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[Mazda 323 BG] Kleiner Einbau [ Rainbow, Eton, Peerless ]

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Marc_1006
Stammgast
#1 erstellt: 23. Sep 2008, 20:21
Hallo, ich will mich hier auch mal ganz kurz mit meinem Einbau vorstellen und hoffe ihr könnt mir im Laufe der Zeit noch etwas helfen was anständiges daraus zu machen.

Mein Name ist Marcus, ich komme aus Österreich (Steyr) und war bis vor kurzem noch Schüler (deswegen der noch etwas spärliche Einbau).


Verbaut wurden folgende Komponenten in folgendes Auto:

Mazda 323 BG-C Bj.94

HU: Kenwood KDC W4037
FS: Rainbow SLX 265 Deluxe
Amp: Zuerst Magnat Crusader 560, jetzt Eton PA1054
Sub: aaahm... sag ich nicht


Hier mal die verschiedenen Einbauzustände innerhalb der letzten 3 1/2Monate.

Hier mal das FS, verbaut mittels 10mm Adapterplatten (dickere waren aufgrund Platzmangels in alle Richtungen leider nicht möglich). Sind keine MDF Platten, die hatten keine lagernd mit dieser Stärke, sondern etwas weichere.



Dieser Zustand blieb in etwa 2Wochen so, wovon ich 1 Woche im Urlaub in der Türkei war Nach dem Urlaub die schöne Überraschung, ein Päckchen ist mit der Post gekommen.

4qm bzw. 40 Bitumenmatten von Sinuslive mit 2,6mm Dicke.

dann gings 2 Tage lang fleissig ans Dämmen der beiden Türen.




Nach einem Tag dieses Endergebnis:



Beifahrerseitig natürlich das selbe Spiel. Das Ergebnis war (im Vergleich zu vorher natürlich) auch mit einer noch ungeschlossenen Tür erstaunlich. Erste Freude kam auf

Dann gings natürlich weiter:
Löcher mit einem kleinen Drahtzaun verschlossen und dann Bitumenmatten drüber.



Alles verschlossen:



Zweites Zwischenergebnis: noch erstaunlicher als vorher
Noch mehr Freude kam auf, bis auf das, dass bei höheren Pegeln meine LS mit der Membran fröhlich gegen die Türpappe klatschten. Das wurde schnellstens beseitigt um weitere Schäden am LS zu verhindern. Das sah dann so aus:






Weiter gehts. Mich nervten die herumbaumelnden HTs auf dem Armaturenbrett, also verpflanzte ich sie eines regnerischen Nachmittags in die A-Säule.
(PS: Ich sags lieber gleich: ich weiß dass ich zu wenig Löcher gebohrt habe habe eine Seite bereits nachgebesert und nachgebohrt, die andere Seite hat bereits wieder einen Riss am Rand vom Spachtel)

Die Ausrichtung der Beifahrerseite ist mmn nicht so schlecht geworden, fahrerseitig ist mir allerdings der mit Heißkleber befestigte Holzring versehentlich in der Werkstatt abgebrochen und ich wollte nicht wieder rauf und neu ausrichten, also klebte ich ihn in etwa wieder so an wie er vorher war... naja... habs mit der Pi mal Daumen Ausrichtung des HTs wohl etwas zu gut gemeint und er strahlt mir mitten ins Gesicht... das muss ich wohl nochmal ändern.








Das war schonmal der erste Durchgang, dieser Zustand hielt wieder nur 2 Wochen, dann nahm ich mir wieder ein bisschen Zeit und schliff das Ganze noch einmal fein mit 800er Wasserschleifpapier und lackierte das noch schwarz.





Nach der ganzen Spachtelei und schleiferei hatteich noch etwas GFK Spachtel übrig, dieses verwendete ich um die LS Ringe an die Tür zu spachteln, um den Spalt zwischen Blech und Adapterring zu schließen.
Die Sauerei sah dann in etwa so aus



Das ganze wurde dann noch verschliffen.
Wie man auf dem Foto noch sehen kann hatte ich eine relativ kleine Öffnung im Blech. Der LS stand gerade halt nicht dort an mit dem Terminal, ausser auf der Beifahrerseite, da ging sichs nicht aus. Erstens brach mir das Terminal gleich zwei mal, dasließ sich allerdings mit Superkleber wieder beheben, und zweitens kam kaum Bass aus dem FS.

Anscheinend war die Öffnung hinten zu klein und die Membran wurde zur Hälfte vom Blech verdeckt und konnte nicht frei ins Türvolumen spielen. Ein Ärgernis

Das Loch wurde dann von mir nachträglich mit einer kleinen Eisensäge, einem Hammer und einer Zange vergrößert (also Blech eingeschnitten, mit dem Hammer umgebogen und mit der Zange umgelegt) weil ich schlauer Kerl ja vorher die LS-Ringe angespachtelt habe


Naja. Danach war ich eigentlich schon recht zufrieden. FS spielte schön, pegelte für meine anfänglichen Verhältnisse und vorallem im Vergleich zu anderen Einbauten von Kumpels schon recht ordentlich, nur war die Tür einfach nicht still zu bekommen.

Trotz der ganzen Dämmungsmaßnahmen klappert und scheppert die Tür wie sonst was. Ich hab daraufhin die Türverkleidung mit jeweils 4 übriggebliebenen Bitumenmatten beklebt, brachte auch nichts ausser dass die Tür noch schwerer wurde
Ich werde es noch mit Schaumstoff versuchen, welches ich auf die Türpappe kleben werde, aber ich glaub auch nicht dass das noch etwas bringen wird.
Was nicht tot zu bekommen ist, ist das Schloss bzw der Türöffnungs bzw Fenstermechanismus in der Tür, das klappert nach wie vor elendig.

Es ist noch nicht zu Ende.
Vor einem Monat lief mir bei ebay eine gebrauchte Eton PA1054 über den weg, für einen mmn fairen Preis, ein kleines bisschen günstiger als die PAs die ich sonst so gesehen hatte bei ebay und sie stand für einen Sofortkauf bereit. Nach zwei Tagen Beobachtungszeit und Überlegungsfrist schnappte ich mir sie, und dieses Wochenende (nach 4 Wochen ) kam sie dann endlich mit der Post vor meine Haustür geflattert


Was soll man sagen, im Vergleich zur alten Magnat Crusader
Ich glaub das kann man sich schon denken, also vorerst keine weiteren Erläuterungen im Vergleich zu der alten Endstufe


Was noch kommen wird>
Ein Sub, der sich auch Sub nennen lassen kann und evtl noch eine neue HU, mit mindesetens zwei Vorverstärkerausgängen, parametrischen EQ (oder wars der grafische??) und LZK.
Tendiere also in Richtung Alpine 9884 oder 9886 mit Imprint Kästchen bzw. Clarion DXZ 788 RUSB, da mir ein USB Anschluss wichtig wäre, weils einfach schnell und einfach ist.

Von Klangqualität kann zurzeit sowieso noch nicht wirklich die Rede sein, also ists egal wenns "nur" MP3s sind. Die Fahrgeräusche von dem kleinen Kübel stehlen einem sowieso schon 30% vom Klang *hehe*


naja, ich freu mich schon auf eure Antworten udn Meinungen, und wenn jemand weiß wie man ein Türschloss bzw Fensterheber zum schweigen bringt, so möge er sich bitte melden.


mit freundlichen Grüßen
Marc


[Beitrag von Marc_1006 am 23. Sep 2008, 20:23 bearbeitet]
SeppSpieler
Inventar
#2 erstellt: 23. Sep 2008, 20:28
Servus!

Womit hast du die Tvk aufgeschnitten?
Werd nähmlich am We bei meinem Auto werken (ist auch ein 323)

mfg
cwolfk
Moderator
#3 erstellt: 23. Sep 2008, 20:35
Sieht doch sehr gut aus bis jetzt

Ich wünschte mir würde mal so ein haromischer Türeinabu gelingen
Bennomat
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 23. Sep 2008, 21:03
schöner bericht, konsequenter einbau vom FS und zu wenig Budget

also wenn mal geld hast (ich kenn das leid des Schülers nur zu gut :S) und dir ne schöne HU zulegst, werden das welten sein. Am besten auch mal aktiv-ansteuerung erwägen, kanalgetrennte pegelanpassung allein iss schon ein mächtiges werkzeug (und natürlich die LZK dazu). mit nem parametrischen EQ kann man dann frequenzgangs-"Anomalien" glattbügeln.

ich frag jetzt trotzdem mal, auch wenn ich gleich eine geklatscht bekomm: was hast denn grad fürn sub?


Gruß, Benni
Marc_1006
Stammgast
#5 erstellt: 23. Sep 2008, 21:50
Danke für die schnellen Antworten,

@SeppSpieler:
Die TVKs hab ich mit einem halbrunden Stemmeisen aufgestemmt. Bei mir ergab sich die Position des Lautsprechers dadurch, da sich der Metallrand des LS am Schaumstoff der TVK abgezeichnet hat.

@wolf:
harmonisch inwiefern? müsstest mal meine alten Pappendeckel sehen, die hab ich probeweise mit der Stichsäge bearbeitet

@Bennomat:
Ja, ich hab mich aufs FS konzentriert und weniger auf den Sub, das erschien mir sinnvoller, da man mit nem guten FS auch mal auf nen Woofer verzichten könnte (bei mir klappt das leider nicht )
Hätt mir zwar um das selbe Geld der Eton locker nen super Woofer kaufen können, das hätte an der Magnat Endstufe aber ziemlich wenig Sinn gemacht. Angeblich soll die ja 280W gebrückt schaffen, aber was da echt rauskommt

Achja, zurzeit fahr ich ne Magnat Rolle spazieren, super passend zur Ex Magnat Endstufe

Ich bin schon am überlegen ob ich mir nicht vorübergehend ne MDF Kiste selber bauen sollte, 32l geschlossen. Keine Ahnung ob das für den jetzigen Woofer passt, wahrscheinlich nicht, aber ich denk mal dass es sich besser anhören wird wie ne große Rolle aus gepresstem Karton.
Ausserdem denk ich schon mal voraus was als nächstes kommen wird (AS HX12 SQ oder Hertz HX300 kommen mit dem Volumen recht gut klar)


mfg
cwolfk
Moderator
#6 erstellt: 23. Sep 2008, 22:36
Wenn du das Gehäuse für den kommenden woofer weiterverwenden kannst, wär das doch schonmal ein schönes und günstiges Upgrade
Bennomat
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 23. Sep 2008, 22:40

cwolfk schrieb:
Wenn du das Gehäuse für den kommenden woofer weiterverwenden kannst, wär das doch schonmal ein schönes und günstiges Upgrade :)


dann sollte die sache aber imho schon geritzt sein, dass das volumen und die gehäuseart zum woofer (und auch zu deinem geschmack) passt.
cwolfk
Moderator
#8 erstellt: 23. Sep 2008, 22:44
Ansonsten halt mal Reste verwerten (alte Gehäuse umbauen) oder aus 16er MDF oder alten Schrankplatten ein Testhaus zusammenschludern. Kleine günstige Experimente mit Gehäusen machen Spaß und schulen das Ohr. Und um so mehr man gehört hat, um so eher findet man seinen eigenen Geschmack.
Sersh22
Inventar
#9 erstellt: 24. Sep 2008, 00:19
Sieht doch ganz gut aus, dein Einbau. Solide gedämmte Türen, stabile TMT-Aufnahmen. Wegen dem Türgeklapper und Vibration, ich kämpfe auch grade damit! 100% klapperfrei zu werden ist kaum möglich. Bei dir klappert aber die Verkleidung? Kleb die Innenseite mit selbstklebendem 1 cm dickem Schaumstoff oder Dämmvlies:

http://www.caraudio-...717::::4d5b1618.html

Was gefällt dir am Klang deines Frontsystems nicht?
Wegen dem Wahl des Woofers, was hörst du für Musik, welcher Budget und wieviel Platz im K-raum du opfern willst?
Marc_1006
Stammgast
#10 erstellt: 24. Sep 2008, 08:41
Was mir am FS nicht gefällt ist dass die HTs ziemlich schnell aufdringlich und spitz werden. das lässt sich wahrscheinlich durch eine andere hu lösen, oder andere HTs.

Für den sub könnte ich bis zu 150 opfern und so viel platz wie nötig. Deshalb überlege ich auch ob nicht auch ein 8er oder 10er sub ausreichen würde. Hab nämlich einen kleinen 8 kicker an einer Ground Zero Amp mit 700W gehört, der ging mmn schon richtig gut und es würde mir auch vom pegel und tiefgang reichen.

Musik wären haupts. House, Rock und selten mal Hip Hop.

mfg
Sersh22
Inventar
#11 erstellt: 24. Sep 2008, 11:56

Marc_1006 schrieb:
Was mir am FS nicht gefällt ist dass die HTs ziemlich schnell aufdringlich und spitz werden. das lässt sich wahrscheinlich durch eine andere hu lösen, oder andere HTs.


Die ETON klingt doch "etwas" zurückhaltend (neutral) im Hochton, da soll eigentlich wenig was nerven.
Warte mal ab mit HT Tausch. Probiere erstmal die Frequenzweiche zu modifizieren. User "Soundiman" hat eine wertige Uniweiche, die auch gut zu SLX265 passt, entwickelt. Hier der Thread:

http://www.hifi-foru...5502&back=&sort=&z=1

Es können viele Ursachen sein. Eine HT-Pegelabsenkung kann bereits helfen, evtl. ein Paar Korrekturen mit P-EQ. Mit der Ausrichtung kannst du nicht mehr spielen, da deine A-Säulen fix und fertig sind.

Sehr empfehlen kann ich ein DSP-HU. Etwas ansparen und umsteigen. Hochwertigere Geräte klingen meistens stressfreier. Ich hatte den Alpine 9812RB, der etwas spitz geklungen hat. Bin dann auf 9815RB umgestiegen, kein Vergleich! Manche Marken haben die Tendenz zum wärmeren Klang, z.B. Clarion klingt eine Spur wärmer als Alpine. Neuer HU kann schon die Lösung sein, muss aber nicht!

In der Zukunft kannst du auch die Aktivansteuerung testen. Du wirst zusätzlich eine kleine 2-Kanal Endstufe für die Hochtöner brauchen. Die PA1054 wird mit 2x 110W die TMT´s sehr gut in Schwung setzen, und gebrückt mit 1x 400W auch am Sub eine gute Figur machen. Solchen Konzept hatte ich vor 1,5 Jahren. Als HT- (später auch BB-) Endstufe habe ich die STEG K9 eingesetzt, die recht fein und zart geklungen hat. Die Helix A4 gefiel mir am Ende aber deutlich besser.


Marc_1006 schrieb:

Für den sub könnte ich bis zu 150 opfern und so viel platz wie nötig. Deshalb überlege ich auch ob nicht auch ein 8er oder 10er sub ausreichen würde. Hab nämlich einen kleinen 8 kicker an einer Ground Zero Amp mit 700W gehört, der ging mmn schon richtig gut und es würde mir auch vom pegel und tiefgang reichen.

Musik wären haupts. House, Rock und selten mal Hip Hop.


Ich würde dir ganz klar empfehlen, zum gebrauchten hochwertigen Chassis zu greifen. Da ist für 150€ einfach mehr drin. Ich hab z.B. für meinen zwei Jahre alten Edge 12 in Top Form 150€ bezahlt, bei 300€ Neupreis. IMO genialer Allrounder, hat einen einzigartigen Klangcharakter. Es gibt aber Leute, denen gefällt der Edge aber garnicht! Die greifen zu fetten Woofern wie JL, SPL Dynamics usw. Schwierig einen passenden Sub zu finden. Viel probehören/testen ist angesagt.


[Beitrag von Sersh22 am 24. Sep 2008, 12:19 bearbeitet]
derboxenmann
Inventar
#12 erstellt: 24. Sep 2008, 12:37
Für 150€ neu bekommt man aber auch so feine Sachen, falls dir der Gebrauchtkauf net so zusagt

Omnesaudio SW12.01PC in 35Liter geschlossen (32 gehen auch ) klingt sehr fein!
Kostet knappe 150€
Marc_1006
Stammgast
#13 erstellt: 24. Sep 2008, 12:59
danke für den ausführlichen beitrag sersh.

Vollaktiv kommt zurzeit noch nicht in frage, die komponenten fehlen ja noch alle. Bei gebrauchten subs hab ich mich auch schon umgesehen, wäre eine alternative. Mein Händler empfahl mir nen Helix W12 br, der soll ein recht guter allrounder sein. Nett anzusehen waren auch die kleinen DDs, aber mit 400W schlafen die ja noch meinte er.
Ich werd versuchen bei ihm ein paar sachen probezuhören.

An den HT aufnahmen möchte ich nicht mehr viel ändern, ich kann aber die HTs noch ein wenig schwenken.
Von der weiche habe ich bereits gehört, vllt probier ichs mal damit. Ein Freund von mir ist elektrotechniker, der sollte das schaffen.

mfg
DaFrank
Stammgast
#14 erstellt: 24. Sep 2008, 13:25
Schöner solider Einbau!
Auch die neuen A-Säulen finde ich gelungen. Welches Schleifpapier hast du für die einzelnen Schritte benutzt?

Kannst du nicht erstmal das Volumen der Rolle übernehmen und dem Woofer ein neues Gehäuse aus 16er bauen? Klemm doch erstmal deine Magnat dran.


[Beitrag von DaFrank am 24. Sep 2008, 13:27 bearbeitet]
Marc_1006
Stammgast
#15 erstellt: 24. Sep 2008, 13:56
ich hab glaub ich 400er, 600er und dann 800er nassschleifpapier benutzt. Is nicht ganz fein geworden, man sieht noch einige Oberflächenfehler. Aber mich hat einfach die lust am schleifen verlassen.

Ein neues Gehäuse wollte ich sowieso bauen, aber mit einem volumen das für den nächsten woofer passt.
Die Magnat wo ran hängen? an den Sub? der hängt doch schon an der Eton.

vllt probier ichs mal mit Teilaktiver Ansteuerung.

mfg
Bennomat
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 24. Sep 2008, 15:44
ich bezweifel, dass es an den HT´s selber liegt, dass dir der sound so garnicht gefällt.

der umstieg auf aktiv iss übrigends garnich so wild (sofern man eine dementsprechende HU hat, was natürlich vorraussetzung für ein gelungenes konzept ist).

du bekommst kleine hochtonamps gebraucht in old-school-manier schon für wenige €´s, richtig geile teile (soundstream reference, denon, audison) schon ab 50€ (wenig leistung (~ab 10Wattrms @4ohm reicht da LOCKER aus, um HT´s zu betreiben).

dann noch n paar meter LS-Kabel, ein chinchkabel verlgen, strom hat man ja eh schon im KR. passiv-weiche raus und gut iss.

oder zum Bleistift old-school-alpine-amps fürs "ganz kleine geld". der klang von verstärkern wird imho eh überbewertet. es steht in keinem wirklichen verhältnis, ein 100€ FS an einem 300€ Verstärker mit einem 300€ FS an einer 100€ Amp zu vergleichen. *duck-und-weg* (provokante aussage )


zu den woofern: der helix W-12 iss wirklich ein klasse allrounder. gebraucht bekommt man den ja auch schon zwischen 70 und 80€ und der kann mit eigentlich jeder musik ne menge spaß bereiten.
Sersh22
Inventar
#17 erstellt: 24. Sep 2008, 17:47
Da komme ich gleich zum Wort.

Helix W12 klingt in BR nicht allroundig genug. Dem fehlt ein gutes Stück Präzision/Geschwindigkeit/Knackigkeit. GG ist was anderes, da spielt fast jedes Chassis präzise genug. 400W sind nicht gerade viel, guter Wirkungsgrad ist ein Muss. 20/25er Chassis kannst du getrost vergessen. Erst mit gutem 30er in BR kommt an 400W wirklich SPASS auf. Oder gar ein 38er Chassis, dann ruhig in GG testen. Oder willst du eine dezente Bassuntermalung? Dann reicht auch ein 25er in GG.

Da du hauptsächlich Elektronik/Rock hörst, wirst du wohl mehr mit trockenem Woofer glücklich. Hör dir den Edge 12, den DD 2512, Beyma Power 12 oder Atomic Quantum 12. Alle in Bass-Reflex und mit etwas Glück alle (ausser Quantum12 vielleicht) gebraucht um die ~150€ zu haben. Alles feinste Woofer. Da machst du nichts falsch und wirst auf Dauer glücklich.


Bennomat schrieb:
wenig leistung (~ab 10 Watt rms @4ohm) reicht da LOCKER aus, um HT´s zu betreiben.


Das werde ich niemals unterschreiben! Wenn du guten Pegel hörst und die potenten HT´s tiefer trennst, werden die an 10W schnell dem Clipping zum Opfer fallen. Meine K28 haben ~6 Ohm und kriegen zirka 2x 60~70 Watt von der Helix. Ist genau richtig. Laut, glasklar und verzerrungsfrei. Bedenke, generell arbeitet die Endstufe an halber Leistung (P/2) am saubersten. Dazu kommen die Dynamiksprünge bis zu 10 dB. Für blitzschnellen 10dB Anstieg ist blitzschnelle 10-fache saubere Leistung nötig. Ich kenn einige, die haben 2x 200~300W an den Hochtönern! Erzähl mal ihnen Benni was über 10W pro Kanal! LoL


Bennomat schrieb:
der klang von verstärkern wird imho eh überbewertet. es steht in keinem wirklichen verhältnis, ein 100€ FS an einem 300€ Verstärker mit einem 300€ FS an einer 100€ Amp zu vergleichen. *duck-und-weg* (provokante aussage )


Der "Klang" der Endstufe ist in erster Linie sehr saubere dimensionierte Leistung. Je gütiger die Bauteile, desto weniger Klirr und Rauschen macht die Endstufe. Leistung, Kontrolle, Klirrarmut, Rauschfreiheit, Sauberkeit ist Amp-Klang

Die Lautsprecher sind das schwächste Glied. Ab gewisser Preisklasse lohnt es sich aber halbe/halbe in LS/AMP zu investieren, und mehr. Es gibt hier einen aus Forum, der treibt das ~600€ FS mit feinsten ARC-AUDIO Endstufen in Wert von 2000€ an. Oder einer mit Mille-System (800€) und Brax X2400 (1300€).
DaFrank
Stammgast
#18 erstellt: 24. Sep 2008, 18:27

Marc_1006 schrieb:
ich hab glaub ich 400er, 600er und dann 800er nassschleifpapier benutzt.


Danke für die Info, bin nämlich Sa auch dran.


Marc_1006 schrieb:
Die Magnat wo ran hängen? an den Sub? der hängt doch schon an der Eton.


Hängt die Magnat denn dann am FS?
Bennomat
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 24. Sep 2008, 18:29
naja, immer die alte leier, immer die gleichen argumente von dir sersh:


Meine K28 haben ~6 Ohm und kriegen zirka 2x 60~70 Watt von der Helix.


woher weist du, dass deine hochtöner denn 60-70Watt leisten? du hast ja noch nicht einmal nachgemessen.
wie sollen die das denn verarbeiten mit sonem dünnen drähtchen von schwingspule? schonmal anne 60 oder 75W-Glühbirne gefasst? *autsch*

Wirkungsgrad bei elektrodynamischen Lautsprecher ist sehr gering (0,2…5% üblich, maximal 20%) (eine herkömmliche glühbirne hat 4% wirkungsgrad?!)

du hast ja auch den testbericht vom warlord gelesen! gesehen wie groß der 300W Lastwiderstand von ihm ist? (das ganze auch noch aktiv gekühlt! ein lautsprecher idR nicht^^)

du richtest dich mal wieder zu sehr an irgendwelche marketing-angaben :S

laut deiner aussage hätte Soundstream Reference 200 keine daseinsberechtigung mit ihren 2x12,5Watt, wenn man nichtmal hochtöner damit betreiben könnte. ganz schön doof von soundstream damals gewesen, sowas zu entwickeln und noch dööfer die ganzen kenner, die sich nach denen die finger lecken.




generell arbeitet die Endstufe an halber Leistung (P/2


und dass macht eine toxic-endstufe genauso wie eine ...sagen wir mal brax oder ama?!



Ich kenn einige, die haben 2x 200~300W an den Hochtönern! Erzähl mal ihnen Benni was über 10W pro Kanal! LoL
wow, ich kenne auch leute dies maßlos übertreiben, aber deswegen heißt das noch lange nicht, dasses auch nen spürbar positiven effekt hat. denen würd ich nichts von 10-20W erzählen (gut, in meinem fall 35), sondern einfach mal höhren lassen und dann schätzen, dann MESSEN.



Ab gewisser Preisklasse lohnt es sich aber halbe/halbe in LS/AMP zu investieren, und mehr. Es gibt hier einen aus Forum, der treibt das ~600€ FS mit feinsten ARC-AUDIO Endstufen in Wert von 2000€ an. Oder einer mit Mille-System (800€) und Brax X2400 (1300€).


und was sagt das jetzt aus?


ouh mann, schon wieder so viel OT^^ sry
Sersh22
Inventar
#20 erstellt: 24. Sep 2008, 19:14
Ach, wie schön Benni! Soll ich jetzt deine ganzen "Kritik"-Punkte argumentieren? Langsam gar kein Bock mehr. Weiter im Topic würde ich sagen.
Bennomat
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 24. Sep 2008, 19:30

Sersh22 schrieb:
Ach, wie schön Benni! Soll ich jetzt deine ganzen "Kritik"-Punkte argumentieren? Langsam gar kein Bock mehr. Weiter im Topic würde ich sagen. ;)


neeeee, die ganzen sollst natürlich nicht kommentieren. einer würd mir schon reichen. wohin gehen 60-70Watt bei sonem geringen wirkungsgrad hin. in der schule lernt man ja "energie kann nicht erzeugt oder vernichtet werden, sondern nur umgewandelt". diese antwort von dir würd mir schon reichen.

Marc_1006 kann sich jetzt ja selber ein bild machen, welcher theorie er mehr zugeneigt ist, die der bauchgefühlten und aufgedruckten Leistung oder den physikalisch nachweisbaren und messbaren werten.

gerade schülern und azb´s mit wenig finanziellen mitteln rat ich sowieso gerne mal in den "oldschoolamps-thread" (von harrycane) zu schauen. dort tummeln sich auch einige mit tieferen-tiefen kentnissen der e-technik, für die hauptsächlich die "inneren werte" zählen
SeppSpieler
Inventar
#22 erstellt: 24. Sep 2008, 19:48

"energie kann nicht erzeugt oder vernichtet werden, sondern nur umgewandelt".

Daran kann ich mich auch noch erinnern, und ein FS (2 WEG)wäre mit 2x 50 W sicher vollkommenzufrieden.

Ist halt meine Meinung, wenns falsch ist bitte korigieren.
Sersh22
Inventar
#23 erstellt: 24. Sep 2008, 19:50
Und schon wieder Benni konterst du mit grauer Theorie, weil die praktische Erfahrung kaum vorhanden ist. Ich weiss nicht wie ein dünner HT-Schwingspulendraht Impulsspitzen von 60~70W verarbeiten kann. Aber FAKT ist, dass mehr Leistung an der Endstufe in besseren dynamischeren saubereren durchzeichneteren Klang niederschlägt.


[Beitrag von Sersh22 am 24. Sep 2008, 19:58 bearbeitet]
SeppSpieler
Inventar
#24 erstellt: 24. Sep 2008, 19:56
Es ist der Efekt das eine Leistungsstarke Endstufe durch die Reserven entspannter spielt.
Marc_1006
Stammgast
#25 erstellt: 24. Sep 2008, 21:36
hehe, nicht streiten in meinem Thread. ich mag das nicht
nun scherz beiseite...

Wenn ich den Energieerhaltungssatz höre fühl ich mich wieder wie in der Schule
Auf jeden Fall vertrau ich den Messgeräten, sowie meinem Bauchgefühl, kleiner Vorteil fürs Messgerät.

Ich werde sicher noch ein paar alte Stufen anschauen, die als HT Amp in Frage kommen könnten. Ich persönlich denke nicht dass ich meine kleinen 25mm Seidenkalottenhochtöner mit 70W befeuern muss damit diese laut und dynamisch spielen. Laut sind sie jetzt auch schon, und zwar so dass ich fast nen Tinitus davon krieg.
Normalerweise werden mit guten 70W TMTs ganz ordentlich befeuert, nicht umsonst haben Stufen wie die Helix A4 oder DLS A4 gerademal 50 oder 85W und klingen anscheinend umwerfend, Sersh kanns bestätigen.

Also wenn ich wirklich was Leistungsstarkes an den HTs haben will häng ich nen Monoblock dran

Ich hätte an etwas kleines gedacht, was auch nicht viel Platz braucht, DLS CA22 zum Beispiel, sind öfters in der Bucht für einiges unter 100€ zu finden, wenn ich mich nicht täusche.

Wieviel Watt wirklich an den Lautsprechern ankommen weiß ich leider nicht. Ich weiß nur dass es sicher sehr viel weniger sein werden durch die auftretenden Verluste.

Das letzte Auto das ich gehört habe war ein Polo 6N mit geschlossenen Doorboards mit 2 Paaren Helix RS6 Competition an jeweils einem Helix Dark Blue Monoblock mit (laut seiner Ausssage) 2KW. Gesamt waren 4 Monos verbaut, 2 fürs FS und 2 für seine 2 Rockfords hinter den Sitzen (sind übrigens zu verkaufen *Werbungmach*)

Seiner Aussage nach kommen von den 2KW, die die Stufe leistet, in Wirklichkeit nur 1,2KW raus, schon mehrmals nachgemessen. Inwiefern das alles stimmt kann ich leider nicht sagen.




DaFrank schrieb:

Marc_1006 schrieb:
ich hab glaub ich 400er, 600er und dann 800er nassschleifpapier benutzt.


Danke für die Info, bin nämlich Sa auch dran.


Je nach dem ob du es danach lackieren oder mit Leder beziehen willst, würd ich sogar noch feiner schleifen bzw nicht so fein. Beim lackieren sieht man noch ein paar Spuren vom 800er Papier, wenn du es mit Leder beziehst ist das egal, da tuts auch ein 400 oder 600er.

Auf jeden Fall empfehlenswert ist mit Wasserschleifpaper und genügend Wasser zu schleifen, das bringt sehr viel und man kommt viel schneller voran.



Marc_1006 schrieb:
Die Magnat wo ran hängen? an den Sub? der hängt doch schon an der Eton.


Hängt die Magnat denn dann am FS?


ahm... ich glaube wir reden aneinander vorbei ^^

Mein FS hängt an der Eton Endstufe, der Sub ebenfalls gebrückt.
Meine alte Magnat Stufe liegt jetz zuhause herum und wird nicht mehr gebraucht.


So...

zum Thema Sub:

An den DD 2512 bzw 1512 habe ich schon vor einiger Zeit gedacht, weil diese richtig trocken ins Kreuz schlagen sollen
Laut meinem Händler werden die DDs, sogar die kleinen 8"er, mit 400W gerade mal handwarm. Wenn ma die sinnvoll betreiben will sollte also mindestens 1KW dran.

Aus diesem Grund hab ich auuch keinen der beiden Rockfords genommen, die mir der Polo Fahrer angeboten hätte.


mfg
Sersh22
Inventar
#26 erstellt: 24. Sep 2008, 22:18
z.b, der DD2512 hat 92-94 dB/W Wirkungsgrad in BR. Warum reichen die 400W nicht aus? Das stimmt nicht. Klar, erst mit 1kW wird DD richtig böse.

Das mit der Leistung an den Lautsprechern. Fang doch klein an. Musik hören kann man auch an einem Watt pro Kanal sehr ordentlich. Ich rede allerdings vom Klang unter grossem Pegel. Und da stossen die 12,5 "Reference"-Watt an dem tief getrennten 28mm HT schnell an ihre Grenzen. Wenn die Anlage richtig GEHEN und sauber FETZEN soll, sind die Leistungsreserven (auch an HT´s) unabdingbar. Benni, notiere dir das irgendwo! Und keine Diskussionen mehr
Marc_1006
Stammgast
#27 erstellt: 24. Sep 2008, 22:58
Na klar reichen 400W zum Musikhören allemal aus, aber ich glaube er denkt etwas anders. Er hat da schon einen etwas höheren Standard als ich. Ich werde wahrscheinlich mit 400W an dem DD auch ziemlich glücklich sein, wo er noch müde lächelt.

Wenn bei ihm jemand nen DD haben will, dann wahrscheinlich nicht weil er nur ein "bisschen" Musikhören will. Deswegen meinte er auch dass der erst ab einem KW richtig warm wird, bei weniger Leistung schläft der noch und kann sein potential bei weitem nicht ausspielen.

Klang bei großem Pegel...
Das bekomm ich noch nicht so ganz hin

Hab die Endstufe noch nicht eingepegelt, aber ich hab den Gain nur bis zur Hälfte aufgedreht, dass sollte nicht zuviel sein. Trotzdem verzerrt es zum Teil ab 2/3 der Lautstärke ziemlich grauslich (Lautstärke etwa bei 22-23 von 35). Bis 20 is ganz ok.


Entweder fängt mein Radio so früh an zu verzerren oder meine Lautsprecher schlagen schon so extrem aus dass sie dann machen was sie wollen.

Ich weiß nicht wieso, aber ich hab immer so ein ungutes Gefühl wenn ich sehe wie meine LS nen relativ großen Hub machen. Ich glaub dann immer dass sie dran kaputt gehen und dreh dann leiser... Highpass ist übrigens bei ca 80-100Hz, kann man nicht so genau sagen da keine direkte Skala vorhanden ist.
DaFrank
Stammgast
#28 erstellt: 25. Sep 2008, 10:31
Und warum nicht eine Stufe für den Sub und die andere (4-Kanal) aktiv für das FS? (Das war so mein Gedankengang)
Marc_1006
Stammgast
#29 erstellt: 25. Sep 2008, 10:50

DaFrank schrieb:
Und warum nicht eine Stufe für den Sub und die andere (4-Kanal) aktiv für das FS? (Das war so mein Gedankengang)

.
Das wäre meiner meinung nach zurzeit auch sinnvoller als vollaktiv.

mfg
Sersh22
Inventar
#30 erstellt: 25. Sep 2008, 12:14

DaFrank schrieb:
Und warum nicht eine Stufe für den Sub und die andere (4-Kanal) aktiv für das FS? (Das war so mein Gedankengang)


Wenn schon aktiv, dann wäre viel sinnvoller eine kleine 2-Kanal für die HT´s zuzulegen und mit der PA1054 die TMT´s+Sub antreiben. Hat ja genug Dampf. So kommt der Threadsteller deutlich günstiger weg. Ist ne Überlegung wert. Man kann die Anlage erstmal mit eingebauten Aktivfiltern in den Endstufen trennen. Was für ein HU hast du jetzt? Wieviel Cinch-Ausgänge hat er?
Marc_1006
Stammgast
#31 erstellt: 25. Sep 2008, 13:12
Zurzeit hab ich nen Kenwood W4037 mit einem Ausgang. Über die aktivweichen könnte ich mein FS schon trennen und den alten verstärker für den sub verwenden.

Um den strom auf 2 endstufen aufzuteilen bräuchte ein Cap, oder?
DaFrank
Stammgast
#32 erstellt: 25. Sep 2008, 13:25

Marc_1006 schrieb:

DaFrank schrieb:
Und warum nicht eine Stufe für den Sub und die andere (4-Kanal) aktiv für das FS? (Das war so mein Gedankengang)

.
Das wäre meiner meinung nach zurzeit auch sinnvoller als vollaktiv.

mfg


Vollaktiv?
Es gibt nur aktiv und passiv.
Wenn jeder LS seinen eigenen Kanal hat, ist das doch aktiv, oder hab ich da nen Denkfehler?
Sersh22
Inventar
#33 erstellt: 25. Sep 2008, 13:52

DaFrank schrieb:

Vollaktiv?
Es gibt nur aktiv und passiv.
Wenn jeder LS seinen eigenen Kanal hat, ist das doch aktiv, oder hab ich da nen Denkfehler?


Wenn jeder LS seinen eigenen Kanal hat, aber weiterhin mit passiven Weichen im Signalweg getrennt wird, ist das Bi-Amping.

Vollaktiv gibts, ja wohl. Wenn jeder LS seinen eigenen Kanal hat und das Signal elektronisch vor der Verstärkung gefiltert wird. Keine passive Bauteile im Signalweg. Die volle Leistung mit voller Kontrolle kann ungebremst zum Lautsprecher gelangen, und da die Filterung vor der Verstärkung stattfindet, wird nur der Nutzbereich (z.B. TMT 80-3200 Hz) und kein Vollsignal verstärkt. Viele Vorteile halt.


Marc_1006 schrieb:

Um den strom auf 2 endstufen aufzuteilen bräuchte ein Cap, oder?


Die PA1054 sollte schon guten Strom bekommen. Wie sieht deine Starter-Batt aus, wie dick ist die Plus-Leitung? Ein Cap (bessser 2,3) ist immer sinnvoll.
Marc_1006
Stammgast
#34 erstellt: 25. Sep 2008, 15:36
Meine starterbatt sieht ìnsofern gut aus, dass sie nach 30min laut musikhören mein auto noch starten kann.

Ne, keine Ahnung wies gerade um meine batt steht, is nichts besonderes und bis jetzt wär mir erst ein mal aufgefallen dass das lämpchen im innenraum geflackert hätte. eine zusatzgelbatt wäre wohl gùnstiger als 3 caps nehm ich an. Kabel dürfte ein 35qm sein
DaFrank
Stammgast
#35 erstellt: 25. Sep 2008, 15:40

Sersh22 schrieb:
Wenn jeder LS seinen eigenen Kanal hat, aber weiterhin mit passiven Weichen im Signalweg getrennt wird, ist das Bi-Amping.

Vollaktiv gibts, ja wohl. Wenn jeder LS seinen eigenen Kanal hat und das Signal elektronisch vor der Verstärkung gefiltert wird. Keine passive Bauteile im Signalweg.


Aber mehr als aktiv kann man nicht sein!
Aber Teilaktiv
derboxenmann
Inventar
#36 erstellt: 25. Sep 2008, 16:11
Vollaktiv: Trennung ALLER Kanäle ohne Passive Bauteile
zB: Hochtöner an Kanal 1+2, Tieftöner an Kanal 3+4 Trennfrequenzen über aktive Bauteile im Vorverstärkerbereich realisiert

Teilaktiv: Passive Bauteile + aktive Trennung
zB: 4-Wege realisiert durch High+Mid über Passivweiche (also nach der endverstärkung) an Kanal 1+2, Tieftöner über Kanal 3+4, subwoofer an Kanal 5

Biamping:
zB: 2 Endstufen treiben Mittel und hochtonbereich getrennt an, Frequenzweiche ist Passiv Nach der Endverstärkung


Hab ich was vergessen?
außer ne DSP und Passiv zu erklären?
Sersh22
Inventar
#37 erstellt: 25. Sep 2008, 16:27

Marc_1006 schrieb:

Ne, keine Ahnung wies gerade um meine batt steht, is nichts besonderes und bis jetzt wär mir erst ein mal aufgefallen dass das lämpchen im innenraum geflackert hätte. eine zusatzgelbatt wäre wohl gùnstiger als 3 caps nehm ich an. Kabel dürfte ein 35qm sein


Eine kleine AGM-Zusatzbatterie im K-raum ist in der Tat besser als 3 Caps zusammen, aber nicht wirklich günstiger! So hast du eine Energiequelle ganz nah an dem Amp. Eine sehr gute und sinnvolle Investition!
Marc_1006
Stammgast
#38 erstellt: 25. Sep 2008, 23:44
ja, ich find nämlich dass das Geld in eine kleine Gelbatterie im K-raum sinnvoller investiert wäre als in nen cap.

Sinnvoll wäre das ganze natürlich erst recht, wenn man ein Netzteil vor den Amp spannt, siehe Modelle von Carpower, Rainbow oder die Helix power station. Das, denk ich, bringt wirklich sehr viel in Sachen Dynamik und Bass.


mfg
derboxenmann
Inventar
#39 erstellt: 26. Sep 2008, 08:58
Naja... wenn das entzteil der Endstufe ordentlich dimensioniert ist braucht man das alles nicht!
Sersh22
Inventar
#40 erstellt: 26. Sep 2008, 10:25
Vergiss diese Netzteile, in deiner Preisklasse ein raus geschmissenes Geld. Du willst sicherlich deine Anlage optimieren? Wie willst du jetzt vorgehen?
Marc_1006
Stammgast
#41 erstellt: 26. Sep 2008, 12:10
Ich werde jetzt sicher nichts mehr weltbewegendes mit meiner Anlage anstellen.

Kein Aktivbetrieb, keine zweite Endstufe, keine Zusatzbatt, keine andere Weiche, als nächstes nen günstigen und .guten woofer und in ein paar monaten vllt ne neue HU, das wars.

mfg
Sersh22
Inventar
#42 erstellt: 26. Sep 2008, 13:43
Neuer DSP-HU kann schon viel verbessern, vor allem deine schrille Hochtöner. P-EQ/LZK sind mächtige Werkzeuge. Guter Strom ist Pflicht, eine potente Starterbatterie und wenigstens ein 1F Cap in direkter AMP-Nähe! Du kommst nicht drum rum, wenn ein solider Sub dazu kommt. So meine Erfahrung über die Jahre.
Marc_1006
Stammgast
#43 erstellt: 26. Sep 2008, 14:37
gegen ein cap hab ich auch nichts, kommt einer mit 1F rein, das muss reichen. Batterie werd ich noch nicht tauschen, DSP HU kommt etwas später wenns die Alpine 9886 günsti gebraucht gibt. Oder Clarion, das gefällt mir aber optisch nicht.
Sersh22
Inventar
#44 erstellt: 26. Sep 2008, 14:48
Sehe dir noch Sony GT-700 und JVC SH-1000 an. Beide gute solide DSP-Geräte. Oder Alpine 9855R, oder älteren Clarion DXZ-958, oder Pioneeer 88RS.

Alpine 9886 ohne PXA H-100 ist wertlos. Zusammen etwas überteuert, da "nur" Bass Engine Pro Funktionen.
DaFrank
Stammgast
#45 erstellt: 26. Sep 2008, 15:19
Wie wäre es denn mit sowas hier:
http://www.caraudio-...979::::9919fb9e.html
Marc_1006
Stammgast
#46 erstellt: 27. Sep 2008, 02:49
Naja, Alpine 9886 natürlich nur MIT Imprint. Gefällt optisch und hat USB.

Sony Gt700 naja... ist trotzdem ein Sony, wenn auch ein gutes

Pioneer P88RS, ein sehr heisser Tipp, eigentlich mein Favorit, da edle optik und genausoviele funktionen wie das alpine, nur halt ohne usb, wäre mir bei dieser HU jedoch egal denk ich

Genau so eine Gelbatterie hatte ich im Kopf als ich weiter oben davon sprach.


Habe allerdings eine etwas ernüchternde Nachricht, ich habe heute meine neue Wohnung übernommen und diese muss noch etwas ausgestattet werden, mit allem was man so zum Leben braucht
(Also gebrauchte Stereoanlage mit Standlautsprechern )
Das heisst, das Auto wird leider in der Prioritätsliste mal ganz weit nach hinten gereiht.


Trotzdem weiter hier im Thread, ein Sub muss trotzdem noch drin sein
Marc_1006
Stammgast
#47 erstellt: 09. Okt 2008, 09:57
melde mich zurück hier im thread.

ein neuer sub muss her und folgende möglichkeiten stehen zur auswahl, wieder mal die üblichen verdächtigen:

a.) gehäuse bauen für den magnat powerbull
b.) AS hx12/10 sq
c.) Hertz hx250/300
d.) Helix W12

werde mich bei gelegenheit auch nac den oben genannten subs umhören.
ob br oder gg muss ich erst nach einer hörprobe entscheiden. der platz im kr würde sich über einen 10er im gg freun..


Was sagt ihr zu den Subs? Sind ja alle 3 nicht schlecht., am allroundigsten wäre wohl der Helix.
.

mfg


[Beitrag von Marc_1006 am 09. Okt 2008, 10:21 bearbeitet]
Bennomat
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 09. Okt 2008, 16:29
ich werde mich auch für einen w12 wenns günstig sein soll oder dann richtig n hx300 entscheiden.

vom hxsq haben mir 2 händler abgeraten und preislich iss der ja auch nicht soooo verlockend.

ich habe beide schonmal gehört und kann beide empfehlen, der hertz kann halt mehr und kostet dementsprechend mehr. für mich ganz klar eine geldfrage
Marc_1006
Stammgast
#49 erstellt: 09. Okt 2008, 18:12
Ich hba gerade in diversen Onlineshops gesschaut, aber keiner führt mehr den W12 im Programm. Stattdessen haben sie den P12V, der ihm aber sehr ähnelt und wohl der Nachfolger ist.

Weiß jemand ob sich am Chassis großartig was geändert hat?

Vom Hertz hab ich gehört dass der eher musikalisch spielt und nicht richtig tief und laut kann, für mich sollte es aber trotzdem lang reichen

Vom Audio System HX12sq hab ich bis jetzt nur gutes gelesen und preislich spielt er auch in etwa in der Region vom Hertz, ist sogar etwas günstiger.


Die von Sersh genannten Woofer von Atomic, Edge oder Beyma sind wohl eher Spitzenchassis für echte Insider, weil gesehen habe ich diese Marken noch nirgends.

Mein Händler hat von den genannten nur DD, muss mal nachfragen ob die anderen auch über ihn beziehbar wären, wenn nicht muss ich in der Bucht suchen. (da auch im Onlineshop nicht aufzufinden)


Das Gehäuse werde ich wohl als BR auslegen, wobei ich mir noch nicht sicher bin ob ich mir den Aufwand selber eine Kiste zu bauen spare und eine fertige vom Hersteller nehme.

Was mir noch Sorgen bereitet ist halt dass die Eton mit 450W gebrückt an 4Ohm immer noch etwas unter den empfohlenen RMS Leistungsangaben der Subs liegt und ein Lautsprecher eher etwas zu viel Leistung von der Stufe bekommen soll als zu wenig.
Ich weiß nicht wie sich das bei normalen bis etwas höheren Pegeln beim Musikhören auswirkt, da wird die Stufe sicherlich keine 450W abgeben und an ihre Leistungsgrenze kommen.




mfg
Bennomat
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 09. Okt 2008, 18:19
den w12 gibts neu ab 130€, p12 iss der nachfolger mit n paar kleineren änderungen, momentan fällt mir aber nur der gehobene xmax ein.

und 450eton watt...am w12 mehr als ausreichend, glaubs!!! wird sich richtig wohl fühlen, kein clipping usw.

allrounder BR für den iss 42Liter, für rock 45L n gutes volumen (ich werd mir wenn dann w12 dann mit 45l zulegen) port weis ich leider nicht auswendig, gibts aber öfters hier im forum (bauvorschläge)
derboxenmann
Inventar
#51 erstellt: 09. Okt 2008, 18:54
Also ich behaupte mal dass die 5% Volumenunterschied nicht/kaum zu hören sind...

Was für ne Grenze als Budget haste denn angedacht?
Ein DEGO SB12-A-MK2 könnte dir auch gefallen.

Beyma ist übrigens sicher keine unbekannte Marke lediglich dir unbekannt
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