SamuelHQ über Nacht kaputt?

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Skilfing
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Nov 2015, 21:30
Hallo zusammen,

ich habe gestern mit zwei Freunden den Bau meiner zwei SamuelHQs beendet. Probe gehört - alles ok.
Heute will ich weiter Probe hören, aber eine Seite gibt gar keinen Ton mehr von sich. Habe schon andere Inputmöglichkeiten und anderen Receiver versucht - kein Erfolg.

Die Boxen wurden nicht bewegt, es gab auch keine Erschütterung oder so.

Es würde mir sehr helfen, wenn ihr spontan Eure Gedanken aufschreibt woran es liegen könnte. Besonders, dass die gestern gebauten Boxen gestern Abend noch liefen (beide Seiten), heute aber nur noch eine Seite funktioniert, obwohl nichts verändert wurde, könnte Euch vielleicht schnell auf die Ursache bringen?

Danke für Eure Hilfe!

Florian
Wesker21509
Stammgast
#2 erstellt: 16. Nov 2015, 21:35
Ich würde mal eine kalte Lötstelle in der Weiche vermuten.
Steck doch mal die LS Kabel am Verstärker um um Links/Rechts zu tauschen.
Wenn die Box stumm bleibt brauchst Du jedenfalls nur in der den Fehler suchen.
Skilfing
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 16. Nov 2015, 23:03
Also Links/Rechts hab ich getauscht: Fehler liegt definitiv IN dieser Seite.
Habe also alle 3 Chassis nochmal rausgemacht und dort die Stecker geprüft - alle in Ordnung.. Ergo muss der Fehler in der Weiche liegen - da trau ich mich alleine nicht ran.

Angenommen es wäre eine kalte Lötstelle, warum würde der Fehler erst über Nacht auftreten?
Wesker21509
Stammgast
#4 erstellt: 17. Nov 2015, 01:24
Also wenn gar nichts mehr geht ist der Fehler immer leicht zu finden.
Im Prinzip sollte jeder brauchbare Radio/Fernsehtechnikladen für kleines Geld in der Lage sein die Weiche auf kalte Lötstellen zu prüfen und alles nachzulöten.
Das sollte keine 15 Minuten dauern.
Kalte Lötstellen sind manchmal fies, weil sie gerne auch mal einen Wackelkontakt haben und deshalb manchmal funktionieren.
Abgefallene Drähte sieht auch der Laie schnell.
Wenn Du aus Hamburg wärst könntest Du gerne mal auf nen Kaffe vorbeikommen.
Bevor der ausgetrunken ist funzt die Weiche.

Alternativ kann natürlich auch am Anschlussterminal ein Stecker schuld sein.
Der Fehler kann ja nur in der Eingangsseite sein.
NHDsilkwood
Inventar
#5 erstellt: 17. Nov 2015, 10:10
Ganz ruhig bleiben. Solche Patzer können überall auftreten. Geht mir übrignes auch gerade so. Ich jage einen Wackelkontakt in meinem Verstärker
Es gibt nichts, wovor du Angst haben musst. Du kannst und du wirst den Fehler allein finden und beheben können. Der Lerneffekt entsteht durchs ausprobieren. Du weisst schliesslich, welches Ende vom Lötkolben heiss wird. Einfach tief durchatmen und loslegen! Und, Fotos nicht vergessen
zandi71
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 17. Nov 2015, 13:26
Ein Kollege, der die Vettern gebaut hat, hatte ein ähnliches Problem.
Er hatte mit zu viel Flussmittel gelötet, so dass es die Litzen tw. regelrecht zersetzt hatte.
Ihm sind die Dinger auch von einem Tag auf den anderen ausgefallen.
Schau Dir mal die Lötstellen an, ob diese recht aufgequollen sind.
Könnte gut sein, wenn Du die Weichen evtl. schon vor einigen Tagen fertig gestellt hattest.


[Beitrag von zandi71 am 17. Nov 2015, 13:49 bearbeitet]
pelowski
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 17. Nov 2015, 15:22

zandi71 (Beitrag #6) schrieb:
...Er hatte mit zu viel Flussmittel gelötet, so dass es die Litzen tw. regelrecht zersetzt hatte...

Das passiert aber nur dann, wenn man ein für diese Anwendung ungeeignetes Flussmittel verwendet (Lötfett, Lötwasser...)!

Grüße - Manfred
zandi71
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 17. Nov 2015, 16:12
Du hast vollkommen Recht Manfred.

Da das Flussmittel die Funktion hat die Fügeteile von Oxiden zu befreien ist es auch ätzend.
Und zu viel davon hat eben bei meinem Bekannten die feinen Litzen der Verbindungsleitungen angegriffen.
Es hatte aber schon ein paar Tage gedauert bis der erste Ausfall kam.
Den Weichen-Bauteilen selbst hatte es scheinbar nicht geschadet.
In der HH gabs mal einen interessanten Artikel übers Löten, da hatte Hr. Timmermanns auch beiläufig so etwas erwähnt.
Skilfing
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 17. Nov 2015, 16:45
Danke für die vielen Antworten und Gedanken bisher. Die Weiche wurde am selben Tag (Sonntag) zusammengelötet, dabei wurde kein Lötfett/Flussmittel verwendet - ich hatte irgendwo gelesen, dass das bei modernen Lötzinn bereits im Inneren des Zinns (in einer Art Kanal) enthalten ist.

Es scheint aber Einigkeit darüber zu bestehen, dass es mit den Lötstellen zusammenhängen muss. Gestern habe ich mir die Weiche nochmal kurz angeschaut und das sah wirklich nicht immer komplett vertrauenserweckend aus.

Andere Ursache könnte die Verbindung über Lüsterklemmen sein. Die FW wurde mit Hilfe von Lüsterklemmen mit den Chassis und dem Terminal verbunden, um im Zweifelsfall einfach aus der Box holbar zu sein. Die sind schon ziemlich alt, aber auf jeden Fall gut festgeschraubt - hab gestern kurz an jeder Verbindung gezogen und da war nichts locker.

Mal sehen was der Abend bringt. Nochmal Danke!

Florian
NHDsilkwood
Inventar
#10 erstellt: 17. Nov 2015, 16:53
Hmmmmh... egal was es ist/war, du tauscht die Klemmen. Nimmst du sowas hier.
Gibts in jedem Baumarkt.
http://www.zaehlersc...go_klemme_3adrig.jpg

E: Die beste Verlägerung ist immernoch die von vornherein eingeplante... Versuch trotzdem die Leitung ohne Zwischenklemmen aufzubauen.
ps: Kolophonium


[Beitrag von NHDsilkwood am 17. Nov 2015, 16:57 bearbeitet]
pelowski
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 17. Nov 2015, 17:01

Skilfing (Beitrag #9) schrieb:
...ich hatte irgendwo gelesen, dass das bei modernen Lötzinn bereits im Inneren des Zinns (in einer Art Kanal) enthalten ist...

Das ist richtig.

Wenn aber die Drähte, Bauteilanschlüsse nicht wirklich blank sind, dann empfiehlt es sich, zusätzliches Flussmittel zu verwenden.
(Flussmittelstift oder in schwerer lötbaren Fällen, Löthonig)

Grüße - Manfred
NHDsilkwood
Inventar
#12 erstellt: 17. Nov 2015, 17:03
OT: Deshalb verzinne ich immer vorher neu. Da merke ich sowas gleich.
Skilfing
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 17. Nov 2015, 19:10
Ich hab mal eben ein paar Bilder der betroffenen FW gemacht, vielleicht fällt dem geschulten Auge (=nicht meins) etwas auf:

edit: Fotos a.G. möglicher Urheberrechtsverletzung entfernt


[Beitrag von detegg am 04. Jul 2017, 22:42 bearbeitet]
NHDsilkwood
Inventar
#14 erstellt: 17. Nov 2015, 21:15
Ja.
Es gibt keine plausible Erklärung für die Lüsterklemmen. Raus damit!
Die Kabel müssen unbedingt zugentlastet werden.
Die Kondensatoren sollten noch mit Kabelbindern fixiert werden. Die Spule übrigens auch.
Mach mal einen Zugtest an dem Kabel,welches von den Anschlussklemmen in die Box kommt und dann via Lüsterklemme Anschluss findet.
Aber eben an der Seite mit den E: "Lüsterklemmen". Da sollte was locker sein. Vorher aber markieren, welche Ader welche ist.


[Beitrag von NHDsilkwood am 17. Nov 2015, 21:16 bearbeitet]
Skilfing
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 17. Nov 2015, 22:04
Also der erste Ansatzpunkt ist klar: die Lüsterklemmen sind verdächtig. Habe gerade auf Euren Rat hin Wago-Klemmen bestellt, das kriege ich wunderbar alleine getestet :-) Schön, den ersten Schritt nach vorne zu kennen. Danke!
NHDsilkwood
Inventar
#16 erstellt: 18. Nov 2015, 11:59
Aber nicht mit den Fingern verdrillen!
Skilfing
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 20. Nov 2015, 18:57
Ich geb mir alle Mühe :-) Wago-Klemmen sind heute gekommen. Wahrscheinlich komme ich Sonntag-Abend zum testen und melde mich dann wieder mit den Ergebnissen.

Schönes Wochenende

Florian
MosiN
Stammgast
#18 erstellt: 21. Nov 2015, 01:50

NHDsilkwood (Beitrag #16) schrieb:
Aber nicht mit den Fingern verdrillen! ;)


Vermutlich wegen Handschweiss/Oxidation. Aber wie dann (wenn man keine Crimpzange hat)?
NHDsilkwood
Inventar
#19 erstellt: 22. Nov 2015, 19:24
Colophonium mit dem Lötkolben flüssig machen und Draht rein dippen. Alternative: Etwas Lötzinn auf dem Lötkolben schmelzen und den Draht dazu. Dann das Lötzinn auf DEM Draht schmelzen lassen. Dann läuft es komplett in den Draht ein. Das Lötzinn enthält etwas Flussmittel und klebt deshalb am Lötkolben. Dort verdampft das Flussmittel aber auch. Deshalb muss das Lötzinn auf dem Draht schmelzen.
Skilfing
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 22. Nov 2015, 20:59
Nachdem ich alle Lüsterklemmen durch Wago Klemmen ersetzt habe, bestand das Problem weiter. Also habe ich die Frequenzweiche mit meinem Multimeter untersucht und keine Probleme feststellen können. Also habe ich alle anderen Kabel in der Box überprüft und konnte das Problem exakt identifizieren: negative Verbindung von Frequenzweiche zum Terminal ist das Problem.

Soweit sogut. Klingt einfach. Lasst mich deshalb das Problem verbildlichen. Dazu benutze ich ein Bild aus einem anderen Baubericht:

dsc07051_427837

Ich habe mit einem roten Kästchen markiert, wo die Polklemmen innerhalb meines Gehäuses sitzen. Der Bauplan sah eigentlich vor, dass die Polklemmen unten in der Box für die Frequenzweiche angebracht werden. Wir haben beim Bau aber realtiv spontan entschieden, die Polklemmen weiter oben (innerhalb der unteren Basskammer) anzubringen, um sie von außen besser erreichbar zu machen. In meiner Box führt also ein Kabel aus der Kammer für die Frequenzweiche hoch zu den Polklemmen in die Basskammer.

Also komm ich nicht hin. Wenn in den unteren TMT ausbaue, komme ich mit der Hand ziemlich gut bis zum Bassreflexrohr, aber nicht weiter. Ich könnte evtl. versuchen das Bassreflexrorhr auszubauen, aber das sitzt a) sehr fest und ist b) aus zwei abgeägten und zusammengeklebten Rohren aufgebaut (Panzertape).

Das Kabel war eigentlich bombenfest an das Terminal gelötet, kann mir das nicht ganz erklären.

Seht ihr vielleicht auf Anhieb einen besseren Weg, wie ich noch an die Polklemmen kommen kann?

Viele Grüße

Florian
pelowski
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 22. Nov 2015, 22:00
Hallo,

wenn du wirklich nicht herankommst und auch das Gehäuse nicht zerstören willst,
wäre eine Möglichkeit, ein Loch um die Polklemmen (Stichsäge) zu sägen, eine Platte aus beliebigem Material
mit den Polklemmen zu bestücken (bei Metall letztere natürlich zu isolieren) und die Platte auf das Gehäuse zu schrauben.

Wenn es billig und schon fertig sein soll, geht auch soetwas: Monacor

...Das Kabel war eigentlich bombenfest an das Terminal gelötet, kann mir das nicht ganz erklären...

Ganz offensichtlich war die Lötstelle bombenfest kalt.

Grüße - Manfred
Scharner_
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 22. Nov 2015, 22:13
Also das BR-Rohr rauszuholen sollte doch kein Problem sein. Das wäre der erste Weg, den ich versuchen würde.
Wesker21509
Stammgast
#23 erstellt: 22. Nov 2015, 22:57
Da würde ich eher eine 78mm Lochsäge nehmen und die jetzigen Polklemmen damit austauschen:
https://www.intertec...AU_1768,de,1301,4695
So ein rundes Loch ist einfacher und macht weniger Dreck.
NHDsilkwood
Inventar
#24 erstellt: 23. Nov 2015, 02:30
Wenn du es schaffst, ein Stück Holz mit einer Schnur dran durch das Bassreflexrohr zu schieben, kannst du, wenn das Holz sich verkeilt hat, das Bassreflexrohr vorsichtig rausziehen... Womöglich kann die andere Hand noch etwas nachschieben. Die Frage bleibt dann nur, ob du mit der Hand tatsächlich durch das Loch greifen kannst... Dein Kumpel mit dem Lötkolben sollte dann mal dringlichst in den nächsten Supermarkt fahren und wenigstens ein Sixpack beschaffen, welches bei erfolgreicher Behebung des Problems geköpft wird.
Für die Zukunft: Immer beim Bauen sicherheitshalber einen leicht rabiaten Zugtest machen. Wenn man noch baut, kann man sowas ja noch leicht beheben. Allerdings nicht am Chassis. Ich habe mir durch eine dämliche Unachtsamkeit beim Einbau des Chassis mal ein Terminal zerwürgt
def. Terminal

Achja, die Nägel sind nicht meine, sondern die Finger der Besitzerin der kleinen Schalen...
PokerXXL
Inventar
#25 erstellt: 23. Nov 2015, 12:59
Moin Florian

Ich hoffe das ich dich richtig verstanden habe und das die Abdeckung des Frequenzweichenfaches bei dir anehmbar gestaltet ist.
Wenn ja wäre das meine Lösung des Problems.

Samuale HQ neuverdrahtung

Greets aus dem valley

Stefan
Skilfing
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 23. Nov 2015, 22:52
Sie laufen wieder!

Ich habe das BR-Rohr ausgebaut. Das Loch war relativ klein, aber hier hat sich meine Frau für das Projekt gewinnbringend eingebracht :-) Kabel war komplett lose im Gehäuse. Wir konnten das Terminal mit vereinten Kräften (! - saublöder Winkel) ausbauen und das Kabel neu dranlöten (mein erstes Mal!). Funktioniert. Ich vertraue meiner Lötstelle nicht zu 100%, aber wenn es wieder ein Problem gibt, werde ich die Polklemmen aussägen. Das mach ich nicht mehr mit ;-)

Vielen Dank an die vielen Ideengeber, Mitdenker, Zeichnungenanfertiger und Mutzusprecher. Ihr alle verdient den Sixpack :-)

Jetzt werden die guten Dinger erstmal eingespielt...

Florian


[Beitrag von Skilfing am 23. Nov 2015, 23:53 bearbeitet]
NHDsilkwood
Inventar
#27 erstellt: 24. Nov 2015, 01:49
Das freut mich und sicherlich auch die anderen User. Btw, wir sind fotogeil Wie hast du das Rohr raus bekommen? Hat der Tipp mit dem rausziehen was gebracht?
Skilfing
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 24. Nov 2015, 21:36
Fotos liefere ich gerne, sobald ich Zeit finde die Oberfläche zu bearbeiten. Multiplex mit Amerikanischen Nussbaum sieht schon spitze aus, aber geölt kommt es sicher nochmal besser rüber.

Das BR Rohr habe ich von innen mit einem Gummihammer nach außen gedrückt - das ging mit etwas Geduld. Der weg mit dem Holz wäre mein zweiter Ansatz gewesen :-)

Florian
NHDsilkwood
Inventar
#29 erstellt: 05. Jan 2016, 01:57
Wie läufts? Funktioniert sie noch? Oder Terminals eingebaut?
Skilfing
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 05. Jan 2016, 17:08
Läuft! Die Zwillinge machen einen Haufen Spaß :-) hatte jetzt keine Probleme mehr...
Nächstes Projekt ist ein passender Center.

Baubericht steht noch auf meiner Todo Liste - Oberflächenbearbeitung ist mittlerweile abgeschlossen.

Viele Grüße

Florian
fx2000
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 06. Jan 2016, 00:02
bin auf den Baubericht und dem Design gespannt.. wann bekommen wir was zu sehen?
charliebrown37
Stammgast
#32 erstellt: 06. Jan 2016, 18:02
@ Florian

Dass Du mit den Samuels zufrieden bist, glaube ich sofort. Ich habe sie auch bei mir stehen.

Ein passender Center fehlt mir ebenfalls noch. Alexander wollte ja noch was als Ergänzung entwickeln. Ich habe schon ein paarmal deswegen bei ihm nachgefragt. Zuletzt im Frühsommer letzten Jahres. Damals meinte er, es würde wohl Herbst werden, bis das Projekt fertig ist. Jetzt ist Winter, und es gibt nichts. Auf seiner neuen Homepage sind diese Ergänzungen für die Samuel HQ auch nicht mehr aufgeführt. Wie es aussieht, ist das Projekt gestorben. Muss ich mich wohl woanders umschauen.
Skilfing
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 06. Jan 2016, 18:07
Bin überrascht, dass es noch nicht mehr davon gibt :-)

Da das Thema Center jetzt hier mehrmals vorkam: ich habe vor ein paar Tagen einen Thread speziell zu Center für SamuelHQ eröffnet, in dem sich auch Herr Heißmann mit interessanten Informationen gemeldet hat: http://www.hifi-foru..._id=104&thread=29238

Viele Grüße

Florian
charliebrown37
Stammgast
#34 erstellt: 06. Jan 2016, 18:18
Danke für die Info!
Das lässt hoffen...
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