Eine kleine Ohm frage

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Bass-frike
Stammgast
#1 erstellt: 03. Dez 2007, 21:01
Als viele werden bestimmt denken ohhh schon wider mit ohm!

Als ganz Kurz und knackig.
Wenn ich einen Sub 4 Ohm habe und ein Top mit 8Ohm und ich schließe die parallel an ( Also kabel vom Amp in denn Sub (2x Speakon) und vom Sub ins Top (2x Speakon)) Dann habe ich ja dann 6ohm oder??

Jetzt meine frage was ist besser?

- Alles auf 4 ohm Ansteuern? } Also ich meine damit den
- Alles auf 8 Ohm Ansteuren? } Richtwert (Watt)
- Für Top und Sub je einen Amp?



Ich hoffe ihr wisst was ich jetzt eigentlich von euch will.

Wenn nicht mitte ich um Entschuldigung.


DAnke schon mal

P.S. Wenn ich das Thema in die Falsche Kateorie gestellt habe behte ich ebenfalls um Endschuldigung!
djpartyteam
Inventar
#2 erstellt: 03. Dez 2007, 21:21
dann hast du keine 6 OHM!!!!
darkraver
Inventar
#3 erstellt: 03. Dez 2007, 21:26

Wenn ich einen Sub 4 Ohm habe und ein Top mit 8Ohm und ich schließe die parallel an ( Also kabel vom Amp in denn Sub (2x Speakon) und vom Sub ins Top (2x Speakon)) Dann habe ich ja dann 6ohm oder??


Kann passieren das Budget Amps dann schneller in Protect Mode gehen

Habe einige Systeme im Vertrieb die man auch so anschliessen kann und fur einige billige Amps wird es dann schon schwierig.
Besser ist wenn es billig sein soll sich dann 2x budget Amp + 1x Budget Prozessor zu kaufen
the_flix
Inventar
#4 erstellt: 03. Dez 2007, 21:39
Ohne passive Weiche im Sub:
2,66 Ohm
Mit richtig funtionierender Weiche im Sub:
4 Ohm
Mit nicht richtig funtionierender Weiche im Sub:
unter Umständen deutlich unter 4 Ohm

Ach ja, ersteres ist Physikgrundwissen und im Internet so oft zu finden, dass ich mir Links spare.
schubidubap
Inventar
#5 erstellt: 03. Dez 2007, 21:41
du wirst doch nicht etwa vorraussetzen das man hier google oder Wikipedia benutzen kann
Bass-frike
Stammgast
#6 erstellt: 03. Dez 2007, 22:04
Naja gut danke

Also geht´s so nicht.

Also wenn ich das so richtig verstanden habe aus der home von HK audio (Top Pro 12 und Sub Pro 18S) dann ist da ne passiv weiche drinne in den sub.

Also würde das mit einer Passiv weiche im Sub alsoohm sein? Liege ich da dann richtig? Wenn nicht klert ihr mich da dann noch mal auf?? Wenn ihr so freundlich seit?

Danke schon mal!
Bass-frike
Stammgast
#7 erstellt: 04. Dez 2007, 18:04
MH

Geht das denn nu bei den laustprechern?
Die angegeben habe??
the_flix
Inventar
#8 erstellt: 04. Dez 2007, 19:16
Da diese Boxen ja so als Set verkauft werden, kann man damit rechnen, dass Fall 2 aus meiner obrigen Auflistung eintritt, ergo 4 Ohm Gesamtimpedanz.


schubidubap schrieb:
du wirst doch nicht etwa vorraussetzen das man hier google oder Wikipedia benutzen kann

Hope died last

Und in der Schule war doch jeder mal?
schubidubap
Inventar
#9 erstellt: 04. Dez 2007, 19:29
baumschule oder Waldorfschule
Bass-frike
Stammgast
#10 erstellt: 04. Dez 2007, 21:15
Danke the_flix

Also 4Ohm a´jede seite 900Watt RMS

Jetzt noch mal wegen schule!

In der schule habe ich verschiede arten gelernt! Um auf Ohm zurückzuschließen. (Auf grund verschiedener Materialien!) Deswegen wollte ich noch mal nafrage, bevor das Geschreibe dann am ende große ist!!

Achja ich finde das schade das man nicht nur einfach nachfragen kann ohen das man gleich aufgezogen wird!

So danke noch mal!
schubidubap
Inventar
#11 erstellt: 04. Dez 2007, 21:37
ach quatsch das bezog sich doch garnicht auf dich
Bass-frike
Stammgast
#12 erstellt: 04. Dez 2007, 21:38
Dann bin ich ja berucht

the_flix
Inventar
#13 erstellt: 04. Dez 2007, 21:51

In der schule habe ich verschiede arten gelernt! Um auf Ohm zurückzuschließen. (Auf grund verschiedener Materialien!)

Bahnhof?
Es ging hier um die Parallelschaltung von Widerständen (bzw. Impedanzen).


Achja ich finde das schade das man nicht nur einfach nachfragen kann ohen das man gleich aufgezogen wird!

Darum geht es doch gar nicht.
Aber wenn du dir unsicher bist, wie du das gelernt hast, dann schreib das doch dazu, dann ist der Fall klar. Aber hier im Forum gibt es solche Fragen halt andauernd und dass du das jetzt so abbekommen hast, hat nichts mit dir direkt zu tun, sondern mehr mit der allgemeinen Situation.


[Beitrag von the_flix am 04. Dez 2007, 21:51 bearbeitet]
Bass-frike
Stammgast
#14 erstellt: 04. Dez 2007, 21:57
OK weiss ich bescheit!!
Danke nochmal an alle!!

Bass-frike
Stammgast
#15 erstellt: 05. Dez 2007, 19:46
Hallo noch mal ich bin immer noch dankbar dafür das ihr mir geholfen habt!
Um nicht noch eine Thema zu öffnen hab ich gedacht, frage ich es hier lieber und warte was kommt.

Die Lautsprecher die ich Oben genannt habe sind euch sicherlich nicht fremd, was halltet ihr eigentlich davon? Im einzelnen?
Wenn ihr noch andere in der Preisklasse wisst und sagt die sind viel besser wie ich genannt habe dann lasst mich das bitte wissen! Ich möchte bei meiner ersten anlage nicht gleich bereuen was ich da gekauft habe! Und nicht nacher denken muss, warum hast du so viel Geld ausgegeben und bist noch nicht zufrieden.

Wenn ihr sagt joar die sind ganz gut. Was würdet ihr denn für einen Amp entfehlen?
Ich habe da so einen THE T.AMP TA2400 MK-X gedacht.
Weil die von HK sind doch sehr teuer für den anfang!
Wenn es egebfahls etwas besseres in diese Preisklasse gibt lasst es mich auch wissen!


Ich weiss nicht ob ihr das wissen müsst aber ich schreibs einfach!
Musik ist so fasst alles was man so auf Partys spiel so die Charts und auch ab und zu 1970 bis 2006 Lieder. Ich glaub ihr wisst was ich mien


Ich bedanke mich schon mal wenn ihr mir nochmal helfen wollt!
Bass-frike
Stammgast
#16 erstellt: 06. Dez 2007, 21:47
Hat da keiner was für mich?
Jobsti
Inventar
#17 erstellt: 12. Dez 2007, 09:55
Du willst auf jedenfall ein passives System oder?

Ansonsten brauchst du 2 AMps und noch ne Aktivweiche, was etwas teurer wird, dafür aber auch eingies besser, vorallem wenn du gerne laut und basslastig fährst.

Ansonsten würde ich für dein System kein T-Amp nutzen, die können keinen Bass (höchstens die Proline) und soltlen nur für Tops benutzt werden.
Würde mindestens mal eine LDPA benutzen.
Falls diese zu teuer sein sollte, eine American Audio V-4001+, oder wenns günstiger sein MUSS, dann oder Tapco Juice, wobei hier gilt: teuer = besser, ist klar

MfG


[Beitrag von Jobsti am 12. Dez 2007, 09:56 bearbeitet]
Bass-frike
Stammgast
#18 erstellt: 13. Dez 2007, 20:04
ok danke woher wisst ihr denn ob der amp Bass bringt oder nicht? Gibt es da Daten worauf man achten sollte oder sprecht ihr das aus erfahrung?
djpartyteam
Inventar
#19 erstellt: 13. Dez 2007, 20:17

Bass-frike schrieb:
ok danke woher wisst ihr denn ob der amp Bass bringt oder nicht? Gibt es da Daten worauf man achten sollte oder sprecht ihr das aus erfahrung?



Erfahrung, Quervergleiche und nachgeplapper aber gerade im Bassbereich der extrem am Amp zerrt und ihn auf iene Probe stellt scheiden sich die guten von den schlechten Produkten
Bass-frike
Stammgast
#20 erstellt: 14. Dez 2007, 18:24
Ja ok danke! Ich habe mal so die Preise verglichen und bin zu dem Entschluss gekommen das man besser den amp von LD systems kaufen kann, weil der von t.amp die Proline reie genauso teuer ist!

So dann bedanke ich mich erstmal das mir wider einmal geholfen wurde !

Ich wünschen allen eine schönes Fest!
Jobsti
Inventar
#21 erstellt: 15. Dez 2007, 06:03

djpartyteam schrieb:

Bass-frike schrieb:
ok danke woher wisst ihr denn ob der amp Bass bringt oder nicht? Gibt es da Daten worauf man achten sollte oder sprecht ihr das aus erfahrung?



Erfahrung, Quervergleiche und nachgeplapper aber gerade im Bassbereich der extrem am Amp zerrt und ihn auf iene Probe stellt scheiden sich die guten von den schlechten Produkten


Was nen Geplapper!
Es gibt Allround Amps, Bass Amps und Topamps in sowohl fast jeder Preisklasse.

Wenn ich nen Relativ guten Topamp will, kauf ich ne Ram R-1500, das Teil kann allerdings 0 Bass. ISt die Kiste deswegen jetzt Müll? NEIN!

So stellst du das hin.


Dennoch sollte man immer den Preis bedenken.
Bau ich nen richtig günstig Sub, lohnt es nicht nen super amtlichen Amp ran zu hängen, andersrum aber genausowenig.

MfG


[Beitrag von Jobsti am 15. Dez 2007, 06:04 bearbeitet]
djpartyteam
Inventar
#22 erstellt: 15. Dez 2007, 12:54
im Topbereich machen die wenigsten Amps Querelen.

weil sie nicht gefordert werden.

ob ich mir für Tops ne Ram 1500 kaufen würde neee.


und es ging hier um Bassamps Jobsti
Bass-frike
Stammgast
#23 erstellt: 15. Dez 2007, 20:16
Danke zu schade das das nicht immer dabei seht!!

ob der amp Allround Amps, Bass Amps und Topamps sind.

Sonst würden ein Verkäufer ja auch nur die guten Sachen verkaufen!

Oder sehe ich das verkert? Oder bin ich nur zu doof es zu erkennen?? Weil nach den Frequensen brauch man ja gar nicht gehen, sind sowieso fast alle gleich!?

Jetzt nur mal angenommen!
Ich habe eienen Sub der 38 Hz – 150 Hz (-10dB) Tauglich ist!
Und ich suche dazu einen Amp und der Amp verstekt nur die Frequenzen 30 Hz bis 150Hz dann kan man davon ja ausgehen das der Basslastig versteckt! oder?

Aber solche Amp gibt es ja nicht!

Also frage ich noch mal kann man schlechte von guten Amps nur unterscheiden wenn man ehrfahrungen von dem und dem Amp gemacht hat?

Oder gibt es doch egentwelche richtwerte?

Schönes Wochenende!
Jobsti
Inventar
#24 erstellt: 15. Dez 2007, 22:29
Sowas ist eigentlich nicht ersichtlich, das muss man immer ausprobieren.
Die Watt interessieren relativ wenig, wenns der Trafo nicht packt, oder die Caps unterdimensioniert sind, dann kann der Amp die geforderte Leistung im Bassbereich nicht gescheit abgeben.
Im Topbereich schaut die ganze Sache anders aus, da muss nicht so viel Leistung, ich sag mal, auf einen Schlag ausgegeben werden.

Wobei aber ein Amp sehr selten ausschließlich nur fürn Bass zu gebrauchen ist.
Bei günstigen Amps bis sagen wir mal 900€ ist es oft so, um so mehr Euronen du auf den Tisch legst, um so bessere Performance bekommst du.
Einige Ausnahmen sind halt dabei, welche dann nur für Tops sind, sind aber wenige.

MfG
Bass-frike
Stammgast
#25 erstellt: 16. Dez 2007, 15:00
Also könnte man sagen um so größer der Trafo und so größer der Cap desto mehr und bessere basswiedergabe! oder?

Also könnte man auch zum Teil auf das Gewicht gucken? Außer die tun Blei rein oder riesen Kühlrippen!?
djpartyteam
Inventar
#26 erstellt: 16. Dez 2007, 15:16

Bass-frike schrieb:
Also könnte man sagen um so größer der Trafo und so größer der Cap desto mehr und bessere basswiedergabe! oder?

Also könnte man auch zum Teil auf das Gewicht gucken? Außer die tun Blei rein oder riesen Kühlrippen!?



Gwicht ist nicht entscheidend.

war es früher als nur konventionelle Amps mit Ringkerntrafos gebaut wurden. mittlerweile gibt es Schaltnetzteil, Class h Class D Schaltungen wo das Gewich keinen mehr interessiert.


meine Yamaha mit Schaltnetzteil wiegt 12kg eine Tamp Proline 45kg.

deswegen kann mein Amp trotzdem Bass.

dafür hat meiner aufgrund des Schaltnetzteiles einen schlechten Wirkungsgrad.


Elkos (Elektrolytkondensatoren sollten immer großzügig dimensioniert sein damit dem Amp im Bassbereich nicht der Saft ausgeht.

man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. dass gleiche gilt für die verschiedenen Verstärkertechnologien
Bass-frike
Stammgast
#27 erstellt: 16. Dez 2007, 16:32
Ich habe das auch mal angenommen, weil ich hab ja noch nicht so viel Arnung von Amps, deswegen bin ich ja auch hier! Um etwas drüber zu lehrnen!

Also die H und C klasse sind also amps die gute Basswiedergabem machen?

Z.B LD system mit dem PA 1600 X der hat die Classe h! Also macht der guten druckvollen Bass??

Habe ich von der Seite übernommen:

Das Flagschiff der LD Systems Endstufenserie heißt PA 1600X. Auf vielfachen
Kundenwunsch haben wir die Serie um einen leistungsstärkeren und vor allem auch
für 2 Ohm Betrieb ausgelegten Verstärker erweitert. Die wichtigsten Daten sind
2×1100 W an 4 Ω und 2×780 W an 8 Ω. Wie die kleineren Modelle arbeitet die
PA 1600 in Klasse H mit bipolaren Transistoren und einem konventionellen Netzteil.
Die Schutzschaltungen sind mit der PA 1000 identisch. Ebenfalls wird der Lüfter
temperaturabhängig in 2 Stufen geschaltet. Als besondere Features verfügt die
Endstufe über einen schaltbaren Low-Cut (Rumpelfilter) und ebenfalls schaltbar ein
einstellbares Tiefpassfilter bis 1200 Hz, um den Verstärker ohne zusätzliche
Frequenzweiche als Subbass- Treiber einsetzen zu können.

Ich hoffe das gespräch bricht jetzt nicht ab! Weil es ist gerade für mich sehr spannend!
djpartyteam
Inventar
#28 erstellt: 16. Dez 2007, 16:44
C Klasse gibt es nur bei Mercedes. und man kann nicht sagen dass D Klasse oder H Klasse Amps fürn Bass geeignet sind.

ist doch bloß die Art der Schaltung mit gemeint.

Mein Tipp kauf dir ein Buch da steht alles drin
Bass-frike
Stammgast
#29 erstellt: 16. Dez 2007, 16:59
Kanste mir da eins empfehlen?
djpartyteam
Inventar
#30 erstellt: 16. Dez 2007, 17:39

Bass-frike schrieb:
Kanste mir da eins empfehlen?



Pa Handbuch du scheinst überall ein wenig Lesebedarf zu haben. ist super geschrieben und für den alltag absolut brauchbar
zucker
Moderator
#31 erstellt: 16. Dez 2007, 17:50
Hallo,

Arbeitspunkteinstellungen "C" werden in der Sendetechnik, bzw. bei HF verwendet.
B, AB, A, AC, C Arbeitspunkte sind hier erklärt:
http://www.hifi-foru...rum_id=103&thread=30

Eine "D" Klassifizierung beschreibt eine Schalteranwendung des T, wobei dieser immer voll geöffnet oder geschlossen wird, in Abhängigkeit der Dauer einer Periodenlänge. Pulsweitenmodulation (PWM) ist hier ein Vertreter für. Der Vorteil liegt im Wirkungsgrad, da fast keine Verluste an der CE bzw. DS Strecke der T`s anfallen, was wiederum zu einer erhblich kleineren Ptot führt. Ergo kann die Kühlung erheblich kleiner ausfallen, manchmal sogar ganz entfallen.

Eine "H" Klassifizierung beschreibt eine Brückenschaltung aus 4 Einzel-T`s, wobei die Last ähnlich dem Mittelstrich des H eingeklemmt wird. Der Strom fließt dann einmal vom linken oberen Teilstrich des H über seinen Mittelstrich zum rechten unterem Teilstrich und gespiegelt für die andere Halbwelle. Aus diesem Grund hat man sinnbildlich das H verwendet. Ob dabei B oder D Betrieb vorherrscht, sagt es nicht aus.

Die öfters angewandte Bezeichnung "gute Basswidergabe" ergibt sich aus einem sehr stromlieferfähigem Netzteil, da der Sinusdurchgang einer niederfreq. Welle erheblich länger dauert als einer etwas höherfreq. Amplitude. Daher wird bei 20.... 150Hz logischerweise für einen längeren Zeitraum ein max Dauerstom benötigt.
Betrachtet man 40Hz, so dauert die Periode 0.025s. Nimmt man hingegen 2Khz an, dann dauert die Periode 0.0005s.
Hat der Bass bei 40Hz eine BPM von sagen wir 150 Schlägen, dann wird zwischen den Takten eine Erholzeit von 0.375s liegen. Die Aufladezeit eines Elkos beträgt in etwa 5Tau, bei 40Hz also ca. 0.125s
Allerdings spielen dann hier auch die einzelnen Ersatz-R der Elkos eine Rolle.
Zudem muß man bedenken, daß aus dem Wechselstromnetz eine Freq. mit 50Hz geliefert wird. Der Elko hat also immer nur aller 0.02s Zeit, sich aufzuladen. Außerdem muß in dieser Zeit auch noch genügend Strom für die Last zur Verfügung gestellt werden.
Es ist günstig, größere Kapazitäten zu verwenden um einen Grundstock an Ladung zu erhalten. Die Kapazitäten sollen aber auch nicht auf ein immenses Maß ansteigen, sie saugen sonst den Strom zu ihrere Aufladung ab. Im Allgemeinen geht man von 1000µ min bis 4700µ max pro A aus. Ein // schalten von Kapazitäten verringert ihren ESR!

Im Allgemeinen kann man sich aus:
1.4142 x Ueff x cos alpha x cos delta
die Spannungsverhältnisse über den Ladeelkos verbildlichen.

alpha ist hier der Stromflußwinkel, delta der Unsymmetriewinkel.
alpha ergibt sich aus Ra/Ri, wobei Ri der Innen-R der Kapazität ist. Je größer Ra, je kleiner Ri, desto größer alpha
Ra setzt sich in diesem Fall aus Ri Trafo, Ri Gl-D und eventuellen Ri einer Siebdrossel oder Schutz-R zusammen. Diese Komponenten stellen für das gesamte Gebilde die aktive Stromquelle dar.
alpha sagt eigentlich nichts andres aus, als daß durch geringe Ri der Kapazität und hohe Ra des vorherigen Netztteils der zur Verfügung stehende Strom nicht genügt oder genügt.
Ist alpha 0°, dann gilt U= = 1.4142 x U~.
Geht alpha gen 45°, dann gilt U= = U~
Die Ladespannung, respektive die überhaupt zur Verfügung stehende Spannung, ist also in dem Moment auf [U~] abgefallen, wodurch dann nicht mehr die volle Leistung mittels Last entnommen werden kann.
Es muß also sichergestellt sein, daß Ra sehr klein ist. Das bedeutet in 1. Linie einen ordentlich dimensionierten Trafo, mit P x 2 der zu entnehmenden Lastwertigkeit. Eine Bereitstellung von nur der erforderlichen Differenz einer B Stufe Lastleistung + 30...35% Verlust genügt hier nicht.

Der Unsymmetriewinkel delta ruft "schräge Dächer" der Glättung hervor. Aufgrund von alpha wird hier dann also nicht mehr effizient geglättet, was einen höheren Brumm zur Folge hat.
djpartyteam
Inventar
#32 erstellt: 16. Dez 2007, 18:08
dank der PWM klingen Clas D Amps auch nicht. kauf dir lieber das Buch steht auch was über Amps drin und ein wenig verständlicher
Bass-frike
Stammgast
#33 erstellt: 16. Dez 2007, 18:32
Danke zucker auf dich komme ich später nocmal zurück, weil ich muss den Text einmal mal lesen um ihn zu begreifen.

djpartyteam hast du vielleicht ne nummer zu dem Buch oder den Autor Namen oder den Fallach?

Danke noch mal toll wie einem hier geholffen wird!
djpartyteam
Inventar
#34 erstellt: 16. Dez 2007, 18:57

Bass-frike schrieb:
Danke zucker auf dich komme ich später nocmal zurück, weil ich muss den Text einmal mal lesen um ihn zu begreifen.

djpartyteam hast du vielleicht ne nummer zu dem Buch oder den Autor Namen oder den Fallach?

Danke noch mal toll wie einem hier geholffen wird!


amazon -> Pa Handbuch meins ist von Frank pieper
Bass-frike
Stammgast
#35 erstellt: 16. Dez 2007, 21:35
Äh mal noch ne frage hies das Buch " wirklich du scheinst überall ein wenig Lesebedarf zu haben" das kann ich aber auf mich beziehen oder??
Bass-frike
Stammgast
#36 erstellt: 16. Dez 2007, 21:38
Wenn das Buch nicht so heißt dann meinste wohldas!

http://www.amazon.de...id=1197830032&sr=8-1
djpartyteam
Inventar
#37 erstellt: 16. Dez 2007, 21:42

Bass-frike schrieb:
Wenn das Buch nicht so heißt dann meinste wohldas!

http://www.amazon.de...id=1197830032&sr=8-1



genau das Buch. nettes Buch
Bass-frike
Stammgast
#38 erstellt: 16. Dez 2007, 22:04
Ok dann weis ich bescheit! Danke dann weis ich ja was ich mir noch zu Weihnachten wünsche

So bis dann !!!
DJ_J-web
Neuling
#39 erstellt: 08. Jan 2008, 17:29
Hallo zusammen,

Ich habe mal eine Frage..

Und zwar besitze ich eine KS Audio Anlage, mit zwei CB 115 Subwoofer und den dazugehörigen Topteilen.
Jetzt habe ich mir neue Boxen von TS/2 gekauft.
Meine Frage ist nun, ob ich die Boxen beide über Reihenschaltung an den Subwoofer anschließen kann?

Die KS Audio Topteile haben 4 Ohm, meine neuen Lautsprecher aber 8 Ohm.
Ich würde einfach die KS Audio Boxen an die Endstufe vom Subwoofer anschließen, und an diesen dann über den Ausgang die TS/2 Boxen anschließen, kann da etwas kaput gehen, oder brauch ich mir keine Sorgen machen?

Hoffe mir kann jemand helfen...
DJ_J-web
Neuling
#40 erstellt: 08. Jan 2008, 17:33
Hallo, habe nochmal nach geguckt, und gemerkt dass die Ohm Zahlen anders rum sind.

Meine neuen Boxen haben nur 4 Ohm, und die Boxen die zur Endstufe passen, haben 8 Ohm.
the_flix
Inventar
#41 erstellt: 08. Jan 2008, 19:34
Hättest du mal Links von den Boxen?
Ich befürchte, dass dein Vorhaben nicht so einfach gehen wird.
DJ_J-web
Neuling
#42 erstellt: 10. Jan 2008, 16:30
Hallo,

Da es sich bei der KS Audio Anlage leider um ein älteres Model handelt, habe ich nur die Seite des Nachfolgermodels gefunden.
Das ist auch nur die Seite vom Subwoofer, wo dann die Satelliten angeschlossen werden.
http://www.ks-audio.com/2006/products_ci118.html
Die Ts/2 Minim-210 Boxen habe ich bei einem Fachhändler gekauft, laut deren Aussage kommen die Boxen aus den USA, eine Internetseite mit technischen Daten habe ich auch nur eine gefunden, die auch nicht wirklich ausführlich ist.
http://www.edgarwernermusikexpress.de/html/boxen.html


Ich hoffe ihr könntet mir evtl trotzdem helfen...


[Beitrag von DJ_J-web am 10. Jan 2008, 16:32 bearbeitet]
the_flix
Inventar
#43 erstellt: 11. Jan 2008, 21:55
Also, ich habe da ein paar Bedenken.
1) Man mischt normalerweise keine Tops. Denn dann sind Phasenprobleme eigentlich kaum zu vermeiden.
2) Man schaltet keine 2 unterschiedlichen Boxen in Reihe, denn dann funktionieren die Frequenzweichen nicht mehr ganz so, wie sie sollen. Außerdem ist die Leistungsverteilung nicht gleichmäßig.
3) Deine Endstufe ist eine Systemendstufe, dass heißt, sie enthält den Controller, der für Frequenz- und andere Korrekturen zuständig ist. Boxen eines anderen Herstellers werden daran nicht richtig funktionieren.
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