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X4-Tech Verstärker A-1000 2x50W+A -A | ||||
| Autor |
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Fidelity_Castro
Inventar |
#51
erstellt: 04. Aug 2010, 20:27
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Schön ! Ein anderer Screen Hintergrund im TV würde das Gesamtbild mit Sicherheit noch ein wenig abrunden, dann knnte man das auch so in einen Katalog drucken
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-Vintage-Fan-
Inventar |
#52
erstellt: 04. Aug 2010, 21:34
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@fraster Sind das die Quantum 1009 = klasse Speaker |
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BlackPast
Ist häufiger hier |
#53
erstellt: 05. Aug 2010, 06:02
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@fraster sieht sehr gut aus, gefällt mir. Toller Soundblaster |
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fraster
Inventar |
#54
erstellt: 05. Aug 2010, 22:06
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Nein, "nur" die 709er. ![]()
Danke. |
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Warf384#
Inventar |
#55
erstellt: 16. Okt 2011, 16:05
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Tut mir leid, dass ich diese seit einem Jahr ruhende Leiche ausgrabe, aber ich habe den Thread jetzt erst bemerkt und möchte hier auch Meine Meinung abgeben, da ich den Verstärker seit einiger Zeit auch besitze.Betrieben werden damit meine DIY-LS, deren Impedanzminimum bei 2(!) Ohm liegt. Was mir Positives und negatives aufgefallen ist: -Klangregler lassen sich nicht abschalten -Der erste von mir bestellte Verstärker war nach einer Stunde betrieb defekt, der nächste hält aber glücklicherweise -Die Lautstärkestufen sind etwas grob eingeteilt (3 dB?) -Es bei geringer Lautstärke ein leises Rauschen zu hören (70 dB S/N auf niedrigster Lautstärkestufe) +Digital gesteuerte Lautstärkeregelung und dadurch endlich mal Kanalgleichheit. +Kommt auch mit niedrigerer Impedanz zurecht als der Angegebenen +Mikrofoneingang ist äußerst praktisch, auch für Instrumente benutzbar +Fernbedienung und ausreichende Anzahl von Anschlüssen +Anschlüsse für externen Signalprozessor +Die Frontblende ist im Gegensatz zur vorangegangenen Behauptung im Thread nicht aus Plastik sondern eindeutig aus Aluminium +Rauschen bleibt unabhängig von der Musiklautstärke immer leise PS: Aber es ist einfach das allerletzte, wie am Anfang manchen Threads etwas oder jemand niedergemacht wird, um mit der eigenen Highfidelen Habe zu protzen. [Beitrag von Warf384# am 16. Okt 2011, 16:06 bearbeitet] |
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V3841
Hat sich gelöscht |
#56
erstellt: 15. Dez 2012, 12:50
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Hallo Leute, dann will ich dieses Thema auch noch mal aus der Versenkung holen. Im Rahmen der Anfängerberatung, wobei es oft um den Einstieg in die HiFi-Stereo-Welt geht und nicht viel Geld vorhanden ist - musste - ich diesen "billigen" Amp ausprobieren. Ein schweres Teil mit massenhaft Anschlüssen, dickem Rinkerntrafo und ICs, die auch gerne von diversen High-Endern (z.B. Linn) eingesetzt werden. Ich habe das Gerät als Retourenware für 48,99 Euro inkusive Versandkosten erstanden ... Zur Zeit spiele ich daran neue "Billiglautsprecher" Kennwood LS-K 711 für 77,00 Euro inklusive Versandkosten ein. Der erste - klangliche - Eindruck an den noch nicht eingespielten Kennwood und meinen Denon SC-M39 ist vielversprechend. 1. Test-CD = Katja Maria Werker - Contact Myself http://www.amazon.de...Werker/dp/B00004Z3E5LG [Beitrag von V3841 am 16. Dez 2012, 13:42 bearbeitet] |
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CarstenO
Inventar |
#57
erstellt: 16. Dez 2012, 09:57
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klingt nach Berufung |
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V3841
Hat sich gelöscht |
#58
erstellt: 16. Dez 2012, 12:15
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Tja ... das Ding ermöglicht bei der Budgetverteilung ganz neue Dimensionen Wenn nur das Klangergebnis zählt und ein sehr geringes Hintergrundrauschen egal ist, spielt dieses Gerät "gerade" zusammen mit meinen wirkungsgradstarken Cabasse "einwandfrei". Die Schalter und Regler sind zwar alle ein wenig leichtgängig/wackelig aber gerade ein High-Ender regelt außer der Lautstärke ehedem nichts und die kann man ja mit der FB regeln. Man könnte also eine defekte High-End-Granate aufstellen und im Geheimen den X4-Tech den Job machen lassen - das wäre doch ein Spaß Leider habe ich keine Cabasse Bora für 2.500 Euro hier, aber auch/gerade die wird an diesem "wirklich billigen" Verstärker eine gute Figur machen (bzw. umgekehrt). Da ich in der letzten Zeit einige Einsteiger-Amps ausprobiert habe, behaupte ich ganz dreist, dass man mit diesem X4-Tech keinesfalls ein schlechteres Klangergebnis erzielen wird als mit den meisten Amps die bis etwa 500 Euro unterwegs sind. LG [Beitrag von V3841 am 16. Dez 2012, 12:28 bearbeitet] |
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zuyvox
Inventar |
#59
erstellt: 21. Dez 2012, 12:19
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Damit kannst du sogar nicht so falsch liegen. Ich kenne den alten X4Tech auch. Habe ihn bei Conrad befummelt und stehen lassen. Ich selbst habe das Experiment gewagt, einen 13 Euro teuren Mini Verstärker Lepai LP-808 (ohne Netzteil) zu kaufen und an meinen Quadral Argentum 03 und an meinen Quadral Shogun MK4 zu betreiben. Ein passendes NT mit 12 Volt und 2A hatte ich zum Glück noch. Und was soll ich sagen: Klanglich sehr gut. Die 5 Watt Leistung die das Ding wahrscheinlich rausbringt, reichen vollkommen aus um richtig laut zu hören. Ich sehe das eigentliche Problem bei diesen Billigheimern aber woandes. Bei diesen Geräten wird einfach am falschen Ende gespart. Da feht dann die Einschaltverzögerung... oder durch die Wahl von billigen Materialien fängt der Lautstärkeregler schnell an zu knirschen. (Bei meinem Lepai ist das jetzt bereits der Fall, nach 6 Monaten) Also ganz abgesehen von einer wie ich finde unzumutbaren Verarbeitung (wer will schon wackelnde Knöpfe) halten die Geräte voraussichtlich nicht so lange. Und dann gebe ich statt 100 lieber 200 Euro aus und bekomme einen soliden Denon, Marantz oder Pioneer, die obendrein noch gut verarbeitet sind. Günstige Geräte zum fairen Preis... das gab es auch schon vor Conrad. Ich erinnere mich an die Kenwood Verstärker, die Anfang der 90er Jahre für 300DM zu haben waren. (Man berechne die Inflation mit ein... das wären heute weniger als 150 Euro) CD Player ebenso. EIn schöner Denon für 350DM läuft heute noch bei mir. (Habe ihn gestern für 5 Euro gebraucht gekauft) Und selbst Arbeitstiere wie ein Pioneer A-616 gab es damals für 1000 DM. Wo bekommt man heute noch 15 Kilo Verstärker für 500 Euro?? Gruß Zuy |
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