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SB417 - made by Köter

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Köter
Inventar
#1 erstellt: 01. Sep 2011, 11:23
Hallo Forum!

Ich möchte euch hier mein aktuelles DIY-Lautsprecherprojekt vorstellen.

Zur Vorgeschichte:

Seit geraumer Zeit lese ich mich quer durch deutsche Hifi-Foren und Selbstbau Sites. Auf einen Namen stößt man dabei unweigerlich immer - Udo Wohlgemuth. Seitdem sein neues Magazin Online ist, lese ich immer wieder gern seine Bau- und Testberichte. Somit war es auch kein Wunder, dass ich mich bei ihm auf der Seite umschaute, als ich mich auf die Suche nach geeigneten Schallwandlern für meinen SymAsym-Verstärker machte.
Zuerst fiel mein Interesse auf die Firsttimes und Quicklys. Doch nach der Fertigstellung des Verstärkers, und in Anbetracht der damit verbundenen Arbeit sollte es ein hochwertigerer Bausatz sein. Seas, oder gar Eton…?
Nee… ich hatte mich in die SB-Acoustics Chassis verguckt. Auf den Fotos wirkten Materialwahl und Verarbeitung überzeugend. Die Leserbeiträge auf Lautsprecherbau oder die Bauberichte hier im Forum ebenso. Egal ob SB 18, SB36 oder die damals „neue“ SB240… jedem gefiel die Art und Weise der Wiedergabe.

Ich hatte Udo mittlerweile schon per Mail „kennengelernt“ – war positiv überrascht – und somit kam eins zum anderen. Im Mai erschien der Artikel zum jüngsten Spross der SB-Serie. Die SB417 flimmerte über meinen Bildschirm. Irgendwann dann, Ende Mai / Anfang Juni, schlenderte ich also bei Udo vorbei um mir ein Bild von Ihm und seinen Produkten zu machen. Und um eins vorweg zu nehmen, ich wurde weder vom einen, noch vom anderen Enttäuscht! Ich lauschte der Duetta & der Duetta Top (die hörten sich andere gerade Kunden an) danach war die SB417 dran. Während der gut zweistündigen Hörsession redeten wir über Gott und die Welt… Absolute Empfehlung! Der Lautsprecher tat „ganz nebenbei“ genau das, was er sollte.

Danach vergingen wieder einige Tage, ich konnte mich nicht entscheiden zwischen SB36 und SB417… wieder tauschten wir einige Mails aus… wieder Verwarf ich Zig CAD-Zeichnungen… Schlussendlich entschied ich mich für die größere Packung Dynamik! Wieder verbrachte ich Stunden bei Udo im Laden, packte anschließend MEINE 417er ins Auto, und fuhr voller Zufriedenheit Heim!

Teil I:

Zu Haus angekommen musste ich ersteimal meine Neugier befriedigen und die Chassis ein weiteres mal „befingern“. Geile Qualität!

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In den nächsten Tagen machte ich mich über die Frequenzweiche her. Das Layout war schnell gefunden und geätzt. Der Aufbau lief Problemlos.

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Parallel dazu wurde das Gehäuse weiterentwickelt und meinem Wohnzimmer angepasst. Ich reduzierte die Höhe auf 1,10m, verbreiterte die Schallwand um 1cm und passte die Tiefe dem vorgegebenen Volumen an.

Als ich meinem Cousin Basti von meinem vorhaben erzählte war er sofort mit im Boot. Er war es auch der mir den Vorschlag für´s Finish des Gehäuses machte: Ich dachte über Multiplex nach, Schwarze Schallwände aus MDF, über verschiedene Furniere oder das Lackieren. Ihm war aber anscheinend langweilig – weshalb er anfing ein bisschen mit Massivholz zu experimentieren…

To be continued…


[Beitrag von Köter am 01. Sep 2011, 11:50 bearbeitet]
GREichi
Stammgast
#2 erstellt: 03. Sep 2011, 06:52
Deine geätzten Platinen sind immer wieder Wahnsinn
Hab selber keine Ahnung davon aber das schaut einfach ordentlich aus.

Grüße,
Günther
FightingFalcon
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 03. Sep 2011, 10:58
Sehr schick! Bin gespannt wie die Gehäuse werden!
etonfan
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 03. Sep 2011, 12:20
Mit größer Neugierde bin ich gespannt auf Deinen weiteren Bericht!Bitte auch Bilder vom Gehäusebau machen!!!
MFG Martin
herr_der_ringe
Inventar
#5 erstellt: 03. Sep 2011, 16:08
als DIY'ler finde ich deine weichenplatinen einfach nur...ätzend

ich erwarte von den gehäusen dann mal ganz großes kino

Köter
Inventar
#6 erstellt: 04. Sep 2011, 14:03
Danke Jungs! Ich hoffe ihr werdet nicht enttäuscht...

Teil II:

Massivholz heißt in diesem Fall Eiche!

Aber weil Massivholz schnell mal reißt, haben wir uns was überlegt: Leimholz!
Fertiges Leimholz wäre aber wiederum viel zu einfach zu verarbeiten, weshalb wir dass dann mal in Eigenregie in Angriff genommen haben. Schließlich heißt unsere Sportart ja „do it yourself“…

Also machten wir uns daran, aus einzelnen Eichenbrettern, und vielen, vielen abschnitten ein fettes Holzpaket zu Leimen. Bei der Menge an Schnitten und der damit verbundenen Spalten sind allerdings heftigst viele Schraubzwingen von Nöten. Hinzu kommt noch ein gewisser Zeitdruck beim Zusammenbau, da der Leim nach einer Weile beginnt anzuziehen. Insgesamt hat´s dann aber ganz gut geklappt.

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Nachdem wir den „miniatur Leimbinder“ fertig hatten, wurde dieser dann wieder zersägt, entsprechende Werkzeuge hat Basti zum Glück zur Verfügung! (An dieser Stelle schon mal einen riesen Dank! )
Leider hatte ich an dem Tag meine Kamera vergessen, glücklicherweise aber mein Handy dabei. Die Bilder sind nicht Preisverdächtig, erfüllen aber hoffentlich Ihren Zweck!

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Anschließend haben wir die entstandenen Bretter gehobelt um 21mm starke Eichen-Leimholzbretter zu erhalten. Diese mussten wir uns dann noch in Form schneiden. Zuerst hab ich die Bretter so zersägt, dass ich an beiden Seiten durchgehende Eichenleisten hatte, und keine gestückelten. Zum Glück passte alles unter Einhaltung der vorgegebenen Maße, und die Bretter nahmen mehr und mehr Form an.

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Probesitzen:

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Wo ich´s grad erwähne: die Form… Im Moment sind ja viele gerundete Lautsprecher im Umlauf. Viele Eckige Kisten, und viele CNC gefräste Kunstwerke. Ich wählte mal einen gesunden Mittelweg, indem sich die Gehäuse verjüngen. Im Vorfeld hab ich viel mit CAD Zeichnungen experimentiert, hin- und her- gerechnet, Skizzen verworfen und neu Designed. Schlussendlich hatte ich einen Entwurf, an dem ich entweder rechte Winkel, oder aber 10° Winkel zu sägen hatte. Das sollte die Arbeit schonmal ein gutes Stück erleichtern.

Füße

Alles in allem, ist so´ne 3d CAD Software schonmal ´ne tolle Hilfe um sich ein „Bild“ vom fertigen Lautsprecher zu machen.

Die Schallwände hat mir übrigens ein befreundeter Tischler kurzerhand auf ner CNC bearbeitet. (Wir hatten keinen Fräszirkel zur Hand, und nach einem kurzen telefonat war der Deal eingefädelt. Im Gegenzug wollte er nur mal Probehören - da kann man nicht nein sagen... Danke Dir! )

Nun weiter im Text: Als ich alle Bretter soweit fertig zugeschnitten hatte, hab ich alle mit identischem Anschlag auf Länge abgesägt. So entstehen schon mal keine Lücken beim zusammenbau, und außerdem erspart man sich die Schleifarbeit.
Bei 1,10m höhe, neigen die Bretter dazu, zu Schwingen. Um das von vornherein auszuschließen haben wir ein paar Verstrebungen aus 25mm Multiplex gefertigt. Dazu haben wir das Rohmaterial auf der Kreissäge in Form gebracht, anschließend mit der Stichsäge ausgeschnitten und mit der Oberfräse abgerundet. 3 Verstrebungen pro Box sollten Gehäuseschwingungen weitestgehend minimieren – hoff ich zumindest…

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Arbeitstag beendet, viel geschafft:

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Stück für Stück konnten wir die Bretter dann zusammenfügen. Für einen festen Halt sorgen neben dem Leim noch ein paar Holznägel die wir rundherum einfügten.

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Nachdem wir die ersten vier Wände zusammengebaut hatten, wurden die Weichen eingebaut. Leider musste ich dabei feststellen, dass ich die Lautsprecherkabel relativ sparsam dimensioniert hatte. Somit muss man schon ein wenig fummeln um die Chassis anzuschließen, aber naja, weniger Leitungslänge bedeutet auch weniger Verluste… Die Leiterplatte hab ich einfach auf 10mm Abstandshalter montiert und fest mit dem Gehäuse verschraubt.

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Kurz vorm verschließen der ersten Box kam die technische Bauabnahme vorbei und inspizierte die erledigten Arbeiten. Offensichtlich gab es aber nichts zu beanstanden und wir konnten weitermachen.

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Wir haben also die Dämmwatte in Form gebracht und die Box locker damit befüllt. Im Anschluss konnten wir dann endlich die zweite Seite verschließen. Gefühlte 50 Schraubzwingen sorgen dabei für eine gute Verbindung. Was fehlt? Richtig, Boden und Deckel. Also Holzdübel rein, Leim auftragen, Deckel druff. Wieder sorgen Schraubzwingen für den richtigen halt.

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Die Rohgehäuse sind Fertig! Geiles Gefühl! Immernoch liegt viel Arbeit vor uns. Schleifen, Fasen, Ölen... Das Ergebnis beeindruckt allerdings schon jetzt…

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To be continued…
GREichi
Stammgast
#7 erstellt: 04. Sep 2011, 14:19
Jetzt weiß ich warum Du im Streß bist , kein Wunder wenn man sogar die Leimholzbretter selber macht. Aber wieder mal tolle Arbeit von Dir mit, das muß man auch erst mal haben, tollen Maschinen. Da macht die Arbeit gleich noch mehr Spaß.
Ich bin jedenfalls schon gespannt wie die Box geölt dann aussieht, begeistern tut sie mich jetzt schon.

Grüße,
Günther
doeter
Inventar
#8 erstellt: 04. Sep 2011, 14:38
Huhu

An dieser Stelle kann man wirklich nur zwei Worte sagen:
Hut ab!

Da bin ich ja mal richtig auf den Endspurt gespannt. Weiter so.

Gruß

Axel
kenkanuma
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 04. Sep 2011, 15:13
Wow, ich dachte schon du würdest in letzter Zeit vor allem die SymAsym-Endstufe genießen, aber du warst weitaus aktiver als gedacht ;-). Das selbst geklebte Holz sieht natürlich super aus.
etonfan
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 04. Sep 2011, 16:23
Einfach nur Super dein Projekt, die SB 417 steht auch in meiner engeren Auswahl oder doch ne Eton-box weiß noch nicht!
Bin aber sehr gespannt auf Dein Endprodukt!!!!
Neidisch bin ich auf solche möglichkeiten mit Deinen Maschinen und der Werkstatt!!!
Aber die vier 17er in einer Box sind bestimmt klasse!?
Hast Du sie blind bestellt oder hast Du beim Udo die SB 417 gehört?
mfg Martin
Köter
Inventar
#11 erstellt: 04. Sep 2011, 17:40
Danke Leute!

@Greichi:
Hehe... jaja... im moment hab ich halt oft´n Zeitproblem. Liegt aber nicht nur am "Hifi Hobby"!

@etonfan:
Natürlich hab ich die Lautsprecher vorher bei Udo im Laden Probegehört! Hab die Bausätze auch bei Ihm abgeholt. Der Besuch bei Ihm ist ne absolute Empfehlung für jeden DIYer. Is einfach´n guter Typ...

Die Lautsprecher selbst spielen einfach richtig gut. Dynamisch. Das geht richtig nach vorne! Freu mich schon wie Bolle, die Dinger bei mir im Wohnzimmer zu hören!


Noch zum Bau:
Die Werkstatt die wir nutzen ist wirklich Klasse. So lässt´s sich arbeiten. Nebenbei geht´s auch ne ganze Ecke schneller wie in der Heimischen Werkstatt...


Roggen Roohl!
Black-Devil
Inventar
#12 erstellt: 04. Sep 2011, 22:51
Ganz großes Kino!!

Respekt!
nordinvent
Inventar
#13 erstellt: 05. Sep 2011, 07:53
wowowow Top...
Owel
Stammgast
#14 erstellt: 05. Sep 2011, 08:54
Geilo Meilo!

Werde wohl um Weihnachten auch mal was beim guten Udo bestellen. Dein Projekt macht mri auf jedenfall imens Lust dazu!
HerrErnie
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 05. Sep 2011, 16:47
Das hast Du schön gemacht, lieber St.!

Da werde ich ja vor Neid ganz Blass umme Augen

Gott sei Dank habe ich Urlaub und muss Dir jetzt nicht Deine
Ken Block Schuhe küssen

LG,

Micha
Köter
Inventar
#16 erstellt: 06. Sep 2011, 06:51
Danke für die Blumen!

Ich muss mal schauen wann ich weiter daran arbeiten kann. Im moment ist´s wie gesagt Zeitlich etwas dünne.
Nach langem hin und her hab ich mich jetzt für´s Ölen entschieden. Zur Wahl stand ausserdem das Wachsen, oder aber das Klarlackieren. Gegen das lackieren spricht die Versiegelung der aussenseiten des Gehäuses gegen Feuchtigkeit. Denn zieht das Gehäuse einseitig Feuchtigkeit, kann es zur Rissbildung kommen. Das Wachsen scheidet wegen des zu großen Effekts des Nachdunkelns auch aus. Beim Ölen wird die Maserung nochmals leicht hervorgehoben, was mir persönlich gut gefällt. Der "dunkeleffekt" ist gering. Öl ist leicht zu verarbeiten und jederzeit ohne großen Aufwand wiederholbar...

Hat jemand Gegenargumente, oder nen besseren Vorschlag?

@Micha:
Spinner!

Aber schön dass du dich hier angemeldet hast!


Greetz, Köter
GREichi
Stammgast
#17 erstellt: 06. Sep 2011, 07:41
Gegen Hartwachsöl spricht garnix. Hab das bei den Schallwänden meiner Doppel5light auch verwendet, einfach aufzutragen, leicht wieder abwischbar, gut überschleifbar nach dem aushärten, schönes Anfeuern der Maserung, für mich das Mittel zum Zweck. Außerdem bleibt die Natürlichkeit des Holzes erhalten, es greift sich nach der Behandlung auch noch wie Holz an, das hat man bei Lack nicht. Einziger Nachteil, hochglänzend wird die Oberfläche garantiert nicht, aber mir gefällt der seidige Glanz auch recht gut.

Grüße,
Günther
PS: Bilder nicht vergessen!!
Köter
Inventar
#18 erstellt: 06. Sep 2011, 08:13
Hi Günther!

Kannst mir mal nen Produkttip zum Hartwachsöl geben?
Gern auch per PM!

Dank Dir!

Gruß, Stefan


Ps: Keine Sorge - Bilder werden 100%ig gemacht!


[Beitrag von Köter am 06. Sep 2011, 08:14 bearbeitet]
GREichi
Stammgast
#19 erstellt: 06. Sep 2011, 12:46
Ich hab, nachdem ich hier im Forum nur Gutes gelesen haben, Hartwachsöl von OSMO verwendet. Soweit ich in Erinnerung habe gibt es das auch gefärbt.

Grüße,
Günther
HerrErnie
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 06. Sep 2011, 13:52
Hi Stefan,

das war echt mal total voll ernst gemeint!

OK, das mit den Schuhen lassen wir mal, aber die
Särge sehen echt verdammt schick aus!

Ich würde sagen, Ölen! Kommt die Maserung der Eiche
besser raus und ausserdem habe ich dann eine Referenz,
ob ich meine ölen oder doch nicht ölen soll

Cu,

Micha
Köter
Inventar
#21 erstellt: 06. Sep 2011, 17:02
N´Abend Jungs!

Grad mal dem Holzfachmarkt nen Besuch abgestattet!
Und was empfiehlt einem der Holzfachmann da?
Osmo - Hartwachsöl!

Is gekauft! Kleinen Schwamm zum polieren gabs auch noch...

Danke für die Tips!

Bin gespannt wie´s wirkt!


Cheers, Köter!


Ps: @Micha: Referenz is in arbeit!
ShadeAlbae
Stammgast
#22 erstellt: 08. Sep 2011, 08:57
wow !

nach deinem Beitag bei udo musste ich doch gleich mal suchen ob ich dich hier finde !

ich muss sagen sehr sehr geil!! bin auch am überlegen ob welche der SB-Bausätze am besten zu mir passt nur leider habe ich noch keinen gehört aber die sb417 sind ich allein vom gelesenen und der optik schon faszinieren! aber auf 19m² .. hast du zufällig auch die Kera damals im vergleich gehört?

grüße Len
Köter
Inventar
#23 erstellt: 08. Sep 2011, 09:40
Hi Lennard! Schön dass dein Interesse geweckt wurde!

Zu deiner Frage: Leider nicht. Ich habe die SB417 nur gegen Eton ER4 Bausätze gehört. Beide klingen sehr sehr gut. Mir machte die SB ein bisschen mehr Spaß - gerade für den Preis. Optik spielt natürlich auch ne Rolle. Ne schöne "schlanke" Säule mit 4 x 17er Chassis macht schon was her... Auch akustisch!

Ich werd sie in knapp 30m² nutzen... Aber wie schon gesagt wurde: Membranfläche ist wie Hubraum - man kann nie genug haben!

Greet
ShadeAlbae
Stammgast
#24 erstellt: 08. Sep 2011, 10:23
genau

aber ich werde einfach mal hinfahren müssen! und ja 4 chassis hoch gebaut sieht einfach suuper aus!
besonder gut gefällt mir auch dein Symasym das ist ein Projekt mit dem man sich auch laangebeschäftigen kann^^
etonfan
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 08. Sep 2011, 12:59

Köter schrieb:
Hi Lennard! Schön dass dein Interesse geweckt wurde!

Zu deiner Frage: Leider nicht. Ich habe die SB417 nur gegen Eton ER4 Bausätze gehört. Beide klingen sehr sehr gut. Mir machte die SB ein bisschen mehr Spaß - gerade für den Preis. Optik spielt natürlich auch ne Rolle. Ne schöne "schlanke" Säule mit 4 x 17er Chassis macht schon was her... Auch akustisch!

Ich werd sie in knapp 30m² nutzen... Aber wie schon gesagt wurde: Membranfläche ist wie Hubraum - man kann nie genug haben!

Greet


Hallo Köter,
Du schreibst "Ich werd sie in knapp 30m² nutzen... Aber wie schon gesagt wurde: Membranfläche ist wie Hubraum - man kann nie genug haben!"

Wie würdest Du die Bassgewalt in 20qm sehn?
Würdest Du bei 20qm ehr zu der SB23/3 greifen oder ist die SB 417 noch okay in meinen 20qm?
Dann wie gut ist Dein Verstärker was hattest Du vorher?Als Selbstbauverstärker soll Deiner ja sehr gut sein!!!
Wie würdest Du entscheiden?
Vorab Danke
MFG Martin
audiojck
Inventar
#26 erstellt: 08. Sep 2011, 13:10
Sehr geiles Projekt. Ich warte gespannt auf die Bilder.
Damit ist ein LS mehr auf meiner Liste für ein "ernsthaftes" Stereo Projekt ;-)
Köter
Inventar
#27 erstellt: 08. Sep 2011, 13:58
Tach Jungs:

@SchadeAlbae:
Da hast du wohl recht. Solche Projekte brauchen Zeit. Es heisst immer "der Weg ist das Ziel".
Allerdings: wenn ich schon soviel Geld und Zeit investiere, dann möchte ich auch ein entsprechendes Ergebnis erreichen, welches meinen Ansprüchen gerecht wird. Und sowas braucht eben auch seine Zeit. Von der Idee bis zur Umsetzung hat´s n halbes Jahr gedauert!


@Etonfan:

Bezüglich der Bassgewalt in 20qm kann ich Dir im Prinzip noch keine Auskunft geben, da Udo´s "Studio" theoretisch um die 40m² hat, wenn nicht so viele Kartons drinstehen würden...

Mit anderen Worten: Das kann ich leider (noch) nicht beurteilen.

Aber ich glaube nicht das es zu heftig wird. Die SB´s machen nen schönen Druckvollen Bass. Allerdings braucht so´ne Box auch die richtige Aufstellung. Wenn ich Udo richtig verstanden habe, ist das "Bassarray" (4x17er) bei nahen Seitenwänden sogar von Vorteil. Ansonsten Muss die Schallwand nen guten halben Meter Platz zur Rückwand des Raumes haben. Falls du das realisieren kannst, gibt´s auch keine Probleme. Darauf gebe ich allerdings keine Gewähr!

Verstärker?
Mein Onkyo Tx-sr 505e AVR sieht kein Land
Sony TA-F220, Pioneer A401 etc ebenso nicht.

Der Symasym hat viel Kontrolle und reagiert sehr schnell auf Dynamikwechsel. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden...

@audiojck:
Vielen Dank! Freut mich sehr wenn ich den ein oder anderen auf den Selbstbautrip bringe!

Übrigens: Das sind auch meine ersten DIY-Home LS!
audiojck
Inventar
#28 erstellt: 08. Sep 2011, 15:31
Ich bin ja nicht ganz unvorbelastet. Habe meinen Eltern letztes Jahr die Needles zu Weihnachten geschenkt. Meine LS sind auch alle Selbstbau, in dem Fall aber nicht von mir, sondern von einem netten Kollegen hier aus dem Forum. Ein Umbau wird aber noch kommen und in den nächsten Wochen könnte es ein zwei Bilder von unserem WG Heimkino geben. Ab der letzten Septemberwoche können wir da endlich richtig anfangen zu basteln.
Dir noch viel Erfolg mit deinem Projekt, es scheint sich ja schon zum Guten zu wenden
Köter
Inventar
#29 erstellt: 08. Sep 2011, 20:05
Nicht dass ihr meint, ich würde nix mehr tun, werf ich mal wieder´n kleines Bildchen ein:

Sind Aluminiumfüße aus Alu, Natur. Gummi Inlays sind von 3M. Ich erhoffe mir dadurch ne optische Auflockerung und ne akustische Entkopplung, auch wenn diese nur nebensächlich ist, weil Erdgeschoss ohne Keller...

CIMG0290

Alternativ dazu hab ich aber auch noch´n paar Alu Spikes hier.
Mal sehen...

Rock On!
Wolf.Im.Schafspelz
Stammgast
#30 erstellt: 09. Sep 2011, 21:57
Nen echt geiles Projekt, ich musste die Tage sogar den Laptop übers Sofa reichen damit sich alle mal deine Doku ansehen. ^^

Erzähle mal noch bisschen was über deine Füßchen, die sehen scharf aus. Hast du sie selbst gefräst oder nen Auftrag erteilt? Kannste mal die Gummiseite verlinken?
Köter
Inventar
#31 erstellt: 10. Sep 2011, 12:12
Hi!


Wolf.Im.Schafspelz schrieb:
Nen echt geiles Projekt, ich musste die Tage sogar den Laptop übers Sofa reichen damit sich alle mal deine Doku ansehen. ^^


LOL - das hört man ja mal gerne! Danke!

Die Füße sind natürlich selbst gedreht aus 50mm Rundmaterial. Damit die ne Spur schlanker wirken hab ich diese auf 45mm Durchmesser abgedreht. Die Aluminiumscheiben sind 10mm dick, und haben ne 5mm Vertiefung für die Gummi-Inlays. Somit gucken diese im unbelasteten Zustand ca 2mm raus. Die Füße werden mit ner üblichen Senkkopfschraube mit dem Boden der Box verschraubt, welche dann verschwindet sobalt man das Gummi Einklebt...

Tja, mehr gibts dazu eigentlich garnicht zu sagen denk ich?!

Schönes Wochenende allen!

Köter
Wolf.Im.Schafspelz
Stammgast
#32 erstellt: 10. Sep 2011, 16:20
Jo, echt erstaunlich wie souverän du das durchgezogen hast, kannste dir auf die Schulter klopfen.

Sehr interessant, ich war eben bei meinem Onkel und habe gefragt ob er ein paar Spikes und Füße für den LS-Fuß drehen kann. Etwas schmaler dafür nen Stück höher. Darum auch die Frage mit den Inlays, kannst du die Seite verlinken? Das wäre echt toll.
Köter
Inventar
#33 erstellt: 11. Sep 2011, 12:51
Hi Wolf!

Die Füße hatte ich leider noch in der Schublade. Konnte die auf die schnelle auch nicht im www finden. Aber alternativ bieten die großen Elektronik Distributoren ja sowas an.

Schau mal hier:
Gummifüße

viel Spaß beim Füße Bau! ^^

Grüße, Köter
Wolf.Im.Schafspelz
Stammgast
#34 erstellt: 11. Sep 2011, 18:59
Hey Köter!

Dankedanke! Das hilft weiter.

Dir viel Spaß bei den letzten Bastelschritten!

Ich habe übrigens noch nen Tip wegen dem Ölen. Versuche dich beim Herumprobieren mal an Hartwachsöl, das Zeugs gibt ne schön glatte Oberfläche.

Bis dahin
Christian
Köter
Inventar
#35 erstellt: 11. Sep 2011, 20:20
N´Abend!

Wie gesagt, Hartwachsöl ist schon gekauft! Hab sogar schon nen Probebrett damit behandelt. Bis jetzt gefällts schon sehr gut! Allerdings musste das Projekt jetzt´n paar Tage ruhen...

Wenn´s was neues gibt, erfahrt ihr´s natürlich!

Reinhaun
Wolf.Im.Schafspelz
Stammgast
#36 erstellt: 11. Sep 2011, 21:56
Hupsala, stimmt ja

Ick freu mich drauf!
Entenmann5000
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 14. Sep 2011, 14:52
ABGEFAHREN !!!

Gefällt mir jetzt schon sowas von Gut !
Köter
Inventar
#38 erstellt: 16. Sep 2011, 15:09
Tach! Jetzt geht´s endlich weiter!

Nochmal schönen Dank für eure Kommentare - ich hoffe dass die weiteren Arbeiten ebenso gefallen!

Teil III: Schleifen / Ölen:

Da standen nun die zwei Türme, noch Roh und unbehandelt. Alles in allem hatten wir saubere Arbeit geleistet, so dass nur wenige Stoßkanten zu "fühlen" waren. Allerdings sind die Gehäuse aus Eiche, d.h. das bisschen was wir schleifen mussten war verdammt mühsam.
Wir starteten mit Schleifpapier relativ feiner Körnung, was allerdings kaum Wirkung zeigte. Also wählten wir nach und nach gröberes Papier bis wir letztendlich die Lautsprecher mit Schleifpapier 60er Körnung vorbehandelten. Beim Sägen war beim ein oder anderen Schnitt das Blatt heiß geworden, sodass das Holz leicht angebrannt war. Insbesondere die Sägeschnitte vorn neben der Schallwand fielen störend auf. Also: Schleifen, schleifen und nochmal schleifen.

CIMG1095

Ebenso waren einige Leimreste nur sehr Hartnäckig zu entfernen, sodass wir die ein oder andere Pause einlegen mussten, um uns ein Obergäriges Hopfenkaltgetränk zu spendieren!

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Nachdem wir die Lautsprechergehäuse mit dem Schwingschleifer und 80er Schleifpapier bearbeitet hatten, war das Ergebnis schon mehr als überzeugend. Trotzdem Rüsteten wir weiter auf um die Gehäuse ein weiteres mal zu behandeln. Schließlich beließen wir es bei einem 220er Blatt, welches Dem Holz eine Topfebene Oberfläche verlieh. „Glatt wie´n Babypo!“ sacht Basti dazu!

CIMG1093

Ich hab lange überlegt ob wir die Seitenteile, vorn an der Front noch anfasen sollten. Nach einiger Überlegung haben wir uns aber darauf geeinigt, dass uns der „Eckige“ Look sehr gut gefällt. Und mal ehrlich: Falls ich mir in einem Monat sage: „Mist, hätt ich man die Oberfräse angeschmissen“ , dann kann ich das immernoch machen. Is ja schließlich´n Selbstbau!
Im nächsten Schritt hab ich dann also die Kanten leicht gebrochen, das heißt, die Kanten leicht mit Schleifpapier „entschärft“.

CIMG1097

Im Anschluss daran ging´s dann direkt in den Keller, weil der erheblich weniger Staubig ist als die Werkstatt, und damit zum Wachsen/ Ölen um ein vielfaches geeigneter! Leider passierte mir dabei ein ziemlich dummes Missgeschick… Beim Tragen der Lautsprecher trug ich einen Ring an der Hand, welcher eine kleine Delle in der Nähe der Schallwand zum Ergebnis hatte. Das hohe Gewicht der Boxen hat eben auch Nachteile… Naja, halb so schlimm… erinnert mich wohl für immer an meine Freundin!

Im Keller trugen wir dann das Hartwachsöl auf. Allerdings nutzen wir dazu keinen Pinsel, so wie´s der Mann aus dem Holzfachmarkt vorschlug, sondern ein Baumwolltuch. Als ich Basti so dabei zusah, da hab ich mich dann völlig in die Kisten verliebt. Das Holz feuerte leicht an, und bei jedem weiteren Strich entdeckte ich weitere Details. Einige der Holzstücke dunkelten mehr nach als andere, und somit ergibt sich ein absolut einmaliges Muster. Absolut Geil!
Genauso hatte ich mir das vorgestellt!

CIMG1113

Hier noch einige Impressionen, unter anderem der Vergleich ohne und mit Hartwachöl:

CIMG1100

CIMG1102

CIMG1104

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CIMG1117

Geiler Effekt, oder?

Mir gefällt´s jedenfalls verdammt gut!
Schöner Nebeneffekt: Mittlerweile ist mein Cousin Basti ebenso infiziert von DIY Fieber. Wird mit sicherheit auch n Mord´s Projekt, aber ich verrat nix!

To be continued...
audiojck
Inventar
#39 erstellt: 16. Sep 2011, 15:47
Wow. Eiche ist einfach so ein schönes Holz und durch die verleimten Bretter sollte da wohl auch nichts mehr schwingen.
Ich freue mich schon auf Bilder an dem finalen Platz. Ich könnte sie mir gut zu einer weißen Einrichtung vorstellen. Als einzige Farbakzente.
HerrErnie
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 16. Sep 2011, 16:05


So langsam werd ich neidisch! Aber mein Kellerprojekt
neigt sich ja dem Ende zu und dann, ja dann, lieber
St. wird gewaltig aufgerüstet



Ein auf die Eichensärge!

Schönes WE,

Micha
baerchen.aus.hl
Inventar
#41 erstellt: 16. Sep 2011, 16:39
Vor dem Projekt kann man nur den Hut ziehen.....
GREichi
Stammgast
#42 erstellt: 16. Sep 2011, 17:23
Eine Delle im Holz kann man hin und wieder mit einem feuchten Lappen und ein wenig drüberbügeln wieder rausbringen. Vielleicht reicht auch ein wenig anfeuchten, hat bei meinen Schallwänden der Opa meiner Frau so gemacht nachdem ich auch eine leicht Druckstelle irgendwie reinbrachte. Spucke aufn Finger, drübergschmiert ein wenig gewartet und weg wars.
Ansonsten kann ich nix zu Deinem Projekt sagen außer

Grüße,
Günther
Wolf.Im.Schafspelz
Stammgast
#43 erstellt: 17. Sep 2011, 10:12

Köter schrieb:


Geiler Effekt, oder?



Absolut geil! Den kühlen Hopfenblütentee haste dir wahrlich verdient.
Köter
Inventar
#44 erstellt: 17. Sep 2011, 16:16
Hehe...

Dank euch für die Komplimente! Und besten Dank an Günther und Bärchen für die Tipps und Tricks. Mal sehen was ich davon noch alles umsetzen kann!

Bin ja auch lang noch nicht fertig! Polieren, Ölen, nochmal Polieren, (ggf. Antikwachs auftragen), Füße verschrauben, Chassis einbauen, und dann, ja dann irgendwann gibt´s mal Fotos vom derzeitigen Bestimmungsort...

So long...

Köter
-Paulchen-
Schaut ab und zu mal vorbei
#45 erstellt: 18. Sep 2011, 12:24
Absolut tolles Ergebnis und echtes Gehäuse DIY.
Bei dem nächsten Projekt wird auch noch der Baum selbst gefällt?

Unter Lautsprecherbau gab es ja auch eine Anfrage von ShadeAlbae bzgl. der 417, aber leider gibt es dort unerwartet Zensur...

Gruß

Paulchen
Köter
Inventar
#46 erstellt: 18. Sep 2011, 18:36
N´Abend!

Ich hab zwar keinen blassen Schimmer was du mit der Zensur meinst (den Thread von Lennard kenn ich...), trotzdem herzlichen Dank!

Ich war heut auch noch "fleißig"!
Haben die Gehäuse jetzt ein zweites, teilweise ein drittes mal mit dem Hartwachsöl behandelt! Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden!

Schönen Abend allen!

Köter
ShadeAlbae
Stammgast
#47 erstellt: 18. Sep 2011, 20:46
ich bin seh sehr gespannt auf deine fertigen LS ich weiß zwar noch nicht welche es für mich werden aber ich denke ich werde die seiten auch aus leimholz bauen & rum um mit einer 30°fase versehen und die mittleren teile werden denke ich in mdf schwarz...

aber kommplett natür finde ich auch echt gut! da setzen die chassis dann einen schönen kontrast

mal sehen vlt gönne ich mir auch ein leimholz gehäuse und werde einwenig mit verschiedenn probestücken und oberflächenbehandungen mal was ganz neues ausprobieren.. habe da schon einen plan ....

halt uns auf dem laufenden!!! besonder bin ich auf deine beurteilung zum lautsprecher in deinem raum gespannt!!

grüße Lennard
-Paulchen-
Schaut ab und zu mal vorbei
#48 erstellt: 19. Sep 2011, 11:44
Ich hatte noch eine Antwort geschrieben, in dem ich mich skeptisch dazu geäußert habe, die SB in größter Variante in 18m² zu empfehlen. Auch habe ich die Kera als sehr analytisch kennengelernt und die passt m.E. nicht zur Suche von Lennard bzw. zu der Musik, die er hört.

Mir hat die Kombinationaus der 417 und dem von Udo wohl öfter präsentierten E.S.T. Lied gründlich die Lust an diesem Lautsprecher verdorben. Ich betrat den Laden, die Röhre gab alles und noch viel mehr und dieses nicht enden wollende Klaviergedudel ließ mich meine Gottheit anflehen, dem Pianisten mögen doch endlich die Noten ausgehen. Gefühlte 3 Stunden später gelangte ich zu der Erkenntis, dass besagtem Musiker schon vor Ewigkeiten die Noten ausgegangen waren.

Böswilligkeit beiseite:
Besonders eine Taste des Klaviers war so schrill und dominant, dass ich mir (ich übertreibe hier nicht) zwischenzeitlich dezent die Ohren zugehalten habe. Zu dem Zeitpunkt stand ich rechts hinten in der Nähes des Eingangs und konnte mich nicht mal in die dort sonst wohl liegende Riesenrolle Sonofill vergraben. Es herrschte Leerstand an dem Tag. Später einen Siztplatz erhaschend saß ich wohl günstiger, aber da war ich schon versaut. Doch das wiederum ist stark subjektiv und damit tue ich dem LSP sicher unrecht.

Dies alles habe ich dort nicht gesachrieben, sondern lediglich, dass Lennard auch noch andere Produkte des Herrn Wohlgemuth in Betracht ziehen sollte und sich nicht von vorne herein auf die 2 fixieren sollte. Eine halbe Std später war dieser Post entfernt...

Gruß

Paulchen
ShadeAlbae
Stammgast
#49 erstellt: 19. Sep 2011, 13:48
ich habe -Paulchen- vor PM genatworet da es hier üm Köters wundervollen Lautsprecher geht und mich um meine beratung!
Weaper
Inventar
#50 erstellt: 19. Sep 2011, 15:09
@TE
Echt Wahnsinn! Sieht verdammt gut aus.
Wollte anfänglich auch Echtholzlook haben, allerdings passt dieser einfach nicht zu meinen Möbeln. So sind sie schwarz geworden.
audiojck
Inventar
#51 erstellt: 19. Sep 2011, 15:35
Wäre doch ein Grund für neue Möbel gewesen ;-)
Ich bin auch immer wieder begeistert. Freue mich schon auf die Fotos am Einsatzort.
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