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AKG K-701, SENNHEISER 650 oder GRADO RS1-1

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Beitrag
itobito
Stammgast
#1 erstellt: 25. Jun 2007, 17:46
Hallo,

nach dem ich schon seit Lang an iRiver h140 --> Headamp AE-1 mit meine beyerdynamic 990 DT höre, habe große Lust auf eine andere offene Kopfhörer zu kaufen. Meine Entscheidung trifft sich schwer zwischen K-701, Sennheiser HD-650 und Grado RS-1.

könnte mir jemand, die alle drei Kopfhörer Kennt mir eine davon empfehlen.

ich höre alles mögliches, gibt´s praktisch keine grenze.

dafür war beyer schon super, aber jetzt brauchte ich etwas neutraler, mehr realistische und von allem noch DETAIL breiter Kopfhörer, als bayer 990 !!!

und am meistens höre ich doch schon Klassik.

vielen Dank voraus
iTo
sandstein24
Stammgast
#2 erstellt: 25. Jun 2007, 18:14
In Sachen Klassik macht dem K701 keiner was vor, finde ich.
Den RS1 habe ich noch nicht gehabt.

Grüße,

Jan
Nickchen66
Inventar
#3 erstellt: 25. Jun 2007, 18:25
Auch wenn Du bereits den offenen Bummsbeyer hast: Den DT880 solltest Du mit berücksichtigen.
Class_B
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 25. Jun 2007, 18:53
Na,da werde ich mal den HD650 empfehlen.
Ich höre zu 95% Klassik und habe den K701 wieder verkauft.

Gruß
Thomas


[Beitrag von Class_B am 25. Jun 2007, 18:56 bearbeitet]
rille2
Inventar
#5 erstellt: 25. Jun 2007, 19:31
Den K701 würde ich erstmal probieren. Mir war er zu klein und musste deshalb zurückgeschickt werden. Der Klang war aber schon sehr gut.
itobito
Stammgast
#6 erstellt: 25. Jun 2007, 19:35
Jungs Danke für die Antworte!!!

wie ich bei Forum und auch head-fi gesehen habe, auf dem Thema, wo Kopfhörer nach Klangqualität geordnet sind, dominieren oft diese drei Kopfhörer, die ich erwähnt habe.

und besonderes AKG K701. leider kann ich nicht alle drei leisten... muss ich mir bei einem Entscheidung treffen. wie ich schon sagte für mich die wichtigste Punkt ist, dass es sehr Detail breit sein sollte...

@Thomas
warum hast du bei Klassik hören Priorität zu hd-650 gegeben?

was fehlt bei 701, was 650 hat?

Grüß
iTo
itobito
Stammgast
#7 erstellt: 25. Jun 2007, 19:38

rille2 schrieb:
Den K701 würde ich erstmal probieren. Mir war er zu klein und musste deshalb zurückgeschickt werden. Der Klang war aber schon sehr gut.


Klein?

701 ist doch relativ groß... gibt´s noch was viel Großeres?
Class_B
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 25. Jun 2007, 19:42
Der K701 betont bei Streichinstrumenten z.Bsp.eher die Saiten,der HD650 hingegen den Korpus,was mir mehr zusagt.
Beim AKG klingt ein Cello eher nach Violine,außerdem sind mir Stimmen zu dünn.
Dann wäre da noch die Bühne ,die ich als unnatürlich weit empfinde.

Ist aber alles Geschmacksache

Gruß
Thomas
rille2
Inventar
#9 erstellt: 25. Jun 2007, 19:48

itobito schrieb:

rille2 schrieb:
Den K701 würde ich erstmal probieren. Mir war er zu klein und musste deshalb zurückgeschickt werden. Der Klang war aber schon sehr gut.


Klein?

701 ist doch relativ groß... gibt´s noch was viel Großeres?


Gross ist er. Nur lässt sich das Kopfband nicht weit genug verstellen. Bei maximaler Einstellung sind immer noch mind. 2cm Luft zwischen Kopfband und Bügel. Für meinen Kopf hat es nicht gereicht. Dagegen habe ich beim HD600 noch genügend Spielraum zum Verstellen, d.h. dort bin ich noch lange nicht am Anschlag. Auch lag beim K701 das Kopfband nur in der Mitte auf dem Kopf auf und hat dort wehgetan.
der_yeti
Stammgast
#10 erstellt: 25. Jun 2007, 21:31
Hi ito,

ich hatte längere Zeit den K701 und fand ihn wirklich klasse, allerdings war es nicht ganz einfach ein passenden KHV zu finden. Der Hornet und der Pimeta passten perfekt. Den AKG fand ich sehr bequem, allerdings erst nachdem ich das Kopfband mit Kabelbinder in der größten Position fixierte. Auch ich finde seine Räumlichkeit unnatürlich, denn er versieht auch nicht so räumliche Aufnahmen mit einer weiten Bühne. Vermutlich hätte ich ihn auch noch heute, wenn der Omega2 nicht dazwischen gekommen wäre...

Mit dem HD650 habe ich mal angefangen ernsthaft KH zu hören und hab jetzt wieder einen, allerdings mit Cardas Kabel. Schwer zu sagen was das Originalkabel macht, denn es war nicht dabei und die Erinnerung an meinen "alten" Senni ist verblasst. Er ist ebenfalls sehr bequem, bequemer als der AKG und zwar right out of the box, ohne "modding" Klanglich bin doch sehr überrascht, was da geht. Zugegeben, er ist warm abgestimmt, aber dass heisst nicht, dass er nicht in der Lage wäre Details in Hülle und Fülle zu präsentieren. Zudem ist der HD650 nicht ganz so kapriziös bei der Verstärkung. Mir macht der Hörer sehr viel Spaß, egal bei welcher Musikrichtung. Angeschlossen habe ich ihn an meinem neuen Meier-Audio Move. Meiner Ansicht nach eine passende Kombi.

Den RS-1 höre ich hin und wieder leihweise. Zum Kauf konnte ich mich nie richtig hinreissen lassen, weil ich beim Grado das Gefühl nie loswerde gezwungen zu sein nur bestimmte Musikrichtungen zu hören. Will sagen, dass der RS-1 wohl den ausgeprägtesten eigenen Charakter hat. Der mag einem perfekt passen, aber wenn nicht, dann kann er schnell nerven. Das sind rein persönliche Erkenntnisse und ich glaube auch nicht, dass ich da noch "reinwachse" Dazu höre ich viel zu unterschiedliche Musikrichtungen.

Bei der Auswahl wirst Du kaum umhin kommen Dir die Hörer mal mit Deiner Kombi anzuhören, sie ist ja perfekt tragbar. Vor allem den Grado würde ich probieren. Wenn Du ein paar Stunden zuhause testen könntest wäre das natürlich perfekt.

Viele Grüße,
Alex


[Beitrag von der_yeti am 25. Jun 2007, 21:39 bearbeitet]
itobito
Stammgast
#11 erstellt: 26. Jun 2007, 22:49
DANKE für die Antworte!!!

sag mal Alex, wie groß ist die Unterschied zwischen Omega2 und Senhheiser? liegen dazwischen die Welten?

ich suche den Kopfhörer, welche Klassik einfach am besten spielt, weil für den Rest reicht mir voll 990-er

Grüß
Bidzi


[Beitrag von itobito am 26. Jun 2007, 22:54 bearbeitet]
der_yeti
Stammgast
#12 erstellt: 27. Jun 2007, 08:39

itobito schrieb:

sag mal Alex, wie groß ist die Unterschied zwischen Omega2 und Senhheiser? liegen dazwischen die Welten?


Ja, zwischen dem HD650 und dem Omega2 liegen Welten, allerdings nicht so viele wie der Preisunterschied beträgt.

Wenn Du einen KH nur für Klassik möchtest, dann würde ich den K701 nehmen und ordentlich einspielen und verstärken.

One-for-all wäre für mich dann eher der Sennheiser. Mir wäre der 990 zu heftig, aber das ist Geschmacksache.

Viele Grüße,
Alex


[Beitrag von der_yeti am 27. Jun 2007, 09:22 bearbeitet]
itobito
Stammgast
#13 erstellt: 27. Jun 2007, 10:06
omega 2 ist mir zu teuer, aber welche wäre dann bei stax nächste günstigere Kopfhörer, die mit dem Klang besser als 701 ist?
Audiodämon
Inventar
#14 erstellt: 27. Jun 2007, 10:22

tontom schrieb:
Der K701 betont bei Streichinstrumenten z.Bsp.eher die Saiten,der HD650 hingegen den Korpus,was mir mehr zusagt.
Beim AKG klingt ein Cello eher nach Violine,außerdem sind mir Stimmen zu dünn.
Dann wäre da noch die Bühne ,die ich als unnatürlich weit empfinde.

Ist aber alles Geschmacksache

Gruß
Thomas


Wenn der K701 (eingespielt) ein Cello nach Violine klingen lässt, ist er entweder defekt, die Verstärkung ist mangelhaft, oder die Aufnahme taugt nichts und benötigt "sounding".
Im Vergleich zum HD650 klingt eine gestrichene Seite für mich nach Wollstrippe. Das Orchester so, als wäre es in einem Plüschsaal aufgenommen, mit eingeschränkter Räumlichkeit. Da bekomme ich fast Klaustrophobie. (Oh man, hör mich schon wie Otwin an... sorry! )

Nicht böse gemeint Thomas.

Eine Aufnahme, die sehr gut demonstriert, wie Violine, Viola und Cello wirklich klingen können/sollten ist z.B. diese hier:


Hörproben jpc

Anspieltipps: Tracks 2, 8 und 15

Man hört hier auch sehr schön, dass die "Schallsignatur" des Raumhalls der Instrumente eine gänzlich verschiedene ist. Vorraussetzung ist, dass alles passt.

Grüße und hoch die Tassen
m00hk00h
Inventar
#15 erstellt: 27. Jun 2007, 10:27

itobito schrieb:
omega 2 ist mir zu teuer, aber welche wäre dann bei stax nächste günstigere Kopfhörer, die mit dem Klang besser als 701 ist?


Geschmacksfrage in dieser Klasse.
Der 4040 ist ein ordentlicher Hörer, aber IMHO hauptsächlich anders als wirklich besser.

m00h
der_yeti
Stammgast
#16 erstellt: 27. Jun 2007, 12:01

m00hk00h schrieb:

Geschmacksfrage in dieser Klasse.
Der 4040 ist ein ordentlicher Hörer, aber IMHO hauptsächlich anders als wirklich besser.

m00h
´

x2

Alex
itobito
Stammgast
#17 erstellt: 27. Jun 2007, 12:14
weist jemand wo man 4040 günstig bekommt?

bei ebay kostet es mehr als 2 000 Eu...
bensch
Inventar
#18 erstellt: 27. Jun 2007, 12:32
Wenn der HD650 (eingespielt) eine gestrichene Saite nach Wollstrippe klingen lässt, das Orchester so, als wäre es in einem Plüschsaal aufgenommen, mit eingeschränkter Räumlichkeit, dann ist er entweder defekt, die Verstärkung ist mangelhaft, oder die Aufnahme taugt nichts und benötigt "sounding".
der_yeti
Stammgast
#19 erstellt: 27. Jun 2007, 13:13

itobito schrieb:
weist jemand wo man 4040 günstig bekommt?

bei ebay kostet es mehr als 2 000 Eu... :Y


schau mal da: hier: http://www.pricejapan.com/, oder hier: http://www.eifl.co.jp/

Allerdings keine deutsche Garantie und 100V-Geräte. Wolfiman hat schon ein paar auf 240V umgelötet. Such' einfach mal in den zahlreichen Stax-Threads auf hifi-forum.

Viele Grüße,
Alex


[Beitrag von der_yeti am 27. Jun 2007, 13:22 bearbeitet]
Audiodämon
Inventar
#20 erstellt: 27. Jun 2007, 13:14

W.Sobchak schrieb:
Wenn der HD650 (eingespielt) eine gestrichene Saite nach Wollstrippe klingen lässt, das Orchester so, als wäre es in einem Plüschsaal aufgenommen, mit eingeschränkter Räumlichkeit, dann ist er entweder defekt, die Verstärkung ist mangelhaft, oder die Aufnahme taugt nichts und benötigt "sounding". ;)


Ja im Vergleich zum K701 mit Waffengleichheit klingt er für mich genau so. Natürlich stark überzogen dargestellt und angelehnt an den Vergleich mit dem Cello und der Violine.
der_yeti
Stammgast
#21 erstellt: 27. Jun 2007, 13:30

W.Sobchak schrieb:
Wenn der HD650 (eingespielt) eine gestrichene Saite nach Wollstrippe klingen lässt, das Orchester so, als wäre es in einem Plüschsaal aufgenommen, mit eingeschränkter Räumlichkeit, dann ist er entweder defekt, die Verstärkung ist mangelhaft, oder die Aufnahme taugt nichts und benötigt "sounding". ;)


...oder, die Celli _sind_ mit Wollsaiten bespannt und der Aufnahmeraum war mit Plüsch beplankt...

Im Ernst: der HD650 gefällt mir in Sachen Körper und "Größe" besser als der K701. Auch die Klangfarben stellt der Sennheiser imho glaubhafter dar. Ich bin mir eigentlich noch nicht mal wirklich sicher, ob der K701, oder der HD650 der "bessere" Klassik-KH ist

Leider fehlt mir der direkte Vergleich zum AKG. Kann das einer von Euch bestätigen, die sowohl den AKG als auch den Senn haben?

Viele Grüße,
Alex
itobito
Stammgast
#22 erstellt: 27. Jun 2007, 13:35

der_yeti schrieb:

W.Sobchak schrieb:
Wenn der HD650 (eingespielt) eine gestrichene Saite nach Wollstrippe klingen lässt, das Orchester so, als wäre es in einem Plüschsaal aufgenommen, mit eingeschränkter Räumlichkeit, dann ist er entweder defekt, die Verstärkung ist mangelhaft, oder die Aufnahme taugt nichts und benötigt "sounding". ;)



Ich bin mir eigentlich noch nicht mal wirklich sicher, ob der K701, oder der HD650 der "bessere" Klassik-KH ist


was wäre dann die Beste Kopfhörer für Klassik geeignet ?
( sagen wir für ca. 600 Euro?)
Audiodämon
Inventar
#23 erstellt: 27. Jun 2007, 13:52
Man, hätte ich doch besser die Gusche gehalten... Jetzt geht das Argumentieren und Rechtfertigen (welches ich sowieso immer gewinne) wieder los. (Spaß)

Auf diese Frage gibt es keine sinnvolle Antwort weil jeder was Anderes (anders) hört. Gibt genügend Leute die ne Violine nicht von ner Bratsche, oder ne Dennerflöte von ner abgeschauten, chinesischen Querflöte unterscheiden können. Wieder Andere hören keinen Unterschied zwischen nem Eipot und nem CD 17 als Quelle u.s.w, u.s.f...


der HD650 gefällt mir in Sachen Körper und "Größe" besser als der K701. Auch die Klangfarben stellt der Sennheiser imho glaubhafter dar.


Na ist doch schön, wenn Du Deinen idealen KH gefunden hast. Über glaubhafte Klangfarben beim 650 in Bezug auf klassische Instrumente... Da sage ich mal besser nichts zu...


Leider fehlt mir der direkte Vergleich zum AKG. Kann das einer von Euch bestätigen, die sowohl den AKG als auch den Senn haben?


Hab den 650 zwar nicht, aber schon Xmal an verschiedenen Quellen, KHV´s mit dem 701 direkt verglichen. Daher meine gespickten Aussagen.

Grüße
bensch
Inventar
#24 erstellt: 27. Jun 2007, 13:53

Audiodämon schrieb:
Ja im Vergleich zum K701 mit Waffengleichheit klingt er für mich genau so. Natürlich stark überzogen dargestellt und angelehnt an den Vergleich mit dem Cello und der Violine. :P

schon verstanden

itobito schrieb:
was wäre dann die Beste Kopfhörer für Klassik geeignet ?

Wurde der ATH W5000 schon genannt? Hört man zwar momentan hier weniger von, aber ich kann mich noch gut erinnern, dass viele ihn als Referenz für Klassik angegeben haben... Ich selber kenne ihn allerdings leider nicht. Mir persönlich gefällt der HD650 (im Vergleich zu K701 & DT880) auch bei Klassik am besten, aber welcher dir am meisten liegt musst schon ganz alleine herausfinden

Viele Grüße, Ben
Audiodämon
Inventar
#25 erstellt: 27. Jun 2007, 13:54

itobito schrieb:

der_yeti schrieb:

W.Sobchak schrieb:
Wenn der HD650 (eingespielt) eine gestrichene Saite nach Wollstrippe klingen lässt, das Orchester so, als wäre es in einem Plüschsaal aufgenommen, mit eingeschränkter Räumlichkeit, dann ist er entweder defekt, die Verstärkung ist mangelhaft, oder die Aufnahme taugt nichts und benötigt "sounding". ;)



Ich bin mir eigentlich noch nicht mal wirklich sicher, ob der K701, oder der HD650 der "bessere" Klassik-KH ist


was wäre dann die Beste Kopfhörer für Klassik geeignet ?
( sagen wir für ca. 600 Euro?)


Meiner bescheidenen Meinung nach entweder ein AKG K701 und nem geeigneten KHV, oder wenn es kein KH sein soll ne Dauerkarte zum Beispiel fürs Berliner Konzerthaus oder der Philharmonie!


[Beitrag von Audiodämon am 27. Jun 2007, 13:58 bearbeitet]
NoXter
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 27. Jun 2007, 14:00
Für mich klingt der HD650 eh nur wie ein in Wolldecke eingewickelter HD600.

Wenn Klassik einen großteil meines Musikgeschmack ausmachen würde, dann hätte ich meinen K701 auf jedenfall nicht verkauft!
hAbI_rAbI
Inventar
#27 erstellt: 27. Jun 2007, 14:06
Ich glaube der W5000 wurde eher selten für Klassik empfohlen. Der verbogene Frequenzgang scheint für Jazz eher geeignet als für Klassik. Ich spreche hier aber nur auf Basis der Aussagen hier im Forum. Es kann sein, dass mit einem AT KHV die Sache sich bessert, aber solche Aussagen überlasse ich lieber den AT Experten.
Class_B
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 27. Jun 2007, 14:09

der_yeti schrieb:

W.Sobchak schrieb:
Wenn der HD650 (eingespielt) eine gestrichene Saite nach Wollstrippe klingen lässt, das Orchester so, als wäre es in einem Plüschsaal aufgenommen, mit eingeschränkter Räumlichkeit, dann ist er entweder defekt, die Verstärkung ist mangelhaft, oder die Aufnahme taugt nichts und benötigt "sounding". ;)


...oder, die Celli _sind_ mit Wollsaiten bespannt und der Aufnahmeraum war mit Plüsch beplankt...

Im Ernst: der HD650 gefällt mir in Sachen Körper und "Größe" besser als der K701. Auch die Klangfarben stellt der Sennheiser imho glaubhafter dar. Ich bin mir eigentlich noch nicht mal wirklich sicher, ob der K701, oder der HD650 der "bessere" Klassik-KH ist

Leider fehlt mir der direkte Vergleich zum AKG. Kann das einer von Euch bestätigen, die sowohl den AKG als auch den Senn haben?

Viele Grüße,
Alex



Ja,kann ich bestätigen
Audiodämon
Inventar
#29 erstellt: 27. Jun 2007, 14:15

tontom schrieb:

der_yeti schrieb:

W.Sobchak schrieb:
Wenn der HD650 (eingespielt) eine gestrichene Saite nach Wollstrippe klingen lässt, das Orchester so, als wäre es in einem Plüschsaal aufgenommen, mit eingeschränkter Räumlichkeit, dann ist er entweder defekt, die Verstärkung ist mangelhaft, oder die Aufnahme taugt nichts und benötigt "sounding". ;)


...oder, die Celli _sind_ mit Wollsaiten bespannt und der Aufnahmeraum war mit Plüsch beplankt...

Im Ernst: der HD650 gefällt mir in Sachen Körper und "Größe" besser als der K701. Auch die Klangfarben stellt der Sennheiser imho glaubhafter dar. Ich bin mir eigentlich noch nicht mal wirklich sicher, ob der K701, oder der HD650 der "bessere" Klassik-KH ist

Leider fehlt mir der direkte Vergleich zum AKG. Kann das einer von Euch bestätigen, die sowohl den AKG als auch den Senn haben?

Viele Grüße,
Alex



Ja,kann ich bestätigen


oder

So genug von meinem Spam dazu...
Class_B
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 27. Jun 2007, 14:23
Ja,und? Hörst Du jetzt besser nach der Behandlung?
An meine Goldohren lasse ich nur Wasser und Musik(aus dem HD650)


Thomas
Audiodämon
Inventar
#31 erstellt: 27. Jun 2007, 14:25

tontom schrieb:
Ja,und? Hörst Du jetzt besser nach der Behandlung?
An meine Goldohren lasse ich nur Wasser und Musik(aus dem HD650)


Thomas


Ja als Wasserspender würd ich den ja auch noch nehmen...

m00hk00h
Inventar
#32 erstellt: 27. Jun 2007, 15:04
Komisch.
Ich weiß nicht, wieso Klassik immer als "das höchste der Gefühle" dargestellt und wird und sich alles Equipment immer an Klassik messen muss.
Imho, totaler Schwachsinn.

Und den W5000 würd ich weder für Jazz noch für Klassik nehmen, der ist ne komische Mischung aus audio-technica (die ja schon als Verfärber bekannt sind) und der Shoutyness von Grados.
Ich empfand den (ohne Fitzmod!) als sein Geld nicht wert.

m00h
Audiodämon
Inventar
#33 erstellt: 27. Jun 2007, 15:29
m00hk00h schrieb:

Komisch.
Ich weiß nicht, wieso Klassik immer als "das höchste der Gefühle" dargestellt und wird und sich alles Equipment immer an Klassik messen muss.
Imho, totaler Schwachsinn.


Weil gute (davon gibt es sehr viele) Klassikaufnahmen überwiegend dem alten Bestreben nach unverfälschter, naturgetreuer Wiedergabe näher kommt, als z.B. ne kaputt/überproduzierte Rock/Pop-Produktion. Ne gute Klassikaufnahme ist i.d.R. für Widergabeequipment schwerer zu reproduzieren als die meisten anderweitigen Produktionen. Alleine das Klangfarben und Dynamikspektrum, die Obertonanteile, Phasenbeziehungen, Raumakustik u.s.w. eines Orchesterkörpers (etwa 110 Musiker) ist weitaus komplexer darzustellen, als ein Rocktrio im Studio aufgenommen.
Was in vielen Rock/Pop (bitte entschuldige die Überbegrifflichkeit) an "Verfärbungen" (teilweise auch gewollt) bereits in der Produktion enthalten ist, disqualifiziert sie schon deshalb als evtl. Maßstab. Da bietet sich dann schon eher gut produzierte Jazzmusik (z.B. akustisches Trio mit Klavier, Schlagzeug, Kontrabass) an. Da ich ja zum Glück außer Wolfgang Petri, Flippers und Gleichgesinnte alles mögliche höre, fällt mir das immer wieder auf.

Grüße in die quasi Nachbarschaft. Dreckswetter!


[Beitrag von Audiodämon am 27. Jun 2007, 15:31 bearbeitet]
itobito
Stammgast
#34 erstellt: 27. Jun 2007, 16:03

Audiodämon schrieb:
m00hk00h schrieb:

Komisch.
Ich weiß nicht, wieso Klassik immer als "das höchste der Gefühle" dargestellt und wird und sich alles Equipment immer an Klassik messen muss.
Imho, totaler Schwachsinn.


Weil gute (davon gibt es sehr viele) Klassikaufnahmen überwiegend dem alten Bestreben nach unverfälschter, naturgetreuer Wiedergabe näher kommt, als z.B. ne kaputt/überproduzierte Rock/Pop-Produktion.


werde absolut zustimmen!!!

konntest du bitte eine kleine CD-Liste von GUTe Klassikaufnahmen machen, oder ein Link?

und wie ist dann mit dem neutralem Klang von ety ER-4S ? oder darf man nicht kleine in ears mit dem 701 vergleichen?

Danke iTo
bensch
Inventar
#35 erstellt: 27. Jun 2007, 16:17

Audiodämon schrieb:
m00hk00h schrieb:

Komisch.
Ich weiß nicht, wieso Klassik immer als "das höchste der Gefühle" dargestellt und wird und sich alles Equipment immer an Klassik messen muss.
Imho, totaler Schwachsinn.


Weil gute (davon gibt es sehr viele) Klassikaufnahmen überwiegend dem alten Bestreben nach unverfälschter, naturgetreuer Wiedergabe näher kommt, als z.B. ne kaputt/überproduzierte Rock/Pop-Produktion. Ne gute Klassikaufnahme ist i.d.R. für Widergabeequipment schwerer zu reproduzieren als die meisten anderweitigen Produktionen. Alleine das Klangfarben und Dynamikspektrum, die Obertonanteile, Phasenbeziehungen, Raumakustik u.s.w. eines Orchesterkörpers (etwa 110 Musiker) ist weitaus komplexer darzustellen, als ein Rocktrio im Studio aufgenommen.
Was in vielen Rock/Pop (bitte entschuldige die Überbegrifflichkeit) an "Verfärbungen" (teilweise auch gewollt) bereits in der Produktion enthalten ist, disqualifiziert sie schon deshalb als evtl. Maßstab. Da bietet sich dann schon eher gut produzierte Jazzmusik (z.B. akustisches Trio mit Klavier, Schlagzeug, Kontrabass) an. Da ich ja zum Glück außer Wolfgang Petri, Flippers und Gleichgesinnte alles mögliche höre, fällt mir das immer wieder auf.

Grüße in die quasi Nachbarschaft. Dreckswetter! :cut


Vollste Zustimmung!

Pop/Rock klingt doch selbst am Küchenradio gut. Ist ja teilweise auch dafür konzipiert worden... Bei großer Orchestermusik gehen dagen selbst sehr gute Abhörketten in die Knie.
lotharpe
Inventar
#36 erstellt: 27. Jun 2007, 16:30
Klar, wenn man an leichter Schwerhörigkeit leidet kommt nur ein hell abgestimmter KH wie der K-701 in Frage.
Für gesunde Ohren ist er natürlich nicht geeignet.

Viele Grüße
Audiodämon
Inventar
#37 erstellt: 27. Jun 2007, 16:32

itobito schrieb:

Audiodämon schrieb:
m00hk00h schrieb:

Komisch.
Ich weiß nicht, wieso Klassik immer als "das höchste der Gefühle" dargestellt und wird und sich alles Equipment immer an Klassik messen muss.
Imho, totaler Schwachsinn.


Weil gute (davon gibt es sehr viele) Klassikaufnahmen überwiegend dem alten Bestreben nach unverfälschter, naturgetreuer Wiedergabe näher kommt, als z.B. ne kaputt/überproduzierte Rock/Pop-Produktion.


werde absolut zustimmen!!!

konntest du bitte eine kleine CD-Liste von GUTe Klassikaufnahmen machen, oder ein Link?

und wie ist dann mit dem neutralem Klang von ety ER-4S ? oder darf man nicht kleine in ears mit dem 701 vergleichen?

Danke iTo



Hier mal ein Link dazu in nem älteren Tread: KLICK

Gibt natürlich noch einige mehr sehr gute Aufnahmen

Der Vergleich inears mit K701 würde ich nicht machen wollen.

Grüße
Audiodämon
Inventar
#38 erstellt: 27. Jun 2007, 16:33

lotharpe schrieb:
Klar, wenn man an leichter Schwerhörigkeit leidet kommt nur ein hell abgestimmter KH wie der K-701 in Frage.
Für gesunde Ohren ist er natürlich nicht geeignet.

Viele Grüße


Oh man, das hilft ja wirklich weiter...
itobito
Stammgast
#39 erstellt: 27. Jun 2007, 16:37

lotharpe schrieb:
Klar, wenn man an leichter Schwerhörigkeit leidet kommt nur ein hell abgestimmter KH wie der K-701 in Frage.
Für gesunde Ohren ist er natürlich nicht geeignet.

Viele Grüße


wie soll man das verstehen...

@Audiodämon

Danke für Link. leider noch keine davon besitze ich, muss ich mich langsam aufrüsten.


[Beitrag von itobito am 27. Jun 2007, 16:41 bearbeitet]
m00hk00h
Inventar
#40 erstellt: 27. Jun 2007, 16:40
Ich denke es ist viel mehr eine Frage der Einstellung und der Erwartung.
Klassik klingt für mich auf Küchenradio wie über Kopfhörer. Warum? Weil ich keinen Anspruch an "Klassik" habe...vielleicht durch mangelnde Erfahrung, vielleicht weils mir einfach egal ist.
Dafür habe ich andere Ansprüche an Rock, Metal und -von mir aus- auch Pop.
Und was bringt's mir, wenn die Räumlichkeit vom Konzersaal bombastisch gut rüberkommt, aber ein Dryden Mitchell nicht wie ein Dryden Mitchell klingt?
Und auch sonst kann ich viele Parallelen zwischen Metal und Klassik ziehen. Eine verzerrte Gitarre (oder 2 davon!) ist auch kein anderen Frequnezgewirr, als eine Passage, in der viele Instrumente/Stimmen spielen.
Alles IMHO natürlich, aber deswegen ist Klassik noch lange DIE Referenz für alles und jeden, übertrieben ausgedrückt-
Wie gesagt, kommt drauf an...

m00h
Audiodämon
Inventar
#41 erstellt: 27. Jun 2007, 16:42

itobito schrieb:

lotharpe schrieb:
Klar, wenn man an leichter Schwerhörigkeit leidet kommt nur ein hell abgestimmter KH wie der K-701 in Frage.
Für gesunde Ohren ist er natürlich nicht geeignet.

Viele Grüße


wie soll man das verstehen...


Das ist Lothar. Lothar hört nur auf einem Ohr und da der HD650 so ne enge Bühne hat, rückt das Klangbild so eng zusammen, das er den Ausfall des einen Ohres gar nicht mehr mitbekommt. Er ist seit dem ein überzeugter Monohörer!

Neeee, Lothar hat gesunde Ohren, nur keinen Geschmack. Einfach ignorieren und labern lassen...


[Beitrag von Audiodämon am 27. Jun 2007, 16:43 bearbeitet]
lotharpe
Inventar
#42 erstellt: 27. Jun 2007, 16:49
Hallo James,

teste erst mal ausführlich den HD-650 und entscheide dann.
Es ist ein wunderbar neutral abgestimmter Hörer der für die meisten Musikrichtungen geeignet ist und der auch nach längeren Hörsitzungen niemals nervig oder anstrengend wirkt.
Der K-701 ist auch nicht so schlecht, aber für mich klingt er leider nicht dem Original entsprechend.
Dafür klingt er gerade im Hoch und Mitteltonbereich zu überzeichnet, aber das ist wiederum sehr abhängig vom persönlichen Hörempfinden.
Ich sage nur probehören und nochmals probehören.


Viele Grüße
Lothar
lotharpe
Inventar
#43 erstellt: 27. Jun 2007, 16:55

Audiodämon schrieb:
Das ist Lothar. Lothar hört nur auf einem Ohr und da der HD650 so ne enge Bühne hat, rückt das Klangbild so eng zusammen, das er den Ausfall des einen Ohres gar nicht mehr mitbekommt. Er ist seit dem ein überzeugter Monohörer!

Neeee, Lothar hat gesunde Ohren, nur keinen Geschmack. Einfach ignorieren und labern lassen... :P


Das muss ich jetzt erst mal verdauen und mich zur Meditation zurückziehen.
Schwerer Tobak.
itobito
Stammgast
#44 erstellt: 27. Jun 2007, 16:59
Danke Lothar,

aber bei mir es ist so, dass ich für richtige Probehören brauche vielleicht ein Monat, (habe auch mitbekommen, dass 701 braucht richtig längere Einspielzeit) und was soll ich den mit dem Kopfhörer machen, wenn es mir nicht gefällt

es sei den ich kaufe beide - 650 und 701 ...

dann brauche aber kein Meinungsaustausch in Forum, oder

außerdem habe schon oft in Laden Probehören gemacht und es ist extrem schwer in kurze zeit eine richtige Entscheidung zu treffen, wenn dazu noch Verkäufer ganze Zeit ins Gesicht genervt grienst, damit du endlich mal was entscheidest...


[Beitrag von itobito am 27. Jun 2007, 17:04 bearbeitet]
Class_B
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 27. Jun 2007, 17:28

lotharpe schrieb:
Hallo James,

teste erst mal ausführlich den HD-650 und entscheide dann.
Es ist ein wunderbar neutral abgestimmter Hörer der für die meisten Musikrichtungen geeignet ist und der auch nach längeren Hörsitzungen niemals nervig oder anstrengend wirkt.
Der K-701 ist auch nicht so schlecht, aber für mich klingt er leider nicht dem Original entsprechend.
Dafür klingt er gerade im Hoch und Mitteltonbereich zu überzeichnet, aber das ist wiederum sehr abhängig vom persönlichen Hörempfinden.
Ich sage nur probehören und nochmals probehören.


Viele Grüße
Lothar


Wo er Recht hat hat er Recht,der Lothar

Thomas
Audiodämon
Inventar
#46 erstellt: 27. Jun 2007, 17:40
Ihr könnt ja ne Gehörlosen WG gründen. Ich besuch euch dann mit Audispray und Druckluftgenerator...
itobito
Stammgast
#47 erstellt: 27. Jun 2007, 17:45

Audiodämon schrieb:
Ihr könnt ja ne Gehörlosen WG gründen. Ich besuch euch dann mit Audispray und Druckluftgenerator... :D


und ich komme auch noch dazu, werde eure 701 und 650 ausprobieren und wieder alles neu ausdiskutieren


[Beitrag von itobito am 27. Jun 2007, 17:46 bearbeitet]
itobito
Stammgast
#48 erstellt: 27. Jun 2007, 17:59
wie ich bei Forum in den Thema: "Alle Kopfhörer die man besitzt, geordnet nach Klangqualität" und auch bei head-fi: "Rank the Headphones that You Own" bemerkt habe, es gibt´s zwei Gruppen - eine, die 701 und andere 650 besitzen.

und interessant ist, dass die beide Kopfhörer relative selten jemand besitzt. soll das man so verstehen - entweder mag man 701 oder 650?

Großes Geschmacks Frage

und am meistens am erste Platz übernimmt schon 701

ist Fakt

Grüß
iTo


[Beitrag von itobito am 27. Jun 2007, 18:33 bearbeitet]
der_yeti
Stammgast
#49 erstellt: 27. Jun 2007, 18:56

Audiodämon schrieb:


Na ist doch schön, wenn Du Deinen idealen KH gefunden hast. Über glaubhafte Klangfarben beim 650 in Bezug auf klassische Instrumente... Da sage ich mal besser nichts zu...


Ich habe nie behauptet, dass der 650 der ideale KH für mich ist. Diesen habe ich im Stax Omega2 gefunden, aber um diesen ging es in diesem Thread nicht.

Viele Grüße,
Alex
Wups
Stammgast
#50 erstellt: 27. Jun 2007, 18:59
welchen dieser KHs würdet ihr für Pop/Rock empfehlen?
itobito
Stammgast
#51 erstellt: 27. Jun 2007, 19:08

Wups schrieb:
welchen dieser KHs würdet ihr für Pop/Rock empfehlen?


wie ich verstanden habe für Pop/Rock sollte Sennheiser HD-650 besser sein, als AKG K-701.

aber, vielleicht lege ich ja falsch, weil keine davon gehabt
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