten schreit.


DoS007 (Beitrag #151) schrieb:
Habe ich dabei etwas vergessen?


Nein, ich denke du hast alles relevante genannt.

In diesem Test auf YouTube geht der Tester auf die relevanten Punkte ein, die einen guten Subwoofer definieren. Es handelt sich in diesem Test zwar um den DB1 aber die alte Serie ist mit der neuen Serie auf einer Stufe und ist vom grundsätzlichen Klang-Charakter vergleichbar.

Alle meine vorherigen Pegelmonster Subs waren aus heutiger Sicht nur Sinuston Generatoren, mehr nicht. Jeder Sub Einsatz war gefühlt immer derselbe Bass!

Was mir bei der DB Serie gefällt ist, was Lars Mette in diesem Test auch auf den Punkt sehr gut beschreibt - der Bass spielt differenziert und spielt von der Qualität der Bass Wiedergabe auf einem sehr, sehr hohen Niveau. Man hört einfach sehr viel mehr Informationen heraus.

Während die meisten, gerade in den Foren, die Subwoofer aus dem Hause B&W einfach als nur sehr überteuert betiteln, geht Lars auch darauf ein warum. Es gibt sehr viele Subs da draußen, die für Musik bis 50Hz dieselbe Präzision für sehr viel weniger Geld dasselbe bieten aber nicht bis zum Tiefbassbereich bis 20Hz. Das schafft die DB Serie.

Das einzige Manko in diesem Test war die Pegelfestigkeit des DB1. Ja, die Achillesferse des DB1 ist vermutlich die 1000 Watt. Das hört sich erstmal viel an. Aber der DB4S hat auf einem 25er Treiber 1000 Watt, die für einen geschlossenen Sub und dem schlechten Wirkungsgrad auch zwingend nötig sind. Der DB1 verteilt jeweils im Push/Push verfahren 500 Watt auf jeden Treiber bzw. 1000 Watt werden auf 2 Treiber verteilt.
Aber gut, der Test bezog sich auf einem stark gedämpften Raum und knapp 60qm.

Aber falls du Interesse hast. Schau Hier


[Beitrag von TylerDurden! am 14. Jan 2019, 20:48 bearbeitet]
Jogitronic
Inventar
#153 erstellt: 14. Jan 2019, 22:33
Das ist der DB2D Test aus der Stereo 10/17

https://www.gute-anl...B2D_Stereo_10_17.pdf
DoS007
Ist häufiger hier
#154 erstellt: 15. Jan 2019, 19:51
Ich danke euch beiden für die Antworten zur 1) Frage.

Wie sieht es aus mit:

2) Die Subwoofer spielen ja alle sehr tief und sind zumindest nach Blatt das tiefste, was es auf dem Markt von den üblichen Herstellern gibt. Nach der Messung von Durden scheint der Subwoofer ja wirklich tief zu spielen.

Ab wann hört ihr den Ton nicht mehr und es ist ein "Fühlen": 20/18/16 hz? Und bei dem Fühlen: Wie erlebt ihr das?

3) Habt ihr euren Raum besonders mit Absorbern/Diffusoren eingerichtet?

4) Hat jemand von euch einen XTZ 12.17 oder 10.17 (meine Ausgangslage) und kann zwischen diesen und dem DB4S/DB3D/DB2D/DB1D (dessen Unterschied nur der Maximalpegel ist?) vergleichen?

Zum 2) noch ergänzend: Laut wiki-Eintrag Ist 17 hz für einige Leute sehr unangenehm. Das soll Unbehagen ausgelöst haben "Wurde der Ton gespielt, berichtete eine signifikante Zahl von Befragten (22 %) von Beklemmung, Unbehagen, extremer Traurigkeit, Reizbarkeit verbunden mit Übelkeit oder Furcht, einem „Kalt den Rücken runterlaufen“ und Druck auf der Brust.[9][10] ".

Ist es dann überhaupt so sinnvoll auf 17 hz auch noch ordentlich Pegel zu haben, wie bei der DB Serie der Fall?
Rollei
Moderator
#155 erstellt: 16. Jan 2019, 08:23
Hallo DoS007,

nachdem Du ja auch schon das Internet durchsucht hast, ist Dir sicherlich aufgefallen, das alle Töne je nach Proband, im Bereich von 16-20 Hz sowieso nicht mehr hörbar, sondern nur noch als Infraschall wahrgenommen werden. Deshalb auch das komische Gefühl. Daraus ergibt sich für die Praxis die Erkenntnis, das man in diesem Bereich sowieso nicht mehr über entsprechende Pegel reden braucht. Jedenfalls für normale Installationen zuhause.
Ein kleines Beispiel aus den USA. Wer schon einmal im Kennedy Space Center in Florida war und dort den Start der Saturn V im nachgebauten Raum erlebt hat. Diese tiefen Töne werden ausschließlich über Ventilationskanäle und entsprechende Ventilatoren erreicht. Da es keine Subwoofer gibt, die einen solchen Druck erzeugen können.

Als letztes Beispiel möchte ich noch den Film Red Lights, mit Robert De Niro erwähnen. Dort kannst Du bei entsprechender Hardware, das Phänomen des unangenehmen gleich selbst erleben. Ist echt ein wenig gruselig. Man fühlt sich in den eigenen Räumen echt unwohl.

Greets

Rollei
DoS007
Ist häufiger hier
#156 erstellt: 16. Jan 2019, 15:45

Rollei (Beitrag #155) schrieb:

Als letztes Beispiel möchte ich noch den Film Red Lights, mit Robert De Niro erwähnen. Dort kannst Du bei entsprechender Hardware, das Phänomen des unangenehmen gleich selbst erleben. Ist echt ein wenig gruselig. Man fühlt sich in den eigenen Räumen echt unwohl.


Ich bin mal meine Musik mit einem Spektrum Analyser stichprobenmäßig druchgegangen. Also dort ist auf 10-20 hz definitiv auch ordentlich Sound. Ist es dann nicht sogar kontraproduktiv, wenn der Subwoofer so tief spielt, weil einem die Musik dann unangenehm wird? Dann besser so bei 18/19/20 hz Schluss machen?
Rollei
Moderator
#157 erstellt: 16. Jan 2019, 15:52
Es gibt keine "normale" Musik die so tief geht.

Außer ein sog. Kammerton aus einer Orgel die geht dann noch etwas unter 10HZ

Kann man hier auch im Forum mit der suche Funktion finden.

Rollei
DoS007
Ist häufiger hier
#158 erstellt: 16. Jan 2019, 15:56
Ich war selbst erstaunt, aber die Musik, die ich höre tut das (für Details vergleiche meinen Post auf Reddit).

Zurück zur Frage:
Ist es dann nicht sogar kontraproduktiv, wenn der Subwoofer so tief spielt, weil einem die Musik dann unangenehm wird? Dann besser so bei 18/19/20 hz Schluss machen?
Rollei
Moderator
#159 erstellt: 16. Jan 2019, 16:14
Hi - wenn Du meinst. Wie auch immer.

Ansonsten verweise ich auf mein Vorposting.

Für den Rest schauen wir mal, wer da noch etwas weiteres inhaltsfüllendes zu sagen hat.


greets

Rollei
Filou6901
Inventar
#160 erstellt: 23. Jan 2019, 19:04
Wie sieht es denn nun aus, alle zufrieden mit dem DB1D ?
Haben die das nun mit dem Rauschen in den Griff bekommen, gibt es sonst noch irgendwelche Probleme ?
Ich würde gerne einmal wissen, wie groß eure Räume/Wohnzimmer so sind , wie schlagen sich hier so ein oder zwei B&W von der Größe und Leistung her ?
Sind B&W auch eher bei Heimkino bei euch im Einsatz, oder doch eher bei Musik ?
Eure Erfahrungsberichte lesen sich ja eigentlich durchweg sehr positiv, doch habe ich irgendwie NOCH meine Zweifel, da die Sub`s ja doch etwas klein sind !? Klar, für ein Wohnzimmer sind diese optisch bestimmt bestens geeignet .......................
Aber ich frage mich halt, hat man einen großen Raum von 35-40m2 , ist man nicht da mit zwei 15" Subwoofer besser aufgestellt ?
Was mich brennend interessieren würde, wie würde ein Vergleich DB1D gegen Arendal Sub2 wohl ausfallen , hat hier vielleicht jemand Erfahrung, konnte hier jemand einen Vergleich ziehen ?
jororupp
Inventar
#161 erstellt: 23. Jan 2019, 19:50
Hallo,

Ich betreibe den DB1D zusammen mit einem Paar 802 D3 und finde s klasse, wie harmonisch er eingebunden ist. Das Set-up über App funktioniert sehr gut.

Bis auf ein, bisher einmalig aufgetretenes, lautes Störgeräusch habe ich keinerlei technische Probleme oder Rauschen.

Bei mir läuft überwiegend Musik in einem 36 qm Raum.

Von der Größe finde ich ihn gerade noch o.k., ein 15 Zöller wäre mir zu groß. Für einen zweiten Sub sehe ich keine Notwendigkeit.

Gruß

Jörg
Filou6901
Inventar
#162 erstellt: 23. Jan 2019, 22:07
Vielen Dank für deine Antwort !
OK, bei der Raumgröße und überwiegend Musik möchte ich dir das alles gerne glauben !
Aber wie sieht es bei Heimkino aus, der Raum ev. noch etwas größer ist ?

Darf ich mal fragen,wo der DB1D so preislich liegt ? Ich meine bei einem UVP 4.450€ sollte doch noch etwas gehen,oder ?
Gerne Antworten auch über PN


[Beitrag von Filou6901 am 23. Jan 2019, 22:24 bearbeitet]
jxx
Stammgast
#163 erstellt: 24. Jan 2019, 12:21
Als Neuware in der Regel nicht viel, die Händler haben da nur einen sehr kleinen Spielraum bei den großen B&W Serien. (5-10%)
Als Aussteller/Vorführer ist dann schon mehr drin, hatte diesbezüglich aber noch keine Preisverhandlung


[Beitrag von jxx am 24. Jan 2019, 12:22 bearbeitet]
asr89
Ist häufiger hier
#164 erstellt: 07. Feb 2019, 20:35
Hat einer von euch das Problem mit der automatischen ausschaltfunktion des DB4S?
Jogitronic
Inventar
#165 erstellt: 11. Feb 2019, 16:54
So, ich habe mir denn mal ein DB2D in schwarz bestellt .
Der ist seitens B&W sofort lieferbar und sollte bis zum Wochenende ankommen.

Bei meinem jetzigen Subwoofer (wiegt 46 kg) habe ich Spikes, die SVS SoundPath Isolation Standfüße und Rollen (war Serienstandard) ausprobiert. Mit Spikes gefällt es mir am Besten.

Bei dem DB2D gibt es ja auch mehrere Möglichkeiten. In dem Video von Grobi meint der nette Herr vom B&W Vertrieb, das die großen mitgelieferten Entkopplungsfüße die beste Empfehlung wären.

Habt ihr diese mitgelieferten Standfüße mal (auf Betonboden) ausprobiert ?


[Beitrag von Jogitronic am 11. Feb 2019, 17:04 bearbeitet]
jxx
Stammgast
#166 erstellt: 12. Feb 2019, 22:19
Glückwunsch! Bin gespannt auf deinem Erfahrungsbericht, gerade im Hinblick auf eventuelle Störungen, die hier zu lesen waren. Ich bin immer noch hin und hergerissen mir den DB2 D zu kaufen.
Jogitronic
Inventar
#167 erstellt: 12. Feb 2019, 22:38
Falls es Probleme gibt - ich habe beim Händler vor Ort gekauft, der soll es dann richten
Jogitronic
Inventar
#168 erstellt: 16. Feb 2019, 16:07
Mir fällt gerade auf, dass die Kühlrippen der Endstufe schon im Leerlauf (nicht Standby) sehr warm werden.
Ist das bei der verwendeten Verstärkerbauart normal ?
Sausekuh
Neuling
#169 erstellt: 18. Feb 2019, 21:57
Antwort zu meinem Bericht:
Lösung für die Rausch- bzw. Morsezeichen-Tonprobleme der DBxD Subwoofer?

Hallo Zusammen,

anbei ein paar Tipps zur 98%-100% Behebung des Themas.

Wenn die Subwoofer per Mono XLR oder Mono Chinch angeschlossen werden, muß nicht nur jeweilige Gegenpart XLR bei Chinchanschluß oder Chinchanschluß bei XLR Anschluß zwingend AUSGESCHALTET werden sonder auch "LFE" aktiviert werden.
Ist der Sub per Monochinch angeschlossen, der Sub auf Benutzerdefiniert eingestellt und Equaliserregler höher z.B. +5dB eingestellt so erklingen deutlichere Ploppgeräusche.

Mit der Einstellung "LFE" ist das i.O..

Ich werde noch mit einem Y-Chinchkabel testen (weil bei LFE die Kombiabstimmung der App zu B&W Boxen verschwindet), aber das bringt schon mal sehr, sehr, sehr viel.

Überhitzungsprobleme hatte ich bei keinem DBxD Sub, Abschaltprobleme auch nicht (außer wenn Trennungsfilter im Chinchkabel eingekoppelt waren). Diese funktionierten zumindest bei mir zu 100% nicht.

Ich hoffe das hilft evtl. dem einen oder anderen.

Gruß Sausekuh.
rockfortfosgate
Inventar
#170 erstellt: Gestern, 21:38
Endstufe könnte/ wollte keiner reparieren .
Hab jetzt ne neue gekauft .
Die Tage geht also das einstellen wieder los .
Jogitronic
Inventar
#171 erstellt: Gestern, 23:15
@Sausekuh


Mit der Einstellung "LFE" ist das i.O..


LFE ist bei Verwendung eines Monokabels ja auch die richtige Einstellung.

Mir ist bei deiner Verkabelung nicht klar, was du eigentlich mit dem Sub vor hast.

Einbinden in ein Stereosetup, für LFE verwenden oder Beides ?
Sausekuh
Neuling
#172 erstellt: Gestern, 23:36
Hallo Jogitronic,

also mein Verstärker - so'ne französische verchromte Pizzaschachtel hat einen Subwooferausgang (Mono)
und ich möchte den Sub zur Unterstützung der Kompaktboxen verwenden (also Stereomusik).
Mir und meinem Händler war nicht klar wie dieses anzuschließen ist.

Aber nach über einem Jahr kam die Lösung.....

Jetzt werde ich es noch mit einem Y-Kabel versuchen (um die Anpassungsfähigkeit zu B&W Boxen zu genießen) ohne erneut diese störenden Plopps durch offene Anschlüsse zu generieren.

:-)

Gruß Sausekuh
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