JVC AX 551 Aussetzer beim Einschalten

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polosmarc
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 31. Dez 2011, 11:08
Guten Tag wehrte HiFi Liebhaber Gemeinde

Also dieses gerät ist Bj.89 und funktionierte bis jetzt zuverlässig.

Nun aber fängt er an zu spinnen.

Wenn ich ihn einschalte, kommt auf einem Kanal kein Sound.
Erst wenn der Verstärker warm wird kann es sein, das er sich dazu schaltet.

Diesen Vorgang kann man beschleunigen, in dem man den Verstärker ein / ausschaltet, die Lautsprecher Paar Schalter aktiviert und ihn ohne was zu hören voll auf Laut stellt.
Jetzt noch ein hohes eingangs Signal und wieder probieren.

Meistens hat dies geholfen.
Jetzt ist aber Schluss mit lustig.

Ich habe gelesen das dies an dem Lautsprecher Verzögerer - Einschalt Relais liegen kann und habe dieses gewechselt.

Das Relais aus m elektronik shop

Anfänglich hat es auch geholfen, nun wieder das gleiche Problem.

Wenn ich mit mäßiger kraft an dem Bauteil drücke, gehen manchmal beide Kanäle an oder aus, manchmal nur einer oder einer leiser wie der andere, letztendlich ist es nicht zu definieren woher die Störung kommt.

Ich habe auch die träger Platine ausgebaut und sämtliche Lötstellen mit einem Holz Stäbchen geklopft, um eventuelle Fehler dahingehend zu finden.

Habe auch nochmal das Relais nachgelötet, aber es hat nichts gebracht.

Heute morgen habe ich den Verstärker eingeschaltet und
wieder lief ein Kanal nicht.
Da der Deckel eh ab ist, habe ich gleich mit dem Finger das Relais gestossen, nichts.

Dann habe ich die Platine komplett etwas hochgehoben, weil das Gerät wohl nur dann funktioniert, wenn die masse über die Verschraubung zur Platine gegeben ist.

Platine

Hält man diese hoch geht der ganze betrieb aus, auch das Display.

Nach dem kurzen geringen anheben ( nicht komplett ) habe ich die Platine wieder in seine ursprüngliche Position versetzt und sofort war der andere Kanal hörbar.

Was ist da los, liegt es mehreren Bauteilen ?

Kann ich das Relais umgehen und ein Kabel zur Überbrückung der Schaltung anbringen , um kurzfristig zu testen ob das Problem damit behoben ist?

Kann dadurch beim einschalten was kaputt gehen oder reicht es wenn ich den Volume Regler auf leise stelle, damit es nicht die Lautsprecher killt?

Bin für jede Meinung und alle Ratschläge dankbar.

Merci und ein

GUTES NEUES 2012
Poetry2me
Inventar
#2 erstellt: 31. Dez 2011, 12:38
Hallo polosmarc,

was Du beschreibst ist schon ein typischer Kontaktfehler in einem Schalter oder Regler.

Durch Verschmutzung, Oxidation oder manchmal durch jahrelangen "Abbrand" der Kontakte bilden sich an solchen Bauteilen dünne Schichten an den Kontaktflächen, die isolierend wirken und dann durch mechanische Belastung oder elektrischen Druchschlag bei Erhöhung der Spannung wieder durchgängig werden. Das ganze geht so hin und her.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten:
- die Schalter/Relais hinter der Leistungsstufe/Endstufe, wo große Ströme fließen
- die Schalter/Regler vor der Endstufe, wo Kleinsignale geschaltet und geregelt werden, also auch Klangregelung und jede Art von Tape Select, Loudness-Schalter, Mono/Stereo-Schalter, Subsonic-Schalter etc.

Die Gute Nachricht: Das ist normalerweise alles relativ einfach lösbar.

Den Hauptkandidaten hast Du ja schon ausgewechselt: Das Relais, welches die Endstufenausgänge mit den Lautsprechern verbindet und von der Schutzschaltung gesteuert wird.

Nachdem Du immer noch Schwierigkeiten hast, musst Du weitere Kandidaten suchen:
- Lautsprecherschalter
- Eingangswahlschalter
- Tape Monitor-Schalter
- Klangschalter
- Klangregler
- Lautstärkeregler
- etc.

Diagnosemethoden:

1. Manchmal kann man aus dem "stummen" Kanal trotzdem noch ein ganz leises Rauschen aus den Lautsprechern hören (Ohr an den Hochtöner legen). Dann ist anzunehmen, dass das Problem nicht hinter der Endstufe liegt. Verändert sich das minimale Rauschen aus dem Lautsprecher noch mit dem LS-Regler, Klangregler etc, dann hat man weitere Hinweise, denn das Signal muss sequentiell durch all diese Bauteile durch.

2. Häufiges Betätigen der unterscheidlichen Regler oder Schalter. Verändert sich das Fehlerbild, dann ist das entsprechende Bauteil ein Kandidat.

3. Abklopfen der unterscheidlichen Bauteile wie Schalter oder Regler im laufenden Betrieb mit Musiksignal. Dazu einen nichtleitenden Stab, z.B. Pinselstiel, Plastikstift, verwenden.

4. Biegen an Platinen oder leichtes verwinden des gesamten Gerätes. Zerren an internen Verbindungskabeln.


Hilft das?

- Poetry2me
polosmarc
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 31. Dez 2011, 18:24
Hallo Poetry2me

Ich rüttle und schalte und drehe im Kreis herum aber nichts ist so erfolgreich wie das anheben und absenken der Platine.

Kann es sein das da irgendein Bauteil für einen kurzen Moment entkoppelt wird und dann durch das abermalige kontaktieren, das dann für den geschlossenen Stromkreislauf sorgt, den Kanal wieder frei gibt?

Nur bin ich jetzt echt überfordert.

Weil weder sehe ich eine lose Löt stelle noch ist irgendein Bauteil das für mich als Leien jetzt als schrott zu erkennen wäre, findbar.

Ich habe wirklich lange geklopft gebogen geschüttelt und gerührt ha ha ha na ja, kleiner scherz am rande.

Aber nichts führt so schnell zum erfolg wie die besagte Platinen Behandlung.

Hoch runter, dann folgt ein kurzes klack oder knack aus dem Lautsprecher der nicht geht und sofort ist das Signal hörbar.
Man hat das Gefühl das da irgendetwas zusammen kommt und dadurch die Lautsprecher wieder in gewohnter Qualität aufspielen.

Auf jeden Fall werde ich dieses ding nicht beerdigen.

Good Old HiFi wird wohl meine letzte Rettung werden.

Den diese Menschen scheinen wirklich noch ein Herz für diese alte oder besser alten Geräte zu haben und setzen sich liebevoll und Leidenschaftlich damit auseinander.

Und wenn ein Verstärker einen über 20 Jahre durchs Leben begleitet hat, dann will man ihn auch in guten Händen wissen.

Unisono

eventuell gibt es noch einen Lichtblitz Tipp, der mich auf des Fehlers Lösung bringt.
Bin da aber ehrlich gesagt nicht sehr zuversichtlich.

Leute des gern gehörten wohl klingenden Geräusches der Harmonisierenden Klänge,

danke für eure Meinungen

L.G.
termman
Inventar
#4 erstellt: 31. Dez 2011, 20:29
Kalte Lötstellen können sich echt fies tarnen.

Kleine Chance zur Auffindung der kalten Lötstelle oder des evtl. defekten Bauteils - nicht an der Platine rummachen, sondern nach und nach an den einzelnen Bauelementen vorsichtig rumwackeln (viel Spass dabei ).
Poetry2me
Inventar
#5 erstellt: 31. Dez 2011, 22:40

termman schrieb:
Kalte Lötstellen können sich echt fies tarnen.


Yep, denn es klingt durchaus nach einer kalten Lötstelle.
Wenn schon an allem "gerührt und geschüttelt" wurde, dann ist es wirklich kniffelig.

Ist denn erkennbar, ob ein leises Rauschen aus dem "verstummen" Kanal kommt? (Diagnose-Tipp 1 unten)

Die nächste Stufe wäre Signalverfolgung mit dem Oszilloskop.

Ansonsten: Good Old HiFi genießen großes Ansehen.

- Poetry2me
polosmarc
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 01. Jan 2012, 04:59
Nein der ruhige Kanal ist still.

Wobei die Kanäle jetzt anfangen sich ab zu wechseln.

Wen er non stop in betrieb ist also warm ist , bleibt alles verbunden.

Aber nach dem abkühlen und wieder einschalten wird es nun immer mysteriöser.

Wie war das nochmal mit der Entstufe, ist das dann ein grösseres Problem ?

Und wird so eine Reparatur teuer oder könnte ich auch selber die Dinger einlöten?

Sind das die Teile am Kühlkörper ?

termman: da wirst ja irre dabei aber ich versuche es morgen , wenn er nicht angeht, welcher kanal es dann auch immer sein wird-

Gut Nacht muss jetzt in die Heia
Poetry2me
Inventar
#7 erstellt: 02. Jan 2012, 20:00
Also wenn die "stumme" Endstufe völlig ohne Restgeräusche ist, dann liegt das Problem hinter den Endstufen und lässt sich vielleicht wirklich eingrenzen auf die Lautsprecherschalter. (Relais hattest Du ja schon gewechselt).

Auch die Tatsache, dass "sich die Kanäle abwechseln" spricht eher dafür, dass die Endstufen OK sind und es die Schaltkontakte dahinter sind. Da würde ich noch mal suchen.

JVC AX-R551 Front Panel Diagram

Denkbar ist auch, dass nicht die eigentlichen Schaltkontakte der beiden Lautsprecherschalter das Problem sind, sondern kalte Lötstellen da, wo diese auf Platinen gelötet sind. Schließlich gibt es dort konstante mechanische Belastungen.

- Poetry2me
polosmarc
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 15. Jan 2012, 05:00
Danke, klasse Bild.

Kann man von Mechanischer Belastung beim strom sprechen?

Wenn ich das höre denke ich immer an abscheren oder Greifen drücken schieben also mechanisch anfassen.

Was wird aber bei der Ankunft der kabel auf der Platine mechanisch?

Ist es die ständige Temperatur Schwankung das man da dann von mechanischer Belastung spricht durch zusammen und ausdehnen des Materials?

Höre immer noch bei zerlegtem Gerät Musik.

Der Kopfhörer geht immer. Beiden Kanäle sind sofort
nach Relais Schaltung hörbar.

Ich denke mal das dies ein anderer Bezirk sein muss weil ja die Lautsprecher schalter keinen direkten Einfluss auf den Klinkenstecker Anschluss hat oder?

Wenn ich dem Tipp mit der Kalt Lötstelle folge leiste, müsste es dann doch genügen, wenn ich an dem Kontakt vom Boxen schalter also da wo dieses Kabel in die Platine führt, rüttle, ziehe oder es etwas nach links und rechts drücke.

Ich werde berichten

Beste Grüsse
termman
Inventar
#9 erstellt: 15. Jan 2012, 10:38
"Klackernde" Relais zerren auch (wenn auch nur miniminiminimal) bei jedem Klacken an ihren eigenen Lötstellen.
Poetry2me
Inventar
#10 erstellt: 15. Jan 2012, 13:28
Das stimmt. Aber der Themenersteller hatte oben geschrieben, dass der schon das Relais gewechselt hat.

Andererseits haten wir auch bei den zeitweise ausgefallenen Kanälen kein minimales Rauschen mehr, also ist es wahrscheinlich hinter den Endstufen. Für mich bleiben da nur noch die Laufsprecherschalter. Das sind zwei Drucktaster an der Front links unten.

Es ist durchaus denkbar, dass die mechanische Belastung durch jahrelanges Schalten die Lötstellen an diesen Schaltern hat brüchig werden lassen. Auch die Kontaktflächen selbst könnten betroffen sein.

@polosmarc: Ich empfehle, mal diese Schalter häufig zu bedienen, und dabei zu beobachten, ob sich der Fehler verändert.
Du kannst auch direkt den Lötkolben zur Hand nehmen, und die Schalter mal an ihren Lötstellen überlöten.

- Poetry2me
polosmarc
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 15. Jan 2012, 23:41
Ein Teufelskreis,

jetzt habe ich bemerkt das auch die Kopfhörer spinnen.

Auch der Platinen Hebe Effekt will nicht mehr so richtig.

Es kann vorkommen das ich sie Hebe und dann fällt der Kanal aus der bereits spielte und der andere ist immer noch still.

Mache ich jetzt den Verstärker aus und wieder an, geht der Kanal wieder. Es ist Zufall das irgendwann beide Kanäle spielen.

Leute , ich habe sowas von gerüttelt, geklopft gezupft und verbogen, geschaltet wie blöd und gedreht bis mir schlecht wurde, ich weis immer noch nicht woran es liegen kann.

Ich hatte euch oben mal gefragt was ihr davon haltet, wenn ich die Lötstellen der Lautsprecher Verzögerung KURZ schließe.

Ich stelle mir das so vor, das ich ein 2 kl. Kabel an der stelle rein Löte, wo die Kontaktzungen im Relais an der Platine raus kommen.

Nun meine Frage.

Ist das gefährlich für den Verstärker, außer das es Geräusche gibt beim ein und ausschalten ( sofern ich die Lautstärke aufgedreht habe) dürfte es doch nichts ausmachen oder?

Ich habe so ein Gefühl das es doch das Drecks Relais sein könnte.

Denn nach dem Einbau ging er ja.

Außerdem habe ich schon bemerkt, das wenn ich an dem Relais kasten extrem Gewallt anwende irgendwann beide gehen, solange bis ich wieder los lasse.

Deshalb würde ich gerne diese eventuelle Schwachstelle prüfen, in dem ich das Relais einfach aus dem Schaltkreis nehme und somit einen dauerhaften Strom Fluss habe.

Dann anschalten und Testen. Wenn es jetzt geht, ist ja klar was es war und wenn nicht ....


Was Denkt Ihr über meine Idee ?

Liebe Grüsse
Poetry2me
Inventar
#12 erstellt: 16. Jan 2012, 00:23
Hallo polosmarc,

Relais überbrücken:

Ja, das kannst Du machen. Du würdest für einen oder sogar beide Kanäle die beiden Kontakte, welche beim Einschalten des Relais verbunden werden, ganz einfach mit einem Draht kurzschließen.
ACHTUNG: Du bekommst dann ein deutliches Einschaltgeräusch am Ausgang. Im Extremfall wäre es zerstörerisch für Lautsprecher, also nichts anschließen, außer vielleicht einem billigen Kopfhörer und dann man teste, ob es tatsächlich das Relais war.
Aber ich sage Dir voraus: Das Relais ist es nicht!

Deine Rüttel-Aktionen bewegen die Platine, aber auch noch einiges an Kabeln und verbundenen Platinen mit. Meiner Meinung nach sind es die Lautsprecherschalter A und B. Hast Du dort mal nachgelötet?
Die LS-Schalter A + B müssten auf einer Platine in der Nähe der Front sitzen.
JVC AX-R551 Integrated Amplifier Inside View Interior open

- Poetry2me
termman
Inventar
#13 erstellt: 16. Jan 2012, 07:11
Der "Plopp" ist lästig, aber hier&da durchaus "Standard".

Beim creek 4040s3 wurde es sogar als Verbesserung beworben, dass der von den Vorgängern bekannte Plopp beseitigt wurde.
polosmarc
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 06. Feb 2012, 01:00
Hallo guten Abend .

Habe das Relais Kontakt kurz geschlossen und der defekte Kanal spielte sofort auf .

Auch zu erwähnen ist das der bereits spielende LS kanal nach Überbrückung merklich lauter wurde.

Ich gehe nun davon aus, das eventuell diese Verzögerung´s Relais den Klang verschlechtern oder gar beeinflussen können, je nachdem was da für eine Qualität verbaut wird.

Dieses Bauteil war wohl nicht besonders Zuverlässig.
Obwohl es geschlossen war wurde der Klang nach direkt Leitung Lauter und hörbar besser.

Desweiteren sind meine Befürchtungen, das es knallen könnte oder starke Membran Bewegungen durch Ein und Ausschalten entstehen würden, nicht eingetreten.

Aber es ist hörbar durch leichtes knistern, das die LS nicht vom Gerät entkoppelt sind.
Wenn man z.B. die LS Paar Schalter drückt oder Kabel der LS am Verstärker löst.

Ob es wirklich der Fehler war wird sich nach dem nächsten Kalt Start zeigen.

l.g.
Poetry2me
Inventar
#15 erstellt: 06. Feb 2012, 01:20
GRATULATION!

Also das Relais eingegrenzt!

Solche Relais sind normalerweise nicht sehr schwer zu finden. Dieses hier könnte möglicherweise als Ersatz in Frage kommen:

http://www.conrad.de...-40/0214211&ref=list

evtl. auch eine 12V Version, je nachdem, mit welcher Spannung das Relais geschaltet wird.
Auch die Pin-Anordnung wäre zu prüfen.
Schaltplan oder Platinen-Layout liegt mir leider nicht vor, damit könnte an es ganz sicher sagen. Aber schaue es Dir mal an, evtl. findest Du es so heraus.


- Poetry2me
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