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HK870 - 7Volt Gleichspannung am LS-Ausgang

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Beitrag
afwr
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 19. Nov 2008, 09:44
Hallo,

ich habe in ebay eine Harman HK870 Endstufe ersteigert.
Bei der Erstinbetriebnahme habe ich bemerkt, dass auf beiden Lautsprecherausgängen eine Gleichspannung von ca. 7,6 liegt.
Das dürfte zu viel sein; Lautsprecher werde ich daran wohl nicht anschließen. Der Regelbereich der Offset-Potis dürfte auch nicht ausreichen.
Was ist zu tun bzw. woran könnte das liegen ? Merkwürdig ist auch, dass beide Endstufen nahezu den gleichen Offset haben. Liegt es am Netzteil, an den Endstufentransistoren ?

Danke schonmal
Andreas
_ES_
Administrator
#2 erstellt: 19. Nov 2008, 19:53
Gemeinsame Versorgung beider Kanäle ?
afwr
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 19. Nov 2008, 20:38
Ja, das eine Netzteil versorgt beide Kanäle.
_ES_
Administrator
#4 erstellt: 19. Nov 2008, 20:49
Was die Sache etwas kniffelig macht, ist das gleichzeitige, gleichwertige Auftreten der DC-Spannung.


Es muss also etwas sein, womit beide Endstufen was zu tun haben.

Also Versorgung, evtl. Schutzschaltung, sofern sie nicht doppelt vorhanden ist.

Mess´ mal die div. Betriebsspannungen nach, ob sich Unterschiede in den symmterischen Versorgungen aufzeigen.

Und mach mal Sichtkontrolle, ob die Verkabelung, Masse-verdrahtung noch in Ordnung ist.


[Beitrag von _ES_ am 19. Nov 2008, 20:50 bearbeitet]
bukongahelas
Inventar
#5 erstellt: 20. Nov 2008, 06:40
7,6 : ich nehme an 7,6 Volt ? Oder MilliVolt , das ging ja noch.
OK , nehme an 7,6 Volt : Dann müsste die Schutzschaltung greifen , oder hat das Teil kein DC-Protect-Relais ?
Wie kann dann die DC an die LS-Ausgänge kommen ?
Keinesfalls Lautsprecher anschliessen !!
Haupt B+ und B- (typisch +-50 Volt) an den grossen Siebelkos überprüfen. Diese Spg liegt auch an den Kollektoren der Endtransistoren an, gegen Masse (Gehäuse) gemessen.
Also zunächst das Netzteil überprüfen, B+B- und weitere +-Hilfsspannungen messen.
Schätze durch Unsymmetrie im Netzteil sind beide Kanäle aus dem Gleichgewicht.
bukongahelas
_ES_
Administrator
#6 erstellt: 20. Nov 2008, 19:02

Schätze durch Unsymmetrie im Netzteil sind beide Kanäle aus dem Gleichgewicht.


Schrieb ich bereits..

Allerdings :



7,6 : ich nehme an 7,6 Volt ? Oder MilliVolt , das ging ja noch.


Stimmt, das könnte es auch sein...
afwr
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 21. Nov 2008, 12:02
Hallo,

erstmal danke für die Resonanz.

Natürlich sind es 7,6Volt !
Das Netzteil hat zwei Gleichrichter, aber nur einen Trafo.
Die Spannungen am Gleichrichter sind schön symmetrisch - das sollte es also nicht sein. Sehr mysteriös !
In dem anderen Threat >> http://www.hifi-foru...m_id=185&thread=1415 << gibt es einen Schaltplan dazu und auch einen Hinweis von Marvin, dass seine HK870 genau die gleichen Macken auf zwei Kanälen hat. Es schein also öfters vorzukommen.

Danke
Andreas
.gelöscht.
Stammgast
#8 erstellt: 21. Nov 2008, 13:16
Hallo afwr

Natürlich ist es verdächtig, daß beide Kanäle eine gleich hohe Gleichspannung am Ausgang führen.
Im Schaltplan fällt mir bezüglich einer Gemeinsamkeit beider Kanäle nur Folgendes auf:

Die stabilisierte Spannung am Emitter von Q4 (Minus 24,6Volt) wird für beide Kanäle gemeinsam verwendet.
(Diese Minus-Spannung läßt sich (über Umwege) bis in den Eingangsbereich des Verstärkers verfolgen (über jeweils 120kOhm an die Basis von Q413 und Q414).)

An Deiner Stelle würde ich mich also ZUERST auf die Spannung B1 an Q4 konzentrieren!
(Dann weiter zu Q7) (Protect Circuit)

Print(s) (mittels Lupe und guter Beleuchtung) nach "kalten Lötstellen" untersuchen.

Und hinsichtlich der Spannung B2:
Z-Diode D8 überprüfen (Dort die minus 13 Volt nachmessen.).

(Zusatz-Anmerkung:
Kritisch wäre es auch, wenn z.B. jeweils nur EIN Endstufentransistor (pro Kanal) hochohmig geworden wäre (weil hier ja jeweils zwei Stück parallelgeschaltet sind.). Dies könnte zu Asymmetrien führen, die sich dann von der DC-Balance-ADJ nicht mehr ausregeln lassen.
Test: Spannungsabfälle an den Emitterwiderständen messen (R314, R316, R320, R322 usw.) und miteinander vergleichen.
Es ist aber unwahrscheinlich, daß dies bei beiden Kanälen in gleichem Maße aufgetreten ist.)

Herzliche Grüße
Christian Böckle
afwr
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 21. Nov 2008, 15:36
Hallo Christian,

vielen herzlichen Dank für diese Tips. Denen werde ich bei nächster Gelegenheit nachgehen.

Gruß
Andreas
steffen1972
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 10. Mai 2013, 21:06
Hallo liebe HiFi Experten.

Um meine "neuen" Quadral Montan V ein wenig auf die Sprünge zu helfen habe ich zwei HK870 erworben. Ich habe die Endtransistoren getauscht und zum Teil die Treibertransistoren. Auch die kleinen Elkos wurden gegen Panasonic FC getauscht.
Mein Problem:
Auch ich habe jetzt die 7 Volt auf beiden Kanälen am LS- Ausgang und ich messe mir seit Wochen einen Wolf um den Fehler zu finden.
Spannung vom Netzteil liegt gleichmäßig an. Spannungsabfälle der Treibertransistoren sind ok. 13Volt liegen an der Diode Z8 an.
Konnte jemand von euch den Fehler beheben? Scheint ja häufiger vorzukommen.
Kann mich evtl. jemand an die Hand nehmen und mit mir Schritt für Schritt durch den Schaltplan gehen?


[Beitrag von steffen1972 am 11. Mai 2013, 08:33 bearbeitet]
steffen1972
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 11. Mai 2013, 21:30
Ich konnte den Fehler jetzt etwas weiter einkreisen. Auf der Platine bei den Endtransistoren Q441 und Q443 konnte ich zwischen den Emitter und Collector einen Kurzschluss feststellen.
Die Transistoren habe ich abgelötet und soweit in Ordnung. Also muss ich doch im Signalweg bei Q435 weitersuchen. Wenn ich dort den Spannungsabfall im ausgebauten Zustand messe, ist dieser aber in Ordnung. Wo sollte ich weiter suchen?

HK870
_ES_
Administrator
#12 erstellt: 11. Mai 2013, 22:34
Hallo,

Ich habe die Endtransistoren getauscht und zum Teil die Treibertransistoren. Auch die kleinen Elkos wurden gegen Panasonic FC getauscht.


Du hast also die beiden Verstärker als defekt gekauft ?


Auf der Platine bei den Endtransistoren Q441 und Q443 konnte ich zwischen den Emitter und Collector einen Kurzschluss feststellen.


Immer noch vorhanden, auch wenn die Endstufen ausgebaut sind ?

Und :

Auf beiden Kanälen 7 Volt...gleiche Polarität, sprich beide Kanäle +7V oder einmal + 7, der andere -7 ?

Haben beide HK870 den gleichen Fehler ?
bukongahelas
Inventar
#13 erstellt: 12. Mai 2013, 06:32
Von den Endtransistoren ausgehend alle weiteren Halbleiter der Endstufe "von hinten nach vorn" prüfen , ebenso (angeschmorte) Widerstände.
Erst wenn ALLE Bauteile BEIDER Endstufen zu 100% geprüft und OK sind
ist eine Inbetriebnahme überhaupt erfolgversprechend.
Nur 1 übersehenes defektes Teil kann neu eingebaute Teile wieder zerstören.
Bauteile reihenweise bei stromlosem Gerät einzeln auszulöten und zu prüfen
mag langweilig sein , ist jedoch ohne Risiko für noch gute Bauteile und man
muß die genaue Funktion der Schaltung nicht kennen.
Bei der Aktion kann man auch direkt alle Elkos erneuern und die wenigen Lötstellen , die nach dem Einzeltest der Bauteile noch übrig sind ,
nachlöten und die Lötseite der Platine mit Alkohol von Flußmittelresten reinigen. Bias und DC-Offset-Trimmotis reinigen oder noch besser neu.
Also Sanierung statt Reparatur.
bukongahelas
steffen1972
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 12. Mai 2013, 09:20

Du hast also die beiden Verstärker als defekt gekauft ?


Ja, gab es beide für wenig Geld.


Immer noch vorhanden, auch wenn die Endstufen ausgebaut sind ?


Hab jetzt die Endstufentransistoren des linken Kanals ausgelötet und hab jetzt einen Kurzschluss auf der anderen Seite (Q437 und Q439) zwischen E und C auf der Platine.
Bei Q441 und Q443 habe ich jetzt zwischen E und C einen Spannungsabfall von 0,53V.


Auf beiden Kanälen 7 Volt...gleiche Polarität, sprich beide Kanäle +7V oder einmal + 7, der andere -7 ?


Beide Kanäle habe -7 Volt


Haben beide HK870 den gleichen Fehler ?


Die zweite Endstufe hat auf einem Kanal über 40V und auf dem anderen 5V.
Habe also noch ein bischen Arbeit..
steffen1972
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 12. Mai 2013, 09:22

bukongahelas (Beitrag #13) schrieb:
Von den Endtransistoren ausgehend alle weiteren Halbleiter der Endstufe "von hinten nach vorn" prüfen , ebenso (angeschmorte) Widerstände.
Erst wenn ALLE Bauteile BEIDER Endstufen zu 100% geprüft und OK sind
ist eine Inbetriebnahme überhaupt erfolgversprechend.
Nur 1 übersehenes defektes Teil kann neu eingebaute Teile wieder zerstören.
Bauteile reihenweise bei stromlosem Gerät einzeln auszulöten und zu prüfen
mag langweilig sein , ist jedoch ohne Risiko für noch gute Bauteile und man
muß die genaue Funktion der Schaltung nicht kennen.
Bei der Aktion kann man auch direkt alle Elkos erneuern und die wenigen Lötstellen , die nach dem Einzeltest der Bauteile noch übrig sind ,
nachlöten und die Lötseite der Platine mit Alkohol von Flußmittelresten reinigen. Bias und DC-Offset-Trimmotis reinigen oder noch besser neu.
Also Sanierung statt Reparatur.
bukongahelas


Danke, guter Hinweis.

Fummel mich gerade in die Kunst des Schaltplan lesens rein. Dort habe ich das größte Defizit.
Bertl100
Inventar
#16 erstellt: 12. Mai 2013, 10:20
Hallo zusammen,

noch als zusätzliche Anmerkung für den TE:
durch die DC-Kopplung von Endstufen samst Gegenkopplungspfad führt oft EIN defektes Bauteil dazu, dass oft 50% oder mehr der Spannungen an den Bauteilen falsch sind!
Also es sind auch Spannungen an Bauteilen falsch, die gar nicht kaputt sind. Das sind nur Folgeerscheinungen.
Daher der richtige Tipp von Bukongahelas, die Suche deutlich auszuweiten.

Gruß
Bernhard
bukongahelas
Inventar
#17 erstellt: 12. Mai 2013, 15:46
Schaltplan lesen: Interessant ist zunächst die Endstufenplatine mit Kühlkörper. Die fetten EndTransistoren sind im Schaltplan zu sehen .
Beschriftung des T mit Schaltplanbezeichnung vergleichen.
So "von hinten nach vorn" alle T auslöten+prüfen , als OK geprüfte mit weißem Farbpunkt markieren (so wie alles was noch geprüft OK ist).
Bei Defekt nach Original oder Ersatztyp suchen+einbauen.
Falls ein T def ist , wechselt man auch seinen spiegelbildlichen Komplementärpartner (NPN-PNP) und das auch auf beiden Kanälen.
Nicht die Originalbestückung zählt , sondern die absolute Kanalgleichheit.
Nach den T kommen alle Dioden bzw Z-Dioden dran.
2beinige Bauteile braucht man zum Check nur 1seitig hochlöten , keine Verwechslungs oder Verlustgefahr.
Danach die Widerstände und bei der Aktion auch alle Elkos.
Kohle(schicht)widerstände ersetze ich immer durch moderne Metallfilmtypen,
"Bratwiderstände" in der Leistung so groß wie es der Platz zuläßt.
Thermisch-mechanisch hochbelastete Löstellen nachlöten.
Und die Trimmpotis sanieren , Aussetzer zB am Bias Trimmer können zum Ansteigen des Bias mit Folge thermischer Zerstörung der ET führen.
MOSFET Endstufen schwingen gern , wenn der Bias extrem zu niedrig ist.
bukongahelas
steffen1972
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 13. Mai 2013, 08:30
Eure Hinweise haben mich dazu veranlasst systhematischer an die Sache heranzugehen.
Ich habe jetzt angefangen alle großen Endstufentransistoren auf den Kühlkörpern abzulöten.
Danach habe ich die Spannungen auf der Platine (E,C,B) der ET zu messen. Dabei zeigte sich das die Basis Spannungen die an den ET anliegen auf einem Kanal unterschiedlich sind.
Ich habe den Pfad bei den T zurückverfolgt und bin Q426, Q428 hängen geblieben. Hier liegt als letztes in der T- Reihe am Collector die zu geringe Spannung an. Ich vermute das hier der Fehler liegt.
Kann ein Transistor trotz positiven Diodentest (0,6V) trotzdem eine zu geringe Spannung weitergeben?
Bertl100
Inventar
#19 erstellt: 13. Mai 2013, 10:37
Hallo zusammen,

aus meiner Sicht mußt du weiter "vorne" suchen. Also Richtung Differenzstufe. Also Q401 usw.
Liegen an den beiden Eingängen der Differenzstufe (Gates von Q401) 0V an?
Falls ja, liegt auch die Bezugsmasse der Differnzstufe, bzw. der Gegenkopplung (Fußpunkt von R453) auf exakt 0V?
Fehler in Treiber- oder Endtransistoren äußern sich in den allermeisten Fällen durch erheblich mehr "Offset", also Ausgangsspannung nahe der Betriebsspannung!

Gruß
Bernhard
steffen1972
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 13. Mai 2013, 17:34

Bertl100 (Beitrag #19) schrieb:
Hallo zusammen,

aus meiner Sicht mußt du weiter "vorne" suchen. Also Richtung Differenzstufe. Also Q401 usw.
Liegen an den beiden Eingängen der Differenzstufe (Gates von Q401) 0V an?
Falls ja, liegt auch die Bezugsmasse der Differnzstufe, bzw. der Gegenkopplung (Fußpunkt von R453) auf exakt 0V?
Fehler in Treiber- oder Endtransistoren äußern sich in den allermeisten Fällen durch erheblich mehr "Offset", also Ausgangsspannung nahe der Betriebsspannung!

Gruß
Bernhard


Also,

Q401 hat an einem Gate 0,21V, diese finde ich auch bei R453 wieder.

Q402 hat exakt 0V und auch bei R454 messe ich 0V.

Heißt ich muss jetzt noch weiter vorn suchen?


[Beitrag von steffen1972 am 13. Mai 2013, 17:34 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#21 erstellt: 14. Mai 2013, 09:09
Hallo zusammen,

nein, ich denke, wir bräuchten eher noch mehr Messwerte.
Am Fußpunkt von R454 misst du 0.21V?
Aber das ist ja Masse! Dort sollten schon 0V anliegen!

Gruß
Bernhard
DB
Inventar
#22 erstellt: 14. Mai 2013, 13:58
Stimmt denn die Spannung an den Z-Dioden (+/-15V)?
R454 sehe ich nicht.
Wie ist die Spannung an den beiden Enden des Offsetpotis?


MfG
DB
steffen1972
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 14. Mai 2013, 19:30
Hab jetzt mal die Antworten auf den Schaltplan geschrieben.

Das sind die gemessenen Werte. Q401 und Q402 sind doch unauffällig, oder?

Bei Q426, Q428 ist dann der Ausreißer. Die ca.33V kommen dann am Ende der Transistorkette an.

Die Spannungen an den Z- Dioden passt soweit. Die Werte an den Potis sind mir suspekt!

HK870
fmmech_24
Stammgast
#24 erstellt: 14. Mai 2013, 20:13
Q421, 422, 423 & 424..Emitter-Spannungen messen..soll: ca. +/-1,8Vdc

Q425-428 auslöten & messen..

Q450 dürfte auch einen schaden haben..oder werden Q430&Q432 warm?


[Beitrag von fmmech_24 am 14. Mai 2013, 20:22 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#25 erstellt: 14. Mai 2013, 21:03
Hallo zusammen,

ok. Sind jetzt eigentlich Endtransistoren im Gerät, oder sind die grad ausgelötet?
Ich glaube, wir kommen hier grade etwas durcheinander. Oben steht was von -7V an den Lautsprecherausgängen. Aber das war nicht Dein Gerät, steffen, sondern das von afwr?!

Bei der oberen Endstufe (im Schaltplan) fällt mir auf, dass sowohl Q425 als auch Q427 keine B-E-Spannung haben. Um das nachzuprüfen, müßtest du bei den beiden nochmal von B nach E (nicht gegen Masse) messen. Falls wirklich beide keine B-E-Spannung haben (Soll wäre hier ca. 0.6V), R471, R469 und den dritten prüfen.
Bei der unteren Endstufe werden die beiden Transistoren offenbar schon angesteuert (B-E ca. 0.6V).
Entweder zieht da noch ein fehlerhaftes Bauteil die Spannungen an den Kollektoren von Q426 und Q428 auf ca. -33V. Oder Q426 hat einen unterbrochenenn Kollektor.

Gruß
Bernhard
steffen1972
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 15. Mai 2013, 06:04

Bertl100 (Beitrag #25) schrieb:
Hallo zusammen,

ok. Sind jetzt eigentlich Endtransistoren im Gerät, oder sind die grad ausgelötet?
Ich glaube, wir kommen hier grade etwas durcheinander. Oben steht was von -7V an den Lautsprecherausgängen. Aber das war nicht Dein Gerät, steffen, sondern das von afwr?!

Bei der oberen Endstufe (im Schaltplan) fällt mir auf, dass sowohl Q425 als auch Q427 keine B-E-Spannung haben. Um das nachzuprüfen, müßtest du bei den beiden nochmal von B nach E (nicht gegen Masse) messen. Falls wirklich beide keine B-E-Spannung haben (Soll wäre hier ca. 0.6V), R471, R469 und den dritten prüfen.
Bei der unteren Endstufe werden die beiden Transistoren offenbar schon angesteuert (B-E ca. 0.6V).
Entweder zieht da noch ein fehlerhaftes Bauteil die Spannungen an den Kollektoren von Q426 und Q428 auf ca. -33V. Oder Q426 hat einen unterbrochenenn Kollektor.

Gruß
Bernhard


Hallo Bernhard,

die Endtransistoren sind ausgelötet. Vor dem Ausbau hatte ich 7Volt an beiden Lautsprecherausgängen.
Q426 und 428 hatte ich schon einmal getauscht, hab ja noch die zweite HK870. Hatte aber weiterhin die -33V.

Schaue heute abend mal nach wegen der B-E Spannungen an Q425 und Q427.
Bertl100
Inventar
#27 erstellt: 15. Mai 2013, 08:13
Hallo zusammen,

ich glaube, dass wir ohne Endtransistoren nicht weitermessen brauchen.
Jetzt ist ja der LS-Ausgang offen, sowie der Gegenkopplungpfad über R307 (24k) läuft ins Leere!
Hast du einen Stelltrafo?

Gruß
Bernhard
steffen1972
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 15. Mai 2013, 09:01

Bertl100 (Beitrag #27) schrieb:
Hallo zusammen,

ich glaube, dass wir ohne Endtransistoren nicht weitermessen brauchen.
Jetzt ist ja der LS-Ausgang offen, sowie der Gegenkopplungpfad über R307 (24k) läuft ins Leere!
Hast du einen Stelltrafo?

Gruß
Bernhard


Leider habe ich keinen.
Danke für den Hinweis. Ich löte die Endstufentransistoren wieder ein und messe nochmals.
Die Endstufentransistoren sind im übrigen neue Ersatztypen.
Statt 2SD845, jetzt 2SC3264.
Statt 2SB755 jetzt 2SA1295.

Um den DC Offset am LS- Ausgang wieder gegen 0 zu bekommen, sollte es doch (nur) notwendig sein die Spannung auf beiden Kanälen gleich zu bekommen.
Sprich die -33V im rechten Kanal bei Q426,Q428 auf -55 zu bekommen, oder?
Bertl100
Inventar
#29 erstellt: 15. Mai 2013, 09:48
Hallo zusammen,

ok. Du sagst also, dass der Kanal, wo an besagter Stelle die -55V anliegen, funktioniert?
Falls ja:
dann brauchen wir in jedem Fall noch die Spannungen der Stufe davor (Q422, Q424) und auch immer noch extra die B-E-Spannung messen. Also B gegen Masse kannst du immer weglassen. B immer gegen E messen.
Daraus kann man erkennen, ob der Transistor leiten soll oder nicht.

Gruß
Bernhard
steffen1972
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 15. Mai 2013, 10:31

Bertl100 (Beitrag #29) schrieb:
Hallo zusammen,

ok. Du sagst also, dass der Kanal, wo an besagter Stelle die -55V anliegen, funktioniert?
Falls ja:
dann brauchen wir in jedem Fall noch die Spannungen der Stufe davor (Q422, Q424) und auch immer noch extra die B-E-Spannung messen. Also B gegen Masse kannst du immer weglassen. B immer gegen E messen.
Daraus kann man erkennen, ob der Transistor leiten soll oder nicht.

Gruß
Bernhard


Ich habe die Endstufe noch nicht an den Lautsprechern testen können. Mit 7V Gleichspannung am Lautsprecherausgang müßte doch eigentlich die Schutzschaltung aktiv sein? Jedenfalls schließe ich keine Lautsprecher an wenn nicht weniger als wenige mv anliegen.
Ich gehe davon aus das der linke Kanal soweit in Ordnung ist, und nur durch das Ungleichgewicht des rechten Kanales die Schutzschaltung aktiviert wurde und an beiden LS- Ausgängen die 7V anliegen, kann das sein?
Auf jeden Fall werde ich Deinen Ratschlag beherzigen und B-E direkt am T messen!
fmmech_24
Stammgast
#31 erstellt: 15. Mai 2013, 10:57
..eine 230Vac Glühlampe mit 60W kann einen Stelltrafo zwar nicht ersetzen, sollte für diesen Rep-Zweck aber ausreichen..

Für den Anfang sollte je ein NPN/PNP-Leistungspaar reichen.

Q401&Q402: der Spannungsabfall am R421/R425 (490mV zu 350mV) & R422/R426 (480mV zu 390mV)scheint mir zu asymetrisch..

2SK270 defekt?

2sk240


[Beitrag von fmmech_24 am 15. Mai 2013, 12:15 bearbeitet]
steffen1972
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 15. Mai 2013, 16:41
Na super. Habe jetzt die Endtransistoren wieder dran.
Hab dann nochmals die Spannung an Q425 geprüft und prompt nen kurzen fabriziert . R345 ging in Rauch auf und jetzt habe ich 53V auf dem linken und 7V auf dem rechten Kanal.
Werde jetzt die Treiberplatine ausbauen und komplett durchchecken. Alles andere ist wohl Murks.

Eine Frage mit der Glühlampe, wo genau hänge ich die zwischen? Sicherung ausbauen und dazwischenklemmen?
fmmech_24
Stammgast
#33 erstellt: 15. Mai 2013, 18:32
..Korrekt.
Bertl100
Inventar
#34 erstellt: 15. Mai 2013, 18:46
... das mit dem Kurzschluß ist allerdings ärgerlich :-(

Gruß
Bernhard
steffen1972
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 15. Mai 2013, 19:53
Hab jetzt das defekte Transistorpärchen vom zweiten HK870 genommen und eingebaut.
Danach alle Widerstände und Transistoren geprüft. Alles soweit wieder wie vorher.

Jetzt habe ich die Spannungen geprüft die am Treiberboard ankommen. Linker Kanal liegen 52, 5 an und rechter Kanal 54,3.
Doofe Frage: Kann das evtl. das Problem sein?
fmmech_24
Stammgast
#36 erstellt: 16. Mai 2013, 05:51
..Q445 & Q446 auslöten. (Schutzschaltung)
steffen1972
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 16. Mai 2013, 06:35

fmmech_24 (Beitrag #36) schrieb:
..Q445 & Q446 auslöten. (Schutzschaltung)


Ah ok, damit mache ich die beiden Kanäle unabhängig von dem Spannungsunterschied? Das werde ich mal probieren.
fmmech_24
Stammgast
#38 erstellt: 16. Mai 2013, 06:38
..nein.

Mir geht es darum, woher die -7VDC kommen.

Sind diese auch dann vorhanden, wenn eine 8Ohm Last angeschlossen wird?

Inhaltlich ergänztes SM des intakten Kanales:

Zwischenablage02

Aber: die eingezeichneten Spannungen +/-1,2V & +/- 0,6V sollten lt. SM (gegen Masse!!) anliegen..

..die Kästchen, die leer sind, bitte nachmessen.


[Beitrag von fmmech_24 am 16. Mai 2013, 17:33 bearbeitet]
steffen1972
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 17. Mai 2013, 14:26

fmmech_24 (Beitrag #38) schrieb:
..nein.

Mir geht es darum, woher die -7VDC kommen.

Sind diese auch dann vorhanden, wenn eine 8Ohm Last angeschlossen wird?

Inhaltlich ergänztes SM des intakten Kanales:

Zwischenablage02

Aber: die eingezeichneten Spannungen +/-1,2V & +/- 0,6V sollten lt. SM (gegen Masse!!) anliegen..

..die Kästchen, die leer sind, bitte nachmessen.



Danke fmmech für die tolle Übersicht! Machste das mit Powerpoint?
Ich bin noch nicht dazu gekommen die Werte zu prüfen. Ich habe mir die ganze Zeit Gedanken wegen der ungleichen Spannung gemacht wie am Anfang des Threads vermutet wurde.
Habe jetzt mal die Sicherungen ausgebaut und die Spannung direkt am Netzteil angegriffen. Vorher hatte ich vier neue 4700uf Elkos eingebaut, dadurch gab es aber keine Besserung,
Jedenfalls ist die Spannung ohne Sicherungen absolut gleichmäßig auf allen vier Leitungen (42V).
Entweder ist jetzt auf der Netzteilplatine was nicht in Ordnung, oder irgendwo im Signalpfad. Ich löte erst einmal die Endstufe von der Spannungsversorgung ab und prüfe den Durchgang.
steffen1972
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 20. Mai 2013, 09:13
Hallo zusammen,

hat etwas länger gedauert die Werte zusammen zu tragen. Hab jetzt die zweite HK870 genommen und den defekten Transistor getauscht.
Bei der ersten habe ich das Problem, dass nach dem Anschalten eine Reihe Endtransistoren über 80Grad heiß werden. Da traue ich mich erst einmal nicht zu messen.
Jedenfalls habe ich jetzt an dieser HK870 am LS Ausgang folgende Spannung: Links:-0,46V Rechts: 10,67V
Hier die Übersicht. Habe jetzt noch die Werte vom rechten Kanal mit aufgeführt.
hk870_rep
Wo kommen die hohen Werte (35V) an Q402 her?
Bertl100
Inventar
#41 erstellt: 20. Mai 2013, 10:02
Hallo zusammen,

ja, für mich sieht das so aus, als ob über R429 (2,2k) kein Strom fließen kann.
Entweder ist R429 hochohmig, oder Q411 hat Unterbrechung.
Liegt der Kollektor von Q413 auf ca. 0V?

Über Q413 kann nämlich die Stromquelle Q411 abgeschaltet werden.

Gruß
Bernhard
steffen1972
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 20. Mai 2013, 10:27

Bertl100 (Beitrag #41) schrieb:
Hallo zusammen,

ja, für mich sieht das so aus, als ob über R429 (2,2k) kein Strom fließen kann.
Entweder ist R429 hochohmig, oder Q411 hat Unterbrechung.
Liegt der Kollektor von Q413 auf ca. 0V?

Über Q413 kann nämlich die Stromquelle Q411 abgeschaltet werden.

Gruß
Bernhard


R429 und R430 haben im eingebauten Zustand den Sollwert von 2,2KOhm

Q413 hat am Kollektor -39mV,
Q414 hat am Kollektor -6mV.

Wo könnte ich noch suchen?
Bertl100
Inventar
#43 erstellt: 20. Mai 2013, 12:21
Hallo zusammen,

dann bleibt aber Q411!
Kannst du hier bitte nochmal direkt an B, E und C die Spannungen messen?

Gruß
Bernhard
steffen1972
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 20. Mai 2013, 14:22

Bertl100 (Beitrag #43) schrieb:
Hallo zusammen,

dann bleibt aber Q411!
Kannst du hier bitte nochmal direkt an B, E und C die Spannungen messen?

Gruß
Bernhard


Q411= B -14,07V, E -14,7V, C -4,2V

Q412= B 0V, E 0,75V, 33,4V

Sollte Q411 defekt sein?
Bertl100
Inventar
#45 erstellt: 20. Mai 2013, 17:05
Hallo Steffen,

nein. Ich sagte Q411, weil das im Schaltplan steht. Aber offenbar ist ja der rechte Kanal der nicht funktionierend. Dort heißt der betr. Transistor offenbar Q412.
Q412 wird fälschlicherweise nicht angesteuert. Er muß also nicht leiten. Der Fehler muß aber in der Ecke sein.
Q411: B-E = 0.63V
Q412: B-E = -0.75V

Sind die -15V am unteren Ende von R431 (oder dann R432 im rechten Kanal) vorhanden?
Falls nicht:
C405 (10µ/50V) kurzgeschlossen?
D403 kurzgeschlossen?
R301/303 hochohmig?


Gruß
Bernhard
steffen1972
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 20. Mai 2013, 18:16

Bertl100 (Beitrag #45) schrieb:
Hallo Steffen,

nein. Ich sagte Q411, weil das im Schaltplan steht. Aber offenbar ist ja der rechte Kanal der nicht funktionierend. Dort heißt der betr. Transistor offenbar Q412.
Q412 wird fälschlicherweise nicht angesteuert. Er muß also nicht leiten. Der Fehler muß aber in der Ecke sein.
Q411: B-E = 0.63V
Q412: B-E = -0.75V

Sind die -15V am unteren Ende von R431 (oder dann R432 im rechten Kanal) vorhanden?
Falls nicht:
C405 (10µ/50V) kurzgeschlossen?
D403 kurzgeschlossen?
R301/303 hochohmig?


Gruß
Bernhard


Hallo Bernhard,

jetzt wird es langsam klarer..:-)
-15V liegen an R431 an, aber nicht an R432, dort sind es nur 0,75V

R301/303 sind in Ordnung. Die Dioden habe auf Durchgang geprüft, scheinen soweit in Ordnung. Wobei D404 anfangs kurz gepiepst hat.
C403-C406 sind alles neue Elkos.

Nachtrag: Hab jetzt die Spannung an R348 gemessen. Ist viel zu niedrig! Schlappe 13V! Denke da wird der Fehler liegen, oder?


[Beitrag von steffen1972 am 20. Mai 2013, 18:43 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#47 erstellt: 20. Mai 2013, 19:16
Hallo zusammen,

na, da scheint ja die ganze negative Betriebsspannung für die Vorstufe zu niedrig zu sein!
Jetzt reicht aber der Schaltplan nicht mehr. Wo kommt denn die Spannung her?

Gruß
Bernhard
steffen1972
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 20. Mai 2013, 19:25
Unfassbar! Ich habs!

Konnte die Spannung zurückverfolgen bis zu den Widerständen auf der Netzteilplatine.
Dort war ein 2,2Ohm Widerstand durch. Dadurch war die Spannung zu niedrig. Hab nen neuen eingelötet und was soll ich sagen:

Sie läuft! Offset regelbar auf 0V und Idle geht auch auf 50mV! Transistoren werden gleichmäßig warm. Das ich das noch erleben darf...

Vielen Dank an euch und eure Geduld! Ich hab noch eine zweite hier stehen die darauf wartet repariert zu werden.

Mach mir jetzt aber erst einmal ein Bier auf!
Bertl100
Inventar
#49 erstellt: 20. Mai 2013, 19:40
Na das ist doch ein erfolgreicher Abschluß!
Gratulation und Prost!

Gruß
Bernhard
fmmech_24
Stammgast
#50 erstellt: 20. Mai 2013, 19:56
..na, endlich!

Sehr gut gemacht!
8bitRisc
Inventar
#51 erstellt: 21. Mai 2013, 17:38
Hallo,
interessanter Thread hier.
Ich bin ebenfalls im Besitz zweier HK870, welche meine Dynaudio Axis 5 treiben. Mir fällt auch, daß die Endstufen bei normaler Zimmerlautstärke richtig heiß werden (Erwärmungsdauer ca. 1 Stunde). Ist das normal, oder soll man mal nach der Ursache schauen ? Wenn man das Gehäuse schon fast nicht mehr anfassen kann, dann werden die Transitoren wahrscheinlich schon annähernd der maximalen Sperrschichttemperatur betrieben.
An den Lautsprecherklemmen messe ich eine DC Spannung zwischen 50 und 120mV je nach Kanal und Endstufe. Ich denke, daß ist normal. Die Leistungsaufnahme im Leerlauf liegt bei 90W pro HK870. Das scheint mir zuviel zu sein. Mein Yamaha AX-1070 hat eine Leistungsaufnahme von <40W im Leerlauf.
Dieser Vergleich hinkt zwar ein wenig, aber ich habe die HK870 noch nicht so lange und kann daher nicht sagen, wie sich die Endstufe im Neuzustand bzgl. Erwärmung verhalten hat.

Gruß 8bitrisc


[Beitrag von 8bitRisc am 21. Mai 2013, 17:52 bearbeitet]
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