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Warum Glimmer?

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Autor
Beitrag
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 18. Dez 2008, 11:36
Halleo

Warum Glimmer?
Unabghängig vom Preis, gefallen mir alte Styroflex sehr gut.
Allerdings gibt es hier untereinander auch sehr große klangliche Unterschiede.
Digital?
Ich vertrete die Ansicht, daß Bauteile den Klang sogar verschönern können.
Hängt vieleicht mit der Dielektrischen Dispersion zusammen?
Mit Psychoakustik?
Auf alle Fälle kann man den Klangcharakter sehr schön beeinflussen.

MfG
Soundi
hifiologe
Stammgast
#2 erstellt: 18. Dez 2008, 12:53
@ soundiman

ich bin ja grad bei einem diy ls dabei die weichen zu bauen , für die einzelteile und arbeitstunden hätte ich mehrere der digi-weichen kaufen können , jedoch ist es wie du sasgst geschmackssache . ich lass mich einfach mal überraschen wie sie am ende klingen .
danke
M.D
Stammgast
#3 erstellt: 18. Dez 2008, 15:30
Hallo
Die Teile sind recht Teuer und Brauchen tut sie eigentlich keiner .
Ich hab die Micas ausprobiert mit zwiespältigen Ergebnis.

Im Einsatz bei einer Rohren Endstufe wahr mir der Hochton Bereich zu Ausgeprägt.

Im Lautsprecher Einsatz kann ein Hochton davon Profitieren nur um das raus zu finden
wird’s wieder Teuer. Bei mir Hat sich ein Kombination von guten MKP´S mit einem Keinem MICA so 0,047µF
als vorteilhaft erwiesen die kleinen kosten auch nicht so fiel. Hab noch einen Größeren Posten da.
Beide Bringen das beste mit in die Kombination und das funktioniert bei mir.
Mus aber jeder für sich ausprobieren und das ist wesentlich günstiger als Größe MICAS,
und ich finde ein guter Kompromiß.

Grüße
M.D
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 18. Dez 2008, 16:01
Mit den Glimmerkondis sind mir die Details im oberen Hochton zu übertrieben analytisch-scharfkantig rübergekommen.
Das Arbeiten mit größeren Werten, kann ich mir kaum vorstellen.
Nee, die will ich nicht einmal geschenkt bekommen.
Höchstens, um sie schnellstmöglichst wieder zu verkaufen.
Die, die ich hatte(teuer erworben), habe ich verschenkt.

MfG
Soundi
Motu
Stammgast
#5 erstellt: 18. Dez 2008, 16:17
Hi Jörn hat es dich auch hierher verschlagen

Jörn hatte ja beim mir das Auto passiv abgestimmt.

Und dort haben wir auch verschiedene Typen gemischt.
Mkp Mkp Silber öl und ganz kleine Styroflex. Man konnte doch bei einigen änderungen deutlich hören das die Styros etwas mehr Brillianz rein gebracht haben. Wenn man es aber übertrieben hat war es dann zuviel.

Von daher die Mischung macht´s

Gruß micha
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 18. Dez 2008, 16:34
Hallo

Nicht Glimmer und Styroflex miteinander verwechseln!
Glimmer-Mica ist aus physikalischer Sicht betrachtet, wohl das "beste Zeug".
Styroflex klingen in der Regel angenehm analytisch und kosten einen Witz im Vergleich zu dem Micas.
Von den Styros verwende ich sogar Werte von 1 Mikrofarad. mit weiteren Styro-Bypässen drauf.
Und das "Silber-Öl", war Alu-Öl.
Günstiger Russlandimport.

Doswidanja
Soundi


[Beitrag von *soundiman* am 19. Dez 2008, 00:33 bearbeitet]
dazydee
Stammgast
#7 erstellt: 18. Dez 2008, 19:15
Ihr ärgert uns absichtlich,... oder?
hifiologe
Stammgast
#8 erstellt: 18. Dez 2008, 19:38
also .... meine aktuelle weiche besteht u.a. aus audyn plus , m-cap sup und normalen m-cap´sss . spulen mäßig variere ich noch mit trafo-cfc-luft ... usw... mal sehn was da geht . ich denke ich werde die styro mal testen . nur so am rande : fast 50 euro für so´n glimmer finde ich dreist wenn der m-cap sogar nur die hälfte kostet .
Murray
Inventar
#9 erstellt: 18. Dez 2008, 20:24
Hi,

dreist ist gemäß der hier geschilderten Klangerlebnisse diese Aufpreispolitik anscheinend nicht.

Harry
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 19. Dez 2008, 00:43

dazydee schrieb:
Ihr ärgert uns absichtlich,... oder?

Diesen Beitrag verstehe ich nicht.
Sorry?
Ja, es ist wirklich so, man kann Kondensatorklang mischen.
Genau so, wie man eine Suppe aus verschiedenen Zutaten bestehend, zubereitet.
Ein Bypass kann sich teils sehr deutlich auf dem Klangcharakter des gesamten Hochtons auswirken.

MfG
Soundi
Udo_Wohlgemuth
Inventar
#11 erstellt: 19. Dez 2008, 00:50
Hallo Soundi,


Ein Bypass kann sich teils sehr deutlich auf dem Klangcharakter des gesamten Hochtons auswirken.


meinst du nur preislich oder auch klanglich? Schilder doch mal die Unterschiede. Vielleicht decken sie sich mit meinen Erfahrungen.

Gruß Udo
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 19. Dez 2008, 01:05
Hallo

Preislich?
Ich bin der Meinung, daß ein C aufgebaut aus diversen günstigen C´s, besser ist, als ein sehr teures einzelnes C.

Ein interessantes Experiment ist der Aufbau des C´s aus ca. 5-10 Prozent eines normalen Tonfrequenzelkos.
Der Rest Mkp.
Hier tendiert der Klang eindeutig in Richtung Tonfrequenzelko.
Also in Wärme mit weniger Analytik.
Wenn man dann dazu noch einen Styroflex mit ca.5000-22000Pf bypasst, kommt allerdings die Feinstauflösung wieder rein.
So habe ich Titankalotten einen angenehmen und dennoch hochauflösenden Klangcharakter gegeben.
Ich verwende derzeit Seiden-Ht´s.
Hier besteht das C aus trägen russischen bzw. polnischen Öl-Kondensatoren, welche mit kleineren und besseren(grüne Russen) gebypasst sind.
Dazu kommen dann noch relativ große Styroflexwerte, die den gesamten oberen Hochton zum funkeln bringen.
Ich baue die Werte sehr gern Pyramidenförmig auf.
Die großen Werte eher aus trägeren/warmen Typen, die kleineren dann aus analytischen Typen, weshalb sich eine gewisse Tiefe durch das sehr deutliche herrauskristalisieren des oberen Hochtons ergibt.
Das Koppel-C im Amp ist passend zu den Weichen aufgebaut.
Wurde parallel zueinander abgestimmt.

Wenn sich die Klangveränderung nicht auf den gesamten Hochton auswirken würde, dann hätte man wohl größere Probleme damit, z.B. Bypässe von nur einigen hundert Pf rauszuhören.

MfG
Soundi


[Beitrag von *soundiman* am 19. Dez 2008, 02:01 bearbeitet]
MBU
Inventar
#13 erstellt: 19. Dez 2008, 01:54


Wenn ich so etwas lese wird mir schwindelig und "allein, mir fehlt der Glaube". Ich habe bislang bei gleichen Werten noch nie Unterschiede zwischen Kondensatoren gehört. OK - ich verwende als Mindestqualität MKTs, im Parallelzweig des Basses bei hohen Werten auch mal Elkos. Von solchen "Glaubensgrundsätzen" lebt mancher Hersteller/Händler sehr gut, weil die Kunden seine "Coladosen" von Kondensatoren kaufen.


[Beitrag von MBU am 19. Dez 2008, 01:58 bearbeitet]
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 19. Dez 2008, 02:10
Das hat weniger mit Glauben als mit Physik und Neurologie zu tun.
Ein Bypass ist selten eine "Kohlerdose".
In der Regel beträgt ein Bypasskondensator bis zu 10 Prozent des Gesamtwertes.
Er wirkt sich auf das Obertongemisch aus.

Klangliche Unterschiede zwischen Kondensatoren rauszuhören ist ein Kinderspiel.
Sollte eigentlich ein geübtes Gehör können.
MKP/Elko/Zinn/Styroflex/Alu-Öl=Dazwischen liegen jeweils Welten.

MfG
Soundi


[Beitrag von *soundiman* am 19. Dez 2008, 02:18 bearbeitet]
jhohm
Inventar
#15 erstellt: 19. Dez 2008, 02:10
Hallo,

jetzt verstehe ich auch, warum einige Menschen kaum noch vor die Tür gehen - der Lärm vom wachsenden Gras würde ihnen weh tun...
@ Soundiman : wie klingt eigentlich ein Luftdruckunterscheid von 10 mBar?

Gruß Jörn
MBU
Inventar
#16 erstellt: 19. Dez 2008, 02:14

*soundiman* schrieb:

Klangliche Unterschiede zwischen Kondensatoren rauszuhören ist ein Kinderspiel.
Sollte eigentlich ein geübtes Gehör können.
MKP/Elko/Zinn/Styroflex/Alu-Öl:Dazwischen liegen jeweils Welten.


Tja, dann habe ich wohl Holzohren, aber spare dadurch einen Haufen Geld für m.E. völlig überteuerte Produkte. Die Nachbauer meiner Boxen haben aber auch was von meinen "Holzohren", denn die können "gute Mucke" genießen, ohne Unsummen für die Frequenzweiche auszugeben.
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 19. Dez 2008, 02:17
Hallo

Ja genau.
Ich habe wirklich mit Lärm Probleme.
Einige Geräusche lösen eine fast krampfanfallartige Reaktion aus.

Meine entsprechenden Synapsen im Gehirn sind sehr gut ausgeprägt.

Bitte lest euch dazu entsprechende Fachliteratur durch.
Über Forschungsergebnisse betreffs des Gehörs und die Verarbeitung im Gehirn.

MfG
Jörn
tiki
Inventar
#18 erstellt: 19. Dez 2008, 02:22
Hallo jhohm,
frag ihn besser nach 10cm Höhenunterschied. Dann erkennt man vielleicht, ob er die angepriesene Fachliteratur wenigstens teilweise verstand.
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 19. Dez 2008, 02:24
Bypasskondennsatoren haben nicht zangsweise was mit Unsummen zu tun.
Man kann auch einen MKP an einem MKP hängen.
Auch zwei 0,47er und ein 0,56er zusammengeschalten, klingen deutlich anders, als ein einzelner 1,0er.

Ja, es stimmt, nicht jeder hat ein entsprechend sensibles Gehör.
Aber 10 Preozent vom Gesamtwert, daß sollte wirklich kein Problem sein.

Scheinbar herrscht auch hier noch viel Unwissenheit bzw. nur oberflächliches Wissen.
Ich würde mit dem langweiligen Sound eines einzelnen C´s, jedenfalls keinen Spaß an der Musik haben.
Ich stelle mir die Zusammsetzung des Schalls mit den Bypasskondensatoren so ein, daß möglichst stark, die entsprechenden regionen im Gehirn angeregt werden, die auch für das Empfinden sexueller Lust verantwortlich sind.
Hier sollte man sich ggf. intensiver mit dem Thema Psychoakustik befassen.

MfG
Soundi

MfG
Soundi


[Beitrag von *soundiman* am 19. Dez 2008, 02:38 bearbeitet]
MBU
Inventar
#20 erstellt: 19. Dez 2008, 02:37

*soundiman* schrieb:

der auch für das Empfinden sexueller Lust verantwortlich ist.


Na für dieses Empfinden brauche ich eher keine Lautsprecher.
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 19. Dez 2008, 02:43
Das ist der Teil im Gehirn, der die Infos vom Gehör kommend verarbeitet.
Jeder sollte beim Hören Spaß dran haben.
Und das sagt uns dieser Bereich im Gehirn.
Das passiert ja mehr oder weniger alles im Unterbewusstsein, weshalb es dem Probanten auch schwer fällt, zu sagen, warum ihm die Musik besser gefällt.
Weil es die Zusammensetzung des Schalls im Detail ist, die Klang ausmacht.
Und daran wird noch geforscht.
Schall und Reaktion im Gehirn.
Für einige sicherlich nicht nachvollziehbar.
Setz mal einen Blinden mit ca. 18 Jahren vor euren Ls und hängt einen Bypass von 100Pf ran!

MfG
Soundi
MBU
Inventar
#22 erstellt: 19. Dez 2008, 03:12
Sorry, ich verabschiede mich jetzt aus diesem Thread. Der wird mir zu esoterisch.
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 19. Dez 2008, 07:26
Er galoppiert weiter.
Schade.
Wsl. Scheuklappen auf.

Wo ist hier was esoterisch?
Bitte lese dir Wissenschaftsmagazine durch!
Darüber, wie das Gehör funktioniert!

MfG
Soundi
Roderik81
Inventar
#24 erstellt: 19. Dez 2008, 12:14

*soundiman* schrieb:
Bypasskondennsatoren haben nicht zangsweise was mit Unsummen zu tun.
Man kann auch einen MKP an einem MKP hängen.
Auch zwei 0,47er und ein 0,56er zusammengeschalten, klingen deutlich anders, als ein einzelner 1,0er.


oh mann 2x0,47+0,56= 1,5 klar klingt das anderst als ein 1,0 er - dü veränderst die kapazität ja auch um 50%!
HerrBolsch
Inventar
#25 erstellt: 19. Dez 2008, 13:45

Bitte lese dir Wissenschaftsmagazine durch!
Darüber, wie das Gehör funktioniert!


Echt, Michael. Das man das einem wie dir noch erklären muss: RTFM!!! Du kannst doch dein Gehör nicht einfach benutzen, ohne vorher die Bedienungsanleitung gelesen zu haben! Das ist ja kein Wunder, dass du nicht hörst, wie jemand den Vorhang wegzieht, wenn im Glimmer im Signalweg ist. Setzen, sechs!


Wo ist hier was esoterisch?


Es gibt keine wissenschaftlichen Nachweise über den "Klang" von Kondensatoren. Dazu müsste man erstmal objektive Daten ranschaffen --> Messungen. Daran ist meines Wissens noch jeder Esoteriker Wissenschaftler gescheitert. Aber in deinen Wissenschaftsmagazinen scheinen ja welche drin zu sein! Kannst du mir bitte die Namen und die Ausgabe nennen, in der das nachzulesen ist? Das interessiert mich brennend!

Scheuklapperige Grüße, euer Holzohr-Hauke
Motu
Stammgast
#26 erstellt: 19. Dez 2008, 14:18
Ich finde es immer traurig wenn man gleich verurteilt wird .
Wie viele von euch haben sich hin gesetzt und haben das mal getestet? wir haben bei mir im Auto einige Stunden verbracht bis wir den HT die richtige Mischung verpasst haben.
Einiges habe ich sehr gut raus hören können einiges eher nicht. Hier geht es auch nicht darum, das nur weil es Teuer ist gut klingt.

Gruß Micha
Soundscape9255
Inventar
#27 erstellt: 19. Dez 2008, 14:41

*soundiman* schrieb:

Hängt vieleicht mit der Dielektrischen Dispersion zusammen?

Um die Frage zu beantworten: Nö!

*soundiman* schrieb:

Mit Psychoakustik?

Möglicherweise mit Placebos...

Zu dem Bypassthema bitte mal folgenden Beitrag durchlesen:

http://forum.m-eit-audio.de/viewtopic.php?t=43366
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 19. Dez 2008, 14:43

Roderik81 schrieb:

*soundiman* schrieb:
Bypasskondennsatoren haben nicht zangsweise was mit Unsummen zu tun.
Man kann auch einen MKP an einem MKP hängen.
Auch zwei 0,47er und ein 0,56er zusammengeschalten, klingen deutlich anders, als ein einzelner 1,0er.


oh mann 2x0,47+0,56= 1,5 klar klingt das anderst als ein 1,0 er - dü veränderst die kapazität ja auch um 50%!

Rechnen war noch nie meine Stärke.
Aber, was gemeint war, konnte man sich sicherlich denken.
0,47+0,47+0,056
ggf. noch +0,004
Lag daran, daß ein Hpf-C eigentlich etwas größer ausfällt.

MfG
Soundi
Soundscape9255
Inventar
#29 erstellt: 19. Dez 2008, 14:43

dazydee schrieb:
Ihr ärgert uns absichtlich,... oder?

Genau so wird das ablaufen:
http://www.hifi-foru...um_id=18&thread=1360

Soundscape9255
Inventar
#30 erstellt: 19. Dez 2008, 14:46
Hallo Micha,


Motu schrieb:
Ich finde es immer traurig wenn man gleich verurteilt wird .

Der Jörn ist doch selbst schuld - du kannst nicht erwarten, dass man solche behauptungen einfach so hinnimmt!


Motu schrieb:

Wie viele von euch haben sich hin gesetzt und haben das mal getestet?

Alle Doof, außer Soundiman???


Motu schrieb:

wir haben bei mir im Auto einige Stunden verbracht bis wir den HT die richtige Mischung verpasst haben.
Einiges habe ich sehr gut raus hören können einiges eher nicht. Hier geht es auch nicht darum, das nur weil es Teuer ist gut klingt.

Alles unverblindet und ohne notwendige Methodik nehme ich an?
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 19. Dez 2008, 14:48
Hier kannst du mit deinem begrenzten physikalischen und neurologischen Wissen und vermutlich wenig ausgeprägtem Gehör nicht mitreden.
Wenn du nicht sachlich argumentietren kannst, dann wälze Bucher über diese Thematik.

MfG
Soundi


[Beitrag von *soundiman* am 19. Dez 2008, 14:49 bearbeitet]
Soundscape9255
Inventar
#32 erstellt: 19. Dez 2008, 14:54

*soundiman* schrieb:
Hier kannst du mit deinem begrenzten physikalischen und neurologischen Wissen und vermutlich wenig ausgeprägtem Gehör nicht mitreden.
Wenn du nicht sachlich argumentietren kannst, dann wälze Bucher über diese Thematik.


Und das von jemanden, der Messung und Interpretation nicht auseinanderhalten kann.....

Na, was ist denn dielektrische Dispersion? - Jeder hat es schonmal gesehen, aber gehört? *muhahahaha*

Ps1: Du beziehst dein Wissen natürlich von jemandem, der ein unbegrenztes physikalisches wissen hat...

Ps2: Ich hab wenigstens Bücher, die ich wälzen kann, und benutze sie auch....

Ps3: Lesen nützt nichts, wenn man den Text nicht versteht...
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 19. Dez 2008, 15:07
Klang als solches kann man nicht messen.
Messungen mit minimalsten Tolleranzen sind sehr schwierig.
Viele unterschätzen die enorme Sensibilität des Gehörs.
Bei der Erforschung des Gehörs/Gehirns bzw. deren Verarbeitung des Schalls, stellt das Messen eine erhebliche Schwierigkeit dar.
Auf Grund der Komplextheit bei der Verarbeitung im Gehirn, steht man derzeit immer noch vor vielen Rätsen.
Also sind verbindliche Äußerungen sowieso Quatsch.
Die praktischen Erfahrungen mit meinem Gehör, kann ich in Übereinklang mit den Erkenntnissen aus der Wissenschaft bringen.
Zum Bypass-Blindtest:
Ist sehr schwierig, da die Detail-Abläufe im Gehirn etwas anders sind, als beim entspanntem Musikhören.
Alle Sinne arbeiten ja sowieso eng zusammen.
Somit wirken sich z.B. auch Farben auf das Gehör oder den Geschmack aus.
Das Empfinden über Klang passiert viel im Unterbewusstsein.
Es wird z.B. niemand sagen können,"daß hört sich besser an, weil hier mehr K2 drin steckt".

Soundscape,
du bist also der Meinung, daß wenn ich in einer meiner Weichen anstelle von meinen Ölkondensatoren, normale MKP´s reinnehme, klingen beide Kanäle vom Klangcharkter noch identisch?
Dieser relativ einfach zu realisierende Test stellt kein Problem dar und wird sicherlich beweisen, daß du mit deinen Ansichten über Kondensatorklang Falschwissen verbreitest.
Gerne komme ich dann so zum nächsten Treffen.
Dann wird sich herrausstellen, ob einer von uns ein Forumsspinner ist.

MfG
Soundi


[Beitrag von *soundiman* am 19. Dez 2008, 15:53 bearbeitet]
Soundscape9255
Inventar
#34 erstellt: 19. Dez 2008, 15:53

*soundiman* schrieb:

du bist also der Meinung, daß wenn ich in einer meiner Weichen anstelle von meinen Ölkondensatoren, normale MKP´s reinnehme, klingen beide Kanäle vom Klangcharkter noch identisch?


Nö, da ich nicht abschätzen kann, wie weit deine antiken Sondermüll-Kondensatoren von einem geeigneten Lautsprecherfrequenzweichenkondensator abweicht. (Es soll ein Kondensator sein, aber wer weiss, was es noch ist )
tiefton
Inventar
#35 erstellt: 19. Dez 2008, 15:59
Kurzer Einwurf:

In einem Blindtest Öl, MKT, Glimmer, etc, auseinaderzuhalten halte ich für ein Märchen.

In einem Blindtest können telweise nichtmal Highendkabel von Standard LS Strippe unterschieden werden.

Aber: Die Wirtschaft ankurbeln ist nie verkehrt - wohl dem der hat.
Motu
Stammgast
#36 erstellt: 19. Dez 2008, 16:07
@ Soundscape

War ja klar das du wieder alles zu müllen mußt.

sag mal hast du eigentlich ein Soundiman Internet Sonar?
Oder warum mußt du in jedem nur erdenklichem Forum.
Dein Senf dazu geben?
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 19. Dez 2008, 16:11
@Soundscape:
Bitte erkläre mir nun, warum meine Kondenstaoren doch anders klingen könnten, als normale Ls-Frequenzeichenkondensatoren!
Glimmer-und Styroflexkondenstaoren, um die es hier geht, sind übrigens auch keine normalen Frequenzweichenkondensatoren.

Meinet wegen kommen dann in einer der Weichen Tonfrequenzelkos und in die andere MKP´s rein.
Oder in einer MKT´s und in der anderen MKP´s.
An den C´s einer Weiche kleine Bypässe und an der anderen nicht.
Schade eigentlich, weil ich meine Weichen endlich mal fertigbauen wollte.

Das ziehe ich durch.
Beim Üben zum Bypasstest bin ich gerade.
Wird mit Kumpels demnächst unter praxisnahen Bedingungen duchgeführt.
Ich freue mich schon drauf!!!
Schade auch, daß mir niemand genau sagen will, ab wieviel Pf genau man einen Bypass am Hpf-C bzw. am Koppel-C raushören kann.
Anscheinend glauben einige Leute, nicht einmal 10Prozent vom Haupt-C.

Im Klangfuzi kann ich darüber leider nicht berichten, weil ich auf Grund deiner andauernden Provokationen deaktiviert wurde.
Aber hier!
Jedenfalls sieht es im Moment noch danach aus.

@Tiefton:
Man kann sogar den Klangcharakter verschiedener Styroflextypen im Pf-Bereich raushören.
Das Raushören der Klangeigenschaften von Öl, MKP usw. ist was für Leute mit einem sehr schlechtem Gehör, denn die Unterschiede sind gewaltig.

MfG
Soundi


[Beitrag von *soundiman* am 19. Dez 2008, 16:12 bearbeitet]
Soundscape9255
Inventar
#38 erstellt: 19. Dez 2008, 16:20

Motu schrieb:

War ja klar das du wieder alles zu müllen mußt.

Wo steht denn Müll???

Motu schrieb:

sag mal hast du eigentlich ein Soundiman Internet Sonar?
Oder warum mußt du in jedem nur erdenklichem Forum.
Dein Senf dazu geben?

Nö, wobei es vieleicht schon sinnvoll wäre das Forum mit einem Script zu pollen um dann bei einem Eintrag von Soundi sofort einen automatischen Antwortpost zu schreiben....

hmmmmm.... du beantwortest nicht gerne Fragen???
Ulf_001
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 19. Dez 2008, 16:25
Man kann Schwachsinn löschen lassen?

Liebe Moderatoren:
Ich bin für die Löschung des Soundiman.

Grund?
=> Als Wissenschaftler fühle ich mich beleidigt. Hier wird nichtwissentlich alles durcheinandergeworfen und laienhaft mit "Wissenschaft" begründet! Eine Schande!
Soundscape9255
Inventar
#40 erstellt: 19. Dez 2008, 16:28

*soundiman* schrieb:
@Soundscape:
Bitte erkläre mir nun, warum meine Kondenstaoren doch anders klingen könnten, als normale Ls-Frequenzeichenkondensatoren!

Um das zu klären müsste man sie mal durchmessen...

*soundiman* schrieb:

Schade auch, daß mir niemand genau sagen will, ab wieviel Pf genau man einen Bypass am Hpf-C bzw. am Koppel-C raushören kann.
Anscheinend glauben einige Leute, nicht einmal 10Prozent vom Haupt-C.

ab größer >1% sollte es möglich sein...

*soundiman* schrieb:

Im Klangfuzi kann ich darüber leider nicht berichten, weil ich auf Grund deiner andauernden Provokationen deaktiviert wurde.

Deshalb hat man ja auch dich deaktiviert und nicht mich, weil man die Provokateure vor den anderen schützen muss.... Was muss der Moderator im Klangfuzzi doch für ein A...... sein, dass er immer nur die unschuldigen rauswirft....
Soundscape9255
Inventar
#41 erstellt: 19. Dez 2008, 16:30

Ulf_001 schrieb:

=> Als Wissenschaftler fühle ich mich beleidigt. Hier wird nichtwissentlich alles durcheinandergeworfen und laienhaft mit "Wissenschaft" begründet! Eine Schande!




Ich hab dem Soundiman auch schon vorgeworfen, dass er die Wissenschaft nicht immer in den Dreck ziehen soll!
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 19. Dez 2008, 16:42

Ulf_001 schrieb:
Man kann Schwachsinn löschen lassen?

Liebe Moderatoren:
Ich bin für die Löschung des Soundiman.

Grund?
=> Als Wissenschaftler fühle ich mich beleidigt. Hier wird nichtwissentlich alles durcheinandergeworfen und laienhaft mit "Wissenschaft" begründet! Eine Schande!


Was habe ich mit Wissenschaft begründet?
Was durcheinandergeworfen?
Bitte sachlich argumentietren!
Das sollte doch kein Problem für einen Akademiker sein.
Das meine praktischen Erfahrungen mit den Erkenntnissen aus der Wissenschaft in Übereinklang zu bringen sind?
Das das Gehirn im Unterbewusstsein entscheidet, was wichtig ist?
Das die Verarbeiung des Schalls im Gehör/Gehirn größtenteils noch Rätsel aufwirft?
Das alle Sinne zusammen arbeiten?

Kommt der Bypasstest, wird gesperrt oder rausgeschmissen.

Nein, ich werde in der Praxis beweisen, daß die Leute, für die es keinen Kondensator- bzw. Bypassklanklang gibt, mit ihren Bemerkungen falsch liegen bzw. viel Unsinn verbreiten.
Mit meinem audiophilen Carhifi kann ich ja überall hinfahren!

MfG
Soundi


[Beitrag von *soundiman* am 19. Dez 2008, 17:24 bearbeitet]
RoA
Inventar
#43 erstellt: 19. Dez 2008, 16:59

*soundiman* schrieb:
Er galoppiert weiter.


Was'n das?

Wird hier wieder eine Sau durch's Dorf getrieben?
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 19. Dez 2008, 17:21
Für die, denen das nötige Wissen über Schall und Klang noch fehlt:
Das z.B. lesen!

Dazugehöriger Link:
http://www.amazon.de...%B6ren/dp/3764357282

MfG
Soundi


[Beitrag von *soundiman* am 19. Dez 2008, 17:22 bearbeitet]
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 19. Dez 2008, 17:29

Soundscape9255 schrieb:

*soundiman* schrieb:
@Soundscape:
Bitte erkläre mir nun, warum meine Kondenstaoren doch anders klingen könnten, als normale Ls-Frequenzeichenkondensatoren!

Um das zu klären müsste man sie mal durchmessen...

Also gibt es nun doch auf einmal Kondensatorklang?
Kalte Füße bekommen oder was?
Was willst du denn genau durchmessen?
Die Dielektrische Absorbtion?
Welchen Einfluss haben denn welche Messergebnisse auf welchen Klangeigenschaften?

Womit habe ich das verdient?
Los, sag was!!!

Jetzt vergeht dir das Grienen, wa?

MfG
Soundi


[Beitrag von *soundiman* am 19. Dez 2008, 18:10 bearbeitet]
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 19. Dez 2008, 17:48
Hier was zum Nachlesen über Erkenntnisse zu Tonhöhenwahrnehmung, Obertonspektrum, Verarbeitung im Gehirn:
http://www.bio.tu-darmstadt.de/ags/langner/Langner_Audiologie.pdf
Ich weiß, das ist alles viel einfacher, als dort beschrieben.
Nach dem Motto, was ich nicht hören kann oder erklären kann, daß gibt es nicht.
Wissenschaftlich perfekte Erklärungen von einem Hififreund abzuverlangen, der an Frequenzweichen bastelt, finde ich sowieso sehr unschön.
Vor allem, wenn das eigene Wissen auch auf Grenzen stößt.

MfG
Soundi


[Beitrag von *soundiman* am 19. Dez 2008, 18:07 bearbeitet]
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 19. Dez 2008, 18:18
Hier noch was für den davongaloppierten Uibel, der von Esoterik gesprochen hat und es wohl nicht nachvollziehen kann, daß Sex und Musik was miteinander zu tun haben.
Vor dem wegrennen, was man für Blödsinn hält bzw. so zu tun, als ob der Gesprächspartner bekloppt ist, finde ich albern.
http://www.welt.de/w...Gehirn-auf-Trab.html
Dort fällt sogar das Wort "Orgasmus"!


MfG
Soundi


[Beitrag von *soundiman* am 19. Dez 2008, 18:26 bearbeitet]
BolleY2K
Inventar
#48 erstellt: 19. Dez 2008, 18:25
Ach, gehts jetzt hier weiter?
Rattensack
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 19. Dez 2008, 18:30

*soundiman* schrieb:

http://www.bio.tu-darmstadt.de/ags/langner/Langner_Audiologie.pdf

soundi, das ist ein toller Link. Danke. Hab ich mir sogar ausgedruckt.

Schade bloß, das du den Artikel nicht selber gelesen hast.
*soundiman*
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 19. Dez 2008, 18:38

Rattensack schrieb:

*soundiman* schrieb:

http://www.bio.tu-darmstadt.de/ags/langner/Langner_Audiologie.pdf

soundi, das ist ein toller Link. Danke. Hab ich mir sogar ausgedruckt.

Schade bloß, das du den Artikel nicht selber gelesen hast.


Ein nicht sehr aussagekräftiger Beitrag.
Hast du Informaionen herrausgefunden, die darauf schließen lassen, daß man kleine Bypasskondensatoren bzw. Veränderungen des Schalls auf Grund verschiedener physikalischer Eigenschaften von Kondensatoren und deren Einflüsse auf das Obertongemisch nicht raushören kann?


MfG
Soundi


[Beitrag von *soundiman* am 19. Dez 2008, 18:41 bearbeitet]
Rattensack
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 19. Dez 2008, 18:48

*soundiman* schrieb:
Hast du Informaionen herrausgefunden, die darauf schließen lassen, daß man kleine Bypasskondensatoren bzw. Veränderungen des Schalls auf Grund verschiedener physikalischer Eigenschaften von Kondensatoren und deren Einflüsse auf das Obertongemisch nicht raushören kann?

Allerdings! Das lässt mich ja vermuten, das du den Artikel nicht gelesen hast. Oder nicht kappiert...

Stichwort: Größenordnungen.
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