Signalstärke ok?

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Tralien
Stammgast
#1 erstellt: 20. Okt 2006, 11:14
Hatte heute einen vom Kabel da. Signalstärke an meiner TV Dose (nicht übergabedose, ist die 4. nach der Übergabedose) ist 59 bis 67 db. Ist das ok? Ist das genug? Unten am Hauseingang (8 Familienhaus) hat er auch gemessen, und hatte so um die 92 db. Ich habe ein fürchterliches Bild, TV wurde schon getauscht, Kabel sind teure gute 100 Hz Kabel, das zum TV 8m lang.

So kommt das Bild an. Digital fürchterlich, wie mit 300 kbit/s, analog mit Pixelperlschnüren.

http://www.tralien.d...ng/samsung%20001.jpg
http://www.tralien.d...ng/samsung%20005.jpg
http://www.tralien.d...ng/samsung%20007.jpg

TV wurde von Samsung getauscht, keine Änderung. Digital reciever ist ein Humax Pro Fox (oder so ähnlich) Das Bild war auch mal Anfangs ok. Woran kanns liegen, habe eigentlich nix geändert.

An der Übergabedose zeigt der Humax 42 % Signalstärke und 0 % Qualität, an der TV Dose 8 % Stärke und 0 % Qualität. ein Philips DSC9000/2, testweise vom MediaMarkt ausgeliehen, zeigte an der TV Dose 50-60 % Stärke und 100 % Qualität, mit beiden Digitalrecievern ein fürchterlich pixeliges und wie ein brutalst komprimiertes JPEG aussehendes Bild. Auch an der Übergabedose ! Wollte eigentlich mit den Philips behalten und das Premiere HD Komplettpaket ordern. Nur so machen die HD Kanäle bestimmt keinen Spaß, oder?

Habe einen 10 db Verstärker vorm TV hängen, also die 59-67 db werden kurz vorm TV nochmal um 10 db verstärkt, auch ohne die geringste Bildänderung.

Bitte helft mir...


[Beitrag von Tralien am 20. Okt 2006, 11:19 bearbeitet]
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#2 erstellt: 20. Okt 2006, 15:48
59 - 67dB sind mehr als ausreichend, der zusätzliche Verstärker ist unnötig und könnte durch ein zu starkes Signal sogar die Bildqualität noch verschlechtern da es hierbei zu Doppelkonturen usw. kommen kann. Hatte den Effekt bei mir auch, ich habe ja meine Wohnung extra nochmal verkabelt, und mußte daher im Wohnzimmer an die dort fest installierte Dose nochmal nen Verstärker hängen. Drehe ich diesen zu sehr auf, wird das Bild immer schlechter, Doppelkonturen, schräge Linien, lauter so Zeug.

Wenn Du den genannten Pegel hast und keine weiteren Geräte, braucht es diesen Verstärker nicht und wenn, dann sollte er direkt an die Dose und nicht vor den TV. Aber bei beinah 59 - 67dB ist er eigentlich überflüssig wenn eh nur das eine Gerät (oder auch zwei) dranhängt.

Hast Du auch analogen Empfang? Wie ist da das Bild?

Was das digitale angeht, wie ist das Bild bei ARD und ZDF? ZDF sendet digital im Kabel mit den höchsten Bitraten, im Schnitt sind es 6 bis 8MBit, die anderen Sender, vor allem die privaten sind da gravierend schlechter, meist liegt der Durchschnitt bei 3mBit, teilweise sogar nur zwischen 2 und 3, manche Sender bringen nichtmal 2Mbit im Durchschnitt, was natürlich bei nem großen FlachTV Gerät keine rechte Freude mehr macht, teilweise sieht man sogar noch bei nem Röhren TV das das digitale Bild schlechter! ist als das analoge.
Also wenn dann schau mal wie die Qualität bei ZDF und ARD ist, diese Sender kannst Du als Kriterium für die Bildqualität usw. nehmen da jene die höchsten Bitraten liefern.
Alles andere ist deutlich schlechter, selbst Premiere kommt nicht auf so hohe Raten wie ZDF und ARD auf seinen normalen dig. Kanälen.


[Beitrag von Heiliger_Grossinquisitor am 20. Okt 2006, 15:50 bearbeitet]
KuNiRider
Inventar
#3 erstellt: 20. Okt 2006, 23:33

Heiliger_Grossinquisitor schrieb:
59 - 67dB sind mehr als ausreichend.

Kann man so nicht sagen, wenn damit die üblichen Messwerte für analoge Sender auf S04 und K29 gemeint sind, ist sowohl der Pegel mit 59dB deutlich unter dem Erlaubten und die Schräglage auch! Sind damit die digitalen Transponder gemeint sind die Pegel hoch, die Schräglage aber grenzwertig. Auf jeden Fall sollte der vom Kabel auch die Bitfehlerrate gemessen haben, das ist die eigentliche Aussage die interessiert! Allzuofst machen übersteuerte Verstärker die Digitalpakete unleserlich für den DVB-C-Empfänger.
Die Bilder sehen imho gar nicht sooo schlecht aus, man muss schließlich bedenken, dass normales PAL-Fernsehen einer DigiCam mit lausigen 0,5MPixel entspricht , was nur als laufendes Bild einen guten Eindruck hinterlässt, nie aber als Standbild.
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#4 erstellt: 21. Okt 2006, 13:46
Die sind doch nicht deutlich unter dem erlaubten. Es sollte mind. ein Pegel um die 60dB herrschen, mehr ist nicht nötig im Normalfall, auch bei Analog. Hatte neulich erst einen von KD hier der das auch bestätigte, und letztes Jahr einer aus einer TV Werkstatt.

Hat man keinen empfindlichen 100Hz Tv, kann es auch unter 60dB sein, die 60dB Marke ist nur für manch 100Hz Geräte so eine magische Grenze unter der sie keinen ordentlichen Empfang liefern (mein Sony ist so einer, daher auch zweimal alles durchmessen lassen).


Allzuofst machen übersteuerte Verstärker die Digitalpakete unleserlich für den DVB-C-Empfänger.
Die Bilder sehen imho gar nicht sooo schlecht aus, man muss schließlich bedenken, dass normales PAL-Fernsehen einer DigiCam mit lausigen 0,5MPixel entspricht , was nur als laufendes Bild einen guten Eindruck hinterlässt, nie aber als Standbild.


Jo, so ist es.
Obwohl es bei mir anders rum war. Ich habe wegen meiner extra verkabelten Wohnung noch einen 30dB Verstärker im Wohnzimmer hängen. Den hatte ich Anfangs auch voll aufgedreht, der DBox machte dies nichts aus, aber bei den analogen Geräten bekam ich lauter hübsche Schrägstreifen.


[Beitrag von Heiliger_Grossinquisitor am 21. Okt 2006, 13:49 bearbeitet]
Tralien
Stammgast
#5 erstellt: 23. Okt 2006, 10:55
also ich habe diesen Verstärker (10 db) nur eingebaut, weil das Bild zum kotzen schlecht war. Anfangs als wir eingezogen sind war alles ok. Jetzt habe ich diese Pixelperlschnüre und das Digital Bild sieht aus wie ein 0,1 MPixel Bild, mit so unscharfen stellen um die Schrift und die Logos herum wie bei nem schlechten JPEG. Wenn das nicht am Singal liegt, wenn das stark genug ist, woran dann? Der Verstärker hat ja auch keine sonderliche Besserung gebracht, also liegt die Vermutung wirklich nahe, dass es garnicht an der Signalstärke liegt, woran dann aber?

Geht denn Premiere HD mit meinen Voraussetzungen? Denn das schaffe ich mir erst an, wenn der rest passt. Dann gucke ich halt analog und Premiere...ich kann analog gucken, nicht auszuhalten wäre es, wenn ich SAT hätte und das Digitalbild das einzige wäre, das mir bliebe...
Don_Peppie
Stammgast
#6 erstellt: 23. Okt 2006, 11:37
Hallo

Die Frage ist doch ---> Was hat der gemessen ????

Für analog ist die Schräglage zu hoch. Hat der dir evtl. das Messprotokol da gelassen? Stelle es mal rein.
Der Pegel sollte im analogen Bereich nicht unter 62 dB liegen. Zwischen den Sendern sollte die Schräglage nicht größer 4-6 dB sein.


Mfg
anon123
Inventar
#7 erstellt: 23. Okt 2006, 13:48
Hallo,

die wichtige Frage vom Großinquisitor nach der Bildqualität bei den Öffentlich-Rechtlichen wurde noch nicht beantwortet, obwohl es der Klärung dienlich ist. Da ist zum einen die Bitrate, die bei denen deutlich höher ist als bei den "Privaten". Und da ist das weit verbreitete Problem bei Sendern, die auf den Sonderkanälen S2 und S3 liegen (113Mhz). Damit können offenbar ältere Kabelanlagen (insb. Verstärker, Verteiler und Enddosen) nicht korrekt umgehen. Das Resultat ist z.B. bei mir (iesy, Technisat) eine Signalqualität von unter 30%. Allerdings macht sich das in groben Blockartefakten und nicht in den beschriebenen Phänomenen bemerkbar. SuperRTL hat bei mir übrigens eine Bitrate von 3-4MBit/s bei voller PAL-Auflösung, was ausreichend gut ist. Wie sieht das bei Dir aus? Und wie hast Du den Receiver angeschlossen und wie konfiguriert? Tritt das Problem bei Kauf-DVDs (vorzugsweise per HDMI oder YUV angeschlossen) auch auf?

Wenn man sich Deine Bilder ansieht, dann fällt neben der groben Auflösung in Bild 2001 Moskitorauschen um die Schrift auf. Das ist ein Komprimierungsartefakt, der mit der Varfahrensweise von MPEG zu tun hat. Wenn Du nah genug heranzoomst, wirst Du das auf allen DVDs sehen, mal mehr mal weniger ausgeprägt. Auf Bild 2007 sind zudem Moireelinien (?) zu sehen. Das kenne ich "eigentlich" nur im Zusammenhang mit Röhrenmonitoren, v.a. solchen mit Streifenmaske. Es kann aber auch durch Dein Foto kommen. Ohnehin sind das ja alles wohl Standbilder. Je nachdem, wie die vom Samsung erzeugt werden, können das auch Halbbilder sein, mit entsprechender Auswirkung auf die Bildqualität. Was mir auch noch aufgefallen ist: Du gehst bei den Fotos extrem nah an den Bildschirm heran, viel näher als beim normalen Schauen. Wie sieht das denn beim normalen Fernsehen aus?

Und dann gibt es ja immer noch das Problem der mangelnden Darstellung von analog eingespeistem PAL (und das Bild kommt ja analog aus dem Digitalreceiver) bei LCD- und Plasma-TVs. Ganz ehrlich erinnern mich Deine ersten beiden Bilder immer genau an das, was ich sehe, wenn ich mir Flachbildschirme ansehe, vor allem wenn ich so nahe herangehe wie Du auf Deinen Fotos. Wie sieht das Bild denn auf einem Röhren-TV aus? Und, natürlich, wie gut oder schlecht sieht das analoge Kabelsignal aus? Oder, falls machbar, DVB-T?

Das alles wären noch so ein paar Punkte, an denen man herumprobieren könnte -- falls relevant und falls noch nicht gemacht. Insgesamt aber ist für mich gerade Bild 1 keines, das mich überrascht. Benutzer von Kabel digital mit Flachbildschirm mögen mich da aber gerne korrigieren.

Beste Grüße.
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#8 erstellt: 23. Okt 2006, 16:51
Das 113 MHz problem ist auch nicht zu unterschätzen, in manchen Kabelnetzen liegen dort zu viele Sender beieinander und kommen sich in die Quere, allen voran aus der RTL Gruppe.

Bei mir zum Glück liegt das alles irgendwo über 300MHz, so weit unten ist bei mir digital nichts (sofern ich der Frequenzangabe bei TV Sendern bei der Kanalsuche der D Box glauben darf).


[Beitrag von Heiliger_Grossinquisitor am 23. Okt 2006, 16:53 bearbeitet]
Don_Peppie
Stammgast
#9 erstellt: 23. Okt 2006, 18:07
Hallo

Will ja jetzt nicht motzen aber das hier verstehe ich nicht
--->
in manchen Kabelnetzen liegen dort zu viele Sender beieinander und kommen sich in die Quere, allen voran aus der RTL Gruppe.


Laut Breitbandanordnung sind die Sender im Kabelnetz in 8 mhz Schritten getrennt.Also können die sich unter normalen Umständen nicht beeinflussen. Es sei denn ---> defekte oder abgesoffene Muffe,defekter Demodulator oder Modulator ,defekter Verstärker und und und. Also schwachfug sorry!!! Es gibt für jedes Problem eine Lösung.
Wenn er die leichten Wellen meint kann es auch von einem schwingenden Verstärker herkommen. Deswegen meine Frage im oberen Theard

MFg
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#10 erstellt: 23. Okt 2006, 18:43
Bei digitaler Übertragung liegen mehrere Sender auf einem Kanal, und nicht alle 8MHz ein anderer.

Ich finde den Artikel nimmer, hab das in irgend einem anderen Forum wo es um D Boxen geht gefunden gehabt, in irgendeinem Frequenzbereich bei manchen Kabelanbietern gibt es massive Probleme da sich da was stört (kann jetzt auch diese Kabelanlagengeschichte sein bei der niedrigen F), weiß nich waren es die 113 oder irgendwas um die 130MHz.

Ich such mal. vllt. finde ich es wieder.


[Beitrag von Heiliger_Grossinquisitor am 23. Okt 2006, 18:59 bearbeitet]
Don_Peppie
Stammgast
#11 erstellt: 23. Okt 2006, 19:48
Hallo



Bei digitaler Übertragung liegen mehrere Sender auf einem Kanal, und nicht alle 8MHz ein anderer



Das ist richtig das im digitalen Bereich bis zu 8 Sender auf einer Frequenz liegen, aber seine Pegelwerte sind da erstmal ein Ansatzpunkt.

MFG
KuNiRider
Inventar
#12 erstellt: 23. Okt 2006, 21:59
In Kabelanlage stören sich keine Sender gegenseitig (kreuzmodulationen von übersteuerten Verstärkern mal ausgenommen), sondern bei den 113MHz des S02 gibt es Probleme mit der Frequenzweiche in vielen Dosen die bei 108MHz noch auf der Radiobuchse leiten soll. Dieser Abstand ist zu klein und da die Kabelanbieter vor Jahren mal hoch und heilig versprochen hatten nie den S02 + S03 zu nützen wurden dies Kanäle von den Dosenherstellern als Trennbereich genützt. Dadurch machen diese Dosen oft sehr eigenartige Dinge auf diesen Kanälen.

Analoge Kanäle sollen laut Kabel BW zwischen 65 und 72dBµV liegen bei max. 5dB Schräglage.
Ich vermute mal, dass in der Anlage von Tralien der Verstärker mittels Pegelsteller + Entzerrer im Eingang zu weit abgeregelt wurde und dadurch jede Menge Rauschen mitverstärkt. Da hilft nur ein korrektes Einpegeln unter Beachtung des Rauschverhältnis und Bitfehlerraten. Evtl. ist auch ein anderer Verstärker nötig.
Tralien
Stammgast
#13 erstellt: 23. Okt 2006, 23:04

Ich vermute mal, dass in der Anlage von Tralien der Verstärker mittels Pegelsteller + Entzerrer im Eingang zu weit abgeregelt wurde und dadurch jede Menge Rauschen mitverstärkt. Da hilft nur ein korrektes Einpegeln unter Beachtung des Rauschverhältnis und Bitfehlerraten. Evtl. ist auch ein anderer Verstärker nötig.


gut möglich, unten am hauseingang hat er auch gemessen. er meinte dann nur dass er mal schaun muss wo das her kommt, ob vom nachbarhaus oder sonst wo her. bin mal gespannt was sich da ergibt.
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#14 erstellt: 24. Okt 2006, 01:35

In Kabelanlage stören sich keine Sender gegenseitig (kreuzmodulationen von übersteuerten Verstärkern mal ausgenommen), sondern bei den 113MHz des S02 gibt es Probleme mit der Frequenzweiche in vielen Dosen die bei 108MHz noch auf der Radiobuchse leiten soll. Dieser Abstand ist zu klein und da die Kabelanbieter vor Jahren mal hoch und heilig versprochen hatten nie den S02 + S03 zu nützen wurden dies Kanäle von den Dosenherstellern als Trennbereich genützt. Dadurch machen diese Dosen oft sehr eigenartige Dinge auf diesen Kanälen.


Jo, irgendwas war in diesem Bereich, glaubte nur ich hatte was mit gegenseitigen Störungen in Erinnerung.

KD nutzt hier bei uns zum Glück für TV diesen unteren Frequenzbereich erst gar nicht, da is nix unter 300MHz angesiedelt.
q12
Inventar
#15 erstellt: 24. Okt 2006, 07:13
bisher
VHF 7MHz Bandbreite/Kanal
UHF und Hyperband 8MHz/ Kanal
A B E R
die KDG hat dieses beim S2 und S3 von 7 auf 8MHz mit 256QAM verändert (entsprach bisher nicht der Norm) die zusätzlichen 2MHz wurden dem Abstand zum UKW (108MHz) entnommen
probleme sind hier viele entstanden, Dosenfrequenzbereich mit oder ohne Selektion,
einige Boxen können kein 256QAM,
265QAM gegenüber 64QAM muß der Pegel von 10dB auf 4dB unter PAL angehoben werden,
aus 6Bit wird eine 8Bit übertragung,
Messgeräte können an dieser Stelle nur mit einer zusätzlichen UKWabsenkung richtig pegel, bitfehlerrate, Konstellationsdiagramm und MER messen.
Die MER muss jetz gegenüber 64QAM = MERmin.27dB auf 256QAM = MERmin.33,5dB verbessert werden


[Beitrag von q12 am 24. Okt 2006, 07:35 bearbeitet]
Don_Peppie
Stammgast
#16 erstellt: 24. Okt 2006, 09:50
Hallo

Aus meinen Technikerzeiten weiss ich wie gemessen wird! Es wird der Kanal 02 und der S0 20 gemessen. Die Schräglage bezieht sich mit Sicherheit auf Analog! Deswegen fragte ich nach dem Meßprotokoll!
Wenn der Kd selber schon sagt es stimmt da was nicht warten wir es doch mal ab.
Fehlersuche im BK-Netz ist Sackgang !

MFG
q12
Inventar
#17 erstellt: 24. Okt 2006, 10:11
richtig, bei 470MHz Netzen max. Schräglage 10dB,
bei 862MHz Netzen max.12dB, ABER Pegeldifferenz zwischen benachbarten Kanälen max. 2dB
Quelle Qualitätsanforderungen an analoge TV-Signale Üp40
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