Astell Kern Kopfhörduo: KANN und AK-T5P

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Klyner
Stammgast
#1 erstellt: 28. Jul 2019, 22:02
Servus zusammen,

nachdem ich es tatsächlich geschafft habe mehrere Jahre (!) kein Geld mehr für Audio auszugeben... Irgendwie muss man sich doch für die Standhaftigkeit belohnen. Außerdem gab es zufällig bei einem Versandhändler im Internet gute Angebote.... Und ein guter geschlossener Kopfhörer fehlte mir noch im Sortiment... und den zugehörigen mobilen High-Res Player mit gutem Akku, Schnellladefunktion über USB-C und gutem eingebautem Kopfhörerverstärker wollte ich schon immer Mal haben... und das Design der betreffenden Marke gefällt mir ebenfalls ganz gut.... Außerdem war ich ich ja in letzter Zeit sparsam... Die monatliche Sparrate habe ich auch schon...

...Oder um ehrlich mit mir selbst zu sein: Der Kauf war unnötig und zu teuer, und wie immer machen die Resultate solcher Käufe doch am meisten Spaß.

Jedenfalls war die Bestellung dann plötzlich da.

Verpackung

Es handelt sich um ein mobiles Kopfhörersetup von dem südkoreanischen Hersteller Astell und Kern. Die beiden Verpackungen umfassen...

- Kopfhörer: A&K -T5p
- High-Res Player: A&K- KANN

Die Verpackung wirkt hübsch und solide... sofort wird der "Vernunftkauf" ausgepackt... Beide Geräte begeistern durch die Verarbeitungsqualität. Die Haptik ist bei beiden Geräten wirklich nett!

Packung2

Astell und Kern macht kein Geheimnis daraus: Der A&K T5P basiert auf dem Beyerdynamic T5p, wurde mit Beyerdynamik weiterentwickelt und wird in Handarbeit bei Beyerdynamic gefertigt. Die Ohrmuscheln und Kabel des Kopfhörers sind ausgetauscht, gleiches gilt für die Ohrpolster und alle anderen Stellen wo aus Sicht von A&K noch etwas zu optimieren war.

Der T5P hat mir klanglich zu verschiedenen Gelegenheiten sehr gut gefallen... die AK Variante kostete nur 15 Euro mehr. Daher wurde es am Ende ein "Blindkauf". Bei Kopfhörern eine mutige Entscheidung - Aber: No Risk, no Fun. Und ich vertrauete AK und Beyerdynamik.

Ich habe Seriennummer 59... auch im Internet findet man wenig zu dem Hörer. Ein echter Exot wie es scheint.

Verarbeitung und Anfassqualität beim Hörer: Sehr gut! Ich hoffe die Bilder können das transportieren.

Die Hörer liegen übrigens eher locker auf dem Kopf... sehr angenehm und langzeittauglich. Allerdings ist die Schalldämmung nicht so gut wie bei einigen "Schraubstöcken". Für Vielflieger würde ich eher einen Kopfhörer mit Noice Cancelling empfehlen. Der Kopfhörer ist eher für einen ruhigen Balkon geeignet um ab und zu ein fahrendes Auto akutisch auszublenden.

AK T5p

Der Player mit dem Namen KANN ist im großen und ganzen nur ein MP3-Player - so wie einer der riesigen kalifornischen Mammutbäume im Grunde auch nur irgendeine Pflanze ist.

Der Player ist ziemlich groß und klobig - eher transportabel als portabel. Was ihn von üblichen MP3-Playern unterscheided: Der Kopfhörerausgang kann (balanced) beeindruckende 7Volt stellen und damit auch wirkungsgradschwache Kopfhörer ordentlich antreiben. Um den stromhungrigen Kopfhörerverstärker zu füttern wird ein dazu ein entsprechend großer Akku mit 15h Laufzeit serviert. Der Player liest natürlich auch MP3 Files - gedacht ist er aber eher für hochauflösende Formate wie z.B. FLAC oder WAV.

Der Player hat intern 64GB Speicher - für hochauflösende Formate mehr als dürftig. Aber dafür gibt es noch zwei Speicherkatenslots... Das Erkennen einer 400GB Karte klappt ohne Probleme. Das Befüllen der Karte ist ziemlich träge, nachdem ich die Karte direkt im Laptop einstecke geht das Übertragen deutlich schneller. Etwa 14.000 Lieder in FLAC brauchen etwa 1,5h - die 400GB sind danach zu etwas mehr als zur Hälfte belegt.

Auf dem Gerät läuft ein Minimal-Android. Alles was an ein Android Handy erinnert ist verschwunden. Kein Play-Store, kein Google-Maps, kein Google-Mail. Kein Youtube. Kein Hintergrund mit verschiedenen Apps. Nichts.

Das Gerät hat nur einen Musikplayer installiert der sofort öffnet. Einzig im Einstellungsmenü erinnert einiges an Android... so hat man die von Smartphones bekannte komfortable Übersicht über den Status von WLAN und Bluetooth... auch funktionieren Wischgesten intuitiv und Ruckelfrei. Die Bedienung ist minimalistisch, intuitiv und durchdacht. Ohne Probleme logge ich mich ins WLAN ein, sofort findet der KANN ein Firmwareupdate... wenige Sekunden später ist das Update installiert. Ist bei dem Gerät ein Handbuch dabei? Falls ja ist es unnötig... ich schaue nicht nach.

Der KANN ist ein reiner Musikplayer ohne Ablenkung. Als einziges "Extra" sind verschiedene Streamingdienste mit an Board. Diese kann ich nicht beurteilen, ich habe keinen Account. Ich habe Musik lieber selber.

Außerdem lässt sich der KANN über den USB Eingang als externe Soundkarte an einem PC/Laptop nutzen. Nett!

Und: die Hardware ist super. Das Display hält nicht ganz mit den aktuellen High-End Android Phones mit, im Vergleich mit anderen High-Res Playern ist es aber sehr gut. Leuchtstark und scharf. Kombiniert mit der Haptik des Players macht es Spaß ihn zu Bedienen... Allein das haptische Feedback und das Klicken des Volume-Reglers... sehr schön gelöst.

Eine Tasche habe ich separat erworben.

KANN

Kommen wir zur Feldinbetriebnahme des Duos: Ich wähle etwas von Lindsey Stirling zur Einweihung.... Stimmen klingen recht neutral, der Bass ist vorhanden, hält sich aber meist dezent im Hintergrund - ist aber durchaus potent wenn es darauf ankommt. Die Bühne ist sauber definiert... Der übliche Klangcharakter von Beyer ist beim T5P eindeutig vorhanden.

Ich wechsele auf den AKG 812... meine bisherigen Referenz... Der 812 ist etwas heller, die Bühne etwas schärfer... Dafür klingen die Klangfarben beim AK-T5P etwas natürlicher. Aber generell liegen die Hörer nicht sehr weit auseinander.

Der AK-T5P ist geschlossen... damit schirmt er Außengeräusche ab, sollte in der Theorie aber unsauberer klingen als der offene 812. Das ist aber nicht der Fall... ich würde eher von einem anderen klanglichen Entwicklungsansatz sprechen. Aber beide Hörer sind auf Augenhöhe.

Einen neutralen Hörer zu bauen ist schwierig, da die Bühnenabbildung anders ist als bei Lautsprechern.... AKG hat mit dem 812 Frequenzen welche zur Ortung von frontalen Geräuschen gedacht sind leicht überbetont... das Ergebnis ist eine gestochen Scharfe und fast holografische Abbildung welche vermutlich kein Lautsprecher in realer Raumakustik jemanls erreichen wird. Dafür ist die Klangfarbe etwas hell.

Beyer/AK haben sich nach dem Ersteindruck eher auf natürliche Klangfarben konzentriert. Ist das rein subjektiv - oder kann man das so stehen lassen? Als Referenz schalte ich meine normale Anlage an, die Frontlautsprecher sind Neumann KH 310 (aktive Studiomonitore mit 3 Wegen) in einem halbwegs guten akustischen Umfeld. Die Monitore sind neutral - die ausführlichen Messungen auf der Herstellerseite belegen dies.

Mehrmals wechsele ich zwischen den T5P und den Monitoren... Der Abbildungsschärfe gewinnen erwartungsgemäß die Kopfhörer - wenn auch nur knapp. Bei der Bühnengröße gewinnen dagegen (natürlich) die Lautsprecher. Die Klangfarben sind dagegen ähnlich. Einzig scheinen die Boxen etwas dynamischer zu klingen - was aber an raumakustischen Dröhneffekten liegen kann. Der Abstand ist generell nicht groß.

Ich wechsele einige Lieder durch... Klassik... Jazz... Downbeat… Der Eindruck erhärtet sich, die Klangfarbe vom Beyer ist tatsächlich sehr nah an den Neumännern. Etwas weniger Punch, etwas weniger Bühnengröße, dafür eine schärfere Abbildung... der Wechsel zum AKG kostet etwas Authentizität bei der leicht hellen Klangfarbe aber liefert dafür diese einzigartige skalpellhafte Abbildungsschärfe.... was objektiv besser ist vermag ich nicht zu sagen...

Ich Schlafe eine Nacht... dann geht es weiter. Der T5P liegt mit den 812 und den Neumännern definitiv auf Augenhöhe. eine natürliche und ehrliche Abstimmung auf hohem Niveau ohne Effekte. Nice!

Gedanken zu dem Setup: Zei Punkte haben Astell und Kern in meinen Augen versaut. Dabei wäre beides nicht nötig gewesen...

Der erste Punkt tut mir persönlich besonders weg, aber hierzu muss ich etwas ausholen: Astell und Kern ist eine koreanische Firma welche zu IRIVER gehört. Vor dem zweiten Weltkrieg war das Land unter einer brutalen japanischen Kolonialbesatzung. Koreahat im zweiten Weltkrieg ein gutes Drittel der Bevölkerung verloren. Das Land zerbrach in Nord und Südkorea. Der Süden kämpfte mit Krankheiten und Hunger. Trotz den katastrophalen Starts schafft das Land einen unglaublichen Aufstieg, Firmen wie Samsung, Kia, Hundai lassen das Land wie einen Phönix aus der Asche erstehen und zu einer der fortschrittlichsten Wirtschaftsnationen der Welt werden. Die Gehälter liegen auf westeuropäischen Niveau, die Industrie ist innovativ und das Schulsystem inzwischen deutlich besser als alles was man in Europa findet.

Ich hatte selbst das Vergnügen Seoul zu sehen: Eine gigantische Metropole, tolle Nationalparks in der Stadt, historische Gebäuse, eine nette Altstadt,... Die Südkoreaner können stolz darauf sein, was sie in der kurzen Zeit aus dem Land gemacht haben. Bis Auf Japan, Taiwan und Deutschland hat kaum ein Land weltweit einen solchen Aufstieg aus den Ruinen des zweiten Weltkriegs geschafft.

Merkwürdigerweise ging dieser Prozess mit einer fast krankhaften Westfixierung einher. In sämtlichen Kaufhäusern werden fast nur europäische Luxuswaren angeboten. Aus einheimischer Produktion werden nur Massenprodukte erworben, Luxusprodukte müssen aus Europa oder aus den Staaten kommen. Wer es sich leisten kann fährt ein deutsches Auto und hat französische Pfannen. Europäische Produkte werden im Land maßlos überteuert angeboten, sonst verkauft es sich nicht.

Obwohl ich mich über die (sehr guten) Beyerdynamik Gene beim AK-T5P freue... irgendwie fühle ich doch, dass Astell&Kern sich in der Eigenwahrnehmung durch die Kooperation mit einem deutschen Premiumhersteller selber aufwerten möchte. Dabei ist das absolut nicht nötig.

Entsprechend ist das Design und die Testmusik auf dem Astell und Kern als einer der wenigen Luxushersteller sehr stark auf Europa ausgelegt. Nimmt man den Astell und Kern erstmalig in Betrieb ist der Player voll mit europäischer Klassik und Jazz. Warum nichts Einheimisches? Warum macht man das Ausland nicht mit einigen ausgewählten südkoreanischen Musikstücken auf das Land neugierig? Warum zeigt das Hintergrundbild nicht einen der wunderschönen Nationalparks in Südkorea? Der amerikanische Konzern Apple hat kein Problem die Betriebssysteme und Hintergrundbilder auf dem MacBooks nach amerikanischen Nationalparks auszurichten.

Schade. Aber das ist ein koreanischen Phänomen… keins was nur Astell und Kern hat.

Der zweite Punkt: Die Tasche für den Hörer gefällt mir nicht. Zu groß, unhandlich. Das Material fühlt sich zwar wertig an, aber ein robuster und kompakter Koffer hätte zu einem Hörer für mobile Nutzung besser gepasst. Immerhin passt der KANN ohne Probleme mit dem Hörer in die Box.

Ansonsten... Player und Kopfhörer bieten sich als perfekte portable Zweitanlage für Garten, Balkon, Dienstreise oder Ferienwohnung an. Der KANN ist weniger ein MP3-Player sondern dank Akku ein autarker Kopfhörerverstärker mit eingebautem Musikplayer. Das relativiert den Preis für den KANN auch deutlich - erst recht, wenn man einen guten Preis im Netz bekommt.

Wer in einer kleinen Wohnung in einer Hochpreis-Metropole keinen Platz für eine Stereoanlage hat, kann mit einem solchen portablen Setup möglicherweise (sehr) zufrieden werden. Gleiches gilt für Audiophile die oft reisen.

Ja... ein solches Setup ist nur teilweise eine Vernunftlösung. Der T5P hat einen guten Wirkungsgrad und nur 32 Ohm... das funktioniert so auch an einem preiswerteren Player. Und der KANN kann auch andere Kopfhörer ordentlich antreiben... da muss man keinen auf Portabilität optimierten Hörer nutzen.

Trotzdem: Das Set macht Laune!

Fazit: Bisher bin ich sehr zufrieden. Wer sich ein portables High-End Set für unterwegs anschaffen will - der kann sich die Kombination aus KANN und T5P ruhig mal anschauen.


[Beitrag von Klyner am 28. Jul 2019, 22:10 bearbeitet]
user712
Stammgast
#2 erstellt: 29. Jul 2019, 10:30
Vielen Dank für Deine ausführliche Beschreibung des Duos. Ich lese gerne solche, auch mit persönlichen Eindrücken und Meinungen versehenen Berichte. Leider ist es im Forum in der letzten Zeit etwas still geworden. Manchmal wird nach einem Kauf noch angekündigt, über das Produkt später berichten zu wollen. Aber es bleibt meist bei der Ankündigung.
derSchallhoerer
Inventar
#3 erstellt: 29. Jul 2019, 16:58
Viel Spaß mit dem Setup. Auf die angegebenen 15h wirst du aber nicht kommen. Das sind sehr optimistische Angaben. Die Realität wird eher bei 8-10h liegen.
Klyner
Stammgast
#4 erstellt: 01. Aug 2019, 21:11
@user712:


Leider ist es im Forum in der letzten Zeit etwas still geworden


Den Eindruck habe ich auch. Ziemlich schade... wobei ich auch längere Zeit inaktiv war. Hat sich irgendwie so ergeben.

@derSchallhoerer

8-10h würden mir sogar reichen. Bisher habe ich den Player immer über Nacht aufgeladen und nicht komplett entladen, daher habe ich noch kein Gefühl für die maximale Akkudauer.
Ghoster52
Inventar
#5 erstellt: 02. Aug 2019, 15:47
@ Klyner
Sehr schönes Rehvieh, Danke!
Ich finde den A&K auf der einen Seite jämmerlich überteuert,
auf der anderen Seite würde ich zu gern mal "Probehören",
ob er noch den Charme von Früher (iRiver H Serie) hat....
Klyner
Stammgast
#6 erstellt: 04. Aug 2019, 15:02
Teuer... ja.

Allerdings hat der Kann einen extrem niedrigen Ausgangswiderstand (ca 1 Ohm) bei 8V Ausgangsspannung... und das mit einem sehr guten Signal Rauschabstand.

Damit tritt er in Konkurrenz mit vielen (sehr guten) stationären Kopfhörerverstärkern. Allerdings hat er dann auch noch einen Akku und einen Player mit verbaut. Und das relativiert den Preis erheblich.

Teuer: Ja. Überteuert.... ich kenne kein Mitbewerberprodukt mit ähnlichen Specs was günstiger ist.

Die "kompakteren" Player von AK aus dem Höchstpreis-Segment finde ich vom Preis/Leistungsverhältnis schlechter.
Ghoster52
Inventar
#7 erstellt: 04. Aug 2019, 15:58
Teuer = relativ, man muss sich nur fragen, ist es einem das wert?
Wenn ja, ist das völlig in Ordnung.

ich kenne kein Mitbewerberprodukt mit ähnlichen Specs was günstiger ist

Kenne ich auch so erging es mir mit dem RME Adi 2 AE, gab nichts vergleichbares,
aber vieles hab ich gar nicht genutzt, weswegen er auch wieder gegangen ist.
genug gelabert... Viel Spaß mit dem Set.
Brandis7B
Stammgast
#8 erstellt: 05. Aug 2019, 10:06
Moin, danke für deine Beschreibung.
Hatte diesen Player auch auf dem Schirm, habe mich dann für Cayin N5MKS entschieden.
Da dieser Google Play intigriert hat.

Grüße und viel Spaß mit deinem Player
Fotoingo
Stammgast
#9 erstellt: 05. Aug 2019, 11:12
Hi Klyner,
vielen Dank für das tolle Review. Wenn du die Unterschiede zwischen Beyerdynamik und Astell&Kern kennst, kannst du da nochmal drauf eingehen?

Obwohl ich mich über die (sehr guten) Beyerdynamik Gene beim AK-T5P freue... irgendwie fühle ich doch, dass Astell&Kern sich in der Eigenwahrnehmung durch die Kooperation mit einem deutschen Premiumhersteller selber aufwerten möchte. Dabei ist das absolut nicht nötig

Was die Verwendung des T5p2 betrifft, so ist das immerhin nicht AK alleine, die soetwas machen. McIntosh bietet ja ebenfalls den MHA1000 von Beyerdynamik an. Ich glaube, das ist ein T1.
Klyner
Stammgast
#10 erstellt: 06. Aug 2019, 22:15
[quote]Kenne ich auch so erging es mir mit dem RME Adi 2 AE, gab nichts vergleichbares,[/quote]

Ja, die Art von Anwandelung ist wohl nicht selten hier im Forum....

[/quote]
Hatte diesen Player auch auf dem Schirm, habe mich dann für Cayin N5MKS entschieden.
[quote]

Hatte ich auch auf dem Radar... aber der AK war für mich das rundere Packet.

[quote]Wenn du die Unterschiede zwischen Beyerdynamik und Astell&Kern kennst, kannst du da nochmal drauf eingehen?[/quote]

Einen Direktvergleich habe ich leider nicht. Den "original" T5p habe ich leider nicht im Direktvergleich.

[/quote]
Was die Verwendung des T5p2 betrifft, so ist das immerhin nicht AK alleine, die soetwas machen. McIntosh bietet ja ebenfalls den MHA1000 von Beyerdynamik an. Ich glaube, das ist ein T1.
[quote]

Ja... da finde ich die AK Variante stimmiger.
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