Plex NS Kaufempfehlung

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Michi14
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Mrz 2021, 22:41
Hi, bin auch neu hier im Forum und suche etwas Hilfe.

Ich wollte mir auch mal gerne einen Plex Server für die Familie einrichten.
Ich habe leider noch nie ein NS gehabt und habe deshalb auch etwas recherchiert.
Ich stehe vor der Entscheidung ob ich ein System mit 2 Platten oder 4 Platten kaufen soll und natürlich welches System. Ich nutze das System zu 90% für meine Filme und Serien, ob ich je was anderes mit dem Server machen würde, steht noch in den Sternen.

Ich habe Gelesen das es bei 2 Platten Raid 1 als Sicherung und bei 4 Platten Raid 5 als Sicherung gibt.
Das dingt ist halt das ich keine Sicherung brauche, da ich die Medien eh alle auf Disk habe. Ich habe auch eine separate Platte mit Backubs. Gibt es einen weiteren Vorteil außer mehr Speicher Platz bei einem NS mit 4 Platten?

Ich wollte eigentlich nicht mehr als 650 Euro mit 12tb oder 16tb ausgeben.
Ich kann auch mehr ausgeben aber wofür ist die Frage, sollte man aber etwas deutlich besseres für ca. 100 Euro mehr bekommen, dann würde ich natürlich mehr ausgeben.

Ich habe gesehen das Synology und Qnap die gängigen Geräte sind.
Da habe ich mir auch einige angeschaut aber die Preise variieren so stark.
Es gibt 4 bays für 300 euro und auch für 500+ Euro. Das selbe bei den 2 bays, da gibt es welche für 200 Euro und einige für 350+ Euro. Hier habe ich mein großes Problem, da ich nicht weiß ob das günstigeren Geräte für mich ausreichen oder nicht.

Ich denke nicht das meine Internet Geschwindigkeit relevant ist aber mein Download beträgt 100mbit und mein Upload 40mbit.

Ich Danke euch.
cbv
Inventar
#2 erstellt: 07. Mrz 2021, 02:21
Für welche Marke Du Dich letztendlich entscheidest ist relativ gleich, da alle grob die gleiche Funktionalität bieten. Manche kommen mit der Software von Synology besser zurecht, andere mit der von QNap.

Interessanter wird es bei dem jeweiligen Modell, da diese, wie die Preisdifferenz impliziert, unterschiedliche Möglichkeiten bieten. Von der Anzahl der Platten, über die Größe des maximal möglichen RAMs bis hin zu Anzahl und Geschwindigkeit der Netzwerk-Anschlüsse. Da hilft nur vergleichen -- ohne genauere Kenntnis Deiner Umgebung wird es schwierig, etwas zu empfehlen. Wie immer aber gilt, mehr ist besser. Und ist teurer. Lässt sich das RAM nicht erweitern, ist das genau so blöd, wie ein lahmer Netzanschluss. Was mich stört kann bei einem anderen aber durchaus genügen...
Mehr Platten-Einschübe können ebenfalls von Vorteil sein, selbst wenn man erst einmal nur eine oder zwei benötigt. Man muss sich dann ggf nur eine oder zwei weitere Platte(n) zulegen, nicht gleich ein komplett neues NAS.

Wie Du das NAS letztendlich aufsetzt, hängt vom Einsatzzweck (und ggf der Anzahl der Platten) ab.
- Prinzipiell kannst Du natürlich jede Platte einzeln verwenden, also ohne RAID. ZB eine für Filme, eine für Serien, eine dritte für Musik und die vierte für Bilder. Geht eine Platte kaputt, sind zB nur die Serien weg. Unangenehm.
- Alternativ erzeugst Du ein JBOD (*). Das NAS fasst dabei alle Platten zusammen und stellt sie nach außen als eine einzige grooooße Platte zur Verfügung. Geht eine Platte kaputt, sind idR alle Daten weg. Blöd.
- Du erstellst, je nach Anzahl der Platten, ein RAID. Auch hier fasst das NAS alle Platten zusammen, aber je nach RAID-Level bietet es unterschiedliche Ausfall-Sicherheiten und verwendbaren Speicherplatz. Bei zwei Platten (RAID-1) werden die Daten gespiegelt. Folglich kann eine Platte ausfallen, ohne dass man Daten verliert, man hat aber nur den halben Speicherplatz. Bei vier Platten verwendet man idR RAID-5. Auch hier kann eine Platte ohne Datenverlust ausfallen, aber es stehen ~ 3/4 des Speicherplatzes zur Verfügung (gewissermaßen 3 Platten für die Daten, eine zur Sicherheit). Sinnvoller ist RAID-5 allerdings mit einer ungeraden Anzahl an Platten, weil systembedingt beim Schreiben nur ein Zugriff erfolgt. Aber das führt hier zu weit...
Sicherheit heißt im Fall von RAID übrigens, dass man den laufenden Betrieb ohne Datenverlust aufrecht erhalten kann. Es bedeutet nicht, dass es ein Backup ersetzt.
Erwähnen sollte man vielleicht noch, dass man ein RAID nicht so einfach erweitern kann. Mit "einfach eine Platte dazu und schon ist mehr Platz" ist es nicht getan. Ein RAID-1 (Spiegelung, siehe oben) zB lässt sich nur mit zwei Platten (es muss ja wieder gespiegelt werden) erweitern. Ok, ok, geht auch mit nur einer, aber das ist umständlich und führt hier ebenfalls zu weit...

Das bringt mich zum nächsten Punkt, dem Preis.
Die von Dir erwähnten Preise sind nämlich ohne Platten. Es sei denn, Du findest ein tolles Schnäppchen, oder Dich zieht einer über den Tisch.

Du musst Dir folglich überlegen, was Du bereits in Verwendung hast.
- Wie schnell ist Dein Netzwerk? Entsprechend flott sollte das NAS sein.
- Kann der TV oder sonst ein Gerät als PLEX-Client fungieren? Wenn nicht, brauchst Du auch einen Player.

Du musst überlegen, was alles auf dem NAS landen soll.
- Wieviele Filme stehen im Schrank und sollen auf das NAS? Hast Du 100 Filme, wird 1TB im NAS eng.
- In welcher Qualität? (Ein Film in 4k hat schnell auch mal 50GB Größe)
- Wird die Sammlung wachsen? (Spoiler: ja, sie wird!)

Wieviel willst Du investieren, wieviel kannst Du investieren, wieviel lässt Dich Deine bessere Hälfte investieren?
Will sagen, setze Dir ein realistisches Limit, mit etwas Luft nach oben. Es macht keinen Sinn, sein Geld in ein NAS zu versenken, wenn dann die Kohle für Popcorn zum ersten Filmabend knapp ist und/oder der Haussegen schief hängt.

Ach ja, dies bezüglich nicht unerheblich: wo soll das Ding stehen? Der WAF ist ja meist nicht besonders ausgeprägt bei den Dingern, dazu kommt ggf noch die Geräuschkulisse...

(*) Das JBOD entspricht prinzipiell einem RAID-0. Da es aber, anders als die anderen RAID-Level keine Ausfallsicherheit bietet, wird es meist ausgeklammert. Außerdem ist es blöd.


Ok, genug verwirrt. Vorschläge...
Etwas schwierig, weil ich lieber selbst baue.
Andere hier sind mit den Produkten von Synology und QNap besser vertraut und können sicher etwas empfehlen.
Trotzdem meine Einschätzung. Von den Geräten mit "j" im Namen, zB DS220j, würde ich die Finger lassen. Sind zwar beliebt, weil relativ günstig, das bezahlt man aber mit lahmen Prozessor, wenig Schnittstellen und fest verbautem (und nicht erweiterbarem) RAM. Daher lieber etwas mehr zahlen und nach Plus-Geräten schauen, also zB DS220+
Und, wie erwähnt, der Preis für die Platten kommt noch oben drauf...
FBonNET
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 07. Mrz 2021, 11:44
Servus,

wenn Du das NAS nur als Datengrab brauchst, kann Du auch zu den günstigeren Modellen greifen, wie den j Modellen bei Synologie.

Ich tendiere ja immer zum 4-bay, auch wenn man am Anfang nur 2 Platten reinsetzt, das Erweitern später geht dann leichter durch eine zusätzliche Platte, als der Austausch der guten vorhandenen.

Dieses WE gibt es Online bei MM die 420j für 289€,


[Beitrag von FBonNET am 07. Mrz 2021, 15:37 bearbeitet]
cbv
Inventar
#4 erstellt: 07. Mrz 2021, 12:22
Als Datengrab schon.
Aber es steht ja explizit als PLEX-Server aus. Und dafür sind, meiner Meinung nach, die 'j' eher untermotorisiert. Es funktioniert, ja klar, aber Spaß geht anders.
FBonNET
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 07. Mrz 2021, 15:39
Servus,

drum schreib ich ja als Datengrab. Ich habe auch auf einem J Modell Plex Media laufen, Abholung erfolgt per Medienplayer vom TV. Verwalte damit weit mehr als 1000 Filme/Serien in diversen Kategorien.
cbv
Inventar
#6 erstellt: 07. Mrz 2021, 18:01
Und das kommt mit Transcodierung zurecht ohne zu stolpern?
FBonNET
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 07. Mrz 2021, 20:54
Servus,

das NAS muss bei mir nichts transkodieren, macht der Medienplayer vom TV, liegt ja alles in h264/h265, Flac, DSD und MP3 vor.

Für Daten,Video und Musik habe ich momentan nur 2 Bays bestückt. Ein Bay wird rein nur für Videoüberwachung mit zwei Kameras genutzt.

Sollte mal der Speicher knapp werden, kann ich Problemlos zweimal aufstocken.


[Beitrag von FBonNET am 07. Mrz 2021, 21:03 bearbeitet]
Michi14
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 07. Mrz 2021, 21:34
Ich weiß das ein vernünftiges Nas sehr viel Geld kostet. Ich möchte aber jetzt keine 1000 euro ausgeben.

Wie ich oben geschrieben habe geht es wirklich nur um einen Medienserver für meine Filme und Serien. Die Medien werden auch davor in Handbrake verändert und dann auf die Platte gespielt.

Ich möchte halt echt eigentlich nur 650-700 Euro mit Platten und Gehäuse ausgeben. Deshalb ist ein 4 bay Nas höchstwahrscheinlich zu teuer für mich. Ich tendiere auch mehr zu qnap weil mal da mehr Power fürs selbe Geld bekommt. Die hauseigenen Programme von Synology werde ich wohl eh nie nutzen.

Ich habe also knapp 400 Euro für ein Gehäuse und 300 Euro für die Platten. Ich denke ein 2 bay Nas könnte man da schon gut hingekommen.

Ich muss mich jetzt nur weiter erkundigen :).
cbv
Inventar
#9 erstellt: 08. Mrz 2021, 01:48
Wer billig kauft, kauft zweimal. Wenn Du jetzt am falschen Ende sparst, wirst Du Dich, auf längere Sicht, ärgern. Du musst ja, wie erwähnt, nicht sofort alle Slots mit Platten bestücken.

Wie dem auch sei: wirf einen Blick auf das TS-251+
Nimmt zwei Platte auf, bietet 2.5GB Netz und die 2GB RAM sind erweiterbar. Liegt bei ca €330
Alternativ das günstigere TS-231 Px (aktuell glaube ich P3) mit entsprechenden Einschränkungen. Um die €270
Oder eventuell das TS-231K für etwa €200. Das bietet aber nur noch schmale 1GB RAM.

.oO( Überhaupt, warum bieten kommerzielle NAS immer nur so lächerlich wenig RAM? Ich meine, wir haben 2021 und RAM kostet wirklich nicht mehr viel. 8GB DDR4 kosten schlappe €30. Da frage ich mich schon, was der Mist soll, die Dinger nur mit 1 oder 2GB zu bestücken. Am Ende noch verlötet... )


Ein vernünftiges NAS muss allerdings nicht viel Geld kosten.
Wenn Du weißt, was Du tust (und was Du willst), kannst Du durchaus selbst ein NAS bauen. Dabei kannst Du einiges an Geld sparen, wenn Du Teile der Hardware bereits vorrätig hast und/oder Dich ein wenig umschaust.
Siehe zB hier. Der Kollege hat damals €190 für seine Hardware bezahlt, die vergleichbar mit dem DS-716+ für €500 war, allerdings mehr Anschlüsse bot, als das Teil von Synology. Kann sich also durchaus lohnen.


Die Preise für Platten sind im letzten halben Jahr relativ stabil geblieben. Du solltest Dir aber im Klaren darüber sein, dass Du nicht einfach eine beliebige Platte in ein NAS stopfen solltest, sondern eine, die für den Dauerbetrieb in einem NAS auch ausgelegt ist. Ansonsten gibt die Platte u.U. schnell den Geist auf. Und ja, NAS-Platten kosten daher etwas mehr...
Gute Preis/Leistung bieten die Ironwolf von Seagate. Leise, schnell und günstig.
Michi14
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 08. Mrz 2021, 06:22
Guten Morgen.

Einen selbstbau kann ich mir auch vorstellen. Im grunde ist es doch einfach so wie wenn ich einen Rechner baue?

Ich dachte jedoch das man da nicht viel günstiger kommt.
Ich muss mich mal da schlau machen. Der Energieverbrauch ist mir auch sehr wichtig. Ob ich Teile Zuhause habe... Vielleicht fliegt hier noch ein i7 3770k (bin mir nicht sicher) und einige ältere Mainboards rum.

Ich schaue heute mal im Keller
cbv
Inventar
#11 erstellt: 08. Mrz 2021, 08:31
Richtig, ein NAS ist erst einmal ganz normaler Rechner, der eine spezielle Aufgabe erfüllt -- seine Festplatten anderen Rechnern zur Verfügung zu stellen. Natürlich kann man da noch weitere Aufgaben erledigen, wie eben einen PLEX-Server aufsetzen, oder einen für Minecraft. Oder ein hauseigenes Wiki.

Wenn Du Dir die Mühe machst und gut recherchierst, kannst Du Dir Hardware mit guter Preis/Leistung zusammensuchen, die zusätzlich noch wenig Strom verbraucht. Ist halt die Frage, ob es Dir die Mühe wert ist. Andererseits gehört genau das zum Reiz eines Selbstbaus. Du findest hier im Forum einige Threads zu dem Thema. Alternativ, die c't hat jedes Jahr gegen Weihnachten einen bzw mehrere Artikel zum dem Thema (Low Cost-, Office-, Spiele-Rechner im Eigenbau) die sich gut als Ausgangsbasis anbieten. Letztes Jahr hatten sie dazu sogar ein Sonderheft.


[Beitrag von cbv am 08. Mrz 2021, 08:37 bearbeitet]
cbv
Inventar
#12 erstellt: 09. Mrz 2021, 10:57
Wenn es sowieso nur darum geht, Filme und Serien abzuspielen, könntest Du zB auch einfach einen Raspberry mit einer großen Platte bestücken und direkt an den TV hängen. KODI aufspielen und fertig.

Nicht so elegant wie ein NAS, aber allemal günstiger.


[Beitrag von cbv am 09. Mrz 2021, 10:57 bearbeitet]
DB
Inventar
#13 erstellt: 09. Mrz 2021, 16:03
Hallo Michi14,

zum Selbstbau: es kommt immer darauf an, was Du gern möchtest.
Wenn das Gerät z.B. in einem Technikraum im Keller steht, kann man bei der Geräuscharmut Abstriche machen.
Wenn Dein NAS nicht unbedingt 24/7 laufen soll, sind auch die Anforderungen an den sparsamen Energieverbrauch nicht so drängend.
Unter Berücksichtigung dieser Aspekte läßt sich da auch mit alter PC-Hardware einiges erreichen.
Für ausgesprochene Ästheten führt allerdings kaum ein Weg an einem industriell hergestellten NAS vorbei. Am zweckmäßigsten eines, auf das man ohne große Kopfstände ein selbstgewähltes Betriebssystem (OMV, FreeNAS, ZigmaNAS, ...) spielen kann.

Wichtig ist vor allem, daß Du nicht zu klein denkst. Speicherplatz füllt sich, meistens schneller als vermutet. Ein Backupgerät brauchst Du auch.


MfG
DB
Michi14
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 10. Mrz 2021, 17:56
Danke für die Info.

Das Gerät würde nicht im Keller stehen es muss auch nicht 24/7 eingeschaltet bleiben. Ich hatte aber gelesen das ein Nas 24/7 eingeschaltet sein sollte.

Momentan lese ich mich gerade etwas durch. Ich kenne mich zwar aus wie viel Power ich für ein PC System brauche, bei einem Nas bin ich mir jedoch nicht so sicher.
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