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Bekenntnis: Ich hab' "Voodoo" ausprobiert. Wer noch?

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Autor
Beitrag
TFJS
Inventar
#1 erstellt: 12. Jul 2007, 08:05
Hi zusammen!

Auch ich hab schon Voodoo ausprobiert, mit unterschiedlichem Ergebnis:

1) CD Anmalen (mit blauem Marker) wegen Klangsteigerung.
hat nix gebracht, außer Ärger mit der Frau (hatte eine Ihrer Lieblings-CD's erwischt). Der Klang blieb gleich, nur das letzte Lied auf der CD mag der Spieler jetzt nicht mehr und im Auto läuft sie gar nicht mehr (die CD, nicht die Frau).

2)Netzstecker drehen
Ich meine, dass die Höhen etwas klarer und die Bässe präziser kommen. War also erfolgreich.

3) Geräte auf Spikes stellen
Hat beim Plattenspieler geholfen (Bass ist jetzt präziser), bei den anderen geräten Fehlanzeige. Ich hör nix. Spikes hab ich wieder abgebaut und über ebay verschnalzt.
Obs beim Spieler an den Spikes oder am gedrehten Netzkabel liegt (beides gleichzeitig gemacht) weiß ich nicht wirklich.

4) Andere Chinchkabel

Ich hör jetzt keinen Unterschied, hab aber bloß das Kabel am CD-Spieler ausgetauscht und da war Original kein ganz schlechtes dabei (harman kardon). (Blindversuch)

5) CD-Matte
Außer Spesen nix gewesen. Kein hörbarer Unterschied zwischen mit und ohne (Blindversuch)

6) LS.Kabel

"Monitor" kabel gegen "Straiht Wire" getauscht: etwas bessere Ortung, weniger harte Höhen (hörbar vor allem bei geigen etc.)

Alles in allem also ein gemischtes Ergebnis, wie ich meine.
Ich habe mir jedenfalls geschworen, nichts mehr zu kaufen, das ich vorher nicht zushause testen kann.
casesdaily
Stammgast
#2 erstellt: 12. Jul 2007, 09:00
Ich habe einen Stapel Zeitschriften von meinem CD-Spieler weggenommen, die auf diesem lagen. Danach klang die Musik weniger bedeckt.

PS: Geräte auf Spikes stellen ist kein Voodoo.
Raumgleiter
Stammgast
#3 erstellt: 12. Jul 2007, 13:19
Ich spüle meine Ohren vor jeder Hifi Nutzung mit Audi-Spray aus der Apotheke. Genaue Einwirkzeit ist für einen ausgewogenen Klang entscheidend: 42 Sekunden.

Den Lautstärkeregler meines AVR fasse ich nur mit einem Kabel geerdetem Handschuh an. Potentielle Spannungen könnten den Klang verzerren.

Sathim
Inventar
#4 erstellt: 12. Jul 2007, 13:25
Netzstecker drehen ... ?

Du meinst den Stecker der in die Wand - Dose kommt?

Ja wir haben doch aber Wechselstrom - da wechselt die Polung genau 50mal in der Sekunde. +/-/+/-/+/-/+/-/+/-
Daher verstehe ich nicht ganz, wie das was bringen soll.
TFJS
Inventar
#5 erstellt: 12. Jul 2007, 13:26

casesdaily schrieb:
Geräte auf Spikes stellen ist kein Voodoo.



Sondern?
TFJS
Inventar
#6 erstellt: 12. Jul 2007, 13:29

Sathim schrieb:
Netzstecker drehen ... ?

Du meinst den Stecker der in die Wand - Dose kommt?

Ja wir haben doch aber Wechselstrom - da wechselt die Polung genau 50mal in der Sekunde. +/-/+/-/+/-/+/-/+/-
Daher verstehe ich nicht ganz, wie das was bringen soll. :.


Ich weiß auch nicht warum es funktioniert, Ich hab's halt einfach probiert. Mein Bruder ist Inschenör, der hat auch gezweifelt. Dann hat er's einfach gemacht und war genau so erstaunt wie ich, dass es hinterher besser klingt. Bringt aber hörbar nur was beim Verstärker (bei mir jedenfalls).
Wenn's schlechter klingt, einfach wieder zurückdrehen, dann war der Stecker vorher schon phasenrichtig drin.
-scope-
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 12. Jul 2007, 13:56

Geräte auf Spikes stellen ist kein Voodoo.


Sondern?



....Schöner Schmuck!
storchi07
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 12. Jul 2007, 14:38
- verschiedene kabel

- ausphasen

- gerätefüsse

Peer
Inventar
#9 erstellt: 13. Jul 2007, 02:55


"Monitor" kabel gegen "Straiht Wire" getauscht: etwas bessere Ortung, weniger harte Höhen (hörbar vor allem bei geigen etc.)

Alles in allem also ein gemischtes Ergebnis, wie ich meine.
Ich habe mir jedenfalls geschworen, nichts mehr zu kaufen, das ich vorher nicht zushause testen kann.

Es gibt durchaus gesoundete Kabel. Dann passiert genau das, was nicht passieren sollte: Der Klang verändert sich. Das die Höhen "weniger hart" sind, ist für mich nichts zwingend Positives...
TFJS
Inventar
#10 erstellt: 13. Jul 2007, 04:14

p32r schrieb:
Es gibt durchaus gesoundete Kabel. Dann passiert genau das, was nicht passieren sollte: Der Klang verändert sich. Das die Höhen "weniger hart" sind, ist für mich nichts zwingend Positives...


Ich find den "weichen" Klang angenehmer. Die "alten" Kabel hab ich an der Zweitanlage (mit echt alten Quadral "Daupine" LS), da klingen sie weniger hart. Liegt wohl auch an den Boxen (Infinity Kappa 8.2.i).
dkP74
Stammgast
#11 erstellt: 13. Jul 2007, 05:52

Raumgleiter schrieb:
Ich spüle meine Ohren vor jeder Hifi Nutzung mit Audi-Spray aus der Apotheke. Genaue Einwirkzeit ist für einen ausgewogenen Klang entscheidend: 42 Sekunden.

Den Lautstärkeregler meines AVR fasse ich nur mit einem Kabel geerdetem Handschuh an. Potentielle Spannungen könnten den Klang verzerren.




*gröhl*
mamü
Inventar
#12 erstellt: 13. Jul 2007, 06:26

Raumgleiter schrieb:
Ich spüle meine Ohren vor jeder Hifi Nutzung mit Audi-Spray aus der Apotheke. Genaue Einwirkzeit ist für einen ausgewogenen Klang entscheidend: 42 Sekunden.


Vor Jahren gab es mal in einer Hifi-Zeitschrift (Audio?) einen Bericht über so ne Art Papiertüte, die man ins Ohr steckt und anzündet, danach soll das Ohr frei sein.

.....und es soll geklappt haben. Nur der Tester wollte es trotzdem nicht wieder versuchen, da er Angst um seine Haarpracht hatte.

Gruß
casesdaily
Stammgast
#13 erstellt: 13. Jul 2007, 07:58

TFJS schrieb:

casesdaily schrieb:
Geräte auf Spikes stellen ist kein Voodoo.



Sondern?


Naja, bei Lautsprechern ist das vielleicht noch sinnvoll, bei allem anderen eher nicht.
HiFi-alma
Neuling
#14 erstellt: 13. Jul 2007, 09:46
Hallo Gläubige, Ungläubige und Unentschiedene,

Grundsätzliches: Ich glaub erst mal nix, was in den gesammelten HiFi-Zeitschriften steht. Vielmehr nehme ich Anregungen an und verifiziere diese im Selbst- oder Bekannten- und Freundetest (den ein oder anderen kann das schon mal nerven).:cut

Aber...

Die Optimierung (Voodooiesierung) der Stromversorgung (Ausphasen - bringt eine bessere Räumlichkeit und Ortbarkeit, Kabel - bringen bessere Konturschärfe und Druck, Netzfilter - bringt Ruhe und und erhöht die Detailwahrnehmung, Austausch der Feinsicherungen - erhöht die Transaprenz) usw. hat den Klang meiner Kette (UNISON Sinfonia, Creek CD 53 und B&W 804) deutlich verändert. Diese Veränderungen haben unserem (Al und Ma) Gehör sehr zugesagt.

Für den ein oder anderen vielleicht auch Voodoo - das Rack
in/auf welchem die Komponenten untergebracht sind spielt ebenso eine große Rolle für den Klangeindruck.

Was Gerätefüße betrifft haben wir sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Grundsätzlich führt die Entkopplung zu einer Veränderung des Klangbildes. Aus unserer Sicht sind die Auswirkungen beim CD-Spieler deutlich höher als beim Verstäerker. Ausporbiert haben wir Gerätefüße von 25 - 200 Euro das 3er-Pack. Nun ja - da die Unterschiede für meine Ohren äußerst gering ausfallen und wir man nicht immer sicher sein kann, ob eine Klangveränderung auch eine Klangverbesserung ist - sind wir bei den günstigsten geblieben.

Geräteauflagen - sollen z.B. die Laufruhe eines CD Players erhöhen. In der Tat finden sich auch hier auch Klangauswirkungen. Bei komplexen Strukturen und lauten Bassattacken (Dream Theater) bleibt's geordnet. Da wir keine Lust hatten, für eine solche Auflage 80 - 100 Euro zu zahlen, tat es auch ein Türstopper für 6 Euro (der hat witziger Weise genau das Gewicht wie die teuere Original ulatra HiFi und haste nicht gesehen Auflage).

Ach ja und nicht zuletzt das CD oder auch DvD Voodoo. Mit zwei Komponenten zaubern wir eine extreme klangliche Verbesserung herbei. Einmal das Tuch (ich glaube es heißt Duster) und ein Spray (ohne Alkohol). Letzteres benutze ich nur vor dem ersten Hörvorgang. Das Tuch nutze ich regelmäßig. Da diese Komponenten das Budget nicht überlasten und außerdem für lange Zeit zur Verfügung stehen lässt sich sagen, dass es sich hierbei um das aus Preisleistungssicht beste Voodoo-Material handelt.

Zu den Lautsprecherkabeln sowie den Cinchverbindungen muss ich nix sagen, da ich glaube, dass es in diesem Kontextbezug wohl keine ernsthaften Voodoo-Einwände mehr gibt.

Wenn jemand noch etwas zur Verbesserung des Raumklangs mit Hilfe von verschiedenen Hölzern und kleinen Halbschalen (Voodoo - Voodoo) wissen möchte so soll er das sagen. Ich habe Tests gemacht und ja...
Angeschafft habe ich mir von diesen Komponenten aber nix, weil ich sie mir nicht leisten kann oder in Ralation zu meiner Kette nicht leisten will.

Glaubt was Ihr wollt und sagt was Ihr wollt - aber probiert vorher aus, was nicht sein kann oder nicht sein darf.

In diesem Sinne

AlMa
Argon50
Inventar
#15 erstellt: 13. Jul 2007, 10:19

HiFi-alma schrieb:
...hat den Klang meiner Kette (UNISON Sinfonia, Creek CD 53 und B&W 804) deutlich verändert.

Wieder ein paar Komponenten auf meiner Liste von Geräten, die ich mir sicher nie zulegen werde.

Wenn ich bei teuren HighEnd Geräten erst noch an meiner Stromversorgung spielen muß, dann ist bei der Entwicklung oder Fertigung etwas ganz gewaltig schief gegangen.

Danke für die Warnung.

Grüße,
Argon

TFJS
Inventar
#16 erstellt: 13. Jul 2007, 11:06

Argon50 schrieb:

HiFi-alma schrieb:
...hat den Klang meiner Kette (UNISON Sinfonia, Creek CD 53 und B&W 804) deutlich verändert.

Wieder ein paar Komponenten auf meiner Liste von Geräten, die ich mir sicher nie zulegen werde.

Wenn ich bei teuren HighEnd Geräten erst noch an meiner Stromversorgung spielen muß, dann ist bei der Entwicklung oder Fertigung etwas ganz gewaltig schief gegangen.

Danke für die Warnung.

Grüße,
Argon

:prost


Na ja, ganz so ist es ja auch nicht.
Da kann der Hersteller ja nix dafür, wenn ich meine Geräte z.B. im Altbau auf den Boden stelle und mit Baumarkt-Kabeln anschließe und mich dann wundere, dass es Scheiße klingt. Gute Geräte brauchen halt sorgfältige Aufstellung und adäquates Zubehör.

Das ist kein Voodoo. Voodoo beginnt für mich da, wo ich im Blindversuch keinen Unterschied zwischen mit und ohne höre, das "mit" aber als echte Klanverbesserung "verkauft" wird.
Das beginnt bei Kabeln zu ein paar tausend Euro der Meter , geht über Gerätefüsse, Racks und sonstigen technischen Kram bis eben hin zu Klangschalen, CD-Anmalen und ähnlichem Gedöns.


[Beitrag von TFJS am 13. Jul 2007, 11:11 bearbeitet]
Soundscape9255
Inventar
#17 erstellt: 13. Jul 2007, 11:16

TFJS schrieb:

Na ja, ganz so ist es ja auch nicht.
Da kann der Hersteller ja nix dafür, wenn ich meine Geräte z.B. im Altbau auf den Boden stelle und mit Baumarkt-Kabeln anschließe und mich dann wundere, dass es Scheiße klingt. Gute Geräte brauchen halt sorgfältige Aufstellung und adäquates Zubehör.


Aber sicher!!! Ein gutes Netzteil zeichnet sich dadurch aus, dass es sich weitestgehend nicht davon beeinträchtigen lässt, was Primärseitig passiert!!! Es ist aufgabe des Herstellers das Netzteil so zu entwickeln/konstruieren, dass es einwandfrei funktionniert, ganz geleich welches Netzkabel dranhängt. Wenn sich das Gerät doch davon beeinträchtigen lässt, dann ist es eben Schrott und man sollte sich schon drüber wundern, was der Hersteller als "High-End" verkauft!
casesdaily
Stammgast
#18 erstellt: 13. Jul 2007, 11:20
Wobei ich nicht verstehe, warum man diese armdicke Zuleitungen braucht. Mit dem, was manche HiFi-Verrückten da an ihre Anlage anschließen, könnte man problemlos eine ganze Wohnung mit Strom versorgen...

@HiFi-alma:
Mein Tipp: Ein HiFi-Rack aus einer bei Vollmond geschlagenen Latschenkiefer mit Ayurvedaöl gebeizt bringt mehr Farbe in die Musik, Vorhänge werden weggezogen, wo man zuvor gar keine vermutete, von Tiefenstaffelung und Feindynamik ganz zu schweigen.

Ich kann dir natürlich auch ein paar Wackerst... äh, ich meine natürlich spezielle HiFi-Steine empfehlen, legt man die auf die Boxen, so wird der Bass noch rabenschwärzer, Grob- und Feindynamik nehmen deutlich zu, die Veränderungen hört selbst deine Frau/Freundin in der Küche noch! Ich kann dir meine gebrauchten HiFi-Zaubersteine gerne anbieten, wenn ich sie mal verscherbeln sollte...

Hast du schon das Klangtuch ausprobiert? Da klingt eine CAT-Brüllbox hinterher glatt wie eine B&W Nautilus (angeblich)...


sers,
casesdaily


[Beitrag von casesdaily am 13. Jul 2007, 11:24 bearbeitet]
HiFi-alma
Neuling
#19 erstellt: 13. Jul 2007, 11:37
ähm - vielleicht noch etwas zur Ergänzung, bevor sich jemand auf eine falsche These festlegt.

Selbstverständlich haben wir die bezeichneten Voodoo-Komponenten auch mit unseren anderen Geräten wie z.B. unserem Marantz PM16 in Verbindung mit der Infinity Kappa 8.1i ausprobiert.

Was davon nun HiFi High End oder vielleicht für den ein oder anderen Geschmack einfach nur ein schlechtes Gerät ist, ist mir wurscht. Mir macht's Spaß!

Wenn jemand interessante Ideen und/oder Erfahrungen hat - nur zu. Ich glaube, dass dies auch die ursprüngliche Intention dieses Threads gewesen ist.


AlMa
Argon50
Inventar
#20 erstellt: 13. Jul 2007, 12:37

TFJS schrieb:

Na ja, ganz so ist es ja auch nicht.
Da kann der Hersteller ja nix dafür, wenn ich meine Geräte z.B. im Altbau auf den Boden stelle und mit Baumarkt-Kabeln anschließe und mich dann wundere, dass es Scheiße klingt. Gute Geräte brauchen halt sorgfältige Aufstellung und adäquates Zubehör.

Gute Geräte?
Warum können Midrange Produkte, die einfach sauber und ordentlich verarbeitet sind diese Probleme ohne zu mucken ab?
Da kann es sich wohl nicht um gute bzw. ausgereifte Geräte handeln.

Der Hersteller kann nichts dafür?
Wer bitte sonst soll etwas dafür können?
Andere Hersteller schaffen es ja auch Geräte zu entwickeln und herszustellen, die mit den von dir genannten Gegebenheiten klaglos klar kommen.

Grüße,
Argon

aloitoc
Inventar
#21 erstellt: 13. Jul 2007, 12:51
Tja, ich habe da auch schon verschieden Sächelchen ausprobiert, leider mit sehr unterschiedlichem Ergebnis

Digitalausgang des CDP terminiert mit 75Ohm:
nicht hörbar

NF-Kabel:
hier waren die größten Unterschiede (Kabel klingen natürlich nicht, es gibt nur primus inter pares)

LS-Kabel:
Unterschiede in Auflösung und Basskontur mit Mühen erhörbar.
Spanne lag zwischen Öhlbach Silber für 2,00EUR/m bis Fadel Bi-Wi 500,00EUR/m
Ergebniss: Lieber in bessere Geräte investieren

Rack:
hat eine Auswirkung ob Glas/Stahl, Holz oder Stein.
Ob das Ergebniss im Verhältniss zum Aufwand steht...?
Ergebniss: Lieber in bessere Geräte investieren

Spikes:
Hat bei den Boxen gehlofen wohl wegen Holzboden, CDP meine ch leicht bessere Auflösung, Vorstufe nix, Endstufe mit 18kg ist es wohl ganz egal wo sie steht, ob Rack, Boden oder Spikes.
Dient nun aber immer noch - und wenn nur wegen der Optik

Die Geräte vom Boden zu entkoppeln macht schon Sinn, ob hierzu Spikes und ein FE-Rack für EUR5.000,00 notwendig ist?
In den 70er haben meine Freunde eine Stabile Tischlerplatte mit Seilen an der Wand befestigt, meiner Ansicht nach die beste Methode und kostet nur EUR20,,00 - taugt aber nicht zum Angeben ;-)

CD-Matte:
deutliche Verschlimmbesserung, aus welchen Gründen auch immer das Ding gleich wieder verkauft.

Fazit:
Seltsamerweise sind meine doch recht teuren Komponenten serh resistent gegen tuningmaßnahmen und ich finde das gehört sich auch so in dieser Preisklasse.
Argon50
Inventar
#22 erstellt: 13. Jul 2007, 12:56

aloitoc schrieb:

Fazit:
Seltsamerweise sind meine doch recht teuren Komponenten serh resistent gegen tuningmaßnahmen und ich finde das gehört sich auch so in dieser Preisklasse.

Ich finde das nicht seltsam sondern erwarte genau DAS von Geräten dieser Preisklasse(n).

Grüße,
Argon

darkphan
Inventar
#23 erstellt: 13. Jul 2007, 13:10
Ich find's voll daneben, wie hier Leute, die sich mit Zubehör oder Voodoo beschäftigen und es austesten, immer angegangen werden.

Was soll das? Wie alles in der Welt ist auch die Akustik nicht vollständig mit physikalischen Formeln bzw. mit dem physikalischen Wissen, das wir haben, zu erklären. Ergo ist da viel Platz für sinnvollen wie sinnlosen Spuk. Gestehen wir es denen, die sich damit beschäftigen, doch einfach zu, dass sie gute Erfahrungen mit dem ein oder anderen Trick gemacht haben. Sicherlich ist das nicht nur alles Einbildung - auch wenn das Gehör natürlich auch von der Einbildung stark beeinträchtigt wird.

Aber dieses ewige Verweisen auf Blindtests (in anderen Threads dieser Art), die angeblich alles entlarvt haben, und dieses Heruntermachen von Tüftlern und ihren Ideen bringt uns nicht weiter. Würde jeder so denken, gäbe es keinen Fortschritt!

Das heißt nicht, dass man sich nicht auch mal lustig machen darf über völlig überteuerte Kabel und anderen Krimskrams. Aber hier wurde/wird oft undifferenziert gegen jedweden Versuch der Klangverbesserung durch Hilfsmittel gestänkert, und das finde ich schade.

Mojo1604
Stammgast
#24 erstellt: 13. Jul 2007, 13:11
blub

getroffene Hunde bellen


[Beitrag von Mojo1604 am 13. Jul 2007, 13:19 bearbeitet]
darkphan
Inventar
#25 erstellt: 13. Jul 2007, 13:12
Sehr geistreicher Kommentar...
Argon50
Inventar
#26 erstellt: 13. Jul 2007, 13:17

darkphan schrieb:
Sehr geistreicher Kommentar... :cut

Nicht die Menge der Worte sondern die Aussage macht den Sinn!

Grüße,
Argon

casesdaily
Stammgast
#27 erstellt: 13. Jul 2007, 13:17
@darkphan:
Was heißt hier gestänkert? Die Hilfsmittel haben ausschließlich auf die subjektive Klangwahrnehmung einen Einfluss, objektiv ändern sie nüchts - weder am Klang noch an der Anlage selbst.

DAS war ein sehr geistreicher Kommentar...
darkphan
Inventar
#28 erstellt: 13. Jul 2007, 13:24
Natürlich geht's hier um Klangwahrnehmung am Hörplatz, um was denn sonst? Und was subjektiv und was objektiv ist, ist ja eben kaum auszumachen.

Aber ich sehe schon, das wird jetzt im Spam enden, deshalb ziehe ich mich vorerst zurück. Ich find's schade, dass es häufig so endet. Wozu ein Forum, frag ich mich da, wenn der Erfahrungsaustausch immer derart torpediert wird...
chilman
Inventar
#29 erstellt: 13. Jul 2007, 13:27

Und was subjektiv und was objektiv ist, ist ja eben kaum auszumachen.

mit nem blindtest ist das ganz simpel...
Argon50
Inventar
#30 erstellt: 13. Jul 2007, 13:32

darkphan schrieb:
Wozu ein Forum, frag ich mich da, wenn der Erfahrungsaustausch immer derart torpediert wird...

Da scheinst du wohl etwas falsch zu verstehen.

Immer nur zustimmen und gleicher Meinung sein ergibt keinen Erfahrungsaustausch.

Erfahrungsaustausch beinhaltet positive wie negative Erfahrungen und ebenso ein sich mit den Gründen für diese Erfahrungen Auseinandersetzen.

Was du erwartest sind Lobhudeleien und ein "mit den Wölfen heulen" aber keinen Austausch.

An statt dich jetzt (vermutlich aus Ermangelung an Argumenten) zurück zu ziehen könntest du doch hier greifbare, nachvollziehbare und beweißbare Fakten anbringen, die für bestimmte (Voodoo)Artikel sprechen.

Grüße,
Argon

Kobe8
Inventar
#31 erstellt: 13. Jul 2007, 13:36
Gude!


darkphan schrieb:
Wozu ein Forum, frag ich mich da, wenn der Erfahrungsaustausch immer derart torpediert wird...


Hm, da frag' ich mich, ob es Sinn machen würde, ein Forum zu haben, in dem jeder einfach ohne Feedback seinen Senf abgeben kann - obwohl: Kenn' ich, nennt sich bei mir WordPad.
Alternativ: Hab' ich's nötig, mich in ein Forum zu begeben, in dem ich für jeden geistigen Duchfall Beifall ernte? Mag für den Moment ganz nett sein, aber auf Dauer?
Und zu guter Letzt: Wo wären wir ohne eine kritische Diskussion?

Fragen...
Kobe
Raumgleiter
Stammgast
#32 erstellt: 13. Jul 2007, 13:41

darkphan schrieb:
Ich find's voll daneben, wie hier Leute, die sich mit Zubehör oder Voodoo beschäftigen und es austesten, immer angegangen werden.

Was soll das?


Du hast recht, die Leute, die sowas austesten, sollten nicht fürs Testen verurteilt werden, aber Ihr Urteilsvermögen darf meiner Meinung nach UNBEDINGT angezweifelt werden.
Wenn ich hier lese, daß die Standfüße von CD-Playern einen hörbaren Einfluss auf die Akustik nehmen... Dann weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll.


Wie alles in der Welt ist auch die Akustik nicht vollständig mit physikalischen Formeln bzw. mit dem physikalischen Wissen, das wir haben, zu erklären.


Die Physik kann sehr wohl das Verhalten von Akustik erklären. Das Verhalten von Schallwellen ist absolut deterministisch. Nur ist es nicht bis ins Detail berechenbar, da zu viele Variablen einen akustischen Hörraum beeinflussen (Zustände, wie Temperaturen von Atomen, etc. p.p. - quantenmechanische Einflüsse halt). Determinismus und Berechenbarkeit sind zwei verschiedene paar Schuhe.


Sicherlich ist das nicht nur alles Einbildung - auch wenn das Gehör natürlich auch von der Einbildung stark beeinträchtigt wird.


Meiner Meinung nach ist die Sensorik "Mensch" in keinster Weise objektiv. Daher für Objektive Aussagen in feinsten Bereichen nicht relevant.
TFJS
Inventar
#33 erstellt: 13. Jul 2007, 14:17

Argon50 schrieb:

TFJS schrieb:

Na ja, ganz so ist es ja auch nicht.
Da kann der Hersteller ja nix dafür, wenn ich meine Geräte z.B. im Altbau auf den Boden stelle und mit Baumarkt-Kabeln anschließe und mich dann wundere, dass es Scheiße klingt. Gute Geräte brauchen halt sorgfältige Aufstellung und adäquates Zubehör.

Gute Geräte?
Warum können Midrange Produkte, die einfach sauber und ordentlich verarbeitet sind diese Probleme ohne zu mucken ab?
Da kann es sich wohl nicht um gute bzw. ausgereifte Geräte handeln.

Der Hersteller kann nichts dafür?
Wer bitte sonst soll etwas dafür können?
Andere Hersteller schaffen es ja auch Geräte zu entwickeln und herszustellen, die mit den von dir genannten Gegebenheiten klaglos klar kommen.

Grüße,
Argon

:prost


Gut, nehmen wir mal an Du hast recht: welche Kette würdest Du im Altbau (Holzdecke, die ohne Trittschallschutz in den Außenmauern verankert ist; Dielenboden) auf den Boden stellen und mit Baumarkt-Billigkabeln verbinden und dann klingt's nicht Scheiße? Ich wüsst nix.

Und jetzt nicht kneifen, sondern ehrlich antworten, gelle!

Aber das geht eigentlich am Thema vorbei, oder?
Eigentlich wollt' ich ja wissen, ob's da draußen noch mehr so Menschen wie mich gibt, die hin und wieder auf die Versprechen der Klangpriester hereinfallen oder aber auch mal eine echtes "Aha" Erlebnis haben.


[Beitrag von TFJS am 13. Jul 2007, 14:27 bearbeitet]
Argon50
Inventar
#34 erstellt: 13. Jul 2007, 14:25

TFJS schrieb:

Argon50 schrieb:

TFJS schrieb:

Na ja, ganz so ist es ja auch nicht.
Da kann der Hersteller ja nix dafür, wenn ich meine Geräte z.B. im Altbau auf den Boden stelle und mit Baumarkt-Kabeln anschließe und mich dann wundere, dass es Scheiße klingt. Gute Geräte brauchen halt sorgfältige Aufstellung und adäquates Zubehör.

Gute Geräte?
Warum können Midrange Produkte, die einfach sauber und ordentlich verarbeitet sind diese Probleme ohne zu mucken ab?
Da kann es sich wohl nicht um gute bzw. ausgereifte Geräte handeln.

Der Hersteller kann nichts dafür?
Wer bitte sonst soll etwas dafür können?
Andere Hersteller schaffen es ja auch Geräte zu entwickeln und herszustellen, die mit den von dir genannten Gegebenheiten klaglos klar kommen.

Grüße,
Argon

:prost


Gut, nehmen wir mal an Du hast recht: welche Kette würdest Du im Altbau (Holzdecke, die ohne Trittschallschutz in den Außenmauern verankert ist; Dielenboden) auf den Boden stellen und mit Baumarkt-Billigkabeln verbinden und dann klingt's nicht Scheiße? Ich wüsst nix.

Und jetzt nicht kneifen, sondern ehrlich antworten, gelle! :prost

Auch wenn du hier ein wenig Voodoo mit realer Raumakustik und möglichen Erschütterungen durch stark schwingenden Boden o.ä. durcheinander wirfst, will ich mal Beispiele nennen.

Zum einen, um explizit Geräte zu nennen, meine Kette (siehe Profil).
Mit Ausnahme des Plattenspielers aber die sind eh nicht Bestandteil solcher Voodoo Diskussionen.
Ausserdem gehört so ein altes Schmuckstück einfach nicht auf den Boden.

Weitere Ketten wären eben jene, die ihre Bestimmung nach eingehendem Test ohne jede Tuningmaßnahme erfüllen.

Was die Billigkabel betrifft, die dürften (ausser aus optischen Gründen) so lange sie technisch ok sind an jeder Konstellation vorhanden sein.

Grüße,
Argon



[Beitrag von Argon50 am 13. Jul 2007, 14:26 bearbeitet]
TFJS
Inventar
#35 erstellt: 13. Jul 2007, 14:37
@ Aragon50
Hab meinen Beitrag von eben gerade editiert, weil's eigentlich wirklich am Thema vorbeigeht.

Außerdem hab ich nix durcheinadergeworfen, sondern hab auf Deinen Beitrag geantwortet, in dem Du die Hersteller indie Pflicht genommen hattest:

Wenn ich bei teuren HighEnd Geräten erst noch an meiner Stromversorgung spielen muß, dann ist bei der Entwicklung oder Fertigung etwas ganz gewaltig schief gegangen.


Ich meine halt, dass es "Umwelt"-Bedingungen gibt, für die kein Hersteller seine Geräte vorbereiten kann. Dafür gibt es dann seriöse Hilfsmittel, die aber - und damit sind wir wieder am Anfang - mit Voodoo erstmal nix zu tun haben.

Wenn aber dann einer daherkommt, und ein solches seriöses Hilfsmittel, wie etwa ein Rack oder Kabel mit peudotechnischem Gebrabbel verbrämt und dann auch noch teuer Geld für den Scheiß nimmt, geht es halt schon in den Voodoo Bereich.
Es kann mir niemand weißmachen, dass z.B. Marmosrsand im Boxenständer anders klingt als Bleikugeln. Odr dass ein Chinch-kabel für 5000 € der Stereometer den Kalng gegenüber einem 200 € Kabel hörbar weiterbringt.
Wenn aber jemand da ist, der sagt "Doch, das klingt anders" soll er sich indiesem Thread melden.
storchi07
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 13. Jul 2007, 14:43
was für umwelt-bedingungen und seriöse hilfsmittel
storchi07
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 13. Jul 2007, 14:45
ob sand ober blei-kugeln in einer sandwich-box macht vielleicht schon 'nen unterschied .
pinoccio
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 13. Jul 2007, 14:58

TFJS schrieb:


Wenn aber dann einer daherkommt, und ein solches seriöses Hilfsmittel, wie etwa ein Rack oder Kabel mit peudotechnischem Gebrabbel verbrämt und dann auch noch teuer Geld für den Scheiß nimmt, geht es halt schon in den Voodoo Bereich.
Es kann mir niemand weißmachen, dass z.B. Marmosrsand im Boxenständer anders klingt als Bleikugeln. Odr dass ein Chinch-kabel für 5000 € der Stereometer den Kalng gegenüber einem 200 € Kabel hörbar weiterbringt.


Interessant...

Also könnte man den Voodoo durchaus auch bei raumakustischen Maßnahmen suchen. Schließlich wird ja gerade dort mit diversen Produkten geschwurbelt, dass sich die Balken biegen. Ebenso bei Aktivlautsprecher... Alles ziemlich gut erklärbar aber ob hörbar und ob es einem selbst als Anwender auch "weiterbringt" steht auf einem ganz anderen Blatt.

Ziemlich merkwürdig wo bei dem einen das Voodoo anfängt und wieder aufhört - je nachdem wo und wie man aus dem eigenen Blickwinkel seinen eigenen Standpunkt noch sieht. Im Prinzip ist das ganze Gedöns "Hifi" ein krampfhafter Voodoo, den eigentlich kein Mensch so richtig braucht. Der normale unvoodooistische Musikfan schließt sich sein Kompaktbrüllwürfel (der übrigens nicht schlecht sein muss) ans Netz und hört Musik - fertig.

Gruss
Stefan
darkphan
Inventar
#39 erstellt: 13. Jul 2007, 15:22
Naja, mit der Einstellung könnte einem auch ein Ghettoblaster zum Musikhören genügen (was vielen Leuten ja auch ausreicht).

Aber das ist ja nicht das Ziel - zumindest nicht mein Ziel: Ich will den Klang nicht gefällig hören, sondern wie er wirklich ist.
storchi07
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 13. Jul 2007, 15:38

darkphan schrieb:
Naja, mit der Einstellung könnte einem auch ein Ghettoblaster zum Musikhören genügen (was vielen Leuten ja auch ausreicht).

Aber das ist ja nicht das Ziel - zumindest nicht mein Ziel: Ich will den Klang nicht gefällig hören, sondern wie er wirklich ist.


100%er originalklang ist nicht zu erreichen
Argon50
Inventar
#41 erstellt: 13. Jul 2007, 15:49

TFJS schrieb:
@ Aragon50
Hab meinen Beitrag von eben gerade editiert, weil's eigentlich wirklich am Thema vorbeigeht.

Außerdem hab ich nix durcheinadergeworfen, sondern hab auf Deinen Beitrag geantwortet, in dem Du die Hersteller indie Pflicht genommen hattest:

Wenn ich bei teuren HighEnd Geräten erst noch an meiner Stromversorgung spielen muß, dann ist bei der Entwicklung oder Fertigung etwas ganz gewaltig schief gegangen.


Ich meine halt, dass es "Umwelt"-Bedingungen gibt, für die kein Hersteller seine Geräte vorbereiten kann. Dafür gibt es dann seriöse Hilfsmittel, die aber - und damit sind wir wieder am Anfang - mit Voodoo erstmal nix zu tun haben.

Ok, noch mal kurz dazu:
Ich bezog mich ja vor allem auf diese Stromkabel Geschichten.
Da ist der Hersteller in der Pflicht, denn andere Hersteller können es ja auch.

Bei ungünstigen Raumeigenschaften muß man natürlich daran arbeiten, wobei Spikes unter dem Verstärker oder Bergkristalle im Rack da sicher nichts bringen sondern wenns schlecht klingt es entweder an den Lautsprechern oder der Akustik liegt.

Jetzt aber mal zurück zum Thema:

Klar bin ich auch mal auf die Versprechungen bestimmter Hersteller reingefallen.
Ich war der festen Überzeugung, dass ein Oehlbach Silber LS-Kabel die Höhen betont.

Sehr schnell geheilt von diesem Irrglauben war ich, als nach zwei Umzügen ich der felsenfesten Überzeugung war, dass das Oehlbach an meinen LS klemmt.
Tja, war dann, wie ich zufällig feststellte, doch nur ein Hama Kabel.

Derzeit hängt, ohne klangliche Unterschiede, wieder das Oehlbach dran. Allerdings nur weil es das einzige mit der richtigen Länge ist, dass ich gerade da hab.

Grüße,
Argon



[Beitrag von Argon50 am 13. Jul 2007, 15:52 bearbeitet]
darkphan
Inventar
#42 erstellt: 13. Jul 2007, 15:52
Ja, Herr Professor Lesch (netter Avatar),

NOCH NICHT! Wir streben ja danach, dass Aufnahme und Wiedergabe immer besser werden. Das ist ja der Sinn von High End...

Trotzdem bin ich froh, dass die Forschung weitergeht, denn mit der Einstellung "Mehr ist eh nicht drin", würde es keinen Fortschritt geben...
storchi07
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 13. Jul 2007, 15:59

darkphan schrieb:
Ja, Herr Professor Lesch (netter Avatar),

NOCH NICHT! Wir streben ja danach, dass Aufnahme und Wiedergabe immer besser werden. Das ist ja der Sinn von High End...

Trotzdem bin ich froh, dass die Forschung weitergeht, denn mit der Einstellung "Mehr ist eh nicht drin", würde es keinen Fortschritt geben... ;)


derzeit gibt es halt keinen ls, der das schafft. und "mehr ist derzeit nicht drin" . vielleich schaffen es aber "wir" physik-profs doch noch.


[Beitrag von storchi07 am 13. Jul 2007, 16:01 bearbeitet]
Argon50
Inventar
#44 erstellt: 13. Jul 2007, 16:01

storchi07 schrieb:

derzeit gibt es halt keinen ls, der das schafft. und "mehr ist derzeit nicht drin" .

Stimmt und daran werden auch Kabel für 10.000€/Meter nichts ändern!



[Beitrag von Argon50 am 13. Jul 2007, 21:56 bearbeitet]
pinoccio
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 13. Jul 2007, 16:03

storchi07 schrieb:

darkphan schrieb:
Naja, mit der Einstellung könnte einem auch ein Ghettoblaster zum Musikhören genügen (was vielen Leuten ja auch ausreicht).

Aber das ist ja nicht das Ziel - zumindest nicht mein Ziel: Ich will den Klang nicht gefällig hören, sondern wie er wirklich ist.


100%er originalklang ist nicht zu erreichen :.


Hier fängt doch der Voodoo schon an...

Warum steht u.a. auch hier: http://www.sengpielaudio.com

Die Frage mag sein, was man überhaupt erreichen will. Letztendlich ist Hifi auch ein "Gesamtschwurbelkonzept" mit x-beliebigen Variablen. Wenn man irgendwo mit dem teuren unnötigen Kram seine Wünsche erfüllt hat, tut das bisserl Voodoo dahinter auch nicht mehr weh. Wenn die paar Käbelchen und Spikes eine passende Suggestion mitbringen, dann ist das letztendlich auch ein sinnvoller Selbstzweck...

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 13. Jul 2007, 16:08 bearbeitet]
Lukas_D
Inventar
#46 erstellt: 13. Jul 2007, 21:51
LS Kabel
Cinch Kabel
Verschiedene Boxen Ständer
Netzleisten
und gebracht hat es nichts
Hyperlink
Inventar
#47 erstellt: 13. Jul 2007, 22:04
mp3Pro
aac
Wma (Standard)
Kabel
MFSL-Rohlinge
selbstgeschnitzer Speckstein auf dem PC
Feinsicherungen
Neuer Sicherungskasten (war sowieso fällig)
Sicherungsautomaten und Schmelzsicherungen

... hat alles nichts gebracht, weil Unfug.


[Beitrag von Hyperlink am 13. Jul 2007, 22:05 bearbeitet]
Raumgleiter
Stammgast
#48 erstellt: 13. Jul 2007, 22:04

LS Kabel
Cinch Kabel
Verschiedene Boxen Ständer
Netzleisten
und gebracht hat es nichts


Nö. Wenn die CD einfach scheisse ist, hilft selbst der ausgefeilste Voodoo nix. Da hilft dann wohl nur noch eins: ein Vollrausch!
micha_bln
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 14. Jul 2007, 10:27
Hallo,

beim sogenannten Voodoo gehe ich pragmatisch vor, also: probieren geht über studieren. Denn sooo toll ist die Wissenschaft nicht immer. Wir glauben alles zu wissen und erklären zu können. Aber oft erklären sich bestimmte Effekte erst einige Jahre später wenn es z.B. erst entsprechende Denkansätze und Meßhilfen gibt.
Spikes unter den Lautsprechern, Ceraballs anstelle der beim Finite-Elemente Spider-Rack beigelegten Gummifüße brachte bei mir etwas.
Aber das Kontaktreinigungsset von audiotop, in einer Zeitschrift seinerzeit in den höchsten Tönen angepriesen, hat bei mir, sorry, nix gebracht. Habe mich hinterher geärgert weil fast ein ganzer Sonntag für die komplette Reinigung draufging. Aber vielleicht brauchen vergoldete Hohlbananas und Clearaudio MPC-Stecker das nicht, wer weiß.

Seitdem ist bei mir auch die Motivation auf Experimente etwas abgeflaut ...

Viele Grüße

Micha
TFJS
Inventar
#50 erstellt: 14. Jul 2007, 14:28

storchi07 schrieb:
was für umwelt-bedingungen und seriöse hilfsmittel :?


lesen bildet
In meinem Beitrag war die Rede von Altbauten mit Holzdecken und Dielenböden (= Umweltbedingungen). Wenn Du da nicht willst, dass der Tonarm bei jedem Schritt, den Du machst, zwei Songs weiter hüpft, brauchst Du eine Wandkonsole (= seriöses Hilfsmittel).

So, alles klar?
storchi07
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 14. Jul 2007, 14:41

TFJS schrieb:

storchi07 schrieb:
was für umwelt-bedingungen und seriöse hilfsmittel :?


lesen bildet
In meinem Beitrag war die Rede von Altbauten mit Holzdecken und Dielenböden (= Umweltbedingungen). Wenn Du da nicht willst, dass der Tonarm bei jedem Schritt, den Du machst, zwei Songs weiter hüpft, brauchst Du eine Wandkonsole (= seriöses Hilfsmittel).

So, alles klar? :prost


lesen reicht manchmal nicht .

danke
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