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Tinnitus durch Kophhörerhören?

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Beitrag
Wilke
Inventar
#1 erstellt: 22. Mrz 2007, 11:01
Hallo, nachdem ich als Kopfhöreranfänger (höre sonst nur über
Lautsprecher) intensiv aber leise - beim Kopfhörertreffen in
Düsseldorf den halben Tag über Kopfhörer gehört habe, habe ich
ein Dauefiepen im Ohr. Mich wundert das, da ich sehr leise gehört habe! Ist Euch das Phänomen bekannt? Wie gesagt, seit
sechs Tagen tag und nacht sehr unangenehm?

gruß Wilke
Bernstein
Stammgast
#2 erstellt: 22. Mrz 2007, 11:14
GEH SOFORT ZUM HNO SONST IST ES ZU SPÄT!!!!!

DAS IST MEIN ERNST!

Sonst wirken die Medikamente dagegen nicht mehr...ab sofort 4 Liter Wasser trinken, Spazieren in der Frischen Luft (2-3h am Tag) und die Blutverdünner schlucken...sonst geht es nicht weg...
norbert:lehmann
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 22. Mrz 2007, 11:25
Hallo Wilke,

Bernstein hat Recht. SOFORT ZUM ARZT!

Man vertut sich auch schnell, was die subjektiv empfundene Lautstärke angeht. Ich habe z. B. festgestellt, daß ich in Düsseldorf an meinen eigenen Geräten teilweise bis zu 20dB lauter gehört habe als sonst, ohne daß es mir zu laut vorgekommen ist...

Gute Besserung

Norbert
hAbI_rAbI
Inventar
#4 erstellt: 22. Mrz 2007, 11:28
Naja die Umgebungslautstärke soll ja relativ hoch gewesen sein. Da kann man ja fast von ausgehen, dass man bei offenen KH immer deutlich höher gedreht hat als zu Hause.
scarvy
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 22. Mrz 2007, 11:29
Jop,

kann Bernstein nur zustimmen... Als sofortmaßnahme VIEL trinken und Blutverdünner!
Zum Arzt solltest du aber auf jeden Fall noch gehen. Falls nicht und du möglicher weise einen Tinnitus hast kann passieren, dass du noch in 20 Jahren deine "Freude" mit ihm haben wirst. Und DANN ärgerst du dich nicht zum Arzt gegangen zu sein.


Gruß
Raphael
Bernstein
Stammgast
#6 erstellt: 22. Mrz 2007, 11:55
Und Ohrstöpsel zum Abschirmen von äußerer Lautstärke um die Ohren zu beruhigen!
Wilke
Inventar
#7 erstellt: 22. Mrz 2007, 12:49
Danke, werde sofort 4 liter Wasser am Tag trinken und Aspirin
einnehmen. Falls es morgen nicht weg ist, gehe ich zum arzt.
danke wilke
scarvy
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 22. Mrz 2007, 13:36
Rechne mal damit dass das 2 Wochen dauern kann bei einem leichten Tinnitus bis er weg ist. Außerdem kann er mal stärker mal schwächer sein. Heißt nur weil er morgen gerade mal nciht zu hören ist heißt es nciht dass er nciht mehr da ist.

Mit einem Tinnitus ist wirklich nicht zu spaßen weil du ihn wirklich nur weg bekommst wenn er noch frsich ist!! Also ich würde AUF JEDEN FALL zum Arzt...
glubsch
Stammgast
#9 erstellt: 22. Mrz 2007, 14:20
Definitiv. Ich habe seit ca. einem Jahr leichten Tinnitus. Auslöser war ein Diskobesuch. Seit vielleicht einem Monat ist es jetzt zum Glück wieder abgeklungen, sodass keine Schlafprobleme oder Ähnliches mehr auftreten.

Ich passe jedoch jetzt besser auf meine Ohren auf...
m00hk00h
Moderator
#10 erstellt: 22. Mrz 2007, 14:45
...ich schlepp schon seit Jahren (mehr als 10) 3 Tinniti (wie heißt die Mehrzahl davon?) mit mir rum.

Ein ca. 6dB Fiepen um 6Khz auf beiden Ohren, und auf einem noch ein tieferes Geräusch, wie eine Straßenbahn in der Kurve macht, auf einem Ohr.

Da mein Gehirn das aber komplett ausblendet, schaffe ich es nicht mal durch Konzentration zu sagen, auf welchem Ohr das Tramgeräusch ist, also gerade, bei Totenstille im Büre und nur dem ganzen leisen Gehäuselüftern.

Manchmal höre ich sie Abends im Bett, aber stören tun sie mich nicht....wenn man mal davon absieht, dass ich die 6KHz immer um ca. 6dB gedämpft höre...aber auch daran bin ich letzlich gewöhnt...

Man kann durchaus damit Leben, aber wenn ich die Wahl hätte...

m00h
Wilke
Inventar
#11 erstellt: 22. Mrz 2007, 15:05
besteht denn die Gefahr, dass man durch Kopfhörerhören - bei
geringer Lautstärke - eher einen Tinnitus bekommt, als wenn
man bei gleicher Lautstärke boxen hört? wie weiß eigentlich beim KH, wie laut die Musik ist, die gerade durchkommt?

gru´ß Wilke
LimitMan!
Stammgast
#12 erstellt: 22. Mrz 2007, 15:32
Also wo wir doch gerade bei dem Thema sind,
ich benutze gar keine Kopfhörer mehr und werde das wahrscheinlich auch nie wieder tun.

Ich hab früher nicht viel, aber zum Beispiel beim Einschlafen oder in der Fahrt im Bus Musik über Innen-Ohr-Stöpsel gehört.

Später dann über normale Kopfhörer, also solche die die Ohrmuscheln mit Stoff umringen.

Dieser Umstieg war schon der erste Schritt des Rückzugs von Kopfhörern jeglicher Art.
Ich hatte damals nach bereits 25 min. Musikhörens Ohrschmerzen, musste dann zeitweise auch Stöpsel tragen weil ich auf so ziemlich alle Alltagsgeräusche empfindlich reagiert hab.
Schranktür schließen, ein Löffel der einen Teller berührt!!,...also ziemlich hohe Frequenzen jenseits der 120 Hz Marke.

Musik aus Kopfhörern ist allgemein schädlicher ist als solche aus einem externen Lautsprecher, weil die Frequenzen, die während des Weges vom LS zum Ohr nicht ankommen, beim Kopfhörer regelrecht ins Hörzentrum gepresst werden weil sie nicht entweichen können.

Diese These lässt sich mit Folgendem stützen:

Kopfhörermusik kann man nie so laut hören wie Lautsprechermusik, wenn ich ne Stunde lang im Zimmer höre, ist es weniger schlimm als die gleiche Zeit Musik ebenfalls in lautem Pegel in meiner Autoanlage und das ist wiederrum weniger schlimm als eine Stunde lautes Hören per Kopfhörer.

Aus diesem Beispiel lässt sich ableiten:

Das Luftvolumen, durch das sich die Schallwellen bewegen,
nimmt von Zimmer zu Auto zu Kopfhörer stark ab.
Und darin liegt auch der schädlichere Effekt,
da sich die Frequenzen nicht verteilen und entweichen können.
Zwar kommen sie beim Kopfhörer im Ohr ebenso nacheinander, also zeitverzögert an, wie das im Auto und Zimmer der Fall wäre, jedoch fallen diese zeitlichen Verzögerungen um einiges kürzer aus, weil der zurückzulegende Weg auch kürzer ist.

Damit kommen alle praktisch Zeitgleich an, und es kommen so gut wie alle Frequenzspektren an.
Darin steckt der schädliche Faktor.
Also für mich ist die Sache klar wie Klosbrühe, nie wieer Kopfhörer, auch wenn sie gut klingen, ist das keine Rechtfertigung dafür dass ich mal mit 60 nichtmal mehr meine nervenden Enkel hören werde.

....Um sie zurechtzuweisen



[Beitrag von LimitMan! am 22. Mrz 2007, 15:58 bearbeitet]
VerloK
Stammgast
#13 erstellt: 22. Mrz 2007, 15:44

m00hk00h schrieb:
...ich schlepp schon seit Jahren (mehr als 10) 3 Tinniti (wie heißt die Mehrzahl davon?) mit mir rum.

Ein ca. 6dB Fiepen um 6Khz auf beiden Ohren, und auf einem noch ein tieferes Geräusch, wie eine Straßenbahn in der Kurve macht, auf einem Ohr.

Da mein Gehirn das aber komplett ausblendet, schaffe ich es nicht mal durch Konzentration zu sagen, auf welchem Ohr das Tramgeräusch ist, also gerade, bei Totenstille im Büre und nur dem ganzen leisen Gehäuselüftern.

Manchmal höre ich sie Abends im Bett, aber stören tun sie mich nicht....wenn man mal davon absieht, dass ich die 6KHz immer um ca. 6dB gedämpft höre...aber auch daran bin ich letzlich gewöhnt...

Man kann durchaus damit Leben, aber wenn ich die Wahl hätte...

m00h


Wie weis mann demm mit wieviel dB und KHz das Piepen is???
cosmopragma
Inventar
#14 erstellt: 22. Mrz 2007, 15:47

Wilke schrieb:
besteht denn die Gefahr, dass man durch Kopfhörerhören - bei
geringer Lautstärke - eher einen Tinnitus bekommt, als wenn
man bei gleicher Lautstärke boxen hört?
Nö, geringe Lautstärke ist unbedenklich.Nur war sie auf dem Meet eben nicht so gering, wie es dir subjektiv erschien.
wie weiß eigentlich beim KH, wie laut die Musik ist, die gerade durchkommt?
Das ist wie du erfahren musstest nicht so einfach, da viele KH auch bei hoher Lautstärke kaum klirren und dich die Nachbarn/Mitbewohner nicht sofort darauf aufmerksam machen.Beides Garanten dafür, dass du bei Lautsprecherabhöre zuhause meist im grünen Bereich bleibst.
Das subjektive Gefühl kann trügerisch sein.
Meine persönliche Lösung ist Schallpegelmessung mit Hilfe eines dementsprechenden Messgerätes und eines zurechtgeschnittenen Stückes Pappe mit Loch für das Messmikrophon.
Funktioniert allerdings nur für fullsize KH und nicht für IEMs oder earbuds und nur wenn du dich wie ich im Computeraudiolager mit normalisierten Stücken befindest.
Bei Abhöre über CD nutzt das einmalige Messen deiner Kette nichts, weil CDs halt eine stark unterschiedliche "Grundlautstärke" aufweisen.
cosmopragma
Inventar
#15 erstellt: 22. Mrz 2007, 15:53

LimitMan! schrieb:
Also wo wir doch gerade bei dem Thema sind,
ich benutze gar keine Kopfhörer mehr und werde das wahrscheinlich auch nie wieder tun.

Ich hab früher nicht viel, aber zum Beispiel beim Einschlafen oder in der Fahrt im Bus Musik über Innen-Ohr-Stöpsel gehört.

Später dann über normale Kopfhörer, also solche die die Ohrmuscheln mit Stoff umringen.

Dieser Umstieg war schon der erste Schritt des Rückzugs von Kopfhörern jeglicher Art.
Ich hatte damals nach bereits 25 min. Musikhörens Ohrschmerzen, musste dann zeitweise auch Stöpsel tragen weil ich auf so ziemlich alle Alltagsgeräusche empfindlich reagiert hab.
Schranktür schließen, ein Löffel der einen Teller berührt!!,...also ziemlich hohe Frequenzen jenseits der 120 Hz Marke.

Musik aus Kopfhörern ist allgemein schädlicher ist als solche aus einem externen Lautsprecher, weil die Frequenzen, die während des Weges vom LS zum Ohr nicht ankommen, beim Kopfhörer regelrecht ins Hörzentrum gepresst werden weil sie nicht entweichen können.

Diese These lässt sich mit Folgendem stützen:

Kopfhörermusik kann man nie so laut hören wie Lautsprechermusik, wenn ich ne Stunde lang im Zimmer höre, ist es weniger schlimm als die gleiche Zeit Musik ebenfalls in lautem Pegel in meiner Autoanlage und das ist wiederrum weniger schlimm als eine Stunde lautes Hören per Kopfhörer.

Aus diesem Beispiel lässt sich ableiten:

Das Luftvolumen, durch das sich die Schallwellen bewegen,
nimmt von Zimmer zu Auto zu Kopfhörer stark ab.
Und darin liegt auch der schädlichere Effekt,
da sich die Frequenzen nicht verteilen und entweichen können.
Zwar kommen sie beim Kopfhörer im Ohr ebenso nacheinander, also zeitverzögert an, wie das im Auto und Zimmer der Fall wäre, jedoch fallen diese zeitlichen Verzögerungen um einiges kürzer aus, weil der zurückzulegende Weg auch kürzer ist.

Damit kommen alle praktisch Zeitgleich an, und es kommen so gut wie alle Frequenzspektren an.
Darin steckt sich der schädliche Faktor.
Also für mich ist die Sache klar wie Klosbrühe, nie wieer Kopfhörer, auch wenn sie gut klingen, ist das keine Rechtfertigung dafür dass ich mal mit 60 nichtmal mehr meine nervenden Enkel hören werde.

....Um sie zurechtzuweisen

:prost
?????????

Die wissenschaftliche Relevanz deiner Meinung scheint mir aber auch recht limited .....
LimitMan!
Stammgast
#16 erstellt: 22. Mrz 2007, 15:54
Geringe Lautstärke ist unbedenklich.
Aber pro dB mehr bei Kopfhörer und bei LS steigt die schädliche Wirkung beim Kopfhörer vergleichsweise um einiges schneller.

Erklärung siehe mein Beitrag vorher.


[Beitrag von LimitMan! am 22. Mrz 2007, 16:01 bearbeitet]
LimitMan!
Stammgast
#17 erstellt: 22. Mrz 2007, 15:57
Scherzkeks.

Wusstest du auch das die Wissenschaft mal behauptet hat dass die Erde ne Scheibe ist?

Soviel dazu, ich spreche aus eigener Erfahrung, und ich denke nicht dass dein Ohr höherentwickelt ist als das eines anderen und damit nicht empfindlicher auf Kopfhörer-Musik als auf LS-Musik ist.

Warum hat er denn Tinutus bekommen?
Wegen Kopfhörern, nicht wegen Lautsprechern,
ich weiss eigentlich nicht worin dein Problem liegt.

Wenn du im wissenschaftlichen Bereich so bewandert und nicht limited bist, dann nähre uns doch mit deiner Weisheit


[Beitrag von LimitMan! am 22. Mrz 2007, 16:02 bearbeitet]
m00hk00h
Moderator
#18 erstellt: 22. Mrz 2007, 16:03

LimitMan! schrieb:
Musik aus Kopfhörern ist allgemein schädlicher ist als solche aus einem externen Lautsprecher, weil die Frequenzen, die während des Weges vom LS zum Ohr nicht ankommen, beim Kopfhörer regelrecht ins Hörzentrum gepresst werden weil sie nicht entweichen können.

Diese These lässt sich mit Folgendem stützen:

Kopfhörermusik kann man nie so laut hören wie Lautsprechermusik, wenn ich ne Stunde lang im Zimmer höre, ist es weniger schlimm als die gleiche Zeit Musik ebenfalls in lautem Pegel in meiner Autoanlage und das ist wiederrum weniger schlimm als eine Stunde lautes Hören per Kopfhörer.

Aus diesem Beispiel lässt sich ableiten:

Das Luftvolumen, durch das sich die Schallwellen bewegen,
nimmt von Zimmer zu Auto zu Kopfhörer stark ab.
Und darin liegt auch der schädlichere Effekt,
da sich die Frequenzen nicht verteilen und entweichen können.
Zwar kommen sie beim Kopfhörer im Ohr ebenso nacheinander, also zeitverzögert an, wie das im Auto und Zimmer der Fall wäre, jedoch fallen diese zeitlichen Verzögerungen um einiges kürzer aus, weil der zurückzulegende Weg auch kürzer ist.

Damit kommen alle praktisch Zeitgleich an, und es kommen so gut wie alle Frequenzspektren an.
Darin steckt sich der schädliche Faktor.
Also für mich ist die Sache klar wie Klosbrühe, nie wieer Kopfhörer, auch wenn sie gut klingen, ist das keine Rechtfertigung dafür dass ich mal mit 60 nichtmal mehr meine nervenden Enkel hören werde.


Das ist schlicht Verleumdung, es stimmt nicht und hat nichts mit der Wahrheit und/oder der Realität zu tun.
Ein Kopfhörer wird immer auf eine durchschnittliche Menschliche Hörkurve entwickelt und entzerrt. Und natürlich wird dabei auch beachtet, dass höhere Frequenzen intensiver auf kurze Distanz wahrgenommen werden.
Am Ende erhält man einen empfundenen Amplitudenfrequenzgang, der dem eines Lautsprechers in nichts nach steht, das heißt höhe Töne werden nicht lauter wiedergegeben als bei einem Lautsprecher.

Und was ist bitte das Argument mit der Zeitverzögerung? Raff ich nicht.

Entscheidend ist, wieviel Energie an deinem Ohr ankommt. Und empfundene 60dB(A) sind nun mal 60dB(A), egal ob vom Kopfhörer oder von Lautsprechern.

Du hast schlicht einen sauschlechten Kopfhörer gehabt, oder viel zu laut gehört, aus Ermangelung von Körperschall oder weil du außengeräusche überblenden wolltest.
Vielleicht kamst du auch mit der Stereoseparation nicht klar.

Definitiv hat aber ein Kopfhörer im Allgeimen keinen negativen Einfluss, nicht mehr als normale Lautsprecher.


VerloK schrieb:

Wie weis mann demm mit wieviel dB und KHz das Piepen is??? :?


Ein einfacher Hörtest fördert das zu Tage:


Wie du siehst, nehme ich die ca.6Khz erst bei einer viel höheren Lautstärke wahr, als die anderen Frequenzen.
Meine Hörhärchen sind halt dauerhaft geknickt, sie müssen eben noch viel mehr geknockt werden, um noch einen Reiz auslösen zu können, den mein Gehirn nicht aus Gewohnheit wegblendet.

6Khz aus einem Sinusgenerator kommen auch ganz gut dem Pfeifen nahe, dass ich manchmal des Nachts höre.

m00h


[Beitrag von m00hk00h am 22. Mrz 2007, 16:04 bearbeitet]
glubsch
Stammgast
#19 erstellt: 22. Mrz 2007, 16:03
Es ist doch wie mit Allem (Alkohol, Frauen, Freizeit, Kopfhörer): Zu viel von etwas tut nicht gut.

Limitman hat die extreme Entscheidung getroffen, ganz auf KH zu verzichten, was für ihn sicherlich am Besten ist. Andere haben weniger Probleme und können in Maßen Spaß mit ihren KH haben. Also findet jeder seinen goldenen Weg.
LimitMan!
Stammgast
#20 erstellt: 22. Mrz 2007, 16:17

m00hk00h schrieb:


Das ist schlicht Verleumdung, es stimmt nicht und hat nichts mit der Wahrheit und/oder der Realität zu tun.
Ein Kopfhörer wird immer auf eine durchschnittliche Menschliche Hörkurve entwickelt und entzerrt. Und natürlich wird dabei auch beachtet, dass höhere Frequenzen intensiver auf kurze Distanz wahrgenommen werden.
Am Ende erhält man einen empfundenen Amplitudenfrequenzgang, der dem eines Lautsprechers in nichts nach steht, das heißt höhe Töne werden nicht lauter wiedergegeben als bei einem Lautsprecher.

Und was ist bitte das Argument mit der Zeitverzögerung? Raff ich nicht.

Entscheidend ist, wieviel Energie an deinem Ohr ankommt. Und empfundene 60dB(A) sind nun mal 60dB(A), egal ob vom Kopfhörer oder von Lautsprechern.

Du hast schlicht einen sauschlechten Kopfhörer gehabt, oder viel zu laut gehört, aus Ermangelung von Körperschall oder weil du außengeräusche überblenden wolltest.
Vielleicht kamst du auch mit der Stereoseparation nicht klar.

Definitiv hat aber ein Kopfhörer im Allgeimen keinen negativen Einfluss, nicht mehr als normale Lautsprecher.


VerloK schrieb:

Wie weis mann demm mit wieviel dB und KHz das Piepen is??? :?


Ein einfacher Hörtest fördert das zu Tage:


Wie du siehst, nehme ich die ca.6Khz erst bei einer viel höheren Lautstärke wahr, als die anderen Frequenzen.
Meine Hörhärchen sind halt dauerhaft geknickt, sie müssen eben noch viel mehr geknockt werden, um noch einen Reiz auslösen zu können, den mein Gehirn nicht aus Gewohnheit wegblendet.

6Khz aus einem Sinusgenerator kommen auch ganz gut dem Pfeifen nahe, dass ich manchmal des Nachts höre.

m00h



Was gibts denn an der Weg-Zeit Theorie zu raffen?
Wenn du in nem LEDE-Raum sitzt, dann genau wegen dieser Problematik.
In einem ungedämmten Raum kommen die Schallwellen, die von den hinteren Wänden reflektiert werden später am Ohr an als die, die von den vorderen und seitlichen reflektiert worden sind.
Das liegt analog zu meinem Beispiel auch am verlängerten Weg der Schallwellen.
v=s/t; t=s/v
Meine Wissenschaft ist trotzdem besser (auch wenn ich das mit der Angleichung der Kopfhörer übersehen habe),
weil
welche Wahrheit auch richtiger ist (schlechter Deutsch ),
ich hätte heute mit Sicherheit auch Tinitus wenn ich damit weitergemacht hätte (Gut ist was nützt sag ich nur)
Für mich war es das beste. Hab übrigens einen Bekannten dem ging es genauso, totale Unverträglichkeit von Kopfhörern.
Ihr könnt nicht alles mit Wissenschaft erklären, zumindest nicht mit der gegenwärtigen, aber dennoch ist und bleibt das eine Tatsache.

Zum Einschlafen hör ich doch net laut Musik...??????
Was istn das für ne Behauptung..

Sind Kopfhörer für 60 € denn billig?
Und denke nicht dass das die einzigen waren die ich ausprobiert habe.

Aber nur so am Rande, GENAU DARIN liegt ja der Nachteil von Kopfhörern!
Ich kenne niemanden der durch einen schlechten Lautsprecher bei angemessener Lautstärke Tinitus oder sonstige Hörschäden erlitten hat.
Kopfhörer müssen erst teuer und gut sein, damit sie keine negative Wirkung haben, das ist doch Argument genug dass sie LS unterliegen.


[Beitrag von LimitMan! am 22. Mrz 2007, 16:24 bearbeitet]
m00hk00h
Moderator
#21 erstellt: 22. Mrz 2007, 16:45

LimitMan! schrieb:

Was gibts denn an der Weg-Zeit Theorie zu raffen?
Wenn du in nem LEDE-Raum sitzt, dann genau wegen dieser Problematik.
In einem ungedämmten Raum kommen die Schallwellen, die von den hinteren Wänden reflektiert werden später am Ohr an als die, die von den vorderen und seitlichen reflektiert worden sind.
Das liegt analog zu meinem Beispiel auch am verlängerten Weg der Schallwellen.
v=s/t; t=s/v ;)


...das macht keinen Sinn. Nur weil es eine Reflektion gibt, heißt es nicht, dass das erste Schallevent schon so viel Energie haben kann, um zu Schädigen.
Im Gegenteil, wenn die Reflektion sich konstruktiv mit dem nächsten Event überlagert, hast du noch viel mehr Energie in dem Frequenzband als mit einem Kopfhörer, bei dem nur das erste Schallevent ankommt. OK, worst case...aber ein Gegenbeispiel reicht ja, um eine Theorie kaputt zu machen.


LimitMan! schrieb:

ich hätte heute mit Sicherheit auch Tinitus wenn ich damit weitergemacht hätte (Gut ist was nützt sag ich nur)
Für mich war es das beste. Hab übrigens einen Bekannten dem ging es genauso, totale Unverträglichkeit von Kopfhörern.
Ihr könnt nicht alles mit Wissenschaft erklären, zumindest nicht mit der gegenwärtigen, aber dennoch ist und bleibt das eine Tatsache.


Dass du mit Kopfhörern nicht klarkommst, bestreitet ja keiner. Und ob du einen Tinnitus hättest oder nicht, ist auch nicht raus. Und auf einmal irgendwelche ominösen Bekannten zu zitieren, denen es ganz zufällig ähnlich geht, liest man im Internet auch zu oft.
Ich glaub dir auch so, dass du nicht klarkommst.


LimitMan! schrieb:

Zum Einschlafen hör ich doch net laut Musik...??????
Was istn das für ne Behauptung..


Ganz sicher? Hast du es gemessen? Gerade wegen des fehlenden Körperschalls und der -mehr oder weniger ausgeprägten- Abschottung zur Außenwelt neigt man schnell dazu, zu laut zu hören. Erst recht, wenn der Kopfhörer sehr schlank im Bass abgestimmt ist oder sowas.
Ich halte es nach wie vor nicht für ausgeschlossen.


LimitMan! schrieb:

Sind Kopfhörer für 60 € denn billig?
Und denke nicht dass das die einzigen waren die ich ausprobiert habe.

Aber nur so am Rande, GENAU DARIN liegt ja der Nachteil von Kopfhörern!
Ich kenne niemanden der durch einen schlechten Lautsprecher bei angemessener Lautstärke Tinitus oder sonstige Hörschäden erlitten hat.
Kopfhörer müssen erst teuer und gut sein, damit sie keine negative Wirkung haben, das ist doch Argument genug dass sie LS unterliegen.


Nein, 60€ sind nicht billig und außerdem ist deine Argumentation kompletter Blödsinn, weil niemand irgendetwas in diese Richtung behauptet hat. Du ziehst dir selbst Argumente ausm Ärmel, um Kopfhörer schlecht zu machen.

Das kann ich auch:
Billiige Boxen klingen so dumpf, dass sie -egal auf welcher Lautstärke- nie so viel Energie im Hochton übertragen, dass es schädlich sein könnte.

Siehst du? Ist genauso unsinnig.

m00h
LimitMan!
Stammgast
#22 erstellt: 22. Mrz 2007, 17:07

Was gibts denn an der Weg-Zeit Theorie zu raffen?
Wenn du in nem LEDE-Raum sitzt, dann genau wegen dieser Problematik.
In einem ungedämmten Raum kommen die Schallwellen, die von den hinteren Wänden reflektiert werden später am Ohr an als die, die von den vorderen und seitlichen reflektiert worden sind.
Das liegt analog zu meinem Beispiel auch am verlängerten Weg der Schallwellen.
v=s/t; t=s/v ;)


Ich meinte etwas anderes, war zu kurz formuliert.
Anhang dieser Reflexionen sieht man dass Schall Zeit benötigt um anzukommen.
Bei Kopfhörern kommen viele Schwingungen nahezu gleichzeitig an, weil der Weg vom Kopfhörer zum Ohr eben so kurz ist.

Also ominös ist der nicht, den gibts wirklich.


Ganz sicher? Hast du es gemessen? Gerade wegen des fehlenden Körperschalls und der -mehr oder weniger ausgeprägten- Abschottung zur Außenwelt neigt man schnell dazu, zu laut zu hören. Erst recht, wenn der Kopfhörer sehr schlank im Bass abgestimmt ist oder sowas.
Ich halte es nach wie vor nicht für ausgeschlossen.

Ich halte es aber für ausgeschlossen, da brauch ich nicht zu messen, ich höre wenn es zu laut ist, da brauch ich kein Messgerät.
Und wenn ich Schlafe gibt es keine Aussenwelt und Nebengeräusche, das nenn ich mal Blödsinn.


Sind Kopfhörer für 60 € denn billig?
Und denke nicht dass das die einzigen waren die ich ausprobiert habe



Nein, 60€ sind nicht billig und außerdem ist deine Argumentation kompletter Blödsinn, weil niemand irgendetwas in diese Richtung behauptet hat. Du ziehst dir selbst Argumente ausm Ärmel, um Kopfhörer schlecht zu machen
.

Mach dich doch nicht lächerlich,
3 oder 4 Posts vorher hast du behauptet dass meine Kopfhörer billig und unausgewogen wären und daher hab ich sie nicht verkraftet:


Du hast schlicht einen sauschlechten Kopfhörer gehabt,...



[Beitrag von LimitMan! am 22. Mrz 2007, 17:12 bearbeitet]
Gschmeidi
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 22. Mrz 2007, 17:10
sorry aber limitmans thesen hören sich ziemlich nach "die welt ist eine scheibe" an. bzw es ist deine erfahrungbei der die rahmenbedingungen nicht geklärt sind. gerade die ohrenschmerzen nach 25 min sind wahrscheinlich durch ein poti im anschlag zustand gekommen. oder absolut unglaubwürdig.

bei der nutzung von kopfhörern ist die verlockung lauter zu drehen relativ groß. das ist wahrscheinlich auch personenabhängig,ich selbst habe die erfahrung gemacht.

man muss sich einfach eine grenze setzen. zb die lautstärke der KH im direkten vergleich der für jeden persönlich normalen latstärke bei LS abgleichen. diese als richtwert verwendet kann aufgrund der physikalischen gegenbenheit des schalls kaum schädlicher sein.


die schädlichkeit bzw das erhöhte risiko eines schadens ist durchaus begründet (aber nur bei portablem mit schlechter isolierung). schlechte isolation bei lauter umgebung führt zu einer hohen lautstärke. wo wir wieder beim thema wären: im endeffekt ist die lautstärke die dein ohr erreicht der ausschlggebende punkt! mit welchen gerätschaften du dein gehör zerstörst spielt doch keine rolle.

edit: hatte nen fehler im text, jetzt dick hervorgehoben


[Beitrag von Gschmeidi am 22. Mrz 2007, 17:19 bearbeitet]
Gschmeidi
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 22. Mrz 2007, 17:15


Ich meinte etwas anderes, war zu kurz formuliert.
Anhang dieser Reflexionen sieht man dass Schall Zeit benötigt um anzukommen.
Bei Kopfhörern kommen viele Schwingungen nahezu gleichzeitig an, weil der Weg vom Kopfhörer zum Ohr eben so kurz ist.

Also ominös ist der nicht, den gibts wirklich.


hast du dafür irgendeine quelle, die die schädlichkeit beweist? könntest du sie uns vielleicht nennen?
LimitMan!
Stammgast
#25 erstellt: 22. Mrz 2007, 17:15
Hey Gschmeidi ich beleidige dich doch auch nicht?

Ich heiss LimitMan, und zwar nicht deswegen weil mir irgendwelche Limits gesetzt sind...


[Beitrag von LimitMan! am 22. Mrz 2007, 17:34 bearbeitet]
LimitMan!
Stammgast
#26 erstellt: 22. Mrz 2007, 17:23

Gschmeidi schrieb:
sorry aber littlemans thesen hören sich ziemlich nach "die welt ist eine scheibe" an. bzw es ist deine erfahrungbei der die rahmenbedingungen nicht geklärt sind. gerade die ohrenschmerzen nach 25 min sind wahrscheinlich durch ein poti im anschlag zustand gekommen. oder absolut unglaubwürdig.

bei der nutzung von kopfhörern ist die verlockung lauter zu drehen relativ groß. das ist wahrscheinlich auch personenabhängig,ich selbst habe die erfahrung gemacht.

man muss sich einfach eine grenze setzen. zb die lautstärke der KH im direkten vergleich der für jeden persönlich normalen latstärke bei LS abgleichen. diese als richtwert verwendet kann aufgrund der physikalischen gegenbenheit des schalls kaum schädlicher sein.

die schädlichkeit bzw das erhöhte risiko eines schadens ist durchaus begründet. schlechte isolation bei lauter umgebung führt zu einer hohen lautstärke. wo wir wieder beim thema wären: im endeffekt ist die lautstärke die dein ohr erreicht der ausschlggebende punkt! mit welchen gerätschaften du dein gehör zerstörst spielt doch keine rolle.


Du verlangst Quellen?
Ich bin die beste Quelle, weil es mich betrifft und eure Scheinargumente dass meine Kopfhörer (hab 4 teure durchprobiert) oder ich zu laut gehört wegen Umgebungsgeräuschen(in der Nacht jaja sicher) oder mit Stereoseparation nicht klarkomme, ziehen alle nicht und sind für mich nur der verzweifelte Versuch, aus welchem Grund auch immer, Kopfhörer zu schützen und von der eigenen Meinung nicht zu weichen.

Sie schädigen auch bei normaler Lautstärke und OPTIMALSTEN Umständen, der Schall geht direkt ins Ohr rein und kann nicht entweichen, der Druck der dabei entsteht belastet alle Bestandteile des Ohres mehr als Musik aus einem LS.

Das was ich in deinem Zitat fett markiert habe, das sind deine Vermutungen, kannst du uns dafür auch Quellen liefern?
Immer diese Wissenschaftsfanatiker, die Wissenschaft beweist auch nur Tatsachen aufgrund von Experimenten, die sich immer und immer wieder wiederholen lassen und dabei das selbe Ergebnis liefern müssen.

Die Wissenschaft kann doch nichtmal klären ob es Kabelklang gibt, wie zur Hölle sollte sie dann am Einzelnen Individuum beweisen dass Kopfhörer schädlichere Wirkung haben als LS.
Vorraussetzung ist hier selbstverständlich angepasste Lautstärke.


[Beitrag von LimitMan! am 22. Mrz 2007, 17:30 bearbeitet]
Gschmeidi
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 22. Mrz 2007, 17:24
sorry bin heute noch nicht wirklich fit. hatte gestern ne ziemlich wichtige prüfung, was wir angemessen feiern mussten hab mich wohl verlesen

sollte wirklich keine beleidigung sein
LimitMan!
Stammgast
#28 erstellt: 22. Mrz 2007, 17:29

Gschmeidi schrieb:
sorry bin heute noch nicht wirklich fit. hatte gestern ne ziemlich wichtige prüfung, was wir angemessen feiern mussten hab mich wohl verlesen

sollte wirklich keine beleidigung sein :prost


Schon vergessen
m00hk00h
Moderator
#29 erstellt: 22. Mrz 2007, 17:34

LimitMan! schrieb:

Was gibts denn an der Weg-Zeit Theorie zu raffen?
Wenn du in nem LEDE-Raum sitzt, dann genau wegen dieser Problematik.
In einem ungedämmten Raum kommen die Schallwellen, die von den hinteren Wänden reflektiert werden später am Ohr an als die, die von den vorderen und seitlichen reflektiert worden sind.
Das liegt analog zu meinem Beispiel auch am verlängerten Weg der Schallwellen.
v=s/t; t=s/v ;)


Ich meinte etwas anderes, war zu kurz formuliert.
Anhang dieser Reflexionen sieht man dass Schall Zeit benötigt um anzukommen.
Bei Kopfhörern kommen viele Schwingungen nahezu gleichzeitig an, weil der Weg vom Kopfhörer zum Ohr eben so kurz ist.

Also ominös ist der nicht, den gibts wirklich.


Hier zeigt sich dass du null Ahnung von Akustik oder Wellentheorie hast. Von der Schallerzeugung mal ganz abgesehen
Beim Kopfhörer kommen logischerweise genauso viele Schwingungen "auf ein mal" an, wie bei der Wiedergabe mit Lautsprecher...klingt (für dich!) vielleicht komisch, ist aber so. Ich werde mich jetzt nich auf ein so tiefes Niveau begeben, um die das zu erklären. Wikipedia ist dein Freund.


LimitMan! schrieb:

Sind Kopfhörer für 60 € denn billig?
Und denke nicht dass das die einzigen waren die ich ausprobiert habe



Nein, 60€ sind nicht billig und außerdem ist deine Argumentation kompletter Blödsinn, weil niemand irgendetwas in diese Richtung behauptet hat. Du ziehst dir selbst Argumente ausm Ärmel, um Kopfhörer schlecht zu machen
.

Mach dich doch nicht lächerlich,
3 oder 4 Posts vorher hast du behauptet dass meine Kopfhörer billig und unausgewogen wären und daher hab ich sie nicht verkraftet:


Du hast schlicht einen sauschlechten Kopfhörer gehabt,...

:cut


Du verdrehst Tatsachen. Ich habe weder billig, noch unausgewogen gesagt, du hast es selbst zitiert. In meiner -zugegebener Maßen überzogenen- Aussage bezog ich mich unter anderem auf defekte Kopfhörer oder China-Beipackstöpsel etc.

Dass sie 60€ gekostet haben und du mehrere ausprobiert hast, konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht wissen.

Und nur daraus zu schließen, dass erst teure Kopfhörer nicht schädlich sind, ist nun wirklich ziemlich abstrus...

Du verträgst eben keine Kopfhörer, gut OK, akzetpiert. Wie schon im 1. Beitrag.
Aber du wirst es nicht schaffen, ohne Sachverstand, Ausdruck und Argumentationskönnen hier Kopfhörer schlecht zu reden.

Damit ist die Diskusion aus meiner Sicht beendet.

m00h
Gschmeidi
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 22. Mrz 2007, 17:36

LimitMan! schrieb:


Dieser Umstieg war schon der erste Schritt des Rückzugs von Kopfhörern jeglicher Art.
Ich hatte damals nach bereits 25 min. Musikhörens Ohrschmerzen, musste dann zeitweise auch Stöpsel tragen weil ich auf so ziemlich alle Alltagsgeräusche empfindlich reagiert hab.
Schranktür schließen, ein Löffel der einen Teller berührt!!,...also ziemlich hohe Frequenzen jenseits der 120 Hz Marke.


also das unglaubwürdig resultiert aus dem textausschnitts. wenn du nach 25 min bei normaler lautstärke solche probleme bekommen hast ist es schon fragwürdig. und wenn es die allgemeine schädlichkeit beweisen/hinterlegen soll dann müssten wir mit den gleichen problemen kämpfen.

das mit der lautstärke... es war ein erklärungsversuch meinerseits, ich kenne viele denen es genauso ergeht. ich wollte es aber noch relativieren da es sicher auch begeisterte leisehörer mit einer hohen selbstbeherschung gibt.

ich rede hier gerade von einer erfahrung die mehrere gemacht haben, du redest von schwingungen die aufgrund des geringen raums gleichzeitig das trommelfell erreichen. woher nimmst du diese information?
m00hk00h
Moderator
#31 erstellt: 22. Mrz 2007, 17:36

LimitMan! schrieb:
Sie schädigen auch bei normaler Lautstärke und OPTIMALSTEN Umständen, der Schall geht direkt ins Ohr rein und kann nicht entweichen, der Druck der dabei entsteht belastet alle Bestandteile des Ohres mehr als Musik aus einem LS.






m00h
LimitMan!
Stammgast
#32 erstellt: 22. Mrz 2007, 18:00
Wie wärs mit einer unabhängigen Versuchsreihe!images/smilies/insane.gif
Aufgepasst:

Tag(1)

Könnte wie folgt aussehen:
Einer Gruppe von Probanden (X1)wird Musik mit
Kopfhörertyp A (mittleres Preissegment) mit normaler Lautstärke vorgespielt.

In einem anderen Raum hört Gruppe (X2) Musik mit
Lautsprechertyp A (mittleres Preissegment) mit normaler Lautstärke.

Im Anschluss(nach einer gewissen Pause) hört Gruppe (X1) Kopfhörertyp B (oberes Preissegment),
während Gruppe (X2) Lautsprechertyp B (oberes Preissegment)
hört.

Tag (2)
während Gruppe (X2) nun erst die Kopfhörer in 2 Schritten hört (erst mittleres dann oberes Preissegment),
hört sich Gruppe (X1) in 2 Schritten die LS an.
Also wie Tag(1) nur dass X1 nun LS hört und X2 Kopfhörer.

So.
Niemand wird wissen, welche Kopfhörer er gerade aufhat.
Selbiges gilt für die LS.

Jeder wird nach einer festgelegten Spieldauer von 1 Stunde
auf einer Skala von 1-10 (1=unangenehm, 10=angenehm)
angeben, wie er die Kopfhörer/LS empfand.

Nach dem 2ten Tag wird jeder Proband zusätzlich auf 2

-10<<<<0>>>>+10 Skalen angeben, ob er Kopfhörer oder LS insgesamt angenehmer empfunden hat: 0 heisst beides gleich gut, -10 bevorzugt total die Kopfhörer, +10 die LS.

Auf der ersten Skala die Bewertung für die seiner Meinung nach billigen Geräte, auf der zweiten für die angeblich guten und teuren.

Die Lautstärke wird mit Messgerät gemessen und auf eine im Schnitt von allen vorher festgestellte Optimal-Lautstärke festgelegt.

Das Ergebnis wird sein:

1. billige Kopfhörer verursachen einen nur geringer unangenehmen Effekt auf den Hörer als die teuren,

2. billige LS verursachen keinen unangenehmeren Effekt als die teuren

3. Kopfhörer verursachen im Vergleich zu LS einen unangenehmeren Effekt

Unangenehmes Empfinden= Schutzsignal des Körpers

Na, was haltet ihr hiervon, es wäre auf jeden Fall objektiver als die Behautpungen die hier aufgestellt werden.


[Beitrag von LimitMan! am 22. Mrz 2007, 18:06 bearbeitet]
Gschmeidi
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 22. Mrz 2007, 18:06
eine studie die das ergebnis vorwegnimmt ist auch nicht gerade ruhmreich...

ich warte noch auf die quelle
LimitMan!
Stammgast
#34 erstellt: 22. Mrz 2007, 18:08
Das ist das von mir erwartete Ergebnis.

Ich werde bestimmt nicht zu gunsten meiner vorherigen Aussagen werten oder verfälschen.

Es geht um Wahrheit, nicht darum wer recht hat.


ich warte noch auf die quelle


Was denn für eine Quelle?
Ich werde den Versuch durchführen, du wirst dich noch ein wenig für das Ergebnis gedulden müssen schätz ich...


[Beitrag von LimitMan! am 22. Mrz 2007, 18:14 bearbeitet]
abalamahalamatandra
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 22. Mrz 2007, 18:24
Wenn man das Internet nach diesem Thema abgrast und sich auf wissenschaftliche und ärztliche Aussagen konzentriert, wird immer wieder lediglich auf die Lautstärke (sprich die Stärke des Luftdrucks im Ohr) als hörschädigend hingewiesen, nicht auf das Konstruktionsprinzip des Kopfhörers per se. Das Problem ist wohl doch, dass mit Kopfhörern gerne und dauerhaft zu laut Musik gehört wird - ohne das es einem auffällt. Ich habe dazu selbst einmal einen kleinen, natürlich völlig unrepräsentativen Selbsttest durchgeführt. Ich habe mit meinem mp3-Equipment zu später Stunde, als alles im Haus völlig ruhig war, mit der für mich im Outdoorbetrieb üblichen Lautstärke gehört. Ich empfand das in der völligen Stille als schon etwas unangenehm und unangemessen laut. Das ist mir bei einer normalen Außengeräuschkulisse nie aufgefallen. Seitdem höre ich mit abgesenkten Pegel. Den habe ich in völliger Stille ermittelt.

Zum Selbsttest:

Geräte:
Creative Zen Nano plus
RP HJE 50 (Empfindlichkeit 104 dB/mW)

Lautstärkeeinstellung im Outdoorbetrieb vor dem Test
12 bis 13 von 25

Nach dem Test
9 von 25

Wieviel dB der RP jeweils ausspuckt, weiß ich leider nicht. War für mich aber dennoch ein recht erhellendes Ergebnis. Lieber heute hin und wieder auf das eine oder andere Detail verzichten als später immer auf alle Details.

P.S. Ich habe mit dem Schreiben des Beitrags kurz vor 16.00 Uhr angefangen. Insofern greife ich nichts auf was nach dem letzten Beitrag von m00hk00h gepostet wurde.


[Beitrag von abalamahalamatandra am 22. Mrz 2007, 18:32 bearbeitet]
LimitMan!
Stammgast
#36 erstellt: 22. Mrz 2007, 18:36

abalamahalamatandra schrieb:
Wenn man das Internet nach diesem Thema abgrast und sich auf wissenschaftliche und ärztliche Aussagen konzentriert, wird immer wieder lediglich auf die Lautstärke (sprich die Stärke des Luftdrucks im Ohr) als hörschädigend hingewiesen,...


Na das meinte ich eben, da kam nur ein freundliches und .

Wer keine Ahnung hat sollte auch keinen Sarkasmus versprühen
@m00hk00h

Danke
Reiner_Klang
Stammgast
#37 erstellt: 22. Mrz 2007, 18:44
Auch mich hat als (Klassik-)Musiker und Vielhörer die Gesunderhaltung meiner Ohren stark interessiert. Aus diesem Grund habe ich mich einen kompletten Nachmittag mit meinem Grundstücksnachbarn, einem langjährig erfahrenen HNO-Arzt, dessen Frau Berufsmusikerin ist, zusammengesetzt. Das Fazit dieser mehrstündigen Diskussion:

Kopfhörer (inklusive Ohrhörer/Inears) sind physiologisch und akustisch eindeutig NICHT gefährlicher bzw. schädlicher als Lautsprecher.

Das Kriterium Nr.1 in Bezug auf potentielle Schäden heißt in jedem Fall Lautstärke, vor allem kombiniert mit Zeit. Es ist - wie bereits in diesem Thread mehrfach gesagt - die Gefahr bei Kopfhörern größer, zu laut zu hören. Eine andere Gefahr sind "explosive" Geräusche per Kopfhörer, die bei Kurzschlüssen, Kabeldefekten etc. auftreten können.

Die obige pseudowissenschaftliche Diskussion über Frequenzspektren, Schall-Laufzeiten und Raumdimension im Ohr erlaube ich mir bei allem Respekt vor den handelnden Personen als Riesenschmarrn zu bezeichnen.

Grüße
abalamahalamatandra
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 22. Mrz 2007, 18:49
@ LimitMan
Na ja, vorsichtig, ich bin schon auf der Seite derer, die die Lautstärke als hörschädigend betrachten. Es liegt wohl nicht generell an der Konstruktion "Kopfhörer". Kopfhörer erreichen direkt am Ohr wahrscheinlich viel früher als Lautsprecher einen höheren Pegel. Das fällt aber nicht auf, weil der z.B. der Körperschall fehlt. Es ist ein Lautstärkeproblem, kein bauartbedingtes. Zu letzterem finden sich keinerlei Hinweise. Die Funktionsweise verführt in Kombination mit Außengeräuschen, die überblendet werden sollen, lediglich zum Hören mit höheren Pegeln.


[Beitrag von abalamahalamatandra am 22. Mrz 2007, 18:56 bearbeitet]
m00hk00h
Moderator
#39 erstellt: 22. Mrz 2007, 18:50

LimitMan! schrieb:

abalamahalamatandra schrieb:
Wenn man das Internet nach diesem Thema abgrast und sich auf wissenschaftliche und ärztliche Aussagen konzentriert, wird immer wieder lediglich auf die Lautstärke (sprich die Stärke des Luftdrucks im Ohr) als hörschädigend hingewiesen,...


Na das meinte ich eben, da kam nur ein freundliches und .

Wer keine Ahnung hat sollte auch keinen Sarkasmus versprühen
@m00hk00h


Ich bitte dich.

Kann ja sein, dass du es so gemeint hast, aber dann bitte schreib es auch so!
Lies dir mal bitte durch, was du da oben verzapft hast, das hat rein gar nichts mit der Aussage zu tun, dass es NUR von der Lautstärke abhängt.

Im Übrigen habe ich dir oben schon irgendwo oben versucht klarzumachen, dass 60dB(A) (oder von mir aus auch SPL) am Trommelfell einfach IMMER genau diese 60dB sind, egal ob vom Kopfhörer oder vom Lautsprecher kommend.
Deinem Ohr ist das scheiß egal.

Vielleicht hast du es ja endlich begriffen und liest dir mal durch, was für einen Schmarrn du da oben zu sammengeschrieben hast...

Meine Vorredner bringens exakt auf den Punkt. Punk.

m00h


[Beitrag von m00hk00h am 22. Mrz 2007, 18:52 bearbeitet]
Wilke
Inventar
#40 erstellt: 22. Mrz 2007, 18:58
also ich hätte nicht gedacht, dass meine Frage so ne Welle macht. 1. Ich habe beim Kopfhörertreffen viel -aber nicht laut! über Kopfhörer gehört.
2. 60 db/A sind 60 db/A.

3. Meine Frage war ja nur, ob es einen Zusammenhang gibt mit
den schallwellen, die sogenannt intravenös in den Gehörgang
kommen, bei gleicher db/A.
gruß Wilke
m00hk00h
Moderator
#41 erstellt: 22. Mrz 2007, 19:05

Wilke schrieb:
3. Meine Frage war ja nur, ob es einen Zusammenhang gibt mit
den schallwellen, die sogenannt intravenös in den Gehörgang
kommen, bei gleicher db/A.
gruß Wilke


Hast du mit 2. selbst beantwortet.
Eine vom Außenohr reflektierte Welle müsste stärker gewesen sein, um 60dB am Trommelfell zu haben, eine direkt eingetretenene im Vergleich schwächer.
Aber 60dB am Trommelfell sind 60dB, dem Ohr ist egal wo und wie die erzeugt wurden.

m00h
Wilke
Inventar
#42 erstellt: 22. Mrz 2007, 19:19
Danke Ben!
wo hast Du eigentlich Deinen tinnitus her? Du sprachst von
3 in 10 jahren, sind die zwischenzeitlich wieder weggegangen? gruß Wilke
m00hk00h
Moderator
#43 erstellt: 22. Mrz 2007, 19:26

Wilke schrieb:
Danke Ben!
wo hast Du eigentlich Deinen tinnitus her? Du sprachst von
3 in 10 jahren, sind die zwischenzeitlich wieder weggegangen? gruß Wilke


...böse Österreichische Jugendliche, die mir Piraten (ganz oberfiese gemeine Böller) zwischen die Füße geworfen haben. Hab das nicht bemerkt, seit dem fiebt's auf beiden Ohren. Ich war damals...10 oder so.

Dieses Straßenbahngeräusch sind überbleibsl eines Konzertes...Wann, wo - hab ich vergessen.

m00h
Gr@vity
Stammgast
#44 erstellt: 22. Mrz 2007, 21:46
@ Wilke:

Wie schon geschrieben wurde, solltest du wirklich umgehend zum HNO-Arzt gehen.

Und Aspirin zum Blutverdünnen wird wahrscheinlich nicht helfen.

Ich hatte vor ca. 3 Jahren mal einen Hörsturz. Bin an nem Sonntag Morgen aufgewacht und auf einem Ohr war alles plötzlich so dumpf, wie wenn man Watte in den Ohren hätte.

Ich hatte da übrigens nicht laut Musik gehört und über Kopfhörer habe ich damals gar nicht Musik gehört.

ich dachte auch, dass das wieder weg geht aber nachdem es nach 2 Tagen noch nicht weg war, bin ich zum Arzt. Und der hat dann eben nen Hörsturz festgestellt - ich konnte quasi bestimmte Frequenzen kaum noch wahrnehmen. Daraufhin musste ich hochdosiert Durchblutungstabletten nehmen (der Wirkstoff schimpft sich: Naftidrofurylhydrogenoxalat). Bereis am nächsten Tag war das Dumpfe deutlich besser und nach 2 Tagen wars ganz verschwunden.

Mein HNO-Arzt meinte, dass ein Hörsturz auch "einfach so" auftreten kann - mann muss nicht mal ständig laut Musik gehört haben oder so. Es kann z. B. auch stressbedingt sein oder eben andere Ursachen haben.

Deswegen, geh bitte lieber zum Arzt!!




Ich habe mal gelesen, dass beim Laut-Musik-Hören nicht die hohen Frequenzen fürs Ohr schädlich sein sollen, sondern eben vorallem tiefe Frequenzen. Inwiefern da was dran ist, kann ich nicht beurteilen.

Viele Grüße
Pierre


[Beitrag von Gr@vity am 22. Mrz 2007, 21:49 bearbeitet]
LimitMan!
Stammgast
#45 erstellt: 22. Mrz 2007, 22:00
Ich weiss ja nicht wie präzise ich mich ausdrücken muss, aber dass der Druck aufs Ohr größer ist hab ich geschrieben.

Nur weil ich nicht ausdrücklich LUFTdruck geschrieben hab, hab ich damit keinen Schmarrn verzapft.

Den Blindtest werd ich übrigens bei Gelegenheit mal vorstellen, wenn ich die Personen und die Zeit dazu gefunden habe.
djs
Stammgast
#46 erstellt: 22. Mrz 2007, 22:17
Dennoch wünsche ich allen Leidgeplagten gute Genesung. Auf das das die Tram und Pfeifgeräusche schweigen und ein
schweigsames Wunder geschieht.

An m00hk00h

Kennst du eine Quelle für ein Freewareprogramm zum Hörtest?
Auch wenn solch ein Hörtest für zu Hause an den passenden Produkten und der Umgebung wenig Relevanz im Ergebniss hat, so wäre es für mich ein kleiner Richtwert.

Das Programm was ich gefunden habe, prüft leider nur im 100-16000Hz Frequenzbereich, was eindeutig zu begrenzt ist.

Gruss
AgentFlo
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 23. Mrz 2007, 02:21
ick schmeiss dann auch nochmal was in den topf...
gesundes Hören

bin auch moohs bzw reiner_klangs ansicht das Kopfhörer auf keinen fall schädlicher sind als lautsprecher!! wenn überhaupt ist die lautstärke und die dauer von bedeutung.

@limitman
äähm schalldruck ist wechseldruck im Luftdruck ganz vereinfacht gesagt. also wenn dein luftdruck geringer ist ist auch der schalldruck geringer! deswegen gibts im vakuum oder im weltall auch keine geräusche.

und irgendwie versteh ich nich ganz was das mit lautsprecher und kopfhörer zu tun hat??
und ein Blindtest würde eher zu tage bringen welcher proband lieber kopfhörer und welcher lieber mit lautsprecher hört...
Class_B
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 23. Mrz 2007, 09:22

AgentFlo schrieb:
ick schmeiss dann auch nochmal was in den topf...
gesundes Hören

bin auch moohs bzw reiner_klangs ansicht das Kopfhörer auf keinen fall schädlicher sind als lautsprecher!! wenn überhaupt ist die lautstärke und die dauer von bedeutung.

@limitman
äähm schalldruck ist wechseldruck im Luftdruck ganz vereinfacht gesagt. also wenn dein luftdruck geringer ist ist auch der schalldruck geringer! deswegen gibts im vakuum oder im weltall auch keine geräusche.

und irgendwie versteh ich nich ganz was das mit lautsprecher und kopfhörer zu tun hat??
und ein Blindtest würde eher zu tage bringen welcher proband lieber kopfhörer und welcher lieber mit lautsprecher hört...


Genauso sieht's aus !!!

Vielleicht hört Limitman jetzt mal langsam auf uns mit seiner selbst ersonnenen Wissenschaft zu nerven

Gruß
Thomas
m00hk00h
Moderator
#49 erstellt: 23. Mrz 2007, 11:27

LimitMan! schrieb:
Ich weiss ja nicht wie präzise ich mich ausdrücken muss, aber dass der Druck aufs Ohr größer ist hab ich geschrieben.

Nur weil ich nicht ausdrücklich LUFTdruck geschrieben hab, hab ich damit keinen Schmarrn verzapft.


...Junge, wie oft soll ich es dir noch erklären.
Die Einheit dB(SPL) IST eine Messgröße für den Luftdruck.

Und wie ich schon schrieb: 60dB sind 60dB, das heißt wenn diese 60dB am Trommelfell anliegen, ist es gleich laut, weil gleich großer Druckunterschied. WOHER der Druckunterschied kommt, also vom Kopfhörer oder den Boxen, interessiert dein Ohr 0 (in Worten: null)!!!

Der Druck aufs Ohr ist nur höher, wenn du mit Kopfhörern lauter hörst. Und dass man mit Kopfhörern schnell mal zu laut hört, ist konsens und ist bisher jedem mal passiert.
Dass du das auf einmal einsiehst, obwohl ich es in meinem ersten Beitrag nach deinem ersten schon geschrieben habe, wundert mich. Denn du warst ja felsenfest davon überzeugt, dass es nicht so ist und hast es abgestritten und als Schwachsinn dargestellt.

Ich hoffe, dass du deine Denkfehehler einsiehst.

Und diesen "Test" kannst du dir auch sparen. Die Gründa dafür stehen in einem Post von mir weiter oben, z.B. Stereoseparation.

m00h
fabifri
Inventar
#50 erstellt: 23. Mrz 2007, 12:15

m00hk00h schrieb:
...böse Österreichische Jugendliche


soso

apropos tinitus: ich habe ein mega-leises aber hörbares rauschen, etws höherer frequenz(wie meerrauschen), im ohr. wenn ich mit KH höre dann hör ich es ned, aber am abend, im bett, wenns gaaanz still ist, dann hör ich es. ist das normal?

m00k00h scheint da ja experte zu sein

mfg fabi
m00hk00h
Moderator
#51 erstellt: 23. Mrz 2007, 12:28

fabifri schrieb:
ist das normal?

m00k00h scheint da ja experte zu sein ;)


Hö?


Kein Plan...

m00h
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