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Kimber PBJ

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Autor
Beitrag
Helvede
Neuling
#1 erstellt: 28. Nov 2003, 18:40
Moin !

Diese Woche habe ich meiner Anlage neue Kabel verpasst und ich muß sagen, auch wenn es heftig umstritten wird, man stellt 100%ig einen (positiveren) Klangunterschied fest !

Als Chinchkabel wählte ich die Kimber PBJ, bei den Lautsprecherkabeln habe ich mich für die Black & White LS 1000 entschieden. Der Klang ist durch die neuen Kabel wärmer und fülliger geworden.

Grüße Helvede

ELAC CL 515 Jet, Myryad Mi 120, Sony CDP 202 ES
Putenbraten
Gesperrt
#2 erstellt: 28. Nov 2003, 18:54
Klar hört man das.Ich wage auch zu behaupten das die Leute die keinen Unterschied hören eine Anlage haben die Solche Unterschiede nicht aufzeigen können.Sprich Magnat und soein Discountzeugs.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 28. Nov 2003, 19:46

Klar hört man das.Ich wage auch zu behaupten das die Leute die keinen Unterschied hören eine Anlage haben die Solche Unterschiede nicht aufzeigen können.Sprich Magnat und soein Discountzeugs. :D




so,so, aber mit der hier hört man es ????





oder vielleicht mit der ??





und hier mal eine bei der man es, wenn es dies denn gäbe, hören würde !




[Beitrag von Alex8529 am 28. Nov 2003, 20:06 bearbeitet]
Putenbraten
Gesperrt
#4 erstellt: 28. Nov 2003, 22:26
mit der in der mitte bestimmt, denn die hab ich
Aber sowas kann man ja nicht an Äußerlichkeiten festmachen


[Beitrag von Putenbraten am 28. Nov 2003, 22:29 bearbeitet]
anon123
Administrator
#5 erstellt: 28. Nov 2003, 22:42
Hallo Helvede,

beide Kabel gehören zu denen, die bei mir als Kandidaten in Frage kommen, sobald mit dem neuen CD-Player der Umbau meiner Anlage fertig ist.

Übrigens (ich poste hier jetzt keine Bildchen): In meiner damaligen Kombination (Pioneer PD-S507, NAD C 320BEE, B&W DM 601 S3 (mit Standard 4qmm von Monitor) war das Kimber PBJ ebenfalls deutlich von anderen Cinchkabeln unterscheidbar -- wobei mein Favorit seinerzeit das Straight Wire Symphony II war. Heute bzw. wenn Umbau fertig siedeln LS und Elektronik so in etwa zwei Kategorien darüber. Bin gespannt, wie's dann aussieht.

Beste Grüße.
Miles
Inventar
#6 erstellt: 28. Nov 2003, 23:04
Ich habe ein Kimber PBJ Cinchkabel seit ca 10 Jahren, vielleicht klang die damalige Produktion ja anders, ich würde es jedenfalls nicht als warm und füllig bezeichnen, eher im Gegenteil, analytisch und hell.

Wenn du beide Kabel gleichzeitig gehört hast war es möglicherweise nur der Effekt des LS-Kabels. Die haben meiner Erfahrung nach eine viel grössere Auswirkung auf den Klang als Cinchkabel.
MH
Inventar
#7 erstellt: 29. Nov 2003, 01:46
hi,

die unendliche Geschichte des Kabelklangs geht weiter.
Ich glaube auch Unterschiede zwischen verschiedenen lautsprecherkabeln zu hören. Klarere Höhen, mehr bass etc.
Nur war ich bisher niemals in der lage zu sagen welches Kabel besser oder natürlicher klingt. Sie klangen eben nur anders.

Gruß
MH

@Putenbraten
Vielleicht liegt es daran, dass ich keine Anlage von Linn habe
Alex8529
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 29. Nov 2003, 14:22

mit der in der mitte bestimmt, denn die hab ich
Aber sowas kann man ja nicht an Äußerlichkeiten festmachen ;)




nö, an Äusserlichkeiten nicht, aber am Frequenzgang !


Linn Ninka: 38Hz-20KHz +/- 3dB


Magnat Vintage 990: 10­80.000 Hz (+/- ohne Angabe)


Lieber Putenbraten, ich will damit nur sagen, dass man sich mit einer
Micky-Maus-box, nicht so weit aus dem Fenster lehnen sollte.

Also bei der Einschätzung anderer Anlagen immer schön auf dem Teppich bleiben


Frank
Docker
Stammgast
#9 erstellt: 29. Nov 2003, 20:00
Hi
also ich kann, im bezug auf das PBJ, Miles nur rechgeben eigentlich geht das in richtung straff und eher schlank/analytisch als in richtung warm und fülliger.

@Miles: bist du dir mit 10 Jahren sicher; dachte nicht, daß es das PBJ schon so lange gibt
anon123
Administrator
#10 erstellt: 29. Nov 2003, 21:00
Hallo,

man kann IMHO den Einfluß _eines_ Kabels nur dann beurteilen, wenn dieses Kabel das einzige ist, was zu einem Zeitpunkt an der Anlage verändert wird (ceteris paribus). Der beschriebene Klangeindruck mag sich wohl eher auf das LS-Kabel beziehen. Ich empfand das PBJ (neueste Version) als griffig und konturiert mit einer leichten Spur von Wärme (z.B. verglichen mit Oehlbach NF-1). Verglichen mit dem Symphony II würde ich zustimmen: tendenziell analytischer und heller, etwas weniger seidiger Glanz als das Straight Wire.

Mickymaus-Boxen aus Schottland. _Das_ hat bestimmt noch niemand zu einer Linn gesagt. Jaja, schon niedlich, die Schotten. Liegt wohl am Whisky und dem vielen Regen. Und was hat die Prospektangabe zum Frequenzgang mit der Qualität des LS zu tun? Nichts. Wäre es so, wäre die Magnat Symbol Pro, die im Moment wahlweise auf meinem Schreibtisch hockt, um Klassen besser als meine B&W CDM 1NT, obwohl die mehr als das Zehnfache kostet. Was ist das überhaupt für ein Frequenzgang: "1080.000 Hz"? Sinnigerweise ohne +/- Angabe.

Auch die Größe oder die Anzahl der Chassis sagt zunächst nullkommanix über die Qualität aus. Lediglich die Fähigkeit, der Elektronik genau zu folgen, durch Chassis- und Gehäusekonstruktion Störendes zu eliminieren, die Musik mithin bruchlos über das gesamte Frequenzsprektrum abzubilden, ihr Körper, Natürlichkeit und Erfahrbarkeit zu geben, macht die Qualität eines LS aus -- wenn er sich im Hörraum richtig entfalten kann. Für den einen kann das eine Evidence Temptation. Für den anderen -- aus gleichem Haus -- eine Special Twentyfive. Jenseits des Tiefbasses, zumindest nach meiner Hörerfahrung, gilt eben nicht automatisch "bigger and more is better".

Beste Grüße.


[Beitrag von anon123 am 29. Nov 2003, 21:26 bearbeitet]
Herbert
Inventar
#11 erstellt: 29. Nov 2003, 22:56
>>> Ich empfand das PBJ (neueste Version) als griffig und konturiert mit einer leichten Spur von Wärme...
... Frequenzgang mit der Qualität des LS zu tun? Nichts...
Lediglich die Fähigkeit, der Elektronik genau zu folgen, durch Chassis- und Gehäusekonstruktion Störendes zu eliminieren, die Musik mithin bruchlos über das gesamte Frequenzsprektrum abzubilden, ihr Körper, Natürlichkeit und Erfahrbarkeit zu geben...<<<

Vielen Dank,

ich hab jetzt ein paar weitere HighEnder-Sprüche!

Gruss
Herbert

Miles
Inventar
#12 erstellt: 29. Nov 2003, 23:20


@Miles: bist du dir mit 10 Jahren sicher; dachte nicht, daß es das PBJ schon so lange gibt


Es muss im Winter 1994/1995 gewesen sein, ich habe damals von meinem ersten Gehalt meine Hifi-Anlage aufgerüstet und erstmals teure Kabel getestet. Viele klassische Kimber-Kabel (neben PBJ die TC-, VS- und PR-Serie) gab es schon vorher in den USA.
anon123
Administrator
#13 erstellt: 30. Nov 2003, 15:15
Wenn man zitiert, sollte man so zitieren, daß der Text, auf den man sich bezieht, auch richtig wiedergegeben wird.

Wenn man postet, sollte man vielleicht auch inhaltlich etwas beitragen, auf das andere antworten können.

Es fällt mir immer wieder auf ... eigentlich sehr schade.

Trotzdem herzliche Grüße.
Putenbraten
Gesperrt
#14 erstellt: 30. Nov 2003, 18:42
Hallo Alex. Es ist mir zwar neu das man die Qualität eines Lautsprechers an seinem Frequenzgang beurteilet aber naja.Man lernt halt immer was dazu.
Herbert
Inventar
#15 erstellt: 30. Nov 2003, 22:55
>>> Es ist mir zwar neu das man die Qualität eines Lautsprechers an seinem Frequenzgang beurteilet<<<

Woran denn sonst????
Putenbraten
Gesperrt
#16 erstellt: 01. Dez 2003, 10:54
Woran? Nimm 5 Lautsprecherpaare und höre sie dir an. Meinst du das das Lautsprecherpaar das dir am besten gefiel auch den optimalsten Freqenzgang hat? Ich glaube das kaum.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 01. Dez 2003, 13:37

Hallo Alex. Es ist mir zwar neu das man die Qualität eines Lautsprechers an seinem Frequenzgang beurteilet aber naja.Man lernt halt immer was dazu.




ja wenn Dir das NEU ist, Dein Problem

Es gibt zwei Möglichkeiten seine Hörwünsche zufrieden zu stellen

- man kauft Boxen mit einer Berg-und Talbahn-Kurve, weil die so schön gesoundet klingen

oder

- man kauft Boxen die möglichst nah an den idealen/linearen Frequenzgang rankommen,
um damit Musik zu hören wie sie aufgenommen wurde

Und wenn Du noch keine Musik über LS gehört hast, die weiter runter al 38Hz(-3dB)
gehen, dann hast Du halt was verpasst.

Weiterhin hast Du auch nicht den Sinn meines obigen Beitrags verstanden, oder glaubst
Du eine Micky-Maus-Billig-Linn-Box ist das Ende der Fahnenstange einiger User hier ?

Genau so wie Linn Billig-Boxen und gute Boxen baut, so ist das z.b. bei Magnat,
die neber der 990 auch noch die 770 und 760 gebaut hat.

Wenn einige der User schon Marken-Boxen besitzen wollen, dann bitte die richtigen
anon123
Administrator
#18 erstellt: 01. Dez 2003, 14:06
Hallo,

man muß fairerweise hinzufügen, daß die oben genannte Vintage 990 offenbar zu den allerfeinsten LS gehört -- glaubt man dem Bericht in stereoplay 12/01
http://www.magnat.de/testberichte/home/pdf/vintage990_stereoplay_1201.pdf.
Demzufolge müßte diese komische Angabe zum Frequenzgang 10-80.000Hz heißen, denke ich. Wie dem auch sei, es zeigt, daß Magnat neben den vielen eher mittelmäßigen bis fraglichen Boxen auch solides anbietet. Da muß man gar nicht in diese Sphären greifen. Das viele, was ich über die Reihe Vintage gelesen habe, verbunden mit dem wenigen persönlichen Hören dieser LS, unterstreicht dies.

Übrigens habe ich nicht geschrieben, daß Frequenzgänge keinen Hinweis auf die Qualität eines LS geben, sondern daß oft _Prospektangaben_ furchtbar geschönt sind. Viel aussagekräftiger sind da schon die Meßschriebe in diversen "Fachzeitschriften" -- wenn auch nur _ein_ Hinweis. Die ersetzen aber IMHO nicht den Höreindruck. Denn Sinn und Zweck einer HiFi-Anlage, und daher auch der LS, ist es, Musik auf eine Art abzubilden, wie ich es versucht habe, zu beschreiben. Kein HighEnder-Spruch (ich bin gar kein "HighEnder"), sondern der Versuch, das, was die "Leistung" einer guten Kette ausmacht, in Worte zu fassen.

Vielleicht geht's jetzt wieder zurück zum Kimber -- falls gewünscht.

Beste Grüße.
KabelKoller
Neuling
#19 erstellt: 01. Dez 2003, 15:51
Hallo allerseits!

Ich lese hier jetzt schon eine Weile mit und ich kann nur sagen, nachdem ich mir die Heavens Gate Audio Ultra Silence LS-Kabel zugelegt habe, hat meine Anlage noch einen Sprung nach vorne gemacht. Die Höhen absolut brilliant und Glasklar, der BAss nicht mehr zu toppen...

Ich überlege im Moment, ob ich den Sound meiner Anlage durch das Entstressen meines Wohnzimmer mit dem Audioanimator noch nach vorne bringen kann. Man hört ja wahre Wunderdinge...

Gruss,

Hans
Alex8529
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 01. Dez 2003, 18:12

Hallo allerseits!

Ich lese hier jetzt schon eine Weile mit und ich kann nur sagen, nachdem ich mir die Heavens Gate Audio Ultra Silence LS-Kabel zugelegt habe, hat meine Anlage noch einen Sprung nach vorne gemacht. Die Höhen absolut brilliant und Glasklar, der BAss nicht mehr zu toppen...

Ich überlege im Moment, ob ich den Sound meiner Anlage durch das Entstressen meines Wohnzimmer mit dem Audioanimator noch nach vorne bringen kann. Man hört ja wahre Wunderdinge...

Gruss,

Hans



WOW, dann hast Du ja richtig audiophile Boxen
Putenbraten
Gesperrt
#21 erstellt: 01. Dez 2003, 19:03
Tja Alex wenn du deine LS nach dem Frequenzgang kaufst...Herzlichen Glückwunsch. Da spart man sich das ganze probehören und kann eifach aus dem Katalog kaufen.Ich brauche ja nur noch mit der Lupe die Frequenzgänge beurteilen und schon klingelt bei Neckermann die Kasse.
Super. Naja da werd ich halt als einziger in die Hifi-Läden tängeln und probehören obwohl es doch so einfach sein könnte.Ich werde dann weiter bei meinen Micky Mouse Boxen bleiben und über Leute wie dich lachen die soeinen Blödsinn erzählen.Wenn deine Kette Unterschiede zu verschiedenen Kabel nicht aufzeigen kann würd ich mir mal überlegen woran das liegen kann.Vieleicht am Frequenzgang? Hm oder es wurden die Diagramme beim Druck verwechselt? Weist du eigendlich welchen Lautsprecher du hast?
Ist ja auch egal du scheinst ja zufrieden zu sein
Miles
Inventar
#22 erstellt: 01. Dez 2003, 19:52
Der Frequenzgang ist nicht mehr als eine nützliche Information, die zur Auswahl der passenden Boxen beitragen kann. Insbesondere der Bassbereich (200Hz und tiefer) ist bei Boxen sehr unterschiedlich abgestimmt. Sehr häufig gibt es dort eine Überbetonung von mehreren dB, die dann bei wandnaher Aufstellung die grosse Dröhnung bringt.

Wenn man sich die Diagramme in Testzeitschriften anschaut gibt es heutzugage vom Bass-Bereich abgesehen keine extrem krummen Frequenzgänge mehr, die eine Aussage über die Klangqualität erlauben würden.

Der Frequentgang ist auch nur ein Aussschlusskriterium: Eine Box mit grossen Schwankungen kann nicht gut klingen, eine Box mit schnurgeradem Frequenzgang muss aber nicht gut sein.
Putenbraten
Gesperrt
#23 erstellt: 01. Dez 2003, 21:05
Das ist ja grundsätzlich OK. Nur ist es glaube ich der sinnfollste Weg sich einen Lautsprecher anzuhören oder zu vergleicher. Ich sehe nie auf irgendwelche Diagramme und ich denke kein passabler Lautsprecherhersteller baut LS mit derart krummen Frequenzgängen.Wenn doch ist er seines Namens kaum würdig. Aber das Thema war ja auch die Verkabelung. Meine Meinung war halt nur, wer den Austausch von Chinch oder LS kabel nicht hört, hat eben eine Anlage die es nicht zulässt. Sprich,die Kette ist eben nicht gut genug. Ich will hier niemanden auf den Schlips treten, aber es ist grundsätzlich eben so.Außer man kauft halt seine Bausteine im MediaMarkt.Und wer einen Verstärker von Kenwood oder Yamaha oder ... hat befindet sich eben in der Mittelklasse, was ja nicht wild ist, aber auf dee Ebene ist die Qualität der Widergabe eben entsprechend.Für die einen ist eine Anlage für 1500€ eben der Wahnsinn und 50000€ Voodoo. Für die anderen 1500€ Schrott und 50000€ grade OK.Meine kostet auch keine 50000€ und ich weiß das es besser geht, aber ich weiß auch wo es besser geht.Erst entsprechende Bausteine und gute Kabel. Und dann wird eben der Signaltransport verbessert.Ich glaube dagegen kann niemand etwas sagen.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 01. Dez 2003, 22:16



Meine Meinung war halt nur, wer den Austausch von Chinch oder LS kabel nicht hört, hat eben eine Anlage die es nicht zulässt. Sprich,die Kette ist eben nicht gut genug.




und es ist eben so, dass Kabelklang nicht bewiesen ist !

und eines der Hauptargumente eben wie Dein Statement betr.
der Anlagen-Durchlässigkeit ist !

und Du mit Deiner Linn-Box dies falls es Kabelklang gäbe,
dies ebenfalls nicht hören könntest, da diese Box die
untere Range bei Linn darstellt

und Du über andere Marken urteilst, von denen Du ausser
vom Hören-Sagen eben nichts gehört hast

und eben der Frequenzgang einer Box die grundlegende Aussage
über einen möglichst neutralen Klang ist


so, nun viel Spass beim Musik hören


Frank
Helvede
Neuling
#25 erstellt: 01. Dez 2003, 22:18
Da habe ich ja wieder eine Lawine losgetreten....javascript:emoticon(' ')


Ich höre hier immer nur Bässe...als wenn die Bässe das Wichtigste wären !!! Und was ist mit den Höhen ? Wenn ich mal bescheiden fragen darf ?
Meiner Meinung nach sind die mir wichtiger, weshalb ich mich auch für LS mit Jet-Hochtönern entschieden habe. Ich versuche die Musik so zu hören, wie es die Jungs im Tonstudio zurechtgemixt haben ! Denn die meisten werden sich schon darüber Gedanken gemacht haben, wie die Scheibe klingen soll ! Von Bohlen und Co mal abgesehen....

Und im übrigen habe ich die Kabel Stück für Stück getauscht. Das Cinchkabel habe ich sogar mit meinem alten parallel gehört über den fixed und den variable Ausgang, wo bei das Kimber zunächst den variable Ausgang bekam, welcher ja bekanntlich nicht mit dem fixed mithalten kann.
Fazit: 1 zu 0 für das Kimber !


Schönen Abend noch !
Helvede
Putenbraten
Gesperrt
#26 erstellt: 02. Dez 2003, 00:18
Danke Helvede jedenfalls hörst du deine Kabel.
Obwohl es nicht bewiesen ist.Ich habe eigendlich keine Lust mehr etwas dazu zu sagen, da ich selten so ein Schwachsinn gehört habe -zu Alex- aber 2 Sachen noch.1. Es ist doch schön wenn ich mit Linns unterem Rang schon den Kabelklang höre, das ist ja mal ein Kompliment.Die bauen halt nicht so ein Discount Schrott.Thx.
2. Ich weiß ja nicht was du zu Hause hast und ich wills auch nicht wissen, da deine Statements ja aussagekräftig genug sind, aber du würdest dich wundern was mir so zu Ohren kommt.Aber egal eigendlich hast du ja Glück, denn du brauchst jedenfalls kein Geld für Sachen ausgeben die nicht erwiesen sind und kannst deine 0815 Chinchkabel genauso wie 0,75 Aldi Kupferlitze behalten, sparst viel Geld und hast allen was voraus. und Ende
Herbert
Inventar
#27 erstellt: 02. Dez 2003, 01:22
äh.... Putenbraten, wie funktioniert Kabelhören? Also ich nutz' meine Anlage zum Musikhören! Ist Kabelhören eine Möglichkeit, sich das Geld für Musik-Datenträger zu sparen?
MH
Inventar
#28 erstellt: 02. Dez 2003, 02:22
hi,

ich bin immer wieder begeistert. Kritik an der Stereoanlage scheint das Selbstbewusstsein der Besitzer mächtig anzukratzen. Die Mimosen sollten sich einmal ernsthaft Gedanken über ihr Verhältnis zu ihren Komponenten machen.

Gruß
MH
Putenbraten
Gesperrt
#29 erstellt: 02. Dez 2003, 12:35
Haha. Ja genau.Du sprichst mir aus der Seele
falscher_Hase
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 02. Dez 2003, 18:18
@Helvede

Da spricht du mir aus dem Herzen.

Fakten:
Ich höre seit 20 Jahren HIFI und hatte zunächst eine Kombination aus Baumarkt-Boxen und Oehlbach 08/15-Strippen sowie einem Onkyo Referenzverstärker (lt. Stereoplay)und einem Onkyo-CD-Player. Ergebnis: Höhenbetonter, agressiver Klang.

Dann folgte, weil es mich nach Höherem gelüstete, der Quantensprung: LS Apogee Centaur Minor (Mittelhochton-Bändchen!) mit Class-A-Legende Musical Fidelity A120 und CD-Player Musical Fidelity PAN (Röhre). LS-Kabel waren die von Apogee favorisierten Symo LS5, aber Cinch komplett 08/15-Kabel. Ergebnis: Schon deutlich besser und mehr Wärme und Druck und Musikalität, also schon "Hifi".

Und nun habe ich wirklich alles ausgereizt:
LS geblieben, CD-Player geblieben, aber getunt mit String-Suspension-Aufhängung, "China"-Röhren im analogen Ausgang gegen ultimative Telefunken getauscht, Röhre Vor-/End: eigene Entwicklung von einem befreundeten Röhrenfreak, mit alten streng selektierten Telefunken-Röhren!), Klangprozessor Aphex Aural Exciter C2, Cinch-Kabel Kimber PBJ zwischen CD > Aphex > Röhren-Vorstufe. Zwischen Röhren-Vor/End spezielles "Röhren-Cinchkabel" Beta S, dazu noch gewaltiges Netzfilter und Trenntrafo. Und zur Unterstützung des Bassbereiches noch ein Subwoofer. Ergebnis: GENIALER KLANG!

Durch die sorgsam feingetunte Elektronik klingen gerade die hochtonreichen Passagen auf der Apogee unglaublich luftig und detailreich. Gleichzeitig hat man den Eindruck, als wenn alles "wie aus einem Guß" spielt. Ein Anlagen- oder Boxenklang ist völlig fremd geworden, man hat den Eindruck einer Live-Atmosphäre völlig ohne Schärfen.

So, das mußte ich mal schreiben, damit ich jedem klarmache, daß er seine Bausteine aufeinander abstimmen sollte.

Gruß
falscher Hase


[Beitrag von falscher_Hase am 02. Dez 2003, 18:38 bearbeitet]
MH
Inventar
#31 erstellt: 02. Dez 2003, 19:46
hi helvede, hi falscher_Hase,

ich will hier keine Grundsatzdiskussion anfangen ob Kabel den Klang verändern können. Vielleicht können schlechte Kabel den Klang auch tatsächlich beeinflussen. Gerade bei Lautsprecherkabeln will ich das nicht abstreien. Ob jedoch ein Paar kurze Chinchkabel den Klang hörbar verändern können, wage ich zu bezweifeln. Einen Quantensprung nach vorne halte ich für gänzlich unmöglich. Wenn Mist aus dem Quellgerät kommt, landet auch bestenfalls Mist beim Verstärker. Vielleicht fehlen mir auch lediglich die geschulten Löffel um derartige Nuancen zu hören.
Ich freue mich jedenfall für Euch, dass Ihr dermaßen mit Euren Anlagen zufrieden seid. Davon bin ich noch weit entfernt und auch ein PBJ würde das nicht ändern.

Gruß
MH
anon123
Administrator
#32 erstellt: 02. Dez 2003, 20:14
@MH:

Was mich dann aber interessieren würde: Warum benutzt Du dann WireWorld Eclipse-Kabel (Interconnect? LS?). Nicht eben das, was man unter einer Standardstrippe verstehen würde, oder? Und billig scheinen die auch nicht zu sein. Unter www.800stereo.com habe ich folgendes gefunden:
Wireworld Eclipse 5 Audio Interconnects $345.00 [0,5m]
Wireworld Audiophile Speaker Cable Eclipse 5 $1,664.99 [2m, single-wired]

Würde mich auch mit Hinblick auf Deinen letzten Post im "Welches Cinchkabel"-Thread interessieren.

Herzlichen Dank und beste Grüße.
MH
Inventar
#33 erstellt: 02. Dez 2003, 20:18
hi anon123,

das Kabel passt farblich perfekt zu meinen Lautsprechern.

Gruß
MH
anon123
Administrator
#34 erstellt: 02. Dez 2003, 20:27
@MH:

Welche Farbe meinst Du: goldenes, hellgraues oder dunkelgraues Textilband ("For strength and beauty") unter transparentem PVC? Mit Strichen oder ohne? Gibt's nicht solches Klebeband ein klitzekeines Bißchen billiger im Baumarkt. Da kann man dan auch noch Billigstrippen kaufen, und die mit dem Klebeband optisch veredeln.

Beste Grüße.


[Beitrag von anon123 am 02. Dez 2003, 20:27 bearbeitet]
MH
Inventar
#35 erstellt: 02. Dez 2003, 20:42
hi anon123,

jetzt willst Du es aber wissen.

Du wirst lachen, ich habe das Kabel wirklich nach optischen Gesichtspunkten ausgesucht. Nachdem meine freundin meinem alten MIT die rote Karte gezeigt hat,
habe ich ein farblich passendes Kabel gekauft. Und dann mussten zwangsläufig die passenden Chinchkabel her.


Gruß
MH


[Beitrag von MH am 02. Dez 2003, 20:44 bearbeitet]
_axel_
Inventar
#36 erstellt: 02. Dez 2003, 20:58
nur nochmal zum mitschreiben:
Du hast ca. 2 KEuro für Kabel ausgegeben nur wg. der Optik?

sprachlos,
Axel

Nachtrag: und wonach hast Du die MIT vorher ausgewählt?


[Beitrag von _axel_ am 02. Dez 2003, 20:59 bearbeitet]
MH
Inventar
#37 erstellt: 02. Dez 2003, 21:08
ich kaufe immer nur secondhand und habe niemals auch nur annähernd Listenpreise bezahlt. Und bei längeren lautsprecherkabeln wollte ich einfach 100% sichergehen, dass die Kabel nicht doch eventuell den Klang verschlechtern. Der Placeboeffekt hört mit.

Gruß
MH

P.s. ich habe schon den Eindruck, dass verschiedene Lautsprecherkabel auch unterschiedlich klingen. Das Wireworld klingt viel präziser als das MIT, aber auch viel härter. Ich habe aber noch nie festmachen können, ob ein Lautsprecherkabel besser oder schlechter klingt. Bei Chinch oder xlr höre ich überhaupt keinen Unterschied.

Gruß
MH


[Beitrag von MH am 02. Dez 2003, 21:28 bearbeitet]
falscher_Hase
Schaut ab und zu mal vorbei
#38 erstellt: 03. Dez 2003, 00:24
Hallo!

Habe mir gerade bei EBAY für EUR 40,00 per Sofort-Kauf ein nagelneues Kimber PBJ mit 60 cm gesichert. Hat WBT-Stecker. Kommen noch EUR 2,30 Versand dazu. Guter Preis insgesamt, nicht wahr?

Gruß
falscher Hase
MH
Inventar
#39 erstellt: 03. Dez 2003, 01:49
@anon123,

den Vorschlag mit dem Textilband finde ich übrigens sehr gut und werde bestimmt darauf zurückgreifen.

@falscher_hase,

für das Geld hast Du bestimmt nichts falsch gemacht. Wenn das Kabel den Klang nicht verändert hat sich der Kauf gelohnt. Kannst ja immer noch mit Textilklebeband optischen Tuning betreiben.

Gruß
MH


[Beitrag von MH am 03. Dez 2003, 15:02 bearbeitet]
Camel_Twin
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 03. Dez 2003, 03:33
Apropo Kabel
Im letzten Jahr habe ich für meine Anlage ein Kabel besorgt das alle Kabeldiskussionen sprengt!
Habe mir einfach das Kabel der Leute mit der größten Kabeltrommel besorgt.
Dieses Kabel mußte ich mit einer Säge von der Trommel trennen...!
http://www.glasplatte.de/kabel.jpg

TsTsTs... seitdem habe ich kein Kabelprobleme mehr.

Das Problem war erstmal nur die Konfektonierung, armdickes Kabel an Box?
Aber durch einen findigen Heizungsmonteur war dieses Problem auch gelöst.(frei nach Brösel"Mach ma passend")
Kann nur sagen das Kabel bei mir kein Thema mehr ist!!!



Ciao Peter
PS:warum soll ich für Kabel zahlen....
KabelKoller
Neuling
#41 erstellt: 03. Dez 2003, 10:29
Hallo Allerseits!

@falscher Hase: Wie klingen luftige hochtonreiche Passagen?

Ich habe hier jetzt öfter etwas über gesoundete Boxen und KAbel gehört. Was versteht man darunter?

Gruß,

Hans
Putenbraten
Gesperrt
#42 erstellt: 03. Dez 2003, 15:00
Naja beim Kabel kommt es wohl kaum auf den Querschnitt an.
Ich glaube auch kaum das ein Kabel eine schlechte Anlage verbessern kann, da gibt man sein Geld wohl an der falschen Stelle aus.Ebenso bekommt man keine dröhnenden Bässe mit einem Kabel weg.Und wenn der Klang vorher warm war ist er nachher nicht kalt. Wohl aber kann Kabel etwas zu einem luftigeren Klangbild beifügen.Bei Kabel ist es eben das Detail. Sicher ersteinmal einen Baustein auswechseln, aber dann gehts irgendwann eben ans Feintuning.Mehr ist Kabelklang eben nicht, aber auch nicht weniger.
anon123
Administrator
#43 erstellt: 03. Dez 2003, 15:16
@Putenbraten:

"Bei Kabel ist es eben das Detail. Sicher ersteinmal einen Baustein auswechseln, aber dann gehts irgendwann eben ans Feintuning.Mehr ist Kabelklang eben nicht, aber auch nicht weniger."

Eben! Genau das!

Du hast vielleicht noch Dinge wie z.B. Raumakustik und LS-Positionierung vergessen, die einen deutlich größeren Einfluß auf die klangliche Performance haben. Aber ansonsten stimme ich Dir völlig zu und mache es genau so: Erst ordentliche und zusammenpassende Komponenten, dann Raumakustik und Aufstellung, dann ggf. das eine oder andere in der Kette austauschen. Und wenn alles eingespielt ist, man sich an den Klang der Kette gewöhnt hat, _dann_ (erst dann) kann man sich Gedanken machen, um mit Kabeln o.ä. an's Feintuning zu gehen. Stellt man dabei (von mir aus auch subjektive) Verbesserungen fest, dann hat es sich gelohnt. Wenn nicht, dann eben nicht. Mildes, aber sinnvolles Voodoo, würde ich das nennen. Obwohl zumindest Kabel mit Voodoo nicht das geringste zu tun haben. IMHO.

Beste Grüße.
Putenbraten
Gesperrt
#44 erstellt: 11. Dez 2003, 03:30
Genau!!!
!ceBear
Stammgast
#45 erstellt: 11. Dez 2003, 22:10

Naja beim Kabel kommt es wohl kaum auf den Querschnitt an.
Ich glaube auch kaum das ein Kabel eine schlechte Anlage verbessern kann, da gibt man sein Geld wohl an der falschen Stelle aus.Ebenso bekommt man keine dröhnenden Bässe mit einem Kabel weg.Und wenn der Klang vorher warm war ist er nachher nicht kalt. Wohl aber kann Kabel etwas zu einem luftigeren Klangbild beifügen.Bei Kabel ist es eben das Detail. Sicher ersteinmal einen Baustein auswechseln, aber dann gehts irgendwann eben ans Feintuning.Mehr ist Kabelklang eben nicht, aber auch nicht weniger.



Der Meister hat gesprochen!!!
Lounge021
Neuling
#46 erstellt: 11. Jan 2004, 17:08
Meiner meinung (hörempfinden) hört sich der kimber eher hell und analytisch an. Die Kimbers sind für eher dunkle anlagen z.b. marantz genau das richtige.








------------------------------------------------------------
Errare Humanum Est
(Irren ist Menschlich)
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Putenbraten
Gesperrt
#47 erstellt: 14. Jan 2004, 13:27

Meiner meinung (hörempfinden) hört sich der kimber eher hell und analytisch an. Die Kimbers sind für eher dunkle anlagen z.b. marantz genau das richtige.


Sry aber das ist einfach Quatsch.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 14. Jan 2004, 14:13

Meiner meinung (hörempfinden) hört sich der kimber eher hell und analytisch an. Die Kimbers sind für eher dunkle anlagen z.b. marantz genau das richtige.








------------------------------------------------------------
Errare Humanum Est
(Irren ist Menschlich)
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Marantz baut wohl keine Anlagen in Silber oder Titan ??


Frank
Putenbraten
Gesperrt
#49 erstellt: 14. Jan 2004, 19:45
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