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Beyerdynamic DT 1770 Pro

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CentralBK
Stammgast
#251 erstellt: 05. Aug 2017, 15:46

RunWithOne (Beitrag #250) schrieb:
Habs mir auch gerade geordert, danke.


... und? Bist Du zufrieden mi dem Kabel? Ich benutze es zwar mit einem DT-1990, aber auch da höre ich keinerlei unterschiede zum Original LKW-Kabel
RunWithOne
Stammgast
#252 erstellt: 05. Aug 2017, 16:10
Bin zufrieden, höre da auch keine Unterschiede. Danke.
Einzig etwas länger könnte es sein (irgendwas ist ja immer ), zumindest wenn ich am Schreibtisch sitze und mich bequem zurück lehne. Liegt aber auch daran, das ich hinten noch ein Platte dran stecken habe auf der die Technik steht.

Kennt jemand ein alternatives Kabel für den Amiron?


[Beitrag von RunWithOne am 05. Aug 2017, 16:11 bearbeitet]
CentralBK
Stammgast
#253 erstellt: 07. Aug 2017, 09:39

RunWithOne (Beitrag #252) schrieb:
...
Kennt jemand ein alternatives Kabel für den Amiron?


Leider nein und das Kabel bei Beyerdynamic ist mit 99,00 € wirklich unverschämt teuer
RunWithOne
Stammgast
#254 erstellt: 09. Aug 2017, 20:53

CentralBK (Beitrag #251) schrieb:

RunWithOne (Beitrag #250) schrieb:
Habs mir auch gerade geordert, danke.


... und? Bist Du zufrieden mi dem Kabel? Ich benutze es zwar mit einem DT-1990, aber auch da höre ich keinerlei unterschiede zum Original LKW-Kabel :D


Habe heute bemerkt, wenn ich den Kopf etwas schneller drehe, habe ich manchmal Aussetzer. Sitz auch ziemlich locker in der Buchse. Wie ist das bei dir?
CentralBK
Stammgast
#255 erstellt: 10. Aug 2017, 12:10

RunWithOne (Beitrag #254) schrieb:
...
Habe heute bemerkt, wenn ich den Kopf etwas schneller drehe, habe ich manchmal Aussetzer. Sitz auch ziemlich locker in der Buchse. Wie ist das bei dir?


Keinerlei Probleme, benutze das Kabel immer am iPad zum Netflix US schauen. Passt einwandfrei, keine Aussetzer ...
RunWithOne
Stammgast
#256 erstellt: 12. Aug 2017, 21:06
Meins hatte ein deutlich größere axiales Spiel als das Original. Daran hat es gelegen.
dvdreccer
Ist häufiger hier
#257 erstellt: 31. Aug 2017, 19:06
Kann ich einen DT 1770 Pro direkt am Receiver Pioneer VSX_AX3 betreiben? Oder braucht es dringend einen KHV?
PAfreak
Inventar
#258 erstellt: 31. Aug 2017, 19:18
Funktionieren tut er natürlich auch am Verstärker. Solange Du keine Leistungsprobleme hast und Dir der Sound gefällt sehe ich kein Problem.
Senderson
Stammgast
#259 erstellt: 06. Dez 2017, 22:21
Ich hab jetzt über viele Monate fast ausschließlich den Dt 1990 gehört. Seit heute höre ich den mir bisher unbekannten Dt 1770.

Und ich muss echt sagen... Alter hat das Ding viel Bass... Ey da ziehts dir ja die Schuhe aus.

Hab dann gleich nochmal recherchiert, der dt 1770 hat sogar noch mehr Bass als der 770 pro, welcher schon ne ordentliche Bassachleuder ist.

https://diyaudioheav...nds-a-i/dt-1770-pro/ hier ist gleich relativ zu Beginn eine Vergleichsgrafik.


Auf jeden Fall ne Hausnummer... Wie das als Studiohörer durchgehen soll weiß ich nicht. Dagegen ist der dt 1990 selbst mit b pads ne schüchterne Maus dagegen.
Flöff
Stammgast
#260 erstellt: 07. Dez 2017, 02:27
Also ich finde den Bass vollkommen ok und nicht viel zu viel, max etwas zuviel was aber nicht in die Mitten oder Höhen zieht. Ist halt nee leichte Badewanne aber keine extrem krasse wie ich finde.

Vielleicht liegt es aber auch bei mir daran das die Polster auch etwas platter sind. Der Klang ändert sich durch sowas ja auch etwas, hab z. B. weniger Hochton als am Anfang, nehme Höhen fast nie mehr als zischend ohne EQ war, wo ich den Hörer am Anfang schon zischelnd fand.^^


[Beitrag von Flöff am 07. Dez 2017, 02:30 bearbeitet]
Senderson
Stammgast
#261 erstellt: 07. Dez 2017, 07:55
Ich sag ja auch nur im Vergleich mit dem recht neutralen dt 1990 fällt es eben wirklich auf . Das ist eben die Signatur des letzten halben Jahres auf welche mein Gehirn sich eingestellt hat. Der ist mit den analytischen pads eben furzneutral im Bass und mit den balanced pads leicht angehoben.

Wenn dann ein bassangehobener dt 770 pro kommt (=dt 1770) kommt, dann kriegt man natürlich erstmal die Faust in den Magen

Auch sehr überraschend sind für mich die zwei mitgelieferten Polster. Hier bekommt man vollkommen unterschiedliche Abstimmungen (Bass, mitten, Höhen). Die Velours sind ja sowas von scharf in den Höhen und zurückgesetzt im Präsenzbereich, während die Kunstleder die oberen mitten wieder freier atmen lassen und die Höhen deutlich reduzieren. Allerdings kommt mit den Kunstleder noch mehr Bass Druck.

Also auf jeden Fall ne Überraschung.

Flöff, jetzt versteh ich sich wieso du mal vor einiger Zeit per pm geschrieben hast :" och soviel Bass hat der fostex th 600 doch gar nicht". Ja jetzt verstehe ich die Aussage :D, bzw auf welcher Basis die getroffen wurde hehe
RunWithOne
Stammgast
#262 erstellt: 07. Dez 2017, 09:47
Hatte den auch ca. 1 Jahr, der macht schon ordentlich Bass. Man muss in an einem potenten KHV betreiben. Dan stört es fast ich mehr. Dann gibt es ja auch noch die analytischen Polster.
Ich wollte aber völlig mobil werden, wenn auch nur im Haus oder auf der Trasse. Meine DAPs haben ihn nicht sauber befeuern können. Mit dem T5p.2 klappt das hervorragend. Der spielt auch noch mal mit mehr Kontour.
Am A&K KANN hatte er eine gute Figur gemacht, der hat ordentlich Dampf. Aber zu irgend etwas wollte/musste ich mich entscheiden. Höre am Ende immer mit meinem offenen oder geschlossenen Lieblings-KH.
Frarie
Ist häufiger hier
#263 erstellt: 07. Dez 2017, 12:08

Senderson (Beitrag #261) schrieb:
Wenn dann ein bassangehobener dt 770 pro kommt (=dt 1770) kommt, dann kriegt man natürlich erstmal die Faust in den Magen

Auch sehr überraschend sind für mich die zwei mitgelieferten Polster. Hier bekommt man vollkommen unterschiedliche Abstimmungen (Bass, mitten, Höhen). Die Velours sind ja sowas von scharf in den Höhen und zurückgesetzt im Präsenzbereich, während die Kunstleder die oberen mitten wieder freier atmen lassen und die Höhen deutlich reduzieren. Allerdings kommt mit den Kunstleder noch mehr Bass Druck.


Jeder hört natürlich völlig anders. Vielleicht reagiert der 1770 auch stärker als andere KH auf unterschiedliche Verstärker. Aber meine Erfahrungen hören sich anders an. Die klanglichen Unterschiede zwischen beiden mitgelieferten Polstern beim 1770 finde ich geringer als hier beschrieben. Aber die Hörer sitzen mit dem Kunstleder ganz anders auf dem Kopf und können bei anderen Menschen dann vielleicht dadurch auch ganz anders klingen.

Ich höre den 1770 lieber mit den Velours. Und da hört sich das bei mir so an: Deutlich weniger Höhen als beim 770er, aber mehr obere Mitten. Und die können sehr wohl auch mal sehr nervig werden. Und deshalb hat der 1770 auch bei mir immer wieder mal Probleme mit der Stimmwiedergabe, geht leicht ins Nasale. Das allerdings sollte die Folge sein eines erhöhten und nicht eines reduzierten Grundtonbereichs.Dagegen ist der alte 770 eine echte Höhenschleuder ohne besonders viel obere Mitten. Und im Bass setzt der alte 770 in meinen Ohren zuweilen brutal starke Akzente im mittleren Bereich, während der neue 1770 mehr Oberbass bietet und insgesamt den Tiefton auf breiterer Front anhebt. Das kann dann bei einigen Musikstücken dazu führen, dass der Bass extrem wuchtig wirkt. Auf einzelne Frequenzbereiche bezogen betont der alte 770 aber viel stärker, was wiederum bei manchen Musikstücken überhaupt nicht zum Tragen kommt, weil diese Frequenzen dort kaum eine Rolle spielen.

Das mag jetzt jeder anders hören, aber so stellt sich das bei mir dar.
RunWithOne
Stammgast
#264 erstellt: 07. Dez 2017, 12:14
Stimme Frarie zu 100% zu.
Bei neuen Nightwish, Delain u.a. war dann der Bass wirklich zu stark. Nervige Höhen hatte ich eher selten, das gab es dann öfter bzw. ständig beim 1990.
Senderson
Stammgast
#265 erstellt: 07. Dez 2017, 13:09
Hi frarie, ich versteh nur nicht ganz wieso du die velour pads mit dem DT 770 vergleichst. Ich meinte dass die velour pads deutlich schriller klingen wie die leather pads am dt 1770.

Der dt 1770 ist nagelneu, so auch die Polster. Evtl tut sich tatsächlich nach der plättung noch was. Danke für den Tipp mit dem Sitz, da muss ich mal drauf achten.

Ein Geheimtipp sind im übrigen die dt 880 pads mit dem tape mod. Die öffnen ebenfalls stark die Bühne, machen den Bass nochmal knackiger und öffnen stark die mitten, während sie die Höhen reduzieren. Am dt 1770 eine Wonne. Am dt 1990 ging das gar nicht. Gefühlt waren es am dt 1990 plus 20db im bassbereich. Am dt 1770 wird der Bass etwas gedämpft sogar. Auch sehr deutlich an meinem Roland e piano zu hören. Da kann ich mit den leather pads unmöglich spielen, da der Bass Bereich komplett undifferenziert klingt,
Frarie
Ist häufiger hier
#266 erstellt: 07. Dez 2017, 14:47

Senderson (Beitrag #265) schrieb:
Hi frarie, ich versteh nur nicht ganz wieso du die velour pads mit dem DT 770 vergleichst. Ich meinte dass die velour pads deutlich schriller klingen wie die leather pads am dt 1770.


Hallo Senderson, da hast Du mich falsch verstanden. Ich habe nur betont, dass mir die Velours am 1770 angenehmer sind, und in der Konstellation vergleiche ich dann natürlich den 1770 mit dem 770.
badera
Inventar
#267 erstellt: 07. Dez 2017, 15:15
Ich habe auch die Velourspads auf dem 1770er, klingen für mich viel angenehmer, weniger aufdringlich (basstechnisch) und merke nichts von nervigen Höhen.
Senderson
Stammgast
#268 erstellt: 07. Dez 2017, 15:33
Hm ok, steh ich wohl wirklich erstmal allein da. Der dt 1770 ist auflösungstechnisch sehr gut und Bühnentechnisch auch bei den besseren geschlossenern unterwegs.Meine Soundempfindungen sind wohl wirklich auch oft recht 'eigen' ... Des öfteren lese ich beispielsweise für den nighthawk "leichte Badewanne" und verstehe die Welt nicht mehr, da das für mich die Antibadewanne schlechthin ist, für mich kommen da nämlich keine Höhen durch im stockzustand und ohne eq. Und zusätzlich sind die oberen mitten für mich ebenfalls zurückgesetzt. Ne Badewanne ist für mich ein dt 990, z. B. Oder der dt 1770 mit den Velours jetzt oder ein Sony MDR 1a etc...

Die luftigkeit des dt 1990 kann er natürlich nicht wiedergeben, soll er ja auch gar nicht. Die Isolation gibt's dafür im Tausch. Positiv ist im übrigen noch der verminderte Anpressdruck zum dt 1990.

Aber der Bass ist quantitativ wirklich!ne Hausnummer. Bei vielen geht ja bereits ein audeze LCD 2 (auch wegen dem Zusammenspiel mit den mitten und Höhen) als basslastig durch, aber gegen den dt 1770 klingt der LCD 2 ja fast schon neutral

Aber gut, das sind eben die unterschiedlichen Wahrnehmungen.

Ich empfinde den hochtonbereich beim dt 1990 zb rein qualitativ auch deutlich feiner und einfach hochauflösender. Gerade mit den Velours ist der für mich beim dt 1770 schon fast so körnig wie beim dt 990.

Tatsächlich kommt dann aber der große Eingriff mit den Leder pads und nochmal größer mit den offenen grauen Velours vom dt 880.
JackA$$
Stammgast
#269 erstellt: 18. Mrz 2018, 21:58
Hey, ich hab noch unbenutzte und treiberlose DT 770 Pro hier rumliegen.
Beyer bietet jetzt wieder seit Kurzem die Tesla-Treiber an als Ersatzteil, glaubt ihr, es ist ohne Weiteres Möglich, die DT 1770 Treiber in nen DT 770 Gehäuse zu bauen?
Flöff
Stammgast
#270 erstellt: 18. Mrz 2018, 22:26
So sieht das bei mir von innen aus.

20180318_202313

Muss auf den Zellstoff aufpassen, hab mir ein paar Löscher mit dem Schlitz Schraubenzieher reingeschlagen.

Treiber hab ich mich jetzt nicht getraut auszubauen.

Wenn das geht und du das machst kauf dir aber aufjedenfall auch die Polster für den DT 1770, die haben nämlich bei den Velour kein Hochraster innen. Die Kunstleder haben 4 kleine Löscher. Die Polster vom DT 770 haben sehr viele Löscher innen.


[Beitrag von Flöff am 18. Mrz 2018, 22:31 bearbeitet]
seifenchef
Inventar
#271 erstellt: 23. Mrz 2018, 19:08
Hi,


JackA$$ (Beitrag #269) schrieb:
Hey, ich hab noch unbenutzte und treiberlose DT 770 Pro hier rumliegen.
Beyer bietet jetzt wieder seit Kurzem die Tesla-Treiber an als Ersatzteil, glaubt ihr, es ist ohne Weiteres Möglich, die DT 1770 Treiber in nen DT 770 Gehäuse zu bauen? :?


Mhhh, täte mich auch interessieren.
Hat das schon jemand gemacht?
Geht denn das problemlos? Weil der hat ja definitiv eine Resonanzkomponente im Bassbereich (Loch!)
Ob das dann vom alten zum neuen Treiber/Gehäuse kompatibel ist? Wer weiß das?
Passen die Teile problemlos rein?

Was kosten denn die Treiber bei Beyer?
( gerade gefunden: 143,80 € )

Generell: gibt es nur 250 Ohm oder auch die ganze Palette wie beim DT770Pro?

Oder bringen die selbige immer erst ein paar Jahre später raus, wenn das Modell nicht mehr so läuft?

Ich hätte gern 80 Ohm ...



gruß seifenchef


[Beitrag von seifenchef am 23. Mrz 2018, 19:13 bearbeitet]
seifenchef
Inventar
#272 erstellt: 24. Mrz 2018, 17:08
Hi,


Senderson (Beitrag #259) schrieb:
... Seit heute höre ich den mir bisher unbekannten Dt 1770.

Und ich muss echt sagen... Alter hat das Ding viel Bass... Ey da ziehts dir ja die Schuhe aus.

Hab dann gleich nochmal recherchiert, der dt 1770 hat sogar noch mehr Bass als der 770 pro, welcher schon ne ordentliche Bassachleuder ist.

https://diyaudioheav...nds-a-i/dt-1770-pro/ hier ist gleich relativ zu Beginn eine Vergleichsgrafik.


Mir gefällt der DT770Pro, deshalb ist eben für mich die Frage ob der Umstieg lohnt.
Laut der Grafik ist der 770Pro, Ausnahme der Einbruch bei 4 khz, ja wesentlich ausgewogener?

Vor allem die Überhöhung zwischen 80 und 200 Hz sieht schwer nach 'Billigdröhner' aus (Sorry) und müsste mit meinem 30 Band-EQ stark weggebügelt werden ...

Statements?


gruß seifenchef
Flöff
Stammgast
#273 erstellt: 24. Mrz 2018, 17:15
Also als Vergleich DT 770 und 1770 kann man auch die kompensierten Messungen von Sonaworks nehmen.

Beyerdynamic DT 1770 Pro Average

Beyerdynamic DT 770 Pro (250Ohm) Average

Beide 250 OHM Version. Der DT 1770 hat den Voirteil lauter zu sein und sich dadurch viel leichter per EQ anpassen zu lassen.
seifenchef
Inventar
#274 erstellt: 08. Apr 2018, 13:47
Hi Flöff,

Ja, grundsätzlich bin ich immer genau so vorgegangen.
- also zuerst Frequenzgang des KH irgendwo im Netz suchen,
- eine inverse Korrekturkurve in den EQ eingeben und unter Name des KHs abspeichern
- zusätzliche Geschmacksvarianten (Pop; Klassik; Film etc) und subjektives Empfinden addieren und abspeichern

Dazu kommt dann noch die subjektive Erkennung und Ausfilterung von Resonanzen im Ankoppelvolumen! (Sweep-Sinusgenerator-> nach Gehör)
Die Entspannen das ganze Hörbild noch mal stark!

gruß seifenchef
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