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Lenco A50 Stereoamplifier

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Altgerätesamler
Inventar
#1 erstellt: 16. Mrz 2008, 18:31
Guten Tag,

Ich binn gerade dabei mein alter Lenco verstärker der ich von meinem Pate bekommen habe, wieder zum funktionieren zu bringen.

Habe bereits die Transistoren im ausgebauten Zustand der End und Vorstufe gemessen. Vorstufenplatine: Alles i.o.
Endstufen Platine 6 Transistoren und 2 Wiederstände. Powertransistoren (die 4 Transen am Kühlkörper) sind auch ok. Die 4 Treibertransistoren auf der Platine sind auch i.o.

Heute habe ich den ganzen Tag gemessen und habe bis vor 10 min. Die Platinen wieder angeschlossen.

Dabei binn ich auf ein Problehm gestossen. Der Pin: P504 ist der Eingang der Endstufe: Main In) aber dieser Pin ist auch für die Stromversorgung???? Es hat auf dem Schaltplan 2 Pinne mit P504 aber auf der Endstufenplatine befindet sich nur einer der mit P504 angeschrieben ist.

Auf dem Schaltplan ist die betroffene Stelle schwarz umrandet!Es sind 2 STellen!!!!




Bitte um hilfe. Wenn ich beide an den P504 anschliesse, hat doch die Main-In Buchse strom drauf, oder ist das nicht korrekt?


[Beitrag von Altgerätesamler am 16. Mrz 2008, 18:33 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#2 erstellt: 16. Mrz 2008, 19:01
Hallo Altgerätesamler ... rate mal wer hier ist

Also : ich lese den Plan so :

Pin 406 der Klangregelstufe geht an Pin 504 des Endverstärkers.

Die "großen Kreise drumherum" ist die Abschirmung ( = Masse an Pin 406 der Klangregelstufe und Pin 503 der Endstufe )

Und dieses "gebogene Dingens" betrachte ich als Steckbrücke, welche hinten am Verstärker angebracht sein dürfte.

Dort kann man dann Vor- und Endstufe trennen.

Gruß
Altgerätesamler
Inventar
#3 erstellt: 16. Mrz 2008, 19:51
ok. Ich weiss jetzt nicht ob du es gesehen hast. Es sind an diesem runden dings Pin:504 und unten ist nochmal etwas schwarz umrandet mit Pin 504 das mit Pin 612 verbunden ist, aber ich habe auf der Platine nur ein Pinn mit P504 gefunden!


Pin 406 der Klangregelstufe geht an Pin 504 des Endverstärkers.

Die "großen Kreise drumherum" ist die Abschirmung ( = Masse an Pin 406 der Klangregelstufe und Pin 503 der Endstufe )

Und dieses "gebogene Dingens" betrachte ich als Steckbrücke, welche hinten am Verstärker angebracht sein dürfte.

Dort kann man dann Vor- und Endstufe trennen.



Ja da sind die Main In/Pre Out buchsen am Verstärker, und darin befinden sich jeweils 2 brücken die Main In und Pre Out verbinden.


[Beitrag von Altgerätesamler am 16. Mrz 2008, 19:54 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#4 erstellt: 16. Mrz 2008, 21:28
Stimmt.

Aber 502 / 503 / 504 sind ja handschriftlich geändert.

Entweder war was falsch und / oder es ist falsch

Das läßt sich nur "vor Ort" rausfinden.

Gruß
Altgerätesamler
Inventar
#5 erstellt: 17. Mrz 2008, 13:05
ok.... Dann muss ich das Problehm mit meinem Pate anschauen....


Hat jemand vieleicht noch ein Servicemanual ohne das da was geändert wurde?
Altgerätesamler
Inventar
#6 erstellt: 17. Mrz 2008, 16:47
So, das ganze hat sich erledigt. Habe von dem, wo ich das Servicemanual bekommen habe, eine E-mail geschrieben.

Er hat mir darauf geantwortet.

Also der korrigierte Pin 504 ist korrekt. Die Stromversorgung der Endstufe wird an Pin 501 angeschlossen, das Ganze hat sich also erledigt, er wird jetzt auch überprüfen, ob die Pufferelkos und das Netzteil richtig angeschlossen sind, nicht das es wieder die Netzsicherung rauswirft

Fals ich den Lenco wieder hinkriege, wird er das Wohnzimmer beschallen Da ist momentan eine kleine Aiwa Anlage... Die tut es ja eigentlich auch, aber mir gefällt das Dessing der alten Lencos mit den Vu-Meter und der Metallfront, ich finde das Dessing alter Geräte sowieso schöner als die heutigen...

Vielen Dank für die Unterstützung..
armindercherusker
Inventar
#7 erstellt: 17. Mrz 2008, 16:53


... und nicht vergessen, den Plan weiter zu korrigieren

Gruß
Altgerätesamler
Inventar
#8 erstellt: 17. Mrz 2008, 18:01
mach ich doch gerne;)
Altgerätesamler
Inventar
#9 erstellt: 17. Mrz 2008, 19:08
So, Pufferelkos und Netzteil sind jetzt richtig angeschlossen.
Die Endstufe ebenfals, dank der korrektur des Servicemanuals von (Dirk Meyer) Ich glaube der ist auch irgendwo hier im Forum;). Muss jetzt noch auf die Vu-Meter warten und sobald ich mein Sackgeld bekommen habe, auch noch die Ersatzteile für den Lenco.


[Beitrag von Altgerätesamler am 17. Mrz 2008, 19:11 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#10 erstellt: 17. Mrz 2008, 21:18

Altgerätesamler schrieb:
... und sobald ich mein Sackgeld bekommen habe...

Wird Taschengeld bei euch offiziell so bezeichnet ?

Gruß
3rd_Ear
Inventar
#11 erstellt: 17. Mrz 2008, 21:42

armindercherusker schrieb:

Altgerätesamler schrieb:
... und sobald ich mein Sackgeld bekommen habe...

Wird Taschengeld bei euch offiziell so bezeichnet ?

Gruß

Hmm, das steht auch so bei besserwisser.de
...und ich hab schon gerätselt, was der Manuel damit meint.
Altgerätesamler
Inventar
#12 erstellt: 18. Mrz 2008, 12:58
hehe ja, mit Sackgeld ist Taschengeld gemeint.

Auf Schweizerdeutsch: Sackgäld


[Beitrag von Altgerätesamler am 18. Mrz 2008, 12:59 bearbeitet]
Altgerätesamler
Inventar
#13 erstellt: 10. Apr 2008, 18:41
Sodela, Teile sind bestellt. Die ewige warterei auf die Teile kann schon nervig sein.

So, habe immernoch ein kleines Problehm. Habe mal die Pufferelkos durchgemessen. Wenn sie abgeklemmt sind funktionieren sie beide normal. Wenn ich sie aber an die Platine anschliesse, funktioniert der Eine ganz normal, der andere aber hat vollen durchgang. (Messgerät zeigt 0.00 an und pfeifft.)

Also habe ich die Teile auf der Platine (Spannungsstabilisierung) durchgemessen. Ein Transistor ist defekt, er ist bereits bestellt.

Nun denkt ihr es könnte an diesem Transistor liegen, oder kann das nicht sein..



Fals notwendig kann ich den Transistor auf dem Servicemanual mal anstreiben. Wiegesagt sobald ich die Pufferelkos von der Platine trenne, funktionieren beide normal (sie laden sich auf, wenn man sie auf Durchgang prüft)


Natürlich kann ich das ganz einfach herausfinden. (defekter Transistor austauschen, wenn sich dann der Pufferelko wieder auflät, ist alles i.o, aber da ich noch keinen Transistor hier habe, frage ich halt nach, ob das an einem Transistor liegen kann.)


[Beitrag von Altgerätesamler am 10. Apr 2008, 18:43 bearbeitet]
hf500
Moderator
#14 erstellt: 10. Apr 2008, 18:47
Moin,
ein Elko mit Kurzschluss ist weit seltener als ein Transistor mit Kurzschluss.
Natuerlich kann es an einem Transistor liegen, wenn man Kurzschluss misst.
Dazu solltest Du den Transistor aber auch selbst mal durchmessen.

Es muessen zwei Diodenstrecken zu messen sein (mit Diodentestbereich am Multimeter etwa 0,7V),
sonst nichts. Alles andere deutet bei gewoehnlichen Transistoren auf einen Defekt.

73
Peter
Altgerätesamler
Inventar
#15 erstellt: 10. Apr 2008, 19:08
kann nicht unter spannung messen, da die Endstufe auch angeschlossen ist die etwa 6 defekte Transistoren auf der Platine vorweist. Der Transistor wurde schon geprüft und ist 100% defekt, weil er überall vollen durchgang hat.

Ich werde mich nochmal melden, sobald alle defekten Teile ausgetauscht sind.



Danke nochmals an alle für eure Hilfe. The Forum is very very good.
Altgerätesamler
Inventar
#16 erstellt: 08. Mai 2008, 15:32
So, Muss jetzt noch auf 2 Transistoren warten. Die Pufferelkos funktionieren seit dem Transistortausch auch richtig.

Sobald ich die 2 restlichen Transistoren auch noch bekomme, und nochmals alles nachgemessen habe, werde ich den Verstärker wieder in betrieb nehmen. Hoffe mal, das Gute Stück funktioniert dann auch wieder so wie er soll.

Danke euch nochmals für die Unterstützung.

Melde mich dann, sobald die Transistoren eingebaut sind, ob das Gerät auch wieder funktioniert, oder aber auch nicht.
Fals nicht, geht die Suche halt weiter.


[Beitrag von Altgerätesamler am 08. Mai 2008, 15:33 bearbeitet]
3rd_Ear
Inventar
#17 erstellt: 08. Mai 2008, 18:21
Wenn Du zum allerersten Probe-Betrieb vorsichtshalber jeweils einen Widerstand von ca. 15Ohm/5Watt in die Plus- und die Minus-Betriebsspannungs-Zuleitung der Endstufe einfügst, brennen Dir nicht gleich wieder alle Sicherungen durch, wenn doch noch ein Kurzschluß auftritt. Auch kannst Du damit erstmal die Ruheströme der Endstufen mit den Trimmern VR501 und VR502 vorsichtig auf so ca. 30mA einstellen, ohne Angst haben zu müssen, daß die Ruheströme über die Belastbarkeitsgrenze der Endstufen-Transistoren ansteigen.

Den Ruhestrom misst du indirekt, indem du den Verstärker ohne Eingangssignal betreibst, und die Spannung an jeweils einem der 0,33-Ohm-Widerstände (zwischen dem Emitter eines Endstufen-Transistors und Masse) misst. Bei 30mA sind da also so ca. +0,010 Volt (oder -0,010V)zu messen. Allzu genau kommt es hier nicht drauf an, der Wert ist nämlich nicht in den Service-Unterlagen angegeben und deshalb hab ich ihn mit Ausprobieren, Oszilloskop und Hörtest ermittelt. Wenn das erledigt ist, werden natürlich die zusätzlichen Widerstände wieder entfernt und die Spannungen/Ruheströme nochmal kontrolliert. Bei 30mA Ruhestrom verbraten übrigens die Endstufen-Transistoren bereits jeweils 1 Watt Verlustleistung.


[Beitrag von 3rd_Ear am 08. Mai 2008, 18:22 bearbeitet]
Altgerätesamler
Inventar
#18 erstellt: 08. Mai 2008, 19:06
ok danke dir.

Habe aber noch eine Frage, musste noch nie den Ruhestrom einstellen.

Also die weissen 0.33 Ohm wiederstände meinst du oder?
Das mit dem (zur masse Messen) komme ich noch nicht nach.

Will nichts falsch machen. Die Potis VR501 und Vr502 habe ich extra ausgetauscht, da die alten nicht mehr so gut aussahen. Natürlich sind die Daten gleich wie die, die davor drin waren.

Also wo befindet sich die Masse bei der Endstufe?
Ist es bei P508? Darüber steht PRT +

Die Ruhestromwerte sind angegeben in den Serivceunterlagen!!
Es steht: Ruhestrom der Endstufe einstellen mit Vr 501 und 502. CA. 30mA.


[Beitrag von Altgerätesamler am 08. Mai 2008, 19:12 bearbeitet]
3rd_Ear
Inventar
#19 erstellt: 08. Mai 2008, 19:38

Altgerätesamler schrieb:

Also die weissen 0.33 Ohm wiederstände meinst du oder?
Das mit dem (zur masse Messen) komme ich noch nicht nach.

Miss einfach die Spannung zwischen den zwei Beinchen eines dieser Widerstände. Sie sollte nicht über ca. 0,010 Volt liegen. Die Messung ist für den linken und den rechten Kanal nur an einem der jeweils zwei zuständigen Widerstände notwendig.

"Masse" ist der Null-Volt-Bezugspunkt für Spannungsmessungen in einer Schaltung. Hier zum Beispiel an Prüfpunkt P503.

Jetzt fällt mir aber durch deine berechtigte Frage gerade auf, daß wir hier am Verstärkerausgang nur ganz ohne Eingangssignal eine sozusagen virtuelle Masse haben. - Tschuldigung! - Also zur Ruhestromeinstellung nicht zum Punkt 503 hin messen!

Altgerätesamler schrieb:

Will nichts falsch machen. Die Potis VR501 und Vr502 habe ich extra ausgetauscht, da die alten nicht mehr so gut aussahen. Natürlich sind die Daten gleich wie die, die davor drin waren.

Sehr gut! Als Voreinstellung vor dem ersten Einschalten auf Mittelstellung drehen. Zum Einstellen des Ruhestroms nur ganz vorsichtig dran rumdrehen und immer die Spannung an einem der beiden 0,33-Ohm-Widerstände des Kanals im Auge behalten. Ich sag mal so: Die Endstufen-Transen verkraften sicher auch 1A Ruhestrom, d.h. 0,33Volt an den Widerständen. Das wird dann allerdings ganz schön heiss und ist nicht wirklich ein sinnvoller Ruhestrom für den Lenco A50.


Altgerätesamler schrieb:

Also wo befindet sich die Masse bei der Endstufe?
Ist es bei P508? Darüber steht PRT +

PRT+ ist Steuersignal für die Schutzschaltung (Protection-circuit). Im Moment total uninteressant. Die Spannungs-Messwerte im Normalzustand hab ich ja in das Schaltbild reingekritzelt.


Altgerätesamler schrieb:

Die Ruhestromwerte sind angegeben in den Serivceunterlagen!!
Es steht: Ruhestrom der Endstufe einstellen mit Vr 501 und 502. CA. 30mA.

Mein künstlerische Freiheit als Schaltplan-Picasso gestattete mir vor gut zwanzig Jahren diese Einträge.

Wenn der Verstärker dann wieder läuft, schalt mal "Loudness" auf "On" und dreh auf...


[Beitrag von 3rd_Ear am 08. Mai 2008, 19:42 bearbeitet]
Altgerätesamler
Inventar
#20 erstellt: 08. Mai 2008, 19:43

Mein künstlerische Freiheit als Schaltplan-Picasso gestattete mir vor gut zwanzig Jahren diese Einträge.


Und sie sind berühmt geworden, denn es ist das einzige Servicemanual das man zum Lenco kriegt

Also danke dir. Zu der hitze. Der Lenco wahr früher schon immer sehr sehr heiss geworden. Sagt mein Pate zumindest.

Könnte daran gelegen haben, das der Ruhestrom nicht ganz richtig eingestellt wahr. Wir sehen es ja, wenn das Gerät funktioniert werde ich ja dann sehen, wei heiss er wird.


Danke dir nochmals für die Unterstützung.

Nach meiner Meinung gehören 2 Stück 0.33 Ohm Wiederstände links zum linken Verstärkerkanal und die 2 Stück rechts zum rechten Kanal.
Aber ich muss ja nur je einen Messen.


Wenn der Verstärker dann wieder läuft, schalt mal "Loudness" auf "On" und dreh auf


Ich weiss, es klingt viel foller, wenn man Loudness einschaltet. Man kann aber nur bis etwa -20 DB drehen, sonst verzerrt er schon. Aber er reicht ja fürs Wohnzimmer.


[Beitrag von Altgerätesamler am 08. Mai 2008, 19:48 bearbeitet]
3rd_Ear
Inventar
#21 erstellt: 08. Mai 2008, 20:02

Altgerätesamler schrieb:
Man kann aber nur bis etwa -20 DB drehen, sonst verzerrt er schon. Aber er reicht ja fürs Wohnzimmer. :D


Der Stellbereich des Lautstärke-Reglers bietet sinnlos viel Einstell-Reserve. Das ist der ganz normale Wahnsinn bei Verstärkern. Weiter als bis zur -20dB-Marke (also "12Uhr"-Stellung, meine ich) kann man den Lautstärkeregler des Lenco A50 im unmodifizierten Zustand wirklich nicht nutzen. Als wir alle noch kleine Jungs waren, da waren auch nur diejenigen Autos bewundernswert, deren Tacho-Beschriftung mindestens bis 300km/h ging. Obwohl die auch nicht schneller als 180/190 fuhren.
Altgerätesamler
Inventar
#22 erstellt: 09. Mai 2008, 10:49

Der Stellbereich des Lautstärke-Reglers bietet sinnlos viel Einstell-Reserve. Das ist der ganz normale Wahnsinn bei Verstärkern. Weiter als bis zur -20dB-Marke (also "12Uhr"-Stellung, meine ich) kann man den Lautstärkeregler des Lenco A50 im unmodifizierten Zustand wirklich nicht nutzen


Naja, wenn man jetzt den ganzen bereich des Lautstärkereglers ausnutzen könnte, hätte man das Gefühl, der Verstärker sei schwach. Bei meinem Technics ist auch bei halber Lautstärkeeinstellung des Potis schon Ende. Könnte natürlich den -20 dB Knopf auf on stellen, dann kann ich auch schon 3/4 ausnutzen. Bringen tut dieser aber nicht wirklich viel.




Als wir alle noch kleine Jungs waren, da waren auch nur diejenigen Autos bewundernswert, deren Tacho-Beschriftung mindestens bis 300km/h ging. Obwohl die auch nicht schneller als 180/190 fuhren.


Heute kann man sich das sowieso nicht mehr erlauben. (190 KM/H auf der Autobahn)Also bringt dir die schnellste Karre nichts.


[Beitrag von Altgerätesamler am 09. Mai 2008, 10:50 bearbeitet]
Altgerätesamler
Inventar
#23 erstellt: 10. Jun 2008, 19:02
So, der (hoffentlich) letzer Transistor ist gerade eben Bestellt worden..

Nun habe ich noch ein Problehm.. Der Vorverstärker will nicht funktionieren.

Ich verfolge das Eingangssignal bis zur Platine mit der Volume, Bass, Threble,Loudness und Stereo eingestellt wird. Aber es kommt danach nichts raus.. Die Transistoren sind bereits durchgemessen, sind alle ok. Von wo hat denn diese Platine den Strom her?? (Wo liegt die Stromversorgung der Platine??)

Warscheindlich liegt es daran..

Für die Endstufentransistoren werde ich mir noch neue Nippen besorgen.. Denn die sehen nicht mer so gut aus..

Habe den Verstärker mal eingeschaltet, bevor ich das aber getan habe, habe ich die Stromversorgung der Endstufe getrennt, denn bei der Endstufe, muss ich ja noch einen Transistor austauschen.

Danach werde ich die Kabelführung nochmals ändern.. Habe einwenig wie man im schweizerdeutschen sagt (schlufig) gearbeitet.
Das will und kann ich aber so nicht akzeptieren, darum werde ich mir auch gleich noch Kabel besorgen..

Seit dem ich die Transistoren der Gleichrichtplatine ausgetauscht habe, habe ich bei der + Ausgangsspannung wieder 40 V (angegeben sind 36 V) und bei der - Spannung -36.02 V (angegeben sind - 36V)

Ist so akzeptabel oder??


[Beitrag von Altgerätesamler am 10. Jun 2008, 19:03 bearbeitet]
Altgerätesamler
Inventar
#24 erstellt: 10. Jun 2008, 19:24
OH, ich glaub ich habs... Die Platine bekommt 13.9V..

Die Gleichrichtplatine wird bei (P601) mit der Vorstufenplatine (P304) verbunden, oder sehe ich das falsch??
armindercherusker
Inventar
#25 erstellt: 10. Jun 2008, 19:31

Altgerätesamler schrieb:
... habe ich bei der + Ausgangsspannung wieder 40 V (angegeben sind 36 V) und bei der - Spannung -36.02 V (angegeben sind - 36V)

Ist so akzeptabel oder??

Haben die sekundären Trafowicklungen denn auch unterschiedlich hohe Wechselspannungen ?


Altgerätesamler schrieb:
... Die Gleichrichtplatine wird bei (P601) mit der Vorstufenplatine (P304) verbunden, oder sehe ich das falsch??

ist korrekt


Ist die Masse an Pin 302 vorhanden ?

An Pin 301 und 303 kannst Du ein Musik-Signal messen ?

Wenn ja - meßtechnisch weiter verfolgen an den Transistoren der Vorstufe.


Gruß


[Beitrag von armindercherusker am 10. Jun 2008, 19:47 bearbeitet]
3rd_Ear
Inventar
#26 erstellt: 10. Jun 2008, 20:47
Die 13,9volt an P304 der Vorverstärker-Platine stimmen ja perfekt mit den Notizen in meinem alten Schaltplan überein. Gut.

Die Betriebsspannungen der Endstufen-Platinen sind unstabilisiert. Da die Wicklung für die positive Betriebsspannung zusätzlich zur Endstufe noch den Vorverstärker versorgen muß, kann es sein, daß die unbelastete Leerlaufspannung etwas höher liegt, als die negative. Es sind ja nur 10% Abweichung. Die Spannungen habe ich an meinem Exemplar allerdings nie ohne angeschlossene Vorverstärker-Platine gemessen.

Naja, wer weiss ob's irgendwie wichtig ist, ich geb einfach einfach mal ein paar weitere Meswerte an: An der Endstufenplatine an Prüfpunkt P505 (PRT+) hatte ich +0,11Volt und an Prüfpunkt P506 (PRT-) -0,05Volt gemessen.

An P620 liegt eine negative Versorgungsspannung von -29,3Volt für den RIAA-Phono-Vorverstärker und den Rauschgenera... ähmmm, Mikrofonvorverstärker an. Die kann man, wie in meinem Schaltbild skizziert, einfach frecherweise mit einer 27V-Zenerdiode stabilisieren.

Die zusätzlich irgendwo bei R618 von mir zusätzlich angeflickte grüne LED (mit 100nF Kondensator parallel) reduziert/verhindert wirkungsvoll das serienmässige Umschalt-Knacksen des Quellenwahl-Schalters, das dadurch entsteht, daß der Stromfluß durch die gerade aktive rote Anzeige-LED im Umschaltmoment schlagartig unterbrochen wird. Grün ist die Zusatz-LED nur, damit sie garantiert ausgeht und keinen Strom verbraucht, sobald eine rote LED leuchtet (wegen Durchlaßspannung LED grün: 2,4Volt, LED rot: 2,0Volt).


[Beitrag von 3rd_Ear am 10. Jun 2008, 20:59 bearbeitet]
Altgerätesamler
Inventar
#27 erstellt: 11. Jun 2008, 11:29
Hallo, ich habe die Werte auch von deinem Schaltplan

Natürlich habe ich nachgemessen..


Ist die Masse an Pin 302 vorhanden ?

An Pin 301 und 303 kannst Du ein Musik-Signal messen ?

Wenn ja - meßtechnisch weiter verfolgen an den Transistoren der Vorstufe.


Ich habe als ich angefangen habe (noch praktisch keine ahnung von Elektronik und nicht mal ein Messgerät ;)) den Verstärker zu reparieren die Kabel ausgetauscht und warscheindlich diese verbindung vergessen.. Inzwischen habe ich viel Elektronikwissen (natürlich noch längst nicht alles) aufgebaut..



Und jetzt stehe ich (hoffentlich) kurz davor die Kiste wieder zum laufen zu kriegen. Die Endstufe will ich eigenlich danach gar nicht brauchen, aber funktionieren soll Sie trotzdem;)

Ich werde danach den Lenco als Vorverstärker (Klangregelung + Lautstärkeregelung) für meine Verstärker verwenden..


Danke euch für die Antworten, werde jetzt gleich mal hinunter in die Wekstat gehen und die Kabelverbindung wieder herstellen..


[Beitrag von Altgerätesamler am 11. Jun 2008, 11:31 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#28 erstellt: 11. Jun 2008, 11:33

Altgerätesamler schrieb:
... und die Kabelverbindung wieder herstellen..

welche nun genau ?

... ich drücke Dir die Daumen !
Altgerätesamler
Inventar
#29 erstellt: 11. Jun 2008, 12:39
Die Verbindund P601 mit P304 hat gefehl..

Da Messe ich jetzt 15V stat wie angegeben 13.5V.. Das Signal kommt jetzt am anderen Ende raus.. Aber ich habe trotzdem bei Pre Out noch kein Singal, gehe wieder runter in die Werkstat weiter tüfteln.. Das kirege ich sicher hin..
armindercherusker
Inventar
#30 erstellt: 11. Jun 2008, 12:43
Ansonsten sind wir ja zur Stelle
Altgerätesamler
Inventar
#31 erstellt: 11. Jun 2008, 13:13
Und schon taucht die nächste Frage auf

Also, ich bin gerade dabei die Verbindungen zu prüfen.. Aber eine kann ich auf dem Plan nicht nachlesen ..


Also P302 ist mit der Vorstufenplatine an P206 verbunden. Ebenfals ist P302 mit (das kann ich leider nicht lesen..) P41*
verbunden, kann mir da jemand weiterhelfen??

Sieht nach P418 aus.. Aber das ist überhaupt nicht in der nähe..
armindercherusker
Inventar
#32 erstellt: 11. Jun 2008, 15:34
Verfolge mal die Leitung auf der Zeichnung :
Von 418 ( fast ) senkrecht runter ; unten biegt sie ab nach links zum .... Massepunkt ( ist auch das Zeichen dran )
( und geht noch weiter bis zur Masse vom Mikrofon-Anschluß )

Ist also "lediglich" eine Masseverbindung.

Kann es sein, daß momentan weder Phono-Vorverstärker noch VV / Klangregelstufe einen Masseanschluß haben ?

Gruß
Altgerätesamler
Inventar
#33 erstellt: 11. Jun 2008, 17:26
Weis ich nicht, muss ich noch Prüfen...

Also ein Kanal funktioniert wieder, der andere kiregte ich aber bis jetzt nicht hin. Werde jetzt dann gleich wieder in die Werkstat gehen und weiter tüfteln..

Entweder ist ein Fehler auf der Platine oder im Servicemanual.

Als ich nähmlich die Verbindung (P307,P403) prüfen wollte, habe ich bemerkt, das sich auf der Platine gar kein P403 befindet.. Dafür aber 2mal P402..

Die Klangregelstufe kommt nur von einem Kabel aus Strom, nähmlich von der Verbindung: P304/P601.

Ein Kanal funktioniert ganz normal, beim anderen Kanal hört man (bei voll ausschlag des Volumenpotis) ein leises rauschen, aber keine Musik..




Verfolge mal die Leitung auf der Zeichnung :
Von 418 ( fast ) senkrecht runter ; unten biegt sie ab nach links zum .... Massepunkt ( ist auch das Zeichen dran )
( und geht noch weiter bis zur Masse vom Mikrofon-Anschluß )

Ist also "lediglich" eine Masseverbindung.

Kann es sein, daß momentan weder Phono-Vorverstärker noch VV / Klangregelstufe einen Masseanschluß haben ?


Ok, mache ich mal..


[Beitrag von Altgerätesamler am 11. Jun 2008, 17:28 bearbeitet]
Altgerätesamler
Inventar
#34 erstellt: 11. Jun 2008, 18:11
Nach langem hin und her, läuft die Vorstufe wieder. FREU

Dann kann ich den alten Verstärker ja doch noch für etwas gebrauchen

Danke nochmals für eure hilfe.
3rd_Ear
Inventar
#35 erstellt: 11. Jun 2008, 18:16
Der eine Aufdruck P402 im Platinenplan ist falsch: Die beiden richtigen Pins P402 sitzen an der "Masse" der Vorstufen-Platine - je ein Pin für jedes der beiden Signalkabel. Die originalen, paarig verzwirbelten Zwillingsdrähte sollten besser gegen abgeschirmte NF-Kabel ausgetauscht werden.

Der falsch mit P402 bezeichnete Pin ist in Wirklichkeit der P403 des Schaltplans, der mit C404 und dem Kontakt S1A des Schalters "Low" verbunden ist.

Ein Bild schwätzt mehr als tausend Marktfrauen:

3rd_Ear
Inventar
#36 erstellt: 11. Jun 2008, 18:18
Jetzt klicke ich mir die Maus beim Grafik-Editieren wund, und dann bist Du schon mit dem Löten fertig...

Herzlichen Glückwunsch!
armindercherusker
Inventar
#37 erstellt: 11. Jun 2008, 19:59

Altgerätesamler schrieb:
Nach langem hin und her, läuft die Vorstufe wieder. FREU ...



Ich bewundere Deine Ausdauer und Geduld ( ehrlich ! )

Chapeau !

Gruß
Altgerätesamler
Inventar
#38 erstellt: 11. Jun 2008, 20:10
hehe, danke euch..

Jetzt steht sie bei mir im Zimmer und ist die Vorstufe meines Technics Verstärkers, zuerst ging sie nur MONO.. Jetzt habe ich es aber auch fertig gebracht, das sie auch auf Stereo läuft..

Freu,freu..

Jetzt muss nur noch der Yamaha AX-700 Verstärker kommen, und dann wird meine Anlage in der nächsten Zeit komplet sein.

armindercherusker
Inventar
#39 erstellt: 11. Jun 2008, 20:14


Bescheidene Frage : läuft die Endstufe auch ?

Wenn nicht .... brauchst Du nicht unbedingt testen !

Gruß
Altgerätesamler
Inventar
#40 erstellt: 11. Jun 2008, 20:21
Die Endstufe des Lencos läuft momentan noch nicht..
Da ich noch auf ein Transistor warten muss. Ich will die Endstufe eigentlich auch noch reparieren, das sie (laufen) würde. Brauchen werde ich Sie aber nicht.

Die Vu-Meter habe ich auch wieder eingebaut, und über die Lautsprecheranschlüsse angeklemmt. Man kann jetzt Verstärker eins an Lautsprecheranschlüsse A anschliessen und den 2. Verstärker an B.. Dann kann man zwischen Verstärker 1 und 2 wählen...

Natürlich werde ich nicht beide gleichzeitig über die Vu-Meter laufen lassen, da würde bestimmt etwas durchbrennen.


[Beitrag von Altgerätesamler am 11. Jun 2008, 20:22 bearbeitet]
Altgerätesamler
Inventar
#41 erstellt: 11. Jun 2008, 20:35
Hier noch 2 Bilder wie meine Anlage momentan aussieht.
Sry, die Bildqualität ist schlecht..
Bild 1: http://img241.imageshack.us/my.php?image=aktuelleanlagerd3.jpg

Bild 2.

http://img184.imageshack.us/my.php?image=aktuelleanlage2kd3.jpg
3rd_Ear
Inventar
#42 erstellt: 11. Jun 2008, 20:40
Och, ich wusste ja gar nicht, daß es den Lenco A50 auch mit VU-Metern gabe, die eine schwarze Skala mit weisser Schrift haben. Bei meinem Exemplar ist das Farbschema des Messinstrumente genau umgekehrt.
armindercherusker
Inventar
#43 erstellt: 11. Jun 2008, 20:41
- was bedeutet der "glühende Rote Punkt" ? ... brennt da was durch ? ( _ kleiner Scherz )

- was steht ganz oben drauf

Gruß
3rd_Ear
Inventar
#44 erstellt: 11. Jun 2008, 20:46

armindercherusker schrieb:
- was bedeutet der "glühende Rote Punkt" ? ... brennt da was durch ? ( _ kleiner Scherz )

Der Eingangswahlschalter steht auf "AUX2" - Die rote LED verkündet dies unübersehbar auch für Kurzsichtige.


armindercherusker schrieb:

- was steht ganz oben drauf

Ein CD- oder DVD-Player mit ein paar CD's und einer Fernbedienung davor und obendrauf noch ein uneingebautes Einbau-Mischpult, würde ich mal sagen.

Es hilft bei der Interpretation solcher Handy-Fotos sehr, wenn man als jahrzehntelang Kurzsichtiger auch an das gelegentliche Sehen ohne Brille gewöhnt ist...


[Beitrag von 3rd_Ear am 11. Jun 2008, 20:49 bearbeitet]
Altgerätesamler
Inventar
#45 erstellt: 11. Jun 2008, 20:51

Ein CD- oder DVD-Player und ein uneingebautes Einbau-Mischpult, würde ich mal sagen.


Ein Technics SL-PG3 CD-Player und ein Atlanta 4 Mischpult.
Darunter (der gerade eben fertig reparierte Lenco A50 Stereo Amplifier. Nochmal darunter ein Technics SU-V85A Verstärker.
Darunter ein Hitachi FT-8000 Tuner, unten ein Philips Tapedeck (das ich so gut wie gar nie gebrauche;)
armindercherusker
Inventar
#46 erstellt: 11. Jun 2008, 21:07

Altgerätesamler in einem anderen Thread schrieb:
... Wenn sie alle 4 Ohm haben ( die Boxen ), dann braucht man halt 2 Verstärker, ist bei mir auch so..

Welche Boxen hast Du eigentlich ?

Gruß


[Beitrag von armindercherusker am 11. Jun 2008, 21:10 bearbeitet]
Altgerätesamler
Inventar
#47 erstellt: 11. Jun 2008, 21:09
Momentan nur 1 Verstärker von Technics und 1 Receiver von Philips (712). Ein älteres Modell, funktioniert aber immernoch.

Der hat schöne 2*20 Watt Sinus, krig die Viecher schon richtig laut damit, aber der Yami wird den Receiver ablösen..

Boxen habe ich:

2 Quart 390.

2 selbstgebaute Viecher..


[Beitrag von Altgerätesamler am 11. Jun 2008, 21:10 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#48 erstellt: 11. Jun 2008, 21:13
Stimmt - da war doch was mit den Viechern ( rot ? ).

Und die Quart ( MB ? ) 390

betreibst Du sie gleichzeitig ?

Wenn ja : was findest Du am Klang schöner als nur 1 Paar in Stereo ?

( ... habe ich auch manches Mal gemacht )

Gruß
Altgerätesamler
Inventar
#49 erstellt: 11. Jun 2008, 21:16

Stimmt - da war doch was mit den Viechern ( rot ? ).

Und die Quart ( MB ? ) 390


Ja die Viecher sind rot... Und ja die MB QUART 390.




Das ist eine gute Frage. Also ich betreibe Sie gleichtzeitig.

Ich habe einfach das Gefühl, wenn ich nur ein Paar laufen lasse, das in der anderen Hälfte des Raumes wo keine Boxen laufen, der Ton fehlt.
Es tönt viel voller, wenn aus jeder der 4 Ecken Musik kommt, als nur aus 2 Ecken..

Dadurch kann ich auch eine viel höhere Lautstärke erreichen.


[Beitrag von Altgerätesamler am 11. Jun 2008, 21:20 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#50 erstellt: 11. Jun 2008, 21:19
Gut - wie gesagt : habe ich auch schon gemacht.

Aber je nach Musik ist der Stereo-Effekt fast dahin und es kann auch nerven.

O.K. - ich höre viel Klassik. _

Aber bei "Privater Festzeltbeschallung" ( Party ) kommt es schon gut

Denn voller / mächtiger klingt es auf jeden Fall.

Gruß
Altgerätesamler
Inventar
#51 erstellt: 11. Jun 2008, 21:21
Hehe, ich höre (plötzlich) alte Klassiker..
z.B Laura Branigan - Self control
oder Kylie Minogue - locomotion..

Mir gefallen die alten Lieder manchmal noch fast besser, als die heutigen Lieder..
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