Die neuen Digitalpulte

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mix4munich
Stammgast
#1 erstellt: 03. Jan 2011, 18:13
Hallo zusammen!

Neues Jahr, neue Herausforderungen, neue Werkzeuge. 2010 war fuer mich das Jahr, in dem ich es mit einigen guten Digitalpulten zu tun bekam. Inzwischen gibt es auch im erschwinglichen Bereich einiges - PreSonus StudioLive 16.4.2. und 24.4.2, das neue Phonic und das Roland M-380 - meine letzte Entdeckung und fuer seinen ueberragend guten Grundsound von mir heiss geliebt!

Ich sehe, wie in meinem Bekanntenkreis immer mehr Leute zu den PreSonus-Pulten greifen. Hat jemand praktische Erfahrungen mit dem einen oder anderen der genannten Pulte gemacht? Irgendwelche neuen Erkenntnisse oder Paradigmenwechsel? Oder wartet alles gespannt auf die kommenden Behringer-Digitalpulte?

Viele Gruesse aus den USA (daher auch keine Umlaute)
Jo
*MaxK*
Stammgast
#2 erstellt: 04. Jan 2011, 23:14
Hach ja... Sie locken mich ja auch mit Ihrem Ruf, die Digitalen...

War ich bis Ende November noch der festen Überzeugung mir "bald" ein gebrauchtes Yammi zuzulegen wurde mein Seelenfrieden dann über die Feiertage beim googeln zum ersten Mal von Namen wie z.B. Presonus gestört.

Schon bei den Analogen hat ja viele das knappe Budget dazu verleitet zum Billigen (aber hauptsache viele Features) zu greifen, aber das sollte mir nie passieren, NIE! (Ja, der Seitenhieb auf Behringer war volle Absicht!)

Lieber würde ich all die schönen Analogkonsolen der Digitalhysterischen für kleines Geld auf ebay abgrabschen als mich mit 'nem halbgaren Digipult herumzuschlagen.

Und jetzt kommst DU auch noch daher und behauptest dass gute Digitalpulte auf einmal erschwinglich geworden sind!! Was soll der Scheiss??

Nein aber mal im Ernst: Sofern ich überhaupt jemandem in diesem Forum hier eine objektive Beurteilung solcher Hardware zutraue dann Dir.

Die Analogzeit neigt sich unweigerlich dem Ende zu, zumindest das Gros in der professionellen PA wird in Absehbarer Zeit digital sein sieht man mal von den "üblichen" Verfechtern der Analogtechnik und Leuten deren Budget es (noch) nicht her gibt ab (China aka Party-PA lasse ich hier mal aussen vor).

Ich für meinen Teil bin gespannt was die nähere Zukunft bringt, mein persönlicher Zeitpunkt digital zu werden hat sich aber noch bis schätzungsweise Ende 2011 verschoben.
(Ja, auch ich gehöre leider zu der Gruppe mit dem kleinen Budget :()

Konkret formuliert: Ein amtliches 32-Kanal mit digitalem Multicore & Vernünftiger Bedienoberfläche <4000 Euro und ich bin sofort dabei! Es wird auch kommen, ich prognostiziere hier einen erheblichen Preisverfall auch bei den etablierten Marken.


[Beitrag von *MaxK* am 04. Jan 2011, 23:18 bearbeitet]
hippelipa
Inventar
#3 erstellt: 05. Jan 2011, 15:29
Was ist den brauchbar von der Oberfläche?
Meines erachtens sind das nur die riesigen Consolen, die wie analoge aufgebaut sind, aber mit mehr Lämpchen.

Bis jetzt habe ich nur mit LS9 gearbeitet und fande es schrenklich. Irgendwie kam ich nie so richtig rein ins Mixen und war nur damit beschäftig irgendwie das Ding zu bedienen statt wirklich bei der Musik zu sein. Dazu kommt das bei strahlendem Sonnenschein Openair trotz Zelt das Display nicht mehr lesbar ist. Aber klar. das ist eins der ersten verbreiteten Generationen und in ein paar Jahren wird analog wohl komplett verschwinden.
chrime
Inventar
#4 erstellt: 05. Jan 2011, 17:08
Das Problem mit dem LS9 und der Bedienbarkeit ist ja schnell gelöst, wenn man sich einen Laptop mit dem Studiomanager daneben stellt.

Alternativ dann halt ein M7CL oder DiGiCo SD9 mit Touchscreen


Was kleine Digitalpulte angeht, werde ich mich wohl auch mal nach einem gebrauchten Yamaha 01v96 umsehen.
hippelipa
Inventar
#5 erstellt: 05. Jan 2011, 17:35
[quote="chrime"]Das Problem mit dem LS9 und der Bedienbarkeit ist ja schnell gelöst, wenn man sich einen Laptop mit dem Studiomanager daneben stellt.

Alternativ dann halt ein M7CL oder DiGiCo SD9 mit Touchscreen
quote]

Jo.. nen Computer um nen Computer zu bedienen. Clever :-)

Was ich auch oft gesehen habe, das die Fader bei den Yamis nen Parkinson bekommen. (7er und 9er) Könnt Ihr das auch bestädigen?
chrime
Inventar
#6 erstellt: 05. Jan 2011, 22:35
[quote="hippelipa"][quote="chrime"]Das Problem mit dem LS9 und der Bedienbarkeit ist ja schnell gelöst, wenn man sich einen Laptop mit dem Studiomanager daneben stellt.

Alternativ dann halt ein M7CL oder DiGiCo SD9 mit Touchscreen
quote]

Jo.. nen Computer um nen Computer zu bedienen. Clever :-)

Was ich auch oft gesehen habe, das die Fader bei den Yamis nen Parkinson bekommen. (7er und 9er) Könnt Ihr das auch bestädigen?[/quote]

ich denke schon, dass beim LS9 der Platz links vom Display nicht ohne Grund frei gelassen wurde

Das mit dem Fadergewackel hab ich auch schon erlebt. Pairing neu setzen bzw. Kalibrieren hilft da
mix4munich
Stammgast
#7 erstellt: 10. Jan 2011, 05:48
Da hier immer wieder der Name Yamaha faellt - die anderen Pulte klingen hoerbar besser, und zwar deutlich. Ob das an den Wandlern oder an schnelleren Prozessoren liegt, kann ich leider nicht beurteilem - wie man mir sagte, klingen die Yammis bei geringer Auslastung besser, aber ich konnte es noch nicht probieren, auch stelle ich mir keine 48er Konsole an den FOH, um bei einer Konferenz mal schnell 5 Quellen zu mischen.

Viele Gruesse
Jo
hippelipa
Inventar
#8 erstellt: 10. Jan 2011, 12:49
Ich habe damit auch nicht so viel Erfahrung, doch mir wurde zugetragen das die Pre-Amps nicht so dolle sind, was aber nicht mehr interessiert, sobald man mit einem gescheiten Digi-Multicore arbeitet.
*MaxK*
Stammgast
#9 erstellt: 10. Jan 2011, 16:23
Richtig gut wäre m. Mn. nach wenn die komplette Signalverarbeitung in einer Blackbox auf der Bühne stattfindet und man lediglich seinen (möglichst analog aussehenden) Controller via Ethernet oder Wifi angebunden an den FOH-Platz packen muss.
Oder gibts sowas vllt. schon?

Man kann ja einen 01V z.B. per Laptop fernsteuern aber das ist nun wirklich nicht die Art "Interface" die ich mir wünsche.
Wäre das Bedienteil von der Signalbearbeitung getrennt würde mir das ganze schon viel besser gefallen.
Elevat0r
Stammgast
#10 erstellt: 10. Jan 2011, 21:20

*MaxK* schrieb:
Richtig gut wäre m. Mn. nach wenn die komplette Signalverarbeitung in einer Blackbox auf der Bühne stattfindet und man lediglich seinen (möglichst analog aussehenden) Controller via Ethernet oder Wifi angebunden an den FOH-Platz packen muss.
Oder gibts sowas vllt. schon?


Es gibt... Allen&Heath I-Live nennt sich das ganze.
Übrigens ein von mir gerne genommenes System, gute Preamps, sehr intuitiv zu bedienen, gute integrierte Effekte, anstandslose Betriebssicherheit.
socapex
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 11. Jan 2011, 05:29

Elevat0r schrieb:

*MaxK* schrieb:
Richtig gut wäre m. Mn. nach wenn die komplette Signalverarbeitung in einer Blackbox auf der Bühne stattfindet und man lediglich seinen (möglichst analog aussehenden) Controller via Ethernet oder Wifi angebunden an den FOH-Platz packen muss.
Oder gibts sowas vllt. schon?


Es gibt... Allen&Heath I-Live nennt sich das ganze.
Übrigens ein von mir gerne genommenes System, gute Preamps, sehr intuitiv zu bedienen, gute integrierte Effekte, anstandslose Betriebssicherheit.


Genau, gibt es schon seit 12 Jahren, nennt sich Yamaha PM1D, ist mit seinen 28Bit Wandlern immer noch State of the Art und aufgrund der Oberfläche und Struktur (alle Parameter im Zugriff, 96in / 48 busse, 24 matricen, 2 master) immer noch ein äußerst flexibles Pult.
Was den "schlechten" Klang der Yamaha Pulte anbelangt, so kann ich diese Aussage nicht bestätigen.
Aus meiner sicht sind das oftmals wirklich nur hohle Wortphrasen ohne Substanz.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das sich hier Leute die Mühe gemacht haben das mal objektiv zu vergleichen.
Es gibt mittlerweile eine vielzahl an guten Produkten am Markt, die Yammis haben mich in den letzten 13 Jahren nie im Stich gelassen.
chrime
Inventar
#12 erstellt: 11. Jan 2011, 10:36
Es gibt halt einige Leute, die sich eine Stagebox eines anderen Herstellers per Rocknet o.Ä. anbinden, da sie die Preamps besser finden.


Gut mischen mit gutaussehendem Controller soll man wohl mit SAC können. Hab ich aber selber keine Erfahrung mit.


Bei einer 48er Konsole wird gerne mal zum M7CL-48 gegriffen. Das scheint dieserorts also die "Industriestandartlösung" zu sein. Es gibt halt hier nicht so wahnsinnig viele Alternativen:
Allen&Heath iLive hat sich hier wohl noch nicht durchgesetzt. Genauso wie Soundcraft Vi.
Elevat0r
Stammgast
#13 erstellt: 11. Jan 2011, 18:48

chrime schrieb:

Bei einer 48er Konsole wird gerne mal zum M7CL-48 gegriffen. Das scheint dieserorts also die "Industriestandartlösung" zu sein. Es gibt halt hier nicht so wahnsinnig viele Alternativen:
Allen&Heath iLive hat sich hier wohl noch nicht durchgesetzt. Genauso wie Soundcraft Vi.


Das mit dem M7CL kann ich bestätigen, auch hier in der Gegend absoluter Standard. Allerdings ist die I-Live in ihren Varianten hier auch immer weiter verbreitet und immer beliebter...
Mit der M7 arbeite ich gerne, sie ist für ein Yamaha-Pult recht übersichtlich, auch die integrierten Preamps klingen ordentlich. Allerdings hatte ich jetzt schon 2 Mal mit diesem Pult brutalste Funktionsstörungen, zuckende Fader, manche auf einmal nicht mehr zu benutzende / kontrollierende Kanalzüge etc.
Allerdings will das nicht heißen dass es das bei anderen Herstellern nicht gibt, man ist nur oft so häufig an Yamaha unterwegs dass es schon allein prozentual unfair ist, da einen Vergleich ziehen zu wollen.
Wenn man oft an einem Pult arbeitet hat es natürlich auch öfter die "Gelegenheit kaputt zu gehen" wenn man das so ausdrücken will...
_Floh_
Inventar
#14 erstellt: 15. Jan 2011, 20:33
Also mit dem 16er PreSonus hab ich schon gearbeitet. Toll! Das ist fast wie ein analoges Pult zu bedienen.

Das 01V und das LS9 kann man dagegen vergessen.

ILive geht in ´ne ähnliche Richtung wie das PreSonus. Nur wird das erst ab dem 80er, oder auch dem 112er, richtig interessant.
Hier fehlt mir allerdings langzeitig gesehen die Praxiserfahrung, da ich auf dem Pult wirklich nur gemischt habe.
Wie es mit den tiefergreiffenden Funktionen aussieht, kann ich daher leider nicht sagen. Wäre aber interessant gewesen.
Elevat0r
Stammgast
#15 erstellt: 15. Jan 2011, 22:22
Das interessante bei der ILive ist, dass das Pult wirklich sehr leicht aufzusetzen ist, auch für jemanden ohne Vorerfahrung an dem Pult.
So kam ich zu meinem ersten Job incl. Systemeinrichtung an der ILive. Eigentlich sollte da eine M7 stehen, Ersatz war ein ILive T-112.
Nach einem kurzen Blick in die verschiedenen Untermenüs hat sich dann die anfängliche Skepsis schnell gelegt, es gibt ein paar "verstecktere" Funktionen, zum Beispiel habe ich ewig gebraucht um zu kapieren, wie man seine Einstellungen auf den USB-Stick bekommt.
Allerdings ändert das nichts am positiven Gesamtbild. Da habe ich das erste Mal, trotz vorherigem Lesen des Manuals, bei einer LS9 wesentlich länger gebraucht.
Fenderbender
Inventar
#16 erstellt: 18. Jan 2011, 20:57
Ich hab bisher ein paar mal mit dem LS-9 (32) gewerkelt und würde nicht sagen das es nicht intuitiv zu bedienen wäre.
Ich hatte allerdings auch das Handbuch dabei und mir am Rechner vorher schon grobe Settings gemacht
Allerdings war es trotzdem kein Problem bei einer spontan dazukommenden Band noch die dazukommenden Instrumente und Sänger/innen mit Effekten usw... zu versorgen
zucker
Moderator
#17 erstellt: 19. Jan 2011, 00:59
Analog ist Analog - da gibt es nichts falsch zu machen.
Digital ist eine Philosphiefrage - der eine mag es so, der andere eben anders.
Einem Pult den Vorzug zu geben ist von daher gerechtfertigt, jedoch ist es keineswegs gerechtfertigt, einem Pult die Fähigkeit abzusprechen, es liegt halt am "Bediener" etwas draus zu machen.
heidegeistlicher
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 13. Feb 2011, 00:14
Nur mal so mein Statement: Ich bin auf den Yamaha Digitalpulten M7CL, 02r und 01v96 förmlich zuhause. In meinem Umfeld hat sich Yamaha auch als eine Art Standard etabliert, den man auch fremden Technikern (nach Absprache) häufig anbieten kann. Ich gehöre noch zu der Generation, die mit analogem Equipment aufgewachsen ist und es hat lange gedauert, aber mittlerweile mag ich das Zeug wirklich sehr gern.

In meiner neuen Kirchengemeinde sehe ich mich aber mit einem 10 Jahre alten Roland-Pult konfrontiert und das Teil erinnert mich wirklich an alle Vorbehalte, die ich seit jeher bzgl. Digitalpulte hatte. Ich hasse es. Es ist vollständig unintuitiv und selbst nach langen Lehrstunden noch nicht effizient nutzbar, obwohl es viele Funktionen bieten könnte.

Zur Klangfrage bei Digitalpulten habe ich auch viel gehört, aber so unangenehm wie schlechte Analogpulte ist mir noch keines vorgekommen. Meiner Meinung nach, hängt zuviel von anderen Komponenten und nicht zuletzt ja auch der Technikerkompetenz ab.
DaRuLe2
Inventar
#19 erstellt: 13. Feb 2011, 04:34
ich habe mir eben den Thread durchgelesen und bin dabei auf das doch sehr interessante Presonus Studio Live 24.4.2 gestoßen.

Ich selbst hatte mich schon mit dem Thema beschäftigt, im laufe des Jahres evtl. ein LS9 oder dergleichen gebraucht zu erwerben.

Nun sehe ich das 24 Kanal Pult, welches mir eigentlich bei 80% der Jobs reicht (für den Rest habe ich ein GB2-32 mit entsprechendem Siderack).

Nun meine Frage:

Kann man für round about 3300 Euro wirklich ein gutes Digital Pult erwarten das so aufgebaut ist, wie ein analoges Pult?

Sind die Effekte, Kompressoren, gates wirklich brauchbar?

Fragen über Fragen, aber ich werde früher oder später noch ein Pult brauchen, und bevor ich mir dann wieder ein GB2-24 oder 32 und dann noch das komplette Siderack mit Verkabelung etc. kaufe/baue nehm ich doch lieber ein Digitales und führ nur noch das nötigste im Siderack mit.

Über Infos würde ich mich da sehr freuen.

Das Phonic gibts ja nur als 16 Kanal wenn ich das recht sehe - und das schaut dann ja schon wieder mehr nach Digital aus.
_Floh_
Inventar
#20 erstellt: 13. Feb 2011, 11:35
Den Test in der Tools hast du gelesen?
DaRuLe2
Inventar
#21 erstellt: 13. Feb 2011, 13:15
nein, hab dafür leider keine Zeit.
_Floh_
Inventar
#22 erstellt: 13. Feb 2011, 15:43
Ich fasse es mal kurz zusammen: Brauchbar, unauffällig, bis gut
DaRuLe2
Inventar
#23 erstellt: 14. Feb 2011, 00:44
evtl. hol ich mir nun mal eins...was will man bei 3300 Euro schon falsch machen?

Selbst ein brauchbares analoges kostet nicht viel weniger.
tecm
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 27. Mai 2012, 15:19
Bei der massiven Anzahl an Ausfällen was man so die letzte zeit hören tut würde ich keinem mehr den Kauf einer I-Live empfehlen. Hier hat sich die Kampfansage über die Preisschiene übelst gerächt weil zur Lasten der Qualität in China produziert wurde[thumb]<p class="error">Du hast ein ungültiges Bild ausgewählt!</p>[/thumb]
thwandi
Inventar
#25 erstellt: 28. Mai 2012, 17:43

tecm schrieb:
Bei der massiven Anzahl an Ausfällen was man so die letzte zeit hören tut würde ich keinem mehr den Kauf einer I-Live empfehlen. Hier hat sich die Kampfansage über die Preisschiene übelst gerächt weil zur Lasten der Qualität in China produziert wurde[thumb]<p class="error">Du hast ein ungültiges Bild ausgewählt!</p>[/thumb]


Das kommt ganz darauf an ob man da eben ein Montagsgerät erwischt hat oder nicht. Unsere z.B. War schon vollgelaufen mit Löschwasser & -Schaum und tat nach Reinigung bis auf einen (!) Fader (Buggt mit dem Endanschlag) Problemlos.

Lg
Smiley2693
Stammgast
#26 erstellt: 29. Mai 2012, 20:43
Die GLD-80 ist auch ein schickes Pult, schön klein und handlich und echt flexibel was die individuellen Einstellungen angeht.
tecm
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 31. Mai 2012, 11:41
Allen&Heath - Ilive T112/IDR48 hat aber extrem viele Montagsgeräte am Start.
DaRuLe2
Inventar
#28 erstellt: 10. Jun 2012, 22:15
Die Frage ist, um welche Ausfälle es geht...z.B. Ausfall nach Stromproblemen? ---> Abhilfe USV an IDR und Konsole...
tecm
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 11. Jun 2012, 08:23
Na dann unterhalte dich mal mit versierten FOHlern. Das schnellste und sicherste Pult ist noch immer das M7CL. I-Live hat durch den Kampfpreis die Fertigung komplett nach PRC verlagert was sich nun rächt. Irgendwie haben die dort öfter montag
Marsi_ES
Stammgast
#30 erstellt: 12. Jun 2012, 07:42

chrime schrieb:
......Gut mischen mit gutaussehendem Controller soll man wohl mit SAC können. Hab ich aber selber keine Erfahrung mit

.... Konsole wird gerne mal zum M7CL.....


Nach gut 1,5 Jahren mit SAC Live kann ich sagen, nichts anderes mehr!
Von Stadtfesten bis hin zu Festivals mit mehreren Bands hab ich nun schon alles damit betreut und es hat mich nie im Stich gelassen. Wichtig ist nunmal, dass das ganze System sauber aufgesetzt wird.
Was die Controllerfrage angeht gibts da unterschiedlichste Meinungen. Anfänglich hab ich auch auf mind. 16-Fader und Touchscreen gesetzt, mittlerweile aber arbeite ich fast nur noch mit Maus und Tastatur, und vermisse nichts.
Selbst auf nem Festival stell ich mich gerne mit meinem Läppi neben die Main-Konsole. Per WLAN mit dem HostRechner incl. Stagebox auf der Bühne verbinden, und los kanns gehen!

Die M7CL ist für mich auch die einzige Alternative, für die ich mein SAC-Köfferchen mal geschlossen lasse, wenn es schnell gehen muß.

PreSonus, LS9, etc. sind in meinen Augen Spielzeuge, und haben im Bereich der prof. Beschallung nur wenig zu suchen. Sie erfüllen ihren Zweck, aber ich persönlich mag die Dinger nicht!

Die iLive ist ok, aber IMHO kommt man ohne externe Effekte nicht aus, weil die Internen nicht so wirklich brauchbar klingen. Ausfalltechnisch kann ich da nix sagen, aber ich find das ganze Packet etwas zu verschachtelt und vor allem, wie auch PM1D und PM5D DiGiCo,.... zu teuer!
tecm
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 13. Jun 2012, 10:32

Marsi_ES schrieb:


Die M7CL ist für mich auch die einzige Alternative, für die ich mein SAC-Köfferchen mal geschlossen lasse, wenn es schnell gehen muss


Ich Schätze auch das wir von SAC noch eine Menge hören werden in Zukunft. Von den A&H Jüngern wird ja immer wieder der Klang gegen das M7 in Stellung gebracht. Nun da Yamaha mit der CL nachgelegt hat fällt auch dieses nie ganz haltbare Argument
Marsi_ES
Stammgast
#32 erstellt: 13. Jun 2012, 12:52
Klang ist immer relativ und meist wird selbiger auch viel zu hoch angesetzt oder vorgegeben. Ein guter Schallereignissortierer sollte mit der M7 und/oder iLive ein mehr als brauchbares Ergebnis herausholen.

Für mich ist es der Workflow und die Usability, die das ganze entscheidet. Das die Dynamics und die Effekte bei Yamaha IMHO deutlich besser sind als bei der AH-Konsole ist da schon eher untergeordnet.

Die Usability einer M7 mit extern einbindbaren VSTs - als Delay/Reverb und Comp - mit eingebauter Aufnahmemöglichkeit pro Input auf z.B. externe Festplatte, und das ganze noch zu nem bezahlbaren Preis.... das wär dann meines. Oder eben SAC
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