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Tidal vs. Qubuz - ich komm nicht weiter

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Autor
Beitrag
gapigen
Inventar
#1 erstellt: 02. Jul 2017, 11:32
Moin ins verregnete Deutschland,

bislang nutze ich spotify. Nun habe mich doch zu einem AB-Vergleich Spotify vs. CD hinreißen lassen. Ein Fehler

Zum Setup: CD-Player und FireTV (wg. spotify) via Digitalausgang direkt an meine Aktivboxen angeschlossen. Damit ist der Pegel gleich, und ein Vergleichen der beiden Quellen ist sehr gut möglich. Fazit: Musik von spotify klingt gut, aber im Vergleich zur CD wie hinter einem dünnen Vorhang: Man hört den Unterschied im Blindvergleich deutlich. Leider.

Nun überlege ich zu Tidal oder Qubuz zu wechseln, wenn denn der Unterschied zur CD nicht mehr hörbar ist. Streamen würde ich über den Digitalausgang meines Auralic Aries Mini direkt in die Aktivboxen.

Wer von Euch hat sich einmal die Mühe gemacht, CD mit Tidal oder Qubuz zu vergleichen und was ist Euer Ergebnis dazu?

Ich freue mich auf Eure Antworten:-)

Viele Grüße,
Thomas
engel-freak
Stammgast
#2 erstellt: 02. Jul 2017, 18:10
Bei beiden gibt es Probeabos. Die würd ich machen und beide mit Spotify bzw CD vergleichen.
engel-freak
Stammgast
#3 erstellt: 05. Jul 2017, 18:22
@gapigen:
hast Du denn mittlerweile mal Tidal oder Qobuz mit CD oder Spotify verglichen?
Mich würde Deine Meinung interessieren.
gapigen
Inventar
#4 erstellt: 05. Jul 2017, 19:05
Nö, genau deswegen habe ich ja die Anfrage gestellt. Ich hatte gehofft, dass sich hier mehr melden mit ihren Erfahrungen. Aber vermutlich nutzen die meisten Spotify und sind glücklich
engel-freak
Stammgast
#5 erstellt: 05. Jul 2017, 19:17
Warum machst Du dann nicht selbst den Test ?
Dafür gibt es ja die kostenlosen Probeabo's

Ich habe alle 3 getestet und mich für Qobuz entschieden.
Warum?
- Qobuz hat für mich die beste Klangqualität
- Tidal und Spotify haben zwar einen geringfügig größeren Katalog im Mainstreambereich, dafür finde ich die KlangQualität bei Spotify nicht ausreichend und Tidal ist mir zu amerikanisch.
Mickey_Mouse
Inventar
#6 erstellt: 05. Jul 2017, 19:31
vielleicht solltest du auch einfach mal einen konkreten Titel nennen bei dem dir das "im Blindtest so deutlich" aufgefallen ist, dann kann man das daran selber mal testen.

ich frage gar nicht erst wie dieser "Blindtest" denn abgelaufen ist, aber warum bist du dir automatisch so sicher, dass es keinen Pegel Abgleich bedarf?
Spotify gibt per MP3 aus, die Daten sind also auf jeden Fall konvertiert, dabei kann auch eine Pegelveränderung stattgefunden haben.
engel-freak
Stammgast
#7 erstellt: 05. Jul 2017, 19:56
War ja klar, dass direkt wieder einer mit "Beißreflex" kommt und jeglichen Unterschied zwischen OggVorbis / MP3 und Flac bzw CD Qualität in Frage stellt bzw abstreitet.
Ehrlich gesagt ist es mir echt egal was hier wer hört, glaubt und denkt. Auf diese Diskussion hab ich keinen Bock !
Ich habe keinen wissenschaftlichen Test / Blindtest gemacht, sondern lediglich FÜR MICH verglichen. Für MEINE OHREN, in MEINEM RAUM und auf MEINER ANLAGE hört sich Qobuz wesentlich besser an. Nicht mehr, nicht weniger!

Ich bin raus.
Mickey_Mouse
Inventar
#8 erstellt: 05. Jul 2017, 20:02

engel-freak (Beitrag #7) schrieb:
War ja klar, dass direkt wieder einer mit "Beißreflex" kommt und jeglichen Unterschied zwischen OggVorbis / MP3 und Flac bzw CD Qualität in Frage stellt bzw abstreitet.

DICH hatte ich eigentlich gar nicht gemeint

vielleicht denke ich einfach nur mal wieder zu logisch, aber wenn ich mich auf jemand anderen als den TE beziehe, dann zitiere ich den oder mache das anders deutlich (manchmal ist das auch durch den Kontext klar, hast du von Blindtest gesprochen?). Spreche ich einfach nur von "du", dann meine ich i.d.R. den TE.

ich habe auch nie gesagt, dass es keine Unterschiede gibt.

also bitte denke mal darüber nach bei wem der "Beißreflex" hier zutage tritt
gapigen
Inventar
#9 erstellt: 06. Jul 2017, 05:32
Da war wohl ich gemeint:
Unterschied spotify vs. CD-Rip Stereoplay unter Aries Mini:
Beispiel: Jen Chapin: Master Blaster
engel-freak
Stammgast
#10 erstellt: 06. Jul 2017, 06:12
@Mickey Mouse:
oh sorry, hatte das tatsächlich falsch verstanden!


[Beitrag von engel-freak am 06. Jul 2017, 06:12 bearbeitet]
TomGroove
Inventar
#11 erstellt: 11. Jul 2017, 13:58
bei meinem Tests von CD versus Spotify Premium liegt CD vorne
gapigen
Inventar
#12 erstellt: 11. Jul 2017, 16:06

bei meinem Tests von CD versus Spotify Premium liegt CD vorne

Daher überlege ich noch wegen Tidal etc. 20€/Monat sind schon ein Brett, wenn man ca. 1000CDs hat, die man in frac rippen kann. Ein Netzwerkplayer ist ja mittlerweile vorhanden.
Mickey_Mouse
Inventar
#13 erstellt: 11. Jul 2017, 18:20
ich verstehe die Leute häufig einfach nicht...

auf der einen Seite gibst du ca. 500€ für einen Player aus, der nur Nullen und Einsen zu verwalten hat und der 1:1 durch einen RasPi für 50€ ersetzt werden könnte, aber ein Test Abo (der erste Monat ist doch sogar kostenlos, oder? ansonsten sind es halt 20€, monatlich kündbar, online) ist nicht drin?

dann kannst du deine 1000 CDs (ich habe hier etwas mehr, bereits als FLAC und ALAC gerippt) damit selbe vergleichen. Und 1000 CDs sind im Vergleich zu dem was du bei Tidal bekommst (auch wenn es da bei weitem nicht alles gibt) schon erschreckend wenig.
obwohl mir bei Tidal schon einige Sachen fehlen...
bobdebeer
Neuling
#14 erstellt: 16. Jul 2017, 14:52
Ich verstehe es auch nicht ganz. Es noch nicht so lang her, da kostete eine (!) CD um die 19€. Jetzt bekomme ich ein komplettes Musikuniversum in CD_Qualität für 20€, die ganze Familie für 30€. Ich muss nicht mehr blöd im Laden rumstehen, wobei man manchmal ganz nette Leute kennenlernte. Das ist nicht geschenkt, aber für dieses Hobby finde ich das wirklich sehr überschaubar,
gapigen
Inventar
#15 erstellt: 16. Jul 2017, 15:07
... ich überlege ja auch noch. Das Problem sind einfach diese monatlichen Kosten für fette Handy-Verträge, sky komplett, Netflix, Prime, Adobe CC, etc. pp. Und daher überlege ich mir zunehmend genauer was ich wirklich brauche oder will.
Mickey_Mouse
Inventar
#16 erstellt: 16. Jul 2017, 15:27
aber du kannst es doch (kostenlos!) ausprobieren, im schlimmsten Fall zahlst du für einen Monat 20€, wie gesagt, Tidal kannst du jederzeit zum Ende des Monats kündigen, online, also ohne Einschreiben an ein Adresse die du dir erst irgendwo raus suchen musst usw.

dann weißt du:
1) ob das mit deiner Internetverbindung/Provider fehlerfrei funktioniert (ich lehne mich jetzt mal soweit aus dem Fenster, dass Tidal im Probemonat keinen besseren Service bietet als "normal")
2) wie DIR die Klangqualität gefällt
3) ob das Angebot deinen Erwartungen entspricht

darüber können wir hier lange diskutieren, aber am Ende sind das doch alles individuelle oder subjektive Punkte, die du dir wirklich selber ansehen solltest.

nur mal als Beispiel zu 1), hier sind zwei Bilder (Online Monitor Fritzbox) von der Netzwerklast zu demselben Lied, einmal wenn ich es mit dem PC Client abspiele und das andere Mal per LMS mit Tidal Plugin auf einer Synology NAS
Bildschirmfoto 2017-07-16 um 17.15.49Bildschirmfoto 2017-07-16 um 17.18.39
ich habe hier leider nur 25Mbit/s, Abe man sieht doch recht gut, wie der PC Client (links) erstmal so viel wie möglich in einem Schluck nimmt und dann erstmal gar nichts mehr lädt, während der LMS Client am Anfang nur einen ganz kleinen Puffer aufbaut und dann kontinuierlich in kleinen Mengen nuckelt.
Die Last wird in beiden Fällen unter Strich dieselben sein, aber vielleicht kommt ja ein Provider besser mit der einen oder anderen Methode klar und wie dein Client das macht können wir auch nur raten.
gapigen
Inventar
#17 erstellt: 16. Jul 2017, 16:25
Ich habe jetzt eine Woche Urlaub und wenn ich es zeitlich schaffe, dann werde ich Qubuz mal ausprobieren.
_gerhard_
Stammgast
#18 erstellt: 15. Sep 2017, 17:40
Und? Ausprobiert? Ich überlege nämlich auch gerade ob ich mir die Zeit für einen Vergleich nehmen soll...

Mich stört gerade z.B. (Spotify Premium) bei Coldplay - The Scientist ... da hab ich von links ständig so ein nerviges, hohes "Fiepen" von der Gitarre schätz ich... kann die Nummer nicht mal fertighören ohne Ohrenschmerzen...

Und ich weiß einfach nicht ob hier Spotify schuld ist weil ich es noch nicht mit einem anderen Medium verglichen habe.
gapigen
Inventar
#19 erstellt: 15. Sep 2017, 19:00
Ich habe jetzt ein Probe-Abo von Tidal und werde es wohl behalten: Bisher waren alle gehörte Lieder "in" flac, die Klangqualität ist einwandfre,i und alles was ich bislang suchte fand ich auch.

Die Funktionalität der App (via Aurealic Aries Mini) ist ausreichend gut, kommt aber an spotify nicht ran. Das aber ist kein belastbares Gegenargument zu Tidal.

Ich bin vollkommen zufrieden
_gerhard_
Stammgast
#20 erstellt: 16. Sep 2017, 07:23
Danke für deine Erfahrungen!

Glaube ich komme auch nicht um einen Test rum
gapigen
Inventar
#21 erstellt: 16. Sep 2017, 14:15
Es wäre schön, wenn Du bei Gelegenheit von Deinen Testergebnissen berichten würdest.
_gerhard_
Stammgast
#22 erstellt: 16. Sep 2017, 15:58
So... Qobuz hat sich ganz schnell erledigt nachdem ich mich kurz mit der iOS-App beschäftigt hab... ich komm zwar mit Gebäudetechnik, Programmierungen und Visualisierungen beruflich sehr gut zurecht, aber die App durchschau ich nicht
Killerweman
Inventar
#23 erstellt: 31. Okt 2017, 20:09
Ich habe diesen Thread entdeckt und überlege mir momentan auch, ob ich einen dieser Dienste nutzen soll und dafür weniger Audio-CDs kaufen soll, hätte aber dbzgl. noch ein paar Fragen und hoffe, es gibt vielleicht jemanden hier, der sich da besser auskennt. Nun gut:

- Ich werde es dann noch selbst probieren, aber hat man etwas an den Ohren, wenn man mit einem High End - Kopfhörer keinen Unterschied zwischen 320 kbit/s und FLAC / CD merkt oder hören da auch viele dasselbe ohne Probleme mit t den Lauschern zu haben ;)?

- Oben steht, dass Qobuz einen besseren Klang bietet. Stimmt das oder sind die ident, wenn man FLAC von Qobuz mit FLAC von Tidal vergleicht?

- Spricht abgesehen von der fehlenden Sammelleidenschaft und dem physischen Medium eig. etwas gegen einer dieser Dienste?

- Qobuz bietet 24-bit High Resolution für einen Großteil des Sortiments an.Weiß jemand ev. wie viel % des Gesamtbestands das in etwa sind? Merkt man da mit einem High End - Hörer den Unterschied zur Audio-CD nochmals oder ist das dann wirklich nur mehr Voodoo?

- Um zu Hause zu hören, müsste man wohl das Smartphone / Tablet an den KHV hängen. Nun ist die Frage, ob das Gerät dann automatisch auf 320 kbit/s runterrechnet und man die volle Qualität nur über PC genießen kann oder ist das Smartphone / Tablet da kein Flaschenhals und es ist auch über solche Geräte problemlos möglich FLAC zu streamen?

- Unterstützt man den Künstler eig. mehr, wenn man über A..... die CD im Angebot für 7,50 € kauft oder ist der Betrag für den Künstler so gering, dass es schon egal ist und das Argument, dass der Künstler davon mehr hat nicht stimmt?

- Wieso gibt es so ein Angebot nicht auch beim Filmstreaming, also dass man bspw. Zugriff auf Millionen Filme in BD-Qualität hat? Liegt das an der Größe der Datei und an den verschiedenen Filmstudios? So gesehen ist eine CD viel leichter durch Streaming ersetzbar als eine BD.

- Gibt es bei Qobuz eine Familienabonnement bzw. können es auch mehrere nutzen? Dazu habe ich nichts gelesen.

Ich würde mich über verschiedene Meinungen freuen.


[Beitrag von Killerweman am 31. Okt 2017, 20:44 bearbeitet]
gapigen
Inventar
#24 erstellt: 31. Okt 2017, 21:05

Killerweman (Beitrag #23) schrieb:

- Ich werde es dann noch selbst probieren, aber hat man etwas an den Ohren, wenn man mit einem High End - Kopfhörer keinen Unterschied zwischen 320 kbit/s und FLAC / CD merkt oder hören da auch viele dasselbe ohne Probleme mit t den Lauschern zu haben ;)?

Zwischen CD und spotify premium (320kbit/sec?) höre ich auf meinen Lautsprechern einen Unterschied zugunsten der CD. Spotify klingt auch gut, aber wie hinter einem dünnen Vorhang. Irgendwie weniger präsent.



- Oben steht, dass Qobuz einen besseren Klang bietet. Stimmt das oder sind die ident, wenn man FLAC von Qobuz mit FLAC von Tidal vergleicht?

Zwischen Tidal: flac und CD höre ich keinen Unterschied. Das reicht mir massig aus (zumal ich ohnehin lieber LP höre )



- Spricht abgesehen von der fehlenden Sammelleidenschaft und dem physischen Medium eig. etwas gegen einer dieser Dienste?

Nein, solange das Internet "verfügbar" ist und das WLAN stabil läuft. Fehlerunanfälliger ist sicher die CD.



burki111
Stammgast
#25 erstellt: 01. Nov 2017, 10:42
Ich hatte mich vor einiger Zeit für Qobuz entschieden, da:
- klanglich einen Hauch vor anderen Anbietern
- immer wieder preiswerte Kaufmöglichkeiten, falls man ein sublime(+)-Abo abgeschlossen hat
- mehr Endgeräte (ein Familienabo gibt es aber nicht) pro Abo, als z.B. bei Tidal möglich
- meine Endgeräte (zumeist Squeezebox basierend) unterstützen Qobuz

Das Problem bei Qobuz ist allerdings die nicht so weit verbreitete Hardwareunterstützung (Tidal hat da die Nase vorne und Spotify sowieso).
Wenn Du direkt über ein Handy oder Tablet hören möchtest, so ist es zumindest unter Android so, dass zumeist auf 48 kHz resampelt wird, was eigentlich jeglichen Klangvorteil negiert.
Hier sollte man IMHO einen externen USB-Dac und eine entsprechende App (z.B. den USB Audioplayer Pro) einsetzen, die den Stream native verarbeitet.
Ansonsten ist die Qobuz-App seit einiger Zeit Chromcast kompatibel, so dass man mit dem Chromcast Audio hier einfach eine Stereoanlage bedienen kann.
engel-freak
Stammgast
#26 erstellt: 01. Nov 2017, 12:59
Ich streame Qobuz in FLAC Qualität über WLAN per IPhone oder IPad via AirPlay an meinen Cambridge CXN. Das funktioniert auch mit Tidal ohne Probleme.
Nur HighRes funktioniert nicht per WLAN über IPhone oder IPad. Dafür brauchts wohl den direkten Anschluss über Lightning USB an den Streamer bzw DAC.
TomGroove
Inventar
#27 erstellt: 01. Nov 2017, 16:28

gapigen (Beitrag #24) schrieb:

Killerweman (Beitrag #23) schrieb:

- Ich werde es dann noch selbst probieren, aber hat man etwas an den Ohren, wenn man mit einem High End - Kopfhörer keinen Unterschied zwischen 320 kbit/s und FLAC / CD merkt oder hören da auch viele dasselbe ohne Probleme mit t den Lauschern zu haben ;)?

Zwischen CD und spotify premium (320kbit/sec?) höre ich auf meinen Lautsprechern einen Unterschied zugunsten der CD. Spotify klingt auch gut, aber wie hinter einem dünnen Vorhang. Irgendwie weniger präsent


diesen Unterschied höre ich auch, liegt aber wohl an Spotify. Ich höre keinen Unterschied zwischen 320kB MP3 und CD
Killerweman
Inventar
#28 erstellt: 01. Nov 2017, 17:14
Danke für die Antworten. Ich habe nun mal beides angetestet und tendiere eher zu Tidal, weil die Vorschläge noch besser sind und im Vgl. zu Qobuz, welches nur 24/50 Stichproben im Angebot hatte, ganze 34 Alben gefunden wurden. Nun würde mich aber noch interessieren, woran das liegen kann, dass eine FLAC - Datei bei Tidal schlechter klingt als bei Qobuz? Normalerweise dürften da ja keine Unterschiede vorhanden sein.

Ich gehe davon aus, dass ios ebenso runterrechnet. Da mein AVR analog nichts durchreicht, muss ich den Player direkt mit dem KHV verbinden. Bieten sich bei Tidal auch die beiden oben genannten an? Ein kleiner Wermutstropfen ist schon, dass Qobuz anscheinend bessere FLAC - Qualität (?) bietet.
TomGroove
Inventar
#29 erstellt: 01. Nov 2017, 17:55
kann ich mir nicht erklären, Flac sollten genau der CD entsprechen...
gapigen
Inventar
#30 erstellt: 01. Nov 2017, 18:43
flac ist per Definition verlustfrei.
#Yoda#
Stammgast
#31 erstellt: 01. Nov 2017, 21:31

gapigen (Beitrag #30) schrieb:
flac ist per Definition verlustfrei.


Im Prinzip richtig, aber was hat das mit der Klangqualität von Qobuz oder TIDAL zu tun?

Wir wissen alle nicht, welche "Klangverschönerungsmaßnahmen" Streaming Services einsetzen, um sich einen subjektiven Klangvorteil gegenüber Mitbewerbern zu verschaffen. Ebensowenig wissen wir bei vielen Alben nicht, welches Mastering genutzt wird, allein daraus können sich klangliche Unterschiede ergeben. Das generelle Problem mit allen Streaming Services ist, dass sie nicht transparent sind und es nach meinem Kenntnisstand noch keine Analysetools für den Endverbraucher zur Qualitätüberwachung gibt.

Ich habe beide ausgiebig verglichen und kann keinen generellen klanglichen Unterschied zwischen Qobuz Sublime und TIDAL HiFi erkennen, in Einzelfällen sind vielleicht unterschiedliche Masters ein Grund. Anders verhält es sich mit den TIDAL Masters Alben, aber MQA ist ein sehr spezielles Kapitel zum Thema Verbrauchertäuschung.

Der wesentliche Unterschied liegt nach meiner Erfahrung im Katalog, der journalistischen Aufbereitung und der Art der Nutzung. Ich persönlich benutze Streaming Services um mir neue bzw. bisher nicht vertraute Alben oder Künstler anzuhören um daraufhin eine Kaufentscheidung für einen Download oder CD-Kauf zu fällen. Aus diesem Grund habe ich mich letztendlich für Qobuz entschieden, weil Qobuz mit erheblichen Preisnachlässen auf viele HiRes Downloads ihren Streaming Service finanziert. Ob das ein nachhaltiges Business Modell ist, steht auf einem anderen Blatt, bei meinem Kaufverhalten wird Qobuz mit Sicherheit kein Geld an mir verdienen. :D. Sublime + habe ich natürlich nicht abonniert, weil ich zur Entscheidung, ob mir ein Album gefällt oder nicht, kein HiRes brauche und ich keinen Mehrpreis dafür zu zahlen bereit bin.

Profitabel arbeitet sowieso kein Audio Streaming Service, weder mit lossy mp3 noch mit FLAC und schon gar nicht mit verlustbehafteten MQA oder auch richtigen HiRes Angeboten. Im Markt wird sich bestimmt noch einiges bewegen, bleibt abzuwarten, ob das nicht ein vorübergehender Hype oder doch ein dauerhafter Trend ist.

Um mobil Musik zu hören, ziehe ich meinen DAP jedem Smartphone mit Streaming Sevices vor; auf vier 200 GB mSDs habe ich alle wichtigen Alben meiner Musikbibliothek immer dabei und kann sie auch bei schlechter oder gar keiner Internet Verbindung in voller Qualität genießen.


[Beitrag von #Yoda# am 01. Nov 2017, 21:39 bearbeitet]
gapigen
Inventar
#32 erstellt: 01. Nov 2017, 21:52

#Yoda# (Beitrag #31) schrieb:

gapigen (Beitrag #30) schrieb:
flac ist per Definition verlustfrei.


Im Prinzip richtig, aber was hat das mit der Klangqualität von Qobuz oder TIDAL zu tun?

Wenn Tidal und Qubuz flac streamen, dann erwarte ich - vielleicht etwas zu blauäugig - dass das im Ergebnis gleichklingt. Nämlich wie die korrespondierende CD.


[Beitrag von gapigen am 01. Nov 2017, 21:54 bearbeitet]
#Yoda#
Stammgast
#33 erstellt: 01. Nov 2017, 22:23

gapigen (Beitrag #32) schrieb:
Wenn Tidal und Qubuz flac streamen, dann erwarte ich - vielleicht etwas zu blauäugig - dass das im Ergebnis gleichklingt. Nämlich wie die korrespondierende CD.


Ich möchte hier nicht von CDs sprechen, weil die Streaming Anbieter Files von den Labels als Basis bekommen und nicht irgendwelche CDs die sie dann selbst rippen.

Wenn es aber so ist wie bei den HiRes Download Stores, heisst das noch lange nicht, dass alle die gleichen Files bekommen bzw. vertreiben dürfen. Die Labels agieren nach dem Prinzip "divide et impera" um ihre Kunden, die Musik Streaming oder Download Anbieter, gegeneinander auszuspielen um für sich kurzfristig Einfluss auf die Marktentwicklung und damit Macht zu sichern. Das langfristige Ziel ist Profitmaximierung und nicht maximale Klangqualität!

Who cares about the consumer?


[Beitrag von #Yoda# am 01. Nov 2017, 22:24 bearbeitet]
Reinhard
Inventar
#34 erstellt: 04. Nov 2017, 09:19
Ich lese hier gerade interessiert mit. Hoffentlich nicht zu OT meine Frage:

Warum will TIDAL eigentlich, dass ich über PayPal zahle, wenn ich doch einen Monat nur kostenfrei testen will? Anders komm ich über die Anmeldung nicht rüber. Das nervt mich gewaltig (Kreditkartennummer gebe ich prinzipiell über Internet nicht raus).

Bei Spotify dasselbe, daher hab ich da verzichtet und mir ne Prepaidkarte für 10 Euro gekauft. Geht völlig problemlos.

Vertriebsleute sagen, ja, dass diese Abofallen gigantisch Geld bringen, weil zahlreiche Leute es einfach nicht hinkriegen oder vertrödeln, hinterher zu kündigen, obwohl sie es gar nicht oder wenig nutzen (siehe System Fitness-Studio).

Wirkt auf mich irgendwie unseriös, eine "kostenlosen" Probemonat anzubieten und dann als erstes verpflichtend die Zahlungsdaten zu verlangen...
gapigen
Inventar
#35 erstellt: 04. Nov 2017, 09:39
Paypal, hm? Ich habe gerade vor wenigen Wochen ein Tidal-Probeabo abgeschlossen und m.W. über Kreditkarte. Paypal nutze ich nicht.
Check das doch noch einmal.
Reinhard
Inventar
#36 erstellt: 04. Nov 2017, 10:00
Hallo, gapigen,

ich versteh Deine Antwort nicht recht.

Wenn man sich für ein kostenloses Probeabo anmelden will, muss man zwangsläufig Zahlungsalternativen angeben. Geht nur Kreditkarte oder Paypal.
Kreditkarte gebe ich im Internet nicht raus, bleibt nur Paypal. Nur: Warum soll ich zahlen, wenn das Probeabo doch ausdrücklich kostenlos ist?
gapigen
Inventar
#37 erstellt: 04. Nov 2017, 10:05
Reinhard, Recht hast Du.
Mein Post war noch vor dem Frühstück und irgendetwas habe ich da in den falschen Hals bekommen
Ich kann grundsätzlich solche Firmen verstehen, die natürlich Kunden fangen wollen. Mit einem kostenlosen Probeabo,welches nach vier Wochen automatisch endet ist das natürlich schwerer als mit einem, was sich bei Nichtkündigen verlängert. Daher brauchen die die Bankverbindung bzw. Zahlart.
Killerweman
Inventar
#38 erstellt: 10. Nov 2017, 10:29
Weswegen sind die FLAC - DLs oftmals deutlich teurer als die Disc? Das ist schon merkwürdig, weil Booklet, Rückseite, Disc, Pressung und Versand wegfallen.
gapigen
Inventar
#39 erstellt: 10. Nov 2017, 14:52
... vermutlich aus dem selben Grund, warum über Streamen „gekaufte“ Filme teurer sind als die Blueray-Disc. Ich weiß es nicht
vm@x71
Stammgast
#40 erstellt: 14. Nov 2017, 22:43
Ich klinke mich hier mal mit ein ....

@Reinhard

Bist du dir denn sicher, dass dein PayPal Konto auch schon belastet ist? Ich befinde mich auch gerade in der Testphase und habe bei allen 3en den kostenlosen Monat mitgenommen. Habe aber auf meiner Kreditkartenabrechnung noch keine Buchung von einem der Anbieter. Das passiert erst im Folgemonat, sofern ich nicht kündige.

Zu den Diensten selbst ... momentan streame ich über die jeweilige Dienste App auf dem iPhone 7 bzw. meinem iPad via AirPlay an meinen Marantz AVPre. 50.000er DSL und WLAN AC, also alle Verbindungen gut und AirPlay überträgt ja auch in CD Qualität.

Spotify hat sicherlich das größte Angebot, hauptsächlich Mainstream, aber „nur“ 320 kBit/s

TIDAL in „Hifi“ Quali, was auch ja irgendwo der CD entsprechen soll. Das Angebot auch sehr gut und auch mal etwas weg vom Mainstream. Hatte hier am wenigsten Probleme mit der Vollständigkeit mir bekannter Künstler.

Bei Qobuz die reine CD-Qualität mit der Option, das eine oder Andere Album auch in Hi-Res als,Download zu erwerben. Jedoch fehlten mir hier teilweise bei einigen Künstlern einige Alben. Dafür sehr vieles aus Genres, die ich nicht mag und die ich auch nicht höre. Natürlich sind genau dort die meisten Hi-Res Angebote zu finden 😒

Was mir dann aber im direkten Vergleich mit einem bei allen 3 erhältlichen Album aufgefallen ist ( mit Schiller - Zeitreise Live):

Spotify und Qobuz sind deutlich lauter ausgepegelt als TIDAL. Ich mein, bei Spotify sehnlich das ja noch irgendwo ein, das muss ja auch noch auf nem 20€ BT-Lautsprecher Outdoor drücken, aber Qobuz???

TIDAL klingt für mich insgesamt harmonischer, wenn auch, zumindest mit meiner momentanen Streamingmöglichkeit, gerade bei Schiller immer mit kleinen Pausen / Absätzen zwischen den Tracks. Spotify und Qobuz machen das nicht. Keine Ahnung, woran das liegt.

Ich habe mich noch nicht abschließend entschieden, die Testphasen laufen noch bis nächste Woche.

Grüße

Torsten
Mickey_Mouse
Inventar
#41 erstellt: 14. Nov 2017, 22:49
ich habe heute mit Tidal (PC App auf meinem HTPC, alles per Kabel, kein WLAN involviert) quasi gar nicht hören können, ständig Aussetzer oder komplette Abbrüche ("Streamingserver kann nicht erreicht werden, überprüfen sie die Internetverbindung").
das bei einer 25Mbit/s DSL Leitung, die völlig "frei" ist und alle anderen Dinge ohne Probleme funktionieren.
so etwas nervt wirklich und macht die Sache unbrauchbar
vm@x71
Stammgast
#42 erstellt: 14. Nov 2017, 23:02
Das hab ich jetzt schon öfters mal gelesen, dass die PC App von TIDAL ziemlich besch...eiden sein soll.

Ist für mich aber nicht relevant da Rechner im Keller steht. Ich möchte noch mal testen, wie sich das verhält,wenn der Dienst auf dem Gerät selbst verankert ist, wie zum Beispiel beim Auralic Aries Mini oder vergleichbar... hab aber leider nur meinen Marantz.
#Yoda#
Stammgast
#43 erstellt: 15. Nov 2017, 00:09

vm@x71 (Beitrag #42) schrieb:
Ich möchte noch mal testen, wie sich das verhält,wenn der Dienst auf dem Gerät selbst verankert ist, wie zum Beispiel beim Auralic Aries Mini oder vergleichbar... hab aber leider nur meinen Marantz.

Es gibt Mittel und Wege, die Testphasen bei TIDAL oder Qobuz nahezu unendlich auszudehnen ;). Ich habe mit der Auralic Lightning DS und dem Aries Femto zumindest keine generellen klanglichen Unterschiede zwischen TIDAL HiFI und Qobuz Sublime feststellen können. Natürlich können sich einzelne Alben unterscheiden, da das ursprüngliche Master nicht unbedingt identisch sein muss. Zu Schillers Zeitreise Live kann ich direkt nichts sagen, aber die üblichen DR-Werte von anderen Schiller CDs legen nahe, dass fast alles "laut" klingt, egal mit welchem digitalen Abspieler.
TomGroove
Inventar
#44 erstellt: 15. Nov 2017, 09:33
Spotify läuft auch nicht zu 100%, verliert ab und zu für 1-3h komplett die Verbindung zu meinem Nain. Streamt bei mir aber immer ohne Aussetzer, auf Holz klopf
vm@x71
Stammgast
#45 erstellt: 15. Nov 2017, 12:22

#Yoda# (Beitrag #43) schrieb:

Es gibt Mittel und Wege, die Testphasen bei TIDAL oder Qobuz nahezu unendlich auszudehnen ;).


Und wie stellt man das an?


Ich habe mit der Auralic Lightning DS und dem Aries Femto zumindest keine generellen klanglichen Unterschiede zwischen TIDAL HiFI und Qobuz Sublime feststellen können. Natürlich können sich einzelne Alben unterscheiden, da das ursprüngliche Master nicht unbedingt identisch sein muss. Zu Schillers Zeitreise Live kann ich direkt nichts sagen, aber die üblichen DR-Werte von anderen Schiller CDs legen nahe, dass fast alles "laut" klingt, egal mit welchem digitalen Abspieler.


Wie gesagt, bei mir und mit Streaming über Airplay am iPad, verhindert alleine schon der Lautstärken-Unterschied einen Klangvergleich.

Ich bin mir nur noch nicht im Klaren darüber, welchen Netzwerkstreamer ich mir zu Weihnachten gönnen soll
Mickey_Mouse
Inventar
#46 erstellt: 15. Nov 2017, 12:35
sorry Leute, ich muss dazwischen grätschen...

ich finde es absolut erbärmlich (eigentlich ist asozial im Sinne von: schadet der Gesellschaft der richtige Ausdruck), wenn sich Leute Player im Wert von 1750€ kaufen und dann versuchen die Abo Gebühren zu prellen. Wer so etwas nötig hat, der tut mir einfach nur leid.

am Ende sieht es doch so aus: wenn genügend Leute das machen, dann werden die Anbieter diese Probe Angebote einschränken und die ehrlichen Leute wie du und ich sind dann die Gearschten, weil sie nicht mehr die Vergleichsmöglichkeiten haben.
sowas kotzt mich einfach an!
#Yoda#
Stammgast
#47 erstellt: 15. Nov 2017, 12:58

Mickey_Mouse (Beitrag #46) schrieb:

ich finde es absolut erbärmlich (eigentlich ist asozial im Sinne von: schadet der Gesellschaft der richtige Ausdruck), wenn sich Leute Player im Wert von 1750€ kaufen und dann versuchen die Abo Gebühren zu prellen. Wer so etwas nötig hat, der tut mir einfach nur leid.

Nur zu Deiner Information, ich habe lediglich geschrieben, dass es diese Möglichkeit gibt. Über ein Jahr lang habe ich ordentlich meine monatliche Abogebühr bei TIDAL abgeliefert, zwischendurch aber immer wieder mal zum Vergleich ein Qobuz Testabo genutzt, was normalerweise nur einmal möglich ist. Das Ergebnis ist, dass ich jetzt seit ein paar Wochen auf Qobuz Sublime umgestiegen bin und dafür natürlich auch zahle.

Die Streaminganbieter sind sich übrigens der "Schleichwege" durchaus bewusst und wissen, dass sie vielfach benutzt werden. Das nehmen sie aber gerne in Kauf, weil auch die Testabos bei der Berechnung der Nutzerzahlen berücksichtig werden und so die Statistik ein wenig verschönern.

Also komm mal wieder runter von deiner Palme!
Reinhard
Inventar
#48 erstellt: 15. Nov 2017, 16:15

vm@x71 (Beitrag #40) schrieb:
Ich klinke mich hier mal mit ein ....

@Reinhard

Bist du dir denn sicher, dass dein PayPal Konto auch schon belastet ist? Ich befinde mich auch gerade in der Testphase und habe bei allen 3en den kostenlosen Monat mitgenommen. Habe aber auf meiner Kreditkartenabrechnung noch keine Buchung von einem der Anbieter. Das passiert erst im Folgemonat, sofern ich nicht kündige.
...
Torsten


Hallo, Torsten,

nein, sicher bin ich nicht. Ich finde es nur sehr irritierend, bei der Anmeldung zu einem "kostenlosen" Probeabo gleich zwangsweise auf PayPal zu verlinken, ohne jeglichen Hinweis darauf, dass eine Abbuchung erst nach Ablauf des Probemonats erfolgt.

Sowas stößt mir sauer auf, zumal ich ohnehin diese "amerikanische" Zahlweise nicht mag, vom Kunden wie selbstverständliche eine Kreditkartennummer über Internet herauszuverlangen oder Alternativ nur noch PayPal als Zahlungsmöglichkeit anzubieten.

Selbst Spotify, Netflix und sogar Steam haben mittlerweile verstanden, dass man in Deutschland mit Prepaidkarten reichlich zusätzlich Kunden gewinnen kann...

Grüße Reinhard
gapigen
Inventar
#49 erstellt: 15. Nov 2017, 16:18
Derzeit nutze ich noch Spotify Premium und Tidal parallel. Wenn es denn mal zu Netzstörungen kommt, dann lag das immer am WLAN oder weil mein Router sich aufgehängt hat. An Spotify oder Tidal lag es sicher nicht.
engel-freak
Stammgast
#50 erstellt: 15. Nov 2017, 20:25
@gapigen
und was gefällt Dir besser und warum??
gapigen
Inventar
#51 erstellt: 15. Nov 2017, 21:26
Tidal liefert die bessere Klangqualität, die ich auf meiner Anlage auch höre. Spotify hat die etwas bessere App und den Vorteil, unterwegs mit geringeren Datenvolumen zu streamen. Die flac-Dateien von Tidal saugen Daten ohne Ende.

Da es mir unter dem Strich um Klangqualität geht, werde ich Tidal behalten und Spotify Premium kündigen,
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